Einheitsbraune Nicht-Migranten

Die befremdlich anmutende Überschrift „Einheitsbraune Nicht-Migranten“ muß erklärt werden. Zunächst zu „Einheitsbraun“: Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026 gesagt, man brauche Migration für den Arbeitsmarkt wie „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“ und wehre sich gegen ein „Einheitsgrau“ oder, wie manche sagen würden, „Einheitsbraun“ (siehe Anlage (1)). Diese Aussage von Frau Bas ist unfassbar und hat zu einem breiten Medienecho geführt. Dies ist im Grunde Volksverhetzung, da sie die deutsche Bevölkerung in ihrer Volksgesamtheit als braun, sprich nationalsozialistisch abstempelt.
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Nun zu den „Nicht-Migranten“ in der Überschrift „Einheitsbraune Nicht-Migranten“:
Zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 erklärt die ARD-tagesschau die Deutschen zu Nicht-Migranten: „Migranten und Nicht-Migranten sind im Austausch“ (2). Die Unterscheidung „Migranten und Deutsche“ ist nicht mehr zeitgemäß, da sie Migranten diskriminiert. Auch die Reihenfolge ist kennzeichnend: Zuerst kommen die Migranten und dann als Restgröße die Nicht-Migranten. Dies verlautet die ARD als ÖRR bzw. Staatssender in den Hauptnachrichten abends um 20 Uhr.
Anstelle von Deutsche, Einheimische, Autochthone, Hiesige, Hier Geborene, deutsch gebürtige, Ostdeutsche, Westdeutsche, usw. muß man ab jetzt von Nicht-Migranten sprechen. Wir leben also gemäß Political Correctness in einem „Land der Migranten und einheitsbraunen Nicht-Migranten“. Wobei Bärbel Bas es als ihr Ziel benennt, die Einheitsbraunen über die Masseneinwanderung zurückzudrängen bzw. durch Vielfalt zu ersetzen. Aus dem „Land der Migranten und einheitsbraunen Nicht-Migranten“ wird also das „Land der Migranten und Nicht-Migranten in Vielfalt“.
Für die Zukunft könnte man die bange Frage stellen, ob das „deutsch“ in Deutschland nicht zu aktualisieren ist – vielleicht zu Vielfaltsland?

Zur Erinnerung zwei Punkte:
I. Im Grundgesetz kommt das Wort „deutsch“ 35-mal vor, und zwar bei der rechtlichen Zugehörigkeit zum Volk, Staatsangehörigkeit sowie Benennung von Institutionen.
II. Im Amtseid hat jeder Minister dem deutschen Volk geschworen, „dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen“ werde.
Wenn es nach Bärbel Bas und der ARD geht, wäre demnach eine Grundgesetzänderung wohl unumgänglich. Das „deutsch“ muß verschwinden.

Zur Macht der Sprache:
„Migranten und einheitsbraune Nicht-Migranten“: Hier wird ein Volk zum einheitsbraunen Volk erklärt und es werden die Deutsche zu Nicht-Migranten umbenannt. Die Sprache bzw. die Wörter gehören zu den schärfsten Waffen, die ein Mensch bzw. eine Institution hat. Wird diese Waffe durch eine Ministerin (Bärbel Bas) sowie durch staatliche Medien (ARD) gegen das eigene Volk gerichtet, dann ist Gegenwehr fast unmöglich. Wie sollen sich die Bürger denn gegen solche Unterstellungen den wehren? Es ist leider fast schon zu spät um auszurufen: Wehret den Anfängen!

Sind wir Deutschen heute die Indianer, die Aborigines, die Hawaiianer bzw. die Indigenen, die gerade dabei sind, von ihrem Land durch andere verdrängt zu werden? Und ist bereits die Frage danach extremistisch und gar rassistisch?

Akzeptiert Frank Walter Steinmeier, wenn man ihn der Sprache der ARD gemäß als nicht-migrantischen Bundespräsidenten bezeichnet?

Die Sprachverhunzung rückgängig machen:
Wenn die ARD als gewichtigster Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Deutschen in Nicht-Migranten umbenennt, dann muß der Rundfunkrat einschreiten. Aber er schweigt dröhnend.
Wenn eine Ministerin sich erlaubt, vor lauter Selbsthass auf alles Eigene – das nun mal das Deutsche ist – das eigene Volk zum einheitsbraunen Volk zu erklären, dann muß diese von ihrem Amt zurücktreten. Für Frau Bas kann es anscheinend nicht genug Nazis zu geben, um ihre intellektuelle Leere mit Hass füllen zu können.
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Bärbel Bas läßt keine Gelegenheit aus, ihre Unfähigkeit als Arbeitsministerin unter Beweis zu stellen. Hierzu die letzten Beispiele:-
a) Arbeitgeber verhöhnen: Auf dem Arbeitgebertag am 25.11.2025 hat Bärbel Bas zur „Haltelinie“ von 48 % bei der Rente bis 2035 gesagt: „Wir finanzieren diese Halteline aus Steuermitteln. Sie belasten damit die Beitragszahler nicht“. https://www.youtube.com/shorts/qXKb2qoA1ss Die versammelten Arbeitgeber brachen in lautes Gelächter aus. Dies sagt sie als Ministerin für Arbeit und Soziales, die doch am Frieden der Koalitionspartner Arbeitnehmer und Arbeitgeber ganz besonders interessiert sein müsste.
b)  Realitätsblindheit: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“. Dabei ist die Versorgungsmigration Fakt. Die Vielfaltskundschaft beim Bürgergeld macht derzeit 57% aus. „You can have a welfare state or you can have open borders. But you can`t have both“ (Nobelpreisträger Milton Friedman). Wünscht Bärbel Bas den Bankrott des Sozialstaates?
c) Abneigung gegenüber dem eigenen Land (Einheitsbraun): Migration mit dem Zweck, die einheitsbraune Monotonie in Vielfalt zu wandeln. Dies erfüllt neben dem Tatbestand der Volksverhetzung im Grunde auch einen Verrat an der deutschen Vielfalt, denn Deutschland war immer ein vielfältiges Land mit der Einwanderung von Hugenotten (30-jähriger Krieg), Italienern (Bau des Freiburger Münsters), Spaniern, Türken (Gastarbeiter), Jugoslawen (unsere besten Handwerker), … Zudem müsste die Bundesarbeits- und Sozialministerin den Migranten erklären, daß sie mit der Annahme des deutschen Passes automatisch zum Mitglied einer Köterrasse und kausal zu braunen Mittätern des Holocaust werden.
d) Amtseid: Die Ministerin hat geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Nicht aber, dieses auszutauschen bzw. gar zu eliminieren.
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“Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag auch gelebt wird”. Dieser Aufforderung der Arbeitsministerin kommen die Nicht-Migranten alias Deutschen schon lange nach: Jeden Tag zwei oder drei “Vielfalts”-Tote, vielfältige Massenvergewaltigungen und vielfältige Bedrohungen im öffentlichen Raum. Vielfalt im Unterricht führt zum Zusammenbruch des Bildungssystems:
1,2 Millionen der 15- bis 29-Jährigen befinden sich nicht in Ausbildung, Studium oder Arbeit, sondern im Abseits. Diese 1.200.000 jungen Menschen kann kein Land auf Dauer verkraften. Auch kein Land , das sich laut Bundessozialministerin sowie ARD vom Land von „Migranten und einheitsbraunen Nicht-Migranten“ zum Land von „Migranten und Nicht-Migranten in Vielfalt“ wandelt.

