Gluthitze mit Rekordtemperaturen wegen Klimawandel. Doch im Jahr 2003 gab es in Freiburg 12 Tropennächte in Folge und 2026 waren es 14 – Rekord? Und zum Klima sollte man sich einfach mal mit „5 Minutes that Destroy 30 Years of Climate Propaganda“ die Meinung des renommierten Wissenschaftlers und MIT-Professors Richard Lindzen anhören – hier.
Im Brüsseler EU-Hauptquartier musste man im „13-stöckigen Berlaymont-Gebäude die Klimaanlage notabschalten – allerdings nur für die unteren sieben Etagen, in den Büros der 26 EU-Kommissare und von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen blieb es kühl“ (1). Da demonstriert die moderne Zweiklassengesellschaft der EU ihren Neo-Feudalismus.
Dabei hassen Erdüberhitzungsfanatiker die Klimaanlagen (1) – allerdings nur in der Theorie. In praxi sitzen die Business-Leute in voll klimatisierten Thinktank-Büros, während die Kinder, Kranken und Alten der Ökobilanz zuliebe schwitzen. Was für eine verkehrte Welt, da eigentlich zu gelten hat: Vorsorge vor Ökobilanz, d.h. die vulnerablen Gruppen müssten mit Klimaanlagen ausgestattet werden, während die anderen dem von ihnen propagierten CO2-menschengemachten Klimawandels zuliebe leiden sollten.
Viel bedrohlicher als die unsicheren Klimatheorien ist die sichere Hitzeflaute (3): „Tagsüber erzeugt Solar bei Sonnenschein zwei Drittel des Strombedarfs, der Wind leistet auf Grund der Flaute keinen nennenswerten Beitrag. Wenn dann die Sonne gegen Abend untergeht, muss diese Leistung komplett aus dem Backup-Kraftwerkspark erbracht oder importiert werden“. Derzeit muß bei Hitzeflaute täglich regelbare Kraftwerksleistung (Gas, Kohle und ähnliche Höllenenergie) aktiviert werden, um uns vor dem Blackout zu bewahren- eine kostspielige Angelegenheit.
Wie dem auch sei, „der Sommer wird professionell begleitet. Man gewinnt den Eindruck, als könne in Deutschland kein Naturphänomen mehr ohne institutionelle Betreuung stattfinden“ (4). Medien und Politik haben die „Sommerangst“ ausgerufen, die eine normale Jahreszeit in ein gesellschaftliches Problem verwandelt, das nur von Hitzeexperten mitsamt ihren Parteien und NGOs zu lösen ist – im Dienste des staatlich betreuten Bürgers. Hauptsache Angstmachen. Der frühere Sommer der Leichtigkeit wurde zum Sommer des Nudging gemacht.
2.7.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Betreute Hitze statt Sommer“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Hitze: Zwei-Klassen-Gesellschaft bei EU in Brüssel
Notabschaltung der Klimaanlagen im EU-Hauptquartier – aber nur für einfache Beamte
Bei 34 Grad in Brüssel versagt die EU-Kommission bei der Organisation der eigenen Klima-Strategie: Sie musste in ihrem 13-stöckigen Berlaymont-Gebäude die Klimaanlage notabschalten – allerdings nur für die unteren sieben Etagen, in den Büros der 26 EU-Kommissare und von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen blieb es kühl.
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„Das ist ja wie im Feudalismus“, zitiert Politico einen EU-Beamten, der die Klimanlagen-Entscheidung der Kommissionsspitze deutlich kritisiert. Ein anderer sprach laut dem Politikmagazin von einer „Schande“. Intern wird die Entscheidung der EU-Führung, 3000 Beamte in der aktuellen Hitzewelle ohne Klimaanlage schmoren zu lassen, aber selbst weiter in gekühlten Büros zu sitzen, als charakterlos bezeichnet.
Am Freitag ging ein dringender SMS-Alarm an die Mitarbeiter: „BERL — URGENT — Due to extreme weather conditions, forced shut down of air cooling system from floor 1 to 7 for the rest of the day.“ Das 13-stöckige Berlaymont ist Sitz von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im obersten Stockwerk sowie der Büros zahlreicher Kommissare ab der achten Etage.
