Es wurde still in Dresden, als Michael Kyrath, der Vater der in Brokstedt von einem Palästinenser mit 38 Messerstichen ermordeten 17-jährigen Ann-Marie, ans Mikrofon trat (1). Am 25.2.2023 wurde seine Tochter mit ihrem Freund im Zug erstochen. Und nun über drei Jahre danach steht dieser Vater hier in Dresden auf der von ihm mit organisierten Trauerwache, um mit den von weither angereisten Menschen, Hinterbliebenen und Angehörigen, der zahlreichen Opfer zu gedenken und dafür zu sorgen, daß sie nicht vergessen werden.
Es ist so furchtbar traurig. Zumal sich nichts geändert in der Migrationspolitik – das üble Messern und Morden geht weiter.
Es war die zweite Trauerwache nach der Wache vom 15.11.2025 in Berlin am Pariser Platz – wie damals auch heute von den Mainstreammedien weitgehend ignoriert, denn es geht ja „nur“ um das Gedenken der Opfer migrantischer Gewalt und nicht um die Täter.
Michael Kyrath übergab das Wort an den Journalisten Waldemar Hartmann, den als „Waldi“ bekannten und beliebten Sportmoderator. Waldi’s Redebeitrag erschütterte die Zuhörer mit der Schilderung einiger der brutalen von Migranten begangenen Messer-Morde (3). Er führte Klage gegen Politik und Medien, gegen die in Deutschland praktizierte Täter-Opfer-Umkehr und zitierte Friedrich Merz, wie er vor der Bundestagswahl 2025 bzw. nach der Erstechung des 2-jährigen Yannis in Aschaffenburg den Bürgern Grenzschließungen, Abschiebungen und Neuordnung des Asylsystems versprach, um dann seinen bekannten Wahlbetrug zu tätigen.
Waldi endete mit den Worten „Ich bin 78 Jahre alt und kann dies gerade noch ertragen. Aber für die jungen Menschen bin ich in großer Sorge“. Eine ehrliche und mutige Rede, die man sich anhören sollte.
Dresden. Neumarkt – Frauenkirche 14 – 19 Uhr
Kundgebung und Trauermarsch
https://www.youtube.com/watch?v=BYG-gOSuMMc
Die „Trauerwache Deutschland“ (2) findet alljährlich statt als öffentliche Versammlung mit einem anschließenden Trauermarsch, zum Gedenken an die Menschen, die seit dem Beginn der Grenzöffnung 9/2015 als Opfer der Masseneinwanderung durch Gewalt ums Leben gekommen sind.
https://www.youtube.com/watch?v=3nKTL5V37fk
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Im Trauerzug führen die Angehörigen der Opfer die Fotos ihrer Liebsten mit. Ein Anblick, der auch den Aussenstehenden das Herz zu zerreissen drohte. Eine Anklage, denn dieses wahnsinnige Gemetzel will kein Ende nehmen – das destruktive „Weiter so“ regiert nicht nur im Berliner Regierungsviertel, sondern überall im öffentlichen Raum in Deutschland.
26.4.2026
Dies ist ein KI-freier Beitrag.
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Ende von Beitrag „Trauerwache Deutschland in DD“
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Beginn von Anlagen (1) – (7)
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(1) Michael Kyrath: Diese Rede geht unter die Haut! Emotionale Trauerwache Deutschland in Dresden
26.4.2026, https://www.youtube.com/watch?v=rWU8jRiqan0
Am 25. April 2026 wurde es still in Dresden. Still – und gleichzeitig so voller Emotionen wie selten zuvor. Bei der „Trauerwache Deutschland“ trat Michael Kyrath ans Mikrofon. Er suchte keinen Applaus, er teilte etwas viel Tieferes mit allen Anwesenden: Erinnerung. Wahrheit. Schmerz.
