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Tagesschau-Medienlüge: Am 13.6.2022 einfach „ukrainisch“ durch „russisch“ ersetzen = Manipulation

Angesichts der einseitigen Berichterstattung von ARD und ZDF sollte man der Einfachheit halber die 8,4 Milliarden Euro direkt an die Parteikassen der SPD und Grünen überweisen.
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SWR: Pipi machen unter der Dusche zwecks Wassersparen
Mit so was verbringen die Öffentlich-Rechtlichen vom SWR ihre Zeit
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SWR Fernsehen:
Pipi machen unter der Dusche ist eklig? Vielleicht, aber es hat auch Vorteile: Man kommt nicht mit Bakterien auf der Klobrille in Berührung. Und es spart im Schnitt 6 Liter Wasser pro Toilettengang.
25,9,2022, 07:53 Uhr
https://www.facebook.com/SWRFernsehen/photos/a.2091545981079881/3437000899867709/?type=3

 

197.000 Unterschriften gegen den Rundfunkbeitrag überreicht
Erfolgreiche JF-Petition
Vergangene Woche Donnerstag hat JF-Chefredakteur Dieter Stein die Petition für die Abschaffung des Rundfunkbeitrags und eine Reform der öffentlich-rechtlichen Anstalten im Abgeordnetenhaus von Berlin übergeben. Sieben Kartons mit insgesamt 197.379 Unterschriften sind zusammengekommen. „Das hat bereits für viel Aufsehen gesorgt. Der RBB war auch gerade mit einem Team vor Ort“, erzählt Stein. Den Kisten wurde ein Begleitschreiben an den Präsidenten des Abgeordnetenhauses und an die Fraktionsvorsitzenden aller im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien beigelegt. Darin werden die Politiker aufgefordert, die per Zwang erhobenen Rundfunkbeiträge abzuschaffen. An deren Stelle solle ein neues und vereinfachtes Finanzierungsmodell treten. Der Etat von ARD und ZDF müsse auf ein Minimum reduziert und die Berichterstattung demokratisiert werden. Ein „fairer, unideologischer Journalismus, der endlich alle gesellschaftlichen Gruppen und Parteien repräsentativ berücksichtigt und Schluß macht mit links-grün-roter Indoktrination“ solle die derzeitige Berichterstattung ersetzen. Von den sieben im Landesparlament vertretenen Fraktionen interessierten sich nur die Vertreter der AfD für die Anliegen der fast 200.000 Bürger, die zwischen dem 11. und 31. August unterzeichnet hatten.
… Alles vom 23.9.2022 bitte lesen in der JF 39/22, Seite 17

 

„Achtung, Reichelt!“: Tagesschau will nicht, dass Sie dieses Video sehen!
30..8.2022
Wenn Sie noch einen Grund gebraucht haben, diese Show zu sehen – hier ist er: Bei der Tagesschau will man nicht, dass Sie „Achtung, Reichelt!“ gucken. Bei der Tagesschau will man, dass es diese Show am besten gar nicht mehr gibt.
Die Eliteeinheit der Tagesschau für den politischen Kampf der Umerziehung sind die sogenannten „Faktenfinder“. „Achtung, Reichelt!“ hat sich vor ein paar Wochen den Faktenfindern gewidmet und herausgearbeitet, wie viel Ideologie in dem Format steckt.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/reichelt-youtube-101.html
Das Konzept ist einfach: Unter dem Gütesiegel von Deutschlands größter TV-Nachrichtenmarke sollen Ansichten, Meinungen, die das linke Medien-Establishment als falsch empfindet, als falsche Fakten dargestellt werden.
Die „Faktenfinder“ sollen dem Land vermitteln, dass es falsch, moralisch verwerflich und unerhört ist, nicht links, nicht der Meinung von Tagesschau-Redakteuren zu sein. Sie brandmarken als „objektiv“ und „faktisch“ falsch, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Für ihren Propaganda-Feldzug nutzen sie die enormen Reichweiten, die sie sich mit den Milliarden aus Zwangsgebühren erkaufen.
Jetzt haben sich die Faktenfinder mit einem Artikel „Achtung, Reichelt!“ gewidmet – schauen Sie mal, wie nervös die Menschen bei der Tagesschau werden, wenn man sie attackiert …
https://twitter.com/i/status/1562735577149018116
30.8.2022
84% der Deutschen vertrauen der ARD-Tagesschau so sehr, daß sie keine GEZ-Gebühren mehr zahlen wollen.

