Linke-Gewalt

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Fahrrad nach Rahmenbruch und Sturz am 12.9.2018

Fahrrad nach Rahmenbruch und Sturz am 12.9.2018

 

Karsten D. Hoffmann: Gegenmacht. Die militante Linke
Entschlossen, organisiert und ohne Skrupel
Der Politikwissenschaftler Karsten D. Hoffmann
über die linksextreme Szene in Deutschland
Der Politikwissenschaftler Karsten D. Hoffmann promovierte bei Eckhard Jesse und Armin Pfahl-Traughber als Zweitprüfer. Jesse ist durch seine enge Kooperation mit Verfassungsschützern bekannt, Pfahl-Traughber war gar Referatsleiter der Behörde. Das liefert eine Erklärung für Hoffmanns zarte Rücksichtnahmen gegenüber den politisch links dominierten Eliten. Mehrfach erwähnt er in seinem neuen Buch Verständnis für die radikale Linke in ihrem „Kampf gegen Rechts“, um im Gegenzug deren Militanz und die Auswirkungen ihres Tuns zu kritisieren. Und umfassend erklärt Hoffmann, welche Maßnahmen die etablierte Politik zu ergreifen hätte, um des Problems des Linksradikalismus auf lange Sicht wieder Herr zu werden. Doch der Appell geht ins Leere, wie er frustriert am Ende feststellen muß.

Dabei nennt Hoffmann ausreichend Fakten, die auf die richtige Spur weisen: die Solidarisierung mit dem Linksradikalismus von seiten der drei linken Bundestags-Parteien Die Linke, Grüne und SPD (Bekenntnis der Parteivorsitzenden Saskia Esken „Antifa: Selbstverständlich“), die Duldung durch Union und FDP, die Sympathien in der Journalistenkaste. Die Fördergelder für die zahlreichen Präventionsprogramme „gegen Rechts“ summieren sich seit 2000 auf rund eine halbe Milliarde Euro, während „gegen links“ fast nichts investiert wurde. Wer eins und eins zusammenzählen kann, hat die Lösung. Es ist nicht ansatzweise gewollt, „linke Militanz“ ernsthaft zurückzudrängen. Wie die durchdrehenden „Kostüm-Nazis“ hat auch die linke Szene eine systemrelevante Funktion für die herrschenden Eliten. Die „militante Linke“ ist bestimmten politischen Kreis der Republik zu wichtig dafür, Ansätze von Opposition bereits im Keim zu ersticken, als daß auf sie zu verzichten gewollt ist. Nur wenn sie den Bogen überspannt (jüngst in Leipzig-Connewitz oder bei der „Liebig 34“ in Berlin), folgen vereinzelte staatliche Reaktionen.
Hoffmann erkennt richtig, daß die Macht des bundesdeutschen Linksradikalismus viel größer ist, als es die Anhängerzahlen vermuten lassen. Linksradikale sind entschlossen, organisiert und ohne Skrupel gegenüber ihren geistigen Gegnern. Somit bestimmen sie durch ihre Militanz nicht unerheblich, welche öffentlichen Veranstaltungen ungestört stattfinden, welche nach Drohungen abgesagt werden oder nur unter erheblichen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden können.

Es obliegt ihren Mediennetzwerken, den Leumund Andersdenkender zu beschädigen, um diese aus Schlüsselpositionen zu drängen oder ihnen berufliche und private Probleme zu bereiten oder sie sozial zu vernichten. Auch das Mittel der Gewalt wird eingesetzt, um nach Bedarf Menschen zum Verstummen und zum Rückzug aus der Öffentlichkeit zu zwingen. Sie schränken die Meinungsfreiheit durch ein Klima der Angst ein. So beseitigen sie scheibchenweise politisch Andersdenkende aus dem öffentlich wahrnehmbaren Raum, um dort die Dominanz ihrer Positionen auszubauen.
Das Vertreten von Positionen, die der ideologischen Agenda der radikalen Linken widersprechen, wird von dieser als „Angriff“ interpretiert, gegen den das Mittel der „Gegenwehr“ legitim ist. Gerade gegenüber „Rechten“ wird auf diese Weise Gewalt als angebrachte Bestrafung bewertet. Straßengewalt führt zwar zu keiner Revolution, aber immerhin zur Stärkung des Selbstverständnisses der linksradikalen Szene, mit ein paar Stunden Randale hektische Reaktionen der Staatsgewalt erzeugen zu können und damit die eigene revolutionäre Attitüde zu pflegen.
Clandestine Aktionen, zum Beispiel gegen Versammlungen oder Privatwohnungen von „Rechten“, werden hingegen von straff organisierten regionalen Kleingruppen in oft nur Sekunden dauernden Überraschungsangriffen durchgeführt. Hoffmann führt aus, daß es dabei zu teils bizarren Verwechslungen und Kollateralschäden kommen kann. Vor allem aber geht es um die psychologische Wirkung. Es wird proklamiert, daß die „Linken“ ihr Opfer kennen und jederzeit wiederkommen können, wenn es sich nicht aus der Öffentlichkeit zurückzieht oder Abbitte leistet.

