Wahlen: Schweden – Berlin – D

In Schweden wurde die Regierung am 13.9.2026 abgewählt. Nicht weil die Mitte-rechts-Koalition neun Jahre schlechte Arbeit gemacht hatte, sondern weil die allzu großzügig eingebürgerten Migranten in ihren Parallelgesellschaften bis zu 90 Prozent links gewählt haben. „Moscheen mobilisierten vor der Wahl zur Stimmabgabe, hielten „Wahlschulen“, schickten Wahlbotschafter in Problemviertel“ (1). Laut Schwedendemokraten – dem Pendant zur AfD – war es die erste Wahl in Schweden, in der die Muslime den Ausschlag gegeben hatten.
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In Berlin am 20.9.2026 verlief die Wahl zum Abgeordnetenhaus analog zu der Wahl in Schweden, so der Meinungsforscher Hermann Binkert von INSA:
„Die Parteien links der Mitte profitieren bei Wahlen von der Einbürgerung von Muslimen, weil diese Wähler überdurchschnittlich für Linke, Grüne und SPD stimmen. Das gilt für Wahlen auf allen Ebenen. Die Linke hat bei der jüngsten Abgeordnetenhauswahl in Berlin unter den muslimischen Wählern die absolute Mehrheit erreicht. Sie bekommt von dieser Gruppe doppelt so viel Zuspruch wie im Wählerdurchschnitt. Der große Erfolg der Linkspartei in Berlin wäre ohne die muslimischen Wähler so nicht möglich gewesen.“
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Berlin erhält wahrscheinlich eine linke Bürgermeisterin, die für Vergesellschaftung von Wohnungen, Enteignung, Antisemitismus und Clan-Toleranz steht, also Tribalismus („Zu wem gehörst Du? – Abstammung“) statt Rechtsstaat („Was kannst Du? – Leistung“). Oder anders formuliert: Sozialismus des IslamoGauchisme anstelle von Pluralismus der freien, sozialen Marktwirtschaft.

Berlin ist kein Sonderfall mehr -finanziell gepäppelt und irgendwie sympathisch „arm aber sexy“. Berlin ist dabei, zum Vorbild für die gesellschaftspolitische Entwicklung in den anderen Bundesländern zu werden: Das Vorgehen, um vornehmlich muslimische Wähler für die politische Linke zu gewinnen:
1. Unkontrollierte Migration.
2. Asyl oder Duldung für alle – auch für Nicht-Nettosteuerzahler.
3. Segregation in migrantischen Quartieren bzw. Parallelgesellschaften
4. Einbürgerung nach 5 Jahren fast bedingungslos (Sprache, Geschichte, Gesetzestreue).
5. Familiennachzug
6. Linke Wahlwerbung speziell für Migranten ausrichten.