 

Trotz Absage an Winnetou: Die ARD lebt von problematischen Filmen
Nachdem der Ravensburger-Verlag kommerziell erfolgreiche Winnetou-Bücher wegen Beschwerden (kulturelle Aneignung) zurückgezogen hat, meldete sich das Erste zu Wort – wenn es um woke Cancel Culture geht, wollen die öffentlich-rechtlichen Haltungszeiger schließlich nicht fehlen. Die überaus beliebten Winnetou-Filme mit Pierre Brice und Lex Barker sollen nicht mehr laufen. Nicht im Ersten und nicht in den Dritten. Wie so oft bei edlen Zeichen hält die Realität dahinter einem Check nicht stand.

So bemäkeln woke Cancler ebenso wie die ARD, dass in den Winnetou-Filmen Stereotype zu sehen seien und die Wirklichkeit nicht realistisch wiedergegeben werde. Nun trifft das auf nahezu alle Klassiker zu, die zum festen Repertoire der ARD gehören. Das geht schon bei Sissi los. Darin ist ein Hofleben zu sehen, das mit dem tatsächlichen des 19. Jahrhunderts herzlich wenig zu tun hat. So sind Filmemacher nunmal: Sie wollen schöne Bilder produzieren und Menschen unterhalten – und nicht wie Dörte-Solveig Bindestrich-Doppelnamen die Erkenntnisse verbreiten, die sie sich in 17 Semestern Soziologie angeeignet hat. Schon an dieser fehlenden Nähe zur Realität scheitern nahezu alle Filme, die in der ARD zu sehen sind.
Doch nimmt man den politischen Anspruch ernst, den woke Cancler vor und hinter dem ARD-Programm predigen, ist vieles erst recht nicht mehr zu halten. Das geht schon bei den scheinbar unpolitischen Sissi-Filmen los. Die Unterdrückung Nord-Italiens wird in den Filmen verharmlost und parodiert, die Unterdrückung Bosniens ignoriert. Ebenso beschönigt wird die Rolle Franz-Joseph‘ in der Unterdrückung und Verfolgung politischer Opposition.
… Alles vom 28.8.2022 von Mario Thurnes bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/and-problematische-filme/

 

ARD und ZDF: Runter vom hohen Ross!
Der RBB ist, kurzum, eine einzige Baustelle. Insofern steht er sinnbildlich für den gesamten öffentlichrechtlichen Rundfunk in Deutschland. Dieser muss reformiert werden, um überleben zu können.
….
Der Pflichtbeitrag müsste halbiert werden, mindestens
Eine Rosskur wäre gleichwohl das Beste, sowohl für die Beitragszahler als auch für das duale System. Und das hiesse: Abbau der Sender, Abbau des Personals, Abbau des Programms und eine deutliche Reduktion des Pflichtbeitrags, mindestens um die Hälfte. Die Devise müsste lauten: Akzeptanz durch Exzellenz, Klasse statt Masse.
Heute produzieren die öffentlichrechtlichen Anstalten in Deutschland rund 400 Stunden Fernsehen und knapp 1500 Stunden Radioprogramm täglich. Ein Bruchteil davon, ein klug verknapptes Angebot statt des Rundum-sorglos-Pakets aus Wiederholungen und Dubletten, würde reichen.
Doch die grösste Phantasie reicht nicht für die Vorstellung aus, die Bremische Bürgerschaft oder der Saarbrücker Landtag würden je für eine Auflösung der defizitären Sender Radio Bremen und Saarländischer Rundfunk votieren. Oder ein Intendant würde je sagen, man verzichte auf die Übertragungsrechte für grosse Sportereignisse und gebe das eingesparte Geld den Beitragszahlern zurück.

