250.000 Vergewaltigungen in GB

Der jetzt in Großbritannien gerade veröffentlichte „Rape Gang Inquiry Report“ (3) bzw. “Vergewaltigungs-Report“ von Rupert Lowe rüttelt auf: 250.000 weiße Mädchen wurden im Zuge des Rooming-Skandals in England „gejagt und geschändet“ (1). Ca. 90 Prozent der Täter haben muslimische Namen. Die Vergewaltiger stammen zumeist aus Pakistan.

Die Masseneinwanderung pakistanischer muslimischer junger Männer ist das Problem. Mit ihnen kamen Frauenhass (Mysogynie) und Gruppenvergewaltigungs-(Un-)Kultur ins Land: „This report states that the “root cause” of this particular form of sexual violence and abuse is “immigration”. The report is focused on Pakistani Muslim men’s group-based offending“ (3).

Erst ganz langsam scheinen auch die Briten zu beginnen, das unfassbare Geschehen zu verarbeiten. Eine Viertelmillion junger Mädchen wurden geschändet, nur weil sie weiß waren. Gleichzeitig stretitet die Starmer-Regierung, daß es antiweissen Rassismus gebe. Nach der Beinahe-Enthauptung von Belfast und dem Messermord von Henry Nowak nimmt die gesellschaftliche Diskussion Fahrt auf.
19.6.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „250.000 Vergewaltigungen in GB“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Der Report aus der Hölle: In England wurden 250.000 Mädchen von Muslimen vergewaltigt, gefoltert und verschleppt
England ist heute nicht mehr dasselbe Land. Und auch Europa hat heute die eindringlichste Warnung bekommen, was passiert, wenn massenhafte gesetzlich geschützte Remigration von Muslimen nicht stattfindet.
Der am 16. Juni 2026 veröffentlichte 218-seitige Report ist ein Zeugnis des Grauens – getragen von den Aussagen mutiger Überlebender, Eltern und Whistleblower. Rupert Lowe hat damit etwas gewagt, was staatliche Untersuchungen bislang vermieden: die volle, ungeschönte Wahrheit auf den Tisch zu legen.
DER REPORT : https://www.therapeganginquiry.org/
Im Executive Summary (S. 7–10) steht die zentrale Zahl: Mindestens 250.000 junge weiße britische Mädchen wurden seit den 1950er Jahren, besonders eskaliert ab 1997, Opfer organisierter sexueller Ausbeutung. Die Verbrechen ereigneten sich in mindestens 149 Local Authority Districts – also in fast jedem zweiten britischen Bezirk (S. 13–14 sowie Appendix IV, S. 214–218).
Die Täter waren fast ausschließlich Männer muslimischen, vor allem pakistanischen Hintergrunds. In dokumentierten Verurteilungen trugen rund 87 Prozent muslimische Namen (S. 7). Manche Schätzungen gehen sogar von 95 Prozent aus.

Die Zahl von 250.000 Opfern ist eine Hochrechnung – plausibel, aber nicht exakt belegt. Dennoch: Selbst wenn sie nur halb so hoch wäre, bliebe das Ausmaß monströs.
Der Bericht zwingt zur Auseinandersetzung mit einer Frage, die lange unterdrückt wurde:
Wie konnte ein solches Unheil in einem modernen Rechtsstaat über Jahrzehnte ungestört wachsen? Die Antwort, die Lowe und sein Team geben, lautet: Durch eine toxische Mischung aus Political Correctness, Wahltaktik und institutioneller Feigheit.
Wer den Mut hat, sollte den vollständigen Report lesen. Er ist kostenlos auf therapeganginquiry.org verfügbar. Was man dort liest, wird niemanden kalt lassen. Was man liest, wird viele wütend machen. Und der Bericht wird die Debatte in Großbritannien noch lange prägen.