Der Vater der in Brokstedt ermordeten Ann-Marie, sprach zu den Menschen. Und mit jedem Wort wurde spürbar, was Verlust wirklich bedeutet. Seine Tochter wurde ihm genommen – brutal, plötzlich, unwiederbringlich. Seitdem ist er nicht mehr nur Vater. Er ist Stimme. Stimme für seine Ann-Marie. Und für viele andere Familien, die Ähnliches durchleben mussten.
In Dresden erzählte er nicht nur ihre Geschichte. Er sprach von den vielen Opfern, die niemand kennt. Von Schicksalen, die oft im Stillen bleiben.
Von Menschen, die weiterleben müssen – obwohl ein Teil von ihnen für immer fehlt.
Die Worte waren ruhig, aber sie trafen mit voller Wucht. Manche Zuhörer senkten den Blick. Andere hatten Tränen in den Augen. Denn es war keine gewöhnliche Rede. Es war das Herz eines Vaters, das sprach.
Er erinnerte daran, dass hinter jeder Zahl ein Mensch steht.
Ein Kind. Eine Tochter. Ein Sohn. Ein Leben voller Zukunft, das nie gelebt werden durfte.
Und vielleicht war genau das der Moment, der allen im Gedächtnis bleibt:
Als seine Stimme kurz stockte – und die Stille mehr sagte als tausend Worte.
Diese Rede war kein Aufruf zur Lautstärke.
Sondern ein Aufruf, hinzusehen. Nicht zu vergessen. Und den Opfern ein Gesicht zu geben.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
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(2) Trauerwache Deutschland
Die „Trauerwache Deutschland“ ist eine öffentliche Versammlung mit einem anschließenden Trauermarsch, gewidmet dem gemeinsamen Gedenken an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind – insbesondere durch Attentate, Anschläge oder extreme Gewalthandlungen.
Die Veranstaltung legt den Fokus auf Erinnern und möchte ihnen symbolisch ein Gesicht und eine Stimme geben. Viele der Betroffenen standen bislang kaum im medialen oder gesellschaftlichen Mittelpunkt. Angehörige, Einsatz- und Rettungskräfte sowie Überlebende erhalten die Möglichkeit, persönliche Worte öffentlich zu teilen.
Die Versammlung soll Raum für Mitgefühl, Zusammenhalt und Hoffnung bieten. Ziel ist es, gemeinsam innezuhalten, Trost zu spenden und ein verbindendes Zeichen des Gedenkens zu setzen.
https://www.trauerwachedeutschland.de/
https://www.youtube.com/watch?v=3nKTL5V37fk
@trauerwache_deutschland
https://x.com/trauerwache_deu
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https://t.me/trauerwache_deutschland
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26.4.2026, https://www.youtube.com/watch?v=rWU8jRiqan0
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(3) Waldi Hartmann: Ich führe Klage gegen Behörden, Politik und Medien
https://www.youtube.com/watch?v=i37CbqpzDbA
Einige Statements von Waldi Hartmann:
Das ist keine Demo, das ist die Trauerwache Deutschland.
Ich will heute Klage führen, Klage gegen Organisationen, Politik, …
Das Versagen all dieser Behörden und den meisten Medien-
Es begann am 19.12.2026 am Breitscheidplatz, …
150.000 und 200.000 Migranten kommen jährlich nach Deutschland.
Vor allem wird nicht über die Opfer gesprochen all dieser grausamen Verbrechen.
Statt Haftstrafen gibt es Einweisungen in die Psychiatrie. Jährliche Kosten 150.000 -300.000 Euro pro Person. Vom Steuerzahlen.
Täter-Opfer-Umkehr.
In Deutschland leben wir in einer Freiluftpsychiatrie.
2015 – 2025 gab es 2,6 Millionen Asylanträge.
Mit den Migranten reiste auch eine Religion ein, der Islam, Und damit auch der politische Islam.
40% der jungen Muslime bekennen sich zum militanten Islam, dem Islamismus.
