Kirk Nachrufe: Diskussion Gebet

Charlie Kirk ist am 10.9.2025 nach einem Schuss in den Hals verblutet – eine Hinrichtung vor den Augen Tausender von Studenten, mit denen er gerade seinem Slogan „Prove me wrong“ gemäß diskutierte. Mehr hier. Positive Nachrufe beziehen sich auf die Diskussion als Basis-Institut der Demokratie sowie auf das Gebet, also die religiöse Ebene. Auf negative Bekundungen muß – so traurig sie sind – auch eingegangen werden.
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Unter den positiven Nachrufen ragt der des sozialistischen Senators Bernie Sanders heraus. Das ultraline Urgestein der US-Demokraten sagte am 11.9.2025 (2): „Mit ihm war ich in nahezu allen politischen Fragen völlig uneinig – aber er war ohne Zweifel ein sehr kluger und wirkungsvoller Kommunikator und Organisator, jemand, der keine Angst hatte, hinauszugehen und das Gespräch mit der Öffentlichkeit zu suchen. Mein Beileid gilt seiner Frau und seiner Familie.“
Der alte Sanders lobte den jungen Kirk ob seines Mutes zur Diskussion, mahnte „politische Feigkeit“ des linken Schützen an und forderte „Wir müssen abweichende Meinungen zulassen und respektieren. Genau darum geht es in unserer Verfassung“. Schade, daß die US-Demokraten bei den Präsidentschaftswahlen 2016 Hillary Clinton und 2020 Joe Biden diesem großartigen Bernie Sanders vorgezogen hatten.
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In seinem Nachruf geht Achijah Zorn auf „Charlie Kirk als Mutmacher“ ein (3): Einem Mädchen aus der Zuhörerschaft macht er Mut mit dem Rat „Lerne etwas Neues, jeden Tag wieder neu“. Und fügt sich auf Aristoteles berufend hinzu „Mut macht das Richtige, selbst wenn das nicht immer Erfolg hat“.
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Zahlreiche Nachrufe beziehen sich nicht auf die säkulare, sondern auf die religiöse Ebene:
In einer bewegenden Kundgebung am 11.9.2025 um 20 Uhr vor der Berliner US-Botschaft (4) sagte Beatrix von Storch: „Nach der Ermordung von Charlie Kirk brennen in den Vereinigten Staaten jetzt nicht die Strassen, es gibt keine Gewalt, nein, es gibt Gebete.
Und das ist, was Charlie Kirk jetzt von uns erwartet. Beten wir … “
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Leider wird auch geschwiegen zum Attentat in den USA. Papst Leo XIV (5) schweigt. Wie auch Bundeskanzler Friedrich Merz bislang schweigt.
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Neben positiven Nachrufen auf der weltlichen Ebene (Kirk propagiert die Diskussion mit der Linken) und auch auf der christlichen Glaubensebene (Kirk als Christ für Glaube, Familie, Leben, …) erschrecken die negativen Bekundungen von Hass, Spott und Häme. In den USA. Auch in Europa, vor allem aber in Deutschland.
Elmar Theveßen behauptete im ÖRR, Kirk sei für die Steinigung von Homosexuellen und gegen den Pilotenschein für Schwarze. Mehr hier. Dunja Hayali im ZDF unterstellt Kirk „menschenfeindliche Positionen“ und sagt (6): „Man muß kein Mitgefühl und kein Mitleid haben“ mit dem 31-jährigen Familienvaters mit Frau und zwei Kindern. Das ist ungeheuerlich: Kurz nach seiner Ermordnung wird einem Menschen im ÖRR das Recht auf Mitgefühl abgesprochen. Wie tief ist unsere Gesellschaft gesunken. Zudem sei Charlie Kirk ein „radikal-religiöser Verschwörungsanhänger“, Dabei ist er ein christlich-konservativer Vertreter der politischen Mitte, der mit seinem Praktizieren von Diskurs bzw. Diskussion „Prove me wrong“ doch gerade der Abschottung der linken wie rechten extremistischen Ränder entgegengewirkt hatte.
