Begonnen hatte es in Frankreich mit Schülerprotesten. „An immer mehr Orten tauchten vor den Schulen dann aber auch mehr und mehr vermummte Jugendliche auf, die dort gar nicht unterrichtet wurden. Marodierende johlende Gruppen mit klar erkennbarem migrantischem Hintergrund (Maghreb und Subsahara) wanderten von einem Gymnasium zum nächsten“ (1). Schließlich kamen linksextremistische Jugendliche zur Unterstützung hinzu.
Der Schüler-Aufstand in Frankreich hat sich ausgebreitet. Mehr als 70 Schulen brennen. Das Land versinkt im Chaos, überall werden Schulen gestürmt und verwüstet. Die Schüler, die meisten Kinder noch, trifft keine Schuld. Sie werden von von französischen Islamisten sowie Frankreichs Linksextremisten der Partei „La France Insoumise“ (LFI) unter Luc Mélenchon instrumentalisiert und zum Hass auf „La France“ und über die „La culture francaise“ hinaus auf die gesamte westliche Kultur aufgestachelt.
Der deutsche TV-Zuschauer von ARD und ZDF erfährt davon kaum etwas. Von lokalen „Schülerprotesten“ ist verniedlichend die Rede in einem Nachbarland, dem ein Bürgerkrieg droht (2). In Frankreichs öffentlichem Raum tobt der IslamoGauchisme, jenes Zweckbündnis von Islam und Linken, das auch in Deutschland immer mehr Einfluß gewinnt. Zuletzt in Berlin, wo die Linke unter Elif Eralp durch die Islam-Wahlhilfe (55 % der Muslime wählten links) mit 25,7 % zur größten Partei geworden ist.
Die Sorge ist groß, daß sich die „Intifada an den Gymnasien“ (3) durch das Schüren von Hass und Gewalt durch den IslamoGauchisme zu unkontrollierbaren Unruhen und einem Bürgerkrieg ausweiten könnte. Je mehr die deutschen Mainstreammedien die Zustände in Frankreich ignorieren und verniedlichen mit Statements wie „So etwas ist in Deutschland undenkbar“, umso weniger glauben ihnen die Bürger. Und sie informieren sich bei alternativen Medien über https://www.freiedenker.de u. https://www.kontrafunk.radio. Oder direkt bei französische Medien:
CNews: https://www.cnews.fr/
ValeursActuelles: https://www.valeursactuelles.com/
Europe1 https://www.europe1.fr/
Canal Plus https://www.canalplus.com/
Paris Match: https://www.parismatch.com/
Journal du Dimanche: https://www.lejdd.fr/
L’incorrecte: https://lincorrect.org/
2.10.2026
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Ende von Beitrag „Frankreich brennt – D schweigt“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Massivste Ausschreitungen und schwere Gewaltwellen erschüttern Frankreich
Was ARD und ZDF ebenso wie große französische Medien bislang kleinzureden versuchen, ist das tatsächliche Ausmaß der Gewalt, die Frankreich in den vergangenen Tagen flächendeckend überzogen hat. Die Bilder und Aufnahmen sind erschütternd. Sie markieren einen Kristallisationspunkt einer Entwicklung, die weit über die aktuellen Ausschreitungen hinausweist.
Frankreich kennt die Straße als politische Institution: Maghrebbinische und afrikanische Einwanderer bzw. Franzosen mit dieser Migrationshistorie legen in immer kürzeren Abständen ganze Straßenzüge in Schutt und Asche, Bauern fahren mit Traktoren nach Paris, Gewerkschaften legen Züge still, Gelbwesten besetzen Kreisverkehre, Studenten errichten brennende Barrikaden. Protest gehört zur politischen Folklore der französischen Republik, wobei sie mit jedem Jahr weiter eskaliert. Was sich nun aber seit einigen Tagen über das ganze Land ausbreitet, hat jedoch eine völlig neue Qualität und Dynamik – und eine andere gesellschaftliche Zusammensetzung angenommen, die auch weiteren westeuropäischen Ländern mit einem ohrenbetäubenden Gong ein „Ich bin da“ verpassen.
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An immer mehr Orten tauchten vor den Schulen dann aber auch mehr und mehr vermummte Jugendliche auf, die dort gar nicht unterrichtet wurden. Marodierende johlende Gruppen mit klar erkennbarem migrantischem Hintergrund (Maghreb und Subsahara) wanderten von einem Gymnasium zum nächsten, Feuerwerksmörser wurden auf Lehrer und Polizisten geschossen, Müllcontainer angezündet, Tore aufgebrochen. Bald brannten zahlreiche Schulgebäude, Straßenbahnanlagen wurden zerstört, Feuerwehrleute angegriffen, Schüler und Lehrer verprügelt und mit einer richtigen Hetzjagd durch die Straßen verfolgt. Geschäfte wurden geschlossen und öffentliche Verkehrsmittel eingestellt. Die Schulen blieben dabei der Ausgangspunkt vieler Aktionen. Die Gewalt hatte sich aber längst ihren eigenen Weg durch die Städte gesucht.
