Campact hat eine Liste von politisch rechten Youtube-Kanälen publiziert (1) und die dort werbenden Unternehmen zu einem Werbeboykott aufgerufen – etliche folgten dem Aufruf wie z.B. Edeka, Aldi Süd, Kleinanzeigen, DEVK, Wolt und Procter & Gamble. Dazu Max Mannhart von Apollo-News: „Die Wirtschaft finanziert ihren eigenen Untergang“, wenn große Unternehmen vor einer kleinen linken NGO einknicken und Werbekunden mit politisch abweichender bzw. unerwünschter Meinung abweisen“. https://t.me/niusde/20041
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I. Meinungsfreiheit im Niedergang
Der Werbemarkt sei noch viel linker als die Medien und im Einknicken vor der Campact-NGO zeige sich „Die unglaubliche Feigheit der Manager. … Dieser Managertyp. der sich von Campact diskreditieren läßt, hat nichts zu tun mit dem Managern, die Deutschland aufgebaut haben. Sie sind feige, auch menschlich feige“ . mehr hier.
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Wie hier gegen die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit vorgegangen wird, ist skandalös (2). Alternative Medien wie Achgut.de, Apollo-news.net, Epochtimes.com, Nachdenkseiten.de, Nius.de, Tichyseinblick.com und Weltwoche.ch werden von Wirtschaftsunternehmen gemieden. Meinungsfreiheit ade.
Die einstigen Manager der mittelständischen Unternehmen , die das Wirtschaftswunder durch Besetzen sämtlicher ökonomischer Nischenmärkte ermöglicht haben, hießen so wie sie hießen: Hürth, Herrenknecht, Grupp usw. Die heutigen Manager bzw. CEOs hingegen haben immer weniger Mumm, sich für freie Märkte und freie Meinungen einzusetzen – sie sind „feige“. Nur einige CEOs wehren sich, wie z.B. der -Chef der Drogeriekette dm, Christoph Werner (2a). „Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu.“ (7)
Wer eine abweichende und damit falsche Meinung vertritt, darf über die Social Media nicht mehr für sein Produkt werben, wobei dieses Produkt gar nichts mit der Meinungsäußerung zu tun hat. Derlei Gesinnungsdiktatur ist tiefstes Mittelalter. Zu allen Dingen des Lebens gibt es zweierlei Sichtweisen – das Zweierlei ist zutiefst menschlich. Und die Beschneidung der Meinungsfreiheit ist zutiefst unmenschlich.
II. Wirtschaft im Niedergang
Nicht nur gegenüber linken Werbe-NGOs, die verlangen, abweichende Meinungen zu zensieren, sondern auch gegenüber den Forderungen der linken Politik. „Die deutsche Wirtschaft lässt sich ökonomisch strangulieren und ideologisch von politischen linken Pressure Groups für Boykotte einspannen“, sagte Thomas Kolbe in seinem Beitrag „Haltung bis zur Selbstzerstörung: Deutsche Wirtschaft schafft sich ab“ (3). Sie machen mit beim Zensieren und Canceln und nehmen sogar in Kauf, wenn Kunden dann auf chinesische Konkurrenz z.B. von Haier, Midea, TCL, Xiaomi und BYD ausweichen. Hauptsache die Political Correctness ist gewahrt.
Es bräuchte dringend einer neuen Generation junger Manager, die dem linken Zeitgeist trotzen und als Manager bzw. CEOs ihre Unternehmensentscheidungen frei von linksideologischen Hemmnissen rein nach ökonomischen Gesichtspunkten treffen.
Doch unternehmerischer Aufbruch ist nicht in Sicht. Man klagt gerne über die Energie, Bürokratie, Reglementierungswahn durch Gesetze und Verordnungen, neben nationaler gerne auch auf EU-Ebene, und höchsten Lohn- und Sozialkosten. Und beklatscht dann doch die Politiker, die den traurigen volkswirtschaftlichen Niedergang in Deutschland seit 9/2015 zu verantworten haben.
Die einzigen Sektoren mit Aufschwung statt Niedergang sind die Migrationsdienstleister, die Rüstungsindustrie und der Staat. Mit ihnen boomen leider die falschen Branchen: Migration ist staatlich finanziert, Rüstung stellt letztendlich keine Investition, sondern Konsum dar und der Staat hat immer schon unökonomischer agiert als die Privatindustrie.