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Peter Löcke beschreibt den zweifelhaften Journalismus von Dunja Hayali (6c) : „Was genau steht dort? Dort steht eine moderne Form von „Ich habe nichts gegen Ausländer“, gefolgt von einem langen „Aber“. Dort steht eine lange Rechtfertigung für den Tod eines Menschen nach der Eingangsfeststellung, eben genau das zu unterlassen. Dort stehen Framing und politische Agenda, verpackt in geheuchelter Empathie und Anteilnahme.“
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Der Fussballprofi Felix Nmecha von Borussia Dortmund hatte zur Ermordnung von Charlie Kirk gepostet (7): „Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Die Ermordung eines zweifachen Vaters und Ehemanns, eines Mannes, der friedlich für seine Überzeugungen und Werte einsteht, zu feiern, ist wirklich böse und zeigt, wie sehr wir Jesus Christus wirklich brauchen. Möge Gott Gnade zeigen und Eure Augen und Herzen in Jesus’ Namen öffnen.“ Er wurde gezwungen, diesen Instagram-Post zu löschen (darf man sich nicht auf Christus beziehen? Darf man die Freude über eine Erschiessung nicht als ‚böse‘ bezeichnen?) und durch folgenden zu ersetzen: „Ruhe in Frieden mit dem Herrn. So ein trauriger Tag. Möge der Herr der Familie Kirk beistehen.“
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(8) Norbert Bolz hebt hervor (8), daß Charlie Kirk rechte Positionen zur Diskussion gestellt hat, bei jungen Leuten bzw. Studenten, und sich mit seinem Diskussionsstand „Prove me wrong“ („Beweise mir, dass ich falsch liege“) in die „Höhle des Löwen“ begeben hat – womit er den Campus der Hochschulen meint. Dies hat die politische Linke, die seit Jahren nicht mit den Rechten diskutierten will, zunehmend in Angst versetzt. „Dem politischen Gegner wird die Diskursfähigkeit abgesprochen und er wird als Unmensch behandelt, den man liquidieren kann bzw. über dessen Tod man sich dann freuen kann“.
In Deutschland passiert dasselbe wie in den USA. Das Statement „Menschlichkeit kennt keine Obergrenze“ von Nancy Faeser besagt im Umkehrschluß: Wer sich für die Obergrenze ausspricht, ist ein Unmensch, mit dem man nicht diskutiert. Der Diskussionsverweigerung der Linken steht die Diskursbereitschaft der Rechten gegenüber. Reden wir miteinander.
14.9.2025

Das geheuchelte „Aber“ und die linke Schuldumkehr (16.9.2025)
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Ende von Beitrag „Kirk Nachrufe: Diskussion Gebet“
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Beginn von Anlagen (1) – (8)
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(1) Bernie Sanders ehrt den ermordeten Charlie Kirk: Ein Vorbild für Respekt jenseits der Gräben
In einer Zeit, in der Hass und Polarisierung die USA zerreißen, zeigt der Demokrat Bernie Sanders, was wahre politische Reife bedeutet: Er verurteilt den Mord an Charlie Kirk, seinem scharfen ideologischen Widersacher, mit Würde und ohne Wenn und Aber – ehrt ihn sogar als „klugen und effektiven Kommunikator“.
Im krassen Gegensatz dazu relativiert hierzulande etwa die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali in ihrer Sendung „heute journal“ vom 11. September 2025 den Tod: „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“
Eine Formulierung, die zwar das Feiern verurteilt, aber durch die Relativierung impliziert, Kirk habe es „verdient“ – ein Paradebeispiel für selektive Empörung, die in Deutschland schief läuft: Gewalt gegen Rechte wird verharmlost, während linke oder andere Akteure mit aller Milde bewertet werden.
Sanders erinnert uns: Demokratie lebt von Argumenten, nicht von Kugeln oder billiger Delegitimierung. Ein Statement, das schmerzt und lehrt – und die Schande derer offenlegt, die Respekt nur predigen, aber nie üben.
Hier die vollständige Ansprache von Bernie Sanders (übersetzt):
… Siehe (2)

Dieses Statement von Bernie Sanders, veröffentlicht auf seiner offiziellen Website und YouTube, hat weltweit Lob geerntet – von Links bis Rechts. Es unterstreicht nicht nur die Dringlichkeit, politische Gewalt ein für alle Mal zu ächten, sondern stellt auch ein moralisches Vorbild dar.
Im Kontrast dazu wirken Reaktionen wie die von Dunja Hayali im ZDF „heute journal“, wo sie Kirk posthum als „rassistisch, sexistisch und menschenfeindlich“ diffamiert – eine Haltung, die den Mord implizit relativiert und zeigt, was in Deutschland schief läuft: Eine Medienlandschaft, die Gewalt gegen „unliebsame“ Figuren mit moralischer Relativierung entschärft, statt prinzipiell zu verurteilen.
