Leo Paris: Laizismus Christ Islam

80.000 junge Leute zwischen 17 und 35 Jahren kamen am Abend des 25.9.2026 ins „Stade de France“, nicht zum Fussballspiel von Paris Saint-Germain (PSG), sondern zu einer Gebetsvirgil mit Papst Leo XIV.: Die Jugendlichen führten in 10 übergroßen Bildern die katholische Glaubensgeschichte der „Armée des Saints“ vor (1), sie zeigten die Heilige Tunika von Argenteuil, es wurde geklatscht, gejubelt, gebetet, gesungen und in Stille gedacht.
Papst Leo sprach auf Französisch: „Vous etes les Saints de la France“ und „Danke für euren Mut, danke für eure Anwesenheit, danke für euren Glauben“. Dieser Papst Leo XIV unterstützt die Bekennende katholische Kirche in Frankreich: „La fille ainée de l’Église“ (so der heilige Papst Pius X am 29. November 1911).
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Nachdenklich macht der Kontrast, der größer kaum sein kann: Im Juli 2024 wurde anläßlich der Eröffnungsinszenierung der Olympischen Spiele am gleichen Ort das Letzte Abendmahl der Christen von Drag-Darstellern verhöhnt und verspottet. Es war furchtbar, diese Blasphemie. Und zwei Jahre später am 25.9.2026 feiern die jungen Christen am gleichen Ort ihren plötzlich wiederentdeckten Catholicisme Francais – begeistert und fröhlich.

„Die radikale Laïcité wollte den Glauben zur Privatsache machen. Die Kulturindustrie unserer Tage behandelt das Christentum nicht selten wie einen erledigten Restbestand aus einer anderen Zeit. Und dann stehen plötzlich 80.000 junge Menschen in Saint-Denis und rufen die Heiligen Frankreichs an. Die älteste Tochter der Kirche scheint zu erwachen.“ (1).
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In Frankreich als katholischem Land gilt der Laizismus, die strenge Trennung von Kirche und Staat (Gesetz seit 1905). Kirche ist Privatsache der gläubige Bürger. Für den Unterhalt von Kirchen (ausgenommen Kulturdenkmäler wie die Kathedrale Notre-Dame in Paris brennt), Einrichtungen und Religionsunterricht an Schulen sind allein die Gläubigen zuständig. Papst Leo XIV wurde von Präsident Macron im Elysee-Palast empfangen – Leo in seiner Funktion als Oberhaupt des Vatikanstaates, nicht als Papst. Beim Besuch in Notre-Dame hätte Macron gerne mit mediengerechten Bildern den Präsentator gespielt – der Vatikan wie auch die französische Justiz lehnten ab. Präsident Macron hat wie genau wie Kanzler Merz eine Politik betrieben, die dazu geführt hat, dass die jeweiligen Parlamente (Assemblée Nationale wie Bundestag) vor lauter Schuldendienst keine entscheidenden Reformgesetze mehr verabschieden können, da im Staatshaushalt keine ‚freien‘ Finanzmittel verfügbar sind). Beim Gottesdienst am 25.9. im Fussballstadion wie auch 26.9. auf der Place de la Concorde musste Präsident Laizismus-gemäß fern bleiben.
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Am Samstag, 26.9.2026, dem zweiten Tag des Papstbesuchs, kamen 800.000 wiederum zumeist junge Menschen in Paris auf die Place de La Concorde sowie die angrenzenden Champs Elisées (4), um mit Papst Leo XIV. die hl. Messe zu feiern. Auch hier war die Begeisterung der jugendlichen Christen beeindruckend.

David Berger wagt eine historische Parallele zur ersten Polenreise Johannes Pauls II. im Juni 1979 erinnert. „Polen war damals eine kommunistische Diktatur; Frankreich ist heute selbstverständlich keine. Vergleichbar ist nicht das politische System, sondern eine Erfahrung“ (4): In Frankreich ist der Staat de fakto bankrott (Staatsquote Nr.1 in der EU, Schuldenquote Nr. 2 nach Italien). Das Parlament seit Jahren beschlussunfähig. Macron ist zwischen Le Pen und Mélenchon zerrieben. Der Katholizismus ist seit langem rückläufig. Nur der Islam gewinnt weiter an Einfluß und mit ihm der IslamoGauchisme. In dieser Situation machen junge katholische Franzosen nun die Erfahrung, dass sie eine Alternative zum wachsenden Islam und IslamoGauchisme bilden müssen.
