Islamogauchisme regiert Berlin

Noch funktioniert der Islamogauchisme in Berlin: 51 Prozent der Muslime stimmten in Berlin bei der Abgeordnetenhauswahl für die Linke (1). Warum „noch“? Weil die Linken für die Islamisten nur Mittel zum Zweck sind. Sobald sie die Mehrheit besitzen, werden sie sich der politischen Linken entledigen. Wie zahlreiche Beispiele in der Geschichte zeigen. So z.B. im Iran 1979, als die muslimischen Perser unter dem aus dem Pariser Exil zurückgekehrte Ruhollah Chomeini die linken Bündnispartner in Teheran, Isfahan, Shiraz, Mashad usw. auf bestialische Art und Weise umgebracht haben.

Der Widerspruch des IslamoGauchisme als Zweckbündnisses wurde in Berlin auch darin deutlich, daß 84 Prozent der jungen Frauen unter 25 Jahren die Linken gewählt haben. Also genau die Frauen, die unter der Unsicherheit im Öffentlichen Raum (Vergewaltigungen, Überfälle, Kleider-Mobbing) am meisten zu leiden haben, wählen die linken Parteien, die ihre Verunsicherung und Angst zu verantworten haben.

Die Partys der siegreichen Linken nach der Berlinwahl offenbarten: Wo Clanchefs und Islamisten das Wort haben (2), ist das Demokratiemodell im Scheitern begriffen. Im Rechtsstaat gilt „Was kannst Du?“ und im Clan- bzw. Stammesstaat hingegen „Zu wem gehörst Du?“ Die Parteien der Berliner Linke, SPD und Grünen sind von muslimischen, palästinensischen, arabischen und afrikanischen Netzwerken unterwandert. Das Zweckbündnis des IslamiGauchisme hält nur, solange die Linken das Prinzip des Tribalismus übernehmen und sich als eine Art von Stamm den anderen Stämmen unterordnen. Die Linken als Vorstufe zur Weltrevolution des Sozialismus der Genossinnen und Genossen. Der Muslime als Vorstufe zur Weltherrschaft des Islam.
Wo ist die „Brandmauer gegenüber Antisemiten und Clankriminellen“ (3) fragt die DDR-Widerstandskämpferin Vera Lengsfeld besorgt und zu recht.
22.9.2026
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Ende von Beitrag „Islamogauchisme regiert Berlin“
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Neginn von nlagen (1) – (3)
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(1) Absolute Mehrheit: 51 Prozent der Muslime stimmten in Berlin für die Linke
Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin wählten laut einer neuen Auswertung 51 Prozent der Muslime die Linkspartei – sie gewann bei der Gruppe im Vergleich zu 2023 36 Prozentpunkte hinzu.
… Alles vom 1.9.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/51-prozent-der-muslime-stimmten-in-berlin-fr-die-linke/
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Einige Kommentare:
Die Linke sind nur Mittel zum Zweck! Sobald die Muslime dort die Mehrheit haben ist es mit vielen Geschlechtern, Wokismus und Feminismus usw. natürlich vorbei! Dagens igen
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Und da in Berlin fast 50 % Personen mit Migrationshintergrund leben und viele Doppelpässe haben, ist das Ergebnis kein Wunder. Bonner
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Da passt es ins Bild, dass die Bild vor einigen Tagen und vor der Wahl berichtete, Berlin bekäme über zehn Jahre fünf Milliarden Euro vom Bund – u. a. vom Steuerzahler in Bayern und Baden-Württemberg im Rahmen des Länderfinanzausgleichs. https://www.bild.de/politik/inland/steuerzahler-muessen-noch-mehr-milliarden-fuer-berlin-blechen-6aa902e08191ba86095119e8
Mit 51% muslimischem Wähleranteil für die Linke.“Vor allem für Sicherheit und Spitzenkultur“ würde das Geld zweckmäßig verwendet, wie im Bild-Artikel hervorgehoben – offenbar nicht ohne Ironie. Erwin D.
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Ich hätte nicht gedacht, dass die Linke von ihren späteren Inquisitatoren gewählt werden. 139
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Parallelen zu den USA und Berlin würde ein perfektes NY abgeben. In spätestens 30 Jahren haben wir ein muslimisches / islamistisches Deutschland. Die aktuelle Vorhut wird von den jetzigen Absendern allerdings beseitigt werden, da sie die Aufgabe ja nur durchführen sollten und dann nicht mehr erwünscht sind. Achim
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Was viele heute noch nicht bedenken ist, dass irgendwann die große Umverteilung über Erbschaftssteuer und möglicherweise Enteignung kommt. Das dauert natürlich noch einige Zeit. Aber der langfristige Trend ist eindeutig Kurzsichtige
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Der „Marx-Mohammed-Pakt“. Schade für die Grünenden ohne Berufsabschluss, die sich doch immer so stark für die Islamisierung eingesetzt haben. Da aber Marxistende eher kinderlos sind, wird der Marx-Mohammed-Pakt (ähnlich wie der Hitler-Stalin-Pakt) nur einer Seite nützen, die andere stellt den nützlichen Idiotenden (Lenin) dar. Wie das Beispiel Iran zeigt, kämpften Kommunisten und Mullahs gemeinsam gegen den Schah und zum Dank wurden sie hinterher am Baukran aufgehängt. Ein Pyrrhussieg für die kinderlose SED. David Vincent
Ende Kommentare
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(2) Hamas-Liebe und Judenhass: In Berlin greift die Islamo-Linke nach der Macht