Hoffmann hat für seine Arbeit über „linke Militanz“ eine große Zahl an Quellen und Statistiken ausgewertet. Dabei zeigt er eindrücklich, daß Einfluß und Gewalt auf linker Seite viel größer als bei „militanten Rechten“ sind – auch wenn maßgebliche Politiker bis hinauf zum Bundespräsidenten nicht müde werden, das Gegegnteil zu behaupten. Dieses Bild wird in offiziellen Verlautbarungen anhand quantitativer Erhebungen auch dadurch verstärkt, weil zahlreiche Propagandadelikte der Statistik als „rechte“ Straftaten subsumiert werden, für die es auf linker Seite gar kein Pendant gibt. Das geht bizarrerweise sogar soweit, daß ein von Linken an ein AfD-Büro geschmiertes Hakenkreuz, wie ein Fall aus Sachsen-Anhalt 2019 dokumentiert, später als „rechtsmotivierte“ Straftat polizeilich erfaßt wurde.
Interessant sind vor allem die soziologischen Analysen Hoffmanns. Zum Beispiel finden die meisten Aktionen der linksextremistischen Szene am Wochenende und am Semesterbeginn statt, was auf geregelte Arbeitsverhältnisse oder den Besuch von Bildungseinrichtungen schließen läßt. Meist stammen die Aktivisten aus bürgerlichen deutschen Elternhäusern. Entgegen der „herrschaftsfreien“ Rhetorik üben die Szenen nicht nur Herrschaft gegenüber ihren Opfern aus, sondern auch intern durch Gruppenhierarchien. Dienen die nicht selten staatlich unterhaltenen „Kulturzentren“ der offiziellen Rekrutierung von Einnahmen und Neuinteressenten, so werden die militanten Aktionen nur in einem kleinen Zirkel geplant.
Hoffmann betont nicht ganz ohne Anerkennung, daß es sich bei den militanten Linken um ideologisch gefestigte, sich als moralisch höherwertig verstehende und entschlossen agierende Vorkämpfer für eine anarchistische oder kommunistische Gesellschaft handelt. Konservative unterschätzen regelmäßig die Überzeugungstiefe und die Solidarität der Linksradikalen, wenn sie nur von „Chaoten“ sprechen.
Alles vom 20.11.2020 von Claus-M. Wolfschlag zu „Bewußte Abgrenzung“
bitte lesen in der JF, 48/20, Seite 2
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Karsten D. Hoffmann: Gegenmacht. Die militante Linke und der kommende Aufstand. Gerhard-Hess-Verlag, Bad Schussenried 2020, broschiert, 252 Seiten, 16,99 Euro

 

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Gewaltkriminalität von links und Islam nehmen zu
Die Gewaltkriminalität in Deutschland ist seit Jahren erfreulicherweise rückläufig. Eine Ausnahme bildet die politisch motivierten Gewalt, bei der zu differenzieren ist: Rechts, links und Islam. Der Islam versteht sich nicht ’nur‘ als Religion (Glaube gemäß Koran), sondern als politisches System (Koran plus Scharia), wobei die Scharia die gesamte Gesellschafts- bzw. Rechtsordnung definiert. Aus diesem Grunde wollen Muslime ihre religiös motivierte Gewalt immer als politische Handlung verstanden wissen.
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In der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen im Oktober 2019 mit dem Titel “Gefahr durch rechtsextreme und rechtsterroristische Strukturen in Deutschland 2019”: Im ersten Halbjahr 2019 wurden
439 Gewalttaten mit einem rechtsextremistischen und
470 Gewalttaten mit einem linksextremistischen Hintergrund
gezählt.
https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/142/1914274.pdf .
Dazu zählen Taten von Einzelnen oder Gruppen, wie etwa in Stuttgart und Frankfurt.

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamt (BKA) für 2019
Seit Grenzöffnung 9/2015 wurden im Schnitt 12,5% der Migranten wegen schwerer Gewaltverbrechen belangt. https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2019/pks2019_node.html
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Bei Mord und Totschlag sind Asylzuwanderer besonders oft tatverdächtig
In den Jahren seit 2015 war jeder achte in Deutschland zu einer schweren Körperverletzung ermittelte Tatverdächtige ein Asylzuwanderer. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) durch das Bundeskriminalamt (BKA) hervor, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.
… Alles vom 18.10.2020 bitte lesen auf https://www.welt.de/politik/deutschland/plus218063104/BKA-Statistik-Bei-Mord-und-Totschlag-sind-Asylzuwanderer-besonders-oft-tatverdaechtig.html

