Islamist Anschlag CSD Berlin

Der Islamist Abdul B. (21) mit libanesischen Wurzeln hat am 25.7.2026 auf dem CSD in Berlin eine Frau getötet und 29 Besucher zum Teil lebensgefährlich verletzt – mit dem Auto und danach mit der Machete. Nach 20 Stunden wurde er von der Polizei in einer Kleingartenanlage erschossen, als er auch diese mit dem Messer bedrohte. Auf diese furchtbare Bluttat soll hier nicht eingegangen werden, wohl aber auf die Reaktionen von Politik, CSD, Islam und Bürgern.

1. Politik
„Wir werden die Freiheit, die Offenheit, die Liberalität unseres Lebens und unserer Gesellschaft mit allem, was wir tun können, verteidigen“, betonte Bundeskanzler Friedrich Merz in seinem Pressestatement zum Anschlag beim Berliner Christopher Street Day.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kanzler-merz-nach-csd-2448268 . Kein Hinterfragen der Ursachen (Islamistischer Gewalttäter trotz Verurteilung nicht in Haft) und der Verantwortung.
Die Verantwortung endet nicht beim Täter, sondern führt zu staatlichen Behörden und zur Migrationspolitik mit unkontrollierten Grenzen. In den TV-Nachrichten des SWR am 26.7.2026 um 19.30 Uhr fiel kein einziges Mal der Begriff „Islamist“ – die Ursachen des schrecklichen Geschehens interessieren also nicht?
Da der Täter als islamistischer Gefährder trotz Vorgeschichte und Verurteilung nicht an einer weiteren Gewalttätigkeit gehindert wurde, ist dies nicht nur als islamistischer Terrorakt zu werten, sondern auch als Zeichen von Staatsversagen. Der Staat erfüllt seine wichtigste Aufgabe – den Schutz seiner Bürger – erneut nicht. Anscheinend will er dies auch gar nicht?
Der Anschlag von Abdul B. ist „die zwingende Folge eines mutwillig überforderten Systems“ (1). Es bleibt also bei der „weiter so“-Politik.
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2. CSD-Reaktionen
Natürlich sind die Teilnehmer am CSD entsetzt über den Anschlag und auch den Abbruch der Veranstaltung. Die Reaktionen verweisen aber überwiegend auf das  IslamoGauchisme-Dilemma, verbunden mit antiweissem Rassismus. Dieser zeigt sich z.B. in diesem weit verbreiteten Video einer CSD-Teilnehmerin (2):
„… Das erste was ich gedacht habe:
Hoffentlich ist es kein Kanake,
hoffentlich ist es eine christliche weisse Person“
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Eine ungeheuerliche Aussage – man bedauert öffentlich, daß der Täter ein Islamist ist und kein christlicher Weisser. In dieser Haltung offenbart sich das folgende Dilemma des IslamoGauchisme:
I. Im Bündnis des IslamoGauchisme verehren die Linken den Islam als dem Opfer des weissen rassistischen Kolonialismus.
II. Dieses Bündnis funktioniert auf Dauer nicht, wie das Beispiel des Iran zeigt: Nach der Rückkehr des IslamoGauchisme-Befürworters Rurollah Chomeini von Paris nach Teheran liquidierten die neuen islamischen Machthaber die Linken oder warfen sie in Folter-Gefängnisse – vom Islamogauchisme bliebt nur noch Islamo übrig.
III. Nun zeigt sich ganz unvermittelt, daß dieses Bündnis auch in Deutschland keinen Sinn macht: „Die Solidarität, die „Queers“ einer mörderischen Ideologie bekunden, wurde am 25. Juli in Berlin mörderisch beantwortet“ (3). Die Linken, die doch so solidarisch mit Islamisten sind, erfahren am CSD in Berlin einen Mord und 29 z.T. Schwerverletzte durch einen Islamisten.
IV. In ihrer argumentativen Notlage bezeichnen SPD und Linke die Islamisten plötzlich als Rechtsextremisten und rücken sie damit in die Nähe von Nazi, AfD und Konservativen.
Die Folgerung der Szene von LGBTQ , Linken und Trans lautet: Gemäß Täter-Opfer-Umkehr tragen Rechte schuld an der Misere.
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3. Reaktionen von muslimischer Seite
„„Geht es dem Auto gut?“: Auf Facebook spotten Tausende über islamistischen Anschlag auf Berliner CSD“ (4). Der Artikel bei Al Jazeera hat bislang 3.600 zustimmende Posts. Der islam-motivierte Hass auf LGBTQ, CSD, Trans und queer ist anscheinend überaus groß.
Es ist bedauernswert, dass von Seiten des liberalen Islam, dem in Deutschland bestimmt der mit Abstand größte Teil der Muslime anhängen, keine Verurteilungen des Berliner CSD-Anschlags zu vernehmen sind.

