Am helllichten Tag soll ein 37-Jähriger Afghane einen Brandsatz an der Bergischen Synagoge Wuppertal gezündet und sich danach antisemitisch geäußert haben. Drei Tage vor dem jüdischen Versöhnungstag Jom Kippur. Der polizeibekannte, bereits wegen Bedrohung vorbestrafte Migrant wurde festgenommen.
Auf die Synagoge ist schon 2014 ein Brandanschlag verübt worden (1). Täter waren drei Palästinenser, die mit der Tat die Aufmerksamkeit auf den Gaza-Konflikt lenken wollten. Sie erhielten Bewährungsstrafen.
Es fällt auf, dass die Mainstreammedien nur spärlich und z.T. gar nicht berichten, das ZDF verschweigt die migrantische Herkunft (2). Medien des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) wie die Badische Zeitung melden zum neuen antisemitischen Anschlag bis dato nichts.
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Man stelle sich vor, der Täter wäre kein muslimischer Afghane, sondern ein deutscher Rechtsextremist: „Vermutlich stünde Bundeskanzler Friedrich Merz längst vor der Synagoge, umgeben von Kameras, Betroffenheitsmienen und den unvermeidlichen Bekenntnissen zum „Nie wieder“. Nachrichtensendungen würden Sonderschichten fahren, Politiker sich mit Solidaritätsadressen überbieten und Demonstrationen gegen Rechts organisiert“ (3).
Gibt es einen schlimmen rechtsextremistischen und einen weniger schlimmen linksextremistischen und islamistischen Antisemitismus? Solange sich diese Frage nach zweierlei Maßstab und Doppelmoral stellt, können Antisemitismus, Judenhass und Antijudaismus in Deutschland nie wirkungsvoll bekämpft werden.
Und so fordert David Berger: „Der Wuppertaler Anschlag sollte deshalb Anlass sein, die Debatte über Antisemitismus ohne politische Scheuklappen und Instrumentalisierungen zu führen“
19.9.2026
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Ende von Beitrag „Synagoge W: Afghane Anschlag“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Brandanschlag auf Synagoge: Staatsanwaltschaft geht von Judenhass aus
Das Motiv des versuchten Brandanschlags auf die Wuppertaler Synagoge ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft offenbar Judenhass gewesen. Man gehe davon aus, dass der 37 Jahre alte mutmaßliche Täter aus antisemitischen Gründen gehandelt habe …. Der aus Afghanistan stammende Mann sollte noch am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden und in Untersuchungshaft kommen…
Der 37-Jährige sei wegen Bedrohung bereits vorbestraft. Der Tatverdächtige soll nach Polizeiangaben am Donnerstag um 14 Uhr eine brennbare Flüssigkeit auf den Treppenstufen des jüdischen Bethauses im Stadtteil Barmen verschüttet und angezündet haben.
… Alles vom 18.9.2026 bitte lesen auf
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/brandanschlag-auf-synagoge-staatsanwaltschaft-geht-von-judenhass-aus/
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(2) Afghane verübte Brandanschlag auf Synagoge: ZDF-Heute-Nachrichten verschweigen Herkunft
… Am Donnerstag verübte ein Afghane einen Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal. Doch das öffentlich-rechtliche ZDF erwähnte die Herkunft des Täters in seinen 19-Uhr-Abendnachrichten nicht. Der polizeibekannte Afghane warf mehrere Beutel, die mit einer brennbaren Flüssigkeit befüllt waren, auf einen Nebeneingang der Synagoge. Die Flüssigkeit verteilte sich auf der Treppe und er zündete sie an.
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Josef Schuster vom Zentralrat der Juden sagte gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur: „Was mich zutiefst verstört, ist die Seelenruhe, mit welcher der Täter in Wuppertal diesen Anschlag am helllichten Tag durchgeführt hat.“ Von Unrechtsbewusstsein fehle jede Spur. Der Brandanschlag wurde drei Tage vor Jom Kippur begangen, einem der höchsten jüdischen Feiertage. Der „Versöhnungstag“ wird als Fastentag begangen. Laut der Tora wird die Versöhnung der Juden mit Gott gefeiert.
