Der Wahlerfolg der Berliner Linken mit 25,7 % der Stimmen ist ein schwerer Schlag für die noch in der Stadt lebenden Juden. So konstatiert Markus Vahlefeld mit viel Bitterkeit und Sarkasmus als „eine der wenigen guten Seiten des Berliner Wahlausgangs: Vielleicht kapiert der Zentralrat der Juden in Deutschland jetzt endlich, von welcher Seite die Bedrohung wirklich kommt und wer sie so tatkräftig herbeigeführt hat.“ Nämlich nicht vom rechten, sondern vom linken Antisemitismus, der sich islam-motivierten Antisemitismus von Migranten zum Zweckbündnis des IslamoGauchisme zusammengetan hat, werden die jüdischen Berliner bedroht.
Berlin braucht keine antisemitischen Linken
Die Linke mit ihrem erträumten internationalen Kollektiv beneidet den Islam wegen der Unterwerfung der Gläubigen in der Umma, während sich umgekehrt der Islam die Linken als nützliche Idioten hält. Beiden gemeinsam ist ein historisch begründeter Hass auf alles irgendwie Jüdische: Glaube, Land, Intellekt und feindliches Menschsein schlechthin. Jeder vierte Berliner Wahlbürger hat eine Linke gewählt, die aus ihrem Judenhass nie ein Geheimnis gemacht hat. Man läuft hinter Parolen wie „From the river to the sea“ her, spricht von Wahlintifada, kennt den Hamas-nahen Ibrahim Ibrahim von der terroristischen PFLP (2) und feiert mit dem Remmo-Clan. Da helfen die nachträglichen Beschönigungen der wahrscheinlich nächsten Regierenden Bürgermeisterin Elif Eralp wenig. Das Internet vergißt nicht.
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Berlin braucht keine judenhassenden Migranten
Ich beneide Personen mit Migrationshintergrund (Migrationserzählung, -geschichte), aus mehreren Gründen: Sie haben von klein auf zwei Sprachen gelernt. Sie können Kritik offener, ehrlicher und schärfer äußern als autochthone Deutsche. Beispiel: Wenn Bassam Tibi sagt, dass die nach Deutschland kommenden Syrer dumm sind, ist das OK, während dies einem Hiesigen als Fremdenfeinlichkeit bis hin zum Rassismus ausgelegt wird. Sie haben den weiteren Horiont als Nur-Deutsche und werten deshalb klarer, realistischer und authentischer als Nicht-Mihigru-ler.
Der Achgut-Gründer Henyk M. Broder kann Juden kritisieren in einer Weise, für die Nur-Deutsche als Nazis verunglimpft würden. Der Unternehmer Ahmet Refii Dener kann vor dem politischen Islam in einer Strenge warnen, für die ich der Islamophobie bzw. des Muslimhasses angeklagt würde. Und die Journalistin Firuze B. kann als Tochter türkischer Einwanderer z.B. über einen KZ-Besuch („ist nicht meine Geschichte“) oder über „Die Sicherheit Israels gehört zur deutschen Staatsräson“ (Angela Merkel et al) in einer aus Unbeschwertheit rührender Offenheit schreiben, die einem Deutschen angesichts von Political Correctness, Tabuisierung bzw. Einengung des Meinungskorridors nicht erlaubt ist.
