Verschwörungstheorien platzen?

Mit dem Buch „Kann man Filterblasen platzen lassen? 101 Fragen und Antworten rund um Verschwörungstheorien“ (1) will die Heilpraktikerin für Psychotherapie Sarah Pohl die „Hintergründe von Verschwörungsglauben und schwierigen Meinungen“ beleuchten und „konkrete Hilfestellungen für den Alltag“ geben. Auf 120 Seiten.
Ein lobenswert mutiges Buch gerade zum jetzigen Zeitpunkt, wo nach der  Veröffentlichung der RKI-Protokolle in Deutschland am 20.3.2024 sowie der Tagebücher von Anthony Fauci in den USA im Juni 2026 plötzlich alle angeblichen Corona-Verschwörungstheorien das negative Attribut der Verschwörung verloren haben: Die Coronakritiker alias Covidioten (SPD) hatten allesamt recht, das in der Coronazeit begangene Unrecht muß aufgearbeitet werden. Nur so ist Versöhnung möglich.

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Um es ganz klar zu sagen: Die sensationelle Aussage der früheres Leiters des so einflußreichen „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ der USA, Anthony Fauci
„We cannot admit that the shots don’t work because that would undermine our policy to force people to get them.“ bzw.
„Wir können nicht bekannt machen, daß Impfungen wirkungslos sind, da dies unsere Politik, das Volk zu Impfungen zu zwingen, untergraben würde“
beinhaltet das Eingeständnis, daß Fauci von Anfang 2020 an um die Wirkungslosigkeit der Corona-Impfstoffe gewußt hat – ein skandalöses Eingeständnis seiner beispiellosen Täuschungen von WHO, UN, WEF, internationalen Organisationen und auch von Deutschland.
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Natürlich gibt es wüste Verschwoerungstheorien. Aber wer Kritik, Skepsis, Gegenargument, Verweigerung, Widerspruch, Besorgnis, Ablehnung, abweichende Meinung usw. in eine Schublade mit der Aufschrift ‚Verschwörungstheorie‘ steckt, der offenbart sich als Anhänger der Denke von „schwarz-weiß“, „wahr-unwahr“ bzw. „gut-böse“.
Zu oft werden Abweichungen von irgendwelchen offiziellen Narrativen bzw. Wahrheiten als „Verschwörungserzählungen“ definiert. Dann braucht man über sie nicht mehr diskutieren. Aber jedes Narrativ gilt nur solange, bis es falsifiziert worden ist. Jede Wahrheit ist einem permanenten Falsifizierungsdruck ausgesetzt. Und der Druck kommt von Personen, die man nicht als Verschwörungserzähler aus dem Diskurs verbannen darf. Dazu zwei Beispielzitate aus (1), die nahelegen, daß sich die Buchautorin auf der „wahr“-Seite wähnt:
„Aktuell beobachten wir viele Verschwörungserzählungen rund um das Klima. Da heißt es dann etwa, es sei früher genauso heiß gewesen …“
„Welche Verschwörungserzählungen gibt es zum Ukraine-Krieg? Zum Beispiel, dass es gute Gründe für Putins Angriff gäbe …“
Zum Buchtitel „Kann man Filterblasen platzen lassen?“: Unter Filterblasen bzw. Meinungsblasen (2) werden Verschwörungserzählungen, -glauben bzw. -theorien als Synonyme verstanden.