30.000 Messerangriffe im Jahr, also 80 an jedem tag.
Ein dreifacher Stich ins Herz wird als Körperverletzung geahndet.
Zwei Gruppenvergewaltigungen Tag für Tag. Vor 10 Jahren war dieser Begriff noch unbekannt.
Ich bin 78 Jahre alt und kann dies gerade noch ertragen. Aber für die jungen Menschen bin ich in großer Sorge.
Ende Statements der Rede.
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Vor mehreren hundert Menschen spricht Waldi Klartext – direkt, ungeschönt und ohne Rücksicht auf politische Korrektheit. In seiner bekannten Art nennt er Ross und Reiter und greift Themen auf, die man so im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wohl kaum hören wird.
Waldemar Hartmann beim Trauermarsch in Dresden – diese Rede wird Wellen schlagen.
26.4.2026, https://www.youtube.com/watch?v=i37CbqpzDbA
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Einige Kommentare:
Danke Waldi Hartmann und an alle, die an dieser Trauerwache, für die Opfer, dieser gefährlichen Migrationspolitik teilgenommen haben. Gabriela
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Diese Tragödien sind kaum zu ertragen. Herr Hartmann meinen Respekt. In was für einen Land leben wir, ich weiß es nicht. Irene
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Waldi Hartmann, ein konservativer Demokrat ! Bravo für die sehr Gute Rede …leider scheint in unserem Land der Tiefschlaf der Bürger, was Recht und Gesetz, sowie Demokratie und Meinungsfreiheit, kein Ende zu nehmen ! Denkt an eure Kinder und Enkel, wie soll dessen Zukunft aussehen, wenn weiterhin der Irrsinn regiert !?
Ende Kommentare
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(4) Hunderte geben Terroropfern ein Gesicht
Vater von erstochener Ann-Marie (17) initiiert Gedenken für 150 Opfer
„Liebe Hinterbliebene, ich bin sehr traurig, heute hier stehen zu müssen“, sagt Michael Kyrath (52). Er ist der Vater von Ann-Marie (†17). Die Schülerin und ihr Freund Danny (†19) wurden 2023 im Zug bei Brokstedt (Schleswig-Holstein) von einem staatenlosen Palästinenser (36) erstochen.
Vor der Frauenkirche in Dresden spricht Kyrath am Samstagnachmittag vor Hunderten Teilnehmern einer von ihm organisierten Gedenkveranstaltung – unter ihnen auch Angehörige anderer Opfer. Viele Passanten halten inne, als die Namen von 150 Opfern von Terror und Gewalt verlesen werden. Ihre Fotos haben die Organisatoren auf sieben Stellwänden vor der Frauenkirche aufgehängt
…
Kyrath zeigt sich überwältigt angesichts der vielen Teilnehmer, die anschließend mit Opferfotos durch die Dresdner Altstadt laufen. Der Vater und seine Mitstreiter wollen Terroropfern ein Gesicht geben und gegen das Vergessen der Öffentlichkeit ankämpfen. „Es wird immer nur über die Täter berichtet, aber kaum über die Opfer“, sagt Michael Kyrath zu BILD. „Wir wollen mit der ‚Trauerwache Deutschland‘ viele Menschen erreichen, das Erinnern wachhalten.“
…
Die Veranstaltung will der Organisator nicht politisch instrumentalisiert wissen. „Die Opfer sind von jeder Religion und Hautfarbe“, sagt er. Doch so ganz bleibt die Politik an diesem Nachmittag nicht außen vor. Ex-Sportschau-Moderator Waldemar Hartmann (78) kritisiert als Gastredner in Anspielung auf Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (67, SPD), der bei Wal Timmy übernachtete: „Kennen Sie einen Minister, der mal beim Opfer eines Terrorakts auf der Intensivstation übernachtet hat?“
… Alles vom 26.4.2026 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/dresden/trauermarsch-in-dresden-hunderte-geben-terroropfern-ein-gesicht-69ec760b397f2ec7b1eab621
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(5) Trauerwache Dresden: Menschen gedenken Opfern migrantischer Gewalt – Medien schauen weg
Dem Aufruf von Michael Kyrath und Trauerwache Deutschland folgend, versammeln sich Hinterbliebene in Dresden und durchbrechen das Schweigen über Opfer migrantischer Gewalt, die sonst namen- und gesichtslos bleiben. Während Medien das Ganze vollständig ausblenden, rechnet Waldemar Hartmann schonungslos mit Politik, Justiz und Berichterstattung ab.
