Gender-Sprache

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Freiburger Bächle am 5.9.2008 – zwar nass und sauber, aber kein Trinkwasser

 

Gernder-Sprech wiegelt die Geschlechtergruppen gegeneinander auf

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Schriftsteller Politycki wandert aus wegen Gender
Matthias Politycki. Der Schriftsteller hat Deutschland aus Protest gegen die
Ideologisierung der Sprache verlassen.
Auf der Flucht – von Thorsten Hinz
Der Schriftsteller Matthias Politycki, bekannt vor allem für seinen „Weiberroman“ (1997) und die Satire „In 180 Tagen um die Welt“ (2008), gehört zum festen Inventar des bundesdeutschen Literaturbetriebs. Das macht den zornigen Text, den er vor kurzem in der FAZ unter dem melodramatischen Titel „Mein Abschied von Deutschland“ veröffentlichte, doppelt bemerkenswert. Die Überschrift bezieht sich auf seinen Umzug von Hamburg nach Wien, die er als Flucht vor der sogenannten Wokeness, der Steigerungsform der Politischen Korrektheit, beschreibt. Denn in Deutschland betrieben Sprach- und Diskurswächter mit „jakobinischem Eifer“ die „Selbstzerstörung“ des intellektuellen und künstlerischen Lebens. Es handele sich um „die Herrschaftsform einer Minderheit, die sich anmaßt, gegen den Willen der Mehrheit die Welt nach ihrem Bild neu zu erschaffen“.
Gender- und Identitätspolitik demolierten auch die Sprache, das ureigene Arbeitsmaterial eines Schriftstellers. „Es geht an das, was wir künftig in welcher Wortwahl und Grammatik noch schreiben dürfen – und wer es aufgrund seines Geschlechts, seiner Hautfarbe, seiner Herkunft, seiner sexuellen Orientierung nicht mehr darf“, ergänzte Politycki in einem Interview. „Ich sehe die Freiheit der Phantasie, die Freiheit des Gedankens und der Sprache tatsächlich bedroht.“ Der einst überzeugte Linke meint darin eine „Pervertierung linken Denkens“ zu erkennen. Da jedoch liegt er falsch. Es ist dessen unvermeidliche Konsequenz, die immer dort eintritt, wo linkes Denken hegemonial geworden ist. Für einen Schriftsteller besteht dann die Gefahr, zum Sprachrohr einer Doktrin, zum Literaturfunktionär, herabgewürdigt zu werden.
Ihr Thema, Herr Politycki! Sie sollten den Lesern über den grassierenden Wahnsinn hier die Augen öffnen. Polyticki, geboren 1955 in Karlsruhe, aufgewachsen in München, hat sich schon in der Vergangenheit als relativer Freigeist erwiesen. 2005 veröffentlichte er in der Zeit den Aufsatz „Weißer Mann – was nun?“, in dem er aufgrund seiner vitalen Eindrücke in Asien und Lateinamerika Zweifel anmeldete, daß der Westen sich weiterhin als Mittelpunkt der Welt betrachten dürfe. Man hielt ihm entgegen, das sokratische Prinzip des Zweifels, das Gewißheiten ständig in Frage stelle, verbürge die unüberwindliche geistige Kraft der freiheitlichen westlichen Kultur. Was damals schon eine Verkennung der doktrinären Zustände war, klingt heute, im Zeichen von Cancel Culture, grotesk.
Politycki meint einen protestantischen Furor zu erkennen und glaubt an den süddeutsch-österreichischen Kulturkatholizismus als mildernde Kraft. Daß er sich da mal nicht täuscht! Karl Kraus begrüßte 1933 in Wien eintreffende Emigranten mit dem sarkastischen Satz: „Die Ratten betreten das sinkende Schiff.“ Schlimmer noch: Während das analoge Kulturleben unter der Corona-Fuchtel erstirbt, übernimmt Amazon die geistig-kulturelle Grundversorgung und legt für seine Filmproduktion als globale Regel fest, wovor Polyticki flieht: „Nur noch Schauspieler zu engagieren, deren Identität (Geschlecht, Geschlechtsidentität, Nationalität, Ethnie, Sexualität, Behinderung) mit den Figuren, die sie spielen, übereinstimmt.“
Ihr Thema, Herr Politycki! Die Literatur braucht einen brutalstmöglichen Realisten, der den Lesern über den grassierenden Wahnsinn die Augen öffnet.
… Alles vom 20.8.2021 von Thorsten Hinz bitte lesen in der JF 34/21, Seite 3

 

Gendergerecht: BaubürgerInnenmeister und BaubürgerInnenmeisterin
Der Gender-Ideologen geht es um die Zerstörung und Verhunzung der deutschen Sprache, die von 3/4 der Bundesbürger abgelehnt wird.
Vom „BaubürgerInnenmeister Martin Haag“ ist zu lesen in der BZ vom 23.7.2021 https://www.badische-zeitung.de/kritik-an-widerspruechen-der-politik–203586502.html
Was die „BürgerInnenmeisterin“ von Stegen, Frau Fränzi Kleeb, wohl dazu meint?
23.7.2021

