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Winter Eberesche 25.1.2016

Winter Eberesche 25.1.2016

 

Wie sagte Schwedens sozialistischer Ministerpräsident Olof Palme?
„Die Wirklichkeit ist unser größter Widersacher.“
Nun auch in Deutschland: Die Realität ist der Feind der Politik.
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Eine Bilanz des schwedischen Sonderwegs in der Corona-Pandemie
Bis heute hat es in Schweden seit Beginn der Corona-Pandemie keine Maskenpflicht und auch keinen härteren Lockdown gegeben. Nun macht sich das Land noch lockerer. Was ist nach mehr als einem Jahr Pandemie vom schwedischen Sonderweg zu halten? Eine Bilanz.

„Eine Studie der Universität Stockholm zur Übersterblichkeit in Europa für 2020 gibt ihm eher recht. Demnach hatten zwei Drittel aller europäischen Länder bedeutend höhere Übersterblichkeitsraten zu verzeichnen als Schweden. ‚Es zirkuliert ein Mythos, dass Schweden besonders hart getroffen wurde. Das stimmte für den Mai 2020. Aber jetzt nicht mehr’, sagt Studienleiter Fredrik Ljungqvist. Andere Länder, auch Deutschland, hätten leider stark bei Todeszahlen aufgeholt. (…)
Auch im Pandemieverlauf sind die Unterschiede zum Lockdowneuropa überraschend gering. Im letzten Sommer sanken die relativen Covid-Werte für Tote und Intensivpatienten auch in Schweden deutlich ab. Genauso wie in Lockdownländern. Wie im Rest Europas stiegen sie dann zur zweiten Welle vor Weihnachten an. Wie überall gehen sie jetzt wieder zurück.

der 65-jährige Tegnell argumentiert: „Zwangsmaßnahmen für das ganze Volk sind schwierig.“ Man müsse auf die gesamte Volksgesundheit schauen, nicht nur auf Corona: „Beispielsweise auf die Selbstmordrate oder auch auf die Folgen, wenn schwer kranke Menschen wegen eines Lockdowns nicht zum Arzt gehen. Für viele ist es zudem gesundheitlich schädlich, unfreiwillig isoliert zu werden.“
Tatsächlich scheint Schweden hier besser gefahren zu sein als andere. Die Selbstmordrate etwa ist 2020 laut Statistikamt sogar zurückgegangen. Die Binnenwirtschaft brach nicht so stark ein. Und das Hauptziel hat der Staat auch erreicht: Das Gesundheitswesen war nie überlastet.
… Alles vom 1.6.2021 bitte lesen auf
https://www.rnd.de/politik/corona-schwedens-sonderweg-in-der-pandemie-eine-bilanz-P5OUJ6FLFZFCFBARECIA5UAVUA.html

 

Schweden: Gleiche Todesraten wie D, aber ohne Lockdown
Endlich auch in großen Medien: Vernichtender Vergleich für deutsche Politik
Wer auch nur zaghaft auf den schwedischen Weg ohne Lockdown und harte Maßnahmen als Alternative zum autoritären deutschen Durchgreifen in Sachen Corona verwies, musste damit rechnen, schnell als Verschwörungstheoretiker diffamiert oder der Desinformation bezichtigt zu werden.
Was durchaus eine gewisse innere Logik hat: Denn die neu erwachte Liebe von Medien und Politik zum Autoritären in der Bundesrepublik steht und fällt mit dem Gegenbeispiel Schweden: Wenn das skandinavische Land mit seinen sehr beschränkten Maßnahmen, die nicht einmal eine Maskenpflicht vorsehen und keine Schulschließungen, nicht schlechter durch die Corona-Krise kommt als Deutschland, dann steht die Corona-Politik unserer Bundes- und Landesregierung fast so nackt da wie der Kaiser in Andersens Märchen.
… Alles vom 23.3.2021 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/schweden-gleiche-todesraten-ohne-lockdown/
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70.000 Tote trotz Lockdown:
Schwedens Corona-Solo stellt deutschen Zick-Zack-Kurs in Frage

Mehr als 70.000 Menschen sind in Deutschland bisher an den Folgen von Covid-19 gestorben. Runtergerechnet auf die Einwohnerzahl sind das ähnlich viele Corona-Tote wie in Schweden – ein Land, das nie einen Lockdown hatte. Ein Zeichen dafür, dass die strengen Maßnahmen hierzulande wenig genützt haben?
… Alles vom 11.3.2021 bitte lesen auf
https://www.focus.de/gesundheit/news/todeszahlen-im-vergleich-vergleich-mit-schweden-wirft-frage-auf-wie-wirksam-unser-lockdown-war_id_13037141.html