… Alles vom 27.6.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/not-abschaltung-klima-anlagen-eu/
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(2) 43,1 Grad – in Freiburg wurden bei der Hitzewelle Rekorde gebrochen
Lufttemperaturen von mehr als 40 Grad Celsius in fast ganz Freiburg: Am heißesten Ort, der Uniklinik, lag die Lufttemperatur gar bei 43,1 Grad. Und das war nicht der einzige Hitzerekord in der Stadt.
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14 Tropennächte im Juni ist ein neuer Rekord
Es gibt noch weitere Rekorde: 14 Tropennächte in Folge hat Freiburg jüngst erlebt. In einer Tropennacht fällt die Temperatur nachts nicht unter 20 Grad Celsius. In den vergangenen zehn Jahren waren es maximal fünf aufeinanderfolgende Tropennächte pro Jahr. „Im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 gab es zwölf Tropennächte in Folge“, so der Umweltmeteorologe Prof Andraes Christen , „damit haben wir dieses Jahr schon im Juni mehr aufeinanderfolgende Tropennächte als im August 2003“.
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„Bei solcher Hitze kommen wir in kritischer Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Krankenhäusern oder Pflegeheimen nicht mehr ohne Klimaanlagen aus“, so Christen.
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… Alles vom 2.7.2026 von Anika Maldacker bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/43-1-grad-in-freiburg-wurden-bei-der-hitzewelle-rekorde-gebrochen
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(3) Hitzeflaute – ein neuer Feind der Energiewende
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Die neue Gefahr für die Energiewende heißt Hitzeflaute. Sie beschreibt ein Wetter, bei dem bei strahlendem Sonnenschein absolute Windstille herrscht. Hier liegt die Gefahr für das Netz hauptsächlich in den steilen Rampen der Solarstromerzeugung bei Sonnenaufgang und besonders bei Sonnenuntergang. Steile Rampen bedeutet, dass die Änderung der Leistung – das Absinken bei Sonnenuntergang – extrem schnell vor sich geht, da jedes Solarpaneel im Land sich gleich verhält. Da aber zu jeder Sekunde genau das produziert werden muss, was gerade verbraucht wird, müssen die Kraftwerke, welche die Produktion übernehmen, in der gleichen Geschwindigkeit hochgefahren werden, wie die Solarleistung abnimmt. Das bringt sie an ihre Grenzen.
Die Leistungskurve einer Solaranlage sieht aus wie ein Haifischzahn
Die tiefere Ursache ist, dass bereits heute viel zu viel Solarleistung installiert wurde. Tagsüber erzeugt Solar bei Sonnenschein zwei Drittel des Strombedarfs, der Wind leistet auf Grund der Flaute keinen nennenswerten Beitrag. Wenn dann die Sonne gegen Abend untergeht, muss diese Leistung komplett aus dem Backup-Kraftwerkspark erbracht oder importiert werden. Die Leistungskurve einer Solaranlage sieht aus wie ein Haifischzahn. So mussten beispielsweise am 19. Juni 2026 zwischen 14 und 18 Uhr mehr als 50 Gigawatt konventionelle Leistung angefahren werden. Dies bringt die Regelgeschwindigkeit eines Netzes an ihre Grenzen. Sollte der Backup-Kraftwerkspark nicht schnell genug hoch- oder heruntergefahren werden können, droht wieder der Blackout.
Aus den genannten Gründen spielen die Preise an der Strombörse komplett verrückt. Innerhalb von zehn Stunden schwankten sie zwischen minus 500 Euro und plus 500 Euro pro Megawattstunde. Normal waren bis vor Kurzem ca. 60 Euro pro Megawattstunde. Und nicht nur Deutschland ist davon betroffen, die Extremschwankungen wirken sich auch auf die Nachbarländer aus. Wie lange werden die das noch mitmachen?
Jedes neue Windrad und Solarpaneel verschärft die Lage. Bis 2030 ist geplant, die Überkapazität der „Erneuerbaren“ auf das Vierfache des täglichen Bedarfs zu erhöhen. Darüber hinaus müssen nach dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz bis 2030 weitere 7 GW Kohlekraftwerke abgeschaltet werden – genau aus der regelbaren Kraftwerksleistung, die uns derzeit während einer Hitzeflaute jeden Nachmittag vor dem Blackout bewahrt.
