Home >Engagement >Zukunft >Demokratie >Links >Islamismus >IslamoGauchisme
- Listenauswahl eines Beitrags (Artikel/Datum, Seite/Inhalt): Klicken oder scrollen
- Aufruhr in F und GBR – D folgt (16.10.2026)
- IslamoGauchisme: F, Schulen, D (6.10.2026)
- Frankreich brennt – D schweigt (2.10.2026)
- Die Linke und der Islam: Sie eint vor allem ein gemeinsamer Feind (2.10.2026)
- Christoph Ernst: Die Islamo-Linke (28.9.2026)
- BerlinIslamogauchisme regiert Berlin (22.9.2026)
- „Wir sind Macher, wir sind Sieger, Bruder“ – der Remmo-Clan und Die Linke (21.9.2926)
- Sozialismus mittels Migration (17.8.2026)
- Susanne Schröter: Buch „Links, rechts, islamistisch“ (8.8.2026)
- Islamist Anschlag CSD Berlin (27.7.2026)
- IslamoGauchisme: Gewalt wächst (23.7.2026)
- Spirituelle Lücke: Christen Islam (24.6.2026)
- Anabel Schunke: Warum es das Christentum gerade jetzt wieder braucht (22.6.2026)
- Nmecha: Das Christentum leben (22.6.2026)
- Paris PSG – Bürgerkrieg – EU (1.6.2026)
- BPE-Pax Europa 23.5. in Freiburg (24.5.2026)
- Gefahr von islamischer und linker Seite – IslamoGauchisme (16,5,2926)
- Warum die Islamisierung eine extreme Gefahr für Deutschland ist (15.4.2026)
- Christen: Ostern bis Pfingsten (2.4.2026)
- Kulturmarxismus – Kampfbegriff gegen Religion, Nation und Familie (29.3.2026)
- Bettina Röhl: Größter Feind des Irans ist unsere Besserwisser-Westlinke (15.3.2026)
- Islamogauchisme: Der Islam wird die Linke auslöschen (28.2.2026)
- „Free Iran“ – ein deutsches Tabu (15.1.2026)
- Samuel Huntingtons „Kampf der Kulturen“ : Ukrainekrieg, Gaza, islamisierung (20.10.2025)
- Die intellektuelle Selbstzerstörung des Westens: Woke-islamistische Allianz (17.10.2025)
- Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam FFGI von Susanne Schröter ist Geschichte (30.8.2025)
- David J. Betz: Hat in Westeuropa schon der Bürgerkrieg begonnen? (21.7.2025)
- Christen: verängstigt, wehrlos (17.7.2025)
- Linke und politischer Islam solidarisieren sich (3.7.2025)
- Alexander Wendt: Raubsozialismus mit Prophetengrün (30.6.2025)
- Linke & Islamisten. Die unterschätzte Allianz gegen das freie Deutschland (26.5.2025)
- Wenn die Feinde der Freiheit gemeinsame Sache machen (25,5,2025)
- Islamisten und Linksextreme verbünden sich – Verfassungsschutz warnt (21.5.2025)
- Signale von Southport 29.6.2024 und Berlin 3.8.2024 (8.8.2024)
- Wie die politische Vernunft in Europa vor dem Islam versagt (4.8.2024)
- Ein Linker kann nie ein Hamas-Unterstützer sein (28.12.2023)
- Frank Furedi: „Der Kulturkampf ist real“ (1.6.2021)
- Berlin-links
- Deutschland-Islam
- Europa-Kulturkreis
- Frankreich2022
- Frankreich-Islam
- Islam-Antisemitismus
- Islamisierung
- Islamismus
- Islamkritik
- Islam-Politik
- Kritik
- Kulturkampf
- Kulturmarxismus
- Linksextremismus
- Links-Antisemitismus
- Westen-Suizid
Islamogauchisme (deutsch: Islam-Linke) steht als Schlagwort für die ideologische Verbindung von Islamismus (politischer Islam) und Linken. Der aus Frankreich stammende Begriff gilt heute ebenso für England (Rotherham, Southport) wie Deutschland (islam-linker Antisemitismus).
Spaltung der europäischen Staaten: Islamogauchisme versus Konservative –
gemäß dem US-Vorbild Demokaten versus Republikaner.
.