 

Schweden – Schülerparadies in Corona-Zeiten
Mit Covid-19 etablierte sich Anfang 2020 eine neue Infektionskrankheit. Initial war es gewiss plausibel, davon auszugehen, dass Kinder von ihr genauso betroffen sein könnten (sowohl hinsichtlich der eigenen Erkrankung als auch des Ansteckens anderer), wie jede andere Altersgruppe. Daher waren Maßnahmen zur Eindämmung eines möglichen Risikos anfänglich durchaus vertretbar. Es hat sich jedoch sehr schnell gezeigt, dass Kinder nicht (zumindest nicht mehr als ausnahmsweise) ernsthaft an Covid-19 erkranken oder gar versterben. Auch war keine vermehrte Infizierung und Erkrankung von pädagogischem Personal feststellbar.
Dennoch entschloss man sich in Deutschland, die weitgehenden Restriktionen hinsichtlich des Alltags unseres Nachwuchses beizubehalten oder gar auszubauen.
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Für mich stellt sich aus der Ferne die Frage, weshalb deutsche Politiker und Behörden nicht auf die schwedischen Erfahrungen zurückgreifen, die statistisch sehr gut dokumentiert und leicht über das Internet abrufbar sind. Sie sind besser als jede Studie, eben weil sie die Realität ohne Umwege abbilden und für jedermann nachvollziehbar sind. Mit Blick auf die Gesundheit der Kinder und die körperliche, intellektuelle und seelische Entwicklung einer ganzen Generation ist der Vergleich mit Schweden hinsichtlich der Gestaltung eigenen Handelns äußerst empfehlenswert.
… Alles vom 29.1.2021 von Sören Padel bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/schweden-schuelerparadies-in-corona-zeiten/
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Sören Padel
lebt seit einigen Jahren in Schweden, im nördlichen Västerbotten. Er hat an der Hochschule auf Gotland (heute Universität Uppsala, Campus Gotland) Humangeographie und an der Mittuniversität (Sundsvall und Härnösand) Geschichte studiert. Außerdem ist er ausgebildeter Schülerassistent. In Schweden hat er u.a. in der öffentlichen Verwaltung und als Lehrer (Grundschule und Gymnasium) gearbeitet. Darüber hinaus war er als Tourismusunternehmer und Projektentwickler sowie als Übersetzer und Fachbuchautor tätig. Auf seinem Portal
https://www.corona-schwede.de
betrachtet er die schwedische Strategie zur C-Krise mit deutschen Augen, aber mit gediegener Landeskenntnis, fern vom Elch. Wichtige Fragen sind u.a.: Was unterscheidet Schweden von Deutschland, was ist gut vergleichbar? Was sagen die Behörden? Welche Quellen gibt es? Alle Aussagen sind zu den entsprechenden Quellen verlinkt und ins Deutsche übersetzt, so dass man sie prüfen kann, ohne des Schwedischen mächtig zu sein. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von der Situation in Schweden!
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Kommentar:
Hier ein Auszug aus https://laufpass.com/corona/schwedens-lockerer-weg vom 15.12.2020 „ … Und so steht, Umfragen zufolge, die große Mehrheit der Bevölkerung mit steigender Tendenz, hinter dem Kurs der Gesundheitsbehörden und die internationale Berichterstattung ruft bei vielen stolzen Schweden nur noch Verwunderung und manchmal auch Wut aus. Tegnell steht bei den Pressekonferenzen in Stockholm angesichts stark ansteigender Fallzahlen weiterhin wie ein Fels in der Brandung, wobei die Journalisten lange nicht so eine Welle machen wie im April, als der Staatsepidemiologe für seinen vermeintlich laxen Umgang mit der Pandemie sogar Morddrohungen erhielt und unter medialem Dauerfeuer stand.
Auf Facebook gibt es heute Tegnell-Fanclub-Gruppen mit Zehntausenden Mitgliedern, die weiterhin geöffneten Clubs feiern Partys für ihn. Fanartikel und T-Shirts werden verkauft, er wird gemalt und modelliert, gestrickt und plakatiert und bei vielen Menschen ziert er nun die heimische Einrichtung. Einige Schweden haben ihn sogar auf ihrer Haut als Tattoo verewigt. Ihm wurde auch die besondere Ehre zuteil, in diesem Jahr das „Sommerinterview“ führen zu dürfen, wofür er sich traditionell mit einem schwedischen Blumenkranz schmücken ließ.
Tegnell wird für seine ruhige und klare Art verehrt und vor allem auch dafür, dass er etwaige Kollateralschäden von Maßnahmen immer im Blick hat. Weil der 64-jährige eben nicht nur auf Fallzahlen schaut, die in Schweden nach einer Verdreifachung der Tests derzeit massiv ansteigen (Anm.: ist ja wohl logisch bei einer reinen Test-Pandemie)