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Die beiden Nachbarländer der „Amitié franco-allemande“ lassen sich in Stichworten kaum vergleichen – gleichwohl soll es versucht werden:
Frankreich: Laizität (Kirche ist Privatangelegenheit). Reformunfähige Regierung: Mcron gelingt es seit jahren nicht mehr, eine handlungsfähige Regierung zu installieren. Islam wächst. Katholische Kirche regierungskritisch. IslamoGauchisme landesweit.
Deutschland: Christliche Kirchen über Konkordate aus dem 3.Reich mit dem Staat verbandelt. Reformunfähige Regierung: Merz hat die Wahlbürger bei der Bundestagswahl 2/2025 betrogen. Islam wächst. Kirchen kath und ev. extrem regierungsfreundlich. IslamoGauchisme bislang nur in Berlin.
Die gesellschaftspolitischen Probleme in Frankreich und Deutschland sind sich sehr ähnlich in der Struktur, aber inzwischen gleich in der Größe. Die früheren so häufigen Meldungen der deutschen Mainstreammedien zu Unruhen (wie Gelbwesten, Migranten-Krawalle im Großraum Paris) in Frankreich „Das ist bei uns in D aber undenkbar“ sind inzwischen verstummt.  Unruhen gibt es in Deutschland reichlich, nur bleiben die Proteste des Citoyens hierzulande aus.
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Beim Papstbesuch in Deutschland im September 2011 kamen zur größten Veranstaltung, der hl. Messe mit Benedikt XVI auf dem Flugplatzgelände in Freiburg, gerade mal 90.000 Besucher. Natürlich soll man Zahlen nicht isoliert betrachtet gegenüberstellen, aber 90.000 in Freiburg gegenüber 800.000 in Paris sowie 150.000 in Lourdes (6) sagt schon etwas aus. Diese Begeisterung für den Papst Leo XIV ist umso höher zu bewerten, als Frankreich zu Verlautbarungen der USA traditionell skeptisch ist – und Papst Leo XIV ist nun mal ein US-Amerikaner.
Die Franzosen haben die Botschaften des Oberhauptes der katholischen Kirche eben verstanden: „Er wirbt für Frieden und Versöhnung in Europa, erinnert an die christlichen Wurzeln des europäischen Einigungsprojekts und setzt sich für die Würde jedes Menschen ein, besonders von Migranten und gesellschaftlich Ausgegrenzten“ (3)
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Über 800.000 überwiegend junge Menschen haben Papst Leo XIV am 26.9.2026 in Paris zugejubelt und in seinen friedensstiftenden Appellen unterstützt. Dieses Ereignis macht zuversichtlich für die Zukunft. Die Katholiken in Frankreich haben sich von ihrem Status als schweigende Mehrheit verabschiedet. Eine ansteckende Wirkung auf die Christen im deutschen Nachbarland ist durchaus erwünscht. Doch David Engels gibt zu bedenken: „Und Deutschland? Hier erscheint eine Neuauflage des französischen Szenarios auf den ersten Blick fast unvorstellbar“ (7).
27.9.2026
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Ende von Beitrag „Leo Paris: Laizismus Christ Islam“
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Beginn von Anlagen (1) – (9)
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(1) Gegenprogramm zur Olympia-Show: Frankreich, die älteste Tochter der Kirche erwacht
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Man muss eigentlich nur die Bilder nebeneinanderstellen. Im Juli 2024 präsentierte sich Frankreich bei der Eröffnung der Olympischen Spiele mit einer gigantischen Inszenierung, deren Bankettszene mit Drag-Darstellern weltweit von Christen als Verhöhnung des Letzten Abendmahls wahrgenommen wurde. https://philosophia-perennis.com/2024/08/07/olympiade-der-schande/ Die Französische Bischofskonferenz fand damals ungewöhnlich deutliche Worte und beklagte „Szenen der Verhöhnung und Verspottung des Christentums“.