Die Migration ist seit 2015 und auch heute noch das gesellschaftliche Problem Nr. 1. Vor allem, seit die Integration als lange Zeit propagiertes Ziel von immer mehr Flüchtlingsexperten als gescheitert betrachtet und auch deshalb als Leitidee de fakto gestrichen wird. Dabei ist Migration essenziell wichtig: Migranten sollen glücklich und zufrieden hier leben können, und nicht in Parallelgesellschaften oder kriminellen Milieus abgeschoben werden. Hinzu kommt das Problem der Finanzierung. Bayern als Beispiel: „175 Millionen Euro im Monat für Unterkunft und Versorgung … Das Innenministerium bezeichnet Asyl und Integration selbst als größten Sachkostenblock seines Haushalts. Für 2026 sind dafür rund 2,2 Milliarden Euro vorgesehen“ (4). Wir brauchen Migration, aber keine Versorgungsmigration. Deutschland war immer ein offenes Land für Migranten, die bereit sind, hier als Nettosteuerzahler zu leben und glücklich zu werden.
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Der Staat wächst und wächst: Die Anzahl neuer Stellen nimmt von 257.069 im Jahr 2017 auf 305.753 in 2026 zu. „Die geplanten Personalausgaben des Bundes lagen 2017 bei knapp 32 Milliarden Euro. Für 2026 sind mehr als 48 Milliarden Euro vorgesehen. Im Haushaltsentwurf für 2027 stehen 51,62 Milliarden Euro.“ (4).
III. Demokratie im Niedergang
Deutschland befindet sich im Niedergang – hinsichtlich Meinungsfreiheit und Wirtschaft. Hinzukommt der Niedergang der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung (FDGO).
Die Demokratie ist die beste Staatsform weltweit, weil das Volk bzw. die Bürger als Souverän agieren und der friedliche Regierungswechsel über die Opposition systemimmanent eingebaut ist. Passt den US-Amerikanern die Regierung der Partei der Reps nicht, dann wählen sie die Partei der Dems und bringen damit die Opposition an die Regierung. Und nach Ablauf der Legislaturperiode geschieht ggf. das Umgekehrte.
In Deutschland hingegen wird die für jede Demokratie wesentliche Institution der Opposition in ihren Rechten behindert: Der AfD als der mit Abstand größten Oppositionspartei werden die ihr zustehenden Parteirechte in vielerlei Hinsicht vorenthalten. Das demokratische System in Deutschland ist dadurch in Teilen außer Kraft gesetzt. Gegenüber der AfD wird eine besondere „Haltung“ praktiziert mit z.B. Ausgrenzung, Diskriminierung, Negierung, Gewalt, Hass, Beleidigung, Verunglimpfung (z.B. als Nazi), Ungleichbehandlung und Koalitionsverweigerung.
Haltungsjournalisten beherrschen die Mainstreammedien. Der NGO-Komplex nimmt eine besondere „Haltung“ der Abwehr gegenüber der AfD ein. Politiker verhalten sich anders gegenüber Mitgliedern der AfD, sie benutzen z.B. im Bundestag nicht den Fahrstuhl mit AfD-lern gemeinsam. Wo gibt es so etwas auf der Welt?
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Wird sich die Haltungsszene jemals fragen, „warum immer mehr Geld, Kampagnen und öffentlich finanzierte „Demokratieförderung“ gegen rechts mit immer neuen Höchstständen für die blaue Schwefelpartei zusammenfallen“ (5)? Wahrscheinlich nicht, denn es lebt sich gut, bequem und moralisch wie gesellschaftlich anerkannt mit den staatlichen Subventionen aus den Töpfen um „Demokratie leben!“.
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In ihrem Beitrag „Der Geruch von Haltung“ schreibt Sofia Taxidis (5): „Haltung ist zum Rauschmittel eines Milieus geworden, das sich im Kampf gegen die AfD gegenseitig seiner moralischen Überlegenheit versichert.“ Brandmauer-Politik und Medien haben die Gesellschaft gespalten in Menschen mit der richtigen Gesinnung bzw. Haltung und solche mit der falschen. In den USA wehen in Nachbarschaftsgärten die Flaggen von Dems und Reps (so z.B. bei meinem Onkel in Florida). Versuchen Sie das entsprechende mal in Deutschland mit CDU und AfD – nein, bitte besser nicht.
Der TV-Politmoderator Markus Lanz beklagt die Gesinnungs- und Haltungshysterie in den Medien (ÖRR wie Mainstream): „„Als ob die NSDAP zurückkäme“: Lanz kritisiert Umgang mit der AfD und Weltuntergangs-Hysterie“ (6).
