Himmelreich – Goldmedaille

Im „Himmelreich“ kocht eine Goldmedaillengewinnerin – Barbara Böhler bei „Special Olympics für geistig Behinderte“ in Südkorea erfolgreich: Strahlend steht sie in der urigen Gaststube vom „Hofgut Himmelreich“, in schicker weißer Küchenkleidung, mit einer großen Goldmedaille um den Hals und erzählt begeistert: „Ich hatte sogar einen Empfang in der Ibacher Halle und der Bürgeremeister hat gesagt: Wir sind stolz auf Babsi.“ Weiterlesen

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Buergerentscheid Kirchzarten JA

Hoffen auf ein Ja zum Miteinander in Kirchzarten – Interview mit Bürgermeister Andreas Hall zum ersten Bürgerent-scheid in Kirchzartens Geschichte – Kompromiss bei Nein kaum umsetzbar. Am 3.3.2013 geht es um die Zukunft des Giersberggeländes. Fast ein Jahr lang haben sich am „Runden Tisch“ Vertreter unterschiedlichster Gruppie-rungen wie Forstverwaltung, Sportverein, Kirchengemeinde, Schwarzwaldverein und Gemeinderat um einen Ausweg aus der problematischen MTB-Situation am Giersberg bemüht. Weiterlesen

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Handwerk findet keine Azubis

Südbadens Handwerk verliert Umsatz, weil Leute fehlen: Zwei Jahre lang ging es steil nach oben, jetzt wird das Handwerk ausgebremst: 8,57 Milliarden Euro Umsatz, zwei Prozent weniger als 2011, haben die 15 742 Handwerksbetriebe in Südbaden 2012 gemacht. Dennoch war es aus Sicht der Handwerkskammer Freiburg ein gutes Jahr. Die Handwerker seien „zufrieden bis sehr zufrieden“, Weiterlesen

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Immer meh Lit welle mitbabble

Defür-degege, degege-defür: De Raumbedarf für Bauvorhabe stiigt, Flächini zum Bebaue were knapper. D Ansprüch an s Läbe were größer (trotz Dauerfinanzkrise un Banke-Crash). In Littewiiler am Bahnhof isch ä neu’s G’schäfts- un Dienschtleischtungszentrum plant. D Littewiilermer sin uneins dewäge. De SC-Friiburg gehrt ä neu’s Stadion, bloß, wonaa demit? Me will kei Schrebergäärte verliere un s derf nit z noht Weiterlesen

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BBB Littenweiler barrierefrei

Offene Türe am 2.3.2013 – BBBank-Filialdirektor Markus Gaa hat allen Grund zur Freude. Schließlich wurde die seit über zwanzig Jahren am Standort Kappler Straße 4, direkt an der Straßenbahn-Endhaltestelle Littenweiler gelegene Zweigstelle gründlich und barrierefrei modernisiert. Gut zehn Wochen mussten sich von September bis November 2012 die Kunden mit eingeschränktem Service in Containern vorm Haus begnügen. Weiterlesen

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Service Design Jam in FR

Am 2./3. März 2013 findet in Freiburg ein „Service Design Jam“ statt, organisiert von der  27jährigen Katrin Mathis: 20 junge Leute treffen sich, um nach der dynamisch-kreativen Jam-Arbeitstechnik nonprofit ein neues Service-Konzept zu entwickeln. Das Thema wird erst bei Beginn des Jams bekanntgegeben – im letzten Jahr z.B. musste ein Konzept  entworfen werden, um versteckte Schätze (Hidden Treasures) in einer fremden Stadt aufzuspüren. Weiterlesen

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Dekarbonisierte Suffizienz

Skandale wie die Pferdefleischpanscherei und die Vermehrung der Bioeier führen uns die Ernährungswirtschaft vor Augen. Wie ein riesiger Fleischwolf designt diese Industrie Lebensmittel zu Fertiggerichten und verpackt sie mit idyllischen  Bildern. Und die Politik verspricht, um die irritierten Konsumenten zu beruhigen, mehr Kontrollen und Auflagen. Diejenigen aber, die Alternativen zum Industriefood anbieten, wie kleine Metzger, Wirte oder direktvermark-tende Bauern verzweifeln an diesen Auflagen. Weiterlesen

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Barrierefreie Mobilitaet – Auto