Kritik am IslamoGauchisme beinhaltet Kritik am Islam wie auch an der politisch Linken. Dabei richtet sich „Islamkritik“ nicht gegen die zahlreichen bei uns lebenden Muslime, die hier friedlich leben und arbeiten und dabei einem gemäßigten Islam nachgehen. Sondern gegen den politischen Islam bzw. Islamismus. Sie kritisiert nicht die Mitbürger mit Migrationshintergrund, sondern ideologische Machtstrukturen eines Systems, das Koran und Scharia bzw. Religion und Rechtssystem als starre Einheit in Deutschland durchsetzen will.
Diese Islamkritik als Religionskritik basiert auf dem Grundgesetz, das seit 1949 gilt und in Artikel 5 das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie in Artikel 20 Absatz 4 das Widerstandsrecht gegen verfassungswidrige Entwicklungen schützt.
.
IslamGauchisme = 3/4 Islam + 1/4 Linke
Der IslamoGauchisme setzt sich bei der jüngeren Generation rein zahlenmäßig zu drei Vierteln aus Muslimen (überwiegend Islamisten) und einem Viertel aus Linken zusammen, wobei Letztere aufgrund der extrem niedrigen Geburtenrate der Linken in Zukunft immer weniger eine Rolle spielen werden.
.
IslamoGauchisme (franz.: islam-links-Sein) ist ein gesellschafts-politisches Zweckbündnis von Islam(-ismus) und Links(-extremismus), das in der Historie stets damit endete, daß die Muslime die Linken umgebracht haben, z.B. Iran 1979)
.
So endet der IslamoGauchisme immer
Ayatollah Chomeini hat nach seiner Rückkehr aus dem Pariser eil nach Teheran 1979 gezeigt, wie der islamoGauchisme enden wird:. Die linken Partner des Zweckbündnisses wurden als nützliche Idioten an den Baukränen allüberall im Iran aufgehängt. Michel Houellebecq hat es in seinem Buch „Soumission“ bzw. „Unterwerfung“ beschrieben.
=============================================================
.
Die Linke und der Islam: Sie eint vor allem ein gemeinsamer Feind
Weg zum Paradies
Fabian Schmidt-Ahmad
Berlin, die Stadt mit den großen Ansprüchen und den provinziellen Versagern, könnte zumindest in einer Hinsicht bald etwas mit der Weltmetropole New York gemeinsam haben. Mit Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Linkspartei im Berliner Wahlkampf, steht eine Politikerin kurz vor dem Bürgermeisteramt, die wie Zohran Mamdani im „Big Apple“ zugleich von radikal linken wie auch radikal islamischen Strömungen gewählt wurde. Damit wird wahr, was sich lange ankündigte: Wo sich große Einwanderergruppen aus der islamischen Welt im Westen niederließen, finden sich auch linke Parteien, die sie als Wähler entdecken.
Das ist eine Allianz zu beiderseitigem Vorteil, wie beispielsweise die Wahl in Schweden kürzlich zeigte. Nach dem Sensationserfolg des bürgerlichen Lagers bei der vergangenen Wahl, aus der eine konservative Regierung unter Duldung der rechten Schwedendemokraten entstand, hat nun das linke Lager gewonnen. Das liegt aber nicht an den Sozialdemokraten, die weiter Verluste machten, sondern an der erstarkten Linkspartei. Sie legte vor allem in von Einwanderern geprägten Vierteln stark zu und sicherte so dem linken Block die Mehrheit. Ähnlich in Berlin: Gemäßigte Linke verlieren, radikale Linke gewinnen mit muslimischen Stimmen dazu.
Doch wie kann das sein? Sind sich die beiden Ideologien nicht eigentlich spinnefeind? Die Linke sieht sich qua Definition auf der Seite des Fortschritts. Die Emanzipation der Juden, der Frauen, der Schwulen und so weiter – all das schreibt sie sich zu. Umgekehrt steht der Islam qua Definition jeder Neuerung ablehnend gegenüber: Ursprünglich waren alle Menschen durch das Befolgen göttlicher Gebote Muslime. Zu diesem fiktiven Urzustand muss der Gläubige zurück. Konstitutiv für diese Sozialordnung ist aber etwa die Minderwertigkeit von Juden, Frauen und Homosexuellen.