Das alles gibt es in Schweden weiterhin nicht: Masken(pflicht), Beherbergungsverbote, Sperrstunden, kalte Klassenzimmer mit maskierten Kindern, Aufrufe zum Denunziantentum, Verordnungswahn, Corona-Polizeikontrollen, Diskussionen um die Unverletzlichkeit der Wohnung, Demonstrationen gegen die Corona-Politik, Bundeswehr im Innern, Schulklassen in Quarantäne und vor allem bleibt es dabei: „Wir werden weitermachen wie bisher und Lockdowns vermeiden“, so Tegnell. …“ Inwiefern sollen dieses Volk und die Deutschen einander ähnlich sein?
Dort Freiheit, ziel- und lösungsorientiertes, an wissenschaftlichen Tatsachen orientiertes Vorgehen, Flexibilität und die Bereitschaft, einmal getroffene Entscheidungen immer wieder kritisch zu hinterfragen – hier Maulkorb und Denkverbot.
Dort Herdenimmunität – hier Immunitätsnachweis für Arier.
Dort Information und Demokratie – hier Denunziation und Faschismus.
Dort Tegnell-Fanclubs – hier Suizide und demnächst Selbsthilfegruppen für Patienten mit PCTBS – Post-Covid-Traumatischer Belastungsstörung.
Mein Gott, mein Gott, warum hast Du Schland verlassen …
29.1.2021, J.P.

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Schweden: Corona-Mehrsterblichkeit in D größer als in S
Die Berichterstattung zur schwedischen Coronapolitik in der deutschen Mainstream-Presse ist in einem Ausmaß schlechtmachend und negativ, dass man den Eindruck haben könnte, Schweden sei geradezu das Corona-Feindbild Nummer Eins. Und das hat auch seinen Grund.
Denn falls Schweden mit seinem liberalen, toleranten Weg, ohne Maskenpflicht, ohne harte Lockdowns, ohne Denunziationen und ohne gravierende Grundrechtseinschränkungen durch die Coronakrise genauso gut oder gar besser als Deutschland käme, dann waren und wären ja unsere Zwangsmaßnahmen sowie unsere Angst und Panik schürende Mainstream-Medienberichterstattung unsinnig. Und das darf nicht wahr sein. Daher wird dagegen angeschrieben, auch wenn man die Tatsachen noch so sehr verbiegen und verzerren muss.
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Aktuelle Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher als in Schweden
Ein Blick auf die jüngsten Zahlen der an oder mit Corona Verstorbenen in Deutschland und Schweden zeigt, dass Schweden seit dem letzten Dezember-Viertel pro eine Million Einwohner eine niedrigere Covid-Sterbequote hat als Deutschland, obwohl es dort weder Maskenzwang noch Lockdown noch gravierende Grundrechtseinschränkungen gibt (siehe Tabelle (1)).
2020      Tote in D: Tote in S: Mehrsterblichkeit in % in D:
23.12.      670              74                        12 %
24.12.      645              65                        23 %
25.12.      566              63                        12 %
26.12.      535              62                        07 %
27.12.      534              58                        14 %
28.12.      554               59                       17 %
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Für die Zahlen in der Tabelle wurde der jeweilige 7-Tages-Durchschnitt verwendet und die Bevölkerungszahlen von 2019 zugrunde gelegt (Deutschland 83,2 Millionen Einwohner, Schweden 10,33 Millionen), das heißt Deutschland hat etwa acht Mal so viele Einwohner wie Schweden. Anders ausgedrückt: In dem Moment, in dem die Sterbezahlen in Deutschland mehr als etwa das Achtfache betragen, ist die Sterblichkeit pro eine Million Einwohner in Deutschland höher als in Schweden.
Die Tabelle zeigt, dass seit 23. Dezember die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher liegt als die Schwedens, und zwar um 7 bis 23 Prozent.
… Alles vom 12.1.2021 bitte lesen auf
https://www.rubikon.news/artikel/es-geht-auch-anders-2