„Vielfältig wie nie!“, so könnte der Titel der größten Neuwagenmesse Süddeutschlands, der AUTOMOBIL 2013, die vom 1. bis 3. März in der Messe Freiburg stattfindet. Ganz neu ist das Thema „Barrierefreie Mobilität“ – Mobilsein für ältere wie auch behinderte Menschen. Sie befasst sich mit den Möglichkeiten zur Unabhängigkeit und Mobilität trotz Behinderung. Wie können Fahrzeuge umgerüstet werden? Was ist möglich? Weiterlesen

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BDE kontra EU-Wasserinitiative

Kritiker der geplanten EU-Konzessionsrichtlinie befürchten, dass damit der Druck auf die Kommunen erhöht wird, ihre Wasserversorgung zu privatisieren. Nun erklärt der Bundesverband der Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) diese Kritik zum Mißverständnis und wirft den kommunalen Wasserversorgern vor, überhöhte Monopolpreise zu erheben. Doch damit  Weiterlesen

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Verbale Brandstiftung Atomkraft

„70 Prozent“ ist eine Zahl, die Michel Habig, Rechtspopulist und rechtskräftig verurteilter Straftäter, aus dem Weltall holt, um die Staatszugehörigkeit der Nachbarn von Fessenheim nach seinem Belieben festzulegen.  Er kann sie gar nicht „vorrechnen“, das sind von ihm gefühlte 70 %. Er bringt diese erfundene Zahl in den Umlauf, weil er Franzosen, Schweizer und Deutsche gegeneinander ausspielen möchte. Weiterlesen

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Secondhand-Fleisch weltweit

Fleischabfälle von Schlachthöfen und Retouren des Einzelhandels sind auf dem regulären Markt nicht absetzbar, landen aber selten im Müll, sondern großenteils in den kriminellen Strukturen des Marktes für Secondhand-Fleisch. Der jüngste Skandal als Beispiel: Da das Pferdefleisch nicht OK und nicht hochpreisig zu verkaufen war, etikettiert man es als Rindfleisch um. Risikolos für die Branche, da die Kontrollen nur papierne Dokumente prüfen, nicht aber das Fleisch selbst. Dazu kommt die Verfilzung  Weiterlesen

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Fessenheim: Lodemann-Novelle

Ein Erdbeben der Stärke 8.3 im Bodensee nahe Konstanz löst eine Flutwelle im Rhein aus, die die Chemiefabriken in Basel und dann das AKW in Fessenheim überrollt. Radioaktivität wird freigesetzt und Freiburg unbewohnbar, die Einwohner flüchten zu Fuß hoch in den Schwarzwald. Die neuen Novelle „Fessenheim“ von Jürgen Lodemann vereint Fakten und Thesen – ein literarischer Aufruf zum Widerstand gegen blinde „Fortschrittsbesoffenheit“. Weiterlesen

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Europaeisches Deutschland

In seiner ersten Europa-Rede hat Bundespräsident Joachim Gauck Ängste der EU-Partner vor einer Vormacht Deutschlands in Europa zurückgewiesen. „Mehr Europa heißt in Deutschland nicht: deutsches Europa.“ Und: „Mehr Europa heißt für uns: europäisches Deutschland.“ Für den 73-Jährigen ist ein gemeinsames Europa, wie für viele seiner Generation, Garant für Frieden und Freiheit. Weiterlesen

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EEG als Geldmaschine

Bezahlt ein Privathaushalt 0.27 Euro/kWh Strom, dann kann er eine Stunde (h) lang 1000 Watt (W) bzw. 1 Kilowatt (kW) Strom verbrauchen, zum Beispiel zur Wohnraumbeleuchtung oder für eine Waschmaschinenfüllung, die bei 60 Grad nämlich gerade eine Kilowattstunde Strom verbraucht. Von den 27 Cent gehen 5.3 Cent gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG als Umlage ab. Was heißt das? Weiterlesen

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Fleisch Verbraucher Regionales

Freiburg diskutiert: Was ist uns gutes Fleisch wert? – Regionales als Gegenbewegung. Pferdefleisch – und kein Ende. Das Thema dominiert seit Tagen die öffentliche Debatte. Ohne Frage: Die Fleischpanscher sind kriminell. Doch statt hysterisch nach mehr Kontrollen zu verlangen, sollte sich der Verbraucher auch selbst hinterfragen.  
Man muss erstaunt sein, dass es anscheinend immer noch Leute gibt, Weiterlesen