Rein inhaltlich herrscht zwischen der Linken und dem Islam also der größtmögliche Widerspruch. Was immer das linke Lager an Sottisen gegen die Religion erdachte – es lässt sich auf den Islam anwenden. Der Aberglaube, die Bigotterie, die brutale Gewalt religiösen Wahns: Wo, wenn nicht in der islamischen Welt, würden Linke heute noch Anschauungsmaterial für ihre Religionskritik finden? Umgekehrt, was immer islamische Prediger an Schreckgespenstern einer gottlosen Welt ausmalen – die Dekadenz, das Versinken im Materialismus, die Auflösung von Familienbanden – ist jede Zusammenkunft von Linken nicht beredtes Beispiel genau dafür?
Tatsächlich ist diese Allianz ein reines Zweckbündnis zur Überwindung der verhassten bürgerlichen Gesellschaft. Denn diese ist das gemeinsame Hindernis auf dem Weg zum Paradies – der klassenlosen Gesellschaft, der Umma – und schmiedet die beiden Feinde der offenen Gesellschaft auch genauso lange zusammen. Am weitesten treibt es vielleicht die französische Linke mit ihrem Islamo-Gauchisme, der bis hin zur offenen Unterstützung der Terrororganisation Hamas geht. Wohlwissend, dass ihr dieser Flirt mit dem Terror massive Stimmenzuwächse in den Banlieues beschert. Das ist die unappetitliche Klammer der Querfront – der Judenhass.
Ausgerechnet die radikale Linke, die im Bürgertum stets einen angeblichen „Faschismus“ hervorlugen sieht, bespielt die ganze Klaviatur des Antisemitismus, von Boykottaufrufen über Verschwörungserzählungen bis zur schlichten Gewalt gegen Juden. Ein anständiger Linker kauft keine Produkte aus Israel, glaubt jeder Greuelerzählung aus dem Gaza-Streifen und quittiert es mit einem Achselzucken, wenn seine Gesinnungsgenossen an Universitäten ein Klima schaffen, in dem jüdische Studenten verprügelt werden. Gut, beim Franzosen – aber doch nicht bei uns?
„Für mich sind die Existenzberechtigung Israels und das Selbstbestimmungsrecht jüdischer Menschen nicht verhandelbar“, tönte Eralp.
Doch wer genau hinschaut, vor dessen Augen bröselt die Haltung dahin. „Ebenfalls selbstverständlich ist für mich das Recht der Palästinenserinnen und Palästinenser auf Selbstbestimmung, einen eigenen Staat und ein Leben in Frieden und Sicherheit.“ Moment einmal, die „Palästinenserinnen und Palästinenser“ haben sich doch selbst die Hamas an die Macht geholt. Und diese soll nun einen eigenen Staat bekommen, um „ein Leben in Frieden und Sicherheit“ zu führen? Glaubt das Eralp selbst? Was von dieser Behauptung übrigbleibt, davon konnte sich jeder selbst ein Bild machen, der die Wahlparty der Linkspartei in Berlin-Neukölln besuchte.
Da konnte er etwa Ibrahim Ibrahim treffen, ein Sprecher des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“. Das Netzwerk verbindet einige der aktivsten Israel-Feinde Berlins. Auch soll Ibrahim laut Sicherheitsbehörden ein führendes Mitglied der Volksfront zur Befreiung Palästinas sein. Für sich nimmt er in Anspruch, der Linkspartei Stimmen aus dem muslimischen Milieu zukommen gelassen zu haben. Freund und Helfer dabei die führende Unterweltgröße Issa Remmo. Auch er war bei der Wahlparty. Ein Gespräch mit Eralp ist nicht überliefert. Da hätte sie den beiden gleich etwas über das Existenzrecht Israels erzählen können.
Oder zumindest mit dem Linkspartei-Abgeordneten Ferat Koçak, der dank Mobilisierung von Muslimen nun als Direktkandidat im Bundestag sitzt. Grundlage für den Sieg dürfte auch hier die israelkritische Positionierung im Nahost-Konflikt sein. „Terror ist durch nichts zu rechtfertigen, Israels brutaler Angriff mit 10.000 Toten noch viel weniger.“ Überhaupt, wo die eigentliche Schuld zu suchen sei, darauf konnte sich jeder auf den hitzigen, propalästinensischen Demonstrationen informieren, die Koçak in Neukölln regelmäßig anmeldet. Noch saftiger mag es Parteifreund und Neuköllner BVV-Kandidat Basem Said. Zur Berlinwahl schrieb dieser: „SPD, CDU und die Grünen setzen den gleichen rassistischen Konsens durch. Sie haben unsere Bürgerrechte unterdrückt, eine anti-arabische Dämonisierung normalisiert, den Genozid aktiv unterstützt und für Waffenschmuggel an das israelische Regime gestimmt.“
Nun, Elif, viel Glück dabei, den Antisemitismus deiner Partei hinwegzudiskutieren. Einen prominenten
… Alles vom 2.10.2026 von Fabian Schmidt-Ahmad bitte lesen in der JF 41/26, Seite 2
https://www.jf.de
Christoph Ernst: Die Islamo-Linke
Was haben linke Identitätspolitik und islamistischer Fundamentalismus gemeinsam? Der Autor untersucht die ideologischen Grundlagen einer Allianz, die weit über die Feindschaft gegen Israel hinausreicht.