Energiepolitik aus Träumen, Illusionen, Fata Morganas und Größenwahn
Auf diese Verhältnisse ist weder das Netz vorbereitet, noch sind die notwendigen neuen regelbaren Kraftwerke vorhanden oder gar die Wasserstoffwirtschaft, welche ja die „Überschüsse“ verarbeiten soll. Man fragt sich unwillkürlich, ob in der Bundesnetzagentur nicht doch noch ein paar altgediente Ingenieure arbeiten, die sich trauen, ihrem grünen Chef Müller zu sagen, mit welchem Feuer er spielt.
Die vier größten Feinde des Sozialismus in der DDR waren laut Volksmund: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die Energiewende war eine Missgeburt, erdacht von Leuten, die die Kirchhoffschen Gesetze nicht kennen. Sie bastelten eine sozialistische Energiepolitik aus Träumen, Illusionen, Fata Morganas und Größenwahn und nannten sie „Energiewende“. Und wie es bei sozialistischen Projekten eben so ist, sind die Hauptfeinde wieder die vier Jahreszeiten, wobei bei der Energiewende noch die Dunkelflaute, Hellbrise und Hitzeflaute dazukommen. Es bleibt eben alles ganz anders beim Aufbau des Sozialismus.
… Alles vom 27.6.2026 von Manfred Haferburg bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/hitzeflaute_ein_neuer_feind_der_energiewende
Klaus-Dieter Humpich und Manfred Haferburg:
„Atomenergie – jetzt aber richtig – Wie die ‚dümmste Energiepolitik der Welt‘ abgewendet werden kann“ von , Achgut Edition 2024, hier bestellbar.
Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.
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(4) Thoms Hartung: Sommerangst in Germany –
Die Farce um den Hitzesommer – The Heatwave Farce
Dr. Thomas Hartung kommentiert den „Hitzesommer“, der uns auch im Juni als apokalyptisch und brandgefährlich verkauft wird.
9.6.2026
https://www.youtube.com/watch?v=YDBJbEUXsJ4
https://www.youtube.com/watch?v=ERvsBn_X2Ew
Wenn irgendwann einmal Historiker die Bundesrepublik der 2020er-Jahre beschreiben, werden sie vermutlich annehmen, Deutschland sei von einer Kombination aus Wüstensturm, Heuschreckenplage und Meteoriteneinschlag heimgesucht worden. Tatsächlich geht es um einen Sommertag im Ruhrgebiet. Im nordrhein-westfälischen Recklinghausen lädt das „Hitzeaktionsbündnis“ zum öffentlichen Aktionstag. Bürger sollen sich vor einem Einkaufszentrum versammeln, Sonnenhüte aufsetzen und gemeinsam „Ein Bett im Kornfeld“ oder „An Tagen wie diesen“ singen. So möchte man auf die gesundheitlichen Folgen steigender Temperaturen aufmerksam machen. Man muss den Organisatoren zugutehalten: Wenigstens haben sie Humor. Vielleicht sogar unbeabsichtigt. Doch genau darin liegt die Pointe unserer Zeit. Früher war der Sommer eine Jahreszeit. Heute ist er ein politisches Handlungsfeld. Früher freute man sich über Sonne. Heute wird man sensibilisiert. Früher fuhr man ins Freibad. Heute zum Hitzeaktionstag. Und irgendwo zwischen Sonnencreme und Schlager-Flashmob ist aus dem Wetter eine Weltanschauung geworden. Die Taz hat dafür sogar einen Begriff gefunden: „Sommerangst“. Allein dieses Wort verdient einen Ehrenplatz im Museum deutscher Gegenwartspsychologie. Sommerangst! Man stelle sich vor, man hätte den Menschen vor fünfzig Jahren erklärt, dass ihre Enkel eines Tages Angst vor einem sonnigen Juni entwickeln würden!