Gut zwei Jahre später wieder Paris. Wieder eine monumentale Inszenierung, wieder Zehntausende Menschen, wieder Bilder, die um die Welt gehen. Aber diesmal standen nicht diabolische Blasphemie, sondern Christus und die Heiligen im Mittelpunkt. Rund 80.000 junge Menschen zwischen 17 und 35 Jahren waren am gestrigen Abend zur Gebetswache mit Papst Leo XIV. in das Stade de France gekommen. Und was sich dort abspielte, hatte mit jener verhuschten Form von Katholizismus, die sich am liebsten dafür entschuldigt, dass es sie überhaupt noch gibt, wenig zu tun. Musik, Fahnen, Pferde, Prozessionen, Feuerwerk und Hunderte Darsteller verwandelten das Stadion in eine gewaltige Bühne der französischen Glaubensgeschichte.
In zehn großen Bildern stellten sie die faszinierende Geschichte der Kirche Frankreichs nach, von der Ankunft des Lazarus und seiner Schwester Maria Magdalena, dem Martyrium des heiligen Dionysius, der Taufe des Chlodwig, dem Erwerb der Dornenkrone unseres Herrn durch den heiligen Ludwig IX., die heilige Johanna von Orléans, die unzähligen Heiligen der erstgeborenen Tochter der Kirche, die Märtyrer der Französischen Revolution, bis hin zur großen heiligen Therese von Lisieux. Für einige Augenblicke schien dort tatsächlich eine gewaltige „Armee der Heiligkeit“ aufzumarschieren.
https://www.youtube.com/shorts/paShrDWawng
https://www.youtube.com/watch?v=KoGRV6f9MO8
https://www.youtube.com/watch?v=0Qqvb8PcFQQ

Frankreich ist die „fille aînée de l’Église“, die „älteste Tochter der Kirche“. Und kaum ein anderes Land Europas hat zugleich einen so erbitterten Kampf gegen sein christliches Erbe geführt: Revolution, Kirchenverfolgung, militanter Antiklerikalismus, laïcité und schließlich eine kulturelle Säkularisierung, die das Christentum immer weiter aus dem öffentlichen Leben verdrängte. Man konnte lange den Eindruck gewinnen, diese älteste Tochter habe mit ihrer Mutter gebrochen. Doch dann sieht man Chartres. Jahr für Jahr ziehen dort Tausende überwiegend junge Katholiken betend durch Frankreich, auf ihrem Weg feiern sie die heilige Messe in jener lateinischen Form, die über 1500 Jahre ein Heer an Heiligen und Kämpfern für das christliche Abendland hervorbrachte. Man sieht die stark steigenden Zahlen bei den Erwachsenentaufen. Und nun sieht man 80.000 junge Menschen in Saint-Denis, die mit dem Papst beten und die Heiligen ihres Landes feiern. Frankreich ist deshalb nicht über Nacht wieder katholisch geworden. Aber tot sieht anders aus.
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Gerade deshalb besitzen die beiden Bilder eine solche Kraft. 2024 die Olympia-Eröffnung, bei der unzählige Christen auf perfideste Weise verhöhnt wurden; zwei Jahre später ziehen die Heiligen Frankreichs durch das Stade de France. Junge Menschen singen die Litanei der Heiligen. Die Tunika Christi wird durch die Arena getragen. Zehntausende verstummen vor einer Reliquie des Herrn. Der Papst spricht vom Licht, vom Glauben und von der Heiligkeit. Und schließlich steht der Himmel über dem Stadion im Feuerwerk. Man könnte sich kaum ein eindrucksvolleres Gegenprogramm vorstellen. Die Revolutionäre wollten einst mit dem katholischen Frankreich Schluss machen. Die radikale laïcité wollte den Glauben zur Privatsache machen. Die Kulturindustrie unserer Tage behandelt das Christentum nicht selten wie einen erledigten Restbestand aus einer anderen Zeit. Und dann stehen plötzlich 80.000 junge Menschen in Saint-Denis und rufen die Heiligen Frankreichs an. Die älteste Tochter der Kirche scheint zu erwachen.