Die Linke hatte schon immer ein selektives Verhältnis zur Menschlichkeit. Getötete Christen und die Tragödie von hunderttausenden Armeniern interessieren sie deutlich weniger, ebenso die zehntausende durch ein islamisches Regime getöteten Iraner. Sie glotzen auf Gaza, spucken auf Vernunft und Anstand und machen dürftig camouflierten Judenhass zu ihrem zentralen Werbeblock.
…
Bei den Franzosen heißt dieses Phänomen Islamo-Gauchisme. Dort ist „La France insoumise“ (Das unbeugsame Frankreich) das Herz der Bewegung, angeführt vom Jean-Luc Mélenchon, einem ehemals trotzkistischen Karrierepolitiker, der unter Migranten mit Judenfeindlichkeit zu punkten sucht und behauptet, islamische Anschläge seien durch „Rechte“ gesteuert, um Wähler zu manipulieren. Seine Märchen kommen gut an. Bei den Präsidentschaftswahlen 2022 erreichte er fast 22 Prozent der Stimmen, mehr als zwei Drittel davon kamen von muslimischen Wählern.
Eine prominente Größe des Islamo-Gauchisme ist die „postkoloniale Feministin“ Françoise Vergès, die als glühende Verteidigerin des Muslim-Bruders Hassan al-Banna-Enkels und „Euro-Salafisten“ Tariq Ramadan lange den Lehrstuhl für „Globalen Süden“ an der Pariser Stiftung Haus der Humanwissenschaften innehatte. Zusammen mit Annie Ernaux, Catherine David, Judith Butler und anderen vor allem weiblichen BDS-Befürwortern unterzeichnete sie im Januar 2024 den Aufruf „Strike Germany“, um deutsche Kultureinrichtungen für die vermeintlich zu milde Israelpolitik ihrer Regierung zu bestrafen. Vergès „beriet“ unter anderem die documenta in Kassel. Sie ist häufiger Gast bei herausragenden Foren in Berlin, wie dem „Haus der Kulturen der Welt“, fast immer auf Kosten eben der Steuerzahler, die sie dann dort der Frauenfeindlichkeit, des Rassismus und der Islamophobie bezichtigt.
…
Israel beweist, dass freiwillige Vielfalt, die auf übergeordneten Werten fußt, funktioniert. Zugleich zeigt es, dass ein Mindestmaß an positiver Identität und Nationalstolz dem sozialen Zusammenhalt guttun, Vertrauen und Gemeinsinn stiften, die sich in Krisen immer wieder bewähren. Israel mag bergeweise Probleme haben und alles andere als perfekt sein, schließlich leben dort auch Leute wie Itmar Ben-Gvir, aber im Vergleich zu seinen sämtlichen Nachbarn ist es phänomenal kultiviert, tolerant, weltoffen, innovativ und effektiv. Das gebietet Achtung und Respekt. Doch es stiftet eben auch Neid in all jenen, die sich daneben klein und schwach fühlen, und es weckt den Groll all derer, die glauben, wegen ihrer Religion oder Ideologie dem Rest der Spezies haushoch überlegen zu sein. Israel belegt, dass sie es nicht sind. Das finden sie unverzeihlich.
Bekanntlich graut den Propheten zwangsweiser Welterrettung vor nichts mehr als der Einsicht, dass ihre Prämissen hohl sind. Wer davon lebt, anderen die Hölle auf Erden zu bereiten, um ihnen seinen Pfad ins Himmelreich schmackhaft zu machen, dem versalzen Phänomene wie Israel die Suppe. Über die letzten 24 Jahre sind allein zehn der Ehrungen in Chemie und Wirtschaftswissenschaften an Israelis gegangen. 23 Prozent der Nobelpreisträger in Medizin und Physik sind jüdisch.
….
