Angela Merkel sagte im Dezember 2015, die Grenzöffnung 9/2015 sei „nicht mehr und nicht weniger als ein humanitärer Imperativ“: Migranten vor Krieg und Verfolgung schützen. Dafür wurde deutsches Recht und EU-Recht gebrochen, eine „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer) begann. Deshalb sagte Merkel, daß die Migranten überwiegend alle wieder zurück müssten.
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Doch das Asylrecht mutierte zum Ansiedlungsrecht. Die Migration geht weiter, nun auch über die (angebliche) Familienzusammenführung. Nach 11 Jahren offener, unkontrollierter Grenzen und über vier Millionen Migranten ist Deutschland im Niedergang begriffen. Wirtschaftlich (Desindustrialisierung) wie sozial (Integration gescheitert). Nun ist an der Zeit, den humanitären Imperativ umzukehren und auch die Deutschen schützen. Der Staatshaushalt verkraftet eine weiter anhaltende Masseneinwanderung nicht, deren Kosten vom Staat über immer neue Schulden finanziert werden müssen. Dänemark hat diese Soziallast vorgerechnet (mehr hier), das deutsche Finanzministerium weigert sich vor der Veröffentlichung aufgrund befürchteter Proteste.
„Merkel hat das Recht gebeugt, und ihre Nachfolger haben mitgemacht, machen es immer noch. Sie begründete es mit einem humanitären Imperativ. Jetzt soll es unmöglich sein, die Massenzuwanderung umzukehren, weil ein Bündel der dafür erforderlichen Maßnahmen gegen geltendes Recht verstoßen würde?“ (1)
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Die Vergewaltigungen durch Migranten von der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/16 bieben ungehört. Die Invasion von Ceuta im Juli 2026 als nächstes Signal muß gehört werden: Eine weiter anhaltende Masseneinwanderung dient weder Deutschland noch den Herkunftsländern. Das Asylrecht darf nicht länger mißbraucht werden.
Ein humanitärer Imperativ gilt nicht nur auf Merkel’sche Art einseitig, sondern, stets zweiseitig – also für Migranten wie auch für die Aufnahmegesellschaft gleichermaßen. Um dieses Gleichgewicht herzustellen, muß gehandelt werden:
1. Kriminelle Migranten müssen rückgeführt bzw. abgeschoben werden.
2. Grenzen sind durch Kontrollen zu schützen
3. Einbürgerungen an Voraussetzunge knüpfen, allen voran die deutsche Sprache.
4. Der Staat muß für Innere Sicherheit und Ordnung sorgen, um Deutsche nicht zur Auswanderung zu zwingen.
Der Exodus deutscher Fachleute ins freiere und investitionsfreudigere Ausland hält seit 9/2015 an und nimmt zu. Das darf nicht so weitergehen. Jüngstes Beispiel:
Unmittelbar nach dem Wahlsieg der Linken am 20.9.2026 hat der Gelenkchirurg Dr. Masyar Rahmanzadeh in einem 1,5 Mio mal angeklickten Video https://www.instagram.com/reel/DdqO-hZCUa6/ angekündigt, Berlin zu verlassen und seine Klinik in die Schweiz zu verlegen. Grund: „Wenn ich mich nicht mehr zu Hause fühle, muss ich Konsequenzen ziehen“ (2). Das Zuhause des in Deutschland geborenen Sohnes iranischer Einwanderer ist Berlin. Und unter einer regierenden Bürgermeisterin Eralp (Linke) sind Antisemitismus, Clan-Nähe, Wohnungsenteignung und urbaner Niedergang zu befürchten.
Dr. Rahmanzadeh bringt es auf den Punkt: „Berlin ist leistungsfeindlich“ (3).
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Es ist erstaunlich, daß es gerade die gut integrierten Migranten bzw. die erfolgreichen Menschen mit Migrationshintergrund (heute muß man sagen: Migrationsgeschichte) sind, die gegen den von links-woke betriebenen Niedergang protestieren – lautstarker und spontaner als die autochthonen Deutschen. Letztere verharren weiter als geduldige Untertanen und schweigende Mehrheit. Sie melden sich erst, wenn staatliche Subventionen und Kredite nicht mehr ausreichen und am 20. eines Monats das Geld im Portemonnaie alle ist.