… Alles vom 26.9.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/09/26/gegenprogramm-zur-olympia-show-frankreich-die-aelteste-tochter-der-kirche-erwacht/
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(2) Paris: Über 700.000 Teilnehmer bei Papstmesse
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800.000 Menschen hatten sich nach offiziellen Angaben bis zum Ende der Messe an der Place de la Concorde eingefunden. Als Leo XIV. vor Beginn der Messfeier die Prachtallee im Papamobil entlangfuhr und dabei der Menschenmenge zuwinkte, sorgte das für Bilder, wie man sie noch nicht einmal von der traditionellen 14.-Juli-Parade auf den Champs-Élysées kennt. Doch trotz des Andrangs lief der Gottesdienst in festlich-gesammelter Atmosphäre ab.
… Alles vom 26.9.2026 bitte lesen auf
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-09/messe-papst-leo-xiv-paris-kirche-glaube-reise-frankreich.html
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Wortlaut: Predigt von Papst Leo in Paris
Hier finden Sie den offiziellen deutschen Wortlaut der Predigt, die Papst Leo XIV. an diesem Samstag (26.9.2026) bei seiner Messfeier in Paris gehalten hat.
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2026-09/wortlaut-predigt-messe-paris-papst-leo-xiv-frankreich-reise.html
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(3) Papst Leo XIV. und die französische Laizität
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Botschaft Papst Leos XIV.: In Frankreich verbindet der Papst mehrere Botschaften. Er wirbt für Frieden und Versöhnung in Europa, erinnert an die christlichen Wurzeln des europäischen Einigungsprojekts und setzt sich für die Würde jedes Menschen ein, besonders von Migranten und gesellschaftlich Ausgegrenzten. Mit seinen Besuchen in der Maison Bakhita, einem Zentrum für Menschen im Exil, sowie in Lourdes und Metz unterstreicht er die Bedeutung von Solidarität, Hoffnung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Seine Reise ist damit nicht nur eine Visite bei den französischen Katholiken, sondern auch ein Appell an Europa und die französische Gesellschaft insgesamt.
… Alles vom 26.9.2026 bitte lesen auf
https://www.srf.ch/news/international/besuch-in-paris-papst-leo-xiv-und-die-franzoesische-laizitaet
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(4) Vom Schafott zum Altar: Das katholische Frankreich ist zurück
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Es gibt Bilder, deren Symbolkraft sich jeder langen Erklärung entzieht. Am 26. September feierte Papst Leo XIV. auf der Place de la Concorde in Paris die heilige Messe. Rund 800.000 Menschen waren nach Angaben des Vatikans gekommen, fast 600.000 hatten sich zuvor angemeldet. Sie füllten nicht nur den Platz, sondern die Champs-Élysées weit hinauf. Am Ende sang diese gewaltige Menschenmenge das „Salve Regina“.
Ausgerechnet auf diesem Platz. Die heutige Place de la Concorde hieß während der Französischen Revolution Place de la Révolution. Hier fiel am 21. Januar 1793 unter der Guillotine das Haupt König Ludwigs XVI., wenige Monate später starb hier Marie-Antoinette; während der Schreckensherrschaft wurden auf diesem Platz weit über tausend Menschen hingerichtet. Die Guillotine wurde zum blutigen Symbol einer Revolution, die sich in ihrer radikalen Phase nicht mit der Beseitigung der alten politischen Ordnung begnügte, sondern auch den überlieferten katholischen Charakter Frankreichs treffen wollte. Mehr als zwei Jahrhunderte später stand dort wieder ein Altar.
Man muss nicht jedes historische Zusammentreffen als Zeichen des Himmels ausgeben, um die ungeheure Symbolik zu erkennen. Die Revolution brachte die Guillotine auf diesen Platz, das Instrument des Tötens, das zum Sinnbild des Terrors wurde. Leo XIV. brachte den Altar zurück
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Vielleicht war das Wichtigste dieses Wochenendes nicht einmal, dass die Franzosen den Papst gesehen haben. Sie haben sich gegenseitig gesehen. Sie sahen Familien und Kinder, Jugendliche und Studenten, Priester und Ordensleute. Junge Katholiken entdeckten, dass es Zehntausende andere junge Menschen gibt, für die der Glaube keine folkloristische Erinnerung ihrer Großeltern ist. Menschen, die sich in ihrem beruflichen oder gesellschaftlichen Umfeld längst daran gewöhnt haben mögen, als kleine Minderheit zu leben, standen plötzlich in einer Menschenmenge, deren Ende sie nicht sehen konnten. Eine Gemeinschaft verändert sich, wenn sie entdeckt, dass sie noch existiert.