Mehr als die eine oder andere punktuelle Strukturveränderung wird auch aus der nun anstehenden Revision des Medienstaatsvertrags nicht resultieren
Schon über den blossen Verzicht auf die für 2023 vorgesehene Erhöhung des monatlichen Pflichtbeitrags werden bittere Diskussionen entbrennen. Denn – und das ist der zweite beharrende Faktor – ohne einen Wandel in den Köpfen wird es keinen Wandel in den Strukturen und erst recht nicht im Programm geben. Die Einsicht, dass jenseits der Aufarbeitung des RBB-Skandals der öffentlichrechtliche Rundfunk an viel zu vielen Stellen morsch ist, ist noch längst nicht Allgemeingut.

Die Intendantin des über mehrere Jahre krisengeschüttelten Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) gibt ein Beispiel der trotzigen Unbelehrbarkeit. Es sei betrüblich, erklärte Karola Wille, dass die Diskussion «besonders von populistischen Kräften genutzt» werde, die «in ganz Europa Instanzen angreifen, die der Wahrheit verpflichtet sind».
Anfang Oktober wird ein Prozess gegen den langjährigen MDR-Unterhaltungschef Udo Foht beginnen. Ihm werden Betrug, Untreue, Bestechlichkeit vorgeworfen.
Foht mag der Wahrheit verpflichtet gewesen sein; genügt hat er dieser Pflicht offenbar nicht. Zudem ist es von einem sehr hohen moralischen Ross herab gesprochen, den privat finanzierten Medien in Deutschland zwischen den Zeilen zu unterstellen, sie seien der Wahrheit weniger oder gar nicht verpflichtet. In einem von der ARD in Auftrag gegebenen Manual zum richtigen Framen, also zum begrifflichen Umcodieren der Wirklichkeit, hiess es Anfang 2019, man solle den privaten Mitbewerbern vorwerfen, sie unterlägen der «Profitzensur».

Claus Kleber und der «Fels im Strom der Medien»
Auch die Einlassungen anderer ARD-Intendanten, sei es vom Bayerischen oder vom Westdeutschen Rundfunk, deuten auf eine verminderte Bereitschaft zur Einsicht. Man will Einzelfälle aufklären und künftige verhindern, aber im Grossen und Ganzen die alten Strukturen beibehalten. Der hohe Ton herrscht auch noch im Augenblick der grössten Krise. Gesetzt wurde er einst von Claus Kleber, dem langjährigen Moderator des «Heute-Journals» im ZDF.
Kleber schrieb 2017 in seiner Streitschrift «Rettet die Wahrheit», die öffentlichrechtlichen Medien seien ein «Fels im Strom der Medien, dem es gleichgültig ist, dass parteiliche, interessenorientierte Berichterstattung wirtschaftlich erfolgreicher sein mag als Ringen um Fairness und Ausgewogenheit». Bei ARD und ZDF werde «aufmerksamer, engagierter und erfolgreicher als irgendwo sonst um Aufklärung und Wahrheit gerungen».
Nicht erst der Skandal beim RBB hat gezeigt: Es ist an der Zeit, dass die beitragsfinanzierten Anstalten demütiger werden und selbstkritischer. Ihr Eigenlob und ihre oftmals vorformatierte Weltsicht sollten sie durch echte Neugier auf die Welt ersetzen.
… Alles vom 25.8.2022 von Alexander Kissler bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/ard-und-zdf-runter-vom-hohen-ross-ld.1699431

 