25.9.2026
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Ende von Beitrag „Humanitärer Imperativ 2-seitig “
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Begin von Anlagen (1) – (3)
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(1) Illegale Massenzuwanderung und kein Ende in Sicht
2015 wurde das Recht von Angela Merkel im Namen eines „humanitären Imperativs“ beiseitegeschoben, um die Grenzen zu öffnen. Heute soll dasselbe Recht verhindern, die Folgen dieser Politik rückgängig zu machen. Nach elf Jahre illegaler Massenzuwanderung: Wann gilt der humanitäre Imperativ endlich für die eigene Bevölkerung?
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Ein humanitärer Imperativ, der über dem Gesetz stand und Gesetze aushebelte – Merkel wusste aber auch, dass dieser gesetzlose Zustand nicht dauerhaft halten konnte. Was geschah? Die Ampelregierung, die Merkels vierte Amtszeit ablöste, wandelte das Unrecht einfach in Recht um. Die Gesetze wurden geändert oder neue formuliert. Hinzu kam die Turbo-Einbürgerung, die die Debatte über Rückführungen für die nun Eingebürgerten endgültig beendete.
wie es Staatsrechtler Prof. Ulrich Vosgerau einmal im Interview erklärte: “Vor dem Hintergrund des Selbstbestimmungsrechts der Völker ist davon auszugehen, dass der Staat dem Staatsvolk gehört.”
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/die-deutschen-sind-eigentuemer-von-deutschland
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Warum also den humanitären Imperativ nicht umdrehen und ihn endlich für das Wohl der Deutschen geltend machen – jenes Wohl, auf das Bundeskanzler und Minister bei ihrer Vereidigung einen Eid ablegen?Sobald Abschiebungen oder Grenzschutz anstehen, läuft das bekannte Ritual ab: Politische Bedenkenträger und Ideologen werden aktiv, NGOs werden mobilisiert, Leitmedien stimmen in denselben Chor ein – und jede Migration begrenzende Maßnahme wird aus Rohren torpediert. Gerichte und Anwälte ersticken repressive Ansätze gegen illegale Migration im Keim. Seit elf Jahren.
Ein Rückgang der illegalen Zuzüge bedeutet im Übrigen nicht, dass plötzlich weniger Migranten im Land sind. Er bedeutet nur, dass etwas weniger neue hinzukommen – die absolute Zahl steigt weiter. Eine Massenauswanderung der so Zugewanderten gibt es nicht. Gebe es so einen steten Abfluss zurück in die Heimaten der vorübergehend Schutzbedürftigen bräuchte es diese Debatte und diesen Artikel auch nicht. Wer die letzten elf Jahre verfolgt hat, erkennt ein Muster aus Fälschung, Täuschung und Betrug: Zahlen werden verdreht, Fakten geleugnet, Kritiker diffamiert, diskreditiert und denunziert.
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… Alles vom 19.8.2026 von Alexander Wallasch bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/illegale-massenzuwanderung-und-kein-ende-in-sicht/
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(2) Top-Chirurg will weg aus Berlin: Der Satz, den alle überhörten
Nach dem Linken-Sieg: Seine Familie kennt dieses Drehbuch schon
Der Berliner Gelenkchirurg Masyar Rahmanzadeh hat angekündigt, die Hauptstadt zu verlassen – wegen des Wahlsiegs der „Linken“. Grünes OP-Hemd, 1,5 Millionen Klicks, Zitate über linke Politiker mit Schlumpffrisuren, Nasenringen und Wirtschaftsfeindlichkeit.