Ker­naus­sa­gen „Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung“ Be­trach­tungs­zeit­raum: 01.01. – 31.03.2020
Gibt man auf der Seite des Bundeskriminalamts BKA.DE das Suchwort „Asylzuwanderer“ ein, läßt sich eine PDF-Datei mit detaillierten Angaben runterladen:
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderung2020.html
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Einerseits die laut BKA besorgniserregende Zunahme von Gewalttaten durch Migranten. Andererseits aber auch eine erfreúliche Meldung:
„Der rückläufige Trend im Bereich der Straftaten gegen Asylunterkünfte und Asyylbewerber setzte sich fort“: von 467 im 1.Quartal 2016 auf 10 im 1.Quartal 2020.“
28.10.2020
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Karsten Hoffmann: „Gegenmacht. Die militante Linke und der kommende Aufstand“
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – in Theorie und Praxis
Uns geht es hier um ein Buch, das von höchster Brisanz ist, weil es nicht mit Spots einzelne Aspekte der militanten linken Szene in Deutschland betrachtet, sondern mit Flutlicht ausleuchtet. Es ist ein im August 2020 erschienenes Buch des Politikwissenschaftlers Dr. Karsten D. Hoffmann (*1977) das den markanten Titel trägt: „Gegenmacht. Die militante Linke und der kommende Aufstand“. Hoffmann ist einer der besten Kenner der militanten linken Szene in Deutschland. Es war nicht leicht für Hoffman, es zu veröffentlichen. Der Autor gewann dafür nur einen relativ unbekannten, kleinen Verlag. Vierzig Absagen hat er bekommen, wie er dem Rezensenten bekundete. Grund: Die allermeisten, vor allem die großen Verlage haben nicht den Mumm, sich mit der linken Szene anzulegen; sie befürchten, in die rechte Ecke gestellt zu werden.
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Wer sich die Ergebnisse der Hoffmann’schen Recherchen genauer anschaut, kommt zu einem empörenden Ergebnis: Für die Parteien und deren Stiftungen, auch für die Sozialwissenschaften, ja für die ganze neue „bürgerliche“ Mitte ist die militante Linke ein Tabu-Thema. Man konzentriert sich auf den „Kampf gegen Rechts“, den man nach Schätzungen Hoffmanns qua Bund, Länder, Kommunen und Stiftungen mit bislang rund einer halben Milliarde Euro forciert hat. Das ist geschätzt das 50fache dessen, was in den Kampf gegen Linksextremismus investiert wird.

Den verschlafenen Bürgerlichen aber schreibt Hoffmann ins Stammbuch: „Gebt den Rechtsstaat preis! Zieht Eure Zäune höher! Opfert Eure Freiheit jeden Tag ein Stückchen mehr! Aber wenn der kommende Aufstand vor Eurer Haustür steht, dann ruft mich bitte nicht an!“
Karsten D. Hoffmann hat ein aufrüttelndes Buch geschrieben. Es sollte Pflichtlektüre für alle Politiker und Sicherheitsexperten sein. Denn, wie Hoffmann diagnostiziert: Der links-militante Aufstand ist längst da.
… Alles vom 23.10.2020 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/das-grundrecht-auf-meinungsfreiheit-in-theorie-und-praxis/

Karsten D. Hoffmann, Gegenmacht. Die militante Linke und der kommende Aufstand. Hess-Verlag, 252 Seiten, 16,99 €:

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Kommentare:
„Weiche“ Gewalt
Vor direkter Gewalt bei Meinungsäußerung habe ich (jedenfalls im Moment noch) keine Angst — wohl aber vor „weicher“ Gewalt. Ich kann hier nicht mit Klarname schreiben, mein Hauptauftraggeber würde sofort den Vertrag kündigen, wenn das Management erfahren würde, dass ich eine „Naziseite“ lese und auch noch kommentiere, dass ich Trump für ein kleineres Übel als Biden und Merkel halte. Und der Auftraggeber ist ein Computerkonzern, nicht die SPD.
23.10.2020, A.M., TO
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Bedrohung durch soziale statt durch physische Vernichtung
Genau das ist das Problem! Umfassende Herrschaft durch Zwang braucht keine Gewalt wie bei den stalinistischen Säuberungen. Die reale Bedrohung durch soziale statt durch physische Vernichtung reicht bei den meisten aus, um sie mundtot und ausreichend gehorsam zu machen. Damit erreichen die Herrschenden praktisch das gleiche Ziel ohne „hässliche Bilder“ in den Medien.
23.10.2020, G.H.
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„Meinungsfreiheit schließt Widerspruchsfreiheit ein.“
Ja, aber nicht Existenzvernichtung. Und die droht jedem, der wagt, linken Narrativen zu widersprechen. Wer linker Propaganda, linken Dogmen, überhaupt Linken widersprecht landet erst am Pranger und dann auf dem Scheiterhaufen.
Das gesamte linkspopulistische bis linksaktivistische Spektrum über Medien, Parteien und NGO hat sich zu einer organisierten Staatsreligion, einer neuen Kirche mit genau festgelegtem Kultus entwickelt und staatstragend etabliert.
Das neue Christentum ist der neue Sozialismus bzw. Marxismus und zu einer neuen Religion gehört natürlich auch ein neues Zeitalter: ein neues Mittelalter.
Die neue Linke hat den Kulturkampf ganz klar und überwältigend gewonnen. Wehe den Besiegten. „Vae victis!“
23.10.2020, P.H.