Wie kann man Deutschland nur so hassen, daß man sein Volk zum einheitsbraunen Volk erklären und die Deutschen zu Nicht-Migranten umbenennen muß? Wozu diese sprachliche Hetze, die zur Zerstörung führt? Man muß Deutschland ja nicht lieben, aber warum will man es deshalb mutwillig zerstören? Regelrecht krank! Hier wirkt das von der früheren Kulturstaatsministerin Claudia Roth verklausulierte „Deutschland verrecke“ bzw. „Deutschland du mieses Stück Scheiße“.
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Dieser Kommentar in der Berliner Zeitung bringt es auf den Punkt: „Das eigentliche Problem ist nicht, dass eine SPD-Politikerin Vielfalt lobt oder ein konservativer Kommentator das kritisiert. Das Problem ist, dass zwischen beiden Positionen kaum noch ein Raum existiert, in dem über Zahlen, Wirkungen und Steuerung von Migration nüchtern gesprochen werden kann“ – siehe unten in Anlage (4):
Deutschland, „Land von Migranten und Nicht-Migranten in Vielfalt“, Vielfaltsland bzw. schlicht Schland ist die Diskussionskultur abhanden gekommen. Diskussionskultur ab der Aufklärung. Diskussionskultur als Fundament der Demokratie. Und dies ist weniger ein Problem der Rechten, die diskutieren möchten und dies immer wieder einfordern, als der Linken, die den Brandmauern frönen und Diskussion mit Menschen mit abweichender Meinung ablehnen.
25.5.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Einheitsbraune Nicht-Muslime“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) „Nicht-Migranten“: Tagesschau schafft die Deutschen sprachlich ab
Rotrotgrün sattelt drauf: Zum Grundgesetz-Geburtstag erklärt die Tagesschau Deutsche zu „Nicht-Migranten“. Aus Bürgern dieses Landes wird nur noch eine Restkategorie neben Migranten. Die sprachliche Eskalation folgt im direkten zeitlichen Zusammenhang mit Bärbel Bas‘ „Einheitsbraun“. Das Eigene wird erst moralisch beschmutzt und dann sprachlich abgeräumt.
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Am 23. Mai 2026 wurde das Grundgesetz 77 Jahre alt. Die Tagesschau machte daraus nicht nur eine staatspädagogische Mitmachsendung mit Frank-Walter Steinmeier, Gartenarbeit, Ehrenamt und Tomatenpflanzen. Sie lieferte im Aufmacher auch einen Satz, der weit mehr verrät als die ganze weiche Kulisse aus Kuchen, Gemeinschaftsgarten und Plastikmüllsammeln. In Potsdam, so berichtete die Tagesschau, habe eine 82-jährige Frau eine junge usbekische Familie angesprochen. Dann folgte die entscheidende Formulierung: „Migranten und Nicht-Migranten sind im Austausch.“ Nicht Deutsche und Migranten, auch nicht Einheimische und Zugewanderte, schon gar nicht Bürger dieses Landes und neu Angekommene. Sondern: Migranten und Nicht-Migranten.
Die Deutschen erscheinen nicht mehr als Staatsvolk, nicht mehr als Träger des Gemeinwesens, sondern nur noch als Negativform einer anderen Gruppe. Migranten sind der sprachliche Bezugspunkt. Wer keiner ist, wird zur Restkategorie: Nichtmigrant. So spricht es aus einer rotrotgrüne Redaktion aus Deutschlandhassern, die die alte Selbstverständlichkeit dieses Landes offenbar nicht mehr aussprechen will. „Deutsche“ wäre ein normales Wort gewesen, auch noch „Einheimische“. Die Tagesschau wählte die härteste Verflachung: Nicht-Migranten.
https://x.com/Bundeskanz50246/status/2058280105336570279
Ausgerechnet zum Geburtstag des Grundgesetzes ist das einmal ganz besonders bemerkenswert. Denn dieses Grundgesetz beginnt nicht mit einem soziologischen Sortierschema. Es spricht vom Deutschen Volk, das sich diese Verfassung gegeben hat. Es kennt Bürgerrechte, Grundrechte, Staatsgewalt, Demokratie, Verantwortung. Die Tagesschau aber setzt in ihrem Aufmacher ein anderes Raster: Migranten hier, Nichtmigranten dort.
Das ist keine Nebensache. Sprache ordnet Wirklichkeit. Wer die einen als eigene Kategorie benennt und die anderen nur noch über das beschreibt, was sie nicht sind, verändert den Blick auf das Land. Der Migrant wird zur aktiven, positiv markierten Figur. Der Deutsche verschwindet hinter einem Minuszeichen.
Das Eigene soll nicht mehr selbstverständlich Eigenes heißen. Es soll neutralisiert, entkernt, in eine Verwaltungskategorie aufgelöst werden. Der Deutsche wird im eigenen Land nicht mehr benannt, sondern als Nicht-Ausländer, Nicht-Zugewanderter, Nicht-Migrant verwaltet. Das ist die öffentlich-rechtliche Schrumpfform nationaler Selbstbeschreibung.