Es ist zu hoffen, dass das Buch „Kann man Filterblasen platzen lassen?“ mit dazu beiträgt, daß man in Deutschland bezüglich der Aufarbeitung der Grundrechtseinschränkungen während der Coronazeit über bürgerschaftliches Engagement, Bundestag (Ausschuss) sowie Gerichte endlich vorankommt. Wie alle unsere in den USA lebenden Verwandten berichten, hat die Aufarbeitung seit Fauci’s Tagebuch-Veröffentlichung mächtig Fahrt aufgenommen. Leider nicht so in Deutschland. Der Grund: Es gehört zu den schwierigsten Unterfangen des Menschen, eigene Fehler einzugestehen und die Konsequenzen in einer Umkehr zu ziehen. Dies gilt auch für Politiker und Wissenschaftler. Für dieses Eingestehen braucht es Druck von oben wie unten – und dieser Duck ist in den USA um ein Vielfaches größer als hierzulande.
14.8.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Buch von Sarah Pohl: „Kann man Filterblasen platzen lassen?“
101 Fragen und Antworten rund um Verschwörungstheorien,
Fake News und ideologische Überzeugungen
10. August 2026, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 120 Seiten, 20 Euro.
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Zum Buch:
Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Wie entstehen Filterblasen – und warum ist es oft so schwer, miteinander im Gespräch zu bleiben, wenn Meinungen stark auseinandergehen? In einer Zeit, in der Desinformation, Polarisierung und digitale Echokammern den gesellschaftlichen Austausch zunehmend prägen, ist es manchmal schwer, die Orientierung zu behalten und gangbare Wege zu finden. In 101 prägnanten Fragen und Antworten beleuchtet Sarah Pohl fundiert und emphatisch die psychologischen, sozialen und kommunikativen Hintergründe von Verschwörungsglauben und schwierigen Meinungen.
Sie zeigt, welche Bedürfnisse, Ängste und Dynamiken hinter solchen Überzeugungen stehen können und warum reine Fakten oder Konfrontation oft wenig bewirken. Konkrete Hilfestellungen für den Alltag kommen in diesem Büchlein nicht zu kurz: Wie kann man mit Menschen sprechen, die an Verschwörungserzählungen glauben? Wann lohnt sich ein Gespräch – und wann ist es sinnvoll, Grenzen zu setzen? Welche Rolle spielen soziale Medien und Filterblasen bei der Verbreitung von Fake News? Der kompakte Leitfaden richtet sich an alle, die im privaten oder beruflichen Umfeld mit schwierigen Meinungen konfrontiert sind und nach verständlichen Erklärungen sowie praktikablen Strategien suchen – sei es in Familie, Freundeskreis, Bildung, Beratung oder sozialer Arbeit.
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Die 47-Jährige Sarah Pohl leitet die Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen Baden-Württemberg in Freiburg (siehe (5) unten), die vom Kultusministerium finanziert wird. Sie ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin, mehrfache Buchautorin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sarah Pohl hat vier erwachsene Kinder.
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(2) Freiburger Expertin: „Bei Verschwörungserzählungen ist der erste Schritt: Verstehen statt verurteilen“
Wie im Gespräch bleiben, wenn der Bruder einer Verschwörungserzählung anhängt? Sarah Pohl von der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen Baden-Württemberg gibt Tipps – hier und im neuen Buch.

BZ: Was macht Menschen anfällig für Verschwörungserzählungen?
Die Forschung spricht von einer gewissen Verschwörungsmentalität. Grundsätzlich haben etwa 20 bis 25 Prozent der Menschen eine erhöhte Vulnerabilität in diesem Bereich. Ein Grund sind Ohnmachtserfahrungen. Wenn jemand immer wieder erlebt, dass Behörden nicht reagieren, Bescheide ewig auf sich warten lassen, macht das empfänglicher für Narrative, wie: Die da oben sind nicht gut. Eine weitere Rolle spielt ein niedriger Selbstwert: Wer dann plötzlich denkt, er gehöre zu den wenigen, die „es“ durchschaut haben, gewinnt darüber an Selbstbewusstsein. Zentral ist die Angst vor Komplexität und Unkontrollierbarkeit. Verschwörungserzählungen bieten einfache Deutungsmuster, weshalb sie gerade in Krisenzeiten aufploppen. Sie sind einfacher auszuhalten als die komplizierte Realität und geben vielen wieder Handlungsfähigkeit und ein Gefühl von Kontrolle.
…. Alles vom 5.8.2026 von Sonja Zellmann bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburger-expertin-bei-verschwoerungserzaehlungen-ist-der-erste-schritt-verstehen-statt-verurteilen

