Weltklimarat

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Störche im frisch geernteten Getreidefeld im Dreisamtal bei Freiburg 25.6.2023

Weltklimarat = IPCC
=„Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC)
=„Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“
https://www.de-ipcc.de
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IPCC nimmt Klima-Horror-Szenario zurück: Skandal und immenser Schaden
Nach jahrelangem Kampf gegen die „Klimalügen“ konnte Herr Prof. Dr. Vahrenholt am 13. Mai d.J. endlich mitteilen, dass sich IPCC von den Katastrophenszenarien der letzten Jahrzehnte verabschiedet hatte! Am 7.April hatten 44 IPCC-Autoren im wissenschaftlichen Paper van Vuuren,D.P. die bahnbrechende Erklärung veröffentlicht, dass die in den letzten beiden Klimaberichten AR5 und AR6 aufgeführten Szenarien der „Klima-Götter“ des IPCC, die zu Temperaturerhöhungen bis zu 5 Grad Celsius im Jahre 2100 führen sollten, unplausibel seien und es daher keine Klimahölle geben wird.

R. Tichy stellte dann am 17. Mai 2026 fest, dass es sich bei der Vorgehensweise des IPCC um einen handfesten Skandal handle, denn „Mit dem unglaubwürdigen Szenario der Fünf-Grad-Erwärmung wurde jahrelang im politischen Raum gearbeitet und Gesetze verabschiedet.“ Als Beispiele dieser skandalösen Vorgehensweise nannte er die Einführung der ständig steigenden CO2-Steuer, die jeden von uns belastet, der heizt, fährt, wohnt, sowie das Verbrenner Verbot, das unserer Automobilindustrie schweren Schaden zugefügt hat. Weiters sollen nach den Kernkraftwerken auch Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, wodurch die Energieversorgung unsicher und wahnsinnig verteuert wird. Das Ergebnis wird der wirtschaftliche Absturz Deutschlands sein. Herr Prof. Vahrenholt hatte schon seit Jahren darauf hingewiesen, dass das Katastrophenszenario nicht möglich wäre, weil der weltweite Kohlenstoff in Form von Öl, Gas und Kohle schon 2080 erschöpft wäre. Außerdem hatte es in der Geschichte schon wesentlich wärmere Phasen gegeben, in denen die Erde weder verglüht, noch unbewohnbar geworden war. Dass die Nachricht der abgesagten Klimakatastrophe in Deutschland (bzw. auch in Europa ) nicht zur Kenntnis genommen und nicht einmal diskutiert wird, stellt wohl eine schlimme, besorgniserregende Erfahrung dar.

Zumindest jetzt müssten schnellstens alle Gesetze, Programme, Subventionen, die den zu erwartenden Klimanotstand bekämpfen sollen, rigoros abgeschafft werden. In den KlimaNachrichten vom 4.Juni wurde dazu von Herrn Prof. Vahrenholt im Detail ausgeführt, was sich in Deutschland ändern müsste. Leider entwickelten sich unsere Länder in Richtung einer „jakobinischen Öko-Diktatur“, in der sich Politiker mit Lobbygruppen der Energiewende und NGOs zu einem allmächtigen, allumfassenden polit-ökonomischen Komplex mit den bekannten Milliardengewinnen und volkswirtschaftlichen Fehllenkungen zusammengeschlossen hatten, in welchem am Ende Deutschlands Industrie und Wohlstand auf der Strecke bleiben wird.

Besonders erschütternd ist auch die Tatsache, dass in vielen Bereichen internationale Netzwerke aufgebaut wurden, um die europäischen Länder zu destabilisieren, egal ob es sich um Corona Zwangsmaßnahmen, die Klima-problematik oder die Migration handelt. Dazu darf ich einige Beispiele anführen:

1. Das IPCC wurde 1988 von privaten Gruppen mit dem Ziel gegründet CO2 als alleinigen Verursacher des Klimawandels darzustellen und politisch dagegen anzukämpfen. Um wirkungsvoll vorgehen zu können wurde IPCC der UNO angeschlossen. 1988 wurde auch die OSF (Open Society Fundation) gegründet und dazugehörige NGOs geschaffen, um Druck auf die Regierungen auszuüben. Über das zu OSF gehörige „Project Syndikate“ werden weltweit mehr als 500 Printmedien und TV-Kanäle in Richtung Mainstream gesteuert, so dass vieles wie in einem totalitären System abläuft. (OSF hat das Ziel „offene Gesellschaften“ zu schaffen und die europäischen Länder vom Korsett ihrer Kulturen und Traditionen zu befreien und sie auch für fremde Bevölkerungen zu öffnen).