Im Beitrag „Menschen bringen nicht nur Koffer mit“ (3) fordert Firuze B., „nur einer kontrollierten Anzahl von Menschen Schutz in Deutschland zu gewähren – aus innenpolitischen Gründen, die sich durchaus auch mit der deutschen Geschichte hätten begründen und damit legitimieren lassen.“ Das heißt: Aus o.a. Gründen der Staatsräson sollen muslimische Migranten aus Ländern, die mit „from the river to the sea“ den Staat Israel vernichten wollen, die Einreise nach Deutschland verweigert werden. Eine logische Forderung von Firuze B., denn: „Wenn das Staatsräson in Deutschland ist, dann verlangt das konsequente Handlungen. Aber genau diese Konsequenz schien und scheint mir oft zu fehlen.“
Der Modeschöpfer Karl Lagerfeld formulierte – als Franzose übrigens – das Problem von Antisemitismus, Israel- und Jdenhass in seiner überaus heftigen Kritik an Angela Merkel Ende 2015 so: „Man kann nicht Millionen Juden töten und, auch wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, später Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
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Josef Schuster vom Zentralrat der Juden in Deutschland warnt eindringlich vor der antisemitischen Linken in Berlin: „In der Bekämpfung des Judenhasses, den diese Partei in ihren Reihen duldet und frei gewähren lässt, besitzt die LINKE keinerlei Glaubwürdigkeit mehr. Ich appelliere an SPD und Grüne, dieser Partei nicht ins Rote Rathaus zu verhelfen“ (4). Hoffentlich wird Schuster gehört.
23.9.2026
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Ende von Beitrag „Berliner Juden Linkswahl: Angst“ ==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Die Linke siegt in Berlin, die islamische Gesellschaft jubelt – ein Kommentar von Markus Vahlefeld
Berlin zieht mit New York gleich und wählt eine Partei, die zum Islamismus hin ganz weit offen ist. Vor wenigen Tagen noch begingen wir den 25. Jahrestag von 9/11 und erinnerten uns daran, dass die Bilder des brennenden World Trade Center in New York zu so etwas wie dem Symbol des angegriffenen Westens geworden sind. Und seitdem? Keine zehn Jahre nach 9/11 dekretierte der deutsche Bundespräsident Christian Wulff von der CDU, dass der Islam nun zu Deutschland gehöre. Keine 15 Jahre nach 9/11 öffnete dann Frau Merkel, ebenfalls CDU, die Grenzen ganz weit für all die Menschen, vor allem Männer aus gewaltaffinen islamischen Gesellschaften.
Und nun, 25 Jahre nach 9/11, hört die linke Schickeria in Berlin auf den Namen Islam. Dabei hatten die Angriffe des Islams auf den Weste noch nie aufgehört. Die seit 1989 gültige Fatwa gegen Salman Rushdie wurde zuletzt 2022 exekutiert und führte zum Verlust eines Auges bei Rushdie. Die Attacke auf Madrider Pendlerzüge 2004 oder die Londoner U-Bahn 2005, das Massaker an der „Charlie Hebdo“-Redaktion, das Massaker im Bataclan oder am Breitscheidplatz – die Angriffe gingen weiter. Statt jedoch wehrhaft zu werden, wurde die offizielle Staatsräson: Der Islam gehört zu Deutschland. Man kann den Zusammenschluss aus links und islamisch unter politischer Folklore verbuchen, würde dann aber den gemeinsamen ideologischen Untergrund ignorieren, den beide haben. So wie im Islam die Unterwerfung unter Allah gefordert wird, so fordert der Sozialismus/Kommunismus die Unterwerfung unter den allmächtigen Staat. Das ist das Signum des säkularen Westens, nicht nach einem Gott zu rufen, sondern nach staatlicher Kontrolle. Und genauso wie die Muslime von der Umma träumen, also jener Gemeinschaft der Rechtgläubigen, so träumen die Linken vom großen Kollektiv der Internationale. Beides zusammen – Unterwerfung und Kollektiv – ist der Treibstoff, der für die Linken den Islam so attraktiv macht, während sich der Islam die Linken als nützliche Idioten hält.
Im Französischen existiert bereits der Begriff des „Islamo-Gauchisme“, der die Vermählung aus Islam und linker Ideologie beschreibt. Die der extremen Linken angehörende Partei La France Insoumise – also des unbeugsamen Frankreichs unter Jean-Luc Mélenchon – verfolgt ganz offen den „Islamo-Gauchisme“ als Zukunftsvision, denn nur mit den Stimmen der Islamanhänger kann die Linke überhaupt eine Wählermehrheit herbeiführen. Und so ist es in Berlin nun geschehen.