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Solarpark Vogtsburg

Die Anlage wird auf einer Fläche von 14 Hektar entlang der Kaiserstuhlbahn zwischen Achkarren und Oberrotweil installiert: 31 000 Solarmodulen sollen 7,7 Megawatt Sonnenenergie produzieren, 70% des Strombedarfs devon Vogtsburg. Kosten 9,9 Mio Euro. Das größte Solarkraftwerk Baden-Württembergs wird erstellt durch die Firma F & S, die 25% der Anteile behält, während 75% an eine Bürgerenergiegenossenschaft (BeeG) gehen wird. Weiterlesen

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Grundwasser-Salz in Breisach

Die Grundwasserversalzung in Breisach schreitet voran, verursacht durch eine Salzfahne, die sich von Fessenheim her in nördlicher Richtung schiebt. Bislang hatte die Stadt nicht gewagt, den Verursacher der Salzfahne zu verklagen. Grund: Da Mines de Potasse d’ Alsace nicht mehr existiert, müsste man gegen den französischen Staat als Rechts-nachfolger vorgehen. Nun wird die Europastadt doch eine Klage wagen, vielleicht hat das Drängen des BUND-Regionalverbands Südlicher Oberrhein gewirkt? Weiterlesen

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Kleider Altkleider Tausch Rabatt

H&M nimmt gebrauchte Kleider an und erstattet einen Gutschein für 10% Rabatt beim nächsten Einkauf. Mode Adler nimmt schon seit Jahren Kleider gegen einen Einkaufsgutschein an. Beide geben die Textilien an die Schweizer Firma I:CO, die sie an Secondhand-Läden gibt oder recycelt. Wird dadurch unsere Wegwerfkultur gefördert? Oder Abfall sinnvoll verwertet? Oder schlicht und einfach nur Geschäft gemacht?. Weiterlesen

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Peter Rohland Liedermacher 80

Die Burg Waldeck im rheinland-pfälzischen Hundsrück wurde mit Peter Rohland  zum ersten großen Treffpunkt von Liedermachern und -sängern, die deutsche Lieder und Texte wieder entdeckten. Der Barde, Liedermacher und Liederwiederentdecker Rohland sang sein „Bürgerlied“ und andere politische Lieder – Wader, Wecker, Mey waren noch unbekannt. Mit 33 ist er in Freiburg früh verstorben, heute wäre er 80 jahre alt geworden.

 

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Blutspender dringend gesucht

Durch die Grippewelle sind die Blutreserven in Freiburg wie andernorts deutlich geschrumpft. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als weitaus größter Versorger registrierte im Februar bislang fast 20 Prozent weniger Blutspenden als in den vergangenen Jahren. Im Januar war es bereits ein Minus von 16,5 Prozent, sagte der Sprecher des DRK-Blutspendedienstes, Friedrich Düppe, am Dienstag. Das Freiburger Universitätsklinikum richtete gar einen „dringenden Apell zur Blutspende“ an die Öffentlichkeit. Weiterlesen

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Buecherstube – Kloepfer-Meyer

Am Sonntag, dem 24. Februar 2013 bietet die Kirchzartener Bücherstube um 11 Uhr die Möglichkeit, den Verleger Hubert Klöpfer in Begleitung zweier von ihm verlegten Autoren kennen zu lernen. Er wird von der Lust und Last der Verlegerei berichten. Der Tübinger Verlag Klöpfer & Meyer wurde mit dem Baden-Württembergischen Landespreis für literarische Verlage ausgezeichnet. Die beiden mehrfach für ihre literarischen Arbeiten geehrten Autoren Susanne Fritz und Joachim Zelter werden aus ihren aktuellen Romanen lesen.  Weiterlesen

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Frauen in Bewegung – Bazar

Die Dreisamtäler Gruppe „Frauen in Bewegung“, seit zwanzig Jahren für soziale Projekte im In- und Ausland engagiert, veranstaltet am Samstag, dem 2. März 2013 einen Benefiz-Basar. Unter dem Motto „Aus zweiter Hand – aber erste Wahl“ können zwischen 10 und 18 Uhr im Kirchzartener „Haus der Generationen“, gegenüber vom Bahnhof, hochwertige Kristall-, Silber-, Porzellan- und Keramik-Artikel sowie Bücher, Bilder oder Tischwäsche erstanden werden. Der Erlös kommt der „Freiburger StraßenSchule“ zugute. Weiterlesen