2. Interessant ist, dass vor dem Kampf gegen CO2 schon in den 60-er Jahren eine Anti-Atombewegung geschaffen wurde, so dass in Summe in den europäischen Ländern seit Jahrzehnten die verlässlichen Energieversorger wie Kern KW und kalorische KW bekämpft werden und durch Flatter Energien, Wind- und Solar KW ersetzt werden sollen. Auf die daraus folgenden Nachteile – wie De-Industrialisierung mit Wohlstandsverlusten – wird von Herrn Prof. Vahrenholt schon seit Jahren hingewiesen.

Besorgniserregend muss auch die Tatsache sein, dass bei uns gegen ein Bevölkerungswachstum argumentiert wird, weil die Menschen schon mit dem ersten Atemzug klimaschädlich sind. Im Gegensatz dazu wird aber das Bevölkerungswachstum außerhalb Europas gefördert und eine Bevölkerungsbewegung in Richtung der europäischen Länder unterstützt. Dazu wurde 2005 EPIM (European Programme for Integration and Migration) als Drehscheibe für Migration nach Europa aufgebaut und auch die Lobbyorganisation PRO ASYL gegründet, die ein transnationales PRO ASYL Netzwerk namens ICF (Informations- und Kooperationsforum) koordiniert, welches die „Reisebewegungen“ mit Broschüren wie W2EU, Smartphones mit GPS-Daten der geeigneten Routen und Telefon-Nummern mit Ansprechpersonen und Rechtsberatungen in den Zielländern, unterstützt.

Als Beispiel darf ich dazu das Bevölkerungswachstum in Afrika kurz behandeln. Afrika hatte 1960 eine Bevölkerung von 280 Millionen; 1990 waren es bereits 630 Millionen, d.h. in 30 Jahren mehr als das Doppelte. Seit damals trat eine weitere Verdoppelung ein: 2020 rd. 1,340 Mrd. (= 1340 Millionen) und 2025 1,55 Mrd., was dem fünfeinhalb-fachen von 1960 entspricht. Deutschland hätte bei einer solchen Bevölkerungsentwicklung heute rd. 400 Millionen Einwohner und Österreich 39 Millionen Einwohner – In beiden Fällen wäre dies ein unvorstellbarer und nicht zu verantwortender Irrsinn.

Jedoch an Stelle einer Bevölkerungskontrolle und dazugehöriger wirtschaftlicher Entwicklung, um die Bevölkerung ihrer Länder ernähren zu können, werden die Entwickelten Länder dazu gezwungen hohe Milliardenbeträge bereitzustellen, ohne dass in den Empfängerländern die geeigneten Voraussetzungen geschaffen werden

– nähere Details über diesen Irrsinn siehe Anhang 1) – und auch eine Wanderung Richtung Europa vorgeschlagen. Über die gelenkten Medien wird Verständnis dafür angestrebt und versucht eine Willkommenskultur zu erreichen, wie wir es ja 2015 erlebt hatten.

Alles mit der Begründung, dass die entwickelten Länder die Verantwortung für den Klimawandel tragen, obwohl dies eine Lüge darstellt, wie die zu Beginn erwähnte Erklärung des IPCC klar beweist.

Wie in Blackout News bereits im Januar 2025 festgestellt, „ist die Energiewende in ihrer aktuellen Form weder nachhaltig noch zukunftsfähig. Sie basiert auf Ideologie statt auf Vernunft. Der Ausstieg aus der Kernenergie, die Überförderung ineffizienter Technologien und die Missachtung wirtschaftlicher Realitäten haben ein instabiles System geschaffen. Deutschland muss den Mut aufbringen, seine Energiepolitik grundlegend zu reformieren. Technologieoffenheit und pragmatische Lösungen sind unabdingbar. Ohne Kernenergie und einer Rückkehr zu wirtschaftlicher Vernunft droht Deutschland seinen Status als Industrienation zu verlieren. Die Zeit für eine energiewirtschaftliche Kehrtwende ist überfällig“.