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Einige Kommentare:
Bei der Corona-Pandemie haben sich aber viele angebliche Verschwörungstheorien als Wahrheit manifestiert. Man sollte das Wort Verschwörungstheorie nicht als Totschlagargumente für Aussagen verwenden, die einem unangenehm sind. Peter Lickert
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Welche Verschwörungstheorien haben sich später als Wahrheit entpuppt? Hätten Sie dafür vielleicht das ein oder andere Beispiel, bitte.
4 Beispiele: Die Schulschließungen waren falsch
Die Impfungen haben eine Infektion nicht verhindert, wie das bei Impfungen eigentlich das Resultat sein sollte. Auch der Ausschluss von Nicht -Geimpften hat sich als Fehler heraus gestellt. Die Schließung der Pflegeheime hat bei den Pflegebedürftigen mehr psychische Schäden verursacht, als sie Nutzen gebracht haben Astri Maierlein
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1. angebliche Verschwörungstheorie: „Die Impfungen haben Nebenwirkungen“ Die Nebenwirkungsfreiheit hat u.a. Gesundheitsminister Lauterbach stur behauptet, worüber alle Leute vom Fach nur lachen konnten. Die Impfungen hatten z.T. erhebliche Nebenwirkungen.
2. angebliche Verschwörungstheorie: „Schulschließungen oder Ausgangssperren sind wissenschaftlich nicht gedeckt“ Die Politik hat tatsächlich gegen besseren Rat aus der Wissenschaft entschieden. Hat sich als wahr erwiesen durch die erkämpfte Freigabe der ungeschwärzten RKI-Protokolle.
3. angebliche Verschwörungstheorie: „Die Impfung schützt nicht vor Ansteckungen und nicht vor Weitergabe.“ Ist wahr und keine Verschwörungstheorie. Vor Ansteckung und Weitergabe schützt die Impfung nicht. Wie auch??
4. angebliche Verschwörungstheorie 2020: „Lockdowns und Kontaktbeschränkungen stehen bevor“:
Schönes Beispiel Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Jens Spahn 14. März 2020: „Achtung Fake News! Es wird behauptet, das Bundesgesundheitsministerium/die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt nicht!“ Realität: zwei Tage später, am 16. März 2020, beschlossen Bund und Länder die Schließung der meisten Geschäfte, Schulen und Kitas. Am 22. März dann der erste formelle, bundesweite (Teil-)Lockdown mit immensen Kontaktbeschränkungen. Klaus Rudoplh
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Wir brauchen kein Schwarz-Weiß-Denken
Ich kann eine Aussage von Frau Pohl befürworten: „Nicht, dass zwei Leute am Ende das gleiche Kreuz auf dem Wahlzettel machen, sondern dass sie sich nicht spalten lassen und sich wieder mehr wertschätzen“ sei das Ziel ihrer Arbeit.
Aber einige ihrer Aussagen in diesem Interview haben mich mit Besorgnis erfüllt. Nicht jeder, der in seinem Denken von offiziellen Narrativen abweicht, ist krank. Ich denke, dass es den demokratischen Diskurs in unserer Gesellschaft verengen kann, wenn man Abweichungen von offiziellen Erzählungen als „Verschwörungserzählungen“ diffamiert.
In der deutschen Geschichte waren es meistens die kritischen Stimmen, die im Rückblick Recht behielten. Wir brauchen kein Schwarz-Weiß-Denken, sondern eine mutige Diskussion, die den Menschen eine eigenständige Meinungsbildung zutraut. Ich wünsche Frau Pohl, dass sie es schafft, bei ihrer wichtigen Arbeit zu differenzieren zwischen dem, was wirklich Verschwörungserzählungen sind und dem, was der Einfachheit halber gerne als Verschwörungserzählung abgetan wird.
14.8.2026, Wolfgang Rogge, Freiburg
https://www.badische-zeitung.de/wir-brauchen-kein-schwarz-weiss-denken
Ende Kommentare
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(3) Wie man Filterblasen erkennt – und wieder aus ihnen herauskommt
Debatten in Deutschland werden harscher, der Ton ist oft unversöhnlich. Viele haben das Gefühl, das Land drifte auseinander, Verständigung werde schwieriger, und fühlen sich durch die Prognosen für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bestätigt. Immer mehr Menschen glauben zudem, sie könnten in Deutschland ihre Meinung nicht mehr offen sagen. In der jüngsten Umfrage zum Thema aus dem Juli gaben 61 Prozent der Befragten an, sie sorgten sich um die Meinungsfreiheit.
Wie kann man miteinander sprechen, wenn man die Überzeugungen des anderen nicht teilt – vielleicht sogar für gefährlich hält? Sarah Pohl leitet die Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen (Zebra) in Baden-Württemberg, die Menschen bei Fragen etwa zu Verschwörungsmythen und religiös-weltanschaulichen Themen berät. „Kann man Filterblasen platzen lassen?“ Darüber hat sie gerade ein Buch geschrieben.
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Buch über Umgang mit Meinungsblasen
Autorin Sarah Pohl ist systemische Paar- und Familienberaterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Leiterin der Beratungsstelle Zebra Baden-Württemberg in Freiburg und Autorin einiger Sachbücher.
Filterblasen In ihrem jüngsten Buch beschäftigt sie sich mit dem Sog einseitiger Information und der Frage, wie man mit Menschen im Gespräch bleibt, die in radikale Meinungen abdriften: „Kann man Filterblasen platzen lassen? 101 Fragen und Antworten rund um Verschwörungstheorien, Fake News und ideologische Überzeugungen“, Vandenhoeck & Ruprecht, 120 Seiten, 20 Euro.
… Alles vom 10.8.026 bitte lesen auf
https://rp-online.de/politik/deutschland/wie-man-trotz-echokammer-und-filterblase-mit-andersdenkenden-spricht_aid-152331207
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(4) Wenn der Onkel wieder an die Verschwörung glaubt
Die deutsche Psychologin Sarah Pohl beantwortet in ihrem neuen Buch „Kann man Filterblasen platzen lassen?“ auf 101 Fragen, warum Menschen an Verschwörungstheorien und Fake News hängen bleiben und wie man mit ihnen im Gespräch bleibt, ohne selbst die Geduld zu verlieren.
as Buch erscheint am 10. August 2026 bei Vandenhoeck & Ruprecht und kostet im österreichischen Buchhandel 22,95 Euro. Wer beim nächsten Familienfest nicht schon wieder im immer gleichen Streit über 5G-Masten oder die Mondlandung landen will, bekommt hier zumindest ein paar Auswege aus dem Kreisverkehr.
Es gibt diesen einen Moment beim Sonntagsessen, den fast jede Familie kennt. Der Onkel legt die Gabel weg, räuspert sich, und dann kommt der Satz, der jedes Gespräch kippen lässt: „Das wird euch ja nicht erzählt, aber …“ Die einen rollen die Augen, die anderen wechseln hastig das Thema, ein paar wenige steigen ein und ärgern sich zwei Stunden später über sich selbst. Am Ende hat sich nichts geklärt, nur der Braten ist kalt geworden.
Genau an diesem Esstisch, bildlich gesprochen, setzt Sarah Pohl an.