Deutschland hat in selbstauferlegter Buße für seine historische Sünde des millionenfachen Judenmords Millionen kulturfremder Antisemiten aufgenommen, von denen die wenigsten etwas mit seiner Geschichte, seinen Traditionen, seiner religiösen oder kulturellen Vielfalt anfangen können. Es hat seinen Geist, seinen Witz, seine Kreativität und seine Gelassenheit durch Cancel-Culture, Sprachzensur, künstliche Gruppenzwänge und absurde Speisevorschriften ersetzt, um nun die Erfahrung zu machen, dass mit dem Verlust der gemeinsamen Basis auch das Vertrauen und die Zuversicht flötengehen, und sich nicht nur der innere Frieden und die individuelle Freiheit verabschieden, sondern auch die Entwicklungspotenziale und Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft.
… Alles vom 28.9.2026 von Christoph Ernst bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_islamo_linke
Christoph Ernst, geb. 1958 in Hamburg, ist ein deutscher Autor, Schriftsteller und Künstler.
Gefahr von islamischer und linker Seite – IslamoGauchisme
….
Schon seit Jahren wird unser Land von linksextremen und islamistischen Angriffen überzogen. Attacken auf Christen und kirchliche Einrichtungen nehmen zu. An deutschen Schulen finden immer mehr Zwangskonversionen statt. Die Angst vor muslimischen Mitschülern greift um sich. Halal-Vorschriften dringen immer mehr in den öffentlichen Raum vor. Nicht-Muslime passen sich an. Unter fadenscheinigen Vorwänden verschwinden christliche Symbole, während islamische immer präsenter werden.
Linke Gruppen blasen währenddessen offen zum Angriff auf die christliche Kultur. Abtreibung und Sterbehilfe sollen zur neuen Normalität werden. Linke wollen diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat. Dabei setzen sie „links“ und „demokratisch“ gleich. Nur noch linke Meinungen sollen Platz im politischen Diskurs haben. Dabei wird ein großer Teil der deutschen Bevölkerung pauschal als „rassistisch“, „faschistisch“ usw. diffamiert. Linke treiben in klassenkämpferischer Tradition einen Keil durch die Gesellschaft Der „Kreis der Wertvollen“ einerseits, die rechten „Schmuddelkinder“ andererseits.
Das sind die tatsächlichen Probleme der Demokratie heute. Die Gefahr kommt nicht von rechter, sondern von islamischer und linker Seite.
…
Vor kurzem stellte Papst Leo XIV. klar, auf keiner politischen Seite zu stehen. Seine Aufgabe bestehe nur darin, den Menschen das Evangelium und seine Werte zu verkünden. Christen sollen Einheit stiften und nicht gesellschaftliche Polarisierungen vorantreiben. Unsere Kirchen können sich an diesem Papst ein Beispiel nehmen.
… Alles vom 16.5.2026 von Dr. Felix Wachter bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/05/16/afd-wegbeten-der-realitaetsverlust-der-kirchen/
.
Islamogauchisme: Der Islam wird die Linke auslöschen
Die absonderliche Allianz aus politischem Islam und europäischer Linker, die Pierre-André Taguieff auf den Begriff Islamogauchisme gebracht hat, kann man schon seit einigen Sündenjährchen bei den noch weiter islamisierten westeuropäischen Nachbarn beobachten, zum Beispiel in der englischen Labour-Partei oder in Gestalt der sich kurioserweise La France insoumise nennenden linksextremen Truppe von Jean-Luc Mélenchon. Dass die Internationalsozialisten der Linkspartei dabei mitttun, ist so abstoßend wie kaum überraschend.
Natürlich wird auch dieses revolutionäre Subjekt die Linke wieder enttäuschen, verraten und am Ende bekämpfen – die iranischen Linken, die Chomeini gegen den Schah unterstützten, haben es bereits erlebt –, doch diesmal besteht die gute Gelegenheit, dass es sie auslöscht.