Wer sich an die erste Polenreise Johannes Pauls II. im Juni 1979 erinnert, wird deshalb zumindest an eine historische Parallele denken. Polen war damals eine kommunistische Diktatur; Frankreich ist heute selbstverständlich keine. Vergleichbar ist nicht das politische System, sondern eine Erfahrung.
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Niemand weiß, welche Folgen die Pariser Bilder des September 2026 haben werden. Aber eine ähnliche Erfahrung konnte man dort beobachten: Eine gewaltige Menschenmenge betete friedlich, zerstörte nichts, zündete keine Autos an, schlug keine Schaufenster ein – und ging anschließend nach Hause mit dem Wissen, dass die Katholiken Frankreichs sehr sehr viel zahlreicher und sichtbarer sind, als viele von ihnen vielleicht selbst geglaubt hatten.
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Etwas geschieht dort. Und auffallend oft geschieht es unter jungen Menschen. Leo XIV. griff diesen geistlichen Hunger in seiner Predigt auf. Der Wunsch nach Gott wohne tief im menschlichen Herzen, sagte er; Christus sei die Quelle des lebendigen Wassers, die diesen Durst stillen könne. Vor 700.000 Menschen auf der Place de la Concorde bekamen solche Worte ein besonderes Gewicht. Danton, Voltaire, Robespierre sind vergangen. Die Märtyrer sind in der Ewigkeit, und heute erblüht das katholische Frankreich im Herzen des Laizismus und des Antiklerikalismus neu: „Das Christentum ist schon oft gestorben und wiederauferstanden; denn es hatte einen Gott, der den Weg aus dem Grabe kannte“, so der geniale Chesterton.
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So endete die Messe auf der Place de la Concorde mit einem Gebet, das weit zurück in die christliche Geschichte Europas führt. Wo die Revolution den christlichen König enthauptete, sangen Hunderttausende wieder zur Himmelskönigin: „Salve Regina, mater misericordiae, vita, dulcedo et spes nostra, salve: Sei gegrüßt, Königin, Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung.“
Vielleicht konnte dieser Tag gar nicht anders enden.
… Alles vom 27.9.2026 von David Berger bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/09/27/vom-schafott-zum-altar-das-katholische-frankreich-ist-zurueck/
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(5) Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Hammer, Sichel, Moschee, Paris
Die ehem. ORF-Fernsehmoderatorin Ursula Stenzel, der Theologe und Publizist Dr. David Berger (www.philosophia-perennis.com) sowie Kontrafunk-Redakteur Roger Letsch diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das in die Hand von Judenfeinden gefallene Berlin und die ungeschickten Versuche der Judenfeinde, sich zu tarnen, über Xi bei Trump, Spahn auf Sardinien und Papst Leo XIV. in Paris, über die Mobilmachung der Freiheitlichen Partei in Österreich gegen den ORF, über die gescheiterte Neutralitätsinitiative in der Schweiz und über Sozialismus als wirtschaftliches Experiment ohne Kontrollgruppe.
27.9.2026,
https://www.youtube.com/watch?v=n1ctPOLxMfw
https://www.kontrafunk.radio
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Einige Kommentare:
Es tritt genau das ein, wovor Kritiker schon vor Jahren gewarnt haben: Um die Gunst des immer weiter anschwellenden muslimischen Wähler-Potentials buhlend, bedienen einzelne Parteien das starke antijüdische Ressentiment innerhalb der muslimischen „Communities“. Dass das vor allem linke Parteien („Linke“ und BSW) sein würden, die sich „die Muslime“ als neues Mündel auserkoren haben, nachdem es das alte Proletariat nicht mehr gibt, lag auf der Hand. Herbert
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In der Vergangenheit waren wir aktuellen Trends gegenüber immer einige Jahre hinter den USA her. Im Bezug auf Unterwerfungsfortschritt gegenüber den Moslems ist es umgekehrt. Wir dienen Amerika als warnendes Beispiel dafür, wohin falsch verstandene Toleranz führen kann. ErrareHumanumEst
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In der freien Wirtschaft nennt man Urlaubsreisen während einer Krankschreibung BETRUG und zieht unmittelbar die fristlose Kündigung nach sich.