Die Integration ist gescheitert, der Doppelpass macht sie überflüssig. Dazu noch eine Anmerkung: Die Integration als Leitidee ist das A&O der Migration. Es ist unverständlich, daß man von dieser Leitidee anscheinend Abstand genommen hat, sie wird gar als „altmodisch“ hingestellt. Das BAMF hat Integrationskurse teils gestrichen (3). Natürlich ist Integration eine Bringschuld der Geflüchteten, d.h. diese müssen hierzu bereit sein, nur muß der Staat diese Bereitschaft auch unterstützen.
Ich kenne so viele gut integrierte Migranten, die geradezu erbost sind, daß a) der Staat Integration nicht mehr so wichtig nimmt und b) Migranten in ihrer Unwissenheit und Bildungsferne geradezu instrumentalisiert werden, ihre Stimme der politischen Linken zu geben.
Ein Beispiel: Er Schiit aus Basra, sie sunnitische Kurdin, aus Bagdad nach Deutschland gekommen. Drei Kinder als gute Schüler sprechen besser deutsch als viele Deutsche, ach die Eltern haben gute Sprachkenntnisse. Er Handelsvertreter, sie Krankenschwester. Nach der ETW suchen sie nun ein Haus zu kaufen. Sie leben glücklich hier in Deutschland und sind aufgebracht, wie die Migranten – darunter auch viele Iraker als ihre Landsleute – von der Berliner Linken über Geld- und Einbürgerungsversprechungen geradezu mißbraucht werden, eine egtrem linke Partei zu wählen, deren Intentionen – wie Gender, 75 Geschlechter, Feminismus, Transhumanismus, gegen Familie – sie weder verstehen noch teilen.
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„Die Staatsbürgerschaft war einmal die teuerste Eintrittskarte, die dieser Staat zu vergeben hatte. Sie musste verdient werden. Heute ist sie ein Formular (1).
Das Fragezeichen hinter „Einbürgerung als Wahlstrategie?“ (2) ist überflüssig.
In Schweden und in Berlin haben es die politisch linken Parteien geschafft, die zumeist muslimischen Migranten für sich zu gewinnen. Wird sich dieser Trend bei den nächsten Wahlen in NRW, Saarland und Schleswig-Holstein fortsetzen?
22.9.2026
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Ende von Beitrag „Wahlen: Schweden – Berlin – D“ ==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Wählerimporte: Wie Politiker sich das passende Volk basteln
Was Berlin und Schweden gemeinsam haben – und was dahinter steckt
In Berlin holte die Linke unter muslimischen Wählern die absolute Mehrheit. Ich war letzte Woche in der Stadt – und habe Dinge mitbekommen, die unsere „Qualitätsmedien“ vertuschen. Und die mich erschüttert haben.
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Wie in Deutschland inzwischen deutsche Pässe verteilt werden, ist atemberaubend. Mir wurde das vergangene Woche bei einem Besuch in der Hauptstadt wieder besonders drastisch deutlich. Ich traf dort alte Bekannte aus Moskau, die vor rund sieben Jahren nach Deutschland gekommen sind – und weil ich nicht indiskret werden möchte und die Bekannten sehr schätze, sage ich nur, dass die Rechtsgrundlage dafür eher mau war. Jetzt sah ich sie wieder – und die ganze vierköpfige Familie hat längst deutsche Pässe. Obwohl sie, wie sie selbst sagen, so gut wie keinen Kontakt zu Deutschen haben und genau das Gegenteil von integriert sind. Auch ihr deutsch ist – um es diplomatisch auszudrücken – überaus bescheiden. Ebenso wie ihre Kenntnisse über die politische Landschaft in Deutschland.
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Die deutsche Staatsbürgerschaft wird verramscht wie billige Brötchen bei Aldi. Ich finde das absolut fatal. Ich weiß, es kann eine kindische Trotzreaktion sein, aber ich empfinde meinen deutschen Pass regelrecht als entwertet.
Noch wird man im Ausland immer wieder angesprochen als Deutscher, von Menschen, die unser Land lieben. Doch das wird seltener. Auch die Wahrnehmung der Deutschen im Ausland ändert sich – logischerweise.
Das alles ist keine Panne. Das steht in einer alten Tradition. Die Spontis sangen schon: „Liebe Ausländer, lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein.“ Trotskisten hatten die Formel, man müsse erst zerstören, um neu aufzubauen. Hier wird das Staatsvolk nicht mehr durch Krieg umgekrempelt, wie früher, sondern durch das Einwohnermeldeamt. Der alte Souverän verdünnt sich Akte für Akte. Was nachwächst, wählt anders – und soll anders wählen. Zerstörung durch Formular.
Die Staatsbürgerschaft war einmal die teuerste Eintrittskarte, die dieser Staat zu vergeben hatte. Sie musste verdient werden. Heute ist sie ein Formular. Wer sie bekommt, darf mitentscheiden, wie das Land aussieht, das er nicht kennt, dessen Sprache er nicht spricht und dessen Geschichte ihm egal ist. Wer sie schon lange hat, darf zusehen, wie seine Stimme verdünnt wird – und sich hinterher erklären lassen, das sei Vielfalt.
In Berlin hat das am Sonntag eine Mehrheit erzeugt. Nicht die besseren Argumente, nicht die bessere Stadt. Eine Mehrheit aus Pässen.
Das Fragezeichen hinter „Einbürgerung als Wahlstrategie“ ist überflüssig. Strategien braucht man nicht zu beschließen, wenn der Automatismus dieselbe Arbeit erledigt. Man verteilt den Pass, wartet ein paar Tage, und am Wahltag zählt, wer da ist. Wer sich wundert, dass die Linke in der Hauptstadt gewinnt, hat die Staatsangehörigkeitsreform nicht gelesen. Oder er hat sie gelesen – und genau das gewollt. Mein Pass gilt noch. Das Land, das darauf steht, wird ausgetauscht.
… Alles vom 22.9.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/waehlerimporte-wie-politiker-sich-das-passende-volk-basteln/