… Alles vom 28.2.2026 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/02/28-februar-2026/
Linke und politischer Islam solidarisieren sich
Wie und warum die aktuelle Linke sich mit dem politischen Islam solidarisiert bzw. zusammentut (bis der sie am Ende abtut, notfalls mit Kehlschnitt), hat zuletzt Alexander Wendt in einem trefflichen Text auf seiner Webseite Publico beschrieben.
https://www.publicomag.com/2025/06/die-neue-brachiallinke-und-ihr-angebot-raubsozialismus-plus-prophetengruen/
Natürlich bedient sich hier jede Seite wechselseitig der anderen, doch man muss ziemlich dumm sein, um nicht extrapolieren zu können, wer am Ende derjenige sein wird, der die Oberhand behält und sich des anderen entledigt. Freilich neigen viele Linke in ihrer schrecklichen Neidwut auf das Schöne, Funktionierende und Gelungene dazu, die westliche Zivilisation so sehr zu hassen, dass sie für deren Zerstörung ihre eigene Vernichtung mit in den Kauf nähmen.
Zur gleichnishaften Beschreibung dieser mentalen Konstitution kommt mir ein mittelmäßig guter und schon etwas alter Witz in den Sinn:
Ein Amerikaner, ein Russe und ein Ostfriese fallen Kannibalen in die Hände. Die Kannibalen sind großzügig und gewähren jedem der drei einen letzten Wunsch, bevor er geschlachtet wird. Der Amerikaner wünscht sich einen Bourbon und bekommt ihn; dann erschlagen sie ihn, ziehen ihm die Haut ab, werfen das Fleisch in den Topf und machen aus der Haut ein Schlauchboot. Danach kommt der Russe an die Reihe, wünscht sich eine Wodka (Wodka ist weiblich), bekommt sie; dann erschlagen sie ihn, ziehen ihm die Haut ab, werfen das Fleisch in den Topf und machen aus der Haut ein Schlauchboot. Zuletzt ist der Ostfriese an der Reihe. Der wünscht sich eine Gabel. Die Kannibalen wundern sich, geben ihm aber eine, woraufhin der Ostfriese sich mit der Gabel hektisch an allen möglichen Stellen in den Körper sticht und schreit: „Aus mir macht ihr kein Schlauchboot!”
Dieser Ostfriese ist praktisch der Linke.
… Alles vom 3.7.2025 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/07/3-juli-2025/
.
Alexander Wendt: Raubsozialismus mit Prophetengrün
Das, was vor allem westeuropäischen Ländern bevorsteht, lässt sich also mit dem Begriff Raubsozialismus mit Prophetengrün zusammenfassen. Das einschlägige Erscheinungsbild sieht etwa so aus: https://x.com/kroschel/status/1936871830083580199
In Frankreich ordnete sich die Linke entlang dieser Linie schon längst neu. Die Allianz führt dort uneinholbar die islamolinke Partei von Jean-Luc Mélenchon an, der vor einiger Zeit in ein von ihm unbemerktes offenes Mikrofon die programmatischen Sätze sprach: Man solle die Arbeiter vergessen, die Zukunft liege bei den Jugendlichen in den Banlieues. Auch in Deutschland könnte sich eine Reichinnek-Koçak-Partei dauerhaft vor die Grünen und die SPD schieben, und zwar gerade deshalb, weil die beiden anderen sie so engagiert kopieren. Die meisten Stimmen landen erfahrungsgemäß beim Original.
Eine links-kleptokratisch-islamophile Herrschaft, mag mancher einwenden, könnte sich aber unmöglich über längere Zeit halten. Hoffentlich stellt sich das nicht als Irrtum heraus.
In Venezuela klammert sich ein kleptokratisch-sozialistisches Regime sogar ohne islamgrüne Beigabe schon länger als 25 Jahre an die Macht, und es überlebte bisher alles:
Den Tod der Gründerfigur Chávez, den Verfall des Ölpreises, die Abwanderung von fünf Millionen Landsleuten und 2024 sogar den Wahlsieg der Opposition, den der Regierungsapparat kurzerhand wegfälschte. Für den Machterhalt reichen drei Elemente: Eine Schicht wirklich privilegierter Funktionäre, etliche abhängige Kleinkleptokraten, die mitprofitieren – und die brutale Unterdrückung der Opposition.
Diese Entwicklung lässt sich in Westeuropa nur verhindern, wenn der Kapitalismus dort sein Aufstiegsversprechen wiederherstellt, am besten nach diesem Vorbild.
https://x.com/UntergrundBonn/status/1937810451846566384 („ich bin völlig entsetzt gewesen“, sagt Merz über Lidners Milei-Vorstoß“). Zugegeben nicht ganz einfach. Aber die Alternative nimmt jetzt konkrete Konturen an. Nein, es handelt sich nicht um eine Phase, die ohne größere Spuren vorbeigeht.