… Alles vom 18.9.2026 bitte lesen u
https://apollo-news.net/afghane-verbte-brandanschlag-auf-synagoge-zdf-heute-nachrichten-verschweigen-herkunft/
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Einige Kommentare:
Die Staatsschützer hielten ihn für ein Sicherheitsrisiko. Ibroimdzhon K. hatte sich Mitte März 2024 ins Kirchenasyl der evangelischen Gemeinde in Wuppertal begeben. Im Juni avancierte der abgelehnte Asylbewerber zu einem Fall für die NRW-Sicherheitskonferenz. So schnell wie möglich sollte der mutmaßliche Islamist abgeschoben werden. Sondierungsgespräche der zuständigen Kölner Ausländerbehörde mit der Kirchenleitung in Wuppertal scheiterten jedoch – trotz entsprechender Funde islamistischer Schriften. Lena
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„Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, habe entsetzt reagiert.“ Der ZdJ sollte dringend seine Agenda gegen die AfD überprüfen. Warum wird der einzigen Partei, die sich gegen die Einwanderung von Antisemiten einsetzt, unterstellt, dass sie antisemitisch sei. Dafür gibt es keinen Beleg. Es ist lediglich eine ständig wiederholte Verleumdung. Wolf359
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Warum sollte man die Herkunft nennen. Der Anschlag wird sowieso Rechten zugeordnet. Berti
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Genau das ist ja die Absicht. Eine Tat mit Anti-Semitischen-Hintergrund SOLL in den Köpfen der Seher/Hörer mit den rechten assoziiert werden. Manipulation durch weglassen. Alexander
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Wenn das ZDF die bekannte Herkunft verschweigt, kommt eben jeder als Täter in Frage: Böse rechte Deutsche, AFD-ler oder auch Putin höchst persönlich, das ist ja das Schöne, jeder kann verdächtigt werden, Ängste geschürt – wenn man aber weiß, wer es war, ist das Spielchen vorbei, das das ZDF so gerne mit seinen letzten (für viel zuviel Zwangsgebühren) verbliebenen Zuschauern spielt. Susanne
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Vor Jahren hat ein Jugendlicher in Dresden ganz ähnlich die Tür an der Synagoge angekokelt. Nichts passiert, niemand verletzt da keiner da war. Dafür hat er sage und schreibe 8 Jahre Knast ohne Bewährung bekommen. Bin mal gespannt, was das Goldstück mit Fachkraftrabatt bekommt. L Bauer
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Mein Gott, als ob der Name genannt werden muss. Die Nichtnennung sagt mehr als genug! Im Übrigen, Herr Schuster, ihre Verwunderung ist entweder ein Beweis Ihrer Dummheit oder der Nachweis darüber, daß auch Sie die Augen geschlossen halten. Denn der Antisemitismus kommt eben NICHT vor rechts, wie auch Sie immer gerne betonen. Als Zentralrat der Juden haben Sie nicht den Mumm zu benennen, daß der Antisemitismus importiert wurde bzw. wird und sich auf dem Nährboden der Linken prima entwickelt. Jeder, der die Augen offen hat, sieht das. Nur Sie und ihresgleichen nicht!? U.Prengel
Ende Kommentare
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(3) Brandanschlag auf Synagoge: Der Täter ist Afghane – und plötzlich bleibt es erstaunlich still
Wenige Tage vor Jom Kippur wird ein Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge verübt. Der Tatverdächtige: ein polizeibekannter Afghane. Während der Zentralrat der Juden ganz allgemein vor der „Normalisierung des Judenhasses“ warnt, bleibt eine Frage auffällig ausgespart: Welche Rolle spielt der mit der Massenzuwanderung und damit verbundenen Islamisierung nach Deutschland gelangte Antisemitismus?
Man stelle sich für einen Augenblick vor, der mutmaßliche Täter wäre ein deutscher Rechtsextremist. Vermutlich stünde Bundeskanzler Friedrich Merz längst vor der Synagoge, umgeben von Kameras, Betroffenheitsmienen und den unvermeidlichen Bekenntnissen zum „Nie wieder“. Nachrichtensendungen würden Sonderschichten fahren, Politiker sich mit Solidaritätsadressen überbieten und Demonstrationen gegen Rechts organisiert. Am besten noch vor den zwei anstehenden Landtagswahlen.
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„Normalisierung des Judenhasses“ – aber woher kommt er?
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, fand deutliche Worte. Ihn verstöre die „Seelenruhe“, mit der der Täter am helllichten Tag vorgegangen sei. Das Geschehen bezeuge eine „fortschreitende Normalisierung des Judenhasses“. Schuster stellte den Anschlag zudem ausdrücklich in eine Reihe mit antisemitischen Angriffen an jüdischen Feiertagen. Doch gerade deshalb fällt auf, was in dieser Stellungnahme wieder einmal nicht vorkommt: die afghanische Herkunft des Tatverdächtigen, muslimischer Antisemitismus, Migration, die Frage, ob Deutschland mit der Zuwanderung aus Gesellschaften, in denen antisemitische Einstellungen weit verbreitet sind, ein zusätzliches Problem bekommen hat. Deutschland hat sich daran gewöhnt, beim Stichwort Antisemitismus reflexartig nach rechts zu schauen. Und dann seit neuestem selbst islamistische Angriffe – wie beim CSD – zu rechten umdefinieren. So als hätte die AfD den Import von Islamisten zum wichtigsten Anliegen ihres Parteiprogramms gemacht. Jüdisches Leben in Deutschland ist dadurch alles andere als sicherer geworden.
