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- Christen: Ostern bis Pfingsten (2.4.2026)
- Kulturmarxismus – Kampfbegriff gegen Religion, Nation und Familie (29.3.2026)
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- Islamogauchisme: Der Islam wird die Linke auslöschen (28.2.2026)
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- Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“ : Ukrainekrieg, Gaza, islamisierung (20.10.2025)
- Die intellektuelle Selbstzerstörung des Westens: Woke-islamistische Allianz (17.10.2025)
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- David J. Betz: Hat in Westeuropa schon der Bürgerkrieg begonnen? (21.7.2025)
- Christen: verängstigt, wehrlos (17.7.2025)
- Linke und politischer Islam solidarisieren sich (3.7.2025)
- Alexander Wendt: Raubsozialismus mit Prophetengrün (30.6.2025)
- Linke & Islamisten. Die unterschätzte Allianz gegen das freie Deutschland (26.5.2025)
- Wenn die Feinde der Freiheit gemeinsame Sache machen (25,5,2025)
- Islamisten und Linksextreme verbünden sich – Verfassungsschutz warnt (21.5.2025)
- Signale von Southport 29.6.2024 und Berlin 3.8.2024 (8.8.2024)
- Wie die politische Vernunft in Europa vor dem Islam versagt (4.8.2024)
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Islamogauchisme (deutsch: Islam-Linke) steht als Schlagwort für die ideologische Verbindung von Islamismus (politischer Islam) und Linken. Der aus Frankreich stammende Begriff gilt heute ebenso für England (Rotherham, Southport) wie Deutschland (islam-linker Antisemitismus).
Spaltung der europäischen Staaten: Islamogauchisme versus Konservative –
gemäß dem US-Vorbild Demokaten versus Republikaner.
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Kritik am IslamoGauchisme beinhaltet Kritik am Islam wie auch an der politisch Linken. Dabei richtet sich „Islamkritik“ nicht gegen die zahlreichen bei uns lebenden Muslime, die hier friedlich leben und arbeiten und dabei einem gemäßigten Islam nachgehen. Sondern gegen den politischen Islam bzw. Islamismus. Sie kritisiert nicht die Mitbürger mit Migrationshintergrund, sondern ideologische Machtstrukturen eines Systems, das Koran und Scharia bzw. Religion und Rechtssystem als starre Einheit in Deutschland durchsetzen will.
Diese Islamkritik als Religionskritik basiert auf dem Grundgesetz, das seit 1949 gilt und in Artikel 5 das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie in Artikel 20 Absatz 4 das Widerstandsrecht gegen verfassungswidrige Entwicklungen schützt.
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Islamogauchisme: Der Islam wird die Linke auslöschen
Die absonderliche Allianz aus politischem Islam und europäischer Linker, die Pierre-André Taguieff auf den Begriff Islamogauchisme gebracht hat, kann man schon seit einigen Sündenjährchen bei den noch weiter islamisierten westeuropäischen Nachbarn beobachten, zum Beispiel in der englischen Labour-Partei oder in Gestalt der sich kurioserweise La France insoumise nennenden linksextremen Truppe von Jean-Luc Mélenchon. Dass die Internationalsozialisten der Linkspartei dabei mitttun, ist so abstoßend wie kaum überraschend.
Natürlich wird auch dieses revolutionäre Subjekt die Linke wieder enttäuschen, verraten und am Ende bekämpfen – die iranischen Linken, die Chomeini gegen den Schah unterstützten, haben es bereits erlebt –, doch diesmal besteht die gute Gelegenheit, dass es sie auslöscht.
… Alles vom 28.2.2026 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/02/28-februar-2026/
Linke und politischer Islam solidarisieren sich
Wie und warum die aktuelle Linke sich mit dem politischen Islam solidarisiert bzw. zusammentut (bis der sie am Ende abtut, notfalls mit Kehlschnitt), hat zuletzt Alexander Wendt in einem trefflichen Text auf seiner Webseite Publico beschrieben.
https://www.publicomag.com/2025/06/die-neue-brachiallinke-und-ihr-angebot-raubsozialismus-plus-prophetengruen/
Natürlich bedient sich hier jede Seite wechselseitig der anderen, doch man muss ziemlich dumm sein, um nicht extrapolieren zu können, wer am Ende derjenige sein wird, der die Oberhand behält und sich des anderen entledigt. Freilich neigen viele Linke in ihrer schrecklichen Neidwut auf das Schöne, Funktionierende und Gelungene dazu, die westliche Zivilisation so sehr zu hassen, dass sie für deren Zerstörung ihre eigene Vernichtung mit in den Kauf nähmen.