Die Tagesschau hätte den Geburtstag des Grundgesetzes zum Anlass nehmen können, über Freiheit, Meinungsfreiheit, staatliche Grenzen, Gewaltenteilung oder Bürgerrechte zu berichten. Stattdessen lieferte sie eine Lektion in neuer Landessprache. Das Staatsvolk kommt darin nicht mehr vor. Es wird ersetzt durch eine Kategorie, die nur noch in Bezug auf Migration Sinn ergibt. Zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes sendete die Tagesschau also keine Würdigung der Verfassung, sondern ein sprachliches Symptom. Aus dem Deutschen Volk wird ein Publikum von Mitmachern, aus Bürgern werden Begegnungsgruppen. Aus Deutschen werden Nichtmigranten. Das ist kein Versprecher. Das ist die verquere Weltsicht im öffentlich-rotrotgrünen-rechtlichen Kopf.
… Alles vom 24.5.2026 bitte lesen auf
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Einige Kommentare:
Ist der BP denn auch damit einverstanden, dass die Tagesschau auch ihn als das nicht-migrantische Staatsoberhaupt bezeichnet? Und wie befreit der sich aus der einheitsbraunen Brühe, die über die Nicht-Migranten gekippt wird? heptamer
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Nicht nur die Tagesschau schafft sprachlich den Volksnamen „Deutsche“ ab, sondern auch die politischen Parteien (außer AfD) in ihren Programmen, die Bundeskanzler (seit Merkel) iin ihren Regierungserklärungen und der Bundespräsident in seiner Ansprache zum Jahreswechsel: 2025 wandte sich Steinmeier an die „lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger“. Zum Vergleich: Der österreichische Bundespräsident nennt die Bürger des Staatsvolkes beim Namen: „Liebe Österreicherinnen und Österreicher“ und die Staatschefs anderer Staaten selbstverständlich auch. Kurzum: Im internationalen Vergleich ist diese politische Vermeidung des Volksnamens einmalig. Helmut Berschin
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„Zum Grundgesetz-Geburtstag erklärt die Tagesschau Deutsche zu „Nicht-Migranten“. Aus Bürgern dieses Landes wird nur noch eine Restkategorie neben Migranten.“

