Hetzjagd auf Journalisten Erfurt

2018 sprach Angela Merkel von „Hetzjagden auf Flüchtlinge in Chemnitz„. Dies wurde gerichtlich als unwahr festgestellt. Dennoch nahm die Bundeskanzlerin diese Lüge leider bis heute nicht zurück. Am 4.7.2026 gab es „Hetzjagden auf Journalisten in Erfurt„, wie zahlreiche Videos belegen. Dabei wurde von Linken u.a. ein zu Boden geschlagener Journalist mit Füßen auf den Kopf getreten.
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Der Vergleich der beiden Hetzjagden passt nicht so recht. 2018 wurden die Hetzjagden erfunden und in einer Medienkampagne verbreitet, um von dem kurz zuvor am 26.8.2018 verübten Messermord des Syrers Alaa S (23) an dem Chemnitzer Familienvater Daniel H. (35) abzulenken bzw. diesen zu vertuschen.
Die Hetzjagden vom 2026 hingegen sind keine Fake News, sie fanden tatsächlich statt: Da die gegen den Parteitag Protestierenden keiner AfD-Anhänger habhaft werden konnten, hetzten sie Journalisten bzw. Pressevertretern nach. Im Falle der Journalisten Jonas Aston und Marius Marx von Apollo-News konnte Schlimmeres nur durch das Eingreifen der Polizei verhindert werden.
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Der AfD-Parteitag in Erfurt stellt eine Zäsur dar. Nachdem die Protestierenden feststellen mussten, daß ihr Ziel, den Parteitag durch Blockaden zu verhindern, nicht erreicht werden konnte, richteten sie ihre Gewalt nicht gegen die AfD, sondern gegen Journalisten bzw. Medienleute. „Wer sich an solchen Hetzjagden beteiligt, ist weder ein mutiger Antifaschist noch ein idealistischer Radikaler, sondern einfach nur ein verblödeter Gewalttäter, der seinen gestörten Sadismus in politischen Gewändern auslebt“ (1).  Die Pressefreiheit muß erhalten bleiben.

Der Frust über das Scheitern der Blockaden war nach diesem Statement des Bundesgeschäftsführer des SDS, Jonas Schwarz, am Samstag vor 10 Uhr groß: „Der Parteitag wird jetzt gleich starten. Und das ist richtig scheiße,ja. Naja, die haben halt mitten in der Nacht angefangen, die haben um 2 Uhr nachts angefangen die Leute da reinzubringen.Also viel früher als wir gestartet haben.Und jetzt hab ich leider eine schlechte Nachricht.Mittlerweile sind schon über 500 Delegierte der AFD in der Messehalle, der Parteitag wird jetzt gleich starten“ (2a).
Die Enttäuschung und Wut mag die Aggressionen gesteígert haben, die sich nun hauptsächlich gegen die Journalisten vorort, aber auch gegen die Polizei richteten.
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Die Wortwahl „Reporter“ statt „Journalist“ verharmlost: „die Wortwahl. In den Meldungen der großen Häuser wurden keine Journalisten angegriffen, sondern »Reporter des rechtslibertären Newsportals«. Das Etikett steht vor dem Beruf “ (3). Weder Regierung noch Bundespräsident sprechen die Übergriffe auf die Pressefreiheit in Art 5 GG. an.

In der Pressekonferenz unterstreicht das Bündnis „Widersetzen“, daß die Gegendemonstranten Journalisten wie Andersdenkenden allgemein ihre grundgesetzlich garantierten Rechte der Freiheit, der Freizügigkeit, der Meinungs- und Pressefreiheit absprechen. „Deutlich wird, dass die Reporter aus einer Menschenmenge heraus angegriffen worden sind, und das erfüllt den Tatbestand nicht nur der Körperverletzung, sondern auch des Landfriedensbruches“ (4). Keinerlei Rücknahme der Gewaltvorwürfe.

Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut. Es sichert Demonstranten wie Gegendemontranten das Recht, ihre abweichende Meinung bzw. Kritik öffentlich kund zu tun und ihre Argumente zu diskutieren. Das Kundtun schließt Gewalt aus und das Diskutieren schließt Beleidigungen aus.
Leider herrschte Gewalt vor, die wenigen friedlichen Demonstranten in der Erfurter Innenstadt kamen kaum zur Geltung. Leider war ein Diskutieren so gut wie nicht möglich. Zahlreiche Versuche hierzu scheiterten, da man von den Linken zum Austauschen von Argumenten nicht bereit oder überhaupt nicht informiert war: Kaum ein Protestierer schien zu wissen, daß eine Partei vom Gesetz verpflichtet ist, mindestens alle zwei Jahre einen Parteitag öffentlich auszurichten.

Das Resumée stimmt traurig: „Nein, das war kein „Fest der Demokratie“. Sondern ein Spiel mit Weimarer Verhältnissen“ (6). Der AfD-Parteitag am 4./5.7.2026 in Erfurt diente vielen Menschen nur als Anlass, sich selbst darzustellen und die eigenen Gewaltphantasien auszuleben. Ihrer Diskussionsverweigerung nach haben viele Gegendemonstranten überhaupt kein politisches Interesse – verwöhnte Versager, die Frust und Langeweile in Hass und Gewalt ausleben. Auf Kosten (Polizei) der Steuerzahler, zum Ärger der Erfurter Geschäftswelt (Umsatzverluste) und zu Lasten unserer Demokratie.
6.7.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben
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Ende von Beitrag „Hetzjagden auf Journalisten“
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Beginn von Anlagen (1) – (6)
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(1) Wir finden euch!
Die Antifa schlägt unsere Reporter blutig. Wer Menschen aus dem Mob heraus gegen den Kopf tritt, die am Boden liegen, gehört ins Gefängnis. Es gibt nur eine Antwort: Wir werden gewinnen.
Wenige hundert Meter von Luisa Neubauers Sitzblockade entfernt bricht in der Mitte der „Widersetzen“-Demo ein Mob aus Dutzenden Personen los – sie jagen unsere Reporter, andere jubeln, brüllen oder werfen mit Flaschen. Schließlich wird geschlagen und getreten bis Blut fließt. Sie alle zeigen sich einverstanden mit lebensbedrohlichen Attacken auf unsere Kollegen. Es sind Videos, die in erschreckender Weise die Abgründe eines Mobs zeigen, geistlos entfesselt, enthemmt, abgestumpft auf primitivsten Blutrausch.
Zunächst einmal: Wir sind in Kontakt mit der Kriminalpolizei und machen Druck, wir sammeln Material, die Polizei hat eine eigene Ermittlungseinheit aufgestellt. Wir werden alles tun, um die Täter zu identifizieren. Wer am Boden liegenden Menschen aus der Sicherheit des Mobs heraus gegen den Kopf tritt, gehört ins Gefängnis. Wer sich an solchen Hetzjagden beteiligt, ist weder ein mutiger Antifaschist noch ein idealistischer Radikaler, sondern einfach nur ein verblödeter Gewalttäter, der seinen gestörten Sadismus in politischen Gewändern auslebt.