Zur gleichnishaften Beschreibung dieser mentalen Konstitution kommt mir ein mittelmäßig guter und schon etwas alter Witz in den Sinn:
Ein Amerikaner, ein Russe und ein Ostfriese fallen Kannibalen in die Hände. Die Kannibalen sind großzügig und gewähren jedem der drei einen letzten Wunsch, bevor er geschlachtet wird. Der Amerikaner wünscht sich einen Bourbon und bekommt ihn; dann erschlagen sie ihn, ziehen ihm die Haut ab, werfen das Fleisch in den Topf und machen aus der Haut ein Schlauchboot. Danach kommt der Russe an die Reihe, wünscht sich eine Wodka (Wodka ist weiblich), bekommt sie; dann erschlagen sie ihn, ziehen ihm die Haut ab, werfen das Fleisch in den Topf und machen aus der Haut ein Schlauchboot. Zuletzt ist der Ostfriese an der Reihe. Der wünscht sich eine Gabel. Die Kannibalen wundern sich, geben ihm aber eine, woraufhin der Ostfriese sich mit der Gabel hektisch an allen möglichen Stellen in den Körper sticht und schreit: „Aus mir macht ihr kein Schlauchboot!”
Dieser Ostfriese ist praktisch der Linke.
… Alles vom 3.7.2025 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/07/3-juli-2025/
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Alexander Wendt: Raubsozialismus mit Prophetengrün
Das, was vor allem westeuropäischen Ländern bevorsteht, lässt sich also mit dem Begriff Raubsozialismus mit Prophetengrün zusammenfassen. Das einschlägige Erscheinungsbild sieht etwa so aus: https://x.com/kroschel/status/1936871830083580199
In Frankreich ordnete sich die Linke entlang dieser Linie schon längst neu. Die Allianz führt dort uneinholbar die islamolinke Partei von Jean-Luc Mélenchon an, der vor einiger Zeit in ein von ihm unbemerktes offenes Mikrofon die programmatischen Sätze sprach: Man solle die Arbeiter vergessen, die Zukunft liege bei den Jugendlichen in den Banlieues. Auch in Deutschland könnte sich eine Reichinnek-Koçak-Partei dauerhaft vor die Grünen und die SPD schieben, und zwar gerade deshalb, weil die beiden anderen sie so engagiert kopieren. Die meisten Stimmen landen erfahrungsgemäß beim Original.
Eine links-kleptokratisch-islamophile Herrschaft, mag mancher einwenden, könnte sich aber unmöglich über längere Zeit halten. Hoffentlich stellt sich das nicht als Irrtum heraus.
In Venezuela klammert sich ein kleptokratisch-sozialistisches Regime sogar ohne islamgrüne Beigabe schon länger als 25 Jahre an die Macht, und es überlebte bisher alles:
Den Tod der Gründerfigur Chávez, den Verfall des Ölpreises, die Abwanderung von fünf Millionen Landsleuten und 2024 sogar den Wahlsieg der Opposition, den der Regierungsapparat kurzerhand wegfälschte. Für den Machterhalt reichen drei Elemente: Eine Schicht wirklich privilegierter Funktionäre, etliche abhängige Kleinkleptokraten, die mitprofitieren – und die brutale Unterdrückung der Opposition.
Diese Entwicklung lässt sich in Westeuropa nur verhindern, wenn der Kapitalismus dort sein Aufstiegsversprechen wiederherstellt, am besten nach diesem Vorbild.
https://x.com/UntergrundBonn/status/1937810451846566384 („ich bin völlig entsetzt gewesen“, sagt Merz über Lidners Milei-Vorstoß“). Zugegeben nicht ganz einfach. Aber die Alternative nimmt jetzt konkrete Konturen an. Nein, es handelt sich nicht um eine Phase, die ohne größere Spuren vorbeigeht.