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Science Mobil im BBZ Stegen

Die Glühgurke am BBZ für Hörgeschädigte im Stegen – Die Science Days gehen mit der „Faszination Elektrizität“-Show in die Schulen. Die Science Days im Europa Park Rust sind mehr als zehn Jahre nach ihrer Gründung mitt-lerweile zu einer erfolgreichen Bildungsinstitution in der Region geworden. Das jüngste Projekt des Fördervereins Science und Technologie e.V. ist eine mobile Variante der Science Days: Seit Ende Oktober 2012 besucht das „Science Mobil“ Schulen in Südbaden und führt Science Shows nun auch vor Ort durch. Weiterlesen

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Jugend musiziert – Dreisamtal

Alle Teilnehmer der Jugendmusikschule Dreisamtal wurden bei den Regionalwettbewerben von „Jugend musiziert“ in Freiburg und Tuttlingen mit ersten Preisen ausgezeichnet. Den 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb errangen: Muriel Müller aus St. Peter mit 23 Punkten (Schlagzeugklasse Ralf Bögelsack). Clara-Julie Steinbach aus Buchenbach (Klavierklasse Sibylle Fuchs-Neugebauer) und Weiterlesen

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Lexware-Rothaus Team

Das „Lexware Racing Team“ und das „Team Rothaus Poison-Bikes“ sind zum „Lexware-Rothaus Team“ fusioniert. Teamchef wird Daniel Berhe. Patrik Faller leitet künftig das „Lexware-Rothaus Junior Team“. Im Fokus steht dabei die Entwicklung junger Mountainbiker zur internationalen Spitze und die Präsenz bei regionalen Wettkämpfen. Fast zwei Jahre hat es von der Idee bis zur endgültigen Umsetzung gedauert. Weiterlesen

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Kammerton Symposium 432 Hz

Beim Symposium „Kammerton 432 Hz – Heil- und Ausdruckskraft“ im „IAK-Forum International“ im Kirchzartener Kurhaus wird im März interessanten Fragen nachgegangen: „Warum schenkt uns der Sonnenton 432 Hz gesundes Musik-Erleben und kosmisches Wachstum? Warum sich wahre Harmonie in der Musik erst einstellt, wenn Instrumente auf eine adäquate Höhe gestimmt sind? Warum diese Kammertonhöhe die Gehirnströme Weiterlesen

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Einsam und alleine sterben

Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: In Würde altern und sterben – das Thema geht uns alle an! In Stuttgart lag eine Rentnerin zwei Jahre lang tot in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre. In Heidelberg steht ein Rentner vor Gericht, weil er seine an Demenz erkrankte Frau erschossen hat – aus Hilflosigkeit und Überforderung. Existieren im Dreisamtal noch genügend soziale Netzwerke, Weiterlesen

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Buchenbach: Kulturtage Haushalt

Dorf aktuell: Buchenbach – Gespräch mit Bürgermeister Harald Reinhard
Dreisamtäler: Herr Reinhard, Sie haben einen intensiven Bezug zur Musik und möchten hier in Buchenbach mit einer Kulturwoche einen Akzent setzen. Das war in der letzten Gemeinderatssitzung nicht unumstritten.
Reinhard: Die Gemeinde Buchenbach will in diesem Jahr in der Zeit vom 20. – 26. Juni 2013 Kulturtage