Das ist ja nur konsequent. – Ein Freund berichtete mir aus Hamburg, dass dort im Stadtteil Harburg (nicht zu verwechseln mit dem „Bezirk Harburg“) der totale Bevölkerungsaustausch bereits stattgefunden hat: Dort gibt es keine deutschen Kinder mehr in den Schulen. Und der Anteil Deutscher beträgt dort nur noch 10%. Das sind alte Leute und Studenten der dortigen Technischen Universität, also alles Menschen, die keine schulpflichtigen Kinder haben. Auch in den umliegenden Stadteilen beträgt der Anteil nur noch 15 bis 30%. DerIngenieur
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Wo keine Grenzen sind, gibt es keinen Staat, nur noch ein Siedlungsgebiet, ergo gibt es auch kein Staatsvolk mehr. So einfach ist es eigentlich. Da es auch keine Verfassung in Deutschland gibt, ist auch ein Verfassungstag normaler Weise überflüssig. Das GG IST KEINE VERFASSUNG. Meines Wissens, gab es keine Volksbefragung, ob das GG zur Verfassung aufgemotzt werden soll. Dazu kommt noch, dass Deutschland in der UN noch als Feindstaat geführt, wird und der 4+2 Vertrag durch Deutschland gebrochen wurde.
Das heißt: Deutschland gibt es eigentlich überhaupt nicht mehr. Es ist nur noch ein Sammelsurium von Orten, in dem es ein Sammelsurium von Völkern gibt, die nichts miteinander zu tun haben, die in Grüppchen leben und die Ursprungsbevölkerung schon verdrängt haben oder verdrängen werden. Kultur und Sprache der Ursprungsbevölkerung wurden schon längst verdrängt.
Wir sind heute die Indianer, die Aborigines, die Hawaiianer und viele andere, die von ihrem Land durch andere verdrängt worden sind.
Hier in Deutschland betreibt die Regierung und ihre Kollaborateure das Geschäft. Sicherlich werden sie auch dafür fürstlich entlohnt. Antaam
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Das ist das Gefährliche an der ganzen Sache: Die Sprache, das Wort ist die schärfste Waffe, die ein Mensch hat. Wird diese Waffe durch staatlich gestützte Medien GEGEN das eigene Volk gerichtet, ist Gegenwehr schier unmöglich und leider fast schon zu spät um auszurufen: Wehret den Anfängen! Else Schrammen
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Wenn ein politisches System und seine angegliederten Handlungsarme ins Pathologische rutschen, Demokratie und Meinungsfreiheit diverser Zensur unterliegen, dann kann man nicht mehr heilen, dann ändern auch Wahlen kaum etwas. Dann wird die einheimische Bevölkerung beschimpf, weil sie nicht das richtige Wahlergebnis liefert. Dann suchen sich die Herrschaften neue Wähler. Nennen Einheimische zu „Nicht-Migranten“, machen sie zu Fremden im eigenen Land
Ein System, das man nicht mehr heilen kann, muss man komplett neu aufsetzen!
Heute werden (westliche) Länder nicht mehr erobert. Sondern durch die eigene politischen Eliten von innen heraus zersetzt und transformiert.
Wenn die einheimische Bevölkerung sich nicht wehrt…. Martin Mueller
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Ich bin letztens in meiner Kreisstadt gewesen. Die Zeit vertreiben bis zum vereinbarten Termin bei der Bank. Danach im großen Einkaufszentrum der Stadt einkaufen. Die Tagesschau hat Recht : ich fühle mich nicht mehr dazugehörig. Ich verstehe die lauten Gespräche der anderen am Handy nicht. In der Innenstadt treffe ich niemanden mehr, den ich kenne. Früher hat man immer jemand getroffen und ein Gespräch geführt, heute werde ich ignoriert. Die Innenstadt ist dreckig und besteht aus Barbershops, Dönerbuden, Wettbüros und Nagelstudios und der Tabakqualm riecht leicht süßlich, was soll ich da? Komischerweise sind die, die sich für Migration einsetzen und diese toll fordern und fördern, auch nicht da. Sie sind in Vereinen mit 98 Prozent Deutschen drin, sie kaufen im Dorfladen ein und gehen auch in kein Freibad, sondern wandern. In die Innenstadt gehen sie zum CSD, auch da sind Deutsche fast alleine unter sich. Ich verstehe es einfach nicht. Musteridiot
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Wir beobachten eine Entwürdigung der Deutschen auf vielen Ebenen. Dabei gefällt es einer „Elite“, ihr eigenes Selbstgefühl durch Erniedrigung und eben Entwürdigung „der anderen“ zu erhöhen.
Das ist nicht nur abstoßend und ethisch verwerflich, sondern auch gefährlich. Es schafft in den so Entwürdigten und Entehrten eine völlig berechtigte Wut. Diese widerum kann gefährlich werden, wenn sie sich entlädt. Nicht nur für diese „Elite“ (die diese Wut sich redlich verdient hat), sondern auch für das Gemeinwesen insgesamt. Ich hoffe, dass es gut ausgeht. Aber gewiss ist das nicht. Marcel Seiler
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Wer die Tagesschau bewusst konsumiert, sie als Informationskanal betrachtet, wird diesen sprachlichen Kotau vor den Zugewanderten gar nicht bemerken ( wollen), genau das wissen diese roten Deutschlandhasser in den Redaktionsstuben und so machen sie immer weiter. Die Peinlichkeit des gesamten Berichts kann man getrost unkommentiert lassen! Biskaborn
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Zitat: „Steinmeiers Satz vom Ehrenamt als „Rückgrat unserer Demokratie“ wirkt daneben fast harmlos. Natürlich tragen Millionen Menschen dieses Land durch freiwillige Arbeit. Aber auch hier wird der Bürger nicht als Souverän sichtbar, sondern als Mitmacher in einer Erzählung, die andere für ihn formulieren. Er soll helfen, dienen, verbinden, Müll sammeln, Kuchen reichen, Tomaten pflanzen. Und während er das tut, nimmt man ihm sogar noch den Namen.“
Früher habe ich mich auch engagiert. In ungezählten Elternbeiräten, vom Kindergarten bis zum Gymnasium – und das für drei Kinder – im Sportverein als Übungsleiter, lokal im Gemeinderat und der Ortspolitik, im Naturschutz, habe jedes Jahr brav gespendet, bei Dorffesten tatkräftig mitgeholfen, meine Frau hat unzählige Kuchen und Waffeln und der gleichen mehr über die Jahre gebacken und an vielerlei Empfänger gespendet, ungezählte Male andere Kinder von hier nach da gefahren beziehungsweise mitgenommen, bei Hausaufgaben geholfen, Nachbarskinder am Mittagstisch mit versorgt, Kirchenboten ausgetragen, ach, was weiß ich nicht alles getan.
Damit ist seit der Epoche Merkel Schluss! Kein Handschlag mehr für dieses Land. Dieses Land beziehungsweise seine Politik und sein Establishment hat nichts davon verdient! Meine Kinder orientieren sich als hochqualifizierte Akademiker (keine Gedöns- und Geschwätz-Wissenschaften!) Richtung Ausland, und ich selber werde mein Altersruhesitz vermutlich auch im Ausland nehmen. Finis Germania. Danke an die SPD, die CDU die FDP und die totalitären Grünen nicht zu vergessen, danke für weniger als nichts. Epigone
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Im Kontext des von der AfD verwendeten Begriffs „Umvolkung“ entspricht der Sprachgebrauch des ÖRR dem der AfD GJ
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Nicht-Migranten“ als Terminus für die, die früher Deutsche waren, hat Merkel persönlich aufgebracht. Das war, als sie erklärte, daß für sie jeder zum Volk gehört, der im Land lebt. Deutsche seien lediglich Nicht-Migranten. Die Unterscheidung Volk/Bevölkerung war damit aufgehoben. Die Vergangenheit wird für irrelevant erklärt. Geschichte, Traditionen, Sprache, alles egal.
Der Wohlstandsvorsprung (das weisse Privileg) der schon länger hier Lebenden wurde ja bereits von der SPD für ungerecht erklärt und ein Einheitserbe für alle vorgeschlagen. Erbschaftssteuern bis zur totalen Enteignung sind da nur eine Frage der Zeit. „Ihr werdet nichts besitzen, und ihr werdet glücklich sein.“ Die antinationale Agenda ist letztlich ein Werkzeug der WEF-Hochfinanz, deren willige Dienerin Merkel immer war und ist (siehe „Euro-Rettung“). Teiresaias
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Nach meinem Dafürhalten kann Frau Bas mit „Einheitsbraun“ nur die diffuse Masse meinen die die entsteht, wenn man „Rot“ und „Grün“ in einem Topf zusammenrührt -oder? Joker
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Wir sind Fremde in unserem eigenen Land! Wir sind bald die Ausgestoßenen, Prekarisierten und Vogelfreien, für uns werden noch Zwangslager errichtet! Ein Volk schafft sich selbst ab! Hieronymus
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Wie kann man Deutschland nur so hassen? Man muß es ja nicht lieben, wenn man nicht will, aber warum es deshalb gleich mutwillig zerstören? Regelrecht krank! Manisch destruktiv wie alle Linken seit jeher, ob Rot, Braun oder Grün! Deutscher
Ende Kommentare
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(2) Das „Einheitsbraun“ von Bärbel Bas
SPD-Chefin Bas findet es „gut so“, dass Deutschlands „einheitsbraun“ unter Massenmigration verschwindet. Das ist das offizielle Weltbild einer Bundesministerin – und ihre völlige Bankrotterklärung.

Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärte die SPD-Chefin und Bundesarbeitsministerin, Migration sei nicht nur wegen des Arbeitsmarkts wichtig. Man brauche die Menschen, die kommen, „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Dann legte sie nach: Man wehre sich gegen ein „Einheitsgrau“, sie würde sogar von „Einheitsbraun“ sprechen. Manche sehnten sich danach zurück, sagte Bas sinngemäß, aber so sei es nicht mehr, und das sei „gut so“. Da steht die ganze Anmaßung dieser Politik in einem Satz.

