Christentum

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Blick nach Süden zur Feldbergkirche „Verklärung Christi“ am 14.2.2010

 

  • Realitätsverweigerung der katholischen Bischöfe in der Auseinandersetzung mit dem Islam (6.11.2020)
  • Peter Hahne: Weg von der Politisierung, zurück zum Evangelium (6.11.2020)
  • Weißes Denken kann nicht nicht rassistisch sein (6.11.2020)

 

Realitätsverweigerung der katholischen Bischöfe in der Auseinandersetzung mit dem Islam
„Höchste Zeit, dass wir unser Land, unsere Mitmenschen und Religion zu schützen bereit sind. Dass betende Katholiken in katholischen Kirchen geköpft werden, muss höchste Alarmstufe auslösen.“ Gastkommentar von Ministerpräsident a.D. Werner Münch
Wien (kath.net) Islamisten haben wieder mit mehreren Morden und schweren Verletzungen von fremden Menschen in Europa brutal zugeschlagen: Erst Nizza – drei Tote – dann Avignon und Lyon, nun auch noch Wien – bisher 4 Tote – vielleicht bis heute noch mehr wegen der Zahl der zahlreich Verletzten.
Das Geschwafel der Politiker nach solchen Attentaten ist längst unerträglich geworden. Dass sie „erschüttert“ und „empört“ sind, wissen wir inzwischen ebenso gut wie wir ihre Weigerung für konkrete politische Maßnahmen kennen. Angela Merkel z. B. zu Wien: „Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind. Der Kampf gegen diese Mörder und ihre Anstifter ist unser gemeinsamer Kampf.“ Dann kamen noch die salbungsvollen Worte anderer Politiker hinzu, dass ihre Gedanken und ihr Mitleid bei den Opfern und ihren Angehörigen sind. Von den Opfern und Angehörigen der Ermordeten des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin wissen wir, wie ernst diese Worthülsen gemeint sind.
Und warum passiert das alles? Weil die Außengrenzen in anderen EU-Ländern und bei uns offen sind, weil ohne Unterschied Migranten, Flüchtlinge und Asylanten zu uns kommen ohne Pass und ernst gemeinte Prüfung ihrer Identität, weil selbstverständlich hingenommen wird, dass Tausende ihren Pass, aber nicht ihr Handy verloren haben, weil die weit über 1000 Gefährder in Deutschland und gefährliche Salafisten herumlaufen, von denen man oft gar nicht weiß, wo sie sich aufhalten und die im allerschlimmsten Fall unter Bewährung eine Haftstrafe antreten, die für sie nach kurzer Zeit beendet wird, weil sie sich angeblich vom Islamismus losgesagt haben und das damit beweisen, dass sie kurz nach ihrer Entlassung mit Sturmgewehr, Pistole und Machete wahllos andere Menschen töten, die ihnen nie etwas getan haben, weil die Führungen in Politik und Kirche um das Wort Islam einen wohlwollenden Bogen machen und weil sie Schweigen einer klaren Information der unzureichend informierten Öffentlichkeit bevorzugen.
Die Beruhigungspillen sind inzwischen sehr wirksam, nachdem man sich viel klarer auf Attentate von „rechts“ konzentriert hat, die besser ins eigene Weltbild und ins politische Programm passen.
IS-Morde haben nichts mit dem Islam zu tun? Christen werden nur in Asien und auf anderen Kontinenten verfolgt, aber in Europa können sie sorgen – und angstfrei leben? Ach, wirklich?
Ist z. B. immer noch nicht bekannt, dass im Durchschnitt in Frankreich täglich 2 Kirchen geschändet werden, und auch in Deutschland Kirchen das Ziel unterschiedlicher Schmutzattacken sind und das Aufbrechen von Opferstöcken als beliebtes Mittel der Geldbeschaffung gilt? Im Koran gibt es einige Stellen der Toleranz und des Friedens in der Anfangszeit des Wirkens von Mohammed, als er für seine Ziel auch Angehörige anderer Religionen brauchte. Im 2. Teil seines Lebens – als Kriegsherr – sind die Aufrufe der Feindschaft gegen andere Religionen, die „Ungläubigen“, deutlich. Und wenn zur Zeit zwischen zwei Gruppen des Islams über seine Weltherrschaft auf der einen und um ein Bekenntnis als Friedensmacht auf der anderen Seite gestritten wird, dann gibt es keinen Zweifel daran, dass die erste Gruppe in der Mehrheit ist und von den Linken, auch in Deutschland, unterstützt wird.
Warum wissen so wenige, dass „Allahu Akbar“ „Allah ist der Größte“ bedeutet, und dass sich die Gesellschaft seinen Geboten unterzuordnen hat? Damit ist dieser Gebetsaufruf, der bei fast jedem Mord durch Islamisten benutzt wird, ein öffentlicher Affront gegenüber allen gläubigen Christen.