… Alles vom 5.7.2026 von Max Mannhart bitte lesen auf
https://apollo-news.net/wir-finden-euch/
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Einige Kommentare
Es ist tatsächlich so, daß der überwiegende Teil dieser Antifa keinerlei politische Interessen hat. Diese Leute sind verwöhnte Versager die so ihren Hass auf Menschen und ihre Lust auf Gewalt ausleben können und gleichzeitig Anerkennung finden. In den 1930er hätten diese Typen mit Freude den rechten Arm gehoben und Juden gejagt BerndS
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Wenn ich mir die Reporter von Apollo und anderen freien unabhängigen Medien aber auch die Delegierten der AFD so anschaue kann ich nur sagen Respekt ! Ob man nun politisch für oder gegen sie ist . Diese Chuzpe derart für ihre Sache einzustehen findet man im linksextremen Lagen niemals . Im Gegensatz zum Gratismut aller Luisa Neubauers mit ihrem Selbstgefälligem Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit und Null Verantwortung für ihre Taten oder obskuren Äußerungen . Ein Paradebeispiel einer gelangweilter und geltungssüchtiger Juppy Larven . Olaf.Kloeckner
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Respekt für Apollo. WELT wiegelt derweil ab und verharmlost mit der Überschrift „Friedliche Proteste“. Das nennt man Fakenews. Eine frühere Pseudo-Hetzjagd (Chemnitz 2018) wurde international hochgejubelt, weil es gegen „die Richtigen“ ging und hier ist bei eindeutigen Beweisen angeblich alles friedlich. Einfach zum Fremdschämen. Martin
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Demokratie lebt von Toleranz. Das wussten und wissen diese ehrwürdigen Apollo – Journalisten, denen ich für ihre Gesundheit aber auch Psyche alles Beste wünsche.
Ich habe mir erlaubt, das Bild runterzuladen und habe mir die Hass- Fratze angeschaut. Wir leben in einer durch Medien gespaltenen Welt voller linker Intoleranz, getrieben durch vorgeblich gute Demokraten, die aber, ich komme aus der 68er Bewegung, die Strategie im Kopf haben „Marsch durch die Institutionen“. Und es ist Natur der Sache, dieser Marsch wird zunehmend gewaltvoller.
Es ist gut, dass Apollo demokratische Positionen einnimmt, dass Apollo dafür von einer vorgeblich demokratischen Vielzahl an Medien fast nationalsozialistisch dargestellt wird, zeigt, wie politisch krank dieses Deutschland geworden ist. Hans7777
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Für versuchten Mord, bzw. gefährlicher Körperverletzung, bei der den Tod billigend in Kauf genommen wird (Tritte gegen den Kopf) sind auch 15 Jahre drin und ich hoffe, daß diese feigen Verbrecher die Höchststrafe bekommen. alfred
Ende Kommentare
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(2) Erfurt und das Ende einer alten Strategie: Warum dieser AfD-Parteitag eine Zäsur markiert
Der erste Tag des Bundesparteitags der AfD in Erfurt verlief so routiniert wie kein Parteitag zuvor. Die bundesweit angereisten Demonstranten suchten sich stattdessen ein neues Ziel.
… Alles vom 4.7.2026 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/article/erfurt-und-das-ende-einer-alten-strategie-warum-dieser-afd-parteitag-eine-zaesur-markiert-10165700
https://www.berliner-zeitung.de/article/gewalt-gegen-journalisten-und-neue-machtverhaeltnisse-das-war-der-afd-parteitag-in-erfurt-10165553
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(2a) SDS „Der Parteitag wird jetzt gleich starten.Und das ist richtig scheiße“
Die Linke kapituliert bereits!! Geschäftsführer SDS Jonas Schwarz mit der Kapitulationserklärung: . „Der Parteitag wird jetzt gleich starten. Und das ist richtig scheiße, ja. Naja, die haben halt mitten in der Nacht angefangen, die haben um 2 Uhr nachts angefangen die Leute da reinzubringen. Also viel früher als wir gestartet haben. Und jetzt hab ich leider eine schlechte Nachricht. Mittlerweile sind schon über 500 Delegierte der AFD in der Messehalle, der Parteitag wird jetzt gleich starten.“
4.7.2026, https://x.com/AlexWallasch/status/2073313477259591828
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Erfurt Afd Bundesparteitag , Toleranz und Demokratie 04.07.26
https://www.youtube.com/watch?v=Uo4hMtxLrGI

„Sie wollen Eskalation & draufprügeln!“ Polizeieskorte Gegendemo Antifa AfD Parteitag Erfurt 4.7.26
https://www.youtube.com/watch?v=tOke7goRYYg