 

 

 

Leipzig erlebt dritte Krawallnacht in Folge
In Leipzig ist es am Samstagabend zum dritten Mal in Folge zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Im Stadtteil Connewitz lief eine Demonstration gegen Gentrifizierung und Verdrängung schon nach wenigen Hundert Metern aus dem Ruder. Nach Steinwürfen auf die Fenster von Neubauten löste die Polizei den Aufzug auf, wie eine dpa-Reporterin berichtete. Danach gab es Jagdszenen zwischen Vermummten und den Ermittlern. Mehrere Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Der Straßenbahnverkehr in dem südlichen Stadtteil wurde gestoppt. Nach ersten Polizeischätzungen hatten sich rund 500 Menschen zu der angemeldeten Demo versammelt. Trotz Verbots zündeten die Teilnehmer Böller und Bengalos.
Bereits am Donnerstag- und Freitagabend hatte es in Leipzig Gewaltausbrüche gegeben. Vorausgegangen waren Hausbesetzungen, die von der Polizei beendet worden waren. Aus unangemeldeten Demonstrationen heraus wurde die Polizei angegriffen. Leipzigs Polizeipräsident Torsten Schultze sagte, bei den Angreifern habe es sich um «augenscheinliche Linksextremisten» gehandelt. Insgesamt neun Beamte seien leicht verletzt worden.
… Alles vom 5.9.2020 bitte lesen auf
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/afxline/topthemen/article215083318/Leipzig-erlebt-dritte-Krawallnacht-in-Folge.html
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Leipzig: 3. Krawallnacht der Linken
Demo-Mob schleudert Steine und Flaschen auf Polizei
Böller und Bengalos gezündet – Demonstration gestoppt – Jagdszenen zwischen Vermummten und Einsatzkräften ….
Aus den Reihen der etwa 500 Teilnehmer der „Kämpfe verbinden“-Demo flogen Steine und Flaschen in Richtung Polizei. Zudem wurden Böller und Bengalos gezündet. ….
Unfassbar: „Während des Einsatzes wurde der Pilot eines Polizeihubschraubers mit einem Laser geblendet, sodass zum Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr ermittelt wird, so Polizeisprecher Philipp Jurke am Sonntagmorgen.
… Alles vom 6.9.2020 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-polizei-verhindert-dritte-randale-nacht-72761778.bild.html

 

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Auto von „B.Z.“-Journalist Gunnar Schupeliu in Brand gesetzt
In Berlin-Wilmersdorf wurde das Auto des Journalisten Gunnar Schupelius am 1.1.2020 angezündet und brannte vollkommen aus. Im Internet tauchte ein Bekennerschreiben auf.
… Alles vom 2.1.2020 bitte lesen auf
https://www.welt.de/vermischtes/article204716950/Auto-von-B-Z-Kolumnist-Gunnar-Schupelius-in-Brand-gesetzt.html
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Im Bekennerschreiben von Indymedia vom 1.1.2020 heißt es (mit „Er“ bzw. „seinen“ ist der B.Z.-Journalist Gunnar Schupelius gemeint):
„Wir haben heute seinen SUV abgefackelt. Der BMW-SUV parkte vor seiner Wohnung in der Wiesbadener Straße in Berlin-Wilmersdorf kurz vor der Kreuzung zum Südwest-Korso. Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern.“
Und weiter:
„Da er den Klimawandel nicht für erwiesen hält
und Autofahren keine Notwendigkeit
sondern Sinnbild für persönliche Freiheit darstellt,
haben wir entschieden
dem selbsternannten Verteidiger dieser „Rechte“
diese Freiheit ein klein wenig zu beschneiden
und ihn dort zu treffen wo es ihm weh tut: Bei seinem Auto.“