Warum sind denn zumindest Teile des Koran, der Suren und Hadithe bei uns so wenig bekannt? Warum lässt es unsere Regierung zu, dass einige Richter in Deutschland bereits nach Gesetzen der Scharia urteilen oder sog. „Friedensrichter“ nach ihrem eigenen Gutdünken Urteile fällen? Sind das die Fortschritte im „Auskommen miteinander“? Ist das das Ergebnis von Toleranz, zu der wir ständig aufgerufen werden?

Die Ermordungen unschuldiger Menschen wie zuletzt in Nizza und in Wien sind barbarische und terroristische Tötungen, die man vom „Islamischen Staat“ kennt, mit dem aber keine Demokratie zusammenarbeiten kann. Lesen Sie z.B. das Buch von Martin Mosebach „Die 21“, das die grausame Enthauptung von 21 koptischen Märtyrern im Februar 2015 schildert, Wanderarbeiter, die an einem lybischen Strand geköpft wurden, – der Film darüber gibt Ihnen noch zusätzlich Einsichten in deren Grausamkeiten. Oder lesen Sie das Buch von Iso Baumer „Die Mönche von Tibhirine“ über das Ende der 1996 in Algerien ermordeten sieben Mönche, die nur Gutes für ihre Mitmenschen in der Region ihres Klosters getan hatten.

Bei uns verurteilt die Ditib, die unter Erdogans Anweisungen stehende religiöse Institution des Islam, die letzten Attentate in Frankreich und Österreich, während gleichzeitig Imame in Deutschland, die nicht kontrolliert werden, zum Hass gegen die „Ungläubigen“, also uns Christen, aufrufen, und Erdogan selbst empfiehlt dem französischen Präsidenten Macron, seinen geistigen und psychischen Zustand untersuchen zu lassen, während gleichzeitig in Pakistan und in Bangladesh z.B. Tausende von Moslems Nationalflaggen der Franzosen verbrennen und ihre Forderungen zum Kreuzigen Macrons herausschreien. Die Unterrichtung in Deutschland über diese Vorkommnisse wäre eine selbstverständliche Pflicht unserer Medien, die aber nur unzureichend, wenn überhaupt, kurz Notiz davon nehmen.
Und was tut die katholische Kirche in Deutschland? Sie zeichnet sich aus durch Schweigen oder Stammeln. Nach dem schrecklichen Attentat in Nizza nahm der Vorsitzende der DBK, der Limburger Bischof Georg Bätzing, in seiner Presseerklärung das Wort Islam oder Islamismus nicht in den Mund. Und nach den Morden in Wien wird es nicht besser: „Wir brauchen ein Ende der Gewalt. Wir brauchen ein Ende des Hasses. Wir brauchen Religionen, die das verwirklichen, was sie versprechen: Frieden stiften“, erklärte er. Warum spricht er nicht vom Christentum, das diesen Frieden stiftet, aber nicht der Islam? Warum spricht er nicht davon, dass dieses Attentat auch ein Angriff auf das Christentum war. Und warum spricht er nicht davon, dass wir noch eins brauchen, was wichtig ist, und was wir nicht vergessen wollen: Wir brauchen den Amtsverzicht und Rücktritte einiger Bischöfe!!