In meinem LB vom 21.Feber 2026 hatte ich mich auf Herrn Prof. Dr. Vahrenholt bezogen, der schon seit Jahren auf die Nachteile des Ausbaus der Erneuerbaren Energien hingewiesen hatte. Es sind dies Deindustrialisierung, Wohlstandsverluste, Zerstörung der Landschaft und Lebensräume, Überforderung der Staatshaushalte (die Gesamtkosten der Energiewende bis 2045 werden von Frontier Economics mit 4800 bis 5400 Milliarden beziffert – ein Irrsinn!), sowie die Nicht-Gewährleistung einer gesicherten, frequenzstabilen Stromversorgung. Weiters hatte er mehrmals betont, dass die Energiewende auch an der Knappheit kritischer Metalle scheitern wird.

Diese Feststellungen sind so klar, dass es sowohl unverständlich ist und auch als verantwortungslos einzustufen ist, wenn sie bis heute nicht beachtet wurden.

Mit besorgten Grüßen und der Hoffnung noch den Niedergang zu stoppen
Ihr Dr. Gerhard Reinmüller, Quito und Baden.
… Alles vom 18.7.2026 on Gerhard Reinmüller bitte lesen auf
https://klimanachrichten.de/2026/07/18/kritik-von-dr-gerhard-reinmueller/

 

Nobelpreisträger John F, Clauser kritisiert den IPCC
Der Physik-Nobelpreisträger John F. Clauser (Nobelpreis 2022) stellt die wissenschaftlichen Grundlagen der internationalen Klimapolitik infrage. Auf der Internationalen Klima- und Energiekonferenz analysierte er Originaldaten der US-Wetterbehörde NOAA und kam zu einem klaren Ergebnis: Für viele der oft behaupteten Entwicklungen sieht er keinen belastbaren empirischen Nachweis.
Clauser gehört außerdem zu den Botschaftern der World Climate Declaration, die mittlerweile von über 2.000 Wissenschaftlern und Fachleuten unterzeichnet wurde. Deren Kernaussage lautet: „There is no climate emergency.“
Im Mittelpunkt seines Vortrags steht eine einfache Frage:
Wo sind die Beweise?
Als Beispiel untersucht Clauser den U.S. Climate Extremes Index (CEI) der NOAA. Dieser soll zeigen, dass extreme Wetterereignisse zunehmen. Die Originaldaten erzählen jedoch eine differenziertere Geschichte: Bereits in den 1910er-, 1930er- und 1950er-Jahren treten ähnlich hohe oder sogar höhere Werte auf als in vielen späteren Jahrzehnten. Ein gleichmäßiger Anstieg ist aus der Rohdatenreihe nicht eindeutig erkennbar.
Um dies zu verdeutlichen, spiegelte Clauser die Zeitreihe horizontal. Beide Diagramme wirken nahezu identisch. Seine provokante Frage: Wenn selbst eine gespiegelte Grafik kaum von der Originaldarstellung zu unterscheiden ist – wie eindeutig ist dann der behauptete Trend?

Auch die World Climate Declaration kritisiert die starke Abhängigkeit der Klimapolitik von Computermodellen. Modelle seien immer das Ergebnis menschlicher Annahmen und keine Beobachtungen der Realität. Die Unterzeichner fordern deshalb mehr Gewicht für empirische Messdaten und eine offene wissenschaftliche Debatte über Unsicherheiten.
Unabhängig davon, wie man Clausers Schlussfolgerungen bewertet, erinnert seine Kritik an einen zentralen Grundsatz der Wissenschaft: Theorien müssen sich jederzeit an überprüfbaren Daten messen lassen. Gerade wenn politische Entscheidungen Billionen kosten und tief in Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen, sollte eine kritische Prüfung der Datengrundlagen selbstverständlich sein.
Den vollständigen Beitrag mit Originalgrafiken, Quellen und weiterführenden Links finden Sie hier:
https://adrian-kempf.de/nobelpreistraeger-kritisiert-den-ipcc/
30.6.2026

 

IPCC: Vom neutralen Berichterstatter zum politischen Alarmgremium

„Der IPCC tarnt sich als rein wissenschaftliches Gremium, die verschiedenen IPCC-Berichte sind aber durch die Einflussnahme auf Formulierungen durch Regierungsvertreter bestenfalls ein Kompromissprodukt zwischen Wissenschaft und Politik. …
Der IPCC war ursprünglich nicht als Alarmgremium gedacht. In den 1970er und 1980er Jahren kamen wissenschaftliche Erkenntnisse dahingehend auf, dass ein menschengemachter Klimawandel ausgelöst durch Treibhausgase existieren könnte. Der IPCC entstand, um die wissenschaftliche Grundlage zu schaffen und eine neutrale Beurteilung des globalen Klimawandels zu ermöglichen. Es sollte der wachsende Forschungsstand zusammengefasst und für Entscheidungsträger nutzbar gemacht werden. So wurde 1988 von der World Meteorological Organization (WMO) und dem United Nations Environmental Programme (UNEP) der IPCC gegründet, von der UN-Generalversammlung unterstützt und hatte seine erste Sitzung (IPCC-1) vom 9. bis 11. November 1988 in Genf.