Sanders‘ Ansatz – Respekt vor dem Gegner trotz Differenzen – entlarvt diese Doppelmoral als das, was sie ist: Politische Feigheit.
… Alles vom 13.9.2025 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/bernie-sanders-ehrt-den-ermordeten-charlie-kirk-ein-vorbild-fuer-respekt-jenseits-der-graeben
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(2) Bernie Sanders über Mord an Charlie Kirk
Nach dem Mord an dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk kam es zu vielen Trauerbekundungen, aber auch zu Häme. US-Präsident Donald Trump hielt eine erwartungsgemäß würdevolle Ansprache. In Deutschland halten sich konservative Stimmen zu dem Mord zurück. Ausgerechnet der bekannteste Sozialist der USA, Bernie Sanders, wendet sich nun mit einer fairen Ansprache an die US-Bevölkerung.Das passiert, während sich deutsche Konservative mit solchen Ansprachen zurückhalten. Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich bislang nicht zu dem Mord geäußert.

NIUS dokumentiert die gesamte Ansprache:
„Ich möchte ein paar Worte zum schrecklichen Mord an Charlie Kirk gestern sagen. Mit ihm war ich in nahezu allen politischen Fragen völlig uneinig – aber er war ohne Zweifel ein sehr kluger und wirkungsvoller Kommunikator und Organisator, jemand, der keine Angst hatte, hinauszugehen und das Gespräch mit der Öffentlichkeit zu suchen. Mein Beileid gilt seiner Frau und seiner Familie.
Eine freie und demokratische Gesellschaft – und genau darum sollte es in Amerika gehen – beruht auf dem grundlegenden Prinzip, dass Menschen ihre Stimme erheben, sich organisieren und am öffentlichen Leben teilnehmen können, ohne Angst haben zu müssen. Ohne Sorge, dass sie für ihre politischen Ansichten getötet, verletzt oder gedemütigt werden. Das ist im Kern, worum es bei Freiheit und Demokratie geht. Sie haben eine Meinung? Großartig. Ich habe eine andere Meinung? Ebenfalls großartig. Lassen Sie uns darüber streiten. Wir legen unsere Argumente den Amerikanern auf lokaler, bundesstaatlicher und föderaler Ebene vor – und am Ende entscheiden die Menschen in freien Wahlen, was sie wollen. Das ist Freiheit und Demokratie. Und ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich ohne Furcht an diesem Prozess teilnehmen können.
Freiheit und Demokratie haben nichts mit politischer Gewalt zu tun. Sie haben nichts mit der Ermordung von Amtsträgern zu tun. Sie haben nichts mit Einschüchterung von Menschen zu tun, die ihre Meinung äußern. Politische Gewalt ist in Wahrheit politische Feigheit. Sie bedeutet, dass man die Menschen nicht von der Richtigkeit der eigenen Ideen überzeugen kann und sie daher mit Gewalt durchsetzen will. Jeder Amerikaner – egal welche politische Position er vertritt – muss jede Form politischer Gewalt und Einschüchterung verurteilen.
Wir müssen abweichende Meinungen zulassen und respektieren. Genau darum geht es in unserer Verfassung. Genau darum geht es in unserer Bill of Rights. Genau darum geht es bei Freiheit. Der Mord an Charlie Kirk ist Teil eines beunruhigenden Anstiegs politischer Gewalt, der das öffentliche Leben aushöhlt und Menschen Angst macht, sich zu beteiligen. Vom Angriff auf das Kapitol am 6. Januar 2021 über das Attentat auf Donald Trump, den Angriff auf Paul Pelosi, den Entführungsversuch an Michigans Gouverneurin Gretchen Whitmer, den Mord an der Sprecherin des Repräsentantenhauses von Minnesota, Melissa Hortman, und ihrem Ehemann, den Brandanschlag auf Pennsylvanias Gouverneur Josh Shapiro, bis hin zur Ermordung des United-Health-Managers Brian Thompson und dem Anschlag auf den Abgeordneten Steve Scalise vor einigen Jahren – diese erschreckende Welle der Gewalt hat Politiker und Amtsträger über das gesamte politische Spektrum hinweg getroffen.