Kardinal Woelki umschifft den Angriff auf unsere Religion und beteuert stattdessen, dass „seine Gedanken bei den Opfern, Angehörigen und Einsatzkräften sei“. Bravo! Sie spüren es bereits!

Bischof Schick weist auf folgendes hin: „Auch die Religionen müssen sich Freiheit und Toleranz gewähren.“ Wie ist das zu verstehen? Will er damit das Täter-Opfer-Verhältnis umdrehen? Warum lässt er überhaupt eine solche Interpretation zu? Wann hat denn wo zuletzt ein Christ einen Moslem ermordet? Vor wenigen Tagen habe ich hier in kath.net von den kirchlichen Würdenträgern eine klare Sprache gefordert. Das gilt nicht nur für den Papst, sondern uneingeschränkt auch für alle Bischöfe. (Siehe Link zum Beitrag).

Und Bischof Oster kann man zwar zustimmen in seiner Erklärung: „Islamistischer Terror ist ein Angriff auf Würde und Freiheit aller Menschen“, aber eben auch auf UNSERE Religion, verehrter Herr Bischof.

Der Papst ruft dieses Mal dazu auf, „gemeinsam Frieden und Brüderlichkeit aufzubauen.“ Die Frage aber, wer und wie das geschehen kann, bleibt unbeantwortet. Aber eins ist für mich klar: Solange ein deutscher Kardinal in hohen Funktionen in Rom und in Deutschland bei einem Besuch auf dem Tempelberg in Jerusalem beim Betreten einer Moschee sein Kreuz ablegt, weil er die anwesenden Moslems nicht „diskriminieren“ will, außerdem Finanzmittel für Flüchtlingsschiffe und damit auch für Schleuser-Banden zur Verfügung stellt und sich auf dem synodalen Weg in Deutschland nicht an Lehren der katholischen Weltkirche zu halten bereit ist, kann der Papst sicher sein, dass ein solcher Versuch zum Aufbau von „Frieden und Brüderlichkeit“ zwischen den Religionen ohnehin zulasten der Christen geht.
Wie kommt man nun einer Lösung näher? Das erreicht man nur,
– indem man nicht schweigt, wenn man Stellung beziehen muss
– dass man nicht stammelt, wenn man klar reden muss
– dass man konkrete Probleme deutlich anspricht und sich nicht feige der political correctness und dem linken mainstream unterwirft
– dass man nicht in allem den Entscheidungen der Regierung zustimmt, auch wenn man deshalb hin und wieder auf eine Einladung mit gutem Rotwein verzichten muss. Die Berücksichtigung der Eigenständigkeit der Kirche und die Hinweise auf die Notwendigkeit einer Entweltlichung durch Papst Benedikt XVI. sind wichtiger
– dass man Bildungskonzepte entwickelt, die den Bürger über den Islam, seine Methoden und Ziele sowie die Bewertung des Christentums in seinen Schriften wahrheitsgemäß und korrekt unterrichtet
– dass man von kirchlichen Würdenträgern davon Abstand nimmt, in der Öffentlichkeit zu behaupten, dass Christen und Moslems den gleichen Gott haben und anbeten, was so nicht richtig ist
– dass man keine Gemeinsamkeiten von verschiedenen Religionen darstellt, wo sie nicht gegeben sind
– dass man Gläubige in Pfarreien nicht unvorbereitet in Diskussionen mit Vertretern von islamischen Organisationen oder Imamen führt und
– dass man den Islam als Thema nicht ausspart oder umkreist, sondern die Probleme, vor allem in der Zusammenarbeit mit katholischen Christen, klar benennt und nicht mit Worthülsen zukleistert.