… Alles vom 28.6.2025 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2025/06/die-neue-brachiallinke-und-ihr-angebot-raubsozialismus-plus-prophetengruen/
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Linke & Islamisten. Die unterschätzte Allianz gegen das freie Deutschland
Achtung: Diese Analyse richtet sich nicht gegen Muslime, sondern gegen das Wirken des Islam in Deutschland. Sie kritisiert ideologische Machtstrukturen, nicht Menschen. Ihre Grundlage ist das Grundgesetz, das seit dem 24. Mai 1949 gilt, insbesondere Artikel 5, der das Recht auf freie Meinungsäußerung schützt, und Artikel 20 Absatz 4, der das Widerstandsrecht gegen verfassungswidrige Entwicklungen festschreibt.
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In unseren Städten wächst ein Bündnis heran, das unsere Ordnung unterwandert, nicht aus Gleichklang, sondern aus Kalkül. Islamisten und Linke, zwei Lager, ein Ziel, die Abschaffung der Freiheit. Was auf den ersten Blick gegensätzlich erscheint, offenbart sich bei näherem Hinsehen als strategische Allianz gegen das freiheitliche Fundament Deutschlands.
Dabei ist eines entscheidend festzuhalten. Den Islam kann man nicht trennen, nicht in religiös und politisch, nicht in gemäßigt und radikal. Es gibt nur einen Islam. Und wer ihn ins Land holt, bekommt ihn als Gesamtpaket, mit Rechtsordnung, Gesellschaftsbild und Herrschaftsanspruch. … Der Islam duldet keine Trennung von Religion und Politik, er ist beides. Und genau deshalb ist der Islam in Deutschland nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar. Verbände, Parteien und Institutionen, die das verharmlosen, ignorieren oder aktiv unterstützen, stehen nicht auf dem Boden der Verfassung. Sie untergraben sie. Nach ihrem eigenen Maßstab sind sie die wahren Verfassungsfeinde.
Der Sozialismus wiederum operiert im Namen der Gerechtigkeit, beansprucht Gleichheit, aber meint Gleichmacherei. Er will den Bürger umerziehen, den Markt kontrollieren, das Denken regulieren. Und wie der Islam duldet auch er keine echte Abweichung. Wer ausschert, ist verdächtig. Wer widerspricht, wird bekämpft. Beide Systeme sind in ihrem Wesen kollektivistisch. Der Sozialismus vertraut auf das Kollektiv der Klasse oder des Volkes, der Islam auf die Umma, die Gemeinschaft der Gläubigen. In beiden Fällen zählt nicht das Individuum, sondern die Gruppe. Das Eigenständige, das Abweichende, das Freie wird untergeordnet oder ausgelöscht. Beide Ideologien stellen das Kollektiv über das Individuum und damit gegen die freiheitliche Ordnung, die genau das Gegenteil verteidigt, nämlich Selbstbestimmung, Eigentum, Meinungsfreiheit und Pluralität.
Diese Allianz ist in den westlichen Großstädten längst sichtbar. Der Islam bildet dort abgeschottete Parallelstrukturen, während linke Kräfte in Politik und Medien jede Kritik daran unterdrücken. Beide Seiten wissen, was sie aneinander haben. Der Islam bringt Masse, die Linke bringt Macht. Zwei verschiedene Teufel, die sich umarmen, jeder mit dem Blick auf den eigenen Vorteil. Und wenn die Zeit reif ist, wird einer dem anderen das Messer in den Rücken rammen. Denn weder teilen sie dieselben Ideale, noch vertrauen sie einander wirklich. Sie sehen sich als Mittel zum Zweck, der eine nutzt den anderen, um seine Ordnung durchzusetzen. Die Linke hofiert den Islam, weil sie ihn als taktischen Verbündeten gegen das konservative Bürgertum sieht. Der Islam nutzt die Linke, weil diese ihm Zugang zu Ressourcen, Rechtsfreiräumen und politischem Einfluss gewährt. In Deutschland ist diese gegenseitige Unterstützung besonders tief. Parteien, NGOs, Gewerkschaften und Kirchen arbeiten mit islamischen Verbänden zusammen, finanzieren integrationsfeindliche Projekte und verschweigen islamische Gewalt, aus Angst, Wähler zu verlieren oder rechte Narrative zu bedienen.
Diese ideologische Allianz ist längst nicht nur eine kulturelle Erscheinung, sie ist auch politische Realität. Ein zentrales Beispiel dafür ist die Verabschiedung des Global Compact for Migration, initiiert unter maßgeblichem Einfluss linker und globalistischer Akteure und ratifiziert auch von der Bundesregierung. Dieser Pakt gilt offiziell als unverbindlich, doch seine politische Wirkung ist real.