Dass Links und Islam sich wie Topf und Deckel verhalten, sollte dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es die sogenannten Bürgerlichen waren, die alle Positionen abräumten, die eine kulturelle Wehrhaftigkeit definieren. Seitdem wird die Identität des Westens und der europäischen Kultur jeden Tag mehr geschleift, bis sie mit ihren Kathedralen, Burgen und Herrenhäusern nur noch als Faschingsrequisite für eine gesichtslose Internationale dient. Dabei sollte man genau auf die Worte achten, die gesprochen werden.
Ob es der New Yorker Bürgermeister Mamdani ist, der seine Kopftuch tragende Tante als Opfer von 9/11 herausstellt – immerhin habe sie sich nach dem Terror nicht mehr mit Hidschab aus dem Haus gewagt –, oder ob es die Berliner Linken-Chefin Elif Eralp ist, die vor islamischem Rassismus warnt, ganz so, als sei der Islam eine Rasse. Erst muss die Wahrheit verdreht und die Lüge installiert werden, damit dann die Verhältnisse verändert werden können. Seien es die Hunderte, manchmal Tausende Mitglieder zählenden Familienclans aus dem Nahen Osten, die zweifelsohne das geeignete Fachpersonal für jede Art der Enteignung bieten, seien es palästinensische Terrorunterstützer oder einfach nur die Otto-Normal-Moslems aus Neukölln: Nun endlich haben sie mit der Partei Die Linke das politische Sprachrohr, das die Moscheegemeinden schon lange sein wollten. Und sie alle feierten ihren Sieg am Sonntagabend in Berlin.
Für die Juden in Berlin dürfte es jetzt noch ungemütlicher werden, als es eh schon war. Zentralratspräsident Josef Schuster zeigte sich zutiefst beunruhigt. Gut, das zeigt er sich bei fast jeder Veränderung. Hat er doch diesen Korridor aus CDU, SPD und Grüne so fleißig bewirtschaftet, um ja nicht aus dieser ominösen Mitte der Gesellschaft herauszufallen. Und das wiederum könnte eine der wenigen guten Seiten des Berliner Wahlausgangs sein: Vielleicht kapiert der Zentralrat der Juden in Deutschland jetzt endlich, von welcher Seite die Bedrohung wirklich kommt und wer sie so tatkräftig herbeigeführt hat.
Es war der grüne Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Cem Özdemir, der vor der Wahl in Sachsen-Anhalt warnte, wer AfD wähle, würde Magdeburg in einen Vorort Moskaus verwandeln. Das kann natürlich niemand wollen, aber dass viele Städte Deutschlands inzwischen aussehen, als seien sie die Vororte Damaskus’ oder Kabuls, hat diese Mitte der Gesellschaft nie wirklich gestört. Seit Sonntag gehört Berlin zu diesem erlauchten Kreis des Nahen Ostens auf europäischem Boden ganz offiziell dazu.