4. Reaktionen der Bürgerschaft
Schwule Bürger sind normale Bürger, die einen sind links und andere rechts orientiert. Insofern ist der islamistische Anschlag auf den CSD ein Anschlag auf die gesamte Bürgerschaft. Zuweilen hat man den Eindruck, linke Organisatoren des CSD hätten die Feiern für sich gekapert. Erinnert sei an eine Umfrage von 2025: „60.000 Schwule haben jetzt auf einem Datingportal abgestimmt. Die AfD wird schwuler. … mit 27,9 Prozent stärkste Partei unter den vermeintlichen Nutzern“.
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„Zehn Jahre nach dem Terrorattentat eines Islamisten mit einem LKW auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist politisch genau nichts passiert, um diese Form von Gefährdern gar nicht erst ins Land zu lassen“ (5) – so das ernüchternde Fazit von Birgit Kelle unter der Überschrift „Es reicht“. Ja, die Bürger haben genug von immer neuer islam-motovierte Gewalt im öffentlichen Raum gegen wen auch immer. Aber sie waren nicht überrascht. „Der Anschlag war absehbarer als jeder zuvor, und in Berlin mit seinem sicherheitspolitischen Larifari gleich dreimal“(6), schließlich gilt der CSD für Islamisten als rotes Tuch.
„Es reicht“.
27.7.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben
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Ende von Beitrag „Islamist Anschlag CSD Berlin“
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Beginn von Anlagen (1) – (6)
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(1) Terroranschlag auf den CSD: Bürger sterben, weil der Staat es nicht anders will
Anschläge wie in Berlin erscheinen als unglückliche Ausnahmen, aber sie sind die zwingende Folge eines mutwillig überforderten Systems.‘

Terroranschläge wirken in Deutschland immer wie eine Verkettung unglücklicher Umstände. Hätte diese Behörde schneller entschieden und jener Beamte genauer hingesehen, dieser Richter besser geurteilt, wäre das alles nicht geschehen. Doch das ist Unfug. Sie sind keine Unfälle, sondern die zwingende Folge eines mutwillig überforderten Systems. Das System selbst ist der Skandal.
Vor dem Eingang des Berliner CSD steuert ein Mann einen Transporter in eine Menschenmenge, tötet eine Frau und verletzt, Stand jetzt, 29 Personen, mehrere schwer. Eine Szene, die Grauen auslöst. Aber Konsequenzen, die Abhilfe schaffen können, wird es nicht geben. Denn die Maßnahmen, die all das ändern könnten, werden ausgeschlagen.
Es ist wie bei fast allen Anschlägen des letzten Jahrzehnts: Der Verdächtige war den Behörden bekannt, wird der islamistischen Szene zugerechnet und saß bis vor wenigen Wochen im Jugendarrest. Diese Tat steht sinnbildlich für einen Zustand, den der Staat selbst geschaffen hat – und dessen Herr er schon lange nicht mehr ist.

