Am Freitag/Samstag 12./13.6.2026 findet auf dem Platz der Alten Synagoge zum zwölften Mal des Treffen der Partnerstädte von Freiburg statt: 11-18 Uhr Fr und 10-17 Uhr Sa. Mehr zum informativen Programm finden Sie in den Anlagen (1) und (2) unten. Ein erfreuliches Ereignis. Leider ist auch eine traurige Neuerung zu berichten:
Erstmalig wird es in diesem Jahr keinen Stand zur Partnerschaft mit Tel Aviv-Yafo geben. Am 8. Juni hat der Freundeskreis Freiburg Tel Aviv-Yafo e.V. kurzfristig abgesagt: „Die Gründe für diese Entscheidung sind vielfältig. Wir erleben den derzeitigen öffentlichen und halböffentlichen Diskurs zum Thema Israel und Naher Osten als zunehmend antisemitisch und antiisraelisch. In dieser auch in Freiburg aufgeheizten Situation suchen wir als Vorstand des Freundeskreises gleichwohl nach Räumen für Begegnungen und Dialog. Den Partnerschaftsmarkt halten wir – aktuell – jedoch für keinen geeigneten Rahmen“.
Da sind viele Fragen zu klären, auch zum jüdischen Leben in Freiburg – siehe (3).
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Die erste Bürgerreise von Freiburg nach Tel Aviv fand am 27. Mai 2006 statt. Mehr hier. In diesem Jahr könnte man also das 20-jährige Jubiläum der Bürgerreisen FR-Tel Aviv feiern. Und auch das 10-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Tel Aviv-Yafo.
Kontakte über die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) gibt es seit 31.5.1978 sowie zu Tel Aviv als Partnerstadt über den Freundeskreis Freiburg – TelAviv-Yafo seit 9/2015.
Beim Markt der Partnerstädte von FR am 7./8. Juni 2024 gab es noch die beiden Stände von Isfahan (rechts) und Tel Aviv friedlich nebeneinander:
Und im Jahr 2026 soll dies plötzlich alles unmöglich oder gar vergessen sein – mit dem offiziellen Segen des Bürgermeisteramts der Stadt Freiburg? Es geht dabei doch nicht um die Politik von Herrn Merz, Herrn Netanjahu oder sonst irgendwem, sondern um die Menschen in Tel Aviv mit seinem Vorort Yafo und in Freiburg, die sich über viele Jahre hinweg kennengelernt haben und miteinander verbunden sind – teilweise sogar freundschaftlich.
Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn möge bitte keine große Welt- und Aussenpolitik, sondern bescheidene Kommunalpolitik machen, d.h. sich für die Menschen vorort einsetzen: Für den Ramadan am Seepark (Fastenbrechen Strassensperrung) ebenso wie für Partnerschaft TelAviv-Yafo (Infostand Platz der Alten Synagoge). Und wenn solche Begegnungen bzw. Ereignisse mit Gewalt bedroht werden, dann muß die Stadt Freiburg eben gegen die Gewalttäter, die zuweilen sogar von Staat und Stadt finanziert werden, vorgehen – so will es die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung (FDGO).
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Ich war in Tel Aviv und Jerusalem wie auch in Isfahan und Shiraz – und habe überall sympathische und friedvolle Menschen getroffen. Und diese sollen nun plötzlich alle böse und kriegerisch sein? Ganz anders als z.B. die Menschen in Lemberg/Lviv, die weiterhin alle zu den Guten zählen? Und warum dies alles? Weil die Stadt Freiburg jetzt Weltpolitik betreiben und besserwissend – man könnte auch sagen größenwahnsinnig und arrogant – die Welt retten will.
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Tel Aviv hat zahlreiche Partnerstädte:
Köln mit Partnerschaft seit 1960 sogar im Dreiecksverhältnis mit TelAviv und Bethlehem (Westjordanland) – dabei ist man auch um Vermittlung zwischen Palästinensern (in Bethlehem leben darunter auch viele Christen) und Israelis bemüht.
Frankfurt am Main mit Partnerschaft seit 1980, wobei eine Bürgermeisteramtsdelegation mehrfach nach Tel Aviv flog, um nach dem furchtbaren Überfall der Hamas vom 7.10.2023 an den Demos zur Befreiung der von der Gaza-Terrororganisation verschleppten israelischen Geiseln in der Tel Aviver Altstadt teilzunehmen. Tel Aviv’s Oberbürgermeister Ron Huldai hat zuletzt 2025 Frankfurt besucht, um im Gemeinderat zu sprechen. Im Beisein der Ethnologin Professor Susanne Schröter von der Universität Frankfurt.
