2 Lügen: Sonne/Wind Migration

Zwei Lügen, an denen niemand vorbeikommt: 1. „Mit Sonne und Wind läßt sich ein Industrieland mit Energie versorgen“ und 2. „Migration sichert Renten und Arbeitsmarkt“. Auf diesen beiden Axiomen basiert die Politik seit 9/2015. Seit 11 Jahren wählt die Mehrheit der Bürger unverändert Regierungen, deren Programm auf diesen beiden Behuptungen beruht. Obwohl sie wissen, daß diese längst an der Realität gescheitert sind und somit Lebenslügen sind.

1. In einem exportorientierten Industrieland muß Strom immer verfügbar sein, auch wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht bläst. Photovoltaik und Windkraft taugen nicht als grundlastfähige Energiequellen. Die auf Solarmodule und Windräder zentrierte Energiepolitik hat zu einer Verteuerung der Energieversorgung geführt, die die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zunichte macht. Entlassungen und Werkschließungen im Inland sowie Produktionsverlagerungen und Kapitalexport ins Ausland sind die Folge. Kurz: Solange die kWh Strom in China 4 ct, in den USA 13 ct, in Polen 21 ct und in Deutscland 36 ct kosten, wird die Deindustrialisierung in D anhalten.
„Die deutsche Energiewendestrategie führt daher durch ihren immensen Rohstoffbedarf ins Absurde. Sie wird sich so nicht realisieren lassen. Wenn weder fossile Energieträger noch Umgebungsenergien den wachsenden Energiebedarf allein sicherstellen können, kann die benötigte Energie nur aus Kernenergie – also Kernspaltung und Kernfusion – entnommen werden.“ (Fritz Vahrenholt von https://www.klimanachrichten.de)

2. Mindestens zwei Drittel der Migranten beziehen staatliche Transferleistungen (wie Bürgergeld, Grundsicherung, Hilfen), gehen also keiner sozial- und rentenversicherungspflichtigen Arbeit nach; der Bedarf an berufsqualifizierten und arbeitswilligen Fachkräften besteht weiterhin.
„Nach Ansicht von grün-links-woken Selbstbelügern genügen Geld, Sozialarbeit, ein paar Teddybären und ganz, ganz viel guter Wille, um aus Menschen mit einem völlig anderen Kulturverständnis wertvolle Mitbürger zu formen, die später den einheitsgrauen oder vielleicht sogar einheitsbraunen Längerhierlebenden die Rente bezahlen. Das mit der Rente hat schon mal nicht geklappt, weswegen der, der es einst propagierte (Marcel Fratzscher), jetzt fordert, dass die Einheitsbraunen doch ein wenig länger für diejenigen arbeiten sollen, die vorher ihre Rente finanzieren sollten.“ (1)

Das Diktum des US-Ökonomie-Nobelpreisträgers Milton Friedman von 1978 gilt eben immer noch: „You can have a welfare state or you can have open borders. But you can’t have both” oder kürzer „You can’t have free immigration and a welfare state“: https://www.youtube.com/watch?v=7z6YTyvCxRY&t=10s.
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Was ist zu tun? Die Berliner Politik muß den Mut haben, die deutschen Interessen zu definieren und dann endlich statt einer moralgeleiteten eine interessengeleitete Politik machen. Wie so ziemlich alle Staaten dieser Welt auch. Einach mal Egon Bahr und Willy Brandt, die Erfinder der Entspannungspolitik, in Erinnerung rufen:
Egon Bahr: „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“
Willy Brandt: „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein.“ Für eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur, einen Energiemix und ein Einwanderungsgesetz.
7.11.2026,
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Das Ende der woken Lebenslügen
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Erstaunlich ist allerdings, dass die Einheitsgrauen und Einheitsbraunen, die seit 30 Jahren in der Mehrheit stoisch genau diejenigen wählen, die diese Zustände zu verantworten haben und kontinuierlich weiter verschlimmern. Nun weiß man natürlich nie, ob andere es besser machen können. Aber selbst eine einstellige Wahrscheinlichkeit, dass es besser werden würde, wäre ja schon Hoffnung. Das andere ist die Sicherheit, dass alles nicht nur nicht so schlecht bleibt, wie es ist, sondern noch schlechter werden wird.
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Das Ende der Lebenslügen hat für Deutschland und die EU aber noch sehr viel drastischere Auswirkungen. Hoch qualifizierte Europäer verlassen ihre Heimat. Ingenieure, Wissenschaftler, Unternehmer und Fachkräfte suchen ihr Glück dort, wo Leistung belohnt statt bestraft wird. Europa droht ein verhängnisvoller Austausch: Die Leistungsträger gehen, die Sozialausgaben für Leistungsempfänger steigen.
Hohe Steuern, ausufernde Bürokratie und ein politisches Klima, das wirtschaftlichen Erfolg zunehmend als gesellschaftliches Problem betrachtet, treiben qualifizierte Arbeitskräfte und Unternehmer ins Ausland. Während andere Länder um die klügsten Köpfe konkurrieren, macht Europa seinen Leistungsträgern das Leben schwer. Wer viel arbeitet, Risiken eingeht und erfolgreich ist, wird mit immer höheren Abgaben und neuen Vorschriften konfrontiert. Aber zumindest hier ist Deutschland Spitze …
… Alles vom 3.10.2026 von Thomas Punzmann bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/das-ende-der-woken-lebensluegen/

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