 

Panikt ihr noch oder lebt ihr wieder? Ein Brief aus Schweden
Ich möchte hier zum Jahreswechsel einen Blick von außen anbieten. Das bedeutet in meinem Fall Schweden und gerade dieses Jahr gibt es möglicherweise besonderes Interesse für die schwedische Perspektive. Einleiten möchte ich mit einer Nachricht, die in der FAZ und weiteren deutschen Medien veröffentlicht wurde. Hier das Originalzitat des Leitmediums FAZ (18. Dez. 18:19 im Corona Liveticker /Frederic Zauels):
„Schweden ringt derzeit mit der zweiten Welle der Corona-Pandemie. Am Freitag registrierten die Gesundheitsbehörden 100 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Seit Beginn der Pandemie wurden in Schweden 7993 Corona-Tote registriert. Die Sterblichkeit im vergangenen November war so hoch wie zuletzt beim Ausbruch der Spanischen Grippe 1918/1919 vor über einhundert Jahren.“
Leider ist dies, was man gemeinhin als “fake news” bezeichnet, und falsch sowohl durch Auslassung (was ja leider häufig vorkommt) als auch faktisch falsch. Die FAZ sagt „Sterblichkeit”, meint aber die absolute Anzahl von Toten (Hier ein schwedischer Medien-Beitrag dazu), das heißt im November 2020 starb die größte Anzahl Menschen (seit 1918) in einem Novembermonat in Schweden. Nicht verwunderlich, weil es gibt immer noch hohe Einwanderung und die Gruppe der sehr Alten wird kontinuierlich grösser. Nur der November 1918 übertrifft dies, allerdings war die Bevölkerungszahl damals nur halb so groß.
….
Wie kann es sein, dass die Berichterstattung über ein so wichtiges Thema so falsch und einseitig ist?

Und damit sende ich gute Wünsche für das neue Jahr aus dem ”dunklen” Schweden. Und – weil heute Silvester ist – ein kleiner Zuschlag von etwas heiterer Natur, der letzte Vers von Heine etwas abgewandelt:
„Gottlob! Durch meine Fenster bricht
schwedisch schwaches Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
Und lächelt fort die deutschen Sorgen“
… Alles vom 31.12.2020 von Sebastian Bauer lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/panikt_ihr_noch_oder_lebt_ihr_wieder_ein_brief_aus_schweden
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Dr. Sebastian Bauer, ist promovierter Chemiker lebt seit 1999 in Schweden und hat 20 Jahre in der pharmazeutischen Entwicklung gearbeitet.

 

Schweden nach der Wahl: Noch nicht genug gelitten
Wer nicht hören will, muß fühlen“, lautet die alte Weisheit, die nun für Schwedens Sozialisten zur dramatischen Wahrheit wurde. Die Leuchtturmbewegung der zügellosen Migrationspolitik aller europäischen Sozialisten wurde eindrucksvoll abgestraft, erlitt ihre schwerste Wahlniederlage seit 100 Jahren. Der große Gewinner sind die Schwedendemokraten (SD) von Jimmie Akesson, die, vom Mief ihrer Vergangenheit befreit, den Migrationstourismus seit 2015 und die damit verbundene brandgefährliche Unterwanderung und Spaltung der Gesellschaft thematisierten und kritisierten.
Und weil der Leidensdruck für die etablierten Parteien trotz dieses desaströsen Ergebnisses noch immer nicht groß genug ist, werden sich die Wahlverlierer einhängen und ein schwerfälliges, unregierbares Bündnis gegen den Herausforderer schmieden. Der einzige und kleinste gemeinsame Nenner dieser im Volksmund auch  Nachtwächterregierung genannten Führung: die Abwehr der SD. Und damit wird die bisherige Politik der wehrlosen Gesellschaft fortgesetzt, der Leidensdruck der Schweden erhöht und der Grundstein für einen weiteren Erfolg der SD gelegt. Denn: „Wer nicht hören will, muß fühlen!“
12.9.2018, Gerald Grosz, Junge Freiheit, Seite 2

Gerald Grosz war österreichischer Nationalratsabgeordneter (BZÖ), ist heute
Unternehmer und politischer Kommentator sowie Kolumnist.