Ein derart gespaltenes Parteiensystem ignoriert das im demokratischen System wichtige Prinzip des Pluralismus gleichberechtigter Bürger und Parteien.
Angesichts des Niedergangs I. der Meinungsfreiheit der Bürger, II. der Wirtschaft und III. des demokratischen Parteiensystems erscheint eine Politik des „Weiter so“ nicht mehr angebracht. Wird brauchen keine Gesinnung und Haltung gegen etwas, gegen den inneren und äußeren Feind. Wir brauchen eine positive Haltung für Zuversicht und den konjunkturellen Aufschwung.
3.9.2026
Dier Text wurde ohne Künstliche Intelligenz geschrieben.
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Ende von Beitrag „Niedergang Campact NGO CEO“
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Beginn von Anlagen (1) – (7)
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(1) Campact: Feindesliste der Guten
Die Kampagnenorganisation Campact hat eine schwarze Liste von politisch missliebigen YouTube-Kanälen erstellt und ausgeforscht, wessen Werbung dort zu sehen war. Nun macht sie Druck auf die betreffenden Unternehmen, sich an einem Werbeboykott gegen die gelisteten Kanäle zu beteiligen.
Campact ist ein politisch der SPD und den Grünen nahestehender Verein mit 12 Mitgliedern (Link repariert) und Einnahmen im letzten Jahr von 26 Millionen Euro.
Die Kriterien, anhand derer Campact die Kanäle auf die schwarze Liste gesetzt hat, die von Tichys Einblick veröffentlicht wurde, sind vage. Die genutzten Kategorien sind, mit Beispielkanälen in Klammern:
AfD (Alice Weidel; AfD-Fraktionen NRW, Niedersachen, Sachsen-Anhalt)
AfD-nah (Tichys Einblick, Weltwoche, Epoch Times)
AfD-Vorfeld (Apollo News)
rechtspopulistisch (Achtung Reichelt, Nius)
verschwörungsideologisch (Wissensmanufaktur)
rechtsextrem (Naomi Seibt)
AfD/rechtsextrem (AfD-Bundestagsfraktion)
extrem rechts (Clownswelt)
nah an Rechtsextremen (Jasmin Kosubek)
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In einer Pressemitteilung vom 24. August https://www.campact.de/presse/mitteilung/20260824-pm-nach-campact-recherche-knapp-30-unternehmen-planen-ende-von-werbung-auf-youtube-hetzkanaelen/ beschreibt Campact sein Vorgehen. Der Verein entwickelte ein Online-Tool, mit dem seine Anhänger und Mitstreiter melden konnten, welche Werbung sie auf rund 60 missliebigen YouTube-„Hetz“-Kanälen fanden. Rund 15.000 Menschen hätten knapp 40.000 Werbeanzeigen gemeldet. Von 90 „relevanten“ Unternehmen seien mehrere Anzeigen gefunden worden. Diese seien alle angeschrieben und aufgefordert worden, die von Campact aufgelisteten YouTube-Kanäle auf eine Werbe-Sperrliste zu setzen.
Campact nennt 20 Unternehmen, die innerhalb der ersten Woche Vollzug rückmeldeten, darunter Edeka, Aldi Süd, Kleinanzeigen, DEVK, Wolt und Procter & Gamble. Zehn weitere versprachen Prüfung des Anliegens.
… Alles vom 3.9.2026 von Norbert Haering bitte lesen auf
https://www.manova.news/artikel/feindesliste-der-guten
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(2) Campact-Kampagne: Denunziation als Methode – der Geist der DDR ist zurück
Die Finanzierung freier Presseorgane durch Druck auf Werbekunden anzugreifen, ist skandalös und eine abstoßende Methode, die sich gegen den Gedanken der Pressefreiheit wendet. Wir sind dank unserer Werbepartner und Leser ein unabhängig finanziertes Medium.
https://www.youtube.com/watch?v=qED8ZvjSyDo
… Alles vom 27.8.2026 von Max Mannhart bitte lesen auf
https://apollo-news.net/campact-kampagne-denunziation-als-methode-der-geist-der-ddr-ist-zurueck/
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(2a) „Lasse mich nicht verhören und bedrohen“: dm-Chef Werner wehrt sich gegen Campact-Kampagne
Campact warb für einen Werbeboykott gegen Medien. Christoph Werner, Chef von dm, stellt klar: Dabei macht seine Kette nicht mit. Werner rechnet zugleich mit der „Aktivistentruppe“ ab: Er lasse sich von einer NGO weder „verhören“ noch „bedrohen“.