durchführen. Ein besonderes Highlight wird ein Jugendsymphonieorchester aus Düsseldorf, das hier ein großes Konzert spielen wird, sein. Darüber hinaus soll es Kammermusikveranstaltungen, einen klingenden Wanderweg und einen Jazzfrühschoppen geben. Als Abschluss ist ein großes Finalkonzert unter Beteiligung der Kulturvereine Buchenbachs geplant: Kirchenchor, Musikverein, Trachten- und Heimatverein, Männergesangsverein und die Sommerbergstars der Grundschule treten gemeinsam auf.
Der Gemeinderat hat sich mit dieser Entscheidung nicht ganz leicht getan, hat aber die Mittel von 8000,- Euro frei gegeben. Die Hälfte davon sind Personalkosten für die Gemeindeverwaltung. 3000,- Euro sind für die Verpflegung nötig und 1000,- Euro fallen für das Marketing, wie Flyer und Plakate an. Alle Künstler verzichten auf Gagen, sie spielen zum Nulltarif. Wir suchen derzeit noch nach Gastfamilien, die den Musikern Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Im Gemeinderat war allerdings nicht das Kulturevent an sich umstritten, es ging vor allem um den Zeitpunkt.
Dreisamtäler: Manchen Gemeinderäten geht es zu schnell, sie befürchten, dass es organisatorisch eng wird. Wie sehen Sie das?
Reinhard: Der Zeitrahmen reicht! Das Jugendorchester ist für diesen Zeitpunkt gebucht. Das Finalkonzert ist als Höhepunkt der Kulturtage gedacht und die Vereine arbeiten schon daran. Im Moment spielen wir mit dem Gedanken, ein gemeinsames Stück aufzuführen.
Dafür muss geprobt werden und deshalb finden in Kürze auch Beratungen mit den Dirigenten und Vorständen statt. Das wird sicher eine besondere Herausforderung, aber auch ein ganz besonderes Klangerlebnis werden!
Dreisamtäler: Wer wird die Organisation übernehmen?
Reinhard: Der Kulturverein, der neu gegründet wurde und dessen Vorsitzender ich bin. Die Gemeindeverwaltung wird uns jedoch bei der Durchführung der Kulturtage organisatorisch unterstützen. Ziel des Kulturvereins ist es, die kulturelle Vielfalt in Buchenbach weiter zu stärken.

Haushalt 2013
Dreisamtäler: Die Haushaltsberatungen für 2013 haben Sie erfolgreich hinter sich gebracht?
Reinhard: Das haben wir! Neu ist, dass wir in diesem Jahr die Vereinszuschüsse für Jugendliche von bisher 10,- auf nun 12,- Euro erhöhen konnten. Die Gemeinde bringt damit die Anerkennung für die wie ich meine hervorragende und vorbildliche Jugendarbeit, die die Vereine hier leisten, zum Ausdruck. Der Zuschuss für die Jugendmusikschule wurde ebenfalls erhöht.
Dreisamtäler: Die Jugendarbeit läuft überwiegend in den Vereinen?
Reinhard: Ja. Es gibt außerdem noch einen Jugendraum in der Sommerberghalle, in dem sich Jugendliche selbst organisiert treffen. Kürzlich fand dort ein Kniffelturnier (habe ich das richtig mitgeschrieben, oder ist es ein Kickerturnier gewesen?) mit den Schiebebube statt.
Mit 35 Teilnehmern wurde ein Kniffelpokal ausgespielt, der gleichzeitig festlegte, in welcher Reihenfolge ich als Bürgermeister in den nächsten Jahren das Scheibenschlagen besuchen werden, das immer zeitgleich in Buchenbach und den Ortsteilen Unteribental, Wagensteig und Falkensteig stattfindet. Diese Herangehensweise – dass die Jungs entschieden – ist völlig neu und wurde gut aufgenommen.
Dreisamtäler: Wie sieht es mit Bauprojekten in 2013 aus?
Reinhard: Da haben wir nach wie vor am Sommerberg die Baustelle laufen, in deren Zuge Nahwärme- und Abwasserleitungen verlegt wurden. Es stehen noch etwa sechs Wochen andauernde Restarbeiten an – ab Wiederaufnahme der Bauarbeiten. Momentan lässt der Winter ja ein Arbeiten nicht zu. Wir haben noch eine Bachüberquerung zu bewältigen, die es dann ermöglicht, die beiden Hackschnitzelanlagen Sommerberghalle und Feuerwehrgerätehaus miteinander zu verbinden.
Dreisamtäler: Was bringt diese Verbindung?
Reinhard: Insgesamt bringt es mehr Effektivität und damit auch Einsparungen. Da zwei bisher getrennte Gebiete nun miteinander verbunden sind, kann in der Übergangszeit eine Anlage abgeschaltet werden.
Dreisamtäler: Eltern haben ja inzwischen einen Rechtsanspruch auf Betreuungs- und Kindergartenplätze, die sie einklagen können. Wie sieht es in Buchenbach aus?
Reinhard: Das ist ein weiteres laufendes Bauprojekt in Buchenbach. Der ehemalige Lesesaal in der Sommerberghalle wird umgebaut und ab dem 1. März 2013 stehen dann zehn zusätzliche Betreuungsplätze für Kleinkinder ab einem Jahr zur Verfügung. Damit werden wir der Forderung des Landes Baden-Württemberg nach ausreichenden Betreuungsplätzen gerecht.
Dreisamtäler: Wie groß ist die Nachfrage für diese Plätze?
Reinhard: Wir werden nicht mit voller Belegung starten, was jedoch nicht sehr überraschend ist. Das Ganze wird sich entwickeln.
Dreisamtäler: Gibt es weitere Bauprojekte?
Reinhard: In der Sommerberghalle läuft der Einbau einer Sprinkerlanlage. Diese Maßnahme hat ein Volumen von 1,6 Millionen Euro und ist erforderlich, um aktuell gültige brandschutztechnische Voraussetzungen zu erfüllen, insbesondere den Personenschutz.
Das ist eine Rieseninvestition, vor allem wenn man bedenkt, dass wir mit höheren Zuschüssen gerechnet haben. Diese Finanzierungslücke müssen wir mittelfristig wieder ausgleichen. Wir rechneten mit Zuschüssen von einem Drittel der Baukosten, de facto bekamen wir nur 60.000,- Euro.
Dreisamtäler: Wie schätzen Sie Buchenbachs Haushaltslage ein?
Reinhard: Sie ist stabil. Ziel ist es, die Pro-Kopf-Verschuldung weiterhin zu minimieren. Wobei der Landesdurchschnitt bei 650,- Euro liegt und wir in Buchenbach bei rund 431,- Euro, 2012 noch nicht mit eingerechnet.
Wir müssen in 2013 neue Darlehen aufnehmen und zwar für ein neues Fahrzeug, das der Bauhof benötigt, und für die Friedhofssanierung. Der Friedhof wird zum einen erweitert und zum anderen wird ein älterer Teil überplant und ebenfalls mit Grabkammern ausgestattet.