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Schweden: Migrantenkriminalität in Nogo-areas
In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.
Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44-jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt. Der gebürtige Pakistani ist jetzt oberster Verantwortlicher für die Erhaltung von Schwedens historischer Seele: von Wikinger-Gräbern, Runen, mittelalterlichen Kirchen, Volkstrachten. Mahmood hat Soziologie studiert, war Integrationsbeamter, schrieb Aufsätze über «Diversität», hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen. Wer einen solchen Personalentscheid anordnet oder zulässt, hat eine kulturelle Todessehnsucht. Armes, dummes Schweden.
…. Alles vom 13.2.2018 bitte lesen auf
https://bazonline.ch/ausland/europa/armes-dummes-schweden/story/29132484
sowie auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/schweden-nogo-areas-gangs/
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NoGo-Zonen werden sich ausweiten – in S wie D
Dass ich mich in Schweden mindestens!! (noch ) so sicher fühle wie in Deutschland hat man mir auch für sehr übel genommen. Und es wurde geantwortet dass ich dann nicht wohl nicht in Stockholm, Uppsala, Gotenburg, Örebro oder in Malmö wohnen würde. Nein, da wohne ich auch nicht!
Aber ich vermute mal. dass die meisten Kommentarschreiber hier auch nicht in
Berlin – Alexanderplatz ; Charlottenburg Wilmersdorf; Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln wohnen. Ebenfalls nicht in Dusiburg – Marxloh oder im Düsseldorfer „Maghreb“ – Viertel, oder in Essen-Altenessen oder in einer der unzähligen weiteren No-Go-Zonen in deutschen Städten.
Ich würde niemals, zum heutigen Zeitpunkt, Deutschland auf diese Stadtteile reduzieren.
Die Gefahr dass es im ganzen Land so wird wie dort ist allerdings nicht von der Hand zu weisen. Und dass in Schweden die Gefahr, dass sich die No-Go-zonen irgendwann ausweiten ist ebenfalls gross.
Ich wohne seit 10 Jahren in Schweden und kenne das Land über 30 Jahre und habe die Veränderungen miterlebt. Veränderungen zum Negativen, die über eine jahrelange Willkommenskulturjahre entstanden sind. Wenn ich allerdings die Geschwindigkeit sehe, in der Deutschland in den letzten zwei Jahren aufgeholt und überholt hat, würde ich Deutschland nicht gerade als perfekten Zufluchtsort bezeichnen.
14.2.2018, Max Mink, TO
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Schwedische Journalistin Ingrid Carlqvist: „Ich will mein Land zurück“
https://www.youtube.com/watch?v=9dqYTi9VoCQ
Man beachte besonders die Aussage zu der SPD Migrationsministerin Schwedens, die selbst Migrationshintergrund hat und den Schweden eine eigene signifikante Kultur in Abrede stellt. Wenn das mal nicht an hiesige Verhältnisse (Özoguz) erinnert.
14.2.2018, Vikor Wallenstein, TO

 

 