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Was hier entsteht, ist kein humanitäres Projekt, sondern ein systematischer Umbau der Gesellschaft, mit dem Ziel, nationale Identitäten aufzulösen und durch steuerbare, abhängige Bevölkerungsgruppen zu ersetzen. Die Linke schafft die Infrastruktur, der Islam füllt sie. Ein taktisches Gleichgewicht, ein Pakt auf Zeit. Beide wissen, dass nur einer übrig bleibt.
Dabei ist klar zu unterscheiden. Nicht jeder Muslim ist ein Islamvertreter. Viele leben friedlich, arbeiten hart, sind loyal. Doch der Islam als System ist eindeutig. Er kennt keine Trennung von Glauben und Macht. Und genau diese Struktur wird politisch missbraucht, von jenen, die unter dem Deckmantel der Toleranz die Aushöhlung der Freiheit betreiben.
Wer den Islam als bloße Religion behandelt, verkennt seine Struktur. Wer den Sozialismus als bloßes Umverteilungsmodell betrachtet, verkennt seine Strategie. Und wer ihre Allianz nicht erkennt, wird die Freiheit nicht verteidigen können.Was uns heute als Toleranz verkauft und permanent eingeimpft wird, ist in Wahrheit die Abschaffung des Selbsterhaltungstriebes. Ein stiller, kultivierter Suizid.
… Alles vom 26.5.2025 von Kevin Eßer bitte lesen auf
https://x.com/Kevin_Esser91/status/1925247339641405716
https://x.com/Kevin_Esser91/
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Wenn die Feinde der Freiheit gemeinsame Sache machen
Linksextreme und Islamisten verbünden sich – gegen alles, was unser Land einmal ausmachte.
Eigentlich klingt es wie ein schlechter Witz: Ausgerechnet Linksextreme, die sich gerne als Kämpfer gegen „religiösen Fundamentalismus“ inszenieren, machen gemeinsame Sache mit Islamisten, die Frauenrechte verachten, Homosexuelle verfolgen und Meinungsfreiheit nur für sich selbst gelten lassen. Doch was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist in Wahrheit längst ein eingespieltes Bündnis – gegen das, was sie beide zutiefst hassen: die offene Gesellschaft, den demokratischen Rechtsstaat, das freiheitliche Denken.
.. Alles vom 25.5.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/wenn-die-feinde-der-freiheit-gemeinsame-sache-machen/
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Islamisten und Linksextreme verbünden sich – Verfassungsschutz warnt
Der Berliner Verfassungsschutz hat seinen neuen Bericht über das vergangene Jahr veröffentlicht – und warnt vor einer gefährlichen Allianz zwischen Islamisten und Linksradikalen. Ihr gemeinsames Feindbild: Israel, Juden und Polizisten.
Über die Palästina-Demos seit dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 heißt es, sie fungierten „als Plattform für antisemitische und israelfeindliche Propaganda“. Die Demos dienten dazu, „den offenen Israelhass und Antisemitismus zu plausibilisieren und emotional zu befeuern“.
Die Teilnehmer „solidarisierten sich mit dem ‚palästinensischen Widerstand‘, der regelmäßig auch den bewaffneten Widerstand einschloss“. So wurden Verbrechen der islamistischen Terror-Organisationen Hamas (Gaza) und Hisbollah (Libanon) sowie des iranischen Mullah-Regimes „verharmlost, oft gerechtfertigt und zuweilen sogar aus der Menge heraus bejubelt“.
Der Kern der Szene in Berlin setze sich aus „verschiedenen Bündnissen mehrerer Gruppierungen aus dem Spektrum des auslandsbezogenen Extremismus sowie der islamistischen und Teilen der linksextremistischen Szene zusammen“. Heißt: Ein Bündnis aus Islamisten und Linksextremisten.
Auch an Berliner Unis, wo immer wieder Israel-Hasser demonstrieren und randalieren, waren die „treibenden Kräfte (…) organisierte dogmatische Linksextremisten und internationalistische Gruppierungen“.
… Alles vom 21.5.2025 bitte lesen auf
https://www.bz-berlin.de/berlin/islamisten-linksextreme-verbuenden-sich