… Alles vom 22.9.2026 von Markus Vahlefeld bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-22-september-2026
(2) Die Linke taumelt: Der Wahlsieger, gesichert clan-extremistisch
Binnen weniger Stunden überrollten gleich drei bedenkliche Skandal-Fälle die noch zu lauter kurdischer Musik freudentaumelnden Funktionäre der Linken in Berlin: Das Bild des Clan-Bosses Isso Remmo auf der Wahlparty der Linken wurde wohl hunderttausende Mal auf Twitter und auf anderen Social-Media-Plattformen meist klar negativ kommentiert. Dass einer der Männer, die dort neben Remmo zu sehen waren, nach Angaben des gemeinnützigen Vereins democ der Anti-Israel-Aktivist Ibrahim Ibrahim war, machte die Situation sicher nicht besser. Der brachte seine Freude über den Sieg der Linken auf Facebook zum Ausdruck:
„Heute habe ich meine Freude mit Freunden bei der Feier der Partei Die Linke anlässlich des starken Ergebnisses bei den Berliner Abgeordnetenhauswahlen 2026 geteilt und ihnen zu diesem Erfolg herzlich gratuliert. Ich bin stolz darauf, dass wir bereits im vergangenen Jahr eine klare Entscheidung getroffen haben, Die Linke zu unterstützen. Wir haben daran gearbeitet, unsere Botschaft an die palästinensische und arabische Gemeinschaft sowie an unsere Freunde weiterzugeben – durch die Veröffentlichung von Informationen, den direkten Austausch und den Aufruf zur politischen Beteiligung und dazu, die Stimmen nicht zu zersplittern. Unsere Haltung war keine spontane Entscheidung. Sie entstand nach Gesprächen und einer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit politischen Positionen und Themen, die fur unsere Gemeinschaft von Bedeutung sind – insbesondere mit Blick auf soziale Gerechtigkeit, Rechte und Freiheiten sowie die palästinensische Frage. … Heute freuen wir uns über das Erreichte und hoffen, dass dieses Ergebnis den Beginn einer neuen Phase politischer Arbeit und Verantwortung für alle Berlinerinnen und Berliner markiert.“
Ibrahim Ibrahim ist nicht irgendein arabischer Funktionär, wie es sie in Berlin vielfach gibt. Selbst die sonst Linkenfreundliche Tagesschau https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/linke-berlin-wahlerfolg-antisemitismus-100.html sah sich gezwungen zu melden: „Bei der Wahlparty der Linken in Neukölln wurde der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak neben Ibrahim Ibrahim fotografiert, bekannt für israelfeindliche Ansichten und Chef einer pro-palästinensischen Organisation, die von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft ist.“
… Aleles vom 23.9.2026 von Richard Schmitt bitte lesen auf
(3) Menschen bringen nicht nur Koffer mit
Die Sicherheit Israels gehört zur deutschen Staatsräson. Das verlangte eigentlich konsequente Handlungen. Seit 2015 verstand sich Deutschland nicht nur als Land der Erinnerung, sondern als Land der Humanität. Dabei übersah man, dass viele muslimische Zuwanderer diese Staatsräson nicht mitmachen.
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Es gibt Widersprüche, die mich seit Jahren beschäftigen. Nicht, weil sie besonders kompliziert wären, sondern weil sie so offensichtlich sind. Als Tochter türkischer Einwanderer habe ich Deutschland immer auch ein wenig von außen betrachtet. Nicht vollständig von außen, aber weit genug entfernt, um mich über Dinge zu wundern, die für viele Deutsche selbstverständlich wirkten. Eine dieser Selbstverständlichkeiten war die besondere Beziehung zu Israel.
Deutschland hat seine politische Identität wie kaum ein anderes Land aus seiner Vergangenheit entwickelt. Die Erinnerung an den Holocaust ist hier nicht nur Teil des Geschichtsunterrichts. Während viele Deutsche mir nach einem Schulbesuch in einem Konzentrationslager von einem tiefen Schamgefühl, Schmerz und einer Last berichteten, fiel es mir schwer, das in derselben Form nachzuempfinden. Bei mir lösten diese Orte vor allem Trauer und Entsetzen aus. Das lag wohl daran, dass dieser Teil der deutschen Geschichte nicht meine Geschichte ist.
Für viele Deutsche ist er jedoch zu einem moralischen Fundament geworden. Aus ihm wurde eine Verantwortung abgeleitet, die weit über die eigenen Grenzen hinausreicht. Die Sicherheit Israels gehört zur deutschen Staatsräson – ein Satz, der über Jahrzehnte hinweg wiederholt wurde und mehr sein wollte als eine außenpolitische Positionierung. Er ist Teil des deutschen Selbstverständnisses geworden.
Ich habe das verstanden und irgendwann als selbstverständlich wahrgenommen, unabhängig davon, wie ich selbst zum Nahostkonflikt stehe. Denn das spielt für meine eigentliche Frage keine Rolle.