Die beiden Bekennerschreiben kann ruhig mehrmals seinen Freunden, Kindern, Eltern, Großeltern usw. vorlesen. Wir leben in einem Staat, dessen Wahlvolk diese Schreiben toleriert, begrüßt bzw. OK findet. Kein ZDF-Extra, kein #Aufschrei, keine Merkel, nix als zustimmendes Schweigen. Gut so für 80% der Wähler. Traurig!
2.1.2020
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Berliner Bischöfe „verurteilen Gewalt gegen Andersdenkende“
Der katholische Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, und der evangelische Bischof Christian Stäblein haben die Angriffe auf einen Journalisten in Berlin scharf kritisiert. „Wir verurteilen aufs Schärfste alle Akte der Einschüchterung und Gewalt gegen Andersdenkende“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der beiden Bischöfe vom Donnerstag. „Die Meinungsfreiheit und die Menschenrechte sind höchstes Gut in unserem Land“, betonen der Berliner Erzbischof und der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Sie seien schockiert und empört über die gewalttätigen Angriffe gegen den Journalisten und die Drohungen gegen dessen Familie, heißt es in der Erklärung, über die die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) berichtet. Auf das Auto eines Journalisten der Boulevardzeitung „B.Z.“ war am Silvestermorgen ein Brandanschlag verübt worden. Laut „Berliner Morgenpost“ brannte der Wagen völlig aus. Zwei weitere Fahrzeuge seien beschädigt worden. Nach dem Brandanschlag tauchte im Internet ein Bekennerschreiben auf. In diesem Schreiben rühmen sich Linksextremisten des Anschlags und schreiben von einer „zweiten Abmahnung“. Zudem werden weitere Drohungen ausgesprochen und dabei auch die Wohnung und Kinder des Journalisten erwähnt. Ausdrücklich nimmt das Bekennerschreiben auf die christlichen Wertvorstellungen des Journalisten Bezug, der in der „B.Z.“ eine eigene Kolumne hat.
… Alles vom 3.1.2020 bitte lesen au
https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Entsetzen-ueber-Anschlag-auf-Meinungsfreiheit;art315,204383

 

Dokumentation: Linke Gewalt in Deutschland
Seit den neuesten linksextremistischen Übergriffen in Berlin und Leipzig entdecken mittlerweile auch Politiker der Regierungsparteien und traditionelle Medien linke Gewalt als Problem. Allerdings beschreiben sie meist noch immer die „Gefahr von Rechts“ als das weit größere Problem – obwohl die Kriminalstatistik
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-der-anzahl-von-rechten-und-linken-gewalttaten/
dagegen spricht.
So gab es im Jahr 2018 nach der Statistik des Bundesinnenministeriums
108 Brandstiftungen von linksextremer Seite (11 von rechtsextremer),
48 Fälle von gefährlichem Eingriff in den Bahn- und Luftverkehr von Linksextremisten (12 von rechts),
376 linksextreme Widerstandsdelikte gegen die Polizei (74 rechtsextreme), und
2.219 Fälle von Sachbeschädigungen durch linke Täter (905 durch rechte).
Bei Körperverletzungen lagen 2018 Rechtsextremisten weit vorn: 938 zu 363.
TE dokumentiert linksextremistische Überfälle und Anschläge des Jahres 2019 – und ihre Verharmlosung durch Politik und Medien.
… Alles vom 6.11.2019 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/dokumentation-linke-gewalt-in-deutschland/

 

Brandanschläge auf Autos von Immobilienfirmen in Freiburg und anderen Städten
Mindestens 13 Autos wurden in den vergangenen zwei Wochen in Freiburg von Unbekannten angezündet. Weil sich die Anschläge zum Großteil gegen Wohnungskonzerne richteten, liegt ein Zusammenhang mit dem Auftreten der radikalen Linken nahe. Bekennerschreiben auf linken Plattformen bestätigen dies.

Die Hausbesetzung an der Kronenstraße war in den Augen der Aktivisten der Höhepunkt der sogenannten „Squatting Days“. Die Gruppe „die WG“ hatte zu einer Woche der Hausbesetzungen aufgerufen, während derer drei Gebäude besetzt wurden. Alle drei wurden von der Polizei schnell geräumt. Zur selben Zeit feierte das Freiburger autonome Zentrum KTS eine Woche lang sein 25-jähriges Bestehen. Es ist naheliegend, dass die Autobrände mit den beiden Aktionswochen in Verbindung stehen. Das Autonome Zentrum schweigt. Deren Veranstalter haben sich bislang nicht von den Anschlägen distanziert, mitunter verharmlosen sie sie.
… Alles vom 6.11.2019 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/brandanschlaege-auf-autos-von-immobilienfirmen-in-freiburg-und-anderen-staedten–179115234.html

 