Hamburg G20: Demontage des Rechtsstaats, wie in Schweden
… Polizeipräsident Meyer (von Hamburg) ergänzte, dass alle notwendigen Techniken, „alles, was Deutschland zur Verfügung hat“, vor Ort war. Insgesamt wären es 20 000 Einsatzkräfte gewesen. Das reichte gerade, um den Gipfelteilnehmern ein ruhiges Konzert und ein ungestörtes Essen zu ermöglichen. Während auf den Straßen der Mob randalierte, Barrikaden und Autos brannten, Menschen mit lebensgefährlichen Waffen wie Zwillen mit Stahlkugeln und Molotow-Cocktails attackiert wurden, tönte es in der Elbphilharmonie, dem Symbol der Arroganz der Macht, „Freude schöner Götterfunke“. Es waren Bilder wie aus „Apocalypse now“.
Aber noch ekelhafter als der randalierende Mob waren die Bier- und Weintrinker, die im Schanzenviertel den Zerstörungen animiert zusahen und sich durch die Polizei in ihrem Genuss an der Reality-Show beeinträchtigt fühlten. Man wagt nicht, sich die Frage zu stellen, was passiert, wenn die über eine Million junger Männer, die unkontrolliert und unidentifiziert hinzugekommen sind (als sog Flüchtlinge seit Budapest 9/2015), auf die Idee kommen sollten, ihren Frust über die enttäuschten Erwartungen öffentlich auszutoben. Die Bürger werden dem schutzlos ausgeliefert sein. In Köln hatte der Staat die Situation nicht mehr unter Kontrolle, in Hamburg jetzt erneut nicht, trotz Vorwarnung. Ein Köln und ein Hamburg zusammen mag man sich gar nicht ausmalen. Der Staat kann eine seiner entscheidenden Funktionen, die Bürger zu schützen, nicht mehr erfüllen.
Konzentrierte Arbeit an der Demontage des Rechtsstaats: Das ist nicht neu in Europa. Die Schweden sind uns noch einen Schritt voraus. Es wurde hierzulande praktisch nicht darüber berichtet, dass der schwedische Polizeichef Dan Tore Eliasson sich Anfang Juli hilfesuchend an die Öffentlichkeit wandte: Die „Polizei kann die Einhaltung der Gesetze nicht mehr sicherstellen“, sagte er.
Er erklärte, dass das schwedische Modell der Integration von Flüchtlingen gescheitert sei. Die Polizei sei in immer mehr Gebieten nicht mehr fähig, die Gesetze durchzusetzen: „In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit (…) Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen“. Auch in Deutschland müsste nach Hamburg solch ein Offenbarungseid geleistet werden. …
Alles von Vera Lengsfeld vom 1.7.2017 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/das_grosse_schein-erwachen_nach_hamburg
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Schwedische besser als deutsche Verhältnisse
Vielen Dank Frau Lengsfeld fuer Ihren Artikel. Ich stimme Ihnen in fast allem zu, ausser in dem was Sie ueber Schweden schreiben. Es ist richtig, dass Schweden Brennpunkte, vor allem in den Städten Göteborg, Malmö und Stockholm und grosse Probleme mit den dort lebenden Einwanderern hat. Die Polizei ist in diesen Brennpunkten inzwischen ueberfordert und wenn nicht mehr Unterstuetzung vom Staat und den einzelnen Kommunen direkt kommt wird sich die Einwanderungskriminalität ausweiten. Der Hilferuf von Dan Tore Eliasson geht darum, dass er mehr Polizisten und vor allem diese Unterstuetzung dringend braucht . Es sind z.B. in Schweden in den letzten Jahren viele Polizeistationen in den einzelnen Orten abgebaut worden. Eine Forderung ist, dass rueckgängig zu machen. Die Regierung hat bis 2018 zusätzlich 10 000 Polizisten zugesagt. Woher sie die nehmen will ist allerdings schleierhaft. I
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Ich lebe in Schweden und bin mir sehr sicher, dass “schwedische Verhältnisse” immer noch besser sind als deutsche. Die Schwedendemokraten, eine rechte Partei, steht an 3. Stelle . Und auch wenn alle anderen Parteien nicht mit dieser Partei zusammenarbeiten wollen, so wird sie doch lange nicht so angefeindet wie z.B. in Deutschland die AfD. Wahlstände der SD (Sverigedemokraten) stehen gleichberechtigt mit den anderen Parteien auf Märkten oder anderen Veranstaltungen. Schweden hat schon sehr lange “Fluechtlinge” aufgenommen und viele Probleme haben sich langsam aufgebaut. Die grössten Probleme dort sind aber erst seit dem September 2015 entstanden. Den Anlass dafuer weiss man. Dass die Sverigedemokraten einen so grossen Zulauf haben (auch fruehere Einwanderer wählen sie) hat schon seine Begruendung und trotzdem glaube ich, dass Schweden nicht schlechter dran ist als Deutschland ! Ich hoffe, dass mein Leserbrief diesmal veröffentlicht wird. Bisher habe ich leider Pech damit obwohl mir nicht klar ist warum.
Emma W. Broakulla, 12.07.2017, AO