Apropos Braun: Wie Bärbel Bas (SPD) und Felix Banaszak (Grüne) kommt auch die Autorin dieser Zeilen aus Duisburg. Das „Einheitsbraune“, das dort seit vielen Jahren kontinuierlich zunimmt und an manchen Tagen die Königstrasse komplett dominiert, ist das gesunde Gesichtsbraun des reisenden Volkes, das sich in immer größerer Zahl auch in der Ruhrgebietsstadt niedergelassen hat. Niemand macht den Neubürgern einen Vorwurf, dass die fetten Töpfe des deutschen Sozialstaats locken. Aber sehr wohl feisten Sozialistinnen, die leugnen, dass diese Massenmigration ins deutsche Sozialsystem überhaupt stattfindet.

Stellen Sie sich eine Welt vor mit weniger Bärbel Bas, weniger Claudia Roth, weniger Renate Künast, weniger Katrin Göring-Eckhardt, weniger Annalena Baerbock und all den keifenden Omas gegen Rechts. Nicht alle Zuwanderer wollen das Land im Sinne von Bärbel Bas und Claudia Roth umkrempeln und umgestalten. Viele wollen hier einfach zusammen mit Deutschen ein gutes Leben mit ehrlicher Arbeit in guter Nachbarschaft führen. Einheiraten. Sich einbringen. Zusammen aufgehen.

Deutschland war nie das stumpfe Einheitsland, das Bas herbeiredet. Dieses Land bestand immer aus Unterschieden: Landschaften, Dialekten, Konfessionen, Städten, Regionen, Mentalitäten, Lebensformen. Wer Bayern, Sachsen, Rheinländer, Friesen, Schwaben, Preußen, Katholiken, Protestanten, Arbeiterstädte, Hanseaten, Winzerdörfer und Industriereviere unter „Einheitsgrau“ verbucht, hat von Deutschland so viel verstanden wie eine Parteitagsrede von Wirklichkeit. Nicht selten, sondern oft ist das Land auch aus diesem Grund Anziehungspunkt für Arbeitsmigration aus aller Welt gewesen. Einheitsbraun gab es allerdings in beiden Formen des Sozialismus, dem roten und dem braunen. Aber Deutschland war bunter, vielfältiger.
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Wir sind also von Geburt aus Nazis
Besonders dreist ist der historische Griff in die braune Mottenkiste. Wer in Deutschland mit „Einheitsbraun“ hantiert, weiß genau, was er tut. Dieses Wort stellt keinen sachlichen Beitrag zur Einwanderungspolitik dar. Es ist ein Warnschild. Es sagt: Widerspruch lohnt sich nicht, denn wir haben ihn bereits moralisch einsortiert. Die Debatte wird nicht geführt, sie wird kontaminiert. Die Deutschen sind von Geburt aus Nazis. Abgesehen davon, dass dies purer Rassismus ist: Das ist die brutalste Form der Beschimpfung, die möglich ist.
… Alles vom 22.5.2026 von Sonia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-einheitsbraun-von-baerbel-bas/
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Einige Kommentare:
Wenn Ideologen & Machthaber das AUF & ABBEWERTEN einer Ethnie, bzw. Bevölkerung, nach Hautfarbe, Kultur & Geschichte etc. vornehmen, nennt man definitionsgemäß: RASSISMUS
Wenn Ideologen & Machthaber gegen den Willen bestehender Bevölkerungen, fremde nichtgewollte, inkompatible & gewaltaffine Kulturen, Ethnien & Religionen, einbringen, bzw. einschleusen -auch dies schon unter Akzeptanz von Betrug & Gewalt!- damit diese die originäre Bevölkerung „Entbräunen“, dh. im Kern kulturell, wirtschaftlich & letztendlich physisch zerstören dürfen, bzw. sollen, nennt man das definitionsgemäß: GENOZID  h.milde
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In Europa/ EU ist Freizügigkeit. Daher brauchen wir über diese Migration nicht zu reden.
Man muss bei der anderen Migration rechtlich zwischen dieser und Flüchlingen/Asyl unterscheiden. Deutschland hat in der Vergangenheit immer von Einwanderung /von Migration und auch Flüchtlingen profitiert. Ob es jetzt die Hugenotten, Juden oder Polen waren. Auch Einwanderung aus fernen Ländern kann sinnvoll sein, denn wer kommt? Die Satten, Faulen nicht, sondern die Hungrigen, die, die etwas erreichen wollen, etwas auf die Beine stellen wollen, innovativ sind. Natürlich muss Deutschland bei der Migration schauen, dass es eher Gebildete anzieht. So z.B. Inder. Selbstverständlich müssen sich alle in Deutschland ans geltende Recht halten und natürlich muss das Schwert Ausweisung bei gravierenden Rechtsverstößen (nicht schon bei roter Ampel) gezückt werden. Ansonsten gilt für alle Meinungs- und Religionsfreiheit. ThomasP-1965
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Sie schwören mit Ihrer Wahl einen Eid, schaden vom Volk abzuwenden? Und kaum sind Sie gewählt, wollen Sie dieses Volk eliminieren und austauschen, habe ich das so aus diesem Artikel richtig verstanden? Und wenn ja, gibt es kein Staatsanwalt der dazu Anklage erheben kann? LF
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Einbürgerungen:
Neuer Höchststand bei Einbürgerungen in Deutschland. Im Jahr 2025 wurden einem Bericht zufolge mindestens 300.000 Menschen in Deutschland eingebürgert. Die Behörden erwarten auch im kommenden Jahr viele Anträge.
https://www.zeit.de/politik/2026-05/einbuergerungen-2025-rekord
humerd
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Die Braunen liegen in der linken sozialen Hängematte in der Sonne oder auf der linken Seite in den Parlamenten. Das neue Bärbel-Braun. November Man
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Das von uns “ Deutschen “ bewohnte Gebiet , dieses war schon immer bereit , Menschen aufzunehmen , die aus der Fremde , Vertrieben wurden ! Meine Vorfahren waren Hugenotten , die in Augustwalde Pommern eine neue Heimat fanden ! Den deutsch klingenden Namen “ Waldmann “ nahmen sie an , auch um den Behörden es leichter zu machen , Schreibfehler wurden vermieden ! Juergen Waldmann
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Frau Bas ist mit ihrer Einstellung nicht allein. Ich erinnere nur an Herrn
Schäuble, dem Deutsche anscheinend auch suspekt waren. Was „Inzucht“ angeht hätte er sich besser mal in muslimischen Gemeinschaften schlau gemacht. https://www.berlinjournal.biz/schaeuble-migration-inzucht/ Ruhrler
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Deutschland ohne Masseneinwanderung erscheint ihr als düstere Vorstufe
zur Wiederauferstehung der Nazi Ideologie und Herrschaft.
Wer so strunzdumm ist „Deutsch“ mit „Nazi“ gleichzusetzen bewegt sich genau selber mit seinem „antideutschen Rassenwahn“ in der Naziideologie. Dabei haben sie jede und jeder sich ihr verblödetes Motiv zurecht gelegt. „Ohne Migration werden die Deutschen an Inzucht sterben“ – W. Schäuble im ÖRR „Inzucht“ ist ein begriff den man für Tiere verwendet nicht für Menschen. Dieser nihilistische Hasscharakter ist das Wesen dieser Unmenschen. Solche Menschen sind nicht Diskussion fähig, weil sie zu strunzdumm sind Argumente zu haben – sie haben nur ihre eigene Dummheit im Kopfe die Menschen hass generiert – dazu suchen sie sich ihre Motive aus. Peter Pascht
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Zitat Bas: “Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag auch gelebt wird”
Ja, das tun wir inzwischen: Jeden Tag zwei oder drei “Vielfalts”-Tote, vielfältige Massenvergewaltigungen und vielfältige Bedrohungen und Messerkünstlereien, wohin das Auge reicht. Die Vielfalt zeigt sich auch im Zuständigkeitsbereich der Ministerin, die trotz 50% Vielfaltskundschaft beim Bürgergeld (….und da rede ich nur von der Vielfalt ohne deutschen (Zweit-) Pass) keine Einwanderung von Vielfaltskundschaft ins deutsche Sozialsystem zu erkennen mag. Vielfalt wohin man schaut: Vor allem in der Kriminalitätsstatistik des BKA.