Seehofer: Verrohung unserer Gesellschaft – rechts oder links?
Nachdem bekannt wurde, dass bei den grünen Bundestagsabgeordneten Claudia Roth und Cem Özdemir Morddrohungen eingegangen sind, die mutmaßlich aus einem rechtsextremen Milieu stammen, hat Innenminister Seehofer eine „hochproblematische Verrohung unserer Gesellschaft“ beklagt. Der Vorfall schaffte es an zwei Abenden in die Hauptnachrichten der Tagesschau.
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Als ein Eritreer in Frankfurt eine Mutter und ihr Kind vor den einfahrenden ICE stieß, beklagte Seehofer keine Verrohung der Gesellschaft.
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Als in Limburg ein allahlob deutscher Staatsbürger, wenngleich mit dem existenzveredelnden und in diesem Falle tunesischem Hintergrund, seine abtrünnige Ehefrau auf offener Straße mit einem Beil in Stücke schlug, beklagte Seehofer keine Verrohung der Gesellschaft.
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Auch nachdem am vergangenen Sonntag zwei vermummte Linksextremisten in die Wohnung der Prokuristin einer Leipziger Immobilienfirma eindrangen, der Frau mehrmals mit der Faust ins Gesicht schlugen und sich dann auf indymedia ihrer Mannestat rühmten, blieb der Innenminister stumm.
Wahrscheinlich erwacht Onkel Horst nur dann aus seinem metaphysischen Schlummer, wenn er die Leute, die bedroht werden, zufällig kennt.
… Alles vom 4.11.2019 bitte lesen auf
https://michael-klonovsky.de/acta-diurna

 

254 linksextremistische Straftaten und 71 rechtsextremistische Straftaten
Diese Zahlen des BKA hat die Bundesregierung am 25. Mai 2019 in einer Antwort auf eine Anfrage der AfD mitgeteilt:
Im ersten Quartal 2019 gab es 114 Angriffe auf AfD-Politiker, 15 auf die von der CDU, 1 der CSU, 21 der SPD und 4 auf Sonstige.
In diesem Zeitraum gab es 254 linksextremistische Straftaten und 71 rechtsextremistische. Die Wirklichkeit weicht von der Propaganda erheblich ab.
… Alles vom 20.6.2019 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/06/20/wer-hetzt-riskiert-den-buergerkrieg/#more-4480
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Finkielkraut: Antisemitische Allianz aus Islamismus und Linken
Wie äußert sich der neue Antisemitismus?
Finkielkraut: Er drückt sich in der Sprache des Antirassismus aus. So werden Juden etwa als „Rassisten“ angegriffen, und Israel wird von seinen schlimmsten Gegnern als ein krimineller, rassistischer Staat angesehen, der an den Palästinensern das Unrecht wiederhole, das den Juden selbst bis 1945 wiederfuhr. Die Juden, so die Behauptung, verbreiteten damit die Todsünde der Nachkriegszeit – den Rassismus. Auf dieser Grundlage bildet sich heute eine Allianz aus einem militanten Islamismus und einer aufstrebenden Linken.
Äußert er sich auch in ähnlicher Form wie der Hitlers?
Finkielkraut: Nein, absolut nicht. Wobei nicht die gesamte Linke von diesem Antisemitismus erfüllt ist, sondern nur ein Teil der extremen Linken. Der hitlerische Antisemitismus war ja rassistisch, er beruhte auf der Einteilung der Menschheit in Rassen und zielte auf die Ausrottung der Juden. Die Linke dagegen sieht sich als Verteidiger der Menschheit im allgemeinen und leidender Menschen im besonderen. In ihrem Weltbild beeinträchtigen die Juden die Einheit der Menschheit durch ihr „rassistisches“ Verhalten. Dieser Antisemitismus ist also diametral anders als der Hitlers und verursacht auch keine Schuldgefühle.
…. Alles von Alain Finkielkraut zu „Europa: Dumm und selbstmörderisch“ bitte lesen
in Junge Freiheit, 31.5.2019, Seite 3
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Prof. Dr. Alain Finkielkraut, zählt zu den führenden französischen Intellektuellen der Gegenwart. Er ist Mitglied der Académie française und lehrt Philosophie an einer der beiden altehrwürdigsten Elitehochschulen Frankreichs, der École polytechnique in Paris. Bekannt wurde er durch seine zahlreichen Buchveröffentlichungen und Auftritte in den Medien. Außerdem moderiert er eine eigene Sendung im Radiosender France Culture. Wegen seiner teilweise politisch unkorrekten Äußerungen gilt er einem Teil der französischen Öffentlichkeit als „umstritten“. Geboren wurde der Sohn eines emigrierten jüdischen Auschwitzüberlebenden aus Polen 1949 in Paris.