…‘
https://x.com/DeutscherSchfe3/status/2048049785819578706
Wer in Dresden auf dem Platz stand, dem stillen Trauerzug folgte, sah kein übliches Demonstrationsbild. Keine Fahnenmeere, keine Sprechchöre, keine durchorganisierte Bühne. Stattdessen eine ruhige, dichte Ansammlung von Menschen, die gekommen waren, ohne mobilisiert, ohne transportiert worden zu sein. Viele sind aus anderen Städten angereist, auf eigene Kosten, ohne jede Infrastruktur. Auch dieser Punkt der Eigenleistung ist einer der sehr vielen, die diese Versammlung vom gewohnten Protestbetrieb trennt.
Trauerwache Deutschland versteht sich selbst als überparteiliches Gedenken ohne jede Kampagnenlogik. Der Fokus liegt ausschließlich auf den Opfern von migrantischer Gewalt, Terror und schwerer Kriminalität – und auf deren Familien und Freunden. Es geht darum, ihnen einen öffentlichen Raum zu geben, den sie sonst nicht bekommen. Während Tätergeschichten changierend zwischen „Ein Mann“ und hin und wieder medial bis ins Detail ausgeleuchtet werden, bleiben Opfer in der Regel gesichts- und namenlos, verschwinden die Opfer meist vollständig aus dem Blick. Ebenso wie das, was ein Mord, eine Gewalttat, eine Vergewaltigung, das Fehlen eines geliebten Menschen im Leben der Angehörigen bedeutet. Ein Leben, das nicht mehr gelebt werden kann. Lachen und Streit, die nicht mehr stattfinden. Leben, die nicht mehr gestiftet werden können und mit einem Mord manchmal auch Familienlinien enden. Diese zahllosen Schicksale, die schweren Verwüstungen im Leben der Hinterbliebenen lesen Sie nicht in Zeitungen, hören Sie in keiner Sondersendung der Öffentlich-Rechtlichen.
Das erklärt auch die emotionale Wucht dieser Veranstaltungen. Es geht nicht um abstrakte Debatten, sondern um konkrete Namen, konkrete Taten, konkrete Verluste, konkreten Schmerz. Genau das unterscheidet diese Form des Gedenkens von jeder politischen Demonstration.
…
Im Trauerzug tragen die Hinterbliebenen die Fotos ihrer Liebsten. Das ist bereits als Betrachter kaum auszuhalten. Um wieviele Millionen mal schwerer muss es für diese Menschen sein, die an ihre Angehörigen erinnern. Ebenso wie der Umstand, dass seitens der Politik einfach nichts dafür getan wird, diese unhaltbaren Zustände zu beenden. Im Gegenteil. Politik und Medien verraten durch ihr Wegsehen, ihr Schweigen, ihre Untätigkeit die Menschen immer noch ein weiteres Mal.
