Linke: Angst vor Islamist + Clan

Die Berliner Linken-Chefin Elif Eralp wurde mit Unterstützung ihrer muslimischen Freunde gewählt und erklärt nun, sie habe Angst vor ihnen, z.B. vor Hamas, PFLP und Clans; vor Ibrahim, Yahya Sinwar, Firas und Issa Remmo, Ferat Kocak: Sie habe „Angst vor diesen Leuten“ und „Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen“ (1).

Das vom Spiegel publik gemachte Statement von Eralp verdeutlicht: „Schon die Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu kann offenbar das öffentliche Verhalten von Politikern beeinflussen“ (2). Damit stellt sich die Frage nach der Erpressbarkeit. Denn: „Eralp ist den angsteinflößenden „Leuten“ etwas schuldig“ (3).
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„Wie werden jetzt SPD und Grüne auf die Tatsache reagieren, dass ihre Wunsch-Bürgermeisterin offenbar in völliger Angst vor kriminellen Linkspartei-Sympathisanten und möglicherweise sogar erpressbar ist? Es ist anzunehmen, dass es ihnen am Ende egal ist“ (4). Denn SPD und Grüne streben in Berlin nach der Macht, sie wollen unbedingt Teil einer Regierungskoalition Linke-SPD-Grüne werden. Das heißt sie werden den Einfluß von Clan- und Islamismus-Kriminalität auf die Berliner Regierung herunterspielen oder gar ignorieren.
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Michael Müller (SPD), ehemals Regierender Bürgermeister, spricht es deutlich aus :Wenn Eralp sich nicht getraut, klar zu benennen, gegen welche Islamisten und Clans sie vorgehen will, dann wäre „die Regierende Bürgermeisterin erpressbar“ (5). Dieses klare Benennen muß vor der Regierungsbildung erfolgen, also noch während den laufenden Koalitionsverhandlungen.
„Die Revolution frisst ihre Kinder“ – es ist zu befürchten, daß das Berliner Abgeordnetenhaus mitsamt dem Roten Rathaus darunter leiden werden.
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Vielleicht muß man Elif Eralp dankbar sein ob ihres schlampigen Kommunikationsstils, der Interna an Medienhäuser wie den Spiegel einfach so weiterreicht. Denn dadurch hat sie die nootwendige Diskussion um die Klärung der Erpressbarkeitsfrage initiiert.

Alexander Wallasch regt an, die Berliner Staatsanwaltschaft einzuschalten mit der „Bitte um Prüfung eines möglichen Bedrohungssachverhalts zum Nachteil von Elif Eralp und ihrer Familie“ (6). Ein rechtsstaatlich guter Vorschlag.

Es sind vor allem Politiker der SPD, die sich kritisch äußern zur Dreier-Koalition Linke-SPD-Grüne in Berlin: „Kritikpunkte sind Antisemitismus-Vorfälle bei der Linken, Nähe zu extremistischen/pro-palästinensischen Milieus und organisierter Kriminalität“ (7). Es liegt an den Parteien SPD und Grüne, ob die Linke die nächste Regierung in Berlin stellen wird. Die Verantwortung ist groß.
30.10.2026
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Ende von Beitrag „Linke: Angst vor Islamist + Clan“
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Beginn von Anlagen (1) – (7)
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(1) Wallah, Wallah, dass zum Zwecke Wasser fließe: Berlins Linke fürchtet die Geister, die sie rief
Die Berliner Linke will künftig die Hauptstadt regieren und baut dabei auf die Unterstützung ihrer muslimischen Freunde. Nun wird bekannt, wie sehr sich Spitzenkandidatin Elif Eralp vor Hamas-Sympathisanten fürchtet, die im Umfeld ihrer Partei verkehren. Dabei ist schon lange klar, wer in Berlin die Hosen anhat.
„Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen.“ Mit diesem Satz begründete Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Berliner Linken und mögliche nächste Regierende Bürgermeisterin, warum sie eine Passage über einen Terrorsympathisanten aus einem Interview entfernen lassen wollte. Öffentlich wurde das nur, weil ihr Büro dem Spiegel bei der Autorisierung des Gesprächs versehentlich die internen Kommentare mitlieferte.
Eralp hatte im Interview eingeräumt, das Ausmaß des Antisemitismusproblems in ihrer Partei deutlich unterschätzt zu haben. Als die Journalisten nach Ibrahim Ibrahim fragten, bestätigte sie, dass sie auch ihn meinte. Nachträglich sollte die entsprechende Frage samt Antwort dann rausgestrichen werden. Sie und ihr Mann hätten „Angst vor diesen Leuten“, schrieb Eralp, und erkundigte sich schließlich sogar, ob sich nicht das gesamte Interview besser absagen lasse.