Wer den Wahlkampf in Berlin bisher verfolgte, muss zu dem Schluss kommen: Die wichtigsten Themen der Stadt lauten Gaza und Israel, die wichtigste Wählergruppe nennt sich Palästinenser beziehungsweise allgemein: Araber. Zumindest die Linkspartei setzte diese Themen. Und da es sich um die dominierende Partei in Berlin handelt, bestimmte sie damit auch den Ton des Wahlkampfs. Und demnächst wahrscheinlich auch das Klima in der deutschen Hauptstadt.
Eine Linkspartei-Kandidatin führte Wahlkampf auf Arabisch – bemerkenswert, weil nur deutsche Staatsbürger wahlberechtigt sind. Allerdings bürgerten die Behörden in Berlin besonders eifrig ein – per Online-Antrag und ohne Prüfung der eigentlich für den Pass nötigen Sprachfähigkeit, die in vielen Fällen mühelos durch gefälschte, nur oberflächlich geprüfte Zertifikate vorgetäuscht werden konnte.
https://x.com/BeaBovary/status/2100609436284788964

Die Ansprache auf Arabisch wirkt noch relativ harmlos im Vergleich zu einem Aufkleber, den die Jugendorganisation der Linkspartei in Neukölln verbreitete: Er zeigt, kombiniert mit den palästinensischen Farben, einen stilisierten Mann mit einer AK 47, der Waffe, mit der muslimische Terroristen 2015 im Bataclan-Veranstaltungssaal in Paris und an vier weiteren Orten der Stadt ein Massaker mit 130 Toten und 683 Verletzten anrichteten. Die Losung auf dem Sticker: „Organize class war“, das Logo – ein Stern mit Hammer und Sichel. Deutlicher kann die Parteijugend nicht auf den Punkt bringen, was Berlin bevorsteht: der Machtantritt eines aggressiven islamo-linken politischen Komplexes, der aus seiner Ausrichtung nicht mehr den geringsten Hehl macht.
Die wahrscheinlich nächste Regierende Bürgermeisterin von Berlin Elif Eralp zeigte sich auf Fotos ohne die geringste Bemühung um Distanz mit Hannah Bruns, Leiterin der „Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität“ der Berliner Linkspartei, der Funktionärin, die auf einer Kundgebung verkündete: „Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt.“ Was nichts anderes bedeutet als einen Aufruf zur Vernichtung des einzigen jüdischen Staates. Auf der Wahlparty der siegreichen Eralp-Truppe erschien neben Clan-Boss Issa Remmo auch Ibrahim Ibrahim vom „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ (VPNK), der Dachorganisation von PFLP und Hamas in Berlin.
https://x.com/ISefati/status/2101017143173087264
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Alles vom 21.9.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hamas-liebe-und-judenhass-in-berlin/
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(3) Soll „unsere” Demokratie von offenen Antisemiten und dem Remmo-Clan geschützt werden?
Unsere Demokraten wollen die Botschaft nicht hören

Ein Wort noch zu Berlin. Nach dem Fall der Mauer vor 36 Jahren zieht die umbenannte SED ins Rote Rathaus ein. An dieser Stelle muss daran erinnert werden, dass die SED nie aufgelöst, sondern nur viermal umbenannt wurde. Sogar der letzte SED-Chef Gregor Gysi ist noch aktiv und andere Genossen wie Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer der SED-PDS.
Auch an den Zielen der SED – Vergesellschaftung von Privateigentum – hat sich nichts verändert. In den letzten Jahren seit dem 7. Oktober 2023 fielen Teile der Linken immer wieder als Unterstützer des palästinensischen Antisemitismus auf, der sich auf Berlins Straßen besonders bemerkbar macht. Auch Linke-Kandidaten, die sich zur Wahl stellten, hielten sich mit antisemitischen Äußerungen nicht zurück.
Nun tauchte der Chef des berüchtigten Remmo-Clans auf einer Wahlparty der Linken auf. Das alles hält die Grünen nicht zurück, sich als Koalitionspartner anzubiedern. Soll „unsere” Demokratie mit Hilfe von offenen Antisemiten und dem Remmo-Clan geschützt werden? Von Brandmauer gegenüber Antisemiten und Clankriminellen ist bislang keine Rede.
… Alles vom 21.9.2026 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2026/09/21/unsere-demokraten-wollen-die-botschaft-nicht-hoeren/#more-8634

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