Sturm im Student*innenfutterglas
Der Supermarkt Wollny bei Augsburg bietet „STUDENT*INNENFUTTER“ an. Das Mehrwegglas enthält fair gehandelte Bionüsse und Biorosinen, und all das stammt vom Unternehmen Fairfood Freiburg. Und schon schäumt es auf im Internet. …
Wollny reagiert für Supermarktverhältnisse souverän: „Wir sind Teil der Genderverschwörung. Das sollte eigentlich noch gar nicht publik werden, aber irgendwer konnte da wohl nicht an sich halten …“ Überhaupt sei wichtig, „was drinnen ist, nicht, was drauf abgedruckt ist“.
Überhaupt haben sie sich bei Wollny schon früher für den Bayerischen Kabarettpreis mit einer Mitteilung beworben: Der bekanntlich bei der Corona-Impfung heimlich implantierte Chip reagiere manchmal mit der hausinternen Alarmanlage. Woraus zu schließen ist: Wenn der Alarm losheult, dann ist nicht immer ein*e Ladendieb*in schuld, sondern auch mal Bill Gates.

Letztlich aber verfolgen Supermarkt wie Fairfood das Ziel, „möglichst viele, diverse Menschen anzusprechen“. Also möglichst viele – divers hin, divers her – Student*innenfuttergläser zu verkaufen. Na also.
… Alles vom 16.7.2021 von Niklas Arnegger bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/unterm-strich-sturm-im-student-innenfutterglas–203428295.html

 

Genderisten sind Sexisten und Neomarxisten
Genderismus ist eine Form des grundgesetzwidrigen Sexismus
Wer sich des Gender-Sprech bedient, sieht die einzelne Person nicht primär als Mensch, als Teil einer Gattung, als Teil der Menschheit, sondern als Teil einer Geschlechtergruppe. Er verdreht mithin das Essentielle (Mensch-sein) und das Akzidentelle (Geschlecht). Das tun die Genderisten natürlich nicht einfach so, sondern sie verfolgen damit ein ganz bestimmtes Ziel und zwar ein grundgesetzwidriges. Sie führen nichts geringeres als einen Kulturkrieg.
„Mit dem generischen Maskulinum war keinesfalls der Mann gemeint, sondern der Mensch als solcher, und nicht der Mann galt sprachlich als Oberbegriff und Modell der Frau, wie Feministinnen zu Unrecht kritisierten, sondern der Mensch galt als Oberbegriff und Modell beider Geschlechter“, konstatiert die Philosophin Claudia Simone Dorchain fachkundig und völlig richtig. Was treibt aber die Genderisten dazu an, unsere Sprache so sehr zu verhunzen? ….
Die Genderisten tun das, was sie hier auf der Ebene der Sprache und ihrer Verschandelung tun, selbstverständlich deswegen, um die eine Geschlechtergruppe gegen die andere auszuspielen, um die einen gegen die anderen aufzuwiegeln. Das aber ist nichts anderes als Sexismus, bewusste oder unbewusste Privilegierung und damit natürlich auf der Gegenseite auch Diskriminierung auf der Basis des Geschlechts. Und dies ist gegen den moralischen Universalismus und gegen die universalen Menschenrechte gerichtet.

Genderisten sind nichts anderes als Neomarxisten und Sexisten
Sexisten teilen wie Rassisten die Menschheit in Gruppen ein und wollen die eine Gruppe gegenüber der oder den anderen bevorzugen oder benachteiligen, so dass eine Person, einfach nur weil sie zu einer bestimmten dieser Gruppen gehört, privilegiert oder diskriminiert wird (neurechte und neulinke Identitätspolitik). Genau das aber verbietet unser Grundgesetz in Art. 3, Abs. 3 Grundgesetz: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
Und der Genderismus ist natürlich eine Form des Neomarxismus. Marxisten und Neomarxisten teilen die Welt und die Menschheit immer in Klassen ein und sehen die gesamte Geschichte der Menschheit als eine solche von Klassenkämpfen, wobei sie immer das, was sie als oben ansehen, bekämpfen und vernichten wollen,

Frankreich, das Land der Aufklärung und der Französischen Revolution, hat das sexistische Gender-Sprech (den Genderismus) übrigens bereits verboten.
… Alles vom 25.5.2021 bitte lesen auf
https://juergenfritz.com/2021/05/25/genderismus-ist-eine-form-des-grundgesetzwidrigen-sexismus/

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Gender-Deutsch steht im Widerspruch zum Geist des Grundgesetzes
von Claudia Simone Dorchain
… Alles vom 28.7.2020 bitte lesen auf
https://juergenfritz.com/2020/07/28/gender-deutsch-steht-im-widerspruch-zum-geist-des-grundgesetzes/