Alliance Responsible Citizenship

Dritte Konferenz der „Alliance for Responsible Citizenship“ (ARC) and am 23.-25.6.2026 in London statt. Das Motto der Tagung ist „The Age of Reconstruction – das Zeitalter des Wiederaufbaus“ der westlichen Zivilisation, die sich von Griechenland über Rom nach Europa ausgedehnt hat und vom Christentum geprägt ist.
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In den Diskussionen der ARC ist Religion nicht allgegenwärtig, aber präsent: „ARC betont immer wieder, dass Politik aus der Kultur erwächst. Sie spiegelt ihre Werte und Überzeugungen wider. Und Kultur wiederum ist mit Religion verschränkt. In der säkularen öffentlichen Debatte wird sie künstlich ausgeklammert – aber das entspricht weder der Erfahrungswelt der Menschen noch dem, wie sie leben und denken“, sagt Gudrun Kugler (ÖVP).
Die ARC bietet Raum für Diskussionen – jenseits von WEF und links-gegendertem Wokismus.
3.7.2026
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Dritte ARC-Konferenz 23-25.6.2026 in London
Freiheit und Tatkraft: Kulturwandel für einen müden Kontinent
Dritte Konferenz der Alliance for Responsible Citizenship (ARC)
4000 Teilnehmer aus 85 Ländern kamen vom 23.-25. Juni auf der ARC-Konferenz in London zusammen. Politiker, Ökonomen, Medienleute, Geistes- und Naturwissenschaftler berieten über ein ambitioniertes Anliegen: Die westliche Zivilisation zu erneuern.

Auf der Rednerliste finden sich Frauenrechtlerinnen, Philosophen, Medienunternehmer, Natur- und Geisteswissenschaftler. Da sind Ignat Solschenizyn, Sohn des sowjetischen Dissidenten Alexander Solschenizyn, Steven Koonin, Physiker und ehemals ranghoher Regierungsbeamter unter Obama, Yemi Osinbajo, ehemaliger Vizepräsident von Nigeria, aber auch Mike Johnson, der Sprecher des US-Repräsentantenhauses.

Eine Erzählung des Wachstums gegen ein Narrativ des Niedergangs
Nicht weniger vielfältig sind die Themen. Kern der ARC ist die Überzeugung, eine „better story“, eine „bessere Geschichte“ entwerfen zu können: „Wir lehnen die Unvermeidlichkeit des Rückgangs ab und suchen stattdessen Lösungen, die auf die höchsten Tugenden der Menschheit und ihre außergewöhnliche Fähigkeit zu Innovation und Einfallsreichtum zurückgreifen“, beschreibt ARC sich selbst. https://www.arc-conference.com/deutsch
Ein Gegenentwurf zu destruktiven Ideologien wie der Transideologie, die die Identifikation mit dem eigenen Körper zerbricht, die Klima-Apokalyptik, die die Hoffnung des Menschen auf Zukunft zerstört, oder die Genderideologie, die Mann und Frau entzweit.
Vorträge und Diskussionsrunden ordnen sich jeweils einem von fünf Kernbereichen zu: Grundlegende Überlegungen zur Lage der westlichen Zivilisation, dazu, wie das soziale Gefüge gestärkt werden kann, sowie zum Wohlergehen des Menschen angesichts des technologischen Fortschritts. Sodann ein Forum zur Marktwirtschaft und schließlich eines zu Energiewirtschaft, Ressourcen und Umwelt.
Dieses umfassende Portfolio erweckt den Eindruck, dass es der ARC ernst damit ist, einen grundlegenden Wandel herbeiführen zu wollen, nicht bloß an dieser oder jener Stelle einen Politikwechsel. „ARC ist keine politische Konferenz, auch wenn wir viel über Politik diskutieren. Wir sprechen über Kultur“, betont Gudrun Kugler. Sie ist ÖVP-Abgeordnete und Mitglied des Advisory Boards der ARC.
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Ein Leitbegriff, der die Konferenz prägt, ist „Freiheit“ – „liberty“. Der Kabarettist Konstantin Kisin bringt ihn zu Beginn der Konferenz ein https://x.com/KI_Agent/status/2071265860593885448?s=20 . Auch er greift die europäische Geistesgeschichte auf: „Es war die Aufgabe des Römischen Reiches, die Ideen Griechenlands zu verbreiten, und es ist die Aufgabe der USA, die Ideen Europas zu verbreiten“, sagt er. Er sieht Freiheit als einen der Werte, die Europa neu ins Bewusstsein gerufen werden müssen.
Die ARC scheint damit genau in die gegenwärtige Situation zu sprechen, die gekennzeichnet ist von Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit. Unter anderem berichtet die australische Unternehmerin Sall Grover davon, wie sie vor Gericht gezerrt wurde von einem Mann, der sich als Frau betrachtet und nicht akzeptieren wollte, dass ihre Onlineplattform Frauen vorbehalten ist: „Wenn der Staat dich dazu zwingen kann, Männer als Frauen zu akzeptieren, kann er dich zu allem zwingen“, erklärt sie.

Nach drei Tagen intensiver Beratung und Begegnung beginnt mit dem Ende der Konferenz die eigentliche Arbeit. Wie viel von dem Elan und der Tatkraft, die sich hier ankündigen, umgesetzt werden, gerade auch im von chronischer Müdigkeit und Resignation befallenen Deutschland, muss sich zeigen: Die Ressourcen sind da, ob sie genutzt werden, ist eine andere Frage.

… Alles vom 30.6.2026 von Anna Diouf bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/freiheit-und-tatkraft-arc-london/

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