Das Theater „Volksbühne Berlin“ wird mit 24 Millionen Euro jährlich vom Berliner Senat finanziert, also von den nettosteuerzahlenden Bürgern. Davon hat das Theater 300.000 Euro für ein „Volksbad“ (25 m lang, 1,3 m tief) errichtet, um am 14.8.2026 zu kostenlosen Schwimmen einzuladen, allerdings nur für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Dazu zwei Fragen: Wer entscheidet, was „dunkel“ ist? Ist dies nicht Rassismus pur?
Nach Protesten sagte das Theater das Event ab, um kurz danach ein riesengroßes Banner mit der Aufforderung „Fickt euch!“ vor dem Volksbühnengebäude anzubringen:
Mehr Beleidigung der Bürger geht nicht. Zum Dank, daß sie die Volksbühne als Theater Jahr für Jahr mit Millionen finanzieren, werden die Bürger derart übel verhöhnt. Glaubt die links-woke Kulturelite wirklich, ihren Moralismus durch derart vulgäre Beschimpfungen unterstreichen zu müssen? Geld stinkt eben. „Ein Stinkefinger gegenüber all denen, die den Kulturmüll, der in der „Volksbühne“ produziert wird, mit ihren Steuergeldern finanzieren müssen“ – so Klaus Kelle in seinem Beitrag „Volksbühne Berlin: Fickt Euch? Andersrum wird ein Schuh daraus!“.
In dem Theater um Volksbad, „Swimming for PoC only“ und finalem „Fickt Euch!“ zeigt sich, daß Guido Westerwelle (FDP) mit seinem Statement „Die Deutschen in spätrömischer Dekadenz“ doch recht hatte, wenigstens in Bezug auf die linken Theatermacher in Berlin.
„Diese zwei Worte stehen für die völlige Überheblichkeit einer Kaste, die sich überlegen fühlt gegenüber denjenigen, von denen sie sich und ihr gutes Leben zwangsfinanzieren lässt. Nicht nur in der Kultur. Auch in der Politik, und in den Medien.“ (1).
Das vom Verein „Each one – teach one“ (EOTO) organisierte Event ist laut Henryk M. Broder „umgekehrter Rassismus“ (2), also gegen Weiße gerichtet.
Ende von Beitrag „Linke an andere: „Fickt euch!
18.8.2026
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Ende von Beitrag „Linke an Rechte: „Fickt Euch!““
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) „Fickt Euch!“: Volksbühne beleidigt ihre Geldgeber – Sie!
Selbsternannte moralische „Elite“ schlägt mit Fäkalsprache um sich
Fickt Euch! Zwei Worte. Unerträgliche Worte. Fäkalsprache in Großbuchstaben. Nicht im privaten Streit, nicht im Rausch, sondern als bewusste Botschaft an eine ganze Gesellschaft, aufgehängt vor einem Theater, das von eben dieser Gesellschaft finanziert wird. In diesen beiden Worten entlarvt sich der ganze Größenwahn, die Doppelmoral und die Dreistigkeit jener Kaste, die sich moralisch überlegen fühlt und unseren Staat und unser Land als Geisel genommen hat – in der Politik, in den Medien, und im Kulturbetrieb.
Fickt Euch! Diese zwei Worte haben Mitarbeiter der Berliner Volksbühne auf einem riesigen Spruchband vor das Theater gestellt – und damit der gesamten Gesellschaft den Stinkefinger gezeigt – insbesondere den Steuerzahlern, die sie mit gewaltigen Subventionen durchfüttern.
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Dieses Banner ist mehr als eine Entgleisung. Es ist ein Symbol. Für den moralischen Verfall einer Kaste, die sich als Avantgarde begreift, als moralisch überlegen – und sich gleichzeitig von denen finanzieren lässt, die sie verachtet. Nur wer den anderen für vogelfrei hält, erlaubt sich solche öffentlichen Vulgär-Beleidigungen.
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Fickt euch! Stellen Sie sich vor, ein Theater hätte einen Badetag nur für Weiße geplant – und nach den Protesten dasselbe Banner aufgehängt. Die Reaktion wäre eine nationale Krise gewesen. Dass sie es hier nicht ist, sagt mehr über den Zustand des Landes aus als das Banner selbst.
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Dabei muss man der Volksbühne eigentlich fast dankbar sein. Denn sie ist in ihrer Art wenigstens ehrlich. Sie sagt laut und mit Fäkalsprache, was anderswo meist nur gedacht und zwischen den Zeilen mitgeliefert wird: die kalte Verachtung für große Teile der eigenen Gesellschaft.
… Alles vom 15.8.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/fickt-euch/
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(2) Henryk.M.Broder: „Wie schwarz hätte man sein müssen, um in das Privileg des Badetages zu kommen?“
Die Berliner Volksbühne plante, ihr temporäres Freibad für mehrere Stunden exklusiv für schwarze Communitys zu öffnen. Kolumnist Henryk M. Broder warnt: „Das ist umgekehrter Rassismus.“
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Ein exklusiver Bade-Nachmittag für schwarze Communities im Berliner Volksbad sorgt bundesweit für Kritik. Nachdem die Berliner Volksbühne das Projekt angekündigt hatte, entbrannte in den sozialen Medien eine Debatte über Diskriminierung, Gleichbehandlung und staatliche Förderung. Kolumnist Henryk M. Broder ordnet den Fall ein und kritisiert das Konzept sowie die Begründung der Veranstalter deutlich. https://www.youtube.com/watch?v=bZg1c2Uu2Iw
Ein Verstoß gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.
Jeder Sitzplatz in der Volksbühne wird mit 200 Euro/Abend subventioniert.
Das ist umgekehrter Rassismus. Das ist umgekehrte Apartheit.
Der Verein „Each one – teach one (EOTO)“ organisiert: https://each-one.de/
… Alles vom 13.8.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/video6a7dfd67169e8e32c0ae7275/umstrittenes-volksbad-projekt-wie-schwarz-haette-man-sein-muessen-um-in-das-privileg-des-badetages-zu-kommen.html