Falkensteigtunnel
Dreisamtäler: Wie ist der Stand der Dinge, was den Falkensteigtunnel angeht?
Reinhard: Das ist nach wie vor ein drängendes Thema. Wir sind nach wie vor dabei, über ein politisches Netzwerk das Projekt Falkensteigtunnel in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes zu bringen. Die Schwierigkeit ist nach meiner Einschätzung der fehlende politische Wille der neuen Landesregierung. Ich vermisse ein klares Bekenntnis für dieses für Buchenbach und die gesamte Region wichtigste Bauprojekt. Denn Falkensteig ist das letzte Nadelöhr auf der Ost-West-Verbindung und aus unserer Sicht ist es zwingend erforderlich, diese Engestelle zu beheben.
Dreisamtäler: Ich habe nicht den Eindruck, dass die neue Regierung die Notwendigkeit des Tunnelbaus verneint. Sie argumentiert, dass die finanziellen Mittel dafür einfach fehlen und der gesamte Straßenbau chronisch unterfinanziert sei.
Reinhard: Das Regierungspräsidium hat in einer Vorplanung acht Varianten vergleichend untersucht, woraus eine Vorzugsvariante hervorging. Diese hat aus verkehrstechnischer Sicht den Vorteil, dass sie in zwei Etappen realisiert werden kann, nämlich zuerst die Umfahrung Falkensteigs durch einen Tunnel und später dann den Hirschsprung. Das Gesamtprojekt beläuft sich auf 300 Millionen Euro, realisierte man nur den Falkensteigtunnel, würde das die Kosten erheblich minimieren und die Falkensteiger effektiv entlasten.
Dreisamtäler: Wie stehen Sie zu einer Pkw-Maut?
Reinhard: Ich denke, dass das ganze Finanzierungssystem für Straßenbau auf neue Füße gestellt werden muss!
Dreisamtäler: Herr Reinhard, vielen Dank für das Gespräch!
Wer möchte junge Musiker während der Kulturtage in Buchenbach als Gastfamilie aufnehmen?
Anmeldungen nimmt die Gemeindeverwaltung in Buchenbach entgegen: Entweder telefonisch bei (Vorname) Pilot Tel.nr. oder per Mail: j.pilot@buchenbach.de
21.2.2013, Dagmar Engesser, www.dreisamtaeler.de