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(2) Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert von muslimischen Wählern in Berlin
Pässe gegen Stimmen? Der Vorwurf wiegt schwer: Profitiert die Linke am Ende politisch von einer Einbürgerungspolitik, die sie selbst immer noch weiter erleichtern will? Die Partei setzt auf eine weitreichende Migrations- und Einbürgerungspolitik. Im Berliner Wahlprogramm 2026 widmet sie „Flucht und Migration“ einen eigenen Schwerpunkt. Bundesweit fordert die Linke einen Rechtsanspruch auf Einbürgerung nach fünf Jahren und geringere Einkommenshürden. Sie fordert „Landesaufnahmeprogramme für Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan sowie Gaza und dem Libanon“.
Brisant wird das nach dem Berliner Wahlerfolg der Linken. Die Partei schnitt bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 stark ab. Meinungsforscher Hermann Binkert (61, INSA) analysiert:
„Die Parteien links der Mitte profitieren bei Wahlen von der Einbürgerung von Muslimen, weil diese Wähler überdurchschnittlich für Linke, Grüne und SPD stimmen. Das gilt für Wahlen auf allen Ebenen. Die Linke hat bei der jüngsten Abgeordnetenhauswahl in Berlin unter den muslimischen Wählern die absolute Mehrheit erreicht. Sie bekommt von dieser Gruppe doppelt so viel Zuspruch wie im Wählerdurchschnitt. Der große Erfolg der Linkspartei in Berlin wäre ohne die muslimischen Wähler so nicht möglich gewesen.“

Warum die Linke für Migranten attraktiv sein kann
Ein Grund könnte die Sozialpolitik sein. In einer Studie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM ) von 2025 sehen rund 47 Prozent der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund die Linke als „kompetenteste Partei zur Bekämpfung sozialer Ungleichheit“. Zur Erklärung heißt es in der Studie: „Da viele Menschen aus den jüngeren arabischen Einwanderungswellen in prekären soziokulturellen und ökonomischen Verhältnissen leben, verfangen linke Verteilungsproblematiken in dieser Gruppe besonders stark.“ Viele leben also in schwierigen sozialen und finanziellen Verhältnissen.

Migrationsforscher warnt vor Linken-Kurs
Auch der Bremer Politikwissenschaftler Stefan Luft (64) sieht den Kurs kritisch. Er warnt in BILD: „Die Linke in Berlin fordert mehr ungesteuerte Zuwanderung. Unter Integration versteht sie Antidiskriminierung, soziale Unterstützung und kommunales Wahlrecht für alle hier lebenden Menschen ohne deutschen Pass. Sie will die Interessen einzelner Migrantengruppen vertreten, die von ihrer Herkunft oder von Konflikten stark geprägt sind. Der Doppelpass erleichtert das. Auf diese Weise werden immer stärker Konflikte in die deutsche Politik hineingetragen.“

