Mehr Widerspruch geht kaum. Auf der einen Seite ist es seit 9/2015 an immer mehr Schulen immer weniger möglich, im Unterricht in Ruhe zu lernen. „Deutsche Schulen verwandeln sich in islamische Hoheitsgebiete“ (3). Andererseits finanziert das Bundesfamilienministerium „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“ (1).
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Vorneweg: Dieser Artikel wendet sich weder gegen Migranten noch gegen Muslime – im Gegenteil, denn gerade sie leiden am meisten unter Chaos und Gewalt. Vielmehr wendet sich der Text gegen die derzeitige katastrophale Migrationspolitik: Man darf nicht immer mehr junge Migranten über finanzielle Pull-Faktoren ins Land locken, um diese dann unglücklich, entwurzelt und verzweifelt in zumindest kleinkriminellen Millieus enden zu lassen. Der Autor kennt so viele junge Männer aus islamisch-kulturell geprägten Ländern, die hier in Deutschland gescheitert sind und – oft in die Fänge von Islamisten geraten – nicht-integriert elend vor sich hin leben. Deshalb: Deutschland braucht strenge Grenzkontrollen und eine vom Asylrecht getrennte Einwanderungspolitik. Auch und gerade den Migranten zuliebe.
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Die eine Seite des Widerspruchs: Schulbarometer – Islamische Schüler als Problem Nr. 1
Der Deutsche Schulbarometer 2026 der Robert Bosch Stiftung (1) wurde vom Spiegel medial aufbereitet und gemeinsam mit dem linken Umfrageinstitut Forsa vorgelegt .
Danach nennen „46 Prozent der Lehrkräfte das Verhalten der Schüler als größte berufliche Herausforderung“ (1a). Und für 40% der muslimischen Neunklässler gelten die Scharia– vor den Schulregeln. Ob dies nun 40%, 20% oder 70% sind spielt keine Rolle – dieser Befund ist alarmierend und keine Kleinigkeit, sondern Ausdruck der Islamisierung an deutschen Schulen. Die deutsche Minderheit – und dazu zählen auch die integrierten Migrationshintergrundler – leidet.
Denn höchste Autorität der staatlichen Ordnung ist das Grundgesetz. Religiöse Regeln haben keinen Vorrang. Es gilt Trennung von Kirche und Staat. Jede Ausprägung des Islam, die dies nicht akzeptiert, stellt sich außerhalb der FDGO, hat also in diesem Lande nichts zu suchen.
„Das eigentliche Hauptproblem der Schulen – das die Studie zwar erfasst, aber nicht klar benennt oder sogar bewusst missinterpretiert – ist die Folge der Migrationspolitik: zunehmende Gewalt, fehlende Sprachkenntnisse, mangelndes Grundwissen“ (1). Dieses Migrationsproblem wird vom Schulbarometer als Ursache der Schulmisere ignoriert bzw. vernachlässgt, um die Gefahr von rechts in den Vordergrund zu stellen. Der Spiegel folgert aus dem Schulbarometer:
1) Das Neutralitätsgebot für Schulen wird als Instrument der extremen Rechten dargestellt und abgelehnt. Die inklusive Beschulung hingegen gilt als fortschrittlich.
2) Die Lehrer müssen Haltung zeigen gegen rechts und dies den Schülern vermitteln.
Beide Folgerungen sind widersinnig. Ihre Umsetzung würde Schulen zu linken Indoktrinisierungsanstalten machen, die irgendwann von Islamisten übernommen werden. Nach dem Muster des IslamoGauchisme, der im Islamismus enden wird.
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Die andere Seite des Widerspruchs: Angebliche Islamfeindlichkeit
Was tut die Regierung Merz/Klingbeil? Sie bremst diese rasante Islamisierung des Schulbetriebs nicht etwa, sondern beschleunigt sie mit Kampagnen gegen eine angebliche „Islamfeindlichkeit“ nur noch mehr.
Das Bundesfamilienministerium hat gerade bundesweit die Kampagne „Muslime: Ein Teil von dir!“ gestartet -unter Mitwirkung einer NGO namens CLAIM https://claim-organisation.de, die allein in 2026 mit 625.000 Euro gefördert wird, auch von „Demokratie leben!“. CLAIM (für „englisch: Anspruch“) will gemäß Homepage „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ machen.