,,So lieber Buntetag, jetzt musst du dich entscheiden …welchen von den Betrügern nimmst du dir zuerst vor – denn die Auswahl ist groß – also wer soll unser Herzblatt sein?“ Amazone29
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Am Ende, wenn das Antisemitismus-Thema durch ist, bekommen wir eine linke Bürgermeisterin in Berlin. Über die ganze Aufregung wurde nicht thematisiert, dass es sich hier um die SED-Nachfolger-Partei und Linksradikale handelt. Von daher könnte es sich auch um ein cleveres Ablenkungsmanöver handeln! DeepBlue
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Den Spruch finde ich toll „Versprich ihnen alles was sie hören wollen“. Ich denke: Das bringt Wähler die dann in ihrer Armut noch tiefer fallen.
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Ich kann mich noch gut erinnern, wie schnell das mit dem Schah und Chomeini ging. Wie schnell der Jogateppich gegen den Gebetsteppich ausgetauscht wurde. Bin mal gespannt, ob das diesen Träumern hier bei uns gelingt? Lutzschoder
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Verhältnis Islam und Linke. Da erinnere ich mich an die Zusammenarbeit der NSDAP und dem Islam. War dies vielleicht mehr eine sozialistische Partei….? Nur mal ein Gedanke…. Jochenrasp
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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, mit über zehn Sendeanstalten und einem Jahresbudget von über 10 Milliarden Euro, ist täglich zu Gast in unseren Wohnzimmern. Mit Nachrichten, einseitig besetzten Diskussionsrunden, sogenannten Dokumentationen und sogar mit Fernsehfilmen wird das Denken der Zuschauer geprägt. Mittlerweile urteilen nicht mehr die Kirchen, wer gut und wer böse ist. KI fragen: Mediokratie Uwe1951
Ende Kommentare
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(6) Leo XIV. – Vom Jubel in Paris zum betroffenen Schweigen in Lourdes
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Diesen Ort am Fuß der Pyrenäen hatte sich Leo XIV. für den schwierigsten Teil seiner spektakulären Frankreichreise ausgesucht. Nach dem Jubel der Massen auf der Champs-Élysées https://katholisch.de/artikel/70506-in-paris-trifft-leo-xiv-auf-eine-erstaunlich-lebendige-kirche waren nun Momente der Besinnung angesagt. Und Worte der Reue, der Buße und der Umkehr nach Skandalen, die der einst so selbstbewussten katholischen Kirche in Frankreich vor fünf Jahren den Atem raubten.
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150.000 Menschen lauschten in Stille; einige der konzentriert zuhörenden Bischöfe hatten die Hände vorm Gesicht und die Augen geschlossen. Sie hörten Sätze wie diese: „Dieses Erfordernis der Bekehrung betrifft auch die Kirche selbst auf ihrem irdischen Pilgerweg. Sie muss den Mut aufbringen, diese Umkehr als Erste zu vollziehen. Um von den tiefen Wunden, der Untreue und den schmerzhaften Irrwegen, die in ihr begangen wurden, zu genesen, müssen wir uns in Demut dem reinigenden Blick des Herrn stellen.
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Hoffnungsbotschaft des Papstes
Und er kommt auf das Leiden der nach Lourdes pilgernden Kranken zu sprechen: „Brüder und Schwestern, ihr werdet von Lourdes nicht so zurückkehren, wie ihr hier angekommen seid: Ihr werdet als Missionare der Hoffnung aufbrechen. Das ist das Wunder dieses Ortes: dass die Freude der Hoffnung gerade inmitten von Prüfung und Leid geweckt wird.“
Am Ende lässt er offen, ob das, was er für die Kranken wünscht, auch für die durch die Verbrechen ihrer Geistlichen gelähmte Kirche gilt. Nach der Messe sieht man Zehntausende jubelnde Pilger und manchen nachdenklich wirkenden Bischof vom Platz gehen. Doch einige von ihnen wirken gelöst, winken Gläubigen zu und machen Selfies.
Nach der Messe setzte Leo XIV. schließlich auch einen weltweiten Akzent: Er rief alle Katholiken für Oktober zu einem Rosenkranzgebet für den Frieden und das Ende aller Kriege auf. Für den Papst stand in diesem Moment noch der schwierigste Termin des Tages bevor: das Treffen mit mehreren Missbrauchsopfern zur persönlichen Aussprache an einem geheimgehaltenen Ort.
