Die Einnahmen der Staates nehmen ab: Produktion, Wertschöpfung, Produktivität, Steuern, Erwerbstätigenquote sind rückläufig. Auf der anderen Seite wachsen die Staatsausgaben: Soziallast, Bürgergeld bzw. Grundsicherung, Migrationskosten, Wohlfahrtsverbände, Verwaltungsapparat, Bundeswehr, Renten und Schuldzinsen. Es wird immer schwerer, den Staatshaushalt durch noch mehr Aufnahme zusätzlicher Kredite auszugleichen. Der Schuldendienst belastet. „Ohne Industrieproduktion gibt es keinen Luxussozialstaat mehr. Es wäre Zeit, umzusteuern, den Sozialstaat an die neue Realität anzupassen. Doch es geschieht nichts.“ (1).
Seit 2018 hat die deutsche Produktion um 15 Prozent abgenommen. Die deutsche Wirtschaft scheint keinen Ausweg zu finden aus der Dauerrezession. Deindustrialisierung und Auswanderung von gut gebildeten Fachkräften nehmen zu. Der ökonomische Niedergang spiegelt sich im schrumpfenden Steueraufkommen.
Die Ausgaben des Staates wachsen in 2026 wie vermutlich auch in 2027 um 6 Prozent. da auch die Verschuldung um 6 Prozent zunehmen wird, ist das günstige Triple-A-Rating zur Aufnahme neuer Staatskredite in Gefahr, der Zinssatz steigt, das Geld „wird teurer“.
Inzwischen gegen 2,5 Prozent des BIP für Zinszahlungen drauf.
Die Bürgergeldzahlungen über 52 Milliarden Euro/Jahr fließen über Migranten zur Hälfte in Ausland.
6,1 Prozent der Ausgaben bzw. 21,5 Milliarden Euro geht an die Sozialhilfe https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/08/PD26_300_221.html . Und diese Hilfe ist unterm Strich kreditfinanziert.
1,431 Billionen Euro beansprucht der Staat für seine Umverteilungsvorhaben, das entspricht 32 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Und die Empfänger dieser 1.431.000.000 Euro sind zunächst einmal dem Staat bzw. der Regierung dankbar. Ob sie sich darüber hinaus dadurch angespornt fühlen, zum Wachsen des BIP beizutragen, steht auf einem anderen Blatt.
Das Wachstum der Sozialausgaben läßt sich nicht begrenzen, solange die Masseneinwanderung über de fakto unkontrollierte Grenzen anhält. Die zunehmenden Ausgaben für die Landesverteidigung (5 % des BIP) tun ein übriges. Ungefähr 54 Prozent des Bundeshaushalts von 519 Milliarden Euro entfällt auf Arbeit + Soziales mit 38 % sowie auf Verteidigung mit fast 16 %.
Mit ihrer Politik der „Weiter so“ will die gegenwärtige Regierung diesen Zustand aufrecht erhalten. Sie tut demnach nichts weiter als den Prozess der zunehmenden Verarmung des Landes zu bewirtschaften. ein trauriger Job, von der die links-woke ‚Elite‘ nichts merkt. Dies kann auf Dauer nicht gut gehen.
24.8.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben
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Ende von Beitrag „Produktion minus – Soziales plus“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Am Ende wächst nur noch der Wohlfahrtsstaat
In Deutschland steigen die Sozialausgaben trotz Dauerrezession weiter. Dabei bräuchte das Land gerade jetzt sozialpolitische Reformen und eine Produktivitätsexplosion, um durch seinen sozialpolitischen Flaschenhals zu steuern.
Die Bewirtschaftung von Armut ist in Deutschland ein ertragreiches Geschäft. In seinen Sozialgesetzbüchern verbirgt der deutsche Staat den Motor einer regelrechten Sozialindustrie: Der Gesetzgeber stellt per Gesetz sicher, dass in Deutschland zwei Sektoren unaufhaltsam wachsen. Zum einen die Sozialindustrie, die die Sozialausgaben verwaltet und inzwischen über ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung verfügen kann. Zum anderen wächst der zugehörige Verwaltungsapparat, der sowohl den öffentlichen Dienst als auch die wuchernde Wohlfahrtsindustrie umfasst, von der AWO bis zum Paritätischen Wohlfahrtsverband. Sie alle hängen am Tropf der schrumpfenden Zahl der Steuerzahler – und fallen gemeinsam mit ihrer politischen Repräsentanz regelrecht über diese her, wenn es zur Finanzierung ihrer Existenz und Expansion darum geht, die Steuern anzuheben.