Noch schärfer attackiert Unionsfraktionsvize Günter Krings (57, CDU) die Linke. Er sagt zu BILD: „Alleine der Aufenthalt in Deutschland soll für die Linken ausreichen, um Staatsbürger unseres Landes zu werden: Ohne Einkommen, ohne Sprachtest, unabhängig von jeder Integration. Als gäbe es ein naturgegebenes Recht auf einen deutschen Pass. Das ist absehbar Einbürgerung in Parallelgesellschaften und Sozialhilfe. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – dahinter stehen knallharte Machtinteressen: Die Berliner Linken spekulieren auf dankbare neue Wählergruppen.“ Krings’ Vorwurf: Diese Politiker wollten sich ein Wahlvolk schaffen, so wie es ihren Interessen am besten dienen könnte. „Die Freunde der Linken vom Remmo-Clan hätten das alles nicht besser aufschreiben können“, sagt Krings.
…. Alles vom 22.9.2026 bitte lesen auf
https://www.bild.de/politik/inland/einbuergerung-als-wahlstrategie-linke-profitiert-von-muslimischen-waehlern-in-berlin-6ab102a10b0dd38676db9e42
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(3) Koalition einigt sich auf Kürzungen bei Integrationskursen
Die schwarz-rote Koalition hat ihren monatelangen Streit über Integrationskurse beigelegt. Künftig sollen Asylsuchende und Geduldete weitgehend von den staatlich finanzierten allgemeinen Sprach- und Integrationskursen ausgeschlossen werden. Darauf haben sich Union und SPD nach langen Verhandlungen in Berlin verständigt.
… Alles vom 12.5.2026 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/integrationskurse-nach-dem-zulassungstopp-einigen-sich-union-und-spd-auf-kuerzungen-a-9fa4c1f5-4b07-4eac-a2d6-675cc7083d80
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(4) Berlin: Ganz einfach Wähler bestellen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Der Wahlerfolg der Linkspartei in Berlin wirft eine Frage auf, die weit über die Hauptstadt hinausreicht: Wie stark verändert die Masseneinwanderung langfristig auch die politischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland? Bernd Volkmer kann in seinem Beitrag zeigen, dass beschleunigte Einbürgerungen und die Mobilisierung migrantischer Milieus der Linken ein neues Wählerreservoir erschließen: „Wähler aus dem Bestellkatalog“.
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Neue Wähler aus der türkisch-arabischen Community
Vor allem muslimisch geprägte Zuwanderer, bisher eher als wahlmüde bekannt, entdeckten plötzlich die demokratische Urne für sich. Basem Said, Neuköllner Linken-Kandidat, rief vorsorglich zur „Wahl-Intifada“ auf – ein Begriff, der im Berliner Polit-Jargon offenbar als fröhliches Mobilisierungsinstrument durchgeht.
Dass neben Hardcore-Islamit Ibrahim Ibrahim auch Clanchef Issa Remmo am Wahlabend ausgelassen mit den Linken in Neukölln und Kreuzberg feierte, setzte dem Spektakel die Krone auf.
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Warum mühsam Stammwähler mit Argumenten, Infrastruktur oder funktionierenden Schulen quälen, wenn man sich die passenden Mehrheiten direkt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestellen kann? Man muss die Effizienz anerkennen: In Mecklenburg-Vorpommern reibt man sich noch in altmodischen Debatten auf. In Berlin hat man den Prozess digitalisiert und abgekürzt: Importieren, mobilisieren und dann regieren.
Die Partei, die einst die deutsche Arbeiterklasse vertreten wollte, vertritt nun mit demselben Eifer die Interessen derer, die sie gerade erst ins Wählerverzeichnis eingetragen hat. Die Geschichte schreibt keine Treppenwitze – sie schreibt Businesspläne. Und Berlin hat am 20. September 2026 bewiesen, wer in diesem Markt die Nase vorn hat.
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… Alles vom 23.9.2026 von Bernd Volkmer bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/09/23/berlin-ganz-einfach-waehler-bestellen-beim-bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge/

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