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Charlie Kirk: Einladung zur Diskussion „Prove me wrong – 11.9.2025 erschossen

 

Charlie Kirk – Trauer und Framing
1. Das Attentat: Der rechte Debattierer Charlie Kirk (31) wird am 10.9.2025 erschossen. Trauer und Bestürzung. Der Täter hatte sich nach eigenem Bekunden und dem von FBI und Gouverneur links radikalisiert.
2. Das erste Framing: Opfer-Täter-Umkehr. Kirk ist als Rechtsextremist an dem Attentat selbst schuld. Dieses Framing der linken Medien ebbt ab.
3. Das zweite Framing: Kirk ist ein Konservativer und der rechtsextreme Täter hat ihn ermordet, da er nicht rechts genug war. Auch diese Behauptung kann sich nicht lange halten.
4. Kirk, der Influencer der republikanischen Jugend, wird als Mann von Mitte-Rechts von der Linken weiterhin als gefährliche Bedrohung ihrer Ideologie abgelehnt. Aus welchen Gründen?
a) Mit dem genial-einfachen Slogan „Prove me wrong“ – „Beweise, dass ich falsch liege“ tourte er durch die Uni-Campusse und forderte die jungen Leute zur Debatte auf. Kirk war weder Propagandist noch Missionar, sondern Förderer der Diskussionskultur.
b) Als Christ erweiterte er den Horizont der oft neo-marxistisch ideologisierten Studenten. Er machte neugierig und forderte auf zu lernen.
c) Kirk macht Mut, die eigene linke Blase zu hinterfragen und sich seine persönliche Meinung selbst zu bilden.
d) Charlie Kirk hatte Erfolg bei Studenten, Diskussion ist interessant und macht Freude. Allein 9,5 Millionen Follower auf Instagram. Seine Frau wird die Arbeit seiner konservativen Bewegung „Turning Point USA“ fortführen.
e) Iris Zukowski (siehe unten): „Linke Überzeugungen hielten der faktischen Überprüfung nicht stand – von der Biologie des Menschen bis hin zu den Rassismusvorwürfen in der Migrationsdebatte. Was seine Gegner am meisten störte, war aber nicht die Wahrheit seiner Worte und Darlegungen, sondern dass sie gehört und verstanden wurden.“
18.9.2025
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Was wäre, wenn …: Anschlag auf Woke statt auf MAGA?
Was wäre hier wohl in der medialen Berichterstattung los, wenn es sich beim ermordeten Aktivisten Charlie Kirk nicht um einen Anhänger und Vordenker der MAGA-Bewegung handeln würde, sondern etwa um einen Vertreter woker Positionen?
Wahrscheinlich würde es zahlreiche Sondersendungen im Fernsehen zu rechter Gewalt geben, etablierte Politiker würden ihre Fassungslosigkeit bekunden und die Zivilgesellschaft würde eine „We are Charlie Kirk“-Kampagne initiieren. Der Tod Kirks würde von etablierten Kräften mit Anstand behandelt, anders als jetzt wegen seiner konservativen Positionen und seines Engagements für den US-Präsidenten Donald Trump nicht wird.
Genauso wie Trump, welcher im vergangenen Jahr zwei Attentate überlebt hatte, wurde Kirk zum Intoleranten, Rassisten und „Menschenfeind“ dämonisiert, obwohl dieser wohl toleranter war als die meisten seiner politischen Gegner.
Die Linke scheint die Kunst des politischen Diskurses verloren zu haben, weshalb sie sich auf die Dämonisierung des politischen Gegners versteift. Deshalb entschloß sich ein fehlgeleiteter junger Mann, welcher sich moralisch zum Töten des vermeintlich Bösen legitimiert sah, zum Mord an Kirk.
Die politischen Reaktionen hierzulande wundern daher nicht, da das politische Berlin zur globalen woken Bastion verkommen ist. Schon bei den versuchten Trump-Attentaten reagierte der medial-politische Mainstream größtenteils eher enttäuscht als empört. Aus diesem Grund wird Charlie Kirk selbst nach seinem gewaltsamen Tod mit Dreck beworfen, was man wohl bei linken Aktivisten nie tun würde.
Marcel Jacobs, Hamburg
… Alles vom 3.10.2025 bitte lesen in der JF 41/25, Seite 23