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Nachbar Österreich verlor sein bestes Rating bereits im Juni dieses Jahres, ein Schicksal, das auch Deutschland bald drohen dürfte, wenn sich Sozialstaatsdynamik und Industrieproduktion weiterhin gegenläufig zueinander verhalten. Fällt das Rating, wird der Schuldendienst teurer. Frankreich, der Nachbar im Westen, kann davon ein Lied singen: Bereits im September 2025 ging die Ratingagentur Fitch angesichts der Schuldenorgie in Paris auf Nummer sicher und senkte ihr Rating.
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/fitch-abstufung-trifft-frankreich-zinsen-fuer-schulden-auf-rekordniveau/
Das Land mit dem größten Wohlfahrtsapparat der Welt bringt inzwischen rund 2,5 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts allein für den Schuldendienst seiner Staatsverschuldung auf, die laut Prognose des Internationalen Währungsfonds bis 2030 auf 128 Prozent des BIP steigen wird. Der Staat verabreicht das Sedativum der Sozialhilfe vermehrt auf Kreditbasis. Diese Politik erzeugt Kosten: Die Privatwirtschaft wird verdrängt, Inflation und Steuern steigen. Die Konsequenzen dieser Politik werden über die Zeit gestreckt. Vielen Bürgern bleibt der Zusammenhang zwischen wachsender Staatsaktivität und dem expandierenden Sozialstaat und dem allgemeinen Niedergang der Gesellschaft ein Leben lang verborgen.
Diese Geschichte wiederholt sich. Sie beschreibt präzise, wie sich Gesellschaften im Niedergang verhalten: paralysiert vor der Notwendigkeit der Umkehr zur Leistungsorientierung, intellektuell und strategisch unfähig, sich überhaupt der Problematik im Inneren der Gesellschaft zu stellen.
So gesehen fügt sich die zerstörerische Schuldenpolitik des Bundeskanzlers in ein bekanntes historisches Muster, an dessen Ende die Schuldenkrise wartet.
… Alles vom 22.8.2026 von Thomas Kolbe bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/am-ende-waechst-nur-wohlfahrtsstaat/
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Einige Kommentare:
Die „ sozialpolitischen Reformen “ –der SPD sehen so aus:
12 Milliarden Euro bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung gegenwärtig für die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern und Flüchtlingen aus den Beiträgen ihrer Versicherten, obwohl es staatliche Aufgaben sind. Das ist ein Großteil der Kosten.
250 Millionen Euro hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) jetzt für 2027 herausgerückt, um einen Teil dieser 12 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt zu übernehmen und einen Mini-Teil der Lücke zu schließen.
Gegenfinanziert mit: 2 Milliarden nimmt Klingbeil gleichzeitig den gesetzlichen Krankenkassen, indem er den sogenannten „Bundeszuschuss“ kürzt.
https://www.focus.de/politik/deutschland/regierung-streicht-bei-gkv-2-milliarden-euro-taschenspielertricks-auf-kosten-der-kassenpatienten_2777bc94-7c4b-4aeb-9d5b-48c0852313be.html
um gute 2 Milliarden kürzt Lars Klingbeil auch die Zahlungen des Bundes an die gRV für die versicherungsfremden Leistungen, so seine Planung. Beamte und Privatversicherte bleiben verschont. Die Verteilung der Kosten für gesamtgesellschaftliche Aufgaben auf die vielen Schultern aller Steuerzahler ist für den Finanzminister eine „Milchmädchenrechnung“.
Im Gegenzug soll es für kleine und mittleere Einkommen eine steuerliche Entlastung geben. Dieses Almosen müssen die Beitragszahler zu den gesetzlichen Sozialkassen teuer bezahlen .humerd
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Am Ende wächst nur noch der Wohlfahrtsstaat und mit ihm das Heer der linksgrünen Sesselfurzer in den Amtsstuben. Elmar
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Die steigenden Sozialausgaben endlich zu begrenzen (um den Staatsbankrott zu vermeiden) ist illusorisch solange die Masseneinwanderung in das Sozialsystem anhält. Hinzu kommen die Kosten des Ukrainekrieges und die Zinsen wegen des „Sondervermögens“. Diese Schulden erhöhen die Gesamtschulden. … Kuno.2
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Ausgaben Bundeshaushalt 2026:
1. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): ca. 197,34 Milliarden Euro (knapp 38 % des Gesamthaushalts, vor allem für Rentenzuschüsse und Bürgergeld).
2. Bundesministerium der Verteidigung (BMVg): ca. 82,69 Milliarden Euro (für die Bundeswehr und die militärische Sicherheit). Demnach leben wir nicht in einer Demokratie sondern in einer „sozialistischen Beamtendiktatur“ OJ
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