… Alles vom 26.4.2026 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/trauerwache-dresden/
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(6) From Dresden, the „Mourning Vigil Germany“ sends a clear message:
The victims who have lost their lives since 2015—especially through assassinations and extreme acts of violence—will never be forgotten. Their names are a memorial:
🕯André (9), Magdeburg 2024
🕯Mia (15), Kandel 2017
🕯Ann-Marie (17), Brokstedt 2023
🕯Danny (19), Brokstedt 2023
🕯Liana (16), Friedland 2015
🕯Philippos (20), Bad Oeynhausen 2024
🕯Rouven (29), Mannheim 2024
🕯Melanie (30), Berlin 2018
🕯Anwar (37), Potsdam 2024
🕯Leo (8), Frankfurt 2019
🕯Farimah (38), Prien 2017
🕯Patricia (61), Hannover 2019
🕯Daniel (35), Chemnitz 2018
🕯Alina (21), Garmisch-Partenkirchen 2022
🕯Natascha (37), Burgdorf 2024
🕯Stefanie (24), Würzburg 2021
🕯Johanna (82), Würzburg 2021
🕯Christiane (49), Würzburg 2021
🕯Wilhelm (36), Stuttgart 2019
🕯Jacqueline (21), Hamburg 2015
🕯Susanna (14), Wiesbaden 2018
🕯Malak (17), Menden 2024
🕯Florian (56), Solingen 2024
🕯Judith (30), Darmstadt 2022
🕯Daniel (35), Dresden 2017
🕯Ines (56), Solingen 2024
🕯Jose (20), Münster 2018
🕯Kai-Uwe (41), Aschaffenburg 2025
🕯Yannis (2), Aschaffenburg 2025
🕯Stefan (67), Solingen 2024
🕯Thu (41), Dresden 2017
🕯Else (52), Magdeburg 2024
🕯Jutta (67), Magdeburg 2024
🕯Nadine, Magdeburg 2024
🕯Rita (75), Magdeburg 2024
🕯Birgit (52), Magdeburg 2024
🕯Isabelle (66), Nürtingen 2024
🕯Nada (34), Berlin 2016
🕯Sebastian (32), Berlin 2016
🕯Lukasz (37), Berlin 2016
🕯Klaus (65), Berlin 2016
🕯Peter (72), Berlin 2016
🕯Fabrizia (31), Berlin 2016
🕯Georgiy (44), Berlin 2016
🕯Dorit (53), Berlin 2016
🕯Melissa (27), Hannover 2017
🕯Joachim (51), Offenburg 2018
🕯Maria (19), Freiburg 2016
🕯Dalia (66), Berlin 2016
🕯Victor (16), Hamburg 2016
🕯Angelika (65), Berlin 2016
🕯Jana (19), Lüneburg 2021
🕯Christoph (40), Berlin 2016
🕯Sharam (31), Ibbenbüren 2020
🕯Jonas (20) Ludwigshafen 2022
🕯Dietrich (85), Wittenburg 2018
🕯Anna (44), Berlin 2016
🕯Sascha (35), Ludwigshafen 2022
🕯Manfred (59), München 2025
🕯Christoph (24), Beelitz 2025
🕯Ramseh (55), Uelzen 2024
🕯Hafsa (2), München 2025
🕯Berthold (77), Freiburg 2024
🕯Tabitha (17), Asperg 2022
🕯Bobby (29), Berlin 2025
🕯Amel (37), München 2025
🕯Mireille (17), Flensburg 2018
🕯Ursula (87), Jena 2019
🕯Soopika (22), Ahaus 2017
🕯Juliana (30), Viersen 2018
🕯Joseline (36), Hamburg 2019
🕯Gerda (82), Cottbus 2016
🕯Hanna (22), Leverkusen 2020
🕯Myriam (37), Leipzig 2020
🕯Markus (22), Köthen 2018
🕯Victoria (20), Hamburg 2021
🕯Giuseppe (26), Köln 2020
🕯Jana (36), Preetz 2019
🕯Gerhard (85) Pulheim 2023
🕯Salim (5), Arnschwang 2017
🕯Musaab (30), Saarbrücken 2017
🕯Bianca (28), Frankfurt 2023
🕯Ece (14), Illerkirchberg 2022
🕯Cynthia (21), Worms 2019
🕯Mustafa (49), Berlin 2023
🕯Tatjana (20), Plattling 2020
🕯Thomas (55), Dresden 2020
🕯Ahmed (61), Sarstedt 2024
🕯Nicole (47), Mönchengladbach 2017
🕯Abdul (20), Mönchengladbach 2025
🕯Mezgin (16), Aschaffenburg 2017
🕯Farhad (30), Burg 2015
🕯Maris (84), Berlin 2018
🕯Martin (30), Paderborn 2024
🕯Nicole (36), Frankfurt 2018
🕯Asal (18), Hamburg 2026
🕯Mohamad (37), Primsweiler 2024
🕯Youssef (27), Aue 2024
🕯Magda (41), Krefeld 2025
🕯Lica (33), Regensburg 2017
🕯Mohamed (26), Berlin 2024
🕯Carina (23), Emmerich 2023
🕯Kristin (40), Arnstadt 2020
🕯Liane (39), Berlin 2018
🕯Hasnaa (30), München 2016
🕯Julia (35), Berlin 2016
🕯and all the others whose names are not listed here.