Die linke Kampagnenorganisation Campact hatte einen Boykottaufruf gegen zahlreiche rechte und angeblich AfD-nahe Kanäle und Medien gestartet: Unternehmen sollten nicht mehr bei den YouTube-Videos der Betroffenen werben.
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Stattdessen wirft Werner Campact vor, politischen Druck auf Unternehmen auszuüben. Über die Methoden der NGO meint der Unternehmenschef: „Das können die machen, solange sie kein Gesetz verletzen. Die entscheidende Frage ist: Wie gehe ich damit um, wenn ich mit so etwas konfrontiert werde?“ Denn Campact sei keine Behörde, der man Auskunft geben müsste, so Werner: „Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu.“
Die NGO bezeichnet Werner gegenüber der Welt als eine „Aktivistentruppe“, die ihn diffamieren und bedrohen würde. Deshalb würde er eine Gesprächseinladung von Campact nicht annehmen: „Das ist nicht mein Verständnis einer liberalen Bürgergesellschaft und zivilisierten Debattenkultur.“
… Alles vom 4.9.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/lasse-mich-nicht-verhoeren-und-bedrohen-dm-chef-werner-wehrt-sich-gegen-campact-kampagne/
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(3) Haltung bis zur Selbstzerstörung: Deutsche Wirtschaft schafft sich ab
Die deutsche Wirtschaft lässt sich ökonomisch strangulieren und ideologisch von politischen linken Pressure Groups für Boykotte einspannen. Die negativen Folgen von Energiepolitik, Regulierung und Inflation will man in Form von höheren Preisen nun an diejenigen weiterreichen, die man gerne erziehen, aber meistens nicht mehr direkt erreichen will: die Kunden.
Politisch-willfährig, ideologisch dem Zeitgeist treu verpflichtet, hat sich ein erheblicher Teil der deutschen Wirtschaft mit Haut und Haar einem gefährlichen Neokorporatismus unterworfen. Parteien geben moralische Grundlinien vor – Unternehmer, Manager und Gewerkschaften folgen ihnen wie die Lemminge. Bestenfalls herrscht betroffenes Schweigen. Dabei scheint es auch keine Rolle zu spielen, wie schlecht der Geschäftsverlauf sich darstellt: Der ewige Kampf gegen das CO2 muss weitergeführt werden. Genderfragen und Diversity-Unfug sickern immer tiefer ein in Management-Entscheidungen.
Vorläufiger Höhepunkt der deutschen Kuriositätensammlung war die Zensur- und Boykottkampagne von Campact.
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Eine rhetorische Frage. Deutschland benötigt dringend eine neue Gründerzeit. Es bräuchte mutige Männer und Frauen, die trotz der toxischen Gemengelage, der turmhohen Energiepreise und der feindseligen politischen Stimmung gegenüber Unternehmern das Wagnis einer Existenzgründung eingehen. Es hat dem Land nicht gutgetan, dass es dem links-grünen Juste Milieu gelungen ist, den Parteiapparat zu kapern und die wirtschaftliche Elite im Land zum Schweigen zu bringen.
Echter demokratischer Streit müsste her. Der Graben zwischen den Interessen der Unternehmer des Mittelstands und den Verfechtern politischer Ideologien kann nur im offenen Streit sichtbar werden. Nur so könnte klar werden, wo die Konfliktlinien verlaufen, was alles falsch gelaufen ist während der grün-sozialistischen Ära, die nun in einer gigantischen letzten Fiesta aus schuldenfinanziertem Militarismus verglüht. Es bräuchte eine Unternehmerelite, die den Bundeskanzler inhaltlich stellte und das Versagen seines Militär-Keynesianismus mit intellektueller Tiefenschärfe anprangerte.
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…. Alles vom 2.9.2026 von Thomas Kolbe bitte lesen auf‘
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/oekosozialismus-schuldenmacherei-campact-vasallen-preiserhoehungen/
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(4) Deutschlands letzte Boombranchen heißen Asylindustrie und Staat
Der ganz große Raubzug
Ein frisch eröffnetes Designhotel in Hamburg wird zur Flüchtlingsunterkunft, die Kosten trägt der Steuerzahler. Der Fall steht exemplarisch für eine Asylwirtschaft, die Milliarden verschlingt sowie einen korrumpierten Staatsapparat, der die letzten Steuerzahler ungeniert ausplündert. Für alles ist Geld da. Nur nicht für denjenigen, der für all das ausgenommen wird: den Steuerzahler.
