„Wir wollen, dass alle Dinge des Gemeinwohls – Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in diesem Land haben – vergesellschaftet sind“ – dies fordert der Berliner Linken-Chef Luigi Pantisano. Mit „alle Dinge“ geht er sogar weiter als Karl Marx – Dummheit oder Wahnsinn? Dieses sozialistische Programm zur Zerstörung der privaten, freien und sozialen Marktwirtschaft steht im Widerspruch zum Grundgesetz. Und das Grundgesetz gilt – man mag es zuweilen kaum noch glauben – auch im Land Berlin.
Nach Meinung des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Josef Franz Lindner wird die von der Linken geplante Vergesellschaftung tausender Wohnungen scheitern, und zwar an Artikel 15 des Grundgesetzes und an Art 23 der Berliner Landesverfassung. Zudem: Durch die Enteignung entsteht keine einzige der dringend benötigten neuen Mietwohnungen. Im Gegenteil: Bau-Investoren werden abgeschreckt und die Bestandswohnungen in Berlin werden mehr und mehr herunterkommen – wie in der DDR 40 lange Jahre geschehen. Aus der Geschichte lernen? Sinnvoll wär’s.
29.10.2026
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Ende von Beitrag „Wohnungen vergesellschaften?“
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(1) „Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“
Linke-Chef Luigi Pantisano sieht in der Antisemitismus-Debatte um seine Partei eine Kampagne. Er schildert die Strategie seiner Partei klar – und will Energie, Wohnen und Wasser vergesellschaften.
Der Vorsitzende der Linken, Luigi Pantisano, sieht hinter der Debatte um Antisemitismus in seiner Partei eine Kampagne. Der Diskurs um Äußerungen aus seiner Partei werde „nicht wegen der Sorge vor Antisemitismus in der Linken“ geführt, sagte er im Gespräch mit dem „Deutschlandfunk“
Vielmehr gehe es dabei um die Sorge, „dass wir es ernst meinen mit der Vergesellschaftung“. Zugleich betonte er: „Wir wollen, dass alle Dinge des Gemeinwohls – Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in diesem Land haben – vergesellschaftet sind.“
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Zum Thema Vergesellschaftung sagte der Politiker weiter, der Linkspartei in Berlin gehe es darum, Wohnungen von Konzernen mit mehr als 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. In der Hauptstadt betreffe das rund 160.000 Wohnungen. Privates Eigentum von Menschen mit selbst erarbeiteten Häusern oder Wohnungen wolle man nicht antasten.
Außerdem plane die Berliner Linke einen Mietendeckel für landeseigene Wohnungen, den Bau von 100.000 Sozialwohnungen und eine „Mietenpolizei“ gegen Mietwucher. Mit Wohnraum dürfe nicht spekuliert werden, so Pantisano.
… Alles vom 24.10.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6adb89bf400ffbb8e251bebc/linke-chef-pantisano-wir-wollen-dass-alle-grundbeduerfnisse-die-die-menschen-in-dem-land-haben-vergesellschaftet-sind.html
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Einige Kommentare:
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“
Jemand der sich in der Oeffentlichkeit so aeussert agiert verfassungsfeindlich und muss vom VS untersucht werden. Das geht so nicht weiter. Scholof
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„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“! Also, Pantisano will Essen und Trinken, als die wichtigsten Grundbedürfnisse des Menschen, nach Wohnen, vergesellschaften. Der Mann ist, wir haben es schon vermutet, sozialistisch „größenwahnsinnig“. Das haben weder Marx, Engels, noch Lenin, noch Stalin so großspurig für sich in Anspruch genommen. Als nächstes vergesellschaftet er ganz Deutschland mit allem was drin ist und übergibt es Putin auf einem Silbertablett. Achtung Verfassungsschutz, der Mann ist ein hochgefährlicher Staatsfeind. Dieselfahrre
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Warum geht der gute Mann nicht nach Kuba. Dort kann er seine Fähigkeiten ausleben. Ich komme ohne ihn zurecht. Frank E.