Ibrahim Ibrahim gilt als langjähriger Unterstützer der terroristischen Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP). Den Hamas-Anführer Yahya Sinwar, einen der Hauptverantwortlichen für das Massaker vom 7. Oktober 2023, bezeichnete er als „Märtyrerhelden“. Ibrahim tritt außerdem für das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee auf, das vom Berliner Verfassungsschutz dem extremistischen Spektrum zugerechnet wird.
Dass einer Politikerin, die künftig an der Spitze des Berliner Senats stehen möchte, vor solchen Personen um ihre persönliche Sicherheit im wahrsten Sinne des Wortes die Knie schlottern, wirft ein entsprechendes Licht auf die realen politischen Verhältnisse in Berlin. Die lassen erkennen, dass sich die Machtverhältnisse in der deutschen Hauptstadt doch etwas anders verhalten, als uns Politik und Medien gerne weismachen möchten.
Bei der Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September war Ibrahim ebenfalls zugegen. Dort ließ er sich mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und der frisch gewählten Abgeordneten Vanessa Emde fotografieren. Auf derselben Feier erschien dann auch Issa Remmo, der als führende Figur des gleichnamigen berüchtigten Berliner Clans bekannt ist. Während Eralps Partei ihren Wahlsieg mit 25,7 Prozent feierte, bewegten sich zwischen den Genossen also mit völliger Selbstverständlichkeit Personen, deren Nähe zu extremistischen oder kriminellen Milieus längst öffentlich bekannt ist wird.
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Für ein Interview empfing Remmo den Reporter im Zigarrensalon des Fünf-Sterne-Hotels Ritz-Carlton am Potsdamer Platz. Der Clan-Patriarch ist dort Stammgast, kennt das Haus und ließ sich neben einer Cognac-Flasche fotografieren, deren Wert mit 35.000 Euro angegeben wird. Das Luxushotel dient ihm offenbar ganz selbstverständlich als eine Art öffentlicher Salon. Geben Sie sich den letzten Absatz ruhig gerne zweimal.
Man stelle sich vor, die AfD würde in diesem Ambiente eine politische Veranstaltung abhalten wollen. Die Empörungsmaschine der ganzen Republik liefe heiß, die Telefone der Geschäftsleitung würden kaum stillstehen, und Aktivisten würden auch vor Ort in Sprechchören und auf Transparenten kreischen, warum ein solches Haus diesen Gästen keinesfalls eine Bühne bieten dürfe. Beim Oberhaupt einer kriminellen Familie, deren Name mit einigen der spektakulärsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte verbunden ist, bleibt eine vergleichbare Kampagne politmedialaktivistisch komplett aus
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Nun soll eine neue Linkskoalition die Hauptstadt regieren, und schon vor ihrer Bildung wird das übliche Berliner Theater aufgeführt. Man verständigt sich auf Erklärungen gegen Antisemitismus, deren Formulierungen anschließend wieder zur Streitinszenierung für die Öffentlichkeit führen. Die Radikalen bleiben an Bord, die Parteiführungen versichern ihren guten Willen, und die Medien begleiten das Schauspiel mit der gebotenen Ernsthaftigkeit. So funktioniert die politische Selbsttäuschung in Berlin inzwischen seit Jahrzehnten. Die Beteiligten wissen, was sie voneinander zu erwarten haben, und spielen ihre Rollen trotzdem weiter.
Derweil hat sich eine gesellschaftliche Wirklichkeit etabliert, in der ein Clan-Patriarch seine politischen Kontakte und Machtdemonstrationen ungeniert und unbehelligt öffentlich vorführen kann. Die Verhältnisse sind so grotesk, dass sie jeder Satire trotzen.
Der Bundeshauptslum hat sich an Zustände gewöhnt, die in einem funktionierenden Gemeinwesen einen politischen Aufschrei auslösen müssten. Die Verwahrlosung ist längst Teil des Alltags, die Angst vor bestimmten Milieus offenbar bis in die politische Führung vorgedrungen, ebenso deren Schonung und Hoffierung. Man muss dafür inzwischen nicht einmal mehr einen besonders treffenden deutschen Begriff suchen. Berlin ist lost.
…. Alles vom 29.10.2026 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/berlin-eralp-linke-hamas-islam/
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(2) Politiker haben Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu
severin tatarczyk
@stagerbn
Man kann Elif Eralp – so leid es mir persönlich für sie tut – für den Copy-Paste-Fehler bei der Freigabe ihres Spiegel-Interviews eigentlich nicht genug danken.