Inzwischen ist der IPCC von einem neutralen Berichterstatter zu einem politischen Akteur geworden, der sowohl die Forschungsthemen als auch die Richtung der Weltwirtschaft mitbestimmt. Der IPCC hat also nicht nur eine große wissenschaftliche, sondern auch eine enorme volkswirtschaftliche Verantwortung, denn der IPCC kann als Instrument zur Durchsetzung bestimmter klimapolitischer Ziele eingesetzt werden. Umso wichtiger wäre es, dass die beteiligten Wissenschaftler sich dieser großen Verantwortung und der Gefahr einer Instrumentalisierung und der damit einhergehenden Risiken stets bewusst sind.“

… Alles vom 26.5.2026 von Uta Böttcher bitte lesen auf https://www.achgut.com/artikel/koennen_wir_uns_den_ipcc_ueberhaupt_noch_leisten

 

Der „Weltklimarat“ – Dirigent der Klimatäuschungen
Der „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), deutsch: „Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“, auch als „Weltklimarat“ bezeichnet, hat als UN-Gebilde die Aufgabe, ….„Regierungen auf allen Ebenen mit wissenschaftlichen Informationen zu versorgen, welche sie für die Entwicklung von klimapolitischen Maßnahmen benötigen.“ Seine „Weltklimaberichte“ gelten als „Goldstandard“ der Klimaforschung. Der IPCC ist selbst aber keine unabhängige Forschungs-Einrichtung, sondern primär eine politische Organisation, die bereits von einer feststehenden menschengemachten Klimaerwärmung ausgeht und zu den Folgen und Maßnahmen „wissenschaftliche“ Ergebnisse einholt. Ein dringend notwendiger Blick hinter die Fassade.
Der sogenannte «Weltklimarat» wurde im November 1988 vom «Umweltprogramm der Vereinten Nationen» (UNEP) in Zusammenarbeit mit der UN-«Weltorganisation für Meteorologie» (WMO) ins Leben gerufen. Das UNEP war schon 1972 auf Betreiben u.a. des Kanadiers und ersten Direktors Maurice Strong in Stockholm gegründet worden und versteht sich als
„die globale Autorität, die die Umweltagenda vorgibt, die kohärente Umsetzung der Umweltdimension der nachhaltigen Entwicklung (…) vorantreibt und als autoritativer Verfechter der globalen Umwelt dient.“ https://www.unep.org/about-un-environment (Hervorhebungen hl) Man beachte die anmaßende autoritäre Sprache.
Der IPCC betreibt selbst keine Forschung, sondern Experten, die er selbst aussucht, tragen die Ergebnisse der Forschungen aus verschiedenen Disziplinen zusammen, darunter der Klimatologie, der Sozialwissenschaften und der Technologie (s. Wikipedia).

Das offiziell ausgegebene Ziel des IPCC ist es: „Regierungen auf allen Ebenen mit wissenschaftlichen Informationen zu versorgen, welche sie für die Entwicklung von klimapolitischen Maßnahmen benötigen. Die IPCC-Berichte sind auch ein zentraler Beitrag zu den internationalen Klimaverhandlungen.“ https://www.ipcc.ch/about/

Die Theorie einer menschengemachte Klimaerwärmung, die heute für den IPCC als feststehende Voraussetzung für seine Aktivitäten gilt, ist erst allmählich in die Gremien der UN und in die Politik eingeschleust worden. Der Administrator des privaten EIKE-Klimainstituts, Hans Jankowiak, hat sich in einem Artikel vom 4.11.2021 mit der Entstehung der globalen „Klimaerwärmungs-Welle“ befasst.
https://eike-klima-energie.eu/2021/11/04/es-waren-einmal-oder-wie-das-maerchen-des-vom-menschen-gemachten-klimawandels-in-die-welt-kam/
… Alles vom 11.8.2023 bitte lesen auf
https://uncutnews.ch/der-weltklimarat-dirigent-der-klimataeuschungen/