UHI: Der Klimawandel ist schuld

Die Bürger sind es leid, seit Beginn des Sommers und damit der Hitze von Politik, Medien und NGOs ständig und überall mit „Der Klimawandel ist schuld“ berieselt zu werden. Über 40 Grad in Freiburger City: „Der Klimawandel ist schuld“, nicht aber die dichte wiesen- und baumlose Bebauung. „Dass die Politik uns gerade ermutigt, einfach weiter Gas, Öl und Kohle zu verbrennen, ist im Grunde Selbstmord“ (1) – das melden die ARD-Tagesthemen zum 5. Jahrestag der Ahrtal-Flut unter der Losung „Der Klimawandel ist schuld“. Dabei hat sich der Weltklimarat (so wird das „Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)“ genannt) Anfang 2026 vom „Extrem Szenario RCP8.5“ verabschiedet und damit die meisten Klimamodellprognosen als unwahrscheinlich eingestuft: Wörtlich heißt es „This scenario is implausible“, also: Dieses extreme Szenario, das Temperaturerhöhungen bis zu 5 Grad Celsius im Jahre 2100 vorhersagte, wenn wir nicht den CO2-Ausstoß drastisch vermindern, ist jetzt unplausibel.
Das angstmachende Extrembild einer Erderwärmung um vier bis sechs Grad Celsius bis zum Jahr 2100 wird im nächsten IPCC-Bericht verschwunden sein.
Mit dieser sensationellen Umkehr des Weltklimarats IPCC ist dem deutschen Klima-Urteil das Fundament entzogen worden bzw. es hat seine Begründung verloren. Es ist unverständlich, daß Politik, Medien und NGOs in Berlin diesen Rückzieher des IPCC ignorieren, nachdem sie das IPCC jahrelang als DIE Klima-Wissenschaft nahezu vergöttert hatten.

„Der Klimawandel ist schuld“ an der Sommerhitze und dieser Wandel ist durch CO2 menschengemacht, wobei Deutschland’s Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß nur 0,000031% beträgt. Diese Schuldzuweisung ist wissenschaftlich immer weniger belegbar.
Belegbar hingegen sind die Kostensteigerungen, die die EU-Kommission durch Verschärfung des CO2-Emissionshandels bewirken. So verteuert die CO2-Preissteigerung die Tonne deutschen Hochofenstahl um 144 bis 187 Euro und die Tonne Zementklinker um 160 Euro. Für Stahl-, Chemie-, Zement- und Düngemittelhersteller ist der Emissionshandel jedoch zur Standortfrage geworden. Sie konkurrieren mit Produzenten, die keine vergleichbaren CO2-Kosten tragen“ (2). Folge: Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, Auslandverlagerung, Insolvenzen und Deindustrialisierung.
.
UHI – weil es besser klingt
Die Städte heißen jetzt „Urban Heating Islands (UHI)“ bzw. „Urbane Wärmeinseln“. Die Menschen in den UHI klagen‘ über die Hitze und tropischen Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt. Weil die tagsüber in Stein, Beton und Asphalt gespeicherte Wärme nachts abgegeben wird.
Die Erwärmung der Städte wird durch UHI verdoppelt. Wissenschaftler haben längst bewiesen, daß der Anstieg der Temperaturen im urbanen Raum zum großen Teil durch UHI verursacht ist, also durch die Bautätigkeit des Menschen, und mit dem Klimawandel nichts zu tun hat. „Dessen ungeachtet gehen die durch UHI inflationierten Temperaturmessungen in die Lügengeschichte um die globale Erwärmung ein, ohne Korrektur, werden als Ergebnis von Klimawandel ausgegeben und treiben die globale Durchschnittstemperatur in die Höhe“ – so Michael Klein in seinem Beitrag „Menschengemachte Erwärmung, kein menschengemachter Klimawandel“ (3).

Dennoch: Die Versiegelung des Bodens nimmt zu. Steinschottergärten sind ‚in‘, da pflegeleicht. Bäume müssen Neubauten weichen, statt die Häuser um die alten Baumbestände herum zu bauen. Plätze – in Freiburg der Platz-der-Alten-Synagoge und der Platz ums neue Rathaus – werden mit Steinplatten (CO2-gemäß aus Vietnam) versiegelt. Die Oberflächenbegrünung vermag die Temperatur um bis zu 40 % zu senken. In Stadtgebieten von NRW ist es um bis zu 10 bis 12 Grad wärmer als im Umland.

Aufdach-Photovoltaikanlagen hingegen kühlen durch Reflektieren und durch den hinterlüfteten Zwischenraum zwischen PV-Modul und Dach.
Aber keine Sorge: Im Frühherbst ist alles wieder vergessen. Baumfällung, „Platte statt Kies“, Versiegelung, usw. sind angesagt.

Fazit: Es lebe der Biergarten. Hohe Bäume spenden Schatten, Kies läßt versickern. Holztische wegen dem Plastikmüll. Und Bier – natürlich vom Faß, wegen dem Klimawandel oder auch nicht.
17,7,2926
.
Ende von Beitrag „UHI: Der Klimawandel ist schuld“
==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (3)
.
.
(1) „Im Grunde Selbstmord“: HR-Journalistin macht aus der Ahrtal-Flut eine Klimapredigt
„Dass die Politik uns gerade ermutigt, einfach weiter Gas, Öl und Kohle zu verbrennen, ist im Grunde Selbstmord.“ Mit dieser drastischen Aussage hat Heike Ließmann vom Hessischen Rundfunk am Dienstagabend ihren Kommentar in den ARD-Tagesthemen beendet. Die Sendung erinnerte am fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal an die Opfer.
Ließmann erklärte, die Katastrophe sei „eben nicht nur Wetter“ gewesen. Die Erderwärmung verstärke die Bildung großer Wassermengen in der Atmosphäre. „Mehr Hitze, mehr Verdunstung, mehr Wasser in der Luft. Und das kommt irgendwann eben runter“, sagte sie. „Das Recht auf ein Dach über dem Kopf, das Recht auf Leben, das Recht auf Gesundheit. Der Klimawandel setzt fundamentale Menschenrechte außer Kraft“, behauptete Ließmann unter Berufung auf die Klimaforscherin Friederike Otto.