Ermordung von Menschen – nicht nur Christen –, ist und bleibt ein feiges, sinnloses Verbrechen und darf nicht 75 Jahre nach Zusammenbruch der nationalsozialistischen Gräuel-Herrschaft wegen unseres schlechten Gewissens in Deutschland bezüglich unserer Vergangenheit durch ein einseitiges Verhalten gegenüber der Gegenwart und ihrer Probleme verstellt werden.
Es ist höchste Zeit, dass wir unser Land, unsere Mitmenschen und unsere Religion zu schützen bereit sind. Dass betende Katholiken in katholischen Kirchen geköpft werden, muss die höchste Alarmstufe auslösen und kann nicht durch ein folgenloses Herumeiern mit Floskeln zugekleistert werden.
Menschenwürde und Menschenrechte sind christliche Errungenschaften, die wir bewahren wollen. Hoffentlich begreift unsere Kirche endlich, dass Realitätsverweigerung die Probleme nicht löst und die Kirche zur Bedeutungslosigkeit herabsinken lässt. Sie ist bereits auf dem besten Wege dazu. Stattdessen sollte sie ihren Missionsauftrag erfüllen nach der Zuversicht: „Christus vincit“.
… Alles vom 4.11.2020 von Werner Münch bitte lesen auf
http://www.kath.net/news/73361
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Prof. Dr. Werner Münch war von 1973 bis 1978 Rektor der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland. Als CDU-Politiker gehörte er von 1984 bis 1990 dem Europäischen Parlament an. 1990 bis 1991 war er Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, von 1991 bis 1993 ebenda Ministerpräsident. 2009 trat er aus der CDU aus. Der Politikwissenschaftler ist Kuratoriumsmitglied und Schirmherr des Forums Deutscher Katholiken. http://www.forum-deutscher-katholiken.de
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Kommentar: Passfreiheit – Moschee-Namen
Es bliebe noch zu ergänzen, dass das schwerste Vergehen unserer Regierung noch nicht einmal die Passfreiheit, sondern die Straffreiheit bei frei erfundenen „Identitäten“ im Asylverfahren ist (siehe Link). www.welt.de/politik/deutschland/article187397370/Bundesregierung-Falsche-Angaben-im-Asylverfahren-nicht-strafbar.html
Und es sei an die Tatsache erinnert, dass nicht wenige der Moscheen in Deutschland „Fatih Camii“ sind, also nach dem Ehrentitel des Eroberers von Konstantinopel benannt wurden. Ohne den Fall der Hauptstadt Ostroms 1453 wären auch die beiden Wiener Türkenbelagerungen nicht möglich gewesen. Wobei wir wieder brutal in der brutalen Gegenwart angekommen sind. Wer Augen hat, der sehe / lese…
4.11.2020, Chr