 

AfD die am stärksten von Gewalt betroffene Partei
Laut einer Analyse des «Faktenfinders» der «Tagesschau» vom 9.1.2019 ist die AfD von allen Bundestagsparteien am stärksten von gewalttätigen Angriffen betroffen.
https://faktenfinder.tagesschau.de/inland/angriffe-politiker-afd-101.html

 

 

„Mahnwache gegen Gewalt“ der AfD in Stuttgart – Einkesselung durch Antifa
Zu einer „Mahnwache gegen Gewalt“ haben sich am Mittwoch 9.1.2019 Abgeordnete und Mitarbeiter der AfD-Landtagsfraktion vor dem Commerzbank-Gebäude am Schlossplatz in Stuttgart versammelt. Mit der Aktion protestierten sie gegen den Überfall auf den Bremer Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden der AfD, Frank Magnitz, am Montag. Die Polizei sperrte das Areal vor dem Bankgebäude, auf dem die kurzfristig anberaumte Aktion stattfand, durch Barrieren ab, weil sich zahlreiche linke Gruppierungen zur Gegendemonstration angekündigt hatten. Die rund 150 Teilnehmer des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart (AABS) versuchten mit großformatigen Transparenten, die Mahnwache gegen die Passanten auf der Königstraße abzuschirmen. „Hier zwängen sich Täter in eine Opferrolle, die ihnen in keiner Weise zusteht“, so eine Sprecherin des Bündnisses. Es sei wichtig, sich dieser von Gewalt geprägten, rechten Hetze in den Weg zu stellen.
Der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Bernd Gögel, betonte, dass die Mahnwache „aus Respekt gegenüber dem fast gestorbenen Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz stattfindet“. Es gehe der AfD darum, ein Zeichen gegen die wachsende Gewalt in der Gesellschaft zu setzen. Eine Rede des Fraktionschefs der AfD ging im Lärm der überwiegend jungen Demonstranten unter. AfD-Pressesprecher Klaus-Peter Kaschke wollte die Mahnwache als „Aufruf zur Mäßigung“ verstanden wissen.
… Alles vom 10.1.2019 bitte lesen auf
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.demo-in-stuttgart-protest-gegen-afd-mahnwache.f57ff3a5-06b8-49f4-86e2-c7c3913b69af.html
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Video der Mahnwache in Stuttgart vom 9.1.2019:
https://www.bitchute.com/video/9sLfnwNTIALq/
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Antifa-Gegendemo bringt AfD-Demo in Situation von Kessel bzw. Käfighaltung 
Die AfD befand sich wie schon so oft bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum in einer Art „Käfighaltung“. In dieser Kessel-Situation hätten sich nicht Vertreter einer friedlichen und bürgerlichen Partei, sondern die gewaltsuchenden Störer der Antifa wiederfinden müssen. Zweck einer Mahnwache (wie hier in Stuttgart am 9.1.2019) ist nicht, dass nur die Teilnehmer selbst die Veranstaltung und deren Anliegen verfolgen können, sondern auch interessierte Bürger. Das ist durch die sehr weiträumig aufgestellten Absperrgitter in Kombination mit den Störgesängen und Druckluftfanfaren der Antifa nicht möglich gewesen.
Jeder, der sich die Situation in der Weise schön reden möchte, indem er die Ansicht vertritt, durch die Antifa würden die Bürger erst auf die Mahnwache aufmerksam gemacht, sollte sich einmal abseits des Kundgebungsgeländes zu den verschreckten Bürgern stellen oder langsam am Geschehen vorbei laufen. Dann ist zweifelsfrei festzustellen, dass ausschließlich die Antifa zu hören, ihre Banner zu sehen und von der eigentlichen Veranstaltung, hier der Mahnwache der AfD, nicht mehr wirklich etwas wahr zu nehmen ist.
Aus Sicht der Antifa heißt das dann selbstverständlich: Alles richtig gemacht! Will man vom Bürger in Zukunft tatsächlich nicht als „Nazi“ wahrgenommen werden, wie die Antifa die Kundgebungsteilnehmer im Vorfeld für alle hörbar ankündigte, dann muss darauf hingewirkt werden, dass die Störer ihrerseits in einem für sie zugedachten und abgesperrten Bereich demonstrieren dürfen. Nur so können Bürger etwas von der eigentlichen Veranstaltung mitbekommen, die Reden verstehen, die Anliegen nachvollziehen, sich mit den Kundgebungsteilnehmern solidarisieren oder gar dazu stellen.
Das alles wird aber Wunschdenken bleiben, wenn in Zukunft nicht mit größerem Druck auf die Behörden reagiert wird. Dann werden weiter friedliche Kundgebungsteilnehmer in „Freiluftgehegen“ stehen, isoliert von der übrigen Bevölkerung. Mit einer passiven Haltung in dieser Frage tut sich die AfD übrigens keinen Gefallen:

Die Afd wird in solch einer Situation wie der am 9. Januar (in Stuttgart)
eben nicht als friedliche Partei von den Bürgern wahrgenommen,
sondern eher als eine Truppe,
vor der die Bevölkerung mit Gittern zu schützen ist.

