Aufruhr in F und GBR – D folgt

„In Bordeaux blockierten die Barbaren den Eingang zur Polizeiwache Capucins und setzten ihn in Brand, um die Beamten daran zu hindern, das Gebäude zu verlassen. In diesem Augenblick gibt es in Europa nichts Wichtigeres als das, was in Frankreich geschieht“ – so schildert Giulio Meotti die Lage (1) und er muß es wissen.
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In Bordeaux wurde versucht, Menschen einzuschließen und dann verbrennen zu lassen. In diesem Fall hätte die Polizei in die Menge schießen müssen. Um das staatliche Gewaltmonopol und die Gewaltenteilung aufrecht zu erhalten. Dass dies unterblieben ist, sendet ein schlimmer Signal an die zu Gewalt und Aufruhr Bereiten.

Zwischen der französischen Zivilisation und dem Chaos steht nur noch die Polizei, und die wird alsbald die Armee rufen müssen. Dann patroulliert das Militär an Schulhöfen, Kirchen, Einkaufszentren und Strassen.
Weit über 761 Polizisten wurden verletzt. Die Polizei ist kaum noch Herr der Lage.
„Hätten die muslimischen Bewohner der Vorstädte nicht die Kontrolle über die
.Ausschreitungen übernommen, wäre es bei einer gewöhnlichen Schülerprotestbewegung geblieben. … Die Barbaren haben die Schule erobert“ (1). Der IslamoGauchisme hat die Macht auf der Strasse inne.
Gleichwohl: Laut Umfrage vom Institut Elab begrüßen 55 % der Franzosen die Aufruhr. Eine mögliche Erklärung: Wer in Frankreich geboren wird, erhält automatisch die französische Staatsbürgerschaft. Ziel dieser gesetzgebung war, die Integration von Migranten zu fördern.

Laut Departement General de Securité Interieure (DGSI), der französische Generaldirektion für Innere Sicherheit, sind 150 Stadtviertel „im Besitz“ von Islamisten.
Pierre Brochand vom Französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE betrachtet das gesamte Territorium, also neben den urbanen Zentren auch die Weite der Provinz in Frankreich: „1.500 über das Land verteilte Gebiete, die wie ein Leopardenfell ein Muster bilden, entziehen sich der vollständigen Kontrolle der staatlichen Behörden. Der dort ausgeübte soziale Druck steht im Widerspruch zu unserer Art zu leben und zu denken. In diesen abgeschotteten Gegengesellschaften breitet sich ein Guerillakrieg niedriger Intensität gegen das aus, was vom Nationalstaat übrig geblieben ist, und ganz allgemein gegen den französischen Einfluss – gegen Feuerwehrleute, Ärzte, Lehrer und Schiedsrichter.“ In diesen 1500 exterritorialen Gebiete hat die Polizei auch heute schon keine Macht.

Die deutschen Mainstreammedien verharmlosen die innenpolitische Lage in Frankreich wie auch die vermutlich noch angespanntere Situation in Großbritannien. In Berlin bildet der IslamoGauchisme vermutlich die nächste Regierung. Zudem arbeitet die Linke daran, dem Staat (Polizei, Justiz) seine Mittel zur Reaktion auf Unruhen und Aufruhr zu nehmen.
16.10.2026
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Ende von Beitrag „Aufruhr in F und GBR – D folgt“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Wann ruft Frankreich die Armee zur Hilfe?
Die Gewalt in Frankreich eskaliert, Polizeiwachen brennen, Beamte werden attackiert. Giulio Meotti sieht die Republik vor einer historischen Bewährungsprobe: Was geschieht, wenn sich der Staat nur noch mit militärischen Mitteln behaupten kann?
„Den französischen Polizisten sage ich: Ihr seid das letzte Bollwerk. Wenn ihr nachgebt, wird das große Chaos ausbrechen. Es wird der Sieg der Barbaren sein. Seid stolz auf eure Uniform.“ Das sagte Philippe de Villiers, ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments und Gründer des Themenparks Puy du Fou in der Vendée, der sich der französischen Geschichte widmet. Wie viel Wahrheit in so wenigen Worten.
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Von Paris bis Viry-Châtillon sind die Polizisten, die von den Barbaren Brandverletzungen erlitten haben, kaum noch zu zählen. Auf Polizeiwachen in Cannes, Cavaillon, Le Havre, Nîmes und Roubaix folgen Brandanschläge aufeinander. In Marseille wurden zwei Polizisten außer Dienst aus ihrem Auto gezerrt und beinahe gelyncht.