Nachtrag: Ich habe zu diesem Themas schon vor acht Jahren bei Tichys Einblick veröffentlicht. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/telford-abwesenheit-recht-moral-europa/ Acht Jahre, in denen der Mainstream dieses Thema verschwiegen hat. Seitdem sind tausende weiterer Mädchen in der Hölle gelandet. Wer geschwiegen hat, ist schuldig. Jeder hätte davon berichten können. Ein Teil der grausamen Fakten ist seit Jahrzehnten bekannt.
… Alels vom 17.6.2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-report-aus-der-hoelle-in-england-wurden-250-000-maedchen-von-muslimen-vergewaltigt-gefoltert-und-verschleppt
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(2) Wie konnte das geschehen? 250.000 weiße Mädchen von Migranten-Gangs vergewaltigt
Ein gigantisches Verbrechen – doch warum schauten alle weg? Der „Rape Gang Inquiry“ Report wurde nun veröffentlicht. 219 Seiten Horror. Gezielt weiße Mädchen in Großbritannien gejagt und geschändet. Führt die Spur auch zum System Epstein? Stefan Magnet stellt Fragen – und gibt Antworten!
Der Vergewaltigungs-Report von Rupert Lowe zeigt erstmals das große Bild. Besonders brisant: Der Bericht spricht von überwiegend pakistanisch-muslimischen Männer. Rund 90% der Verurteilten in solchen Fällen tragen muslimische Namen.
Video 14 min
… Alles vom 17.6.2026 von Stefan Megnet bitte lesen auf
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/wie-konnte-das-geschehen-250-000-weisse-maedchen-von-migranten-gangs-vergewaltigt
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(3) RCEW comments on Rape Gang Inquiry Report
Restore Britain’s report Rape Gang Inquiry Report launched on Tuesday (16th June 2026) highlights institutional failures to meaningfully respond to and support survivors of group-based rape and sexual abuse. This report states that the “root cause” of this particular form of sexual violence and abuse is “immigration”. The report is focused on Pakistani Muslim men’s group-based offending.
First and foremost, we wish to commend the courage of the survivors who shared their horrific experiences, in their efforts to seek justice. At Rape Crisis England & Wales, we believe that any discussion of sexual violence must keep victims and survivors at its centre, ensuring their experiences are treated with dignity, accuracy, and care.
Misogyny and rape culture
Survivors of child rape, sexual abuse and exploitation (CRaSA) report having their traumatic experiences dismissed, and being blamed, criminalised or framed as somehow complicit in their own victimisation, with such alarming frequency that many never disclose again. When they do come forward, it is of utmost importance that they are heard, believed and supported by people they can trust, and who will not distort or conceal the truth any further.
… Alles vom 19.6.2026 bitte lesen auf
https://rapecrisis.org.uk/news/rape-gang-inquiry-report/
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(4) „Das pure, ungezügelte Böse“ – Neuer Bericht zu Massenvergewaltigungen erschüttert Großbritannien
Der Missbrauch junger Mädchen durch migrantische „Grooming Gangs“ bewegt viele Briten noch immer. Nun macht eine neue Untersuchung weitere Vorwürfe und teils dramatische Zahlen publik. Der Fall der zehnjährigen „Chloe“ rüttelt besonders auf.
… Alles vom 19.6.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/ausland/plus6a3252704522e459ce2f321e/rape-gang-inquiry-das-pure-ungezuegelte-boese-neuer-bericht-zu-massenvergewaltigungen-erschuettert-grossbritannien.html
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https://www.welt.de/vermischtes/plus6a33a8bba7834e0047eede05/grooming-gangs-skandal-er-schwaengerte-eine-13-jaehrige-gegen-abschiebung-wehrte-er-sich-sein-sohn-brauche-ein-vorbild.html
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(5) Grooming-Gangs: Schluss mit dem Sozialarbeiter-Schmusekurs, her mit der Handschellen-Härte
Unzählige Mädchen wurden in Großbritannien systematisch von muslimischen Gangs missbraucht. Mitten im Westen. Fast alle Journalisten schweigen zu den Vorfällen. Dabei müssten sie dringender Anlass sein, endlich mit der falschen Toleranz zu brechen.

So wurde etwa ein junges Mädchen namens Fiona immer und immer wieder von Migranten missbraucht. Ihre Mutter ging zur Polizei, wurde dort aber nur wegen ihrer Wortwahl über Rassismus belehrt. Fiona selbst soll einmal sogar von einem Beamten zurück zu dem Haus gebracht worden sein, in dem der Missbrauch stattfand. Der Polizist soll den Männern gesagt haben: „Habt Spaß mit ihr.“ Ein anderes Mädchen, Sarah, musste wegen ihrer Vergewaltiger acht Abtreibungen durchführen lassen, eine davon nach fünf Monaten Schwangerschaft. Sie wurde gezwungen, den Koran auf Arabisch zu lernen und Hijab zu tragen.
Es wird in so gut wie keinem deutschen Medium über Fionas und Sarahs Schicksal berichtet. Auch nicht über das von Anna. Sie lebte 2002 in einem Kinderheim in Bradford, wo sie ab dem Alter von 13 Jahren missbraucht und vergewaltigt wurde. Mit 15 Jahren folgte eine erzwungene Scharia-Ehe – die sogar von einem der Sozialarbeiter besucht wurde. Ein weiteres Mädchen wurde entführt. Man ließ sie von einem Hund vergewaltigen und filmte dies zur nachträglichen Demütigung. Ein Baby wurde vor den Augen der Mutter missbraucht und danach umgebracht.
Und das ist nur eine Auswahl der Fälle.

Für all diese Menschen, für kleine Kinder, werden selbsternannte Feministinnen niemals eine Solidaritäts-Demo vor dem Brandenburger Tor organisieren. Die Mädchen hatten Pech, dass sie Opfer der falschen Täter, nämlich von Migranten, wurden. Deutsche Linke ignorieren all diese Fälle entweder oder versuchen, die im Raum stehende Zahl von 250.000 Opfern anzuzweifeln. Selbstverständlich kann über die Methodologie gestritten werden, natürlich ist die Zahl kein harter Fakt. Vielleicht sind es auch 150.000 oder 50.000 Fälle. Es ist aber eine irrelevante, am eigentlichen Kern der Geschichte vorbeigehende Debatte.
Wer sie und nur sie führt, muss die Frage beantworten: Wie viele Tausend Mädchen müssen von migrantischen Gruppen missbraucht, gefoltert und versklavt werden, damit die Zahl hoch genug ist, um empört zu sein?

Der Glaube daran, brutal frauenfeindlich sozialisierte Menschen mit genügend Verständnis und Sozialarbeitern irgendwie unter Kontrolle bringen zu können, öffnete den Wölfen das Tor zur Schafswiese. Die Philosophie der grenzenlosen Rehabilitation schuf eine Kuscheljustiz, die niemanden abschreckt und keine Kriminalität verhindert.

Linke verstehen das nicht. Sie sehen in jedem Menschen ein unbeschriebenes Blatt Papier. Psychopathen, Soziopathen, Gewaltaffine, Traumatisierte, alles kein Problem, alles mit ein paar Stuhlkreisen behebbar. Es sei denn, ein Mensch ist rechts, dann muss er aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Aber Migranten haben die Freikarte des ewigen Verständnisses, genießen einen nie enden wollenden Schmusekurs.

… Alles vom 19.6.2026 von Benedikt Brechtken bitte lesen auf
https://apollo-news.net/grooming-gangs-schluss-mit-dem-sozialarbeiter-schmusekurs-her-mit-der-handschellen-hrte/

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