Keine Ahnung, wie sowas wie Bas in die Politik gespült wurde. Ihr Wählerpotential muss sich wohl aus der “Vielfalt” generieren. Ein normaler Mensch würde ja sowas nie und nimmer wählen. .. Endlich Frei
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Im Grunde ist das ein verklausuliertes „Deutschland verrecke“.
Was mich und die Leser auch allerdings fröhlich stimmt ist, dass es gar nicht mal funktionieren wird. Das Schöne ist, dass das Migrationsthema nicht das Einzige ist und die AfD es auch geschafft hat, sich vom Profil einer Einthemen-Partei abzuheben. Der türkische Gemüsehändler kann einen sehr guten AfD-Wähler abgeben. Ich beharre als AfD-Mitglied bis auf weiteres lediglich darauf, dass jetzt Merkels „syrische“ Flüchtlinge nach Assads Sturz wieder in die Heimat zurückgebracht werden (Mit Rücksicht auf die jetzt wohl auch tatsächlich verfolgten Alawiten, Christen, Drusen sowie Ismaeliten Syriens) und das nun eine Politik der Null-Migration gefahren wird um die bisher vollzogene Einwanderung über die nächsten zwei Generationen halbwegs zu integrieren und zu assimilieren. Franz O.
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Der totale Staat als Erziehungsberechtigter, die totalitäre Regierung als Zuchtmeister – manche sehnen sich danach zurück. Heuer kommen sie wieder aus ihrem sozialistischen Mief gekrochen, die längst überwunden geglaubten Oberlehrer, Ausbeuter und Schinder! Keine Stimme den EUzis! Hairbert
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Die Aussagen von Bas sind nicht nur strunzdumm, zynisch und menschenverachtend, sondern der reine Faschismus. Eine Frau, die nicht alle Tassen im Schrank hat, will ein zivilisiertes Volk mit Zuwanderung aus der Dritten Welt, primär aus Gebieten, in denen während 1400 Jahren die Sklavenhaltung praktiziert wurde, nach ihren kranken Vorstellungen verändern. Was Lebensborn – Wikipedia für die Nazis war, ist die unkontrollierte Masseneinwanderung für Bas Werner Meier
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„Nicht alle Zuwanderer wollen das Land im Sinne von Bärbel Bas und Claudia Roth umkrempeln und umgestalten. Viele wollen hier einfach zusammen mit Deutschen ein gutes Leben mit ehrlicher Arbeit in guter Nachbarschaft führen. Einheiraten. Sich einbringen. Zusammen aufgehen.“ Sagen sie guter Mann, von wo aus verfassen sie diesen Unsinn? Die wollen alles andere als mit den Deutschen leben, die wollen die Vorherrschaft des Islam und das Kalifat. … DDRorever
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Von wo aus verfassen Sie den Unsinn, ich sei ein Mann? Und dann trennen Sie mal verschiedene Punkte in Ihrem Kopf: Nicht alle Zuwanderer sind Muslime und nicht alle Muslime wollen unter sich bleiben. Darum schreibe ich auch von viele und nicht von die meisten. Kriegen Sie den Unterschied zwischen „viele“ und „die meisten“ bei Muslimen zusammen? Meine Familie besteht zu 90% aus Muslimen, die sich integrieren, die teilweise eingeheiratet haben.
Natürlich gibt es sich weiter auswachsende Teile von Gegengesellschaft und das wird in genug anderen Beiträgen bei uns benannt und behandelt. Sie wollen aber nur lesen, dass man Ihre Sicht zu 100% in jedem einzelnen Beitrag bestätigt, sonst „von wo verfassen Sie diesen Unsinn?“ Sofia Taxidis
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Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärte die SPD-Chefin und Bundesarbeitsministerin, Migration sei nicht nur wegen des Arbeitsmarkts wichtig. Man brauche die Menschen, die kommen, „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Dann legte sie nach: Man wehre sich gegen ein „Einheitsgrau“, sie würde sogar von „Einheitsbraun“ sprechen. Manche sehnten sich danach zurück, sagte Bas sinngemäß, aber so sei es nicht mehr, und das sei „gut so“.
Eigentlich grenzte das an Volksverhetzung, wenn sie das so artikuliert hat. Einheitsbraun? Frau Bas hat Glück, dass man die Gesamtbevölkerung nicht unter den Paragrafen fassen kann, nur einschlägige migrantische, religiöse usw. Teilgruppen, die sich beleidigt fühlen. (Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ja 2017 festgestellt: Die Allgemeinheit der „Deutschen“ sei kein geeignetes Tatobjekt für Volksverhetzung, da sie sich nicht als unterscheidbarer Teil der Gesamtbevölkerung abgrenzen lassen.)
Die weitergehende Frage wäre, wo „Vielfalt“, quasi das Zusammenleben von im Extremfall 193 kulturellen und politischen Nationen der Welt, als Staatsziel vorgesehen ist, als Wert an sich? Das Grundgesetz spricht vom „(Deutschen) Volk“ und definiert meines Wissens nicht, dass die Gesellschaft aus allen denkbaren kulturellen, religiösen, sozialen Gruppierungen, die es auf der Erde gibt, bestehen muss/kann/sollte. Aber vielleicht hat die SPD da ja schon eine kreative Idee, wie man die Verfassung „moderner“ machen könnte, um das „Einheitsgrau“ ein für alle Mal zu überwinden. flo
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Das Fremde kann unter Umständen zum Gewürz jeder Kultur werden. Problematisch wird es, wenn Gewicht der Gewürze ubertriff das Gewicht der Hauptspeise. Dann ist die Speise nicht mehr genießbar. Frau Bas ist eine sehr schlechte Köchin. Sie versucht die übergewürzte, nicht mehr essbare Speise namens Deutschland durch noch mehr Gewürze wieder essbar zu machen, was ein Blödsinn ist. Die Hauptbestandteile des Gerichts sollen für sie in der Mischung nicht mehr erkennbar sein. Guten Appetit! Polit-Legastheniker
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Eine Hetzerin gegen die eigene Bevölkerung. Solche Personen dürfen keine Ministerämter bekleiden, die gehören auf die Anklagebank. Was gibt es Niederträchtigeres, als das eigene Volk mit Dreck zu bewerfen? Wo ist der Kanzler, der diese Person feuert? Ach so, der Kanzler heißt ja nicht Adenauer. Adenauer hatte schließlich Format und KlasseMartin Mueller
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Die Frage ist – wenn Bärbel Bas weder unsere Ethnie noch unsere Haltung gefällt – was diese Frau genau als unsere Ministerin will? Merkt sie nicht, dass sie dann die falsche Frau an der falschen Stelle ist? Es ist so, als würde jemand ein Autowerk leiten und Autos für verwerflich halten und jegliche Form von Produktion. Es müsste doch auch dem Kanzler auffallen, dass diese Frau untragbar ist. Ich bin nur noch fassungslos über das, was uns diese Regierung serviert. Sozia
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Das nennt man De – bzw Neukonstruktion einer Bevölkerung. Natürlich geht es dabei nicht nur um die Transformation in eine heterogen/ tribalistische Gesellschaft, denn das Staatsvolk ist bekanntlich nicht nur der Souverän in einer Demokratie, ihr Träger, sondern ein wesentlicher Teil der Nation, der Bundesrepublik Deutschland. Der geplante Austausch hat wie vorgesehen weitreichende , existentielle Folgen für die Entitäten und die Staatsform. Um Alter, Geschlecht und Hautfarbe geht es da zunächst nicht, auch wenn ich den Wunsch der Autorin bezüglich der genannten Damen teile. Es geht um Heterogenität, Kompatibilität, Anpassung , Gemeinsames und Verbindendes, Zivilisation und Kultur und um Identität. Also das, was die Täter mittels Austausch und “ Vielfalt“ beseitigen bzw auflösen wollen.
Offensichtlich wollen sie hier auf diesem Boden etwas völlig anderes konstruieren. Die Ziele dahinter kann man durchaus erahnen. Erstaunlich ist, wie offen feindlich sich Bas und co äussern können, ohne dass sich sonderlich viel regt. Auch nicht juristisch oder genauer verfassungsrechtlich. Man darf vermuten, dass Schland hier eine fast suizidale Singularität darstellt. Nicht zufällig. rainer erich