 

Charlie Kirks Brief an Benjamin Netanjahu
Es heißt, der ermordete Charlie Kirk habe sich zuvor von Israel abgewandt. Daraus wurde sogar eine Verschwörung des Mossad gegen ihn konstruiert – auch von Konservativen. Ein Brief, den er an Benjamin Netanjahu schrieb, zeigt das Gegenteil. Wir dokumentieren das Schreiben.

… Alles vom 2.10.2025 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/charlie_kirks_brief_an_benjamin_netanjahu

 

Theveßen bittet um Entschuldigung für falsche Aussage über Charlie Kirk
ZDF-Journalist Elmar Theveßen hat sich öffentlich für seine frühere Behauptung über den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk (Kirk sei für die „Steinigung von Homosexuellen“) entschuldigt. „Ich bitte um Entschuldigung dafür, dass ich das gemacht habe“, sagte er.

Besonders bewegt habe ihn die Rede von Kirks Witwe bei der Gedenkfeier: „Die Witwe hat da gesagt: ‘Die Antwort auf Hass ist nicht Hass.’ Die Antwort, das wissen wir aus der Bibel – da zitiere ich sie jetzt mal – die ist Liebe. Und dann hat sie ja dem Mörder ihres Mannes vergeben. Und das ist für mich eben auch der Punkt, wo ich sage, mir hätte dieser Fehler nicht unterlaufen dürfen.“
… Alles vom 1.10.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/theveen-bittet-um-entschuldigung-fr-falsche-aussage-ber-charlie-kirk/
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Einige Kommentare:
Eine Entschuldigung muss den gleichen medialen Raum erhalten wie die Anschuldigung! Ende der Korrekturen in der Zeitung auf der 13. Seite klein muss eine Ende haben. Wenn es auf der 1. Seite in der Zeitung die Schlagzeile war, muss die Korrektur die gleiche Aufmachung erhalten. Damit erkannte Lügen die gleiche Aufmerksamkeit und Reichweite erhalten. Hubsi
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Um 19:00 Uhr wäre Gelegenheit sich öffentlich zu äußern. Vor dem Publikum, was meistens auch noch applaudiert. Hekagra
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Hat er sich schon öffentlich im ZDF entschuldigt? Dann wäre es für mich annehmbar, aber so dient es doch wahrscheinlich nur dazu, dass die Amerikaner ihn nicht aus dem Land werfen. Der Demokrat
Ende Kommentare

 

Nach Mord an Kirk: Kippt in den USA die Stimmung in Bezug auf Israel?
Das Attentat auf Charlie Kirk verändert das Meinungsklima in den USA: Ist Netanyahu Freund oder Gebieter?
Der Mord an Charlie Kirk hat große Teile von Amerika unter Schock gesetzt und die Ausgangslage verändert, auch und gerade in Bezug auf Israel. Wie stark ist die Israel-Lobby? Wie viel Gelder bekamen welche Politiker, wie Ted Cruz, von zionistischer oder israelischer Seite? Ist Israel ein Freund der USA oder sind die USA für Israel nur Mittel zum Zweck? Diese Debatten werden gerade verstärkt in den USA geführt.

Der Fall Epstein nährte weitere Kritik. War Epstein ein Agent des Mossad? Ging es letztendlich darum, dass Epstein kompromittierendes Material von mächtigen und reichen Menschen aus den USA generieren sollte, um diese gefügig zu machen? Im Fall Epstein steht Israel und die israelische Regierung mitten in einer Diskussion um eine Verschwörung ungeheuren Ausmaßes. Wenn er kein Agent Israels war, warum war er dann so wichtig, dass ihn der israelische Ministerpräsident Ehud Barak 30 Mal aufsuchte?