Soviel Anteilnahme wie in Köln und Frankfurt war von Freiburgs Stadtverwaltung nach OB Dieter Salomon niemals zu erwarten. Im Gegenteil: Man hat den Eindruck, daß die Stadt Freiburg Tel Aviv als Partnerstadt am liebsten los werden möchte – aber Geschichte läßt sich nicht von oben auslöschen, sie lebt in den einzelnen Menschen. Anders als in Köln und Frankfurt herrscht hier in Freiburg eher das links-polarisierende Schwarzweiß-Denken: Entweder Israel oder Palästina, aber niemals beide Interessen. Gutes Beispiel das Fussballspiel von Maccabi Tel Aviv gegen den SC, bei dem die Israelis von Seiten der Freiburger Stadtverwaltung maximal ignoriert bzw. brüskiert worden sind (noch nicht einmal ein Israel-Fähnchen am Rathaus). Oder man wage einen Spaziergang durch Freiburg’s Universitäts-Gelände, um Mordaufrufe wie „from the river to the sea“ oder ähnliches zu entdecken, die allesamt der Stadt, Verwaltung wie Polizei bekannt sein dürften, wenn sie nur wollten.
Zur Erinnerung: Gemäß dem Humboldtschen Bildungsideal der Freiheit von Bildung und Wissenschaft sind deutsche Hochschulen bzw. Universitäten allen bildungsbeflissenen Menschen offen – unabhängig von Ethnie, Religion, Staatsangehörigkeit …., also Israelis, Palästinensern, Drusen, Juden, Muslimen, Libanesen, Jordaniern usw. gleichermaßen.
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Die Partnerschaft zwischen Freiburg und Tel Aviv ist eng mit dem Wirken von Johannes Reiner aus Bötzingen verbunden:
– Im Jahr 1978 weilt Reiner zum ersten Mal in Israel.
– Seit 2003 organisiert Johannes Reiner Bürgerreisen von Freiburg nach Israel – so hat er zahlreichen Freiburgern einen Einblick in das Land mit und um Jerusalem vermittelt.
– Am 22.2.2019 erhält Johannes Reiner das Bundesverdienstkreuz für seine Bemühungen um die Verständigung zwischen Deutschen und Israelis und auch um das Jüdische Leben speziell in Freiburg. Seine Fragen siehe Anlage (3) unten,
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Ein Tip zum Nachdenken: Man lese einfach mal Guiseppe Gracia „Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen“ (Fontis Verlag Basel 2025) oder auch Chaim Noll „Die Stille am Morgen nach dem Krieg“ (XS Verlag Berlin 2024). Das ist keine rechte Literatur, in Freiburg gerne als Nazi-Literatur geframet, sondern Literatur weit jenseits von rechts und links – zum Nachdenken eben.
10.6.2026
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Nachtrag 11.6.: Trotz windigem und kühlem Regenwetter kamen zahlreiche Interessierte auf den Platz der Alten Synagoge. Gute Stimmung, als Freiburgs OB Martin Horn die Gäste begrüßte. Viele Bilder siehe Anlage (4) unten. Nachdenklich machte, daß vier der zwölf Partnerstädte sich derzeit im Krieg befinden (5).
Für den morgigen Samstag ist bestes Sommerwetter angesagt.
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Dieser Beitrag wurde ohne KI erstellt
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Ende von Beitrag „Markt der Partnerstädte Freiburg“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) 12. Internationales Treffen der Partnerstädte: Freiburgs Partnerstädte stellen sich vor
Am Freitag und Samstag, den 12. und 13. Juni 2026, findet auf dem Platz der Alten Synagoge zum zwölften Mal das Internationale Treffen der Partnerstädte Freiburgs statt. Präsentiert werden touristische Attraktionen, kulinarische Spezialitäten und Kunsthandwerk aus den jeweiligen Städten.
Am Freitag, um 10.45 Uhr startet die Veranstaltung mit einem Konzert der Bigband des Deutsch-Französischen Gymnasiums, im Anschluss wird der Markt offiziell eröffnet. Auf der Kulturbühne erwartet die Besucher*innen an beiden Tagen ein vielfältiges Programm. Dabei steht jeder Beitrag in einem kulturellen Bezug zu einer Partnerstadt: Neben Liedern aus der Ukraine, Italien und Japan, werden auch Kampfsport und Hiphop sowie Flamenco präsentiert. Außerdem werden die Landeszentrale für Politische Bildung, das Centre Culturel Français und das Carl-Schurz-Haus mit einem Stand vertreten sein.