Der Staat kann die Geister, die er rief, nicht mehr beherrschen
Über Jahre hat Deutschland eine Einwanderung zugelassen, illegal wie legal, deren Dimension jede Kontroll-, Prüf- und Rückführungskapazität gesprengt hat. Wer einreist, wer bleibt, wer längst hätte gehen müssen – der Staat weiß es oft selbst nicht. Und die Anschläge sind nur die Fälle, die Medienwirksamkeit erzeugen. Abertausende Angriffe, Körperverletzungen, Vergewaltigungen dringen nie in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.
Der Staat ist überfordert und leugnet die Überforderung. Das Ergebnis laut Verfassungsschutz: Rund 28.600 Personen besitzen islamistisches Potenzial, dazu laut BKA rund 420 eingestufte Gefährder, von denen ein erheblicher Teil frei herumläuft. Über 200.000 Menschen sind vollziehbar ausreisepflichtig, die große Mehrheit wird geduldet – abgeschoben nur ein Bruchteil. Die lückenlose Überwachung eines einzigen Gefährders bindet nach Angaben aus Sicherheitskreisen bis zu 30 Beamte. Eine unmögliche Aufgabe. Ein Staat, der tausende potenzielle Attentäter im Land weiß und sie weder überwachen noch entfernen kann, hat die Kontrolle verloren und verwaltet das Restrisiko auf dem Rücken seiner Bürger.
… Alles vom 26.7.2026 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/article/terroranschlag-auf-den-csd-buerger-sterben-weil-der-staat-es-nicht-anders-will-10235036
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(2) Die Maske fällt: Wenn der Wunsch nach dem „weißen Täter“ lauter ist als das Mitgefühl
Eigentlich sollte die gestrige Berliner Trauerwache am Brandenburger Tor der Opfern des islamistischen Terroranschlags am Rande des CSD gelten. Stattdessen entwickelt sich die ganze Veranstaltung zu einem Hass- und Hetze-Event der Queeriban. Nicht nur, dass immer wieder „Altera“-Rufe zu hören waren, den Höhepunkt bildete eine der le4icht bekleideten Rednerinnen, die die Maske fallen ließ und sagte, was in der linken Blase die erste Reaktion auf die Terrornachricht vom Samstag Abend war.
Aber hören und sehen Sie selbst:
„… Das erste was ich gedacht habe: Hoffentlich ist es kein Kanake, hoffentlich ist es eine christliche weisse Person“

Man muss sich das zweimal anhören, um zu begreifen, was hier gesagt wurde. Da werden Menschen von einem islamistischen Attentäter ermordet – und eine Rednerin bedauert öffentlich, dass der Täter nicht lieber ein christlicher Weißer gewesen ist. Das ist keine verbale Entgleisung mehr. Das ist die moralische Bankrotterklärung eines Milieus, dessen Weltbild selbst vor den Leichen unschuldiger Menschen nicht Halt macht. Der ideologische Reflex ist stärker als Mitgefühl, Wahrheit oder Anstand.
Wenn der Rassismus gegen Weiße und der Hass auch Christen keine Grenzen mehr kennt
Wäre derselbe Satz umgekehrt gefallen – jemand hätte gesagt, er habe gehofft, der Täter sei „kein Deutscher, sondern ein Kanake“ gewesen –, wäre das Land in heller Aufregung. Ermittlungen, Sondersendungen und Demonstrationen wären programmiert. Doch wenn der Hass auf den eigenen Kulturkreis so unverblümt ausgesprochen wird, bleibt es auffallend still. Offenbar gilt Hetze nur dann als Hetze, wenn sie sich gegen die politisch erwünschten Opfer richtet.
Der Satz der Rednerin war deshalb weit mehr als ein Ausrutscher. Er war ein unfreiwilliges Bekenntnis. Nicht der islamistische Terror ist für die linke Blase von Merz bis zur „Antifa“ das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass sich der Terrorist nicht in das gewünschte ideologische Täterprofil fügte.
Ein Gedenken, das zur Verhöhnung der Opfer wurde
Dass die Dame auf der Trauerfeier mit ihrem Hass auf Christen und Menschen mit weißer Hautfarbe dabei ganz nah bei dem inzwischen von der Polizei getöteten Terroristen ist und so die Opfer des Terrors nun auch noch auf dieser Gedenkveranstaltung verhöhnt wurden, wird in meinem Interview mit dem Kontrafunk deutlich:
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-27-juli-2026