Dann die Angriffe auf Israel am 7. Oktober und die seitdem laufende absolut disproportionale Gegenreaktion. Gaza wird seitdem ethnisch gesäubert. Dem angekündigten Genozid folgt der tatsächliche. Die große Frage, inwiefern die Hamas von Netanyahu mit groß gemacht wurde, steht ebenso im Raum, wie die Frage, wie es möglich war, dass die bestgeschützte Grenze der Welt sieben Stunden lang zum Sturm frei stand.

Es ist augenfällig, dass all diese Tabu-Themen, die als Debattenthemen quasi kontaminiertes Gelände sind, eine Verbindung zu Israel haben und unter der Drohkulisse stehen, als “antisemitsche Verschwörungstheorie” zur diskursiven No-Go-Area zu werden, einem Minenfeld, auf dem es nichts zu gewinnen gibt, aber alles zu verlieren.

Charlie Kirk als Wendepunkt
Charlie Kirk war in dieser Ausgangslage eine Schlüsselfigur, wie es keine zweite gab. Er sammelte die Jugend für Trump ein. Er war der größte Menschenfischer bei der Jugend Amerikas. Er baute eine Organisation mit über 3000 lokalen Stellen auf. Das war weder bisher den Republikanern noch Demokraten gelungen. Mit Charlie Kirk betrat ein neuer Typus von Influencer die politische Bühne: ein begeisternder Redner, der es schaffte, Hallen zu füllen, Probleme direkt anzusprechen und sich als Anwalt für eine verlassene Jugend zur Verfügung zu stellen.

Nach Attentat auf Kirk: Kein „Je suis Charlie“?
Kirk hat viele freundliche Dinge über Israel gesagt; ihn als Antisemit darzustellen, kann deshalb nicht verfangen. Vielmehr geschah bei ihm so etwas, wie eine spirituelle Wendung, ein Aufwachen.
– Kirk fragte, ob es am 7. Oktober eine Stand-Down-Order gegeben habe, einen Befehl, die Grenze unbewacht zu lassen.
– Kirk hat offen angesprochen, dass Epstein ein Spion Israels sei.
– Kirk hat offen davon gesprochen, dass es in Gaza eine ethnische Säuberung gebe.
– Während Bibi Netanyahu sich mit der Freundschaft zu Kirk brüstet, werden Berichte laut, wonach Kirk gemeint habe, auch zu Tucker Carlson, dass er Bibi gehasst habe.
… Alles vom 25.9.2025 bitte lesen auf
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/nach-mord-an-kirk-kippt-in-den-usa

 

Amerika verstehen
Deutsche verstehen die USA nicht. Und man hat den Eindruck: Sie wollen es auch nicht. Dabei schadet die Entfremdung von unserem wichtigsten Verbündeten vor allem uns selbst. Denn der amerikanische Konservatismus entwickelt gerade zukunftsfähige Strategien – während Deutschland auf der Stelle tritt.
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Wir sind tolerant. Wir haben viel Verständnis für andere Kulturen. Wir sind sensibel. Weshalb sich kein Kind auf Kindergeburtstagen als Indianer verkleiden darf. Wir sind zwar selbst nicht mehr sonderlich gläubig, aber wir segnen alle anderen Glaubens.
Jedenfalls, wenn es den Islam betrifft. Burka, Kopftuch, Gebetsräume in der Schule oder Massengebet auf dem Marktplatz, halal in der Kantine und das Messern von Ungläubigen – höchstens kommt uns da ein „aber das ist ein Einzelfall“ über die Lippen.
Ganz anders das Verhältnis zu den Sitten und Gebräuchen der US-Amerikaner. Nehmen wir die Trauerfeier aus Anlass der Ermordung von Charlie Kirk, ein gigantisches, so noch nie dagewesenes Ereignis. Hunderttausende waren live dabei, Frauen, Schwarze, Juden, Latinos und Schwule, viele folgten dem Ereignis in Fernsehen oder Radio. Weinende und betende Menschen, die „Amazing Grace“ sangen. Eine Witwe, die unter Tränen dem Mörder ihres Mannes verzeiht.
Unter uns Atheisten: das mag ein wenig pathetisch sein, das ist nicht so unser abgeklärtes Ding. Aber ist das nicht unendlich viel friedlicher als die Aufmärsche jener, die die Juden ins Meer wünschen und allen anderen die Herrschaft des Kalifats samt Prügelstrafe? Und überhaupt: war nicht auch Deutschland einst ein christliches Land?