Denn dadurch wird etwas sichtbar, über das viel zu selten offen gesprochen wird: Schon die Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu kann offenbar das öffentliche Verhalten von Politikern beeinflussen.
Und damit stellen sich sehr viel weitergehende Fragen: Wie groß ist dieser Einschüchterungseffekt in Behörden und Politik? Wie gehen Polizei, Verwaltung und Justiz mit Drohungen um? Und wird über islamistische Strukturen in Deutschland immer mit der notwendigen Offenheit und Konsequenz berichtet?
Diese Diskussion ist jetzt endlich breit zu führen.
… Alles vom 29.10.2026 bitte lesen auf
https://x.com/stagerbn/status/2115765624408248712
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(3) Eralp ist den angsteinflößenden „Leuten“ etwas schuldig
Organisierte Kriminalität und Islamisten sind mächtig. So mächtig, dass auch sie die Linke in Berlin zur stärksten Partei gemacht haben. Kompromisse sind nicht ihr Ding: Daher muss Eralp nun liefern. Sonst hat sie ein Problem. Davor hat die designierte Bürgermeisterin Angst.
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Ibrahim erwartet, dass Eralp ihren Teil des Deals einlöst
Dabei geht es nicht um einen Clan, sondern um den anderen arabischen Flügel, mit dem sich die Berliner Linke verbündet hat: die radikal-islamischen Palästinenser. Der Hamas- und Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim scheint der designierten Regierenden Bürgermeisterin so gefährlich, dass sie sich nicht einmal traut, dessen Namen öffentlich auszusprechen. Eine entsprechende Frage und Antwort wollte sie bei der Autorisierung streichen.
Laut Sicherheitsbehörden steht hinter dem 70-Jährigen ein der Gewalt nicht gerade abgeneigtes Netzwerk, das Ibrahim bei diversen von ihm angemeldeten Demonstrationen mobilisierte. Ergebnis waren verletzte Polizisten, Journalisten, errichtete Barrikaden. Kurzum: Mit diesen arabischen Jungs ist auch nicht zu spaßen.
Und natürlich dürfte auch Ibrahim Ibrahim jetzt erwarten, dass die Linke ihren Teil des Deals einlöst. Der Verehrer des Hamas-Drahtziehers vom Massenmord des 7. Oktober war in Vorleistung gegangen. Über sein von ihm geführtes und vom Verfassungsschutz in der Kategorie „Islamismus/islamistischer Terrorismus“ eingeordnetes „Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee“ organisierte er einen nicht unerheblichen Teil der Stimmen für Eralp. 51 Prozent der Berliner Muslime votierten für die Linke. In arabischen Vierteln Berlins wie rund um die Neuköllner Sonnenallee kam die Partei nahe an die absolute Mehrheit.
Kurz nach der Berlin-Wahl schrieb Ibrahim auf Arabisch in den sozialen Medien: „Mit Stolz betonen wir, dass die Mitglieder und Unterstützer des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees in Berlin aktiv zu diesem Erfolg beigetragen haben – sei es durch Mobilisierung, Öffentlichkeitsarbeit, den direkten Kontakt zur Wählerschaft oder die Förderung der demokratischen Teilhabe.“
Was aber, wenn Elif Eralp jetzt nicht kompromisslos im Sinne der radikalen Palästinenser agieren kann?
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Als Issa Remmo und Ibrahim Ibrahim am Abend des 20. September die Linken-Wahlparty besucht haben, wollten sie eventuell mehr als ein Freigetränk, ein Gratis-Halal-Essen und ein Foto mit Koçak, der mit ihnen posierte. Es war eine Art Machtdemonstration. Sie haben klare Erwartungen, verfügen über die Autorität, diese unmissverständlich zu formulieren, und hoffen wahrscheinlich, dass Eralp in Gegenleistung tritt. Damit müssen die 45-Jährige und ihre Familie nun leben. Aber die deutsche Hauptstadt muss auch damit leben. Denn niemand weiß, wie weit Eralp als Regierende Bürgermeisterin gehen würde, um ihren Unterstützern entgegenzukommen und ihre eigene Unversehrtheit und die ihrer Nächsten zu schützen. Unsichtbar werden die Remmos und Ibrahims mit im Roten Rathaus sitzen, wenn SPD und Grüne die Koalitionsverhandlungen nicht beenden.
