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Passivhochhaus Buggi 50 am 13.11.2010 in Weingarten: Tele-Blick nach Osten über Freiburg und Dreisamtal hoch zum Schwarzwald

 

 

 

Diakoniekrankenhaus Freiburg

Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg
Wirthstraße 11 , D-79110 Freiburg, Tel. 0761 1301-01 , info@diak-fr.de
www.diakoniekrankenhaus-freiburg.de oder diak-fr.de

https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/operieren-in-afrika-klinikbau/ (14.2.2013)

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Intensivbetten nie knapp: Der eigentliche Skandal
Kliniken sollen ihre Kapazitäten knapper dargestellt haben, um Freihalteprämien für Intensivbetten zu kassieren. Neben dem Schaden für den Steuerzahler steht eine noch gewichtigere Frage im Raum: Waren die an die Intensivkapazitäten gekoppelten Corona-Maßnahmen überhaupt gerechtfertigt?
Selten bekommen Berichte des Bundesrechnungshofs so viel Aufmerksamkeit wie jener vom vergangenen Mittwoch: Demnach hatten Krankenhäuser möglicherweise weniger freie Intensivbetten gemeldet als vorhanden waren, um sich Ausgleichszahlungen zu erschleichen. Im mit „Geldverschwendung im Bundesgesundheitsministerium“ überschriebenen Bericht heißt es, das Robert-Koch-Institut (RKI) habe bereits Anfang Januar einen Brief mit der Vermutung an das Gesundheitsministerium (BMG) geschickt, „dass Krankenhäuser zum Teil weniger intensivmedizinische Behandlungsplätze meldeten, als tatsächlich vorhanden waren.“
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/haben-krankenhaeuser-falsche-angaben-zu-intensivbetten-gemacht-17385489.html
Die Kliniken könnten sich so Ausgleichszahlungen des Staats erschlichen haben, die seit dem 19. November galten. Das Prinzip: Fällt der Anteil der freien Intensivbetten im Landkreis unter 25 Prozent, bekommt die Klinik Zuschüsse.
Der Bundesrechnungshof nennt das eine „massive Überkompensation aus Steuermitteln“. Kliniken hätten für verschobene oder ausgesetzte planbare Aufnahmen von Patienten vom Bund insgesamt 10,2 Milliarden Euro erhalten, um freien Platz für Covid-Patienten zu schaffen. Hinzu kommen die Zuschüsse für den Aufbau neuer Intensivbetten. 700 Millionen Euro wurden dafür vom Bund angewiesen, 13.700 zusätzliche Betten für intensivpflichtige Patienten sollten so eine Notfallreserve für die Corona-Wellen schaffen. Wie konnte es trotzdem dazu kommen, dass viele Kliniken im Winter an ihre Kapazitätsgrenze kamen? Oder war die Lage am Ende gar nicht so dramatisch?
… Alles vom 15.6.2021 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/intensivmedizin-bundesnotbremse-corona-betten-register-bild-divi

 

 