Leider ist das kein neues Phänomen. Wir alle erinnern uns an die Ermordungen von Präsident John F. Kennedy, Martin Luther King Jr., Senator Robert F. Kennedy, John Lennon, Medgar Evers – und an die Attentatsversuche auf Präsident Ronald Reagan und Alabamas Gouverneur George Wallace. Dies ist ein schwieriger und umkämpfter Moment in der amerikanischen Geschichte. Die Demokratie in unserem Land und weltweit steht unter Beschuss, und es gibt viele Gründe dafür, über die ernsthaft gesprochen werden muss. Aber das Wichtigste ist: Wenn wir wirklich an Demokratie glauben, wenn wir an Freiheit glauben, dann müssen wir alle laut und deutlich sagen: Politische Gewalt, gleich aus welcher Ideologie heraus, ist niemals die Antwort – und sie muss verurteilt werden. Vielen Dank.“
Rede von Bernie Sanders mit deutschen Untertiteln ….
… Alles vom 12.9.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/ausland/news/bernie-sanders-ueber-mord-an-charlie-kirk/ed9c410a-e0b7-41cd-8afb-871d83b9a716
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(3) Ein Nachruf: Charlie Kirk – der Mutmacher
Lassen Sie sich auch nach seiner Ermordung inspirieren von Charlie Kirk (31), diesem Charismatiker des liberalen Konservatismus, der Jung und Alt begeistern kann.
Ein dreizehnjähriges Mädchen trifft Charlie Kirk in einer seiner Dialogveranstaltungen „Beweise, dass ich falsch liege!“ Das junge Mädchen streitet allerdings nicht mit ihm, sondern stellt eine schlichte Frage: „Welchen Rat geben Sie mir als junges Mädchen, das erwachsen wird, um ein informierter und engagierter Bürger zu werden?“
Charlie Kirk antwortet: „Zuerst einmal danke ich Dir, dass Du hier dabei bist und den Mut hast, mitzumachen. So Menschen wie Du machen mir Hoffnung für unser Land.
Ja, da sind ein paar Dinge, zu denen ich Dich gerne ermutige:
Lerne etwas Neues, jeden Tag wieder neu.
Konzentriere Dich darauf, eine gute Persönlichkeit zu sein mit einem starken Charakter.
Und dann sage ich mit Aristoteles:
MUT ist die ultimative Tugend.
Wenn Menschen nicht mutig sind,
dann können sie nicht ehrlich sein,
dann können sie nicht gerecht sein,
dann haben sie keine Schönheit,
dann erleben sie keine Wunder.

Mut hält Dich auf den richtigen Kurs, egal was die Kosten dafür sind.
In Deinem tollen Alter von 13 Jahren will ich dich ermutigen, dass du dein Leben dem Mut verschreibst.“

Ich finde es klasse, wie viel Wertschätzung Kirk für dieses junge Mädchen hat. Er gibt eine leicht verständliche Antwort, ohne dabei kindisch oder simpel zu werden.
Liberaler Konservatismus ist progressiv: jeden Tag etwas Neues lernen. Das ist das Ende des verstaubten Konservatismus von gestern. Und das ist gleichzeitig das Ende aller vermeintlich Progressiven, die dialogunfähig, unbeweglich und lernunfähig in ihrer Ideologie erstarrt sind.
… Alles vom 13.9.2025 von Achijah Zorn bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/vorwort-zum-sonntag/charlie-kirk-der-mutmacher/

(4) von Storch: Heute Kundgebung anlässlich der Ermordung von Charlie Kirk
Today Rally in response to the murder of Charlie Kirk.
Charlie Kirk ist tot.
Charlie stand für Freiheit und Debatte. Aber an erster Stelle stand für ihn immer Gott.
Sein Tod wird nicht umsonst gewesen sein.
Wir werden seine Botschaft weitertragen.
In memory of Charlie Kirk – For freedom, patriotism and justice.
11. September 2025. Ab 20:00 Uhr, Pariser Platz 2 , 10117 Berlin (vor der Botschaft der USA)
Gern dürfen Grablichter mitgebracht werden. Von Bannern bitte ich Abstand zu nehmen. Logos von Organisationen oder Parteien sind nicht zulässig. Jeder, der Abschied nehmen und seiner Trauer Ausdruck verleihen möchte, ist herzlich eingeladen.
11.9.2025, https://x.com/Beatrix_vStorch/status/1966046918129172755
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Berlin Gedenken für Charlie Kirk vor US-Botschaft: Beatrix von Storch betet Vater Unser
11.09.2025
https://www.youtube.com/watch?v=a5xa56XXhBE&t=6s

Einige Statements:
Charlie Kirk hatte einen starken Glauben.
Seit Kompass war Gott.
Die Wahrheit ist mit Kugeln nicht zu stoppen.
In den USA brennen jetzt nicht die Strassen, es gibt keine Gewalt, nein, es gibt Gebet.