.Man sollten den Migranten erklären, daß sie mit der Annahme des deutschen Passes automatisch zum Mitglied einer Köterrasse und kausal zu braunen Mittätern des Holocaust werden tiptoppinguin
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Wer so denkt und Deutschland, die deutsche Kultur und die autochthone Bevölkerung so sehr hasst und verachtet, der sollte kein Ministeramt in der Bundesregierung bekleiden. Sie will die AfD wegen angeblicher Verfassungsfeindlichkeit verbieten, aber sie selbst verunglimpft sie die eigene Bevölkerung und strebt augenscheinlich einen Bevölkerungstausch an, was ja ansonsten als Verschwörungstheorie zurückgewiesen wird. Sie spricht nur offen aus, was die Altparteien denken und was deren Ziel und Beweggrund ihrer Migrationspolitik ist. Juri St
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Bundeskanzler Willy Brandt sagte in seiner Regierungserklärung vom 18.01.73 bezüglich der Aufnahme von Ausländern aus Nicht-EWG-Staaten u. a. dies: »Es ist notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und menschliche Verantwortung Halt gebieten.«
Vergleicht man Brandts Aussagen mit letztlich radikalliberalen Aussagen von Politikern von Grünen&SPD, FDP, CDU …, die Deutschland zur frei zugänglichen Siedlungsfläche für orientalische Armutszuzügler umgestalten wollen, stellt man fest, dass Aussagen von Fr. Bas … an Dummheit nicht mehr unterbietbar sind.
Dass massenhafte Armutsmigration nach Deutschland und anderen europäischen Sozialsstaaten von radikalliberalen Globalisierern, Regierungen der Herkunftsländer, Schleppern&Schleusern, einheimischer Asylindustrie + … als Waffe gegen diese Staaten und deren Durchschnittsbürger gerichtet wird, erkennt man bei SPD, FDP, CDU … erst gar nicht. LiKoDe
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Wir „Braune“ machen uns immer wieder lustig über die Qualifikationen der uns Regierenden, angefangen von der Küchenhilfe (KGE), der Bürogehilfin (Bas), den Callcenter-Kaffeeschubser (Künert), den Kindergärtner (Özdemir) bis hin zu den ganzen Doktortitel-Erschleichern wie Guttenberg, Mett-Mario, Schavan oder Lauterbach. Die Berufe der Erstgenannten wären alle durchaus akzeptabel, aber mit ihrem beschränkten Horizont sind sie für jegliches Amt unqualifiziert, das massiven Einfluß auf die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft eines Landes hat. Kritiker mögen mir entgegnen, was dann womöglich einen Chrupalla als Malermeister ggf. qualifizieren würde. Da würde ich sagen: Der war immerhin jahrelang selbständig und weiß, wie Wirtschaft funktioniert. Was man von den Sozen nicht behaupten kann. Von keinem – sonst wär’s kein Soze. … Guzzi
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Besser geht´s nicht. „Bullshit“-Bärbel argumentiert ähnlich wie die nationalen SOZIALISTEN. Es gibt auch nach ihrer Argumentation wohl miderwertigere Menschen definierter Abstammung & Haut/Farbe, aber auch solche, die nach ihrer Ansicht & Ideologie besser, mehr & höherwertiger als solche sind. Die letzteren sollen die ersteren überrennen, okkupieren, genetisch verbessern & politisch zuverlässiger machen.
Das ist imA. die politisch 100% Definition von KOLONIASISTISCHEM RASSISMUS á la „s“PD, die die „Rassengesetze“ der nationalen SOZIALISTEN zeitgeistig anpassen h.milde
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Als Parteivorsitzende kann sie denken was sie will, aber als Ministerin nicht. Als Ministerin hat sie uns in einem feierlichen Eid geschworen, ihre Kraft dem Wohl des „Deutschen Volkes“ zu widmen. – Nicht dem Wohl der Aufnahmegesellschaft, auch nicht dem der Bevölkerung sondern ausdrücklich und ausschließlich „des Deutschen Volkes“. Wenn sie das gar nicht will oder kann, dann hätte sie nicht Ministerin werden dürfen. stefanvolker
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„Man brauche die Menschen, die kommen, „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Dann legte sie nach: Man wehre sich gegen ein „Einheitsgrau“, sie würde sogar von „Einheitsbraun“ sprechen. Manche sehnten sich danach zurück, sagte Bas sinngemäß, aber so sei es nicht mehr, und das sei „gut so“.“
Weiß die eigentlich, wovon sie spricht? Das ist ungeheuerlich. Als wäre Deutschland nicht schon „bunt“ genug. Als wäre unser Leben nicht schon beeinträchtigt, ja für viele zerstört genug. Ich kann das Wort „Vielfalt“ nicht mehr hören.
Und nach wie vor – auch wenn Leute wie die SPD-Vorsitzende Bas das offen propagieren – wird man auf Welt-Online bei Verwendung des Begriffs „Bevölkerungsaustausch“ gesperrt. Philokteta
Ende Kommentare
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(3) Bärbel Bas, Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch
Die SPD ist zur antideutschen Sekte heruntergekommen. Das ist keine „Verschwörungstheorie“. Bärbel Bas, eine der Vorsitzenden der zügig abstürzenden Noch-Regierungspartei, hat dem Souverän gerade höchstpersönlich vom Katheder einer der zahllosen Migrationslobbyveranstaltungen herab ihre Verachtung eiskalt und arrogant bestätigt (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/baerbel-bas-warnt-vor-einheitsbraun-ohne-migration/).
Deutschland ohne forcierte Masseneinwanderung ist für die SPD-Spitzenfunktionärin also ein „Einheitsbraun“, gegen das sie und ihresgleichen sich „wehren“ müssten. Alles unheilbare Nazis irgendwie, diese Deutschen ohne Migrationszusatz. Dagegen hilft nur, sie durch oktroyierte „Vielfalt“ einzuhegen, zurückzudrängen, zur Minderheit im eigenen Land zu machen und letztlich zu ersetzen. So also sieht es im Oberstübchen der Chefin einer Regierungspartei im angeblich besten Deutschland aller Zeiten aus.
… Alles vom 23.5.2026 von Michael Paulwitz bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/baerbel-bas-bundesministerin-fuer-bevoelkerungsaustausch/
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(4) Der Fall Bärbel Bas und das eigentliche Problem Deutschlands: Kaum jemand spricht mehr nüchtern über Migration
Bärbel Bas’ „Einheitsbraun“-Äußerung spaltet. Rechte Medien empören sich, die SPD schweigt verlegen. Der Fall zeigt ein größeres Problem auf.
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Es ist ein Satz, der Wellen schlägt – und ein Bild, das hängenbleibt: Bundesarbeitsministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas (SPD) spricht beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026 davon, man wolle sich „gegen dieses sogenannte Einheitsgrau“ wehren, „manche würden sogar sagen, Einheitsbraun“. Migration brauche es nicht nur als Fachkräftefrage, sondern „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig“.