… Alles vom 27.7.2026 von David Berger bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/07/27/die-maske-faellt-wenn-der-wunsch-nach-dem-weissen-taeter-lauter-ist-als-das-mitgefuehl/
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(2a) „Hoffentlich war es eine christliche, weiße Person“: Sängerin ist über Herkunft des CSD-Attentäters enttäuscht
Auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer des CSD-Attentats am Brandenburger Tor ist es zu einer empörenden Rede gekommen. Eine junge Sängerin, bei der es sich nach Apollo News-Informationen um die Berliner Künstlerin Nyya handelt, betrat die Bühne und schilderte ihre Sicht auf die Dinge, nachdem am Samstag der islamistische Terrorist Abdul B. in den Tiergarten gerast war, eine Person getötet und mehrere schwer verletzt hatte. Die Sängerin sagte, nachdem sie von ihrem Schock erzählt hatte, dass für sie „auch schockierend“ gewesen sei, „dass das Erste, was sie gedacht hat“, gewesen sei, dass der Täter „hoffentlich kein Kanake ist“, sondern „hoffentlich eine christliche, weiße Person“. „Aber es war es nicht.“ Dort würde sich „dann wieder Intersektionalität“ zeigen. Man würde nicht „alle die gleichen Kämpfe kämpfen“, aber man wäre „in Momenten wie diesen füreinander da“ – „And thats beautiful“, schloss sie ihre Rede. Im Hintergrund hört man jemanden lachen und zustimmen.

Christian Burkart
Was für ein widerlicher Charakter. Das geschehene Unglück ist diesen Leuten völlig egal. Es geht ihnen nur darum, irgendwie das eigene Narrativ aufrechterhalten zu können.
Diesen Leuten muss gesellschaftlich endlich konsequent die Stirn geboten werden!
https://x.com/chburkart/status/2081492269681492164

… Alles vom 27.7.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/hoffentlich-war-es-eine-christliche-weie-person-sngerin-zeigt-sich-enttuscht-ber-die-herkunft-des-tters/
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(3) Linke und Islam: Wer instrumentalisiert hier wen?
Betrachtet man, wie leidenschaftlich sich Linke für den Islam einsetzen, scheint es, als passe kein Blatt zwischen diese beiden Weltanschauungen. Doch dem sogenannten Islamo-Gauchisme liegt eine Fehlkalkulation zu Grunde: Der Islam ist nicht die Religion der unterdrückten Massen – vielmehr nutzt er linke Glaubenssätze gekonnt zum eigenen Vorteil.
Ganz gleich, wie grausam Islamisten morden, der Solidarität linker Kreise können sie sich sicher sein. Die Überzeugung, dass der Islam die Religion der Unterdrückten und Marginalisierten sei, der durch christliche Europäer Kolonisierten, ist tief verankert in einem Weltbild, zu dessen Essenz es gehört, nicht die Realität wahrzunehmen, sondern sie eigenmächtig zu konstruieren.
Und so konstruierte man sich das Verhältnis der Religionen so lange zurecht, bis das öffentliche Gebet christlicher Fußballer skandalträchtiger schien als das Abschlachten israelischer Zivilisten. Während islamistische Influencer unbeachtet Jugendliche indoktrinieren und radikalisieren, solidarisieren sich linke Kreise mit dem politischen Islam und skandieren ernsthaft den Slogan „Queers for Palestine“: Nicht einmal die handfeste Realität der Verfolgung Homosexueller in muslimischen Ländern, nicht einmal die von männlichen Homosexuellen in Europa festgestellte Zunahme von Feindseligkeit im öffentlichen Raum konnte bislang das äußerst wacklige Gedankengebilde des gemeinsamen Kampfs gegen „weiße“, europäische und christliche Vorherrschaft zum Einsturz bringen.
Doch hinter der seltsamen Allianz steht nicht nur das gläubige Bekenntnis zu woken Ideologien. Dahinter steht auch ein neomarxistisches politisches Kalkül: Wer Klassenkampf betreiben will, braucht Klassen, die man durch Klassenkampf befreien kann. Leider haben sich die Arbeiter jedoch als untauglich und untreu erwiesen, strebten sie doch gar keinen Kommunismus an, sondern lediglich gerechte soziale Bedingungen.
Neben sogenannten „people of color“, also Menschen nichtweißer Hautfarbe gelten auch Muslime als eine Art Neoproletariat.
Und hier kommt es zu einem befremdlichen Rollentausch: Obwohl – oder weil – Linke viele Werte für sich beanspruchen, die eigentlich vom Christentum postuliert und (weiter)entwickelt wurden, wird das christliche Bekenntnis als Feindbild wahrgenommen. Vielleicht, weil sich die eigentlich politische Bewegung des Sozialismus dann doch als eine Art Erlösungsreligion betrachtet, die den Menschen ultimativ befreien und das Paradies auf Erden implementieren will.
… Alles vom 26.7.2026 von Anna Diouf bitte lesen auf https://www.tichyseinblick.de/meinungen/linke-und-islam-instrumentalisierung/
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(4) „Geht es dem Auto gut?“: Auf Facebook spotten Tausende über islamistischen Anschlag auf Berliner CSD
Nach dem Terroranschlag auf den Berliner CSD sorgen hämische Reaktionen im Internet für Entsetzen. Unter einem Facebook-Beitrag des Nachrichtensenders Al Jazeera verhöhnen zahlreiche Nutzer die Opfer der Tat und feiern den Anschlag mit Tausenden Lach-Emojis.