… Alles vom 28.6.2025 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2025/06/die-neue-brachiallinke-und-ihr-angebot-raubsozialismus-plus-prophetengruen/
.
Linke & Islamisten. Die unterschätzte Allianz gegen das freie Deutschland
Achtung: Diese Analyse richtet sich nicht gegen Muslime, sondern gegen das Wirken des Islam in Deutschland. Sie kritisiert ideologische Machtstrukturen, nicht Menschen. Ihre Grundlage ist das Grundgesetz, das seit dem 24. Mai 1949 gilt, insbesondere Artikel 5, der das Recht auf freie Meinungsäußerung schützt, und Artikel 20 Absatz 4, der das Widerstandsrecht gegen verfassungswidrige Entwicklungen festschreibt.
.
In unseren Städten wächst ein Bündnis heran, das unsere Ordnung unterwandert, nicht aus Gleichklang, sondern aus Kalkül. Islamisten und Linke, zwei Lager, ein Ziel, die Abschaffung der Freiheit. Was auf den ersten Blick gegensätzlich erscheint, offenbart sich bei näherem Hinsehen als strategische Allianz gegen das freiheitliche Fundament Deutschlands.
Dabei ist eines entscheidend festzuhalten. Den Islam kann man nicht trennen, nicht in religiös und politisch, nicht in gemäßigt und radikal. Es gibt nur einen Islam. Und wer ihn ins Land holt, bekommt ihn als Gesamtpaket, mit Rechtsordnung, Gesellschaftsbild und Herrschaftsanspruch. … Der Islam duldet keine Trennung von Religion und Politik, er ist beides. Und genau deshalb ist der Islam in Deutschland nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar. Verbände, Parteien und Institutionen, die das verharmlosen, ignorieren oder aktiv unterstützen, stehen nicht auf dem Boden der Verfassung. Sie untergraben sie. Nach ihrem eigenen Maßstab sind sie die wahren Verfassungsfeinde.
Der Sozialismus wiederum operiert im Namen der Gerechtigkeit, beansprucht Gleichheit, aber meint Gleichmacherei. Er will den Bürger umerziehen, den Markt kontrollieren, das Denken regulieren. Und wie der Islam duldet auch er keine echte Abweichung. Wer ausschert, ist verdächtig. Wer widerspricht, wird bekämpft. Beide Systeme sind in ihrem Wesen kollektivistisch. Der Sozialismus vertraut auf das Kollektiv der Klasse oder des Volkes, der Islam auf die Umma, die Gemeinschaft der Gläubigen. In beiden Fällen zählt nicht das Individuum, sondern die Gruppe. Das Eigenständige, das Abweichende, das Freie wird untergeordnet oder ausgelöscht. Beide Ideologien stellen das Kollektiv über das Individuum und damit gegen die freiheitliche Ordnung, die genau das Gegenteil verteidigt, nämlich Selbstbestimmung, Eigentum, Meinungsfreiheit und Pluralität.
Diese Allianz ist in den westlichen Großstädten längst sichtbar. Der Islam bildet dort abgeschottete Parallelstrukturen, während linke Kräfte in Politik und Medien jede Kritik daran unterdrücken. Beide Seiten wissen, was sie aneinander haben. Der Islam bringt Masse, die Linke bringt Macht. Zwei verschiedene Teufel, die sich umarmen, jeder mit dem Blick auf den eigenen Vorteil. Und wenn die Zeit reif ist, wird einer dem anderen das Messer in den Rücken rammen. Denn weder teilen sie dieselben Ideale, noch vertrauen sie einander wirklich. Sie sehen sich als Mittel zum Zweck, der eine nutzt den anderen, um seine Ordnung durchzusetzen. Die Linke hofiert den Islam, weil sie ihn als taktischen Verbündeten gegen das konservative Bürgertum sieht. Der Islam nutzt die Linke, weil diese ihm Zugang zu Ressourcen, Rechtsfreiräumen und politischem Einfluss gewährt. In Deutschland ist diese gegenseitige Unterstützung besonders tief. Parteien, NGOs, Gewerkschaften und Kirchen arbeiten mit islamischen Verbänden zusammen, finanzieren integrationsfeindliche Projekte und verschweigen islamische Gewalt, aus Angst, Wähler zu verlieren oder rechte Narrative zu bedienen.