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Seelsorgeeinheit Dreisamtal

In den sechs Kirchengemeinden des Dreisamtals, St. Gallus Kirchzarten, Mariä Krönung Oberried, St. Laurentius Hofsgrund – sie bilden die Seelsorgeeinheit Kirchzarten –, Herz Jesu Stegen, St. Jakobus Eschbach und St. Blasius Buchenbach – das ist die Seelsorgeeinheit Nördliches Dreisamtal – stehen deren 11.000 Mitgliedern 2015 gewaltige Strukturveränderungen bevor. Aus den bisherigen zwei Seelsorgeeinheiten – Kirchzarten gibt es seit 2002, Nördliches Dreisamtal erst seit 2007 – entsteht eine. Weiterlesen

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Zarten – de Chriesezeller saniert

Restaurierte Johannesfigur hat einen neuen Platz – Nach der St. Johanneskapelle in Zarten wird jetzt die Giersberg- Kapelle von innen renoviert: Wenn man die St. Johanneskapelle in Zarten, die auch liebevoll „Zartener Münster“ genannt wird, betritt, blickt man direkt auf den Margaretenaltar. Die Nische neben dem Altar ist nun frei, denn die Figur, die bisher ungesichert dort stand, hat einen schönen neuen Platz gefunden. Weiterlesen

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Stohrenschule am Schauinsland

Die Stohrenschule am Schauinsland, eine der kleinsten und die höchstgelegenste Schule Deutschlands: Zehn Kinder sitzen im Kreis in der Mitte eines Klassenzimmers und singen ein französisches Guten-Morgen-Lied. Begleitet werden sie von einer ihrer beiden Lehrerinnen auf der Gitarre. Das Klassenzimmer befindet sich in einem alten Schwarzwaldhaus in Stohren fast 1000 Meter hoch oben auf dem Schauinsland Weiterlesen

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Einsam: unfreiwilig oder freiwillig

Alleinsein wird in unserer Gesellschaft zumeist mit unfreiwilliger Einsamkeit gleichgesetzt: Geschiedene, Ledige, alleinerziehende Mütter, sozial verarmte Singles leiden verbittert – auch unter Isolation. Daneben entscheiden sich aber immer mehr Menschen zur freiwilligen Einsamkeit, die sie schätzen für Freiheit, Nachdenken, Selbstfindung, Besinnung und  Ruhe –  leider werden sie oft als Egoisten bezeichnet. Weiterlesen

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SWV pro Giersberg-Kompromiss

Der Schwarzwaldverein steht hinter dem Giersberg-Kompromiss – Hoffen auf „Frieden im Dorf“: Der Vorstand des Schwarzwaldvereins Dreisamtal-Kirchzarten hat auf seiner Jahreshauptversammlung am vergangenen Wochenende im Gasthof „Löwen“ ein klares Bekenntnis zum Kompromiss des „Runden Tisches“ für das „Entwicklungskonzept Giersberg“ abgelegt. „Wir sind mit dem Ergebnis nicht unzufrieden“, meinte die Vorsitzende Lissy Rees. Weiterlesen

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Tel Aviv – Freundschaft gedeiht

Viele Freiburger Gemeinderäte hoffen weite, dass aus dem guten Miteinander am Ende eine Städtepartnerschaft wird. Auf fünf DIN-A4-Seiten hat die Stadtverwaltung für die Gemeinderäte die vielen Projekte und Kontakte zwischen den befreundeten Städten Tel Aviv und Freiburg aufgelistet. Das Miteinander floriert, besser als bei mancher offiziell besiegelten Städtepartnerschaft. Dies würdigte Weiterlesen

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Hinterzarten 1944 Bomberabsturz

In der Nacht 20./21 Februar 1944 stürzte ein kanadischer Bomber am Silberberg oberhalb Hinterzarten ab. Über die Geschehnisse jener Zeit ist inzwischen eine Dokumentation erschienen. Alle 7 Besatzungsmitglieder überlebten und wurden gut behandelt. Theo Gremmelspacher aus Hinterzarten und Elmar Wiedeking aus Sipplingen haben eine Dokumentation erstellt. Weiterlesen