Meinungsvielfalt.jetzt: Mitarbeiter der ÖRR äußern sich
Diese Webseite zeigt, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mehr Meinungs­vielfalt, Pluralität und Aus­gewogen­heit in ihren Programmen wünschen. Wir schätzen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als eine Säule unserer gesellschaftlichen Kommunikation und sind von seinen Grundsätzen und dem Programm­auftrag überzeugt. Beides sehen wir in Gefahr. …
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ARD, ZDF, ORF und Deutschland­radio sehen die Praktiken und die Bericht­erstattung ihrer Arbeitgeber kritisch, trauen sich aber aus Sorge um ihren Job nicht, ihre Meinung zu äußern. Pro Person ist ein Statement zulässig. Jedes anonyme Statement entspricht also einem Menschen, der sich nicht mehr traut, seine Meinung offen kundzutun.

„Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert“, schrieb Ole Skambraks in seinem Offenen Brief.
https://multipolar-magazin.de/artikel/ich-kann-nicht-mehr
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ARD, ZDF, ORF und Deutschlandradio sehen die Praktiken und die Bericht­erstattung ihrer Arbeitgeber ebenso kritisch, trauen sich aber aus Sorge um ihren Job nicht, ihre Meinung zu äußern. Hier bekommen sie eine Stimme.
Pro Person ist ein Statement zulässig oder anders ausgedrückt: jedes anonyme Statement entspricht einem Menschen, der sich nicht mehr traut, seine Meinung offen kundzutun.
25.8.2022, https://www.meinungsvielfalt.jetzt/

Es ist keine Option, den öffentlichen Rundfunk abzuschaffen
oder nur die Beitrage für ihn . Dieser Schritt würde die öffentliche Meinung endgültig finanzstarken und einflussreichen InteressenGruppen überlassen und vermutlich das Ende der Demokratie bedeuten. Auch mein Freund und Kollege Ole Skambraks weist unermüdlich auf diesen häufig übersehenen Zusammenhang hin, zuletzt im NewsLetter für https://www.meinungsvielfalt.jetzt, der Webseite für WhistleBlower des ÖRR
27.8.2022, Martin Ruthenberg
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Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten
Die erfolgreiche Doku-Reihe ZEUGEN DER WAHRHEIT geht in die zweite Runde. In „Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten“ macht sich die Journalistin Elsa Mittmannsgruber auf die Spur der gekauften Medien. Warum berichten alle Leitmedien so einseitig? Wie kommen die vielen Lücken- und Lügen-Berichte zustande? Warum spielen die Journalisten dabei mit? Fragen, die Elsa Mittmannsgruber aus erster Hand beantworten lässt. Nämlich von den Medienschaffenden selbst.
13 Zeugen der Wahrheit aus Zeitung, Radio, Film und Fernsehen enthüllen exklusiv die Geschehnisse hinter den Kulissen der großen Medienhäuser. Bekannte Gesichter wie Eva Herman, Gerhard Wisnewski, (Martin Ruthenberg) oder Kornelia Kirchweger ebenso wie Menschen aus der Medienbranche, die bis vor kurzem noch geschwiegen haben wie Martin Hasler, Piera Reich oder Senta Auth. Sie alle haben genug vom Meinungsterror! Mit ihren Schilderungen setzen sie dem ein Ende.
.. Alles vom 24.8.2022 bitte lesen auf
https://auf1.tv/elsa-auf1/inside-mainstream-was-ex-mitarbeiter-ueber-die-medien-berichten

 