Der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder fand beim Gedenken am Dienstag deutliche (andere) Worte. „Der Staat hat in dieser Frage und in dieser Nacht versagt“, beklagte der CDU-Politiker.
… Alles vom 15.7.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/im-grunde-selbstmord-hr-journalistin-macht-aus-der-ahrtal-flut-eine-klimapredigt/
.
Die „Selbstmord“-Indoktrination der ARD können Sie hier anhören:
3:52 – 5:30 von 21:17 14.7.2026, https://www.youtube.com/watch?v=VBFxUNS7UjE
.
.
(2) Neue Milliardenlasten: EU treibt CO2-Kosten für Industrie weiter hoch
Die EU-Kommission will den CO2-Emissionshandel verschärfen. Industrie und Verbraucher müssen mit neuen Milliardenlasten rechnen. Stahl-, Chemie- und Zementkonzerne warnen vor Werksschließungen und Produktionsverlagerungen.
.
Am 17. Juli will die EU-Kommission ihre Reformvorschläge für den europäischen CO2-Emissionshandel vorlegen. Es geht um neue Milliardenlasten für Industrie und Verbraucher. Für die Stahl-, Chemie-, Zement- und Düngemittelhersteller steht sogar die Zukunft ihrer Standorte auf dem Spiel. Unternehmen müssen für jede ausgestoßene Tonne CO2 ein Zertifikat abgeben. Deren Gesamtmenge wird laufend verringert – die Industrie wird also langsam abgewürgt wie mit einer mittelalterlichen Garotte.
Das seit 2005 bestehende System erfasst vor allem Kraftwerke, energieintensive Industrieanlagen etwa der Stahl-, Chemie-, Zement- und Düngemittelindustrie sowie Teile des Luft- und Seeverkehrs.
Ein Zertifikat erlaubt den Ausstoß von einer Tonne CO2 und kostet derzeit rund 80 Euro. Kraftwerke müssen ihre Berechtigungen grundsätzlich kaufen; energieintensive Industriebetriebe erhalten noch einen Teil davon kostenlos.
Die Größenordnung ist erheblich: Bei voller Belastung verursacht der aktuelle CO2-Preis rechnerisch 144 bis 187 Euro Mehrkosten je Tonne Hochofenstahl, rund 64 Euro je Tonne Zementklinker und etwa 160 Euro je Tonne konventionell erzeugten Ammoniaks. Auch Kohle- und Gasstrom werden teurer. Die Kosten wandern über Strom, Baustoffe, Fahrzeuge und Dünger durch die Wertschöpfungsketten bis zum Bürger, der letztlich alles bezahlen muss.
Zehn EU-Staaten, darunter Italien, Polen und Ungarn, verlangen mehr kostenlose Zertifikate und lockerere Regeln.

„Für Stahl-, Chemie-, Zement- und Düngemittelhersteller ist der Emissionshandel jedoch zur Standortfrage geworden. Sie konkurrieren mit Produzenten, die keine vergleichbaren CO2-Kosten tragen.“
… Alles vom 17.7.2026 von Holger Douglas bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/co2-kosten-industrie-eu/
.
.
(3) UHI: Menschengemachte Erwärmung, kein menschengemachter Klimawandel
Urban Heat Island beschreibt die Tatsache, dass sich zugebaute Flächen mit eng aufeinander stehenden Hausgetümen und engen Asphaltschluchten im Sommer aufheizen, in einer Weise aufheizen, für die nicht Klimawandel, sondern in diesem Fall tatsächlich Menschen, mit ihrer menschenfeindlichen Bebauung in Städten verantwortlich sind.
Offenkundig ist der Klimawandel, den die an ihn Glaubenden wie eine Monstranz, vielleicht besser: Monstrosität vor sich hertragen, auf Städte beschränkt, während in unmittelbarer ländlicher Umgebung das Thermometer nicht einmal ansatzweise in die Regionen vordringt, ab denen die üblichen Verdächtigen davon faseln, dass wir alle verbrennen

Die Erwärmung in Städten wird durch UHI verdoppelt.
Der größte Anteil der in urbanen Lagen gemessenen Temperaturanstiege ist durch UHI verursacht, also von Menschen durch ihre Bautätigkeit verursacht, hat entsprechend überhaupt nichts mit Klimawandel zu tun. Dessen ungeachtet gehen die durch UHI inflationierten Temperaturmessungen in die Lügengeschichte um die globale Erwärmung ein, ohne Korrektur, werden als Ergebnis von Klimawandel ausgegeben und treiben die globale Durchschnittstemperatur in die Höhe.
Egal, welche Messung man sich vornimmt, von den nicht vorhandenen Messstationen, die dennoch Werte liefern, über die Entfernung der mittelalterlichen Warmzeit, um den heutigen Anstieg als „einzigartig“ darstellen zu können, bis hin zur bewussten Verwendung durch UHI inflationierter Temperaturmessungen, es ist alles Lug und Betrug.
… Alles vom 6.7.2026 von Michael Klein bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2026/07/06/uhi-menschengemachte-erwaermung-kein-menschengemachter-klimawandel/

Dieser Beitrag wurde unter Bildung, Garten, Klima, Landwirt, Natur, Umwelt abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

Schreibe einen Kommentar