Diese ideologische Allianz ist längst nicht nur eine kulturelle Erscheinung, sie ist auch politische Realität. Ein zentrales Beispiel dafür ist die Verabschiedung des Global Compact for Migration, initiiert unter maßgeblichem Einfluss linker und globalistischer Akteure und ratifiziert auch von der Bundesregierung. Dieser Pakt gilt offiziell als unverbindlich, doch seine politische Wirkung ist real.
…
Was hier entsteht, ist kein humanitäres Projekt, sondern ein systematischer Umbau der Gesellschaft, mit dem Ziel, nationale Identitäten aufzulösen und durch steuerbare, abhängige Bevölkerungsgruppen zu ersetzen. Die Linke schafft die Infrastruktur, der Islam füllt sie. Ein taktisches Gleichgewicht, ein Pakt auf Zeit. Beide wissen, dass nur einer übrig bleibt.
Dabei ist klar zu unterscheiden. Nicht jeder Muslim ist ein Islamvertreter. Viele leben friedlich, arbeiten hart, sind loyal. Doch der Islam als System ist eindeutig. Er kennt keine Trennung von Glauben und Macht. Und genau diese Struktur wird politisch missbraucht, von jenen, die unter dem Deckmantel der Toleranz die Aushöhlung der Freiheit betreiben.
Wer den Islam als bloße Religion behandelt, verkennt seine Struktur. Wer den Sozialismus als bloßes Umverteilungsmodell betrachtet, verkennt seine Strategie. Und wer ihre Allianz nicht erkennt, wird die Freiheit nicht verteidigen können.Was uns heute als Toleranz verkauft und permanent eingeimpft wird, ist in Wahrheit die Abschaffung des Selbsterhaltungstriebes. Ein stiller, kultivierter Suizid.
… Alles vom 26.5.2025 von Kevin Eßer bitte lesen auf
https://x.com/Kevin_Esser91/status/1925247339641405716
https://x.com/Kevin_Esser91/
.
Wenn die Feinde der Freiheit gemeinsame Sache machen
Linksextreme und Islamisten verbünden sich – gegen alles, was unser Land einmal ausmachte.
Eigentlich klingt es wie ein schlechter Witz: Ausgerechnet Linksextreme, die sich gerne als Kämpfer gegen „religiösen Fundamentalismus“ inszenieren, machen gemeinsame Sache mit Islamisten, die Frauenrechte verachten, Homosexuelle verfolgen und Meinungsfreiheit nur für sich selbst gelten lassen. Doch was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist in Wahrheit längst ein eingespieltes Bündnis – gegen das, was sie beide zutiefst hassen: die offene Gesellschaft, den demokratischen Rechtsstaat, das freiheitliche Denken.
.. Alles vom 25.5.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/wenn-die-feinde-der-freiheit-gemeinsame-sache-machen/
.
.
Islamisten und Linksextreme verbünden sich – Verfassungsschutz warnt
Der Berliner Verfassungsschutz hat seinen neuen Bericht über das vergangene Jahr veröffentlicht – und warnt vor einer gefährlichen Allianz zwischen Islamisten und Linksradikalen. Ihr gemeinsames Feindbild: Israel, Juden und Polizisten.
Über die Palästina-Demos seit dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 heißt es, sie fungierten „als Plattform für antisemitische und israelfeindliche Propaganda“. Die Demos dienten dazu, „den offenen Israelhass und Antisemitismus zu plausibilisieren und emotional zu befeuern“.
Die Teilnehmer „solidarisierten sich mit dem ‚palästinensischen Widerstand‘, der regelmäßig auch den bewaffneten Widerstand einschloss“. So wurden Verbrechen der islamistischen Terror-Organisationen Hamas (Gaza) und Hisbollah (Libanon) sowie des iranischen Mullah-Regimes „verharmlost, oft gerechtfertigt und zuweilen sogar aus der Menge heraus bejubelt“.
Der Kern der Szene in Berlin setze sich aus „verschiedenen Bündnissen mehrerer Gruppierungen aus dem Spektrum des auslandsbezogenen Extremismus sowie der islamistischen und Teilen der linksextremistischen Szene zusammen“. Heißt: Ein Bündnis aus Islamisten und Linksextremisten.
Auch an Berliner Unis, wo immer wieder Israel-Hasser demonstrieren und randalieren, waren die „treibenden Kräfte (…) organisierte dogmatische Linksextremisten und internationalistische Gruppierungen“.
… Alles vom 21.5.2025 bitte lesen auf
https://www.bz-berlin.de/berlin/islamisten-linksextreme-verbuenden-sich