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Das frisch eröffnete Designhotel ist dabei nur ein kleines Schaufenster. Hamburg bzw. der Steuerzahler gab 2025 insgesamt 636 Millionen Euro für die öffentliche Unterbringung von Flüchtlingen aus. 173 Millionen Euro davon entfielen auf Hotels. Ende 2025 lebten gut 42.000 Menschen in Unterkünften, etwa 5.000 davon in Hotels. Rechnerisch flossen damit im vergangenen Jahr durchschnittlich 53 Millionen Euro im Monat in das Unterbringungssystem.
Auch 2026 läuft diese Maschine auf Hochdruck weiter. Im ersten Halbjahr zahlte Hamburg 265 Millionen Euro für die Flüchtlingsunterbringung, darunter 69 Millionen Euro für Hotels. Die durchschnittlichen Kosten je belegtem Platz sanken zwar von knapp 42 Euro pro Tag im Jahr 2025 auf rund 37 Euro. Das entspricht immer noch etwa 1.110 Euro pro Bewohner und Monat.
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Ende 2024 bezogen bundesweit 460.970 Menschen Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. 67.050 lebten in Aufnahmeeinrichtungen, 194.605 in Gemeinschaftsunterkünften. Weitere 199.315 waren dezentral untergebracht. Hinter diesen Kategorien stehen Erstaufnahmen, Gemeinschaftsunterkünfte, angemietete Wohnungen und kommunale Immobilien mit jeweils eigenen Betreiber-, Bewirtschaftungs- und Personalkosten.
Allein die Bruttoausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz betrugen 2024 bundesweit 6,718 Milliarden Euro. Nordrhein-Westfalen kam auf 1,191 Milliarden Euro, Bayern auf gut eine Milliarde. In Hamburg stiegen die AsylbLG-Ausgaben gegenüber 2023 um 36,6 Prozent auf 256 Millionen Euro, in Berlin um 24,1 Prozent auf knapp 599 Millionen. Diese Statistik erfasst noch lange nicht sämtliche Kosten der Flüchtlingsaufnahme.
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Diese Rechnung kann und wird der Steuerzahler auf Dauer nicht mehr begleichen können. Ein Staat, der Milliarden für Unterbringung, Versorgung, Verwaltung, Beratung und Prozesse ausgibt und gleichzeitig seinen eigenen Apparat immer weiter aufbläht, lebt von einer Leistungsfähigkeit, die er selbst untergräbt. Parallel erklärt er den Leistungsträgern dieses Landes, was für ihn alles nicht mehr drin ist. Dass der Familienvater seine Frau nicht mehr mitversichern kann. Dass die Frau nun arbeiten gehen muss. Irgendwann endet jede Umverteilung an der Stelle, an der diejenigen, die sie finanzieren sollen, nicht mehr können oder nicht mehr wollen. Deutschland nähert sich diesem Punkt in immer mehr Bundesländern nun doch endlich mit bemerkenswerter Entschlossenheit.
…. Alles vom 2.9.2026 von Sofia Taxidis bitte lesen auf https://www.tichyseinblick.de/meinungen/deutschlands-boombranchen/
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(5) Der Geruch von Haltung
Haltung ist zum Rauschmittel eines Milieus geworden, das sich im Kampf gegen die AfD gegenseitig seiner moralischen Überlegenheit versichert. Mit dem Leben der Bürger hat dieses Ritual rein gar nichts gemein. Die Menschen reagieren auf dieses Spektakel mit immer größerer Abneigung und Abscheu.
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Die Haltungsszene braucht die Außenwelt inzwischen fast nur noch als Projektionsfläche. Im Inneren herrscht ein geschlossenes System der gegenseitigen Bestätigung: Künstler bestätigen Aktivisten, Aktivisten bestätigen Kulturfunktionäre, Kulturveranstaltungen liefern die Kulisse. Die Bevölkerung darf zusehen, zahlen und soll sich von diesen Haltungshamplern beschimpfen und belehren lassen.