Und das ist, was Charlie Kirk jetzt von uns erwartet: … „Vater unser“ wird gebetet.
Lasst uns das Licht von Charlie Kirk weiter tragen.
Ende Statements
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Einige Kommentare:
Respekt Frau von Storch für dieses Bekenntnis. Möge Charlie Kirk in Frieden ruhen. Ich bete für seine Seele & seine Familie, seine Frau & seine wundervollen Kinder . 1andrea9
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Er hat sich für die Meinungsfreiheit eingesetzt. Es muss immer ein Gespräch möglich sein. In Gedanken bin ich bei seiner Familie und seinen Freunden. Gib ihnen viele gute Menschen die Ihnen zur Seite stehen. Gott schütze sie alle. Margret Falke
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Ich bin kein Christ, bin aber auch sehr traurig über den Tod des jungen Mannes. Ich muss kein Christ sein um so eine Tat zu verurteilen. Mein Beileid an die Familie des grausam ermordeten Politiker. Dieser Hass auf anders denkende Menschen muss aufhören! Marie-Gabriele
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Die deutsche Regierung schweigt…wie schlimm und undemokratisch sowie staatsmännisch inkorrekt. Deutschland verliert international an Respekt. ankeSchwartau
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Möge Charly Kirk in Frieden Ruhen. Selbst vor Gedenkveranstaltungen machen wie man im Hintergrund glaube ich hört irgenwelche Typen nicht halt ! Das ist widerlich und menschenverachtend! steffen1109
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Danke an Frau Storch für diese Veranstaltung. Das ist ein gutes Zeichen an die USA, dass Deutschland nicht nur aus Ignoranten und linken Hetzern bebesteht. andreazimmermann
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R.I.P. Charlie Kirk und mein Beileid seiner Familie. Danke Frau von Storch und an alle die an dieser Mahnwache teilgenommen haben. Laetitia134
Ende Kommentare
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(5) Martyrium des Charlie Kirk: Wo bleibt Papst Leo?
Nicht nur Bundeskanzler Friedrich Merz schweigt lauter als alle anderen zum Attentat auf Charlie Kirk, auch von Papst Leo keine Stellungnahme zu einem „turning point“, in dem die katholische Kirche eine zentrale Rolle spielen könnte.
Schon am 11. September hat Vatikanstaatssekretär Kardinal Pietro Parolin – gedrängt von journalistischen Nachfragen – eine mehr oberflächlich und pflichtgemäß klingende, als irgendwie der spirituellen Reichweite des Attentats auf Charlie Kirk gerecht werdende Stellungnahme veröffentlicht.

… Alles vom 13.9.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/09/13/martyrium-des-charlie-kirk-wo-bleibt-papst-leo/
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Einige Kommentare:
Es scheint, dass die institutionalisierten Kirchen aller Konfessionen in weiten Teilen Christus vergessen haben. Charlie Kirk tat letztlich was Jesus Christus tat: Er sprach mit Menschen. Weil sie ihm zuhörten und seine christliche Botschaft, gerade unter jungen Menschen ein Gegenentwurf zum satanischen Wokekult und der Religion des Transhumanismus ist( die Vergottung des Menschen: Homo Deus), wurde er ermordet.
Das völlig verrückte ist jedoch, dass sein Tod wie ein Feuerschwert in die Welt fährt und Gut und Böse voneinander trennt, in dem er das Böse auf unfassbar klare Art und Weise exponiert. Es wird nur all zu deutlich, wer wo wie steht und was LEBENSPERSPEKTIVEN bietet und was nicht.
Heute Morgen habe ich den Auftritt seiner Frau Erika im Podcaststudio ihres Mannes, neben seinem leeren Stuhl gesehen. Ein authentisches, bewegendes Zeugnis christlichen Glaubens, tiefer Liebe und unendlichen Schmerzes, in Würde und unfassbarer Stärke vorgetragen. Sie will und wird Charlies Arbeit weiter führen. Sie sagte, dass der Schrei dieser Witwe wie ein Kampfruf durch die Welt gehen wird. Das tut er schon jetzt.
Ich bin völlig „durch den Wind“, seit ich von der Ermordung Charlie Kirks erfahren habe. Es tut unfassbar weh. Als wäre ein Bruder, Vater, enger Freund und Lehrer gestorben. Und CHARLIE war MEIN BRUDER IN CHRISTO. Erika ist meine SCHWESTER. Als FRAU und MUTTER stehe ich mit den Vielen hinter ihr.