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Zivilisationen gehen an ihrer Müdigkeit zugrunde
Die anderen Länder werden folgen, wenn sie ihren Kurs nicht korrigieren. Währenddessen riefen Menschen am 7. Oktober überall in Europa auf den Straßen: „Es lebe der 7. Oktober!“ Der große Georges Bernanos https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Bernanos schrieb, dass Zivilisationen an ihrer eigenen Müdigkeit zugrunde gehen, noch bevor sie unter den Schlägen ihrer Feinde zusammenbrechen:
„Die Ursachen des Niedergangs sind in der Geschichte fast überall dieselben: übersteigerter Individualismus und Hedonismus, Verweichlichung der Sitten, gesellschaftlicher Egoismus, Verachtung heroischer Werte, Intellektualisierung der Eliten, Verfall der Volksbildung, Entfremdung von Spiritualität und dem Heiligen oder deren vollständige Aufgabe. Weitere Ursachen treten häufig hinzu: Veränderung der ethnischen Grundlagen, Entartung der natürlichen Aristokratien, Verlust des historischen Gedächtnisses, Vergessen der Gründungswerte. Der Niedergang beginnt, wenn der Wille nachlässt, die Gemeinschaft des Volkes in der Geschichte zu bewahren, wenn die gemeinschaftlichen Bande der Solidarität und der Abstammung schwächer werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass im Niedergang scheinbar gegensätzliche Erscheinungen zusammentreffen: die übermäßige Intellektualisierung der Eliten, die sich immer weiter von der Wirklichkeit entfernen, und die Primitivisierung des Volkes. Panem et circenses. Brot und Spiele. Europa befindet sich heute in einer solchen Lage.“
Ja, das ist Europa heute.
… Alles vom 15.10.2026 von Giulio Meotti bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wann_ruft_frankreich_die_armee_zur_hilfe
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Giulio Meotti ist ein in Rom lebender Journalist der italienischen Tageszeitung Il Foglio. Er hat zwanzig Bücher veröffentlicht, darunter A New Shoah: The Untold Story of Israel’s Victims of Terrorism, The Last Western Pope (ins Spanische und Polnische übersetzt), The End of Europe (ausgezeichnet mit dem Premio Capri San Michele) sowie The Sweet Conquest, ein Buch über die schleichende Islamisierung Europas mit einem Vorwort des algerischen Schriftstellers Boualem Sansal.
Er schreibt eine wöchentliche Kolumne für Arutz Sheva und hat unter anderem für das Wall Street Journal, die Jerusalem Post, das Gatestone Institute und die Weltwoche geschrieben. Dieser Text erschien zuerst im Middle East Forum:
https://www.meforum.org/mef-online/france-will-soon-call-out-the-army-to-stop-the-barbarians
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Einige Kommentare:
im Kern ist ein Flächenbrand in Frankreich angelegt; er glimmt. Niemand muss sich sorgen; anders als bei uns wird das Militär im Ernstfall eingesetzt. Und wird scharf schießen. Die Grande Nation weiß sich zu wehren sobald eine Grenze, die die Generalität definiert, erreicht ist. Noch ist „Luft“. Bei uns wird sich nur eine Minderheit wehren. Alle anderen anderen werden still halten, wie die Schafe beim türkischen Opferfest, mit Massenschächtungen … Heinrich
.Eine Mangellage reicht und auch unsere Migranten werden in ihren Stadtvierteln alles kurz und klein schlagen. Die Sage vom Trojanischen Pferd, sie könnte aktueller nicht sein. Und immer noch kämpfen untergehende Ordnungen gegen diejenigen, die gewarnt und es haben kommen sehen. Soziologisch faszinierend, für uns leider fatal. Istwan Grüner
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Wenn allerdings MS-Medien Etwas verbreiten, bin ich inzwischen immer bei der Frage: Was wollen Die uns wirklich propagieren? Will ein EU-Staat Militär gegen „Inneres“ via (gewünschem) „Ausnahmezustand / Notstand“ einsetzen oder neue Steuern für „massiven Schutz der Infrastruktur“ bewirken? Vor dem Hintergrund der „Kriegstüchtigkeit“ kommt mir das Gejammer aus England, Frankreich u. Deutschland, nach der „Willkommenskultur“ doch recht „eigenartig“ vor. Übrigens Alles (hmmm…) „links“-dominierte Regierungen… Ulrich Drübbisch
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Trump, Vance und Rubio warnten schon, wiesen darauf hin, aber alle lachen über sie. Die leidtragenden sind wir. Die Verursacher sind die Wähler. Und die alten und korrupten Medien. MarcGreiner
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Bitte Houellebecq bis zum Ende lesen. Er beschreibt nämlich auch eine Elite, die – wie auch in islamistischen Ländern – profitiert. Incl. 2. und 3. Frauen. Diese Elite gibt es massenhaft in Frankreich ebenso wie bei uns. Und diesen ist keinesfalls bange. Peter bauch