Bühnenprogramm: Freitag 10.45 – 18.15 Uhr, Samstag 10.00 – 17.00 Uhr
… Alles vom 2.6.2026 bitte lesen auf https://www.freiburg.de/pb/2602179.html
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(2) Internationaler Partnerschaftsmarkt 2026 Freiburg
12. und 13. Juni 2026
Platz der Alten Synagoge, 11-18 bzw. 10 – 17 Uhr (So)
Der zweitägige Markt der Partnerstädte Freiburgs findet alle zwei Jahre statt, auch diesmal wieder auf dem Platz der Alten Synagoge. Die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg als offizieller Partnerschaftsverein für die Städtepartnerschaft mit Padua wird mit einem Stand vertreten sein und die Highlights dieser nahe bei Venedig gelegenen italienischen Stadt präsentieren. Auf einer Bühne wird von den Partnerschaftsvereinen und den Partnerstädten ein internationales Programm geboten. Offizielle Eröffnung: 12. Juni 2026, 10 Uhr
https://dante-freiburg.de/events/internationaler-partnerschaftsmarkt-der-stadt-freiburg/
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(3) Fragen von Johannes Reiner zum abgesagten Infostand Tel Aviv-Yafo
Sechs Verständnisfragen möchte ich stellen:
1) Hat der Verein (Freundeskreis) für sich entschieden, an dem Markt der Partnerstädte nicht teilzunehmen ?
2) Welche Rolle spielte die Stadt als Veranstalter ?
3) War Tel Aviv -Yafo in die Entscheidung eingebunden und wie wurde sie aufgenommen?
4) War geplant gewesen, eine Abordnung von Tel Aviv-Yafo aufzunehmen?
5) Das Memorandum of Undstanding hätte sehr viele Möglichkeiten geboten, sich auf rein städtepartnerschaftliche Aktivitäten zu konzentrieren, die mit der Politik von Netanyahu in keiner Weise in Verbindung stehen. Wurden diesbezüglich Gedanken aktiviert?
Im Memorandum of Understanding (unterzeichnet von den Bürgermeisten Salomon und Huldai) haben die beiden Städte Freiburg und Tel Aviv zu folgenden Themen ihre Zusammenarbeit vereinbart:
Verkehr, Energieeffiziente Gebäude und Planung, Wissenschaftlicher Austausch, Abfallmanagement, Stadtentwicklungsplanung, Beteiligung der Bürgerschaft, Kulturaustausch sowie Schule und Jugend.
Es werden bewusst keine politischen Themen behandelt, weil sie, je nach Lage, zu endlosen Diskussionen führen, eher emotional hoch aufgeladen sind und rationalen Ergebnisse entgegenstehen.
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6) Der Entschluss, 3 Tage vor Beginn des Partnerschaftsmarktes die Teilnahme abzusagen, muss eine besondere Situation zu Grunde liegen. Die Stadt ist der Bevölkerung gegenüber eine Erklärung schuldig.
7) Diese Entscheidung spielt allen Antisemiten, Antiisraelis usw. in die Hände und wird mit Sicherheit als „Sieg“ gefeiert werden. Es ist eine Blamage seitens des Veranstalters, dass nicht das Recht gesiegt, sondern das Unrecht die Oberhand gewonnen hat. Es gab und gibt bei gutem Willen alle Möglichkeiten, auch bei einer schwierigen Situation, eine angemessene Performance zu organisieren, wenn man es will. Die Kapazitäten sind vorhanden, werden aber nicht genutzt. Warum wohl?
johannes.reiner@t-online.de
8.6.2026
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Antwort auf die sechs Fragen von Frau Wiedemann,
Dezernatsleiterin Internat. Kontakte der Stadt Freiburg
1) Die Absage vom Partnerschaftsmarkt erfolgte ausschließlich auf Beschluss des Vorstandes des Freundeskreises.
2) Eine Ersatzmannschaft nebst Vorstellungsmaterial/Standpersonal usw. hat die Stadt nicht, um diese Lücke zu füllen.
3) Tel Aviv war seitens der Stadt eingeladen, haben aber wegen der aktuellen Lage abgesagt.