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angesichts eines Brandanschlags auf eine Synagoge unmittelbar vor Jom Kippur bleibt die überschaubare erste Reaktion bemerkenswert. Wo sind die großen, von steuerfinanzierten NGOs kurzfristig auf die Beine gestellten Demonstrationen? Wo die Spitzen der Bundesregierung? Wo die großen gesellschaftlichen Bündnisse? Wo die stundenlangen Fernsehdiskussionen über die geistigen und gesellschaftlichen Hintergründe des Antisemitismus? Die Frage drängt sich geradezu auf: Wie sähe Deutschland heute Morgen aus, hätte die Polizei statt eines polizeibekannten Afghanen einen polizeibekannten Rechtsextremisten festgenommen? In Wuppertal blieb die ganz große bundespolitische Inszenierung bislang aus.
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Die gesellschaftlichen und ideologischen Hintergründe des Antisemitismus dürfen nicht nur dann mit größter Aufmerksamkeit untersucht werden, wenn die Spur wirklich oder vermeintlich nach rechts führt. Wer heute über Judenhass spricht, darf deshalb nicht so tun, als gäbe es nur eine einzige Quelle. Es gibt rechtsextremen Antisemitismus. Es gibt inzwischen noch viel häufiger und fast hoffähig geredeten, linken und israelbezogenen Antisemitismus. Und es gibt vor allem einen ungebremsten Judenhass in zahllosen Teilen muslimisch geprägter Milieus.
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Der Wuppertaler Anschlag sollte deshalb Anlass sein, die Debatte über Antisemitismus ohne politische Scheuklappen und Instrumentalisierungen zu führen. Kein Mensch steht aufgrund seiner Herkunft oder Hautfarbe unter Kollektivverdacht. Aber ebenso wenig verschwindet muslimisch geprägter Judenhass und die darauf folgende Gewalt dadurch, dass Politik und Öffentlichkeit aus lauter Angst, dass sich die Islamophobie-Schreier aufregen, möglichst gar nicht über diese immer mehr um sich greifenden Phänomene sprechen.
… Alles vom 18..9.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/09/18/brandanschlag-auf-synagoge-der-taeter-ist-afghane-und-ploetzlich-bleibt-es-erstaunlich-still/
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(4) Antisemitismus-Hinweise: Afghane (37) kommt vor Haftrichter
… Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein reagierte auf den Angriff mit Entsetzen: Der Versuch, am helllichten Tag, vor laufender Sicherheitskamera das Gebäude in Brand zu setzen, führe erneut vor Augen, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland nicht sicher seien.
https://www.youtube.com/watch?v=MxLgEuvg0qY
Die Kameraaufzeichnungen zeigten eindeutig: Der Angreifer habe maximalen Schaden anrichten wollen und menschliche Opfer in Kauf genommen. „Das ist verstörend und muss endlich spürbare Konsequenzen nach sich ziehen“, so die Gemeinde.
… Alles vom 18.9.2026 bitte lesen auf
https://www.focus.de/panorama/wuppertal-mann-veruebt-brandsatzanschlag-auf-synagoge_595fcaaf-5fa0-4f54-8295-3357004a0a4d.html
Einige Kommentare:
Schön dass nach einer dauernden Ewigkeit nun endlich der vermutliche Täter als 37-jähriger Afghane identifiziert und festgenommen wurde .
Aber warum ist der Typ wieder polizeibekannt und nicht ausgewiesen? Michael Rieger
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Das war sicher ein Rechter, denn die sind ja die eigentlich Gefahr, wenn man Politikern der Altparteien und ihren Hofberichterstattern glauben kann. Vielleicht war es sogar die AfD? Oder noch schlimmer: Putin? Mit einer Brandsatzdrohne? Luciano
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Wieso werden Kirchen und Synagogen „angegriffen“? Moscheen werden verschont? Wer sind die Angreifer? Rosemarie
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Na war doch sicher wieder ein friedlicher Islamist, der eben rechts ist. Das haben uns doch die Linken und Grünen nach dem Anschlag auf dem CSD erklärt. Efeututy
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