Die Diplom-Pädagogin und systemische Paar- und Familienberaterin leitet die Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen Baden-Württemberg (ZEBRA/BW) und hat schon mehrere Bücher über Verschwörungsglauben und radikalisierte Weltbilder geschrieben, darunter „Alles Spinner oder was?“ und „Abgetaucht, radikalisiert, verloren? Die Generation 50+ im Sog der Filterblasen“. Mit „Kann man Filterblasen platzen lassen?“ legt sie nun ein kompaktes Frage-Antwort-Buch nach, 120 Seiten, gedacht für den schnellen Zugriff zwischen Tür und Angel und nicht fürs Regal.
Warum hilft der Faktencheck so selten?
Genau da liegt die eigentliche These des Buchs. Pohl argumentiert, dass reine Fakten oder Widerlegungen bei Verschwörungsglauben meistens ins Leere laufen, weil es selten um die Fakten selbst geht. Dahinter stecken oft Ängste, ein Bedürfnis nach Kontrolle oder das Gefühl, von „denen da oben“ nicht mehr ernst genommen zu werden. Wer nur mit Gegenargumenten kontert, bestätigt dieses Gefühl meistens nur noch mehr, statt es aufzulösen. Filterblasen im Netz verstärken diesen Effekt zusätzlich, weil sie genau die Stimmen liefern, die die eigene Sicht bestätigen.
… Alles vom 237.2026 bitte lesen auf
https://wiener-online.at/2026/07/23/sarah-pohl-filterblasen-platzen-lassen/
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(5) Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen BW (ZEBRA-BW)
ZEBRA/BW
Institut für Sozial- und Kulturanthropologie – Universität Freiburg
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Die Beratungsstelle ZENRA/BW bietet eine religiös neutrale und vom Kultusministerium Baden-Württemberg geförderte Beratung für Menschen, die Orientierung auf dem Markt der Weltanschauungen suchen. Unser Ziel ist es, Menschen zu unterstützen, die Fragen zu diversen Gruppierungen, sog. Sekten, Verschwörungstheorien und esoterischen Angeboten haben. Wir sind keinem religiösen Bekenntnis verpflichtet und bieten eine weltanschaulich neutrale Beratung an. Dabei sind wir bemüht, statt polarisierendem schwarz-weiß Denken eine interessierte und offene Haltung gegenüber den verschiedensten Weltanschauungen und Angeboten einzunehmen. Die unveräußerlichen Persönlichkeits- und Freiheitsrechte jedes Einzelnen bilden die Grundlage unserer Arbeit. Dennoch warnen wir auch vor Angeboten, welche wichtige Grundrechte einschränken oder Menschen- und Kindesrechte verletzen.
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Neben Beratung bieten wir auch Fortbildungen und Vorträge an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen an. Wir arbeiten gemeinsam in einem multiprofessionellen kleinen Team und freuen uns über PraktikantInnen, die eigene Fragestellungen mitbringen, Spaß an Recherche haben und Lust haben eine ethnologische Perspektive in unsere Fallbesprechungen miteinzubringen. Was die zeitliche Gestaltung betrifft sind wir sehr flexibel. Mehr Infos über unsere Einrichtung gibt es hier:
https://zebra-bw.com/
https://www.youtube.com/watch?v=sxtcK8cl-HI

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