Binnen zwei Tagen vervielfachte sich die Zahl der Festnahmen exponentiell. Aus den ersten Blockaden erwuchs schnell eine landesweite konkrete Sicherheitslage, die Dutzende Départements erfasste. Die französische Regierung fand dafür schließlich selbst einen anderen Begriff: „violences urbaines“. Urbane Gewalt.
… Alles vom 2.10.2028 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frankreich-ausschreitungen-gewaltexplosion/
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(2) Schülerproteste in Frankreich: Wann mucken die Deutschen auf?
Über den Schüler-Aufstand in Frankreich wird in deutschen Medien auffällig zurückhaltend berichtet. Warum? Weil das an die eigenen Bruchlinien erinnert? Oder weil es auf die Frage, warum es hier keine vergleichbaren Proteste gibt, unbequeme Antworten geben könnte?
Es ist ein auffällige, fast schon programmatische Zurückhaltung, die sich über die deutschen Leitmedien legt: Während auf Frankreichs Straßen zeitgleich an über 70 Orten Tumulte toben, Schulen brennen und die Republik im Chaos versinkt, wirkt die Berichterstattung hierzulande spürbar dosiert. Die Absicht dahinter scheint klar: Dem deutschen Bürger sollen diese Bilder der Eskalation erspart bleiben, um bloß niemanden auf „dumme Gedanken“ zu bringen.
Diese mediale Deeskalationsstrategie versucht vielleicht auch zu vertuschen, dass die strukturellen Zutaten für solche soziale Entladungen in Deutschland längst vorhanden sind. Doch während Frankreich brennt, zeigt sich in Deutschland ein Phänomen der politischen Lähmung durch ideologische Verengung, das zumindest vorläufig eine unmittelbare Revolte blockiert.
… Alles vom 2.10.2026 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/schluerproteste_in_frankreich_wann_mucken_die_deutschen_auf
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(3) Linke und migrantische Gewalt in Frankreich: ARD und ZDF sprechen von „Schülerprotesten“
Organisierte Krawalle?
Die Straßenschlachten, Brandstiftungen und Plünderungen in Frankreich gehen weit über die „Schülerproteste“ hinaus, von denen in deutschen Medien die Rede ist. Offenbar sind Linksextremisten und Islamisten ganz vorn dabei – mobilisiert von der Linsaußenpartei La France Insoumise.
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Auf zahlreichen Videos ist zu sehen, dass es meist arabische und afrikanische Randalierer sind, die oft Gendarmen, aber auch Feuerwehrleute attackieren. Häufig schwenken sie die palästinensische Fahne. Eines zeigt eine zu Boden gerissene, getretene und geschlagene Polizeianwärterin, der Ruf „Im Namen Allahs, Dreckhure, im Namen Allahs, tötet sie!“. Auch „Free Palestine“-Rufe sind auf den Aufnahmen häufig zu hören.
Die Proteste mögen als Schüler-Demonstrationen begonnen haben, inzwischen beherrscht jedoch ein gewalttätiger Mob die Straße. Augenscheinlich handelt es sich um große Ansammlungen von vermummten Linksextremisten in schwarzer Anti-Kluft sowie jungen Männern mit Migrationshintergrund, die der zweiten und dritten Generation von Einwanderern angehören sollen.
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Gleichzeitig liegen die Schwerpunkte der Gewalt in Gebieten mit sehr hohem Anteil an Bewohnern nordafrikanischer und subsaharischer Herkunft, etwa in Saint-Denis und Teilen von Marseille. Berichte und Videos von vor Ort zeigen algerische, marokkanische und palästinensische Fahnen, antisemitische Sprechchöre (unter anderem in Carpentras: „Wir haben Israel verbrannt … Wer sind die Juden? Wir treten sie nieder“) und überwiegend Jugendliche der zweiten und dritten Generation.
Der Eindruck drängt sich auf, dass sich hier einmal mehr Linksextremisten und Islamisten zusammengetan haben, um auf die Straße zu tragen, was der in Frankreich lebende, bekannte Muslimbruderschaft-Abtrünnige Mohamed Louizi eine „Intifada an den Gymnasien“ genannt hat, einen islamo-linken Aufstand, der letztlich auf einen Bürgerkrieg hinauslaufen könnte.
… Alles vom 2.10.2026 von Claudio Casula bitte lesen auf
https://nius.de/ausland/schuelreproteste-krawalle-frankreich-medien