Gewalt gegen Weichreite mitten im Gespräch „Gib mir kein Grund!“ Antifa Gegendemo AfD Erfurt 4.7.26
https://www.youtube.com/watch?v=_kMds0v5Rfk

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(3) Der AfD – Parteitag. Über falsche und richtige Opfer
Erfurt, am Samstag. Am Rande der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag werden drei Reporter des Portals Apollo News aus einer Antifa-Demonstration heraus durch die Straßen gejagt, zu Boden geworfen und getreten – auch gegen den Kopf, als sie schon am Boden lagen. Einer der Männer wird mit einer Platzwunde im Krankenhaus behandelt. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung, eine eigene Ermittlungsgruppe wurde eingerichtet. Auch Journalisten der Jungen Freiheit wurden nach Polizeiangaben angegriffen, zwei durch Flaschenwürfe aus einer Versammlung heraus verletzt.
Ja, es wurde berichtet, das gehört zur Redlichkeit dieser Kolumne: dpa hat gemeldet, der Tagesspiegel hat es gebracht, die NZZ, Bild, Welt. Wer behauptet, der Vorfall sei verschwiegen worden, sagt die Unwahrheit. Und doch lohnt es sich, genauer hinzusehen – nicht auf das Ob der Berichterstattung, sondern auf ihr Wie.
Gestatten Sie mir eine Einordnung.
Da ist zunächst die Wortwahl. In den Meldungen der großen Häuser wurden keine Journalisten angegriffen, sondern »Reporter des rechtslibertären Newsportals«. Das Etikett steht vor dem Beruf. Es ist sachlich nicht falsch – und verrichtet doch stille Arbeit: Es sortiert die Opfer ein, bevor der Leser Anteil nehmen kann. Man prüfe sich selbst: Würde nach einem Angriff auf ein Team der Süddeutschen Zeitung die Meldung mit »Reporter des linksliberalen Blattes« beginnen? Eben.
Kein Wort, soweit ich sehe, aus dem Kanzleramt. Das ZDF zog laut Apollo News in einem Beitrag ein freundliches Fazit der Protesttage – die Übergriffe auf Journalisten blieben darin unerwähnt. Immerhin: Abgeordnete der CDU haben den Angriff klar verurteilt, einer schrieb, wer auf am Boden liegende Medienvertreter eintrete, greife die Pressefreiheit selbst an. Der Satz ist richtig. Er hätte nur von sehr viel mehr Stimmen kommen müssen, und von gewichtigeren.
Machen wir das Experiment. Es kostet nichts, nur einen Moment der Ehrlichkeit. Stellen Sie sich vor, ein Kamerateam des ZDF wäre am Samstag am Rande eines rechten Aufmarsches durch die Straßen gejagt und am Boden liegend getreten worden. Sie kennen die Dramaturgie, die folgte, denn es gab sie in vergleichbaren Fällen: die Sondersendung, die Erklärungen der Verbände noch am Abend, die Wortmeldung aus dem Kanzleramt, der Satz vom »Angriff auf uns alle«. Jeder einzelne dieser Sätze wäre richtig. Das ist der Punkt. Sie wären richtig – und sie fallen leiser oder gar nicht, wenn die Getroffenen das „Falsche“ auf dem Mikrophon tragen.
Artikel 5 des Grundgesetzes hat keine Fußnote. Dort steht nicht: Die Pressefreiheit wird gewährleistet, sofern die Redaktion ein anerkanntes Haltungszeugnis vorweist. Die Pressefreiheit ist unteilbar, oder sie ist keine. Ein Rechtsgut, das in voller Lautstärke nur den Richtigen zusteht, ist auf dem Weg zum Privileg. Und Privilegien, das lehrt die Geschichte zuverlässig, werden vergeben und entzogen von denen, die gerade die Macht dazu haben.