Source of the victims:
https://x.com/DeutscherSchfe3/status/2048049785819578706
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(7) Dresdner Trauerwache: Stilles Gedenken an mindestens 426.000 Opfer
…
Ob Messerangriffe in Zügen und Fußgängerzonen, Vergewaltigungen in Parks und Höfen … Es ist schlichtweg keine Normalität, dieser dezentrale Terror gegen unsere Kultur, Identität und Gemeinschaft. Wer sich beeindrucken lässt von der Moralkeule, Zeichen der Einschüchterung zeigt, sobald von Vielfaltsfetischisten mit dem Zaunpfahl der Toleranz gewunken wird, der macht sich mitschuldig ob fehlenden Rückgrats, mangelnder Mutlosigkeit und schlichter Anpassung. Lange waren wir in Apathie gefangen, blickten nahezu gelähmt und lethargisch auf das, was wie ein Film an uns vorbeiging. Doch jetzt stehen manch couragierte Bürger auf, eine überaus beklemmende, aber auch befreiende Veranstaltung war die Trauerwache am 25. April 2026 in Dresden. Denn sie setzte erstmals ein unverhohlenes Zeichen.
Das Schweigen ist durchbrochen worden, schließlich ist die exorbitante Kriminalität durch Asylbewerber längst kein Hirngespinst mehr, sondern statistisch untermauert. Zwischen 2015 und 2024 wurden mindestens 426.000 Deutsche
https://www.focus.de/politik/deutschland/fast-500-000-deutsche-opfer-durch-tatverdaechtige-aus-wichtigen-asylherkunftslaendern_d2211d57-80d5-4b71-96f4-f9ccd5f2e5f4.html
Opfer von Verbrechen, an denen mindestens ein Migrant aus den zehn wichtigsten Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak beteiligt war. Wohl über 500 Teilnehmer hatten sich in der sächsischen Landeshauptstadt versammelt, darunter Organisatoren und Redner, beispielsweise Michael Kyrath als Vater eines Opfers sowie Sportmoderator Waldemar Hartmann als mahnendes Gewissen.
Da muss Schluss sein mit Euphemismus, wir brauchen dieses friedliche Gedenken als Ort und Möglichkeit, Emotionen zu kanalisieren, Frust zu verarbeiten und die Zuständigen anzuklagen. Wie können sie es noch mit ihrer Agenda vereinbaren, diese von einer linken Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalität durchzogenen Leugner von Fakten, die nicht in ihre Denke passen mögen, unterschwellig ein Schuldgefühl auslösen dürften, auch wenn sie es nie eingestehen.
… Alles vom 27.4.2026 von Dennis Riehle bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/04/27/dresdner-trauerwache-stilles-gedenken-an-mindestens-426-000-opfer/