… Alles vom 30.10.2026 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/eralp-ist-den-angsteinfloessenden-leuten-eben-etwas-schuldig/
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(4) Die Geister, die sie rief, werden Deutschland zerstören
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Radikalste der Radikalen
Neukölln ist der radikalste Bezirksverband des radikalsten Landesverbands der Linkspartei. Er hat nichts mehr mit der SED zu tun. Er ist ein Sammelsurium von Hardcore-Linksextremisten, verstrahlten Marxisten und ordinären Israel-Hassern. Aus diesem Umfeld wurden Berliner Universitäten gestürmt, verwüstet und mit Hamas-Zielmarkierungen besprüht. Diese Menschen verachten Deutschland und sie verachten die Deutschen.
Niemand weiß das besser als Elif Eralp. Sie war Spitzenkandidatin ihrer Partei. Sie wurde als nettes Schaufenster-Püppchen nach vorn gestellt, das den – oft zugezogenen – Bewohnern irgendwas von sinkenden Mieten und der Herrlichkeit staatlicher Zwangsenteignungen erzählte. Dumm und bräsig, wie große Teile der längst an Kriminalität, Verwahrlosung und Niedergang gewöhnten Hauptstadteinwohner so sind, haben sie sich blenden lassen. Obwohl jeder, der es wissen wollte, auch wissen konnte, was für eine hochgefährliche Truppe nach der Macht greift.
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Ist sie erpressbar?
Schon jetzt kommt es in den migrantischen Ghettos Berlins regelmäßig zu Angriffen auf Schwule, Lesben und „Diverse“. Schon jetzt hat Berlin eine der höchsten Quoten an Gruppenvergewaltigungen. Die Tatverdächtigen sind deutlich überdurchschnittlich oft Ausländer. Und der Migrationshintergrund ist dabei noch gar nicht eingerechnet. Und wer weiß, wie viele Fälle gar nicht angezeigt werden, weil die Täter einen bestimmten Clan-Nachnamen haben? Clans, die sich gegenseitig beschießen, bekommen Polizeischutz, Frauen, die vergewaltigt werden, rät man, zu erbrechen (JF berichtete). So sieht es aus.
Der Drang zur Macht mit allen Mitteln ist zu groß. Die Berliner Landesverbände von SPD und Linken sind ebenfalls deutlich linker als ihre Bundesparteien und der Hass auf die CDU, mit der es ja eine theoretische Mini-Mehrheit gibt, ist zu groß.
… Alles vom 29.10.2026 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/die-geister-die-sie-rief-werden-deutschland-zerstoeren/
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(5) Angst im Roten Rathaus: Berlins Zauberlehrlinge
Eralps Spiegel-Panne und ein verräterisches Grünen-Zitat
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Man muss sich das alles einfach vor Augen führen. Eine Partei, die jede Kritik an Clan-Kriminalität reflexhaft als „rassistisch“ abgetan und lieber über das Wort „Clankriminalität“ debattiert hat als über das Phänomen selbst, steht kurz vor dem Einzug ins Rote Rathaus, dank SPD und Grünen. Und ihre Frontfrau fürchtet sich vor genau den Leuten, deren Kritiker man jahrelang in die rechte Ecke gestellt hat. Goethes Lehrling war wenigstens nur leichtsinnig. Die Berliner „Linke“ wurde gewarnt, wieder und wieder, und hat die Warner beschimpft.
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Ganz anders sieht es Ulf Poschardt. Er spricht in der „Welt“ von einem „Pakt mit dem Teufel“ https://www.welt.de/debatte/plus6ae32993ec13b5a805f8ae91/linke-in-berlin-der-pakt-mit-dem-teufel-und-die-ploetzliche-angst-der-elif-eralp.html und sieht in der Panne eine Zäsur in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik. Erstmals stehe eine radikale Partei kurz davor, einen gewaltigen Beamtenapparat zu übernehmen. AfD-Vize Sebastian Münzenmaier formuliert es gegenüber der Jungen Freiheit https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/die-revolution-frisst-ihre-kinder-afd-attackiert-eralp-nach-interview-enthuellung/ klassisch: „Die Revolution frisst ihre Kinder.“ BSW-Chef Fabio De Masi wird noch deutlicher. Eralps Scheu, Namen aus dem Umfeld organisierter Kriminalität zu nennen, sei nichts anderes als „Mafia-Kodex: Nenne niemals Namen!“
Selbst Wolfgang Kubicki, der sonst gerne den gelassenen Liberalen gibt, fordert SPD und Grüne auf, das „staatsgefährdende Projekt“ zu beenden. Der Berliner CDU-Möchtegern-Regierungschef Stefan Evers fragt, wie eine Frau die Sicherheit von Millionen Berlinern garantieren soll, wenn sie sich selbst vor dem islamistischen Umfeld ihrer eigenen Partei fürchtet. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, merkt bitter an, vielleicht verstehe Frau Eralp jetzt besser, wie sich die jüdische Gemeinschaft seit Langem fühlt.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/dpa-debatte-nach-wahl-zentralrat-warnt-vor-linken-regierungsbeteiligung-in-berlin-16215771.html
Den härtesten Satz aber liefert ausgerechnet ein Sozialdemokrat. Michael Müller, früher selbst Regierender Bürgermeister, sagt: Wenn Eralp sich nicht traue, klar zu benennen, wogegen sie vorgehen will, dann wäre die Regierende Bürgermeisterin „erpressbar“. Eine erpressbare Regierungschefin in der Hauptstadt. Doch Müllers eigene Partei verhandelt trotzdem weiter.