Es ist im Übrigen kein Zufall, dass es die Kleinen trifft. Die großen Häuser reisen mit Sicherheitsbegleitung – und Rechtsabteilung in der Zentrale, die kleinen Portale mit einem Rucksack. Jeder Tritt gegen einen Reporter eines kleinen Mediums ist deshalb auch eine Botschaft an alle anderen kleinen Medien: Bleibt zu Hause.
… Alles vom 6.7.2026 von Markus Langemann bitte lesen auf
https://clubderklarenworte.de/
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(4) Das Bündnis „Widersetzen“ rechtfertigt Angriffe auf Journalisten

An dieser Stelle ist festzuhalten, auf einer „Veranstaltung“ von Widersetzen im öffentlichen Raum kam es durch Teilnehmer der Veranstaltung von Widersetzen tatsächlich zu Menschenjagden, denn die Journalisten, die geflohen sind, wurden verfolgt, und zur Körperverletzung. Indem sich aber die Veranstalter nicht von der Menschenjagd und der Körperverletzung distanzieren, rechtfertigen sie nicht nur die Menschenjagd und die Körperverletzung, sondern identifizieren sich auch damit.
Mehr noch, wenn der Sprecher sagt: „Sie sind auf unseren Aktionen nicht willkommen. Sie können auch gerne jetzt gehen“, wie sie schon damals nicht auf der Veranstaltung hätten sein dürfen, erklärt er de facto die Schläger zu einer Art Veranstaltungsschutz, die politisch missliebige Bürger, ob Journalisten oder nicht, vertreiben, denn sie sind ja „auf unseren Aktionen nicht willkommen“.
Mit dem Possessivpronomen „unser“ macht Widersetzen klar, dass es ihre Veranstaltung bzw. ihre Aktion ist und übernehmen mit dem besitzanzeigenden Fürwort die Verantwortung. Aber es stellt sich juristisch noch eine andere Frage.
https://x.com/maxmannhart/status/2073344052565577822

Deutlich wird, dass die Reporter aus einer Menschenmenge heraus angegriffen worden sind, und das erfüllt den Tatbestand nicht nur der Körperverletzung, sondern auch des Landfriedensbruches.
Halten wir fest: Auf einer Veranstaltung im öffentlichen Raum, auf „unserer Aktion“, wie Widersetzen sagt, fanden Menschenjagden, Körperverletzungen und Landfriedensbruch statt, die vom Bündnis gerechtfertigt werden, denn man distanziert sich nicht davon, sondern rechtfertigt das sogar damit, dass die Opfer auf der Veranstaltung oder Aktion des Bündnisses Widersetzen nicht willkommen waren.
Damit hat sich aber das Bündnis Widersetzen als eine grundgesetzfeindliche Vereinigung erwiesen, die den Terror gegen Journalisten und politisch Andersdenkende rechtfertigt, sich damit identifiziert. Was dahinter steht, ist das totalitäre Konzept der Selbstermächtigung, in dem das Bündnis Widersetzen Rechte usurpiert, die ihm nicht zukommen, und Anderen, Journalisten, Andersdenkenden die grundgesetzbewährten Rechte der Freiheit, der Freizügigkeit, der Meinungs- und Pressefreiheit abspricht.
… Alles vom 5.7.2026 von Klaus-Rüdiger Mai bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/buendnis-widersetzen-rechtfertigt-angriffe-journalisten-erfurt/
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(5) Indubio: Demo-Rituale auf Kosten der Bürger von Erfurt
Tausende herbeigekarrter Demonstranten sollten in Erfurt den Parteitag der AfD verhindern, gängelten aber nur die Bürger der Stadt. Grüne, darunter Katrin Göring-Eckardt, bezeichnen dies als ein „großes Fest der Demokratie“. Was sagt uns das? Darüber spricht Gerd Buurmann mit der Historikerin Simone Schermann und dem Blogger Roger Letsch.
https://www.youtube.com/watch?v=LUw-oZ5aC7A

… Alles vom 5.7.2026 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/indubio_erfurt_demo_rituale_auf_kosten_der_buerger_von_erfurt
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(6) Das war kein „Fest der Demokratie“
Rund um den Erfurter AfD-Parteitag kam es am Samstag auch zu Gewalttaten von Demonstranten gegen Journalisten. Aber das war bei weitem nicht alles, was der Kundgebung einen üblen Beigeschmack verleiht.