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Rechtsstaat Schweden zerbricht durch Islam-Einwanderung
Zu denen, die das „schwedische Integrationsmodell“ für gescheitert erklären, gehört kein geringerer als der Reichspolizeichef Dan Tore Eliasson. Eliasson ist kein „rechter Draufgänger“, sondern Sozialdemokrat. Der Jurist spezialisierte sich auf Europarecht. Zunächst war er bei der EFTA in Genf tätig, dann im schwedischen Außenministerium und schließlich im Justizministerium. 2001-2006 war er unter dem sozialdemokratischen Justizminister Thomas Bodström Staatssekretär, anschließend bis 2011 Generaldirektor der Migrationsbehörde, dann Generaldirektor der schwedischen Sozialversicherungsanstalt.
Im Zuge der Migrationskrise 2015 wurde er zum Reichspolizeichef im Justizministerium ernannt und plädierte für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Im schwedischen Fernsehen SVT richtete er vor wenigen Tagen einen dramatischen Appell an das eigene Volk. Darin erklärte er, daß die Polizei nicht mehr imstande sei, die Einhaltung des Gesetzes durchzusetzen und rief die Schweden auf, der Polizei zu helfen und sie in ihrer Arbeit „zum Wohl des Landes“ zu unterstützen. Ähnliche Worte fand nun auch der operative Polizeichef des Landes Lars Alversjø:
„In Teilen von Stockholm herrscht Gesetzlosigkeit […] Das Rechtssystem, das eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft ist, bricht in Schweden zusammen.“
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Weder Eliassons noch Alversjøs Aufschrei werden in den Medien der anderen europäischen Staaten gemeldet. Was man nicht hören will, wird ausgeblendet. Mit welchen Folgen für Land und Volk? Rinkeby, ein Vorort von Stockholm wird längst „Klein-Mogadischu“ genannt, weil dort somalische Einwanderer das Sagen haben. In der von ihnen kontrollierten „No-Zone“ rekrutiert die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab, sammelt Spenden und treibt „Schutzgeld“ zur Terrorfinanzierung ein.
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In keinem anderen Land Europas leben Frauen gefährlicher
Die zweite große Plage, unter der Schweden leidet, die sexuelle Gewalt, hängt direkt mit dieser Entwicklung zusammen. Schweden steht bei den Vergewaltigungen ganz an der Spitze. Die Sicherheit der Frauen scheint den friedliebenden Schweden egal. Der multikulturelle Traum geht vor. Ideologie macht bekanntlich blind.
Laut Amnesty International hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in den vergangenen 20 Jahren vervierfacht. Die UNO-Statistiken bestätigen die Angaben. Schweden steht in der europäischen Vergewaltigungsliste an erster Stelle und weltweit (!) an zweiter. Nur im afrikanischen Kleinstaat Lesotho leben Frauen gefährlicher als in Schweden.
… Alles vom 30.6.2017 bitte lesen auf
https://www.katholisches.info/2017/06/schweden-einwanderung-islam-das-rechtssystem-bricht-zusammen-die-regierung-hat-kontrolle-ueber-das-land-verloren-ist-schweden-noch-zu-retten/

 

 

 

In Schweden verheimlichte die Polizei Übergriffe von Asylbewerbern
Ein Fall aus Schweden erinnert an die sexuellen Übergriffe in Köln. Auch dort soll die Polizei Berichte über Sex-Attacken von Migranten zurückgehalten haben – und entschuldigte sich später dafür. … Alles vom 2.2.2016 auf
https://www.huffingtonpost.de/2016/01/11/schweden-sexuelle-uebergr_n_8959662.html

 

 

Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen verschwiegen
Vielleicht sollten wir uns aber auch darüber bewusst sein, dass wir von offizieller Seite viel zu oft nur das hören, was wir glauben sollen.
https://www.spectator.co.uk/2016/01/its-not-only-germany-that-covers-up-mass-sex-attacks-by-migrant-men-swedens-record-is-shameful/
Dass sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen systematisch verschwiegen werden zeigt das Beispiel Schweden. Es wäre rassistisch gewesen, wenn die Polizei über die mindestens seit zwei Jahren stattfindenden sexuellen Massennötigungen berichtet hätte, sagt wenigstens Schwedens Regierung. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.
16.1.2016, R.B.

 

Das Musterland Schweden steht vor dem Asyl-Bankrott
Schweden galt bisher als Vorbild internationaler Hilfsbereitschaft. Doch jetzt schließt das Land langsam seine Grenzen. Befürworter sind ausgerechnet jene, die selbst vor Jahren als Flüchtlinge kamen.
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Alles vom10.12.2015 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/ausland/article149798112/Das-Musterland-Schweden-steht-vor-dem-Asyl-Bankrott.html