Bewegt hat mich zu tuefst, Frau von Storch, die zitternd und mit bebender Stimme bei der Gedenkveranstaltung in Berlin sprach, das Evangelium zitierte und das Vaterunser mit hunderten Menschen sprach.
CHARLIE IST UNSER BRUDER, ERIKA UNSERE SCHWESTER IN JESUS CHRISTUS. Das vereint uns und nimmt uns in die Pflicht, den Mund aufzumachen, Widerstand zu leisten und in Würde und Anstand für uns und unsere KINDER einzutreten. So GOTT will und wir Leben. ALLEIN GOTT SEI DIE EHRE. Der Papst muss sich PERSÖNLICH entscheiden auf welcher Seite er steht und wohin er den Weg der Katholika zeigt. Ich HOFFE inständig, daß da noch etwas kommt. Von der EKD usw erwarte ich nichts mehr. Heike Zoch
Ende Kommentare
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(6) „Man muss kein Mitgefühl und kein Mitleid haben“, sagt Dunja Hayali über den Mord an Charlie Kirk

Hayali führte über Charlie Kirk aus, dass sie seine Position „in weiten Teilen als zu radikal, zu rassistisch, zu menschenfeindlich und frauenfeindlich finde und einfach menschenverachtend, aber Gewalt kann ja keine Lösung sein“.

Mit den Aussagen im Podcast unterstellt Dunja Hayali am Donnerstag Kirk nach seiner Ermordung zum ersten Mal menschenfeindliche Positionen, obwohl er aus seiner christlichen Überzeugung heraus lediglich für das Lebensrecht ungeborener Kinder, für Ehe und Familie und gegen illegale Migration und gegen die Genderideologie eintrat. Noch am selben Abend wiederholte sie mit der fast gleichen Wortwahl diese Vorwürfe im ZDF heute journal. Dort sagt sie: „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“
… Alles vom 13.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/man-muss-kein-mitgefuehl-und-kein-mitleid-haben-sagt-dunja-hayali-ueber-den-mord-an-charlie-kirk/
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(6a) Charlie Kirk und der linke Zivilisationsbruch
Der Mord an Charlie Kirk offenbart, wie bedroht die Meinungsfreiheit inzwischen im Westen ist. Es gilt nun erst recht, der Zerstörungswut der Linken etwas entgegenzusetzen. Larissa Fußer kommentiert.
https://www.youtube.com/watch?v=FXYKljZCTr0
… Alles vom 13.9.2025 von larissa Fußer bitte lesen auf
https://apollo-news.net/charlie-kirk-und-der-linke-zivilisationsbruch/
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(6b) Der Spiegel und der Kirk-Mord: Verdrehung mit aller Macht
Wer den Spiegel liest, könnte meinen, der Mörder von Charlie Kirk sei ein Rechter. Von vorne bis hinten verdreht das Magazin Hintergründe der Tat. Oft endet es in astreiner Irreführung der Leser. Verharmlosungen, Diffamierungen und moralische Widerlichkeiten – alles ist dabei.
… Alles vom 14.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/der-spiegel-und-der-kirk-mord-verdrehung-mit-aller-macht/
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(6c) Attentat auf Charlie Kirk – und ein weiteres auf den Journalismus?
„Wo soll das alles hinführen?“
Von Peter Löcke
Diese Frage stellte Dunja Hayali im „heute journal“ des 11. September um Punkt 21.45 Uhr [1]. Sie stellte die Frage direkt nach der Begrüßung der TV-Zuschauer am heimischen Bildschirm. Die Frage war gut. Sie sprach mir aus dem Herzen. Wo soll das alles hinführen? Das war auch mein spontaner Gedanke, als ich vom tödlichen Attentat auf Charlie Kirk hörte. Keine zwanzig Sekunden später machte Hayali das, was Hayali am besten kann. Sie klebte die Etiketten „umstritten, extrem und rechtsradikal“ auf den toten Körper des 31-jährigen Familienvaters. Doch das war nicht genug des ZDF-Giftes. Eingebettet zwischen zwei Filmbeiträgen erklärte Dunja dem TV-Zuschauer, wer denn da gerade sein Leben verlor. Um den Vorwurf der Dekontextualisierung zu vermeiden, transkribiere ich die Einordnung der ZDF-Moderatorin vollständig.
„Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen. Auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen. Offensichtlich hat der radikalreligiöse Verschwörungsanhänger aber auch genau damit einen Nerv getroffen. Charlie Kirk hatte nicht nur Millionen Follower auf den verschiedensten Plattformen, sondern auch seine Veranstaltungen waren extrem gefragt und gut besucht.“

Was genau steht dort?
Dort steht eine moderne Form von „Ich habe nichts gegen Ausländer“, gefolgt von einem langen „Aber“.
Dort steht eine lange Rechtfertigung für den Tod eines Menschen nach der Eingangsfeststellung, eben genau das zu unterlassen.
Dort stehen Framing und politische Agenda, verpackt in geheuchelter Empathie und Anteilnahme.
Ein solches Statement ist Wasser auf die Mühlen und Öl im Feuer der Spalter. Vor allem ist dieser mittlerweile auch in den USA viral gehende schäbige Kommentar von Dunja Hayali ein weiteres Attentat auf den Journalismus respektive ein Suizidversuch des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Auch Markus Langemann hat einen spontanen Kommentar zum Tode von Charlie Kirk geschrieben [2]. Das steht ihm im Gegensatz zu Hayali zu, weil ich aus erster Hand weiß, dass sich der Herausgeber dieser Plattform viel in amerikanischen Medien bewegt und er vor allem viel über das Leben und die politischen Standpunkte des Charlie Kirk weiß. Ich hätte mir das nicht zugetraut. Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich den Namen des Mordopfers bisher nur vom Hörensagen kannte. Dieser Aspekt kommt mir in der Debatte um das Attentat zu kurz.
Ich behaupte, dass das, was für mich gilt, für 99,9 Prozent der deutschen Bevölkerung inklusive Journaille gilt. Nun passiert leider das, was häufig in solchen Momenten passiert. Kolportiertes wird zur Wahrheit. Elmar Theveßen, der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios in Washington, wusste am späteren Abend davon zu berichten, dass der getötete Charlie Kirk gefordert habe, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen. Meine Prognose? Für diese Falschaussage wird sich das ZDF übermorgen auf den Untiefen seiner Webseite entschuldigen. Dort, wo niemand diese Entschuldigung lesen wird. Seit der Bekanntgabe des Todes werden in den sozialen Medien kurze Videoschnipsel geteilt, oft aus dem Kontext gerissen, die dem eigenen Weltbild entsprechen. Ich bin einen anderen Weg gegangen. Mein Abend begann mit Hayali und Theveßen, meine lange Nacht bestand aus dem guten alten Quellenstudium.
Als Ergebnis könnte hier ein Roman stehen. Subjektiv, aber fundierter als noch Stunden zuvor. Einige Ansichten des Charlie Kirk teile ich, andere Ansichten ganz und gar nicht. Wer sich wirklich interessiert, geht einen ähnlichen Weg wie ich und kommt dann ebenfalls zu einer fundierten Meinung, die gerne meiner gegenläufig ist. Der springende Punkt ist ein ganz anderer.
Charlie Kirk wurde auf offener Bühne bei einer Universitätsveranstaltung in Utah erschossen. Der Ort des Attentats ist kein Zufall. Das Mordopfer suchte stets das Gespräch mit Andersdenkenden. Er kommunizierte nicht nur für die eigene Bubble. Kirk stellte seine politische Meinung zur Diskussion. Er diskutierte mit Trans-Aktivisten ebenso wie mit Anhängern von Black Lives Matter. Die ließ er ausreden. Und Charlie Kirk ging auf die Argumente ein, so die Gegenseite denn Argumente hatte. Dass ein politischer Aktivist, der dem rechten Spektrum zuzuordnen war, auf linken Universitäten oft nur niedergebrüllt wurde, verwundert nicht.
Rede und Gegenrede, Argument und Gegenargument, beide Seiten hören – genau das boten viele Diskussionen, denen sich Charlie Kirk stellte. Dieser Umstand, die Bereitschaft mit Andersdenkenden ins Gespräch zu kommen, wurde ihm in Utah zum Verhängnis, weil es radikalisierte Menschen gibt, die eine andere Meinung nicht mehr aushalten können.
Audiatur et altera pars? Das wäre auch die Aufgabe des ZDF. Dieser Aufgabe kommt der öffentlich-rechtliche Rundfunk schon lange nicht mehr nach.
Wo soll das alles hinführen? Wo soll dieser aktivistische, politisch einseitige Journalismus noch hinführen? Er führt zu Spaltung und Hass. Er führt dazu, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das, was in Utah passierte, auch auf deutschen Bühnen passiert.