ÖRR im Parteienstaat nicht reformierbar
ARD und ZDF zusammenlegen, Rundfunkräte direkt wählen, die Akzeptanz der Zuschauer zurückgewinnen – und was es sonst noch an gut gemeinten Vorschlägen gibt, vergesst es liebe Leute. Die ÖRR sind ein konstituierender Bestandteil des Politikkartells Parteienstaat und mit diesem zusammen nicht reformierbar.
…..
Der ÖRR ist nicht reformierbar, weil die von ihm gut und viel, viel besser leben nicht nur als jene, die die ÖRR-Steuer zahlen müssen, sondern auch dramatisch besser bezahlt werden als Journalisten in den nicht-ÖRR-Medien, die nach nichts mehr streben, als auch in die ÖRR zu kommen.
… Alles vom 24.8.2022 von Fritz Goergen bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/parteienstaat-und-oerr-sind-nicht-reformierbar/

Kommentar:
Verfilzung von Staatsfunk und Politik
Glaubt ernsthaft jemand, dass es im ÖRR durchgreifende Reformen geben wird? Lachhaft.
Der Verfilzung von Staatsfunk und Politik ist, zu gegenseitigem Nutzen, viel zu dick. Anfang Juli erst wurde die SPD-Spitzenfrau Malu Dreyer zur Vorsitzenden des ZDF-Verwaltungsrats wiedergewählt. Woraufhin die sicher total neutrale und objektive Dreyer in ihrer Dankesrede Lobgesänge über den tollen Journalismus des ZDF anstimmte. Das ZDF auf seiner Internetseite:
„Sie betonte, wie wichtig ö-r Rundfunk und Qualitätsjournalismus mit gut recherchierten Nachrichten seien.“
Ein echter Schenkelklopfer! Den ÖRR-Profiteuren kann keiner etwas anhaben. Gestern nicht, heute nicht, morgen nicht, nie!
24.8.2022, Lot
Ende Kommentar
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Die zehn größten Skandale rund um den ÖRR
Von Zwangsgebühren gemässtete Sender: Vetternwirtschaft, Veruntreuung, Indoktrination, Unausgewogenheit
Die Affäre um RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wirft ein Schlaglicht auf die Zustände bei den öffentlich-rechtlichen Sendern: Vetternwirtschaft, politische Einseitigkeit, unerbittliche Verfolgung von Gebührenverweigerern, Geldverschwendung und das Durchdrücken einer von den Bürgern abgelehnten Gendersprache. Die Liste mit Vorwürfen gegen die weitgehend unkontrollierten Sender (Jahresbudget: mehr als acht Milliarden Euro) wird immer länger. Die JF dokumentiert die zehn größten Skandale rund um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk:

1. Warum verdient der WDR-Intendant mehr als der US-Präsident?
US-Präsidenten gelten gemeinhin als die mächtigsten Männer der Welt. Jahresverdienst: rund 390.000 Euro. WDR-Intendant Tom Buhrow erhält jährlich 413.000 Euro und damit mehr als der Mann im Oval Office. Beim SWR wird der Chefsessel mit 361.000 Euro vergütet, beim NDR mit 346.000 Euro. Beim Saarländischen Rundfunk gibt es „nur“ 245.000.
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2. Politische Schlagseite
Wen wählen die Nachwuchsjournalisten bei der ARD? 57,1 Prozent der Volontäre wollen für die Grünen stimmen. Es folgen die Linkspartei mit 23,4 Prozent und die SPD mit 11,7 Prozent. Das linke Lager kommt damit auf mehr als 92 Prozent. Union und FDP erhalten beim ARD-Nachwuchs zusammen nur 5,2 Prozent. Andere Parteien finden sich im Promillebereich.
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3. Aufgezwungene Gendersprache
Eine große Mehrheit der Bürger lehnt die schriftliche und mündliche Verwendung der Gendersprache ab. Doch sogar in den Hauptnachrichtensendungen werden mittlerweile absurd anmutende Sprech- und Klicklaute von sich gegeben, um so ziemlich jede Minderheit zu berücksichtigen. Duden und Rechtschreib­rat lehnen die Gender-Sprache ausdrücklich ab: kompliziert und diskriminierend.