Das Video ging viral. https://www.instagram.com/reels/DdjMPllobr6/
… Alles vom 25.9.026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/top-chirurg-will-weg-aus-berlin-der-satz-den-alle-ueberhoerten/
Gelenkchirurg Dr. Masyar Rahmanzadeh
Zur Klarstellung: Die Melone in meinem Post ist ausdrücklich kein Zeichen meiner Solidarität mit der Palästina-Bewegung. Ich benutze sie hier vielmehr als Symbol für eine politische Verbindung, die ich für hochproblematisch halte: das Zusammenspiel von Teilen der radikalen Linken mit islamistischen Kräften und Narrativen.
Aus meiner iranischen Perspektive erinnert mich das fatal an die Entwicklung vor 1979: Teile der sozialistischen und kommunistischen Opposition glaubten damals, gemeinsam mit den Islamisten gegen den Schah kämpfen zu können – und halfen damit Kräften an die Macht, deren Herrschaft sie später selbst zum Opfer fielen.
Genau vor solchen Allianzen warne ich. Der Begriff „Useful Idiots“ beschreibt für mich diejenigen, die aus ideologischer Nähe oder einem gemeinsamen Feindbild Kräfte unterstützen, deren gesellschaftliche Vorstellungen mit ihren eigenen Werten fundamental unvereinbar sind. So ist die Melone in diesem Post gemeint – kritisch, nicht solidarisch.
https://www.instagram.com/reels/DdjMPllobr6/
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Gelenkzentrum Berlin – Dr. med. Masyar Rahmanzadeh
https://www.gelenkzentrum.de
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(3) Chirurg nach Linken-Wahlsieg: „Ich verlasse Berlin!“
Er operiert Hüften und Knie, seine Familie schrieb Medizingeschichte. Doch jetzt hat Dr. Masyar Rahmanzadeh (58) genug von Berlin. „Ich werde die Stadt verlassen.“ Mit deutlichen Worten rechnet der Berliner Chirurg in einem Instagram-Video mit der politischen Entwicklung der Hauptstadt ab.
Nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl wird Rahmanzadeh deutlich. Er spricht von einer „Regierungsbande“, „unmündigen Wählerinnen und Wählern“ und einer „Peinlichkeit“. Über Vertreter der politischen Linken sagt er abwertend: „Jetzt kommen noch diese Schlumpffrisuren und Nasenringe dazu.“ Sein Fazit: „Das ist einfach so unerträglich. Verdummung.“
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Seine Kritik an der politischen Linken verbindet der gebürtige Iraner auch mit der Geschichte seines Herkunftslandes. In einem weiteren Post warnt er vor einem aus seiner Sicht gefährlichen Zusammenspiel von Teilen der radikalen Linken mit islamistischen Kräften – und zieht Parallelen zur Zeit vor der islamischen Revolution 1979.
„Schlumpffrisuren und Nasenringe…, das ist die verblendete, extreme Linke, die eine toxische Koalition eingeht mit den Islamisten in der westlichen Welt, völlig blind, völlig suizidal. Viele Muslime hier haben die Linke gewählt – und sobald diese die Macht in der Hand hat, werden die bunten Fahnen im Müll landen. Und diese, wie ich sie nenne, Schlumpffrisuren und Nasenringe werden in keiner Form mehr das Straßenbild bilden“, so Rahmanzadeh.
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Er selbst sei nicht religiös erzogen worden und „selbstverständlich säkular“. Nun will der Chirurg Konsequenzen ziehen. Er gehöre zu den Menschen, sagt Rahmanzadeh, „die hier mehr machen, mehr Patienten nach Berlin bringen“. Berlin sei „leistungsfeindlich“, sagt der Mediziner. Menschen, die bereit seien, Risiken einzugehen und etwas aufzubauen, würden von Behörden „massiv behindert“. Er selbst habe das „am eigenen Leibe“ erfahren.
Für ihn steht fest: „Ich werde hier nicht leben können unter so einer Regierung.“
… Alles vom 24.9.2026 bitte lesen auf
https://www.bz-berlin.de/berlin/masyar-rahmanzadeh-ich-werde-berlin-verlassen-6ab3c309274d1bab27b685ca