„Die politische Klasse reagiert mit Verdrängung und Täter-Opfer-Umkehr. Statt die Lehrer zu stärken, die täglich an vorderster Front stehen, finanziert sie Meldestellen, die angebliche „antimuslimische Vorfälle“ sammeln“ (3)
Zum Nachdenken:
Es gibt den 15. März als „Internationalen Tag zur Bekämpfung der Islamfeindlichkeit“ und den 1. Juli als „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“. Gut so. Aber es gibt überhaupt keinen Tag gegen islamistischen Terror, Messerstecherei und Bahnsteigschubsen bzw. keinen „Tag zum Gedenken an die Opfer des Islamismus“.
Immer mehr muslimische Schüler stellen sich außerhalb der Schul- und damit Verfassungsordnung. Wobei diese Schüler immer häufiger die Mehrheit bilden. Der Schulfrieden ist in höchstem Maße gefährdet. Und was macht der Staat? Er schaut nicht nur weg, sondern er fördert und finanziert noch linke Propaganda, die Kritiker der Schul- und Bildungskatastrophe kurzum zu „Rassisten“ erklärt. Dabei hat die Rassimus-Keule ausgedient, es gibt schließlich keine Rassen von Menschen.
Stattdessen müssen Verständnis bzw. ein christlich-islamischer Dialog gefördert werden. Und in diesem Dialog müssen Vertreter des liberalen Islam die Mehrheit erhalten und nicht – wie bei der bisherigen Islamkonferenz – Vertreter des politischen Islam der unsere Demokratie zerstört.
25.6.2026
Der Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Schulbarometer – Islam – Linke“ ==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Lehrer unter Druck: Wie eine fragwürdige Studie Neutralität zum Kampfbegriff gegen die AfD macht
Die Bosch-Stiftung-Studie sollte die Lage an Schulen abbilden – der Spiegel folgt hier mit einer Kampagne gegen das Neutralitätsgebot. Mit suggestiven Fragen und gezielter AfD-Ausgrenzung wird Lehrern „Haltung zeigen“ nahegelegt, während echte Probleme wie Gewalt und Integrationsversagen marginalisiert werden. Der „demokratiepädagogische Auftrag“ dient vor allem der Bekämpfung der größten Oppositionspartei.
Man sollte den Vergleich bundesrepublikanischer Zustände mit der DDR nicht überstrapazieren – die Unterschiede im Umgang mit Dissidenten und Oppositionellen sind jedenfalls noch fundamental. Dennoch ist die jüngste Studie https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/lehrer-befragt-und-antworten-vergessen-bosch-studie-vertuscht-migrationsursache-des-schulchaos, die der „Spiegel“ in enger Zusammenarbeit mit der Bosch Stiftung und dem linken Umfrageinstitut Forsa vorgelegt hat, auf erschreckende Weise aufschlussreich, weil sie unfreiwillig enthüllt, wie systematisch und manipulativ gegen die AfD vorgegangen wird.
Unter dem Titel „Schulbarometer“ wurden Lehrer befragt. Dankenswerterweise hat die Bosch Stiftung den Fragenkatalog veröffentlicht – und der offenbart bereits in der Anlage eklatante methodische Mängel: suggestive Formulierungen und vorgeprägte Meinungsbilder, die den Befragten in eine bestimmte Richtung lenken sollen.
Der „Spiegel“ titelt „Die Angst der Lehrer vor der Politik“ https://www.spiegel.de/panorama/bildung/lehrkraefte-umfrage-die-grosse-angst-vor-politischen-debatten-im-klassenzimmer-a-3454943f-9ceb-42c5-b046-2e1c419fa608 und liest aus der Studie heraus, dass erstaunlich viele Lehrkräfte noch immer glauben, im Klassenzimmer politisch neutral bleiben zu müssen.
Dabei beruft man sich auf einen „demokratiepädagogischen Auftrag“. Auffällig ist, dass sowohl in der Studie als auch in der begleitenden Berichterstattung die AfD konsequent nicht namentlich genannt wird. Dennoch geht es genau darum: um den Wahlkampf im Herbst und die weitere Verankerung der Narrative, die AfD stehe außerhalb des demokratischen Spektrums und müsse daher in den Schulen als „rechtsextrem“ gebrandmarkt und ausgegrenzt werden.
Die Auftraggeber haben offenbar registriert, dass die AfD bei Schülern mittlerweile auf Platz eins liegt – ebenso wie bei Homosexuellen und anderen vermeintlichen Randgruppen. Selbst bei integrierten Migranten erzielt sie starke Werte. Das soll bekämpft werden. Deshalb wird den Lehrern suggeriert, sie bräuchten keine Angst zu haben, ihre Meinung zu sagen. Ironischerweise fürchten Spiegel, Forsa und Bosch Stiftung offenbar genau das: dass Lehrer aus ihrer täglichen Berufserfahrung heraus eine Nähe zur AfD entwickeln könnten.