Erika Kirk hat sich nicht verschleiert und verhüllt, und sie hat eine bemerkenswerte Rede gehalten. https://weltwoche.de/daily/ich-vergebe-dem-moerder-erika-lane-kirk-an-der-trauerfeier-ihres-ehemannes-charlie-kirk/
Bemerkenswert nicht nur, weil sie dem Mörder ihres Ehemanns öffentlich verzieh. Sondern auch, weil sie den konservativen Kern seines Anliegens zusammenfasste, den man im nicht mehr sonderlich christlichen Deutschland nur noch für reaktionär hält. Bei uns gelten Männer als toxisch und verzichtbar. Kirk aber wollte die Verlorenen retten, ihnen eine Aufgabe geben, so die Zusammenfassung durch seine Frau: „Lebt echte Männlichkeit. Seid stark und mutig für eure Familien. Liebt eure Frauen und führt sie. Liebt eure Kinder und beschützt sie.“ Und seht eure Frauen nicht als Dienstmädchen oder Sklavin an. Das benennt nichts anderes als eine Lebens- und Überlebensstrategie. Aber das haben die aufgeklärten Deutschen längst vergessen.
… Alles vom 23.9.2025 von Cora Stephan bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/amerika-verstehen/

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Erika Kirk über den Mörder ihres Mannes: „Ich vergebe ihm“
Über 200.000 Menschen waren gestern nach Phoenix gekommen, um an der Trauerfeier für den von einem Linken ermordeten Charlie Kirk teilzunehmen, Millionen in aller Welt verfolgten die Gedenkfeuer an den Bildschirmen. Den Höhepunkt der friedlich und besinnlich verlaufenden Trauerfeier bildete eine Rede Erika Kirks, die in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Die größte Provokation für die Lügen der Hasser und Antichristen bot jedoch Charlie Kirks Witwe Erika auf der Bühne, als sie unter Tränen die schwersten Worte sagte, die ein Mensch in einer solchen Situation sagen kann.
An den Mörder ihres Mannes gerichtet: „Ich vergebe ihm“.. Drei Worte, die stärker waren als alle anderen Worte, die auf dieser Trauerfeier fielen. Drei Worte, die übermenschliche Kraft erfordern und nur möglich sind, wenn sie vom christlichen Glauben und seiner heroischen Kraft getragen sind. Das wusste auch Erika Kirk, als sie ausführte: „Das hat Jesus getan und das ist es, was Charlie tun würde.“ Die Antwort, die wir aus dem Evangelium kennen, sei Liebe, so Kirk.
An diesem Satz „zerschellen alle linken Lügen über Charlie Kirk“, so Julian Reichelt.
https://www.nius.de/episodes/nius-bei-der-trauerfeier-fuer-charlie-kirk-kein-hetzer-ein-versoehner/bc767224-ec36-48f9-83bc-6ea16df9d4b7
Diese Worte erklären aber auch, warum es – im Unterscheid zu den Reaktionen auf den Tod von George Floyd – nach dem Attentat auf Charlie Kirk keine Krawalle, Gewalt, Vandalismus und Plünderungen gab. Nicht nur die Mitglieder von Kirks Jugendorganisation Turning Point USA reagierten mit Gebeten, u.a. auch dem Rosenkranz, sangen das „Salve Regina“ usw.
… Alles vom 22.9.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/09/22/erika-kirk-ueber-den-moerder-ihres-mannes-ich-vergebe-ihm/
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Charlie Kirk Memorial in Arizona: Erika Kirk’s speech
MAGA – Make America Great Again und wieder christlich
Sieht, hört und liest man alte Medien in Westeuropa, sprechen sie konform von Charlie Kirk als rechtsradikal oder rechtsextrem, während selbst die alten Medien in den USA kontrovers berichten und kommentieren. Ohne neue Medien erführen die Westeuropäer nichts davon.
Das Charlie Kirk Memorial in Arizona zu beschreiben, ist alles andere als leicht. Wer oft genug in America war und möglichst viel dort, wo die Leute in zahllosen kleinen und mittelgroßen Ortschaften abseits der Metropolen leben, hat die tief religiöse Gefühlswelt kennengelernt, die Westeuropäern fremd ist. Ob diese evangelikale Welt Westeuropäern noch fremder ist als die Eigenschaft und Empfänglichkeit so vieler Americans zur großen Show, sei dahingestellt. Beides gab es beim MAGA-Event in Arizona in Megaformat.
… Alles vom 22.9.2025 von Fritz Goergen bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/charlie-kirk-memorial-america