… die Formulierung „Einheitsbraun“ rückt den Wunsch nach kultureller Vertrautheit semantisch in die Nähe des Nationalsozialismus. Das ist nicht nur historisch grobschlächtig – Deutschland war auch vor 2015 keine ethnisch homogene Gesellschaft, das Rheinland nicht erst seit gestern ein Mischraum, wie Focus-Chefkorrespondent Ulrich Reitz unter Verweis auf Zuckmayers „Des Teufels General“ zu Recht erinnert.
Es ist auch politisch ungeschickt: Wer dem eigenen Souverän eine latente Nähe zum Braunen unterstellt, der mehrheitlich laut allen Umfragen eine restriktivere Migrationspolitik wünscht, darf sich über die folgende Empörungswelle nicht wundern. Mit solcher Überheblichkeit gegenüber dem Souverän sprach aus der erfolglosen Bärbel Bas ein wenig der glücklose Friedrich Merz.

Das eigentliche Problem ist nicht, dass eine SPD-Politikerin Vielfalt lobt oder ein konservativer Kommentator das kritisiert. Das Problem ist, dass zwischen beiden Positionen kaum noch ein Raum existiert, in dem über Zahlen, Wirkungen und Steuerung von Migration nüchtern gesprochen werden kann. Solange dieser Raum fehlt, werden „Einheitsbraun“ und „Umvolkung“ die Debatte dominieren – beide unterkomplex, beide unwahr, beide politisch enorm wirksam. Und genau das ist die schlechteste aller Voraussetzungen für eine Gesellschaft, die tatsächlich Zusammenhalt in Vielfalt organisieren müsste.
… Alles vom 24.5.2026 von Harald Neuber bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/article/der-fall-baerbel-bas-und-das-eigentliche-problem-deutschlands-niemand-spricht-nuechtern-ueber-migration-10038162

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