Denn das eigentliche Hauptproblem der Schulen – das die Studie zwar erfasst, aber nicht klar benennt oder sogar bewusst missinterpretiert – ist die Folge der Migrationspolitik: zunehmende Gewalt, fehlende Sprachkenntnisse, mangelndes Grundwissen. Viele Lehrer erleben diese Realität täglich, auch wenn sie ursprünglich aus dem linksuniversitären Milieu kommen. Ihre berufliche Erfahrung nährt tendenziell eine kritische Haltung gegenüber den Zuständen der letzten zehn Jahre – und damit potenziell Sympathien für die AfD.
… Alles vom 23.6.2026 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/lehrer-unter-druck-wie-eine-fragwuerdige-studie-neutralitaet-zum-kampfbegriff-gegen-die-afd-macht
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https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/lehrer-befragt-und-antworten-vergessen-bosch-studie-vertuscht-migrationsursache-des-schulchaos
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(1a) Deutscher Schulbarometer Lehrkräfte
Das Deutsche Schulbarometer Lehrkräfte ist eine jährlich stattfindende repräsentative Erhebung unter Lehrkräften an allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland.
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Für rund die Hälfte der Lehrkräfte ist das Verhalten ihrer Schüler:innen die größte Herausforderung im beruflichen Alltag. Dieser Wert ist innerhalb von zwei Jahren deutlich angestiegen. Rund jede zweite Lehrkraft wünscht sich auch mehr Einsatz für Demokratiebildung an ihrer Schule. Viele Lehrkräfte sind zudem unsicher, wie sie im Unterricht mit politischen Meinungen umgehen sollen. Der regelmäßige Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Lehrerzimmer hat sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Und wie in den Vorjahren steht einer großen beruflichen Zufriedenheit eine unverändert hohe Wechselbereitschaft gegenüber.
https://www.bosch-stiftung.de/de/projekt/das-deutsche-schulbarometer/lehrkraefte
46 % der befragten Lehrkräfte nennen das Verhalten der Schüler:innen als größte Herausforderung. Dieser Wert ist im Vergleich zu den letzten beiden Erhebungen erkennbar gestiegen (2024: 35 %, 2025: 46 %).
https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2026-06/RBSG_Deutsches_Schulbarometer_Lehrkr%C3%A4fte_2026.pdf
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(2) „Muslime: Ein Teil von dir!“ – Familienministerium fördert Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus
Auf großen Plakatflächen in mehreren deutschen Städten hängt folgender Blickfänger: „ɿib nov liɘT niƎ :ɘmilꙅuM“. Richtig geschrieben: „Muslime: Ein Teil von dir!“ Die staatlich geförderte Organisation CLAIM und die Organisation Allianz gegen Hass veranstalten zurzeit „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“. In ganz Deutschland werden dazu Plakate aufgehängt und Veranstaltungen durchgeführt. Unterstützt wird das Ganze vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms „Demokratie leben“. CLAIM bekommt in diesem Jahr insgesamt 624.997,44 Euro an Förderung.
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Besonders der Veranstalter CLAIM spielt allerdings eine fragwürdige Rolle. Denn die gemeinnützige GmbH wurde gegründet, um die Arbeit der in Islamismus-Verdacht geratenen „Claim-Allianz“ fortzuführen. In dieser Allianz hatten sich 50 muslimische Verbände zusammengeschlossen. Sie erhielt im Laufe mehrerer Jahre Hunderttausende Euro an Steuergeld vom Bund und vom Land Berlin. So zahlte die Berliner Sozialverwaltung 2024 166.108 Euro. Das Bundesfamilienministerium steuerte 2023 rund 300.000 Euro bei. 2025 löste sich die Allianz jedoch auf, weil gegen einzelne Mitgliedsvereine verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorlagen.
Die Erkenntnisse seien von „unterschiedlicher Intensität, Wertigkeit sowie Aktualität“, teilte die Bundesregierung damals auf eine Anfrage der AfD-Fraktion mit. Aus diesem Grund werde die weitere Förderung von CLAIM überprüft. Kurz nachdem die Informationen bekannt wurden, wurde die Allianz aufgelöst, und die fachlichen Strukturen wurden auf die „CLAIM gGmbH“ übertragen (Apollo News berichtete https://apollo-news.net/tag-gegen-islamfeindlichkeit-in-berlin-wie-undurchsichtige-muslimische-netzwerke-eine-bedrohung-konstruieren/ ). Jene Organisation ist jetzt an der Organisation der Aktionswochen beteiligt.