4. Protzbauten auf Kosten der Gebührenzahler
Im Juli zog die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) die Notbremse und sperrte dem WDR fast 70 Millionen Euro, die der Sender zusätzlich für die Sanierung seines Filmhauses ausgeben wollte. Am Ende explodierten die Kosten auf 240 Millionen Euro. Bezahlen sollte dafür der Gebührenzahler. Gleiches Bild beim RBB: Dessen „Digitalpalast“ sollte 65 Millionen Euro kosten. Dann wurden es 100 Millionen.

5. Senderinflation statt „Grundversorgung“
Eigentlich soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine „Grundversorgung“ sicherstellen. Doch die Zahl der Sender ist über die Jahrzehnte explodiert. Mittlerweile gibt es 83 Radio- und 21 Fernsehsender.

6. Kein Erbarmen mit Gebührenverweigerern
Ganze 181 Tage ließ der WDR den Gebührenverweigerer Georg Thiel, der weder Fernseher noch Radio besitzt, im Gefängnis sitzen. Grund: Thiel schuldete dem WDR ein bißchen mehr als 600 Euro. Er zahlte nicht und wurde in Erzwingungshaft genommen. Kein Einzelfall. Bis heute werden Menschen, die die umbe­nannten GEZ-Gebühren nicht zahlen, verfolgt.

7. Jugendprogramm außer Kontrolle
Das Jugendprogramm „Funk“ hat ein ganzes Netzwerk von „Influencern“ und Youtubern um sich geschart. Dabei werden dann schon mal Reportagen veröffentlicht, in denen gewaltbereite Linksextremisten beim Sex gefilmt werden und davon schwärmen, wie aufregend es sei, sich Crystal Meth in den Anus zu schieben. Andere von „Funk“ bezahlte „Influencer“ rufen zum Haß gegen Juden auf, beschimpfen Deutsche oder verklären Hitler.

8. Hemmungslose Indoktrination von Kindern
Anfang Juni diskutierte ganz Deutschland über eine Studie renommierter Wissenschaftler, die dem Kinderkanal vorwarfen, Kleinkinder umerziehen zu wollen. „In TV-Sendungen, Rundfunkbeiträgen und auf den Social-Media-Kanälen des ÖRR ist zudem – immer ausgehend von der Falschaussage der Vielgeschlechtlichkeit – ‘Trans’ ein Dauerthema“, warnten die Experten. Eine kleine Zahl „woker“ Lobbyisten habe den Rundfunk unterwandert, um ihre Minderheiten-Ideologie durchzusetzen.
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9. Rentenanstalten mit angeschlossenem Sendebetrieb
Viele der fast 30.000 Mitarbeiter bei den Öffentlich-Rechtlichen haben Anrecht auf weit über dem Durchschnitt liegende Pensionszahlungen. Schon 2016 hatte die ARD insgesamt mehr als sieben Milliarden Euro für Rentenansprüche zurückgelegt. Seitdem steigt der Anteil der Personal- und Pensionskosten immer weiter an. Auf mittlerweile fast 40 Prozent schätzen ihn Experten mittlerweile. Ein erheblicher Teil des Geldes fließt also keineswegs ins Programm.

10. Hybris und Größenwahn
Kann es eine Demokratie ohne zwangsfinanzierte Sender geben? Offenbar nicht. Anders läßt sich eine bereits legendäre Äußerung aus dem Jahr 2012 vom damaligen WDR-TV-Chef Jörg Schönenborn kaum erklären. Nach großem Unmut von Bürgern über die Rundfunkabgabe behauptete der, der Zwangsbeitrag sei in Wirklichkeit eine „Demokratieabgabe“. Schönenborn weiter: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sichert das Funktionieren unserer Demokratie.“
Eine Langfassung dieses Beitrags lesen Sie unter https://jf.de/kultur/medien/2022/rundfunk-skandale
… Alles vom 19.8.2022 von Henning Hoffgaard bitte lesen in der JF 34/22, Seite 7
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