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Tageseltern gesucht – Kurs

Das Thema Kinderbetreuung ist ein politischer und gesellschaftlicher Dauerbrenner. Eltern wollen oder müssen früh nach der Geburt des Kindes wieder arbeiten gehen oder haben Arbeitszeiten, die von institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen nicht gedeckt werden können. Der Bedarf steigt. Da sind Tageseltern gefragt – auch solche, die es werden wollen, denn Tageseltern Weiterlesen

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Schlossberg Kanonenplatz Greiffenegg – Schnee

Freiburg firmiert zwar als Schwarzwaldmetropole, aber die Dächer der Freiburger Altstadt zeigen sich selten schnebedeckt. Nicht so in in diesem Winter. Vom Greiffenegg-Schlössle oberhalb des Schwabentors, vom Kanonenplatz wie auch vom Schloßberg ganz oben blickt man auf verschneite Dächer – Freiburg ganz weiß. Ein Spaziergang auf den Schloßberg lohnt sich auch in dieser kalten Zeit. Kommen Sie mit.

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Lebensgarten Dreisamtal

Durch die Verbindung von solidarischem Gemüsebau und kulturellen Aufbruchsimpulsen soll im Dreisamtal ein Netzwerk verschiedenster Menschen und Initiativen entstehen, die neue und schöpferische Wege im Namen der Erde gehen möchten. Gemeinsam wirtschaften, lernen, leben und feiern und jede Woche leckeres, regionales, biologisch-dynamisches Gemüse! Infoveranstaltung am 20.Februar 2013, um 20.00 Uhr in der Freien Schule Dreisamtal, Am Fischerrain 9, in Kirchzarten oder auf www.lebensgarten-dreisamtal.de

Lebensgarten im Januar 2015
Auf dem Acker hat das neue Jahr gut angefangen. Die vor kurzem gebaute Erdmiete lagert unser Gemüse gut geschützt im Schoß der Erde. Und mit diesem nachhaltigen Projekt haben wir uns auch bei ecocrowd, der Plattform für nachhaltige Produkte eintragen können – juhu! Informationen über diese Plattform der Deutschen Umweltstiftung und unsere Erdmiete findet ihr hier: www.ecocrowd.de
Möhren, Lauch und Petersilie sind auf dem Feld – gut gewärmt durch Stroh und Vlies. Die im Herbst als Düngerpflanze gesähten Ackerbohnen gedeihen prächtig.
Und in den ruhigeren Tagen ist auch die Planung der neuen Gartenbausaison 2015 an der Reihe.
Bei der Planung lautet die Devise: was gut funktioniert hat, machen wir wieder so, was weniger gut funktioniert hat, machen wir besser.
Dieses Jahr werden wir die Steckzwiebeln sehr früh bestellen, um genügend zu bekommen. So dass es 2015 mehr Zwiebeln gibt als 2014!
Wir werden etwas weniger Zuckerhut pflanzen und mehr Asiasalate sähen und uns an Raddicio probieren. Das sind nur einige kleine Ausschnitte. Wir freuen uns auf die neue Saison!
Herzliche Grüße aus dem Lebensgarten Dreisamtal
Birgit (Genz)
für das Lebensgarten-Team
www.lebensgarten-dreisamtal.de
info@lebensgarten-dreisamtal.de
Bergstr. 4, 79256 Buchenbach, Tel. 07661/909289

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Buchverlag kuendigt Amazon

„Am Infostand Bertoldsbrunnen eine Petition gegen die Leiharbeit-Sklaverei beim Versandhändler Amazon unter-schreiben, dann bei Rombach das im Spiegel gut besprochene Buch XYZ durchblättern (ein Buch muß man fühlen) und später ‚zuhause in Ruhe‘ eben dieses Buch XYZ bei Amazon bestellen.“ Dieses Verhaltensmuster muß auch in Freiburg en vogue sein, sonst Weiterlesen

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Wasserprivatisierung in EU

Die Petition gegen Wasserprivatisierung der Europäische Bürgerinitiative (EBI) Right 2 Water hat am Wochenende die von der EU-Kommission geforderten Millionenhürde überschritten. Die meisten Unterschriften kommen aus Deutschland, Österreich und Belgien. Für eine Gültigkeit fehlen aber  noch Unterschriften aus vier weiteren EU-Mitgliedsländern. Nun setzt man vor allem auf Italien und Spanien. Weiterlesen

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