So sieht es also aus, wenn in Deutschland ein „großes Fest der Demokratie“ (Katrin Göring-Eckardt, Grüne) gefeiert wird: Eine Partei, die man gern unsympathisch oder auch abstoßend finden kann, die jedoch nicht verboten ist, soll daran gehindert werden, ihren Parteitag abzuhalten. Tausende Vertreter der „Zivilgesellschaft“, maßgeblich angeleitet von konkurrierenden Parteien, sogenannten Nichtregierungsorganisationen und nicht zuletzt auch von den Kirchen, haben am Wochenende in Erfurt gegen die AfD mobilisiert, als stünde die nationalsozialistische Machtergreifung unmittelbar bevor.
Das Wort „Demokratie“ ist in diesem Fall nichts anderes als ein Vehikel zur Drangsalierung Andersdenkender und wird somit in einer abstoßenden Art und Weise pervertiert – was aber nur dazu führt, dass damit im Milieu der selbstzufriedenen Scheinheiligkeit umso lauter herumgefuchtelt wird. Wie bei einem Kleinkind, dessen eigenes Geschrei es dazu verleitet, noch lauter zu brüllen und wie wild um sich zu schlagen.
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„Gegen den Hinterkopf getreten“
Wobei das wilde Herumschlagen keineswegs nur im übertragenen Sinne gilt. Wie inzwischen sogar die ansonsten um Schönfärberei stets bemühte Deutsche Presse-Agentur vermelden muss, kam es am „recht reibungslos“ (Originalzitat) verlaufenen Protest-Samstag zu Durchbruchsversuchen bei Absperrungen, Angriffen auf Polizeibeamte sowie zu „mehreren Angriffen auf Medienschaffende“,
https://www.cicero.de/innenpolitik/proteste-gegen-afd-parteitag-in-erfurt-man-kann-nicht-fruh-genug-aufstehen die erst im weiteren Verlauf der Meldung als das bezeichnet werden, was sie sind: Journalisten nämlich.
Aber dieses vermeintliche Adelsprädikat wird offenbar nur sehr ungern verwendet für die Reporter etwa von Apollo News, weil diese sich eben hartnäckig weigern, eine von struktureller und auch manifester Gewalt geprägte Großveranstaltung als im Grunde heitere Kirmes von Demokratieverteidigern zu feiern. Im Prinzip, so der Subtext, brauchen sich die missliebigen Kollegen also auch nicht zu wundern, wenn sie von Demonstranten attackiert und „gegen den Hinterkopf getreten“ werden. Wer den behaupteten zivilgesellschaftlichen Konsens stört, wird dann konsequenterweise „mit dem Krankenwagen zur weiteren Behandlung weggebracht“.

… man muss wahrlich kein AfD-Wähler sein, um sich von diesen Festspielen der Scheinheiligkeit und von der „antifaschistischen“ Selbstbeweihräucherung abgestoßen zu fühlen. In ihrer bis zu Gewalt gegen unembedded journalists führenden Gruppendynamik haben die Teilnehmer der Massenproteste von Erfurt tatsächlich mehr mit braunbehemdeter Straßengewalt zu tun als ihnen lieb sein dürfte.
Nein, das war kein „Fest der Demokratie“. Sondern ein Spiel mit Weimarer Verhältnissen. Wenn schon die kilometermäßige Nähe zur dieser Stadt gegen den AfD-Parteitag von dessen Gegnern ins Feld geführt wird, gilt das umgekehrt ebenso für sie selbst
…. Alles vom 5.7.2026 von Alexander Marguier bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/proteste-gegen-afd-parteitag-in-erfurt-das-war-kein-fest-der-demokratie

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