Daseinsfürsorge statt Krankenhaus-Schließungen
Haben wir es denn jetzt begriffen? Wenn wir uns nicht endlich wirksam um Bewahrung der Lebensgrundlagen kümmern, so kassieren wir – neben allem menschlichen Leid – eine Rechnung, die sich gewaschen hat! Die Kosten der Corona-Krise sind noch nicht im Entferntesten absehbar – werden aber wohl zigmal höher als alles Geld, das man in den vergangenen 20 Jahren durch Einschränkungen im Gesundheitswesen einzusparen gemeint hat. Weiterhin will Baden-Württembergs Grünen-Sozialminister Manfred Lucha viele kleinere, nach seinen Worten „Tante Emma“-Krankenhäuser schließen und setzt den Bettenabbau munter fort. Die Gesamtheit der Bundesländer, zuständig für Unterhalt und Ausstattung der Krankenhäuser, zahlt schon seit Jahren statt der jährlich erforderlichen sechs jeweils nur drei Milliarden Euro. Baden-Württembergs Krankenhäuser sind dadurch besonders gefährdet.
Diesen Geldmangel mussten die Krankenhäuser unter anderem mit Personalabbau ausgleichen – oder sich mit schlechter Infrastruktur durchkämpfen. Auch im aktuellen Entwurf des Bundeshaushalts 2020 von CDU und SPD stagniert das Resort Gesundheit weiterhin. Bei gleichzeitigem Rückgang der Ausgaben für Bildung und Forschung 2020 um 2,9 Prozent. Ist das wirklich in unserem Sinne? Seit Jahren ist bekannt, dass aufgrund unzureichender Bezahlung und entsprechender Arbeitsbedingungen Pflegekräfte fehlen – aktuell zirka 17 000. Dies betrifft besonders die Intensivpflege mit 4700 offenen Stellen. Auch Medizin-Studienplätze wurden abgebaut. All dies riss Lücken, interessierte bis auf gelegentliche Sonntagsreden aber nicht wirklich.
Das Gesundheitswesen funktionierte, weil an ganz vielen Orten Beschäftigte weit über Normalmaß hinaus den Mangel kompensierten. Nun fehlen demnächst FFP-2- und -3-Masken. Es gibt kaum noch Schutzanzüge und -brillen, den Apotheken gehen Arznei- und Desinfektionsmittel aus. Wie kommt es dazu? Ganz einfach: Im Sinne der Profitmaximierung, der man das Gesundheitswesen unterworfen hat, lässt man unsere Medikamente und medizinische Ausrüstung überwiegend im ach so billigen Ausland wie China und Indien produzieren, darunter – besonders kritisch – auch Antibiotika. Bislang waren die dort wenig umweltgerechten Produktionsbedingungen egal, besser „Geiz ist geil“ und Anlieferung „Just in Time“. Pech nur, dass jetzt die Lieferketten unterbrochen sind.
Unsere hiesigen Landrätinnen hatten als Basis weiterer Corona-Maßnahmen die Notwendigkeit umgehender Grenzschließungen zu Risikogebieten erkannt – wurden aber dem BZ-Bericht zufolge von den Ministerien in Stuttgart und Berlin überstimmt. Nun geht es offiziell nur noch darum, den Infektionsanstieg abzuflachen – so richtig wie gleichzeitig ein Offenbarungseid.
Gegen derartig schlafmützige (Gesundheits-) Politik gibt es nur ein Rezept: echte Daseinsvorsorge ab sofort!
1.4.2020, Manfred Harms, Orthopäde und Notarzt, Biesheim (Elsass), BZ

 

 

Gewalt eskaliert auch in Kliniken in Südbaden
Immer häufiger eskaliert die Gewalt in deutschen Kliniken. Auch Krankenhäuser im Südwesten zeichnen ein düsteres Bild. Einige von ihnen beschäftigen nun Wachleute.
…. Alles vom 4.11.2016 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/gewalt-eskaliert-auch-in-kliniken-in-suedbaden

Woher kommt das aggressive Verhalten der Patienten mitsamt Angehörigen?
Ich erklär’s Ihnen: Ein Nasenwässerle als Hohnorar für die Sprechstunde zu Sprechzeiten (die kranke Kasse zahlt mir pro Patient/in für ein Vierteljahrlang beliebig viele Sprechstunden 17 € , für ein Vierteljahr Augen- oder Hautarzt 14 oder 13 € (das sogenannte „Regelleistungsvolumen“)) hat neben Fünfminutenmedizin logisch die Abnahme des Kassensprechstundenangebots zur Folge. Wer neu hier gestrandet ist, findet längst keine „betreuenden“ ärztlichen Grundversorger mehr, denn die sind mehrheitlich im Rentenalter. Die Berufshetze hetzt viele Berufstätige mit Zipperlein gern auch spätabends in die rund um die Uhr besetzten Klinik-Notaufnahmen. Ein Gesundheizmister, dem das alles Wurscht ist, Hauptsache das Volk muckt nicht, verspricht jedem den Arzttermin, gratis und sofort. Dies ist die politisch sehenden Auges wenn nicht absichtlich herbeigeführte Gemengelage. Was Wunder, dass das vergackeierte Volk halt da zuerst muckt, meckert und drischt, wo sich die Lügen der Politiker fokussieren. Die Lüge: das kostet Sie alles nichts, denn das haben Sie alles längst bezahlt.
4.11.2016, Peter Rapp
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Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern vor Flüchtlingen
Wegen massiver Übergriffe von Flüchtlingen lässt das Krankenhaus die Notaufnahme nachts bewachen. ….
https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html

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