In dieser Blase spielt Sauerstoff offenbar nur noch eine untergeordnete Nebenrolle. Sonst könnte nach Jahren der gegenseitigen Selbstbewirtschaftung irgendwann die Frage aufkommen, warum immer mehr Geld, Kampagnen und öffentlich finanzierte „Demokratieförderung“ gegen rechts mit immer neuen Höchstständen für die blaue Schwefelpartei zusammenfallen. Man könnte daraus Schlüsse ziehen. Man kann aber natürlich auch weitermachen wie bisher, tief die eigene Haltungswolke inhalieren und Menschen als „Ratten“ beschimpfen. Der Geruch am Morgen bleibt dann derselbe. Nur nach Sieg riecht er längst nicht mehr.
… Alles vom 3.9.2026 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-geruch-von-haltung-am-morgen/
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(6) „Als ob die NSDAP zurückkäme“: Lanz kritisiert Umgang mit der AfD und Weltuntergangs-Hysterie
Markus Lanz warnt vor immer neuen Nazi-Vergleichen im Umgang mit der AfD. Dadurch entstehe ein „Klima der Angst – als ob die NSDAP zurückkäme“, sagte der ZDF-Moderator. Das „relativiert das Grauen der Nazis“.
Markus Lanz kritisiert Nazi-Vergleiche im Umgang mit der AfD. In einem Interview mit der Zeit sagte der ZDF-Moderator, es entstehe ein „Klima der Angst – als ob die NSDAP zurückkäme“. Das „relativiert das Grauen der Nazis“, so Lanz. Er verstehe die „harte Zuspitzung“ bei vielen Themen nicht, erklärte Lanz. „Die einen erwarten jeden Moment den Weltuntergang, die anderen leugnen, dass es überhaupt ein Problem gibt.“
Zudem lehnt Lanz es ab, AfD-Politiker grundsätzlich auszugrenzen. Er erlebe häufig, dass ihnen nicht einmal die Hand gegeben werde. Das habe für ihn etwas „Ideologisches, Verhärtetes“. Journalisten müssten mit Politikern sprechen und ihre Positionen sichtbar machen, statt den Kontakt von vornherein zu verweigern.
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… Alles vom 3.9.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/als-ob-die-nsdap-zurckkme-lanz-kritisiert-umgang-mit-der-afd-und-weltuntergangs-hysterie/
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(7) dm-Chef Werner gegen Campact: Wir brauchen viel mehr solcher Unternehmer
Die linke Organisation Campact ruft Unternehmen dazu auf, Medien wie Apollo News mit einem Werbeboykott zu belegen. Jetzt wehrt sich der dm-Chef gegen die Kampagne. Viel mehr Unternehmer sollten es ihm gleichtun und nach Jahrzehnten des Untertanengeistes wieder freiheitliches Rückgrat beweisen.
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„Ich (dm-CEO Christoph Werner) lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu.“ Weiterhin kritisiert er Campact als „Aktivistentruppe“, die mit seinem „Verständnis einer liberalen Bürgergesellschaft und zivilisierten Debattenkultur“ unvereinbar sei. Diese glasklaren Aussagen eines bekannten deutschen Unternehmers waren überfällig, und immer noch sind viel zu wenige Arbeitgeber dazu bereit, sich ähnlich zu positionieren. Nicht nur linken Organisationen gegenüber, sondern vor allem auch gegenüber der herrschenden Politik und dem Staatsapparat.
Denn in groben Zügen existierten in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland nur zwei politische Modelle des Unternehmertums. Die Unternehmer duckten sich entweder weg und äußerten sich gar nicht in der Öffentlichkeit oder klatschten brav, während die Regierungen die Bürokratielast erhöhten, mit der planwirtschaftlichen Energiewende die Zukunft der Industrienation vor die Wand fuhren oder die Abgabenlast explodieren ließen.
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Höchste Zeit für mehr Klartext-Unternehmer wie Christoph Werner, die gerne noch viel mehr Klartext sprechen dürfen. Es braucht mehr Unternehmer, die die eigentliche Bedeutung des Unternehmerdaseins verstehen. Die ihre Lebensaufgabe darin sehen, für ihre Kunden das bestmögliche Produkt und die angenehmste Dienstleistung zu kreieren. Die sich als freie Menschen begreifen, unabhängig von Transferleistungen, Subventionen und staatlichen Bevorzugungen.
… Alles vom 5.9.2026 von Benedikt Brechtken bitte lesen auf
https://apollo-news.net/dm-chef-gegen-campact-wir-brauchen-viel-mehr-solcher-unternehmer/