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Das kommt unterbewusst beim Bürger an und mit diesem Eindruck gehen die Menschen dann auch nach Hause. Auch auf eigene Mitglieder und der AfD eigentlich zugeneigte Bürger wirkt so eine Szenerie abschreckend und wird dazu führen, dass sich nur noch wenige trauen werden, ähnliche Veranstaltungen durch die eigene Präsenz zu unterstützen.
Man stelle sich einmal vor, die Antifa befände sich laut schreiend und grölend, abgeschirmt durch Absperrgitter am Rand der eigentlichen Kundgebung. In der Folge wäre eine Veranstaltung der AfD für die Bürger nach allen Seiten hin frei zugänglich. Jeder würde sofort erkennen, wer die friedliche und wer die gewaltsuchende Seite darstellt. So aber entsteht genau der gegenteilige Eindruck. Zeit, dass hier Patrioten und gerade die größte Oppositionspartei AfD, nicht mehr alles mit sich machen lässt und entsprechendes Selbstbewusstsein in Richtung Polizei und der Behörden zeigt.
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Die als Gegen-Demonstrationen getarnten massiven Störungen der Antifa sind dem Gesetzestext nach ohnehin illegal:
Paragraph 21 des Versammlungsgesetzes: Danach ist die Störung, sowie die Be- oder Verhinderung einer angemeldeten und genehmigten Veranstaltung rechtswidrig und wird mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft.
14.1.2019
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In Absperrgitter-Käfigen eingekesselt: Demo nicht durchführbar
Der Sinn einer Demonstration oder Kundgebung ergibt sich aus der Öffentlichkeit, in der sie stattfindet, da das Anliegen dieser Öffentlichkeit schließlich auch demonstriert bzw. kund gegeben werden soll. Wird wie im vorliegenden Fall diese Öffentlichkeit unterbunden, weil man die Teilnehmer der Demonstration faktisch in Absperrgitter-Käfigen einkesselt, während man den Teilnehmern rechtswidriger Störaktionen, neben der Duldung weiterer Straftaten oder teils gravierender Ordnungswidrigkeiten, eine ihr nicht zustehende Öffentlichkeit gewährt, entsteht tatsächlich die Frage, ob die Demonstration als solche nicht unterbunden wurde.
10.1.2019, Tom62

 

Anschlag in Bremen: Wer Hass streut, der erntet Hass
Die Umkehr von Opfer und Täter, wie wir sie derzeit im Falle des Bremer AfD-Politikers Magnitz erleben, der vermutlich so lange gegen eine Wand gelaufen ist, bis er so aussah, als wäre er überfallen worden, ist kein neues Phänomen, sondern deutsche Tradition. …
Die schmallippige Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock. „Gewalt“, sagt sie, habe „in einer Demokratie nichts zu suchen, deswegen verurteilen wir jede Form von Gewalt“. Und wer diese subtile Andeutung nicht verstanden hat, dem hilft sie mit ihrem nächsten Satz auf die Sprünge: „Wer Haß streut, der erntet Haß…“
… Alles von Henryk A. Broder vom 10.1.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wer_hass_streut_der_erntet_hass
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Bremer Antifa ruft zum Bürgerkrieg auf
Der Hammer kommt zum Schluss. Unter der Überschrift „MagnitzTerror: Die richtige Tat zur richtigen Zeit?“ zeigt die Bremer Antifa in einem Beitrag für eine ihrer lokalen Postillen den vollständigen Sitten- und Moralverfall einer Generation linker Wohlstandskinder auf, der wahrhaftigen Antifaschismus in einen Fetisch gewaltaffiner Menschenschlächter pervertiert. Eine Generation von Vulgärmarxisten, die Antifaschismus spielen, ohne sich jemals wirklich mit Faschismus beschäftigt zu haben.
Dieser Beitrag der Bremer Antifa ist übrigens auch bei Indymedia für die deutschlandweite Antifa veröffentlicht worden. Es handelt sich also mitnichten nur um einen lokalen Aufruf. So viel sollte klar sein! Vor diesem Hintergrund machen Aussagen wie „[die Tat] führt allen AfDlern die eine Karriere innerhalb der Partei anstreben vor Augen, dass einen Schlag mit dem Holzknüppel riskiert, wer sich zuweit aus dem Fenster lehnt“ bzw. „die Führungsfiguren der neuen Rechten […] sind angreifbar, selbst noch im Bundestag“ deutlich, wohin der Weg für die deutsche Antifa führen soll: in Richtung Bürgerkrieg.
…. Alles vom 10.1.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/bremer_antifa_feiert_magnitz_attentat_linkspartei_mischt_mit

 

Lengsfeld: Antifa prügelt für Merkel

Angela Merkel, Antifa, Indymedia, Uta Ogilvie in Hamburg
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„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen. Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.
Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf. Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.
In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie zu ihrem Schutz, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“ einfordern.
… Alles vom 16.2.2018 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

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Danke, liebe Antifa!
Sie gelten als Krawallmacher, Störenfriede, Chaoten. Dabei ermöglichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich keine. Zur Verteidigung einer viel gescholtenen Subkultur
…. Alles vom 24.1.2014 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/chaoten-oder-heilsbringer-danke-liebe-antifa/9382378.html

 

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