Besonders erschreckend: Mehr als 3.600 Personen reagierten mit einem Lach-Emoji auf den Beitrag und feierten die Tat damit offenbar.
Noch verstörender ist jedoch ein Blick in die Kommentarspalte. Zahlreiche Nutzer spotten über den Terroranschlag und machen sich über die Opfer lustig. So schreibt ein Nutzer: „Ein Hoch auf denjenigen, der es getan hat.“ Ein anderer kommentiert: „Geht es dem Auto gut?“ Wieder ein anderer schreibt: „Auch das Auto hasst sie.“ Zahlreiche weitere Kommentare schlagen in dieselbe Richtung und verhöhnen die Opfer des Anschlags. Der Beitrag hat inzwischen fast 1.800 Kommentare erhalten.

… Alles vom 27.7.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/geht-es-dem-auto-gut-auf-facebook-spotten-tausende-ber-islamistischen-anschlag-auf-berliner-csd/
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Einige Kommentare:
Schwule wählen auch AfD und viele davon waren auch auf dem CSD. Ein Paar versprengte Spinner versuchen den ganzen CSD als anti AfD Demokratie darzustellen, so ist es aber nicht. Tilox
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Eben. Der CSD wird politisch instrumentalisiert. Und ich bin überzeugt, dass die meisten Konservativen auch nichts gegen Queere Menschen haben. Nur etwas gegen diese Instrumentalisierung die dazu genutzt wird die Opposition und deren Wähler zu bekämpfen. Lullaby
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Es ist an Scheinheiligkeit kaum zu übertreffen: Ein Islamist verübt einen Anschlag auf dem Berliner CSD und im Netz – wie bei Al Jazeera – verhöhnen Tausende die Opfer mit Kommentaren wie „Geht es dem Auto gut?“ und feiern die Tat.
Aber anstatt dieses reale Problem des radikalen Islamismus konsequent zu bekämpfen, stellte sich Friedrich Merz beim Gedenkgottesdienst in der Berliner St. Marienkirche ans Rednerpult und streckte den moralischen Zeigefinger aus. Er konstruierte eine Mitschuld konservativer Bürger und AfD-Wähler, indem er wortwörtlich behauptete: „Gewalt beginnt mit Intoleranz, mit Ausgrenzung, mit Diskriminierung, dummen Reden und schlechten Witzen“.
Herr Merz sollte die Realität lesen! Die CDU/CSU-Führung hat diesen extremistischen Nährboden überhaupt erst ins Land gelassen und lässt nach wie vor weiterhin Leute rein. Wer die Augen vor islamistischen Terror verschließt und eigene Bürger beschimpft, lenkt von den eigenen Fehlern ab. Schluss mit der Täter-Opfer-Umkehr! Gleichheit
Ende Kommentare
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(5) Birgit Kelle: Terror ohne Konsequenzen
Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen.