… Alles vom 24.6.2026 von Marie Rahenbrock bitte lesen auf
https://apollo-news.net/muslime-ein-teil-von-dir-familienministerium-frdert-aktionswochen-gegen-antimuslimischen-rassismus/
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Einige Kommentare:
Seltsamerweise gibt es keinen Gedenktag für die Opfer von islamischer Gewalt, die Opfer von Würzburg, Mannheim usw. werden unter den Gebetsteppich gekehrt. Mariasas
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„Antimuslimischer Rassismus“ – Da Muslime offensichtlich eine Rasse sind, muss muslimische Gewalt Rassismus sein. Gudru11
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IM TEXT EINFACH MAL MUSLIME durch CHRISTEN ERSETZEN:
Kabul startet großangelegte Kampagne: „Christen: Ein Teil von dir!“ – Familienministerium fördert Aktionswochen gegen antichristlichen Rassismus und Frauenhass
Mit Plakaten, Workshops, Schulprojekten und staatlich geförderten Meldestellen startet Kabul die Kampagne „Christen: Ein Teil von dir!“. Ziel ist die Sensibilisierung für antichristliche Vorurteile. Begleitet wird die Aktion von einer Studie über „strukturellen Christenhass“ sowie einem Maßnahmenpaket gegen Diskriminierung und Frauenunterdrückung im Namen religiöser Traditionen. Medien loben die Initiative als wichtigen Beitrag zu Vielfalt, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt der afghanischen Gesellschaft. FalkP
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Seit der Woken-Welle wird über Rassen diskutiert, schrecklich. Der Mensch reduziert sich selbst, damit irgendwelche einseitigen Ideologien auf der Politbühne stehen, und auch noch finanziert werden. Eigentlich ein niederträchiges Motiv, welches spaltet und Unfrieden gegen Christen und Juden provoziert. Die Mehrheit möchte das nicht. I.AI
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Soso, das Vertrauen der Muslime in die Bundesregierung ist auf 32% gesunken. Und deswegen muss etwas geschehen. Mein Vertrauen in die Bundesregierung ist auf 0% gesunken. Kann ich jetzt auch auf Unterstützung aus Steuergeldern hoffen? Matthias K.
Ende Kommentare
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(2a) Islamfeindlichkeit
https://apollo-news.net/islamfeindlichkeit-komme-aus-der-mitte-der-gesellschaft-lagebild-zu-antimuslimischem-rassismus-vorgestellt/
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(3) Der Islam frisst sich durch die Klassenzimmer
Deutsche Schulen verwandeln sich in islamische Hoheitsgebiete. Doch das Bundesfamilienministerium veranstaltet mit Steuergeldern „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“. Es ist die Selbstaufgabe einer Kultur.
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Willkommen im Krieg der Welten: Auf der einen Seite das Grundgesetz, das die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Freiheit des Individuums und die Trennung von Staat und Religion festschreibt. Auf der anderen Seite eine wachsende Gruppe junger Muslime, die Scharia-Regeln höher gewichten als die Schulordnung. Das Ergebnis kann man überall besichtigen: Parallelgesellschaften auf den Pausenhöfen, Kopftücher als Ausdruck von Macht, Druck auf Mädchen, die sich westlich kleiden – und Lehrer, die schweigen. Aus Angst, aus Feigheit oder aus selbstmörderischem Mitgefühl. Und unser Staat bremst diese Islamisierung nicht etwa, sondern beschleunigt sie mit Kampagnen gegen „Islamfeindlichkeit“ immer nur noch mehr.
Die politische Klasse reagiert mit Verdrängung und Täter-Opfer-Umkehr. Statt die Lehrer zu stärken, die täglich an vorderster Front stehen, finanziert sie Meldestellen, die angebliche „antimuslimische Vorfälle“ sammeln. Statt konsequente Abschiebungen und Einwanderungsstopps aus Risikoländern durchzusetzen, predigt sie weitere „Integration“, die seit Jahrzehnten gescheitert ist. Die Schulen werden zum Spiegel der Gesellschaft: Autochthone Kinder verlieren ihre Heimat, Leistungsstandards sinken – und diejenigen, die warnen, werden als Hetzer diffamiert.
… Alles vom 24.6.2026 von Alexander Heiden bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/islam-klassenzimmer/