Was ich nie verstanden habe, war etwas anderes: Wenn diese Verantwortung tatsächlich so grundlegend ist, wenn sie tatsächlich identitätsstiftend sein soll, warum schien sie bei anderen politischen Entscheidungen plötzlich keine Rolle mehr zu spielen? Wenn das Staatsräson in Deutschland ist, dann verlangt das konsequente Handlungen. Aber genau diese Konsequenz schien und scheint mir oft zu fehlen.
Spätestens seit 2015 verstand sich Deutschland nicht nur als Land der Erinnerung, sondern auch als Land der Humanität. Man wollte helfen. Man wollte aufnehmen Man wollte Schutz bieten. Und genau mit diesem Wechsel beginnt meine Irritation.
Denn Menschen bringen nicht nur Koffer mit. Sie bringen Erinnerungen, Erfahrungen, Loyalitäten und Konflikte mit. Niemand lässt seine Geschichte, seine Kultur oder seine politischen Überzeugungen an einer Grenze zurück.
Deutschland wusste, dass viele der Menschen, die kamen, aus Regionen stammen, in denen der Nahostkonflikt keine abstrakte außenpolitische Frage ist, sondern Teil familiärer Erinnerungen, politischer Überzeugungen und gesellschaftlicher Wirklichkeiten. Deutschland wusste auch, dass solche Konflikte nicht verschwinden, nur weil Menschen in einem anderen Land leben.
Deutschland wusste immer, dass viele muslimisch geprägte Länder mit Israel entweder im Konflikt stehen oder dem jüdischen Staat aus unterschiedlichen historischen, politischen und religiösen Gründen ablehnend gegenüberstehen.
Gründe, die den Deutschen im Grunde gar nichts angehen müssten, wenn Deutschland einfach bei sich selbst bliebe.
Und trotzdem wurde über Jahre hinweg oft so getan, als hätten diese Tatsachen und
Entwicklungen nichts miteinander zu tun. Das ist der Punkt, den ich bis heute nicht verstehen kann.
Nicht weil Menschen Schutz suchen. Nicht weil Hilfe falsch wäre. Sondern weil ein Land, das seine Identität so stark aus einer historischen Verantwortung ableitet, irgendwann die Frage beantworten muss, welche Konsequenzen diese Verantwortung für andere politische Entscheidungen hat. Eine mögliche Konsequenz wäre gewesen, nur einer kontrollierten Anzahl von Menschen Schutz in Deutschland zu gewähren – aus innenpolitischen Gründen, die sich durchaus auch mit der deutschen Geschichte hätten begründen und damit legitimieren lassen.
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… Alles vom 0.8.2026 von Firuze B. bitte lesen auf
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(4) Zentralrat der Juden in Deutschland: Erklärung zur Berlinwahl
Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, zu den Wahlen in Berlin:
„Im Wahlkampf ist die LINKE wiederholt mit antisemitischen Grenzüberschreitungen aufgefallen. Auf einer Bühne wurde zur Intifada und dem Tod israelischer Soldaten aufgerufen, im Publikum dazu gesungen und getanzt.
Dass eine Partei, auf deren Wahlkampfbühne offen der Tod von Menschen gefordert wurde, als Siegerin aus der Wahl hervorgeht, beunruhigt mich zutiefst. Bis heute gab es keine personellen oder politischen Konsequenzen. Beteuerungen der LINKE sind nichts anderes als Lippenbekenntnisse. In der Bekämpfung des Judenhasses, den diese Partei in ihren Reihen duldet und frei gewähren lässt, besitzt die LINKE keinerlei Glaubwürdigkeit mehr.
Ich appelliere an SPD und Grüne, dieser Partei nicht ins Rote Rathaus zu verhelfen. Vor der Wahl gezogene rote Linien nun leichtfertig zu überschreiten, wäre ein schwerer Fehler, mit dem der fortschreitenden Normalisierung des Judenhasses weiter Vorschub geleistet würde.“
… Alles vom 22.9.2026 von Josef Schuster bitte lesen auf
https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/landtagswahlen-in-berlin-2026/