… Alles vom 27.9.2026 bitte lesen auf
https://katholisch.de/artikel/70518-leo-xiv-vom-jubel-in-paris-zum-betroffenen-schweigen-in-lourdes
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(7) David Engels: Ein doppelter Eiertanz – Leo XIV. auf Besuch im Frankreich Macrons
800.000 Menschen feiern Papst Leo XIV. in Paris – und zeigen, wie jung, konservativ und patriotisch Frankreichs Katholizismus wieder auftritt. Für Macron und den Papst wird der Besuch zum Balanceakt zwischen Laizismus und Tradition.
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Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Fast eine Million Menschen jubelte dem Oberhaupt der katholischen Kirche zu, als er genau dort die Eucharistie feierte, wo vor mehr als zwei Jahrhunderten die Hinrichtung Ludwigs XVI. und Marie-Antoinettes stattgefunden hatte – eine symbolische Wende von historischer Tragweite.
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Diese katholischen Patrioten sind keine marginalisierten Einzelkämpfer mehr, sondern Teil eines umfassenden und zunehmend einflussreichen Netzwerks einer katholischen überaus kindsreichen Bourgeoisie, …
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Nachdem Marine Le Pen die Führung des ehemaligen Front National übernommen hatte, hatte sie den ehemaligen traditionalistischen katholischen Flügel weitgehend an den Rand gedrängt und den Laizismus zu einem regelrechten republikanischen Bollwerk gegen den Islam stilisiert. Heute sind konservative katholische Kreise im Umfeld des RN und von Jordan Bardella wieder deutlich präsenter als vor wenigen Jahren, und Marine Le Pen nahm natürlich auch selbst an der großen Papstmesse teil und betonte zumindest ihren privaten Glauben.
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Eine weitere, auf den ersten Blick überraschende Reaktion fügt sich in dieses Bild ein: Auch zahlreiche französische Muslime und muslimische Influencer haben den Besuch des Papstes offen begrüßt. … Natürlich ist bei solchen offiziellen Erklärungen eine gewisse Vorsicht geboten. Der islamische Begriff der Taqiyya, also die unter bestimmten Umständen zulässige Verschleierung religiöser Überzeugungen zum höheren Zwecke von Überleben und Mission ist zweifellos mehr als einem Leser dieser Zeilen durch den Kopf gegangen; und gleichzeitig gilt auch für die Große Mosche die für die politische Kommunikation typische strategische Höflichkeit. Es ist jedoch interessant festzustellen, dass auch viele völlig unabhängige, manchmal sogar recht extreme muslimische „Influencer“ den Papstbesuch und vor allem seinen überwältigenden Empfang durch die Franzosen ebenfalls äußerst positiv bewertet haben. … Aus muslimischer Sicht kann der Katholizismus daher zumindest punktuell durchaus als Verbündeter gegen den radikalen Individualismus und Nihilismus der Moderne erscheinen, die auch traditionelle islamische Lebensweisen bedrohen oder diese zu einer Überkompensation in Form von Radikalismus treiben.
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Und Deutschland? Hier erscheint eine Neuauflage des französischen Szenarios auf den ersten Blick fast unvorstellbar: Deutschland ist nicht nur stark entchristlicht, sondern eben auch konfessionell und regional gespalten; insbesondere im Osten, wo sich das Fehlen von lebendigen geistlichen Traditionen mittlerweile über mehrere Generationen hinweg verfestigt hat. Zudem besitzen seit der Reformation weder der Protestantismus noch der Katholizismus jene natürliche und integrative Verbindung zur gegenwärtigen nationalen Identität, die selbst der radikalste Atheist Frankreich angesichts von Reims, Jeanne-d’Arc, Versailles, Napoleon oder dem Sacré-Coeur absprechen kann.
Und natürlich steht gerade die deutsche Systemkirche aufgrund ihrer engen finanziellen Verflechtung mit dem Staat gesellschaftspolitisch erheblich weiter links als ihr französisches Pendant.