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Die Armee ist in Frankreich im Rahmen des seit rund zehn Jahren offiziell herrschenden Ausnahmezustandes längst auf allen Straßen präsent, mit Maschinengewehr im Anschlag, wie jedem bekannt der sich noch gelegentlich in diese Vorhölle wagt. Die Soldaten sind überwiegend afrikanische und asiatische Söldner der Fünften Republik und wie fast alle Afrikaner und Asiaten europäerhassende Rassisten (was unter dem Titel des „Antirassismus“ bekanntlich seit Jahrzehnten den Kern aller shithole-Identitäten bildet), vermutlich auch zu nicht unerheblichen Teilen muslimischer Provenienz und Loyalität. Eine Besatzungsarmee. Die werden gegen ihre brandstiftenden Stammesgenossen keinen Finger heben, im Gegenteil, falls irgendein eingeborener Politclown die Chuzpe hätte, die Armee zur Niederschlagung der Terrorbanden heranziehen zu wollen, wird dieses Personal sich umgehend dem Aufstand anschließen. Was vermutlich auch so bald passiert. Der widerwärtige Macron schweigt auch deshalb, weil er als native mit der „falschen Hautfarbe“ schlicht nichts mehr zu melden hat, denn der zigmillionenfach importierte Bodensatz der französischen Überseegebiete und ehemaligen Kolonien hat das Land faktisch längst übernommen. Und die verbliebenen Eingeborenen integrieren sich mehrheitlich widerstandslos. Die meisten von denen haben sich seit dem Kollaborationsvertrag von Compiegne 1940 und den Exzessen von 1968 ohnehin gründlich von jedweder westlichen Zivilisation verabschiedet. Sie wollen lieber die „alte Welt hinwegfegen“, in exakt demselben Jargon, in dem auch die Herren Hitler, Goebbels und die zahlreichen Kollaborationsideologen aus der französischen Linken jener Jahre gegen die westliche Zivilisation und vor allem gegen die USA gehetzt haben. I.Schüler
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In vermeintlicher demokratischer Toleranz lässt man den Linksmob großzügig gewähren, bis man plötzlich erwacht und sich wundert, wie undemokratisch links ist. Frankreich wird der Situation nichtmehr Herr – und in Berlin stehen wir erst am Anfang dieser Gewaltspirale. Mit Kippa und Davidstern geht schon heute keiner freiwillig durch Kreuzberg oder Mitte. Vielleicht wird man wach, bevor eine Synagoge brennt – ich glaub’s kaum Ael Gojow
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In Frankreich ist die Situation zu 100% so gewollt weil alles seit langem vorher ganz bewußt war, was passiert. Frankreich hat seit über 40 Jahren Probleme mit den Banlieues. Und nun fluten sie genau wie Deutschland, Spanien das ganze Land mit Kulturfremden. Thomin weller
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„Was geschieht, wenn sich der Staat nur noch mit militärischen Mitteln behaupten kann?“ Dann kehrt Ruhe ein, genau wie bei den Gelbwesten.
Das amerikanische Konzept der Nationalgarde, die auch für solche Fälle geschaffen wurde, ist vielleicht gar nicht so schlecht.
Die Bürger Frankreichs sind anders als wir Deutschen, hier geht man auf die Straße, wenn es wirklich ernst gemeint ist, die Franzosen bei jedem Anlass und schon fast aus Tradition. In den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrtausends waren die Studenten ständig in Paris auf den Straßen, die Polizei hat dann meist fest zugeschlagen und es herrschte wieder für einige Zeit Ruhe, bis das Spiel von vorn losging. Die Studenten gehen übrigens in der Regel nie für irgendwelche blumigen Ideale auf die Straße, sondern wie in Deutschland in den 60ern und danach, um den Staat daran zu erinnern, genügend Staatsjobs bereitzuhalten (so auch in China auf dem Platz des himmlischen Friedens). Was dann zu grotesk aufgeblähten Staatsgebilden führt, die unter ihrem eigenen Gewicht zu ersticken drohen. Deutschland beschäftigt beispielsweise mindestens 350.000 Sozialpädagogen, die kein Mensch wirklich braucht. Roland Magiera
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„In Bordeaux blockierten die Barbaren den Eingang zur Polizeiwache Capucins und setzten ihn in Brand, um die Beamten daran zu hindern, das Gebäude zu verlassen.“
Das ist der Punkt, wo man in die Menge schießen muss. Thomas Szabo
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Was ist ein Bürgerkrieg? Ethnisch gleiche Einwohner eines Landes mit gemeinsamer Vergangenheit und Kultur im Kampf wegen voneinander abweichender Ideologien oder Religionen. Klassiker: Amerikanischer Bürgerkrieg, Novemberrevolution, bewaffnete Aufstände der Kommunisten im Ruhrgebiet, Sachsen und Thüringen. In Frankreich führt offenbar eine zugewanderte ethnische Minorität einen Kampf gegen die heimische Werteordnung. Also ethnische Antagonismen innerhalb eines gemeinsamen Territoriums. So in etwa wie die Partikulationskriege im ehemaligen Jugoslawien. Folge: Aufteilung des Territoriums. Detlev Rogge
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Und wie lange wird es dauern, bis es so in D aussieht? Oder wird man für die „Übernahme“ keine Gewalt mehr brauchen? Wahrscheinlich letzteres. Wie lange dauert es noch. Berlin hat ganz offiziell angefangen. Torsten Hopp
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