4) Frau Wiedemann hat ihre Verwunderung zum Ausdruck gebracht, dass der Vorstand des Freundeskreises Tel Aviv-Yafo nicht mit dem Ehrenvorsitzenden spricht.
(Reiner: Eein diesbezüglicher Antrag von mir ist seit über einem Jahr anhängig ist)
5) Der Freundeskreis Isfahan wird teilnehmen und für Fragen zur Verfügung stehen, diverse Dinge anbieten usw, gleichwohl der offizielle Kontakt zwischen beiden Städten ruht.
6) Die Stadt Freiburg hat Herrn Reiner zur Eröffnung am Freitag extra eingeladen.
11.6.2026
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(4) Eröffnung am 12.6.2026 um 11 Uhr – Bilder:
Von links: Satya Rhodes-Conway, Bürgermeisterin von Madison (USA), Jane Tyson, Bürgermeisterin von Guildford (Großbritannien), Freiburgs OB Martin Horn, Elisa Campoy Soler (Stadträtin Grenada, Spanien) und Emmanuelle Meunier (Beigeordnete für internationale Beziehungen der Stadt Besançon, Frankreich).
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(5) Vier der zwölf Partnerstädte Freiburgs befinden sich derzeit in einem Krieg
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Anders als früher stellt sich die politische Lage im Hintergrund dar, das spricht OB Martin Horn in seinem Grußwort zur Eröffnung am Freitagmorgen an. „Von zwölf Partnerstädten befinden sich vier in einem aktiven Kriegszustand.“ Dazu gehört die Partnerstadt Lviv in der Ukraine, eine vierköpfige Gruppe ist dennoch angereist. Die USA haben Krieg mit dem Iran. Auf dem Markt hat der Freundeskreis der US-Partnerstadt Madison einen Stand, auch eine Delegation ist gekomen. Die iranische Partnerstadt Isfahan ist ebenfalls vertreten, offiziellen Besuch von dort gibt es nicht. In der Kriegssituation wäre das ohnehin schwer, zudem sei die Partnerschaft ja schon eine Weile stark heruntergefahren, erklärt OB Horn. Im Krieg mit Iran ist auch Israel. Aus der Partnerstadt Tel Aviv ist ebenfalls keine Delegation angereist. „Die haben abgesagt, das war für sie in der aktuellen Situation nicht zu leisten“, sagt Anke Wiedemann, Leiterin des Referats für Internationales im Rathaus.
Der Stand von Tel Aviv fehlt
Doch auch der Stand des Vereins Freiburg Tel Aviv-Yafo fehlt. Die Gründe seien komplex, sagt die Vorsitzende Elisabeth Willnat und verweist auf ein Schreiben an die Mitglieder des Vereins. Demnach habe man „nach langer Diskussion“ entschieden, nicht teilzunehmen. „Wir erleben den derzeitigen Diskurs zum Thema Israel und Naher Osten als zunehmend antisemitisch und antiisraelisch“, heißt es darin. In dieser auch in Freiburg aufgeheizten Situation suche man nach Räumen für Begegnungen und Dialog. „Den Partnerschaftsmarkt halten wir – aktuell – jedoch für keinen geeigneten Rahmen, unsere Vereinsaktivitäten vorzustellen und einen echten Dialog zu führen.“
Ansonsten sind sich alle Beteiligten bei der Eröffnung einig: Wenn Staaten gegeneinander Krieg führen, werde man auf lokaler Ebene noch mehr das Miteinander suchen. Das sei geboten, „wenn unsere nationalen Regierungen eher herausfordernd agieren“, formuliert es Madisons Bürgermeisterin Satya Rhodes-Conway durch die Blume. „Es geht hier um die Unterhaltungen unter den Menschen, sie sollen sich hier austauschen“, sagt Jane Tyson, Bürgermeisterin von Guildford (England) und empfiehlt dazu auch gleich den am Stand erhältlichen Gin. Und auch OB Horn fordert, auf kommunaler Ebene auf das Gegeneinander in der Welt zu antworten. „Wir haben unter den Vereinen guten Kontakt“, sagt Fátima Chahin-Dörflinger vom Freundeskreis Isfahan, „egal von welcher Stadt – auf dieser Ebene haben die Menschen oft ganz ähnliche Themen.“
…. Alles vom 13.6.2026 von Jens Kitzler bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/vier-der-zwoelf-partnerstaedte-freiburgs-befinden-sich-derzeit-in-einem-krieg
