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Warum hat diese Partei 25% in Berlin? Weil dort mindestens 25% Clanmitglieder, Muslime aus Palästina und Kommunisten leben. Ergebnis unserer Migrationspolitik. Peter G.
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Die Partei, die Partei, die Partei, die hat immer Recht! So sangen die Genossen der unmenschlichen SED ! Diese Gleichschaltung und Vergesellschaftung erinnert mich an die Diktatur der SED , Proletariats. Jetzt fehlt noch der 5 Jahrplan, das Pioniertuch und das FDJ Hemd ebenso der Slogen, “ Seid bereit ! Immer bereit !“ Oder “ Bau auf, bau auf ,bau auf, bau auf , freie deutsche Jugend bau auf !“
Und schon sind wir mitten drin, aber bitte nie wieder, dieser verordnete diktatorische Sozialismus , der keinen Widerspruch duldete, das Volk überwachte, Menschen denunzierte, inhaftierte, folterte, nötigte, erpresste, entmündigte. Und finanziell schlecht dastand. Nur die Genossen , die Regierenden lebten wie „Götter in Frankreich“. Susanne K.
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Erst die Wohnungsbaugesellschaften, dann die Stromerzeuger, dann die Wasserbetriebe, dann die Wärmeerzeuger und schließlich die Ländereien zum Nahrungsanbau. Wenigstens sagen sie, was sie vorhaben. Dann hinterher keiner sagen, er habe nichts gewusst. Ulrich E.
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Linke-Chef Luigi Pantisano sieht in der Antisemitismus-Debatte um seine Partei eine Kampagne. Er schildert die Strategie seiner Partei klar – und will Energie, Wohnen und Wasser vergesellschaften.
Aha. Pantisano will nur von dem leidigen Antisemitismus-Thema ablenken und treibt versehentlich gelich noch ein Rudel anderer Säue durchs Dorf.
Jetzt müsste auch der allerletzte Depp erkennen, was die Linke mit dem Land vorhat. Leider sind viele Menschen, die dieses Experiment am eigenen Leibe erlebt haben, inzwischen nicht mehr unter uns. Und den Jungen hat man mangels eines gescheiten Geschichtsunterrichts jedes Urteilsvermögen abdressiert … Skeptiker
Ende Kommentare
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(2) Verfassungsrechtler Lindner: „Wohnungen zu sozialisieren ist in Berlin unmöglich“
58 Prozent der Berliner sind dafür, Wohnungsunternehmen zu vergesellschaften. Doch die Landesverfassung erlaubt das gar nicht, so Professor Josef Franz Lindner. Im Gespräch mit Michael Moser erklärt der Verfassungsrechtler, warum die sozialistischen Pläne Berlins zum Scheitern verurteilt sind.
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Zehntausende Wohnungen sollen in Berlin vergesellschaftet werden – doch hält das Vorhaben verfassungsrechtlich stand? Rechtsanwalt Michael Moser spricht in dieser Ausgabe von TICHYS Rechtsstaat mit dem Verfassungsrechtler Prof. Dr. Josef Franz Lindner (Universität Augsburg) über die juristischen Hürden der Berliner Enteignungs- und Vergesellschaftungspläne. Im Fokus der Analyse: das Spannungsverhältnis zwischen Artikel 15 des Grundgesetzes und der Berliner Landesverfassung (Art. 23), die Frage nach der Verhältnismäßigkeit sowie die geplante Deckelung der Entschädigungssumme auf 16 Milliarden Euro. Die Vergesellschaftungspläne sind eine „Sackgasse“, so Lindner. Denn die Berliner Landesverfassung erlaubt diese nicht, erklärt der Professor für Öffentliches Recht an der Universität Augsburg. Eine Verfassungsänderung wäre nötig – und dafür gibt es in Berlin wohl keine Mehrheit.
… Alles vom 29.10.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/wohnungen-sozialisieren-berlin-unmoeglich/