Doch die Sommerangst erfüllt einen wichtigen Zweck. Sie verwandelt einen normalen Zustand in ein gesellschaftliches Problem. Und gesellschaftliche Probleme benötigen bekanntlich Experten, Aktionspläne, Netzwerke, Fördermittel und Bündnisse. Deshalb gibt es heute nicht einfach warmes Wetter. Es gibt Hitzeereignisse. Es gibt Hitzeschutzkonzepte. Es gibt Hitzebeauftragte. Es gibt Hitzeaktionsbündnisse. Und wahrscheinlich dauert es nicht mehr lange, bis die erste kommunale Stabsstelle für temperaturbezogene Teilhabe eingerichtet wird. Besonders faszinierend ist dabei die deutsche Liebe zum Aktionsbündnis. Für nahezu jedes Thema existiert inzwischen eine Allianz, ein Netzwerk oder ein Forum. Demokratienetzwerke retten die Demokratie. Diversitätsbeauftragte fördern Vielfalt. Nachhaltigkeitsagenturen organisieren Nachhaltigkeit. Und nun wird der Sommer professionell begleitet. Man gewinnt den Eindruck, als könne in Deutschland kein Naturphänomen mehr ohne institutionelle Betreuung stattfinden. Die eigentliche Leistung besteht nicht darin, Probleme zu lösen, sondern sie zu bewirtschaften. Denn jede Struktur benötigt einen Zweck. Und dieser Zweck muss regelmäßig neu begründet werden. Der Sommer eignet sich dafür hervorragend. Er erscheint jedes Jahr zuverlässig wieder.
Besonders poetisch wirkt die Liedauswahl in Recklinghausen. „Ein Bett im Kornfeld“ als Beitrag zum Hitzeschutz. Jürgen Drews hätte wahrscheinlich selbst nicht geahnt, dass sein Schlager einmal Teil kommunaler Klimapolitik werden würde. Währenddessen wird die Klimakrise regelmäßig als existenzielle Herausforderung der Menschheit beschrieben. Die Welt steht angeblich am Abgrund. Kipppunkte drohen. Ökosysteme kollabieren. Und die deutsche Antwort lautet: Mitsingen. Es hat etwas zutiefst Rührendes. Andere Zivilisationen errichteten Kathedralen. Deutschland organisiert einen Flashmob. Doch vielleicht erfüllt das Ganze eine tiefere gesellschaftliche Funktion. Der moderne Mensch hat viele traditionelle Bindungen verloren. Kirchen leeren sich. Vereine schrumpfen. Familien werden kleiner. Gemeinschaft wird seltener. Der Klimadiskurs füllt diese Leerstelle zunehmend aus. Früher gab es Bittprozessionen gegen Dürre und Unwetter. Heute gibt es Hitzeaktionstage. Früher zog man mit Gesang durch die Straßen. Heute ebenfalls. Nur dass die Liturgie inzwischen von kommunalen Bündnissen organisiert wird. Und wie jede Religion kennt auch diese ihre Heiligen, ihre Propheten und ihre Bußübungen. Statt der sieben Todsünden gibt es den CO₂-Fußabdruck. Statt der Beichte die Klimabilanz. Statt der Wallfahrt den Aktionstag.
Natürlich kann Hitze für ältere Menschen gefährlich sein. Natürlich sollte man ausreichend trinken und den Schatten aufsuchen. Vernünftige Menschen tun das seit Jahrhunderten. Doch genau deshalb wirkt die gegenwärtige Dramatisierung so eigentümlich. Sie behandelt Erwachsene wie eine Bevölkerung, die ohne pädagogische Begleitung nicht mehr zwischen Sonne und Hitzschlag unterscheiden kann. Vielleicht ist das eigentliche Problem also gar nicht die Temperatur. Vielleicht ist es die Vorstellung, dass jeder Lebensbereich politisch betreut, erklärt und moralisch aufgeladen werden muss. Der Sommer war einmal die Jahreszeit der Leichtigkeit. Heute produziert er Aktionspläne. Und während die Bürger „An Tagen wie diesen“ anstimmen, könnte man fast nostalgisch werden. Nicht wegen des Liedes. Sondern wegen einer Zeit, in der ein Sommertag einfach nur ein Sommertag war.
… Alles vom 9.6.2026 von Dr. Thomas Hartung bitte lesen auf
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