Kommentare:
Hier der Gesamtablauf mit allen Rednerinnen und Rednern auf dem Memorial für Charlie Kirk: https://www.youtube.com/watch?v=YV7ET0L6WCU
Vorab lief das: https://www.youtube.com/watch?v=yQRM3k_lxbU
Die gesamte Administration soll vor Ort gewesen sein. Samt Elon: Look at the chair where the world’s most powerful leader and the richest man sit. This is a glimpse of the greatness of American pragmatism. I love it. https://x.com/StrikerTruth/status/1969908441436016870
Charlie Kirk brought these two men back together! Kassandra
Ende Kommentar

 

Befürchteter Kirk-Backlash: Statt Bürgerkrieg gibt es Vergebung
Schon kurz nach dem Mord an Charlie Kirk fürchteten deutsche Medien eine rechte Gegenreaktion bis hin zum Bürgerkrieg: Amerika in Flammen, wie nach dem Tod von George Floyd. All das blieb aus, stattdessen vergibt seine Witwe jetzt sogar öffentlich dem Mörder.
Schon Stunden, Minuten nach dem tödlichen Schuss auf Charlie Kirk war in vielen deutschen Medien die Aufregung groß: Nicht so sehr wegen des Attentats, sondern wegen dem, was nun folgt. Man fürchtete alles Mögliche, von einer Art „Reichstagsbrandverordnung“ Trumps bis hin zu einem Ausruf eines neuen amerikanischen Bürgerkriegs durch US-Rechte.

Selbst Tage später fantasierten Moderatoren der Öffentlich-Rechtlichen, wie etwa Georg Restle, unter Bezug auf Trump und seine Regierung von einem „apokalyptisch begriffenen Endkampf einer machttrunkenen Elite, die die Überwindung der liberalen Demokratie zum Ziel hat“. Spätestens jetzt ist aber klar: Der von links erwartete Putsch oder Bürgerkrieg blieb aus. Beim großen Gedenken an Charlie Kirk hat seine Frau Erika, gerade mal 11 Tage nach seinem Mord, dem Attentäter gar vergeben.
… Alles vom 22.9.2025 von Sebastian Thormann bitte lesen auf
https://apollo-news.net/befrchteter-kirk-backlash-statt-brgerkrieg-gibt-es-vergebung/

 