… Alles vom 29.10.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/angst-im-roten-rathaus-berlins-zauberlehrlinge/
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(6) Wenn die künftige Regierungschefin Angst hat: Wir fordern Aufklärung durch die Staatsanwaltschaft
Die Linkspolitikerin Elif Eralp will Berlins Regierungschefin werden. Doch laut „Spiegel“ fürchtet sie um sich und ihre Familie. Wir wollen wissen, ob konkrete Bedrohungen vorliegen und Ermittlungen notwendig sind.
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Ob konkrete Drohungen vorliegen, ist anhand der veröffentlichten Passagen nicht abschließend festzustellen. Genau das sollte geprüft werden. Wir wollen niemanden vorverurteilen, sondern klären lassen, ob strafrechtlich relevante Hinweise bestehen. Deshalb regen wir eine Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Staatsanwaltschaft Berlin an:
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An die Staatsanwaltschaft Berlin
Betreff: Bitte um Prüfung eines möglichen Bedrohungssachverhalts zum Nachteil von Elif Eralp und ihrer Familie
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Unbekannt.
Anlass ist der SPIEGEL-Bericht vom 29. Oktober 2026, „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“. Darin werden Äußerungen der Politikerin wiedergegeben, wonach sie und ihr Mann Angst vor bestimmten Personen hätten und sie ihre Familie nicht durch öffentliche Namensnennungen in Gefahr bringen wolle.
Ich bitte um Prüfung, ob konkrete Drohungen vorliegen, ob den Sicherheitsbehörden entsprechende Vorfälle bekannt sind und ob zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat, insbesondere nach § 241 StGB oder anderen einschlägigen Vorschriften, bestehen.
Mir ist bewusst, dass der Pressebericht allein keine Straftat beweist. Ich beschuldige keine bestimmte Person, sondern bitte um eine unabhängige Prüfung und gegebenenfalls die Einleitung rechtlich gebotener Ermittlungen.
Den genannten Pressebericht füge ich als Beleg bei.
Mit freundlichen Grüßen
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…. Alles vom 29.10.2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/wenn-die-kuenftige-regierungschefin-angst-hat-wir-fordern-aufklaerung-durch-die-staatsanwaltschaft
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(7) Berliner IslamoLinke in politischer Geisel-Lage?
Weist der versehentlich mitgeschickte Vermerk zum Spiegel-Interview mit Elif Eralp – angesichts ihrer und ihres Mannes „Angst vor diesen Leuten“ und befürchteten Risiken für die Familie – auf eine mögliche politische Geisel-Lage?
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Michael Müller (SPD) hat die Kritik nach dem aktuellen Spiegel-Bericht verschärft: Wenn Eralp aus Angst Namen von Hamas-/PFLP-nahen Personen nicht nennen wolle, „würde das bedeuten, dass die Regierende Bürgermeisterin erpressbar ist“. Es gebe erheblichen Klärungsbedarf und eine neue große Hürde. Um die 20 SPD-Bundestagsabgeordnete wandten sich gegen Koalitionsverhandlungen unter den aktuellen Voraussetzungen. Warnungen kommen auch von SPD-Fraktionsvize Siemtje Möller, Innenpolitiker Sebastian Fiedler, Ex-Minister Karl Lauterbach – Kritikpunkte sind Antisemitismus-Vorfälle in der Linken, Nähe zu extremistischen/pro-palästinensischen Milieus und organisierter Kriminalität.
… Alles vom 30.10.2026 von Fritz Goergen bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/linke-gruene-spd-berlin/

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