Die Schweden wird es so innerhalb der nächsten 30 Jahren nicht mehr geben. Islam wird die stärkste religiöse Kraft im Land, die man nicht mehr ignorieren kann. Schweden selbst hat entschieden diesen Weg zu gehen. Das Sozialsystem wird so natürlich nicht weiter funktionieren können, wenn mehr Menschen diese in Anspruch nehmen und wenige noch einzahlen, muss dann woanders gespart werden. Da fängt der Teufelskreis dann an, denn je weniger Geld zur Verfügung da ist, um die Bedürfnisse der Menschen zu decken, beginnt die Kriminalitätsrate zu steigen. Das Schweden sich zu einem zweiten Brasilien verwandelt was die Kriminalität und Armut angeht hätte man vor Jahren nicht gedacht. Der Selbsterhaltungstrieb ist völlig ausser Kraft gesetzt worden. Schweden war schon immer ein Musterbeispiel, dieses mal wie man es nicht machen sollte.
„Schweden hat mir erlaubt, Teil des Landes und der Kultur zu werden“ beteuert der syrische Zuwanderer anscheinend begeistert. Dann folgt die Beschreibung des rein arabisch geprägten Wohnviertels, übervölkert, offenbar ein sozialer Brennpunkt mit hoher Kriminalitätsrate. Ist es tatsächlich das, was es bedeutet, „Teil des Landes und der Kultur zu werden“, hier der schwedischen? Wie sagte Peter Scholl-Latour so treffend: „Wir retten nicht Kalkutta, indem wir es herholen. Wir schaffen nur ein weiteres Kalkutta“.
10.12.2015, B.Phase

Wer die Verhältnisse in Schweden kennt, wundert sich eher, dass die Notbremse nicht schon viel früher gezogen wurde. Natürlich gibt es Beispiele für gelungene Integration. Aber es gibt die unsäglichen Vorstädte, wo Krankenwagen udn Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz hineinfahren, eine Explosion der Gewalt, eine Explosion von Sexualdelikten und eine Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Die offene und sehr tolerante Gesellschaft wird von jenen mit Füßen getreten, die hier Aufnahme und Schutz fanden. Und wenn die Schwedendemokraten aktuell bei 25 % (!) der Wählerstimmen stehen, dann sicher nicht, weil diese Partei rassistisch ist (natürlich wird diese Keule immer gern herausgeholt), sondern weil es eine gradezu groteske Verzerrung der Sozialleistungen zugunsten jener gibt, die gerne kommen, aber diese offene Gesellschaft ablehnen. Die Verpflegungssätze für einen schwedischen Pensionär, der sein Leben lang in sämtliche Versicherungskassen eingezahlt hat, liegen bei einem Drittel der vergleichbaren für Flüchtlinge. Arbeitsjahre im Ausland werden Flüchtlingen ab dem 25. Lebensjahr anerkannt, auch wenn diese nie gearbeitet haben, geschweige denn in irgendwelche Kassen eingezahlt haben. Wenn also die 75-jährige Oma aus Afghanistan mitgeschleppt wird, kann sie 50 Versicherungsjahre nachweisen. Hier liegt auch das Rätsel der hochbetagten Flüchtlinge. Und da wundert man sich, dass es den Menschen reicht, die aufgrund ihrer Toleranz und Offenherzigkeit von quasisozialistischen Politikern als Menschen 2. Klasse angesehen und konsequent benachteiligt werden.

Es überrascht mich nicht, dass ausgerechnet ehemalige Flüchtlinge die Grenzen erkennen und eine Kehrtwende fordern (und die Schwedendemokraten wählen). Migranten sind in der Regel eher konservativ eingestellt und werden auch konservativ wählen. Ich kenne auch viele Menschen mit ausländischen Wurzeln hier in Deutschland die so denken. Ich frage mich, wann auch in D der Satz  „Ich sage, es ist einfach nicht zu bewältigen.“ fällt. Vermutlich wenn es bereits zu spät ist. Deutschland hat zwar eine größere Anzahl ein Einwohnern ist aber flächenmäßig kleiner. Unsere Möglichkeiten sind auch erreicht.

Schweden zeigt auf, was bei political correctness auf Dauer passiert. Im Diskurs werden wichtige Aspekte einfach ausgeklammert – mit einem Tabu versehen. Die besten Lösungen koennen aber nur in einem gleichberechtigten Diskurs aller Standpunkte und Beiträge gefunden werden. Links und Rechts – Oben und Unten müssen ihre Argumente einbringen. Wer z.B. rechte Meinungen gleich mit einer Keule belegt, versperrt den Lösungsweg aus der Mitte heraus.

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