Zehn Jahre nach dem Terrorattentat eines Islamisten mit einem LKW auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist politisch genau nichts passiert, um diese Form von Gefährdern gar nicht erst ins Land zu lassen. Oder – sollten sie bereits dank offener Grenzen im Land sein – sie zu identifizieren, die Bevölkerung vor ihnen zu schützen und sie im Idealfall außer Landes zu schaffen. Jedenfalls solange man sie nicht bereits dank naiv-dummer Migrationspolitik in Turboverfahren längst eingebürgert hat. Die Stadt Berlin rühmt sich regelmäßig damit, die meiste Zahl von Migranten eingebürgert zu haben. Am Samstag hat sie – wieder einmal – die Quittung dafür bekommen.

Es reicht
Ich möchte diese Abduls und alle ihre Freunde nicht mehr in unserem Land haben. Sie töten unsere Kinder, zerstören unsere Kultur, vergewaltigen unsere Mädchen und kosten uns Geld, ohne jemals etwas zu unserer Gesellschaft beizutragen. Sie müssen raus. Für solche Sätze gerät man in Deutschland inzwischen offiziell ins Visier des Verfassungsschutzes, verlieren politisch Engagierte ihr passives Wahlrecht und riskieren ihre Arbeitsplätze, weil das Recht der Deutschen negiert wird, sich aussuchen zu dürfen, mit wem sie in einer täglichen Kulturgemeinschaft leben wollen.
Ein junger Mann, dessen Eltern offenbar als Flüchtlinge aus dem Libanon kamen, nutzt das Gastgeberland nicht etwa als Chance auf ein besseres Leben, sondern zum Töten jener, die seine Familie freundlich aufgenommen haben. Welcher Hass muss in diesen Milieus auf den westlichen Lebensstil herrschen, dessen Bequemlichkeiten man aber gerne mitnimmt? Eine Politik, die diesen Wahnsinn befördert, statt ihn zu stoppen, muss abgewählt und ersetzt werden. Wenn Gesetze dem im Wege stehen, müssen sie geändert werden.
Erst vor wenigen Tagen ließ mit Marius Dick in Trier ein junger, ambitionierter, zielstrebiger junger deutscher Mann sein Leben, erstochen durch einen kaum viel älteren, der ebenfalls als vermeintlich schutzbedürftiger Minderjähriger freundlich in Deutschland aufgenommen worden war. Kein Tag vergeht ohne Messerstechereien, die es früher nicht gab, jeder kann inzwischen Zufallsopfer sein. Es reicht.
.. Alles vom 27.7.2026 von Birgit Kelle bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/terror_ohne_konsequenzen
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(6) CSD-Terror in Berlin: Desillusioniert – und trotzdem da. Oder gerade deshalb?
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„Lieber Herr Reitschuster, ich bin oft Ihrer Meinung, diesmal nicht. Fassungslosigkeit über den Anschlag auf den CSD? Ernsthaft? Wenn es für Muslime irgendein Symbol der Verkommenheit des Westens gab, dann doch wohl der CSD. Oder dachte die Linken, es trifft nur CDU-Söhne, Juden & Weihnachtsmarktbesucher? Mit Lagerfeld: Man kann nicht Millionen Homosexuellen-Hasser importieren – und sich dann über Homophobie wundern. Der Anschlag war absehbarer als jeder zuvor, und in Berlin mit seinem sicherheitspolitischen Larifari gleich dreimal…“
Der Mann hat recht. Und ich habe meinen gestrigen Text noch leicht ergänzt – denn natürlich hatte ich nicht das gemeint, was er verstanden hatte. Denn natürlich kam dieser Anschlag alles andere als überraschend. Leider. Er hat mich traurig gemacht und bestürzt. Denn auch, wenn man etwas erwartet, macht einen menschliches Leid traurig. Fassungslos dagegen haben mich die Reaktionen gemacht.
Die immer gleichen. Die Beschwichtigung, das Wegsehen, das sofortige Betonen, dass wir offen bleiben müssen – bei Kanzler Merz die ersten Worte. Bei einem Kanzler, der noch am gleichen Abend zu einer Festrede nach Paderborn reiste.
„Es gibt für Islamisten Deeskalationskurse? Himmel, das Land ist wirklich irre…“, schrieb mir der oben erwähnte Ex-Abgeordnete.
… Alles vom 27.7.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/terror-in-berlin-desillusioniert/

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