… Alles vom 30.9.2026 von David Engels bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/papst-leo-xiv-besuch-paris-macron/
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(8) Besuch von Papst Leo XIV. in Frankreich: Ilamisten, Salafisten
Wegen des Besuchs von Papst Leo XIV. in Frankreich haben die Behörden der Republik besondere Maßnahmen ergriffen. Dazu gehört auch, dass durch Ministerialerlass Personen, die wegen islamistischer Radikalisierung registriert sind, in erster Linie Imame und Angehörige oder Sympathisanten der Moslembruderschaft, untersagt wurde, sich in bestimmten Städten und Stadtteilen, insbesondere in Paris und Saint-Denis, aufzuhalten. Einige der betroffenen Personen müssen sich zudem täglich bei der Polizei oder der Gendarmerie melden.
Zu dem angesprochenen Personenkreis gehört auch der Imam Nourreddine Aoussat, ein französisch-algerischer Staatsbürger, der schon dem früheren Premierminister Gabriel Attal in den sozialen Netzwerken mit einer „Fatwa“ gedroht hatte und jetzt scharf gegen die Einschränkung seiner Bürgerrechte protestiert. Zum Verständnis des staatlichen Vorgehens gehört auch, dass es nach einem Bericht der französischen Inlandsgeheimdienste vom Mai 2025 im Land zwischen 15.000 und 20.000 Salafisten geben soll.
Im Jahr 2024 schätzten die Behörden, dass die Besucherzahlen in salafistischen Gebetsstätten seit 2020 um 39 Prozent gestiegen sei und 31.170 Gläubige erreichten. Dazu kommen noch die Erkenntnisse auf der Basis der Datenbank des Fichier des signalements pour la prévention de la radicalisation à caractère terroriste (FSPRT – das Register der Hinweise zur Prävention terroristischer Radikalisierung). Im März 2025 waren dort mehr als 15.000 Muslime registriert. Hinzuweisen ist schließlich darauf, dass die am 18. November 2025 veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IFOP (Institut français d’opinion publique) im Hinblick auf das Verhältnis der Muslime in Frankreich zum Islam besorgniserregende Ergebnisse lieferte. Unter den Fünfzehn- bis Vierundzwanzigjährigen äußerten 42 Prozent Sympathie für den Islamismus. 59 Prozent meinen, dass die Scharia in nicht-muslimischen Ländern angewendet werden sollte, und 57 Prozent sind der Ansicht, dass die Regeln des Islam Vorrang vor den Gesetzen der Republik haben.
… Alles vom 2.10.2026 von Karlheinz Weissmann bitte lesen in der JF 41/26, Seite 15
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(9) Der Papst erobert Paris – Rückabwicklung der Revolution
Von André Malraux stammt der prophetische Spruch: „Das 21. Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein.“ Der Papst-Besuch in Malraux’ Heimat hat um so mehr die Gewissheiten einer postchristlichen Gesellschaft erschüttert. Frankreich, die Wiege von Revolution, Säkularismus und Laizismus, zeigte sich als reuige „älteste Tochter der Kirche“, die in der Form Hunderttausender Gläubiger in ihr Vaterhaus zurückkehrte.
Beichten auf offener Straße und eine greifbare Freude flimmerten auf allen Kanälen, dazu Leo XIV., der mit seiner authentischen Frömmigkeit nicht nur Katholiken berührte. Das Programm des Pontifex erinnerte an eine geistliche Rückabwicklung der Französischen Republik: Absage an das Staatsbankett mit Macron, Gedenken an die Märtyrerinnen der Guillotine, Heilige Messe auf der Place de la Concorde, wo der „große Terror“ einst gewütet hatte
Nicht nur die Erben Voltaires aus dem republikanisch-atheistischen Lager mussten schlucken. Ein muslimischer Missionar sah gar seine Arbeit am Ende: In 45 Jahren werde Frankreich wieder katholisch sein.
Leo erklärte zudem, dass das Christentum nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden dürfe – was um so mehr in den Kontext dieser bezeichnenden Reise passt. Für einen Augustiner gilt: Der Staat kann nur dann wertvoll sein, wenn er sich in den Dienst der wahren Religion stellt. Malraux hat damit Voltaire als Paradigma abgelöst.
… Alles vom 2.10.2026 von Marco Gallina bitte lesen in der JF 41/26, Seite 2
https://www.jf.de

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