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Peter Hahne: Weg von der Politisierung, zurück zum Evangelium
Hahne: Ein Christ verliert nie die Hoffnung. Eine Erweckung ist immer möglich. Notfalls spricht Gott durch Geldentzug, so sagt es selbst Papst Benedikt.
Wie das?
Hahne: Na, solange man in Geld schwimmt, ändert sich nichts. Ich verhehle aber nicht, daß es im Moment in der Tat trostlos aussieht. Daß heute schon explizit Linke, wie Heribert Prantl in der Süddeutschen, fragen: Wo bleiben in der Corona-Krise die Kirchen? Das ist bezeichnend. Die aber unterstützen lieber das Schlepperunwesen im Mittelmeer, die EKD verteilt Gendersprechfibeln, und die Katholische Kirche begibt sich auf einen „Synodalen Weg“ – der sie in den Protestantismus führt. Was zweifellos der Gipfel der Dummheit ist, weil sie sich damit etwas als Ziel setzt, das selbst im Begriff ist, unterzugehen. Also ja, es ist trostlos, aber nicht hoffnungslos.
Nettes Wortspiel, klingt aber hohl.
Hahne: Nein, das empfinden Sie vielleicht so. Aber so denkt ein Christ. Er glaubt und vertraut Jesus Christus, ihn verläßt die Hoffnung nicht. Überzeugende Reformvorschläge gibt es ja. Etwa die, die jetzt mein alter Studienfreund Helmut Matthies, Träger Ihres Gerhard-Löwenthal-Preises, in seinem großartigen Buch „Gott kann auch anders“ vorstellt. Nur müssen sie auch angenommen werden. Wenn die Kirche das nicht tut, ist das ihr, aber nicht des Glaubens Ende. Denn in der Bibel ist mit keinem Wort von Kirche die Rede, sondern von Gemeinde. Ich sage, wir brauchen im Sinne Luthers eine Radikalisierung: Radix, lateinisch, „die Wurzel“ – also eine Radikalisierung zurück zum Markenkern. Weg von der Politisierung, zurück zum Evangelium! Für alles andere gibt es Parteien, Gewerkschaften, Greenpeace. Aber eine Antwort darauf, wie man glücklich leben, selig sterben oder bei Schicksalsschlägen wie Krebs nicht verzweifelt – das haben nur Christen. Und diese Botschaft ist für unsere Gesellschaft so wichtig, daß es Betrug an ihr wäre, diese nicht mehr zu verkünden. Denn, und das ist von Ex-SPD-Chef Hans-Jochen Vogel: „Das wichtigste Datum ist das Jüngste Gericht, unsere Letztverantwortung vor Gott.“
… Alles vom 6.11.2020 bitte lesen in der JF 46/20, Seite 3

 

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Weißes Denken kann nicht nicht rassistisch sein
Schwarze Zukunft des Christentums
Bei dem entfesselten „Social-Media-Aktivismus unter dem Hashtag #blacklivesmatter (Schwarze Leben zählen)“ gehe es nicht etwa um die „Tribunalisierung weißer Menschen“, scheint Marita Wagner beruhigen zu wollen (Herder Korrespondenz, 9/2020). Sondern „nur“ darum, so erklärt die 1992 geborene katholische Theologin und Chefredakteurin des Forums Weltkirche, daß Weiße ihre „unsichtbaren Privilegien“ aufgeben sollen und alle Nicht-Weißen „Anteil an ihrem Wohlstand“ nehmen lassen. Dazu sei es erforderlich, das kollektive Bewußtsein „weißer Gesellschaften“ zu verändern und sie für die „Narrative“, sprich sozialistische Gleichheitsideologie, der „BIPoC-Community“ (Black, Indigenous and People of Colour) zu öffnen. Zunächst gelte es sich klarzumachen, daß Weiße „nicht nicht rassistisch“ sein können. Denn auf unterschiedliche Weise seien sogar „alle Menschen Teil des rassistischen Systems“. Aber vor allem im „westlichen, kolonialen Denken“ gefangene Weiße hätten es am meisten nötig, ihre Identität als „rassistisch“ durchsetzt zu reflektieren. Es genüge für sie nicht, „keine Rassisten“ zu sein, sondern, wie Wagner Frank-Walter Steinmeier zustimmt, sie müßten sich als aktive „Anti-Rassisten“ bewähren. Das erfordere die Bereitschaft, sich einer Gehirnwäsche zu unterziehen, was Wagner im Orwell-Deutsch „Arbeit am eigenen Selbstgefühl und Ich-Erleben“ zwecks Korrektur des „eigenen Fehlverhaltens“ nennt. Auf diese Weise bereiten sich mental endlich „dekolonisierte“ Weiße zugleich auf die Zukunft des Christentums vor, denn „neue Möglichkeiten des Kircheseins“ lägen nur in der „südlichen Hemisphäre“, vornehmlich in Afrika.
www.herder.de/HK
http://www.forum-weltkirche.de