Diese Art des Journalismus ist mit nichts zu rechtfertigen. Und nein. Es folgt kein „aber“.
… Alles vom 13.9.2025 von Peter Löcke bitte lesen auf
https://clubderklarenworte.de/attentat-auf-charlie-kirk-und-ein-weiteres-auf-den-journalismus/
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[1] https://www.zdf.de/play/magazine/heute-journal-104/heute-journal-vom-11-september-2025-100
[2] https://clubderklarenworte.de/toedliche-courage/
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(7) Felix Nmecha: Geächtet, weil er die Wahrheit über Charlie Kirk sagte
Charlie Kirk wurde ermordet. Nun soll auch das Gedenken an ihn getötet werden. Getroffen hat es bereits Caroline Bosbach: Die CDU-Bundestagsabgeordnete konnte dem Druck des linken Establishments nicht standhalten. Ihren Post, in dem sie Kirk würdigte, hat sie mittlerweile gelöscht. Bosbach hatte Kirk in ihrem Instagram-Post als „Kämpfer für westliche Werte“ und als eine der „einflussreichsten jungen konservativen Stimmen weltweit“ bezeichnet.
Medien und Politik bedienen sich hier der schlimmsten Form der damnatio memoriae. Es geht nicht lediglich darum, einen Menschen zu töten. Es geht darum, ihn vergessen zu machen. Und wer sich an ihn erinnert, der muss ein möglichst schlechtes, verdammungswürdiges Bild von ihm haben. Die Kontrolle über die Gegenwart ist nicht genug. Das erinnert an bekannte literarische Dystopien. Sie spielen sich live vor unseren Augen ab.
Die Spitze hat dieser Furor bei Felix Nmecha erreicht. Nmecha hat sich als gläubiger Christ zu Kirk bekannt. Damit hat er eine rote Linie überschritten. Neuerlich. Den „Pride Month“ hat er bereits 2023 als Sünde bezeichnet. Dass der Mord an Kirk und der Furor gegen Nmecha ein Stück weit einer säkularen Christenverfolgung ähnelt, ist kein fernliegender Gedanke – wenn der Islam in ähnlicher Weise agiert, dann schweigt der Blätterwald.
Was genau hat Nmecha geschrieben? Es gab zwei Instagram-Prosts. Ein kürzerer, der jetzt noch auf der Seite steht, gedenkt des Toten. Er lautet: „Ruhe in Frieden mit dem Herrn. So ein trauriger Tag. Möge der Herr der Familie Kirk beistehen.“
Der längere Post ist mittlerweile „verschwunden“. Darin geht Nmecha nicht nur auf den Toten ein, sondern auch auf den Hass, der Kirk selbst nach seiner Ermordung entgegenschlug:
„Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Die Ermordung eines zweifachen Vaters und Ehemanns, eines Mannes, der friedlich für seine Überzeugungen und Werte einsteht, zu feiern, ist wirklich böse und zeigt, wie sehr wir Jesus Christus wirklich brauchen. Möge Gott Gnade zeigen und Eure Augen und Herzen in Jesus’ Namen öffnen.“
Die ganze moralische Verwirrung des linken Milieus zeigt sich darin, dass diese Nachricht für dieses Milieu unerträglich war. Nicht nur, dass Nmecha Mitleid mit einem ermordeten Vertreter der rechten Mitte zeigt, der durch Diskussionen und Argumente überzeugen wollte. Nicht nur, dass Nmecha mehrfach auf Christus verweist. Nein: Nmecha verurteilt den Hass all der Linken, die auf dem Grab des Ermordeten tanzen.
Das geht zu weit. In einer Welt der Lüge, in der die Medien das Bild vorgeben, darf die Wahrheit keinen Platz finden.
… Alles vom 13.9.2025 von Marco Gallina bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/felix-nmecha-geaechtet-weil-er-die-wahrheit-ueber-charlie-kirk-sagte/

(8) „Der kulturelle Bürgerkrieg ist hier“ – Norbert Bolz im Gespräch
Die Ermordung von Charlie Kirk wird den Westen verändern – es ist eine Zäsur. Gleichzeitig offenbart die Linke, wie am Ende sie ist. Seit Jahrzehnten hat die Linke keine Idee mehr, jetzt kommt Waffengewalt, sagt Norbert Bolz im Gespräch mit Ma Mannhart.
https://www.youtube.com/watch?v=IFSvqh6G3P8
… Alles vom 14.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/der-kulturelle-buergerkrieg-ist-hier-norbert-bolz-im-gespraech/

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