Nach Charlie Kirk: Wir müssen weiter reden. Gerade jetzt
Warum die Rechte nach dem Tod von Charlie Kirk nicht auf das Niveau der Linken hinabsinken darf.
Ich muss gestehen, es gibt Momente, da kann ich die Worte der republikanischen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene angesichts der Ermordung von Charlie Kirk gut verstehen: „Mit der Linken gibt es nichts mehr zu besprechen“, hatte sie auf X getwittert und weiter: „Sie hassen uns. Sie haben unseren netten Kerl ermordet, der tatsächlich friedlich mit ihnen diskutiert und Ideen ausgetauscht hat.“ Ja, ich konnte es sehr gut verstehen nach dem Auftritt von Dunja Hayali in der ZDF-Nachrichten-Sendung, wo sie die Gelegenheit nutzte, um in aller Gehässigkeit und Pietätlosigkeit ihren Posten als Nachrichtensprecherin zu missbrauchen.
Ich denke sogar, es ist nach diesem Auftritt angemessen, Dunja Hayali im Gegenzug als niederträchtiges, pietätloses, boshaftes Weibsstück zu bezeichnen. Wer so zur Primetime auf das Grab eines Ermordeten spuckt, verspielt in solchen Momenten jeden Anspruch auf Respekt als Journalist und auch als Mensch.

Weiterreden. Gerade jetzt.
Gleichzeitig ist es grundfalsch, mit dem Reden aufzuhören. Gerade jetzt müssen wir reden. Unbeirrt die Wahrheit sagen, Debatten erzwingen, zeigen, dass man auf der rechten Seite der Mitte nicht zur Schusswaffe, sondern zum Schwert der Worte greift, wenn Meinungen und Handlungen ausdiskutiert werden müssen.
Die erste Botschaft ist doch bereits ausgesendet worden, ohne dass es dafür auf der konservativen Seite auch nur eine Besprechung oder eine Verabredung gebraucht hätte: Es kam nicht zu Aufständen, nicht zu Straßenschlachten, nicht zu Plünderungen und Zerstörungswut.
Es kam also nicht zu all dem, was man von linker Seite den vermeintlichen „Faschisten“ auf der anderen Seite an Gewaltpotenzial unterstellt.
Es kam auf rechter Seite eben nicht zu jenen Reaktionsmustern, die man noch gut in Erinnerung hatte, als der schwarze Verbrecher George Floyd einst bei seiner Verhaftung in den USA starb und sich daraus in zahlreichen Städten exzessive Randale entwickelten. Die Unterstützer von Charlie Kirk riefen stattdessen zum gemeinsamen Gebet auf.
… Alles vom 2.9.2025 von Birgit Kelle bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/nach_charlie_kirk_wir_muessen_weiter_reden._gerade_jetzt

 

Erika Kirk beim Memorial: „Dieser junge Mann, ich vergebe ihm“
In Arizona nimmt eine Bewegung Abschied – friedlich und versöhnlich
60.0000 Menschen im Stadion, tausende vor Leinwänden und Bildschirmen: Die Trauerfeier für Charlie Kirk ist von Glaube und Hoffnung geprägt. Eine Bewegung nimmt Abschied, kämpferisch, aber auch versöhnlich. Dafür sorgt die Witwe mit bewegenden Worten.
„Die Antwort auf Hass ist nicht Hass“, ruft Erika Kirk den zehntausenden Menschen zu, die sich in dem großen Stadion in Arizona eingefunden haben. Dort fand die öffentliche Trauerfeier für Charlie Kirk statt. Seine Witwe bestritt diese in Weiß und in Würde: Und lieferte eine Botschaft des Glaubens und der Größe.

Frau Kirk enttäuschte dabei die anwesenden Korrespondenten und Reporter deutscher Medien, wie die Kollegen vom Spiegel – die hatten sich in ihrer Berichterstattung seit dem Mord an Charlie Kirk bemüht, auch seine Witwe als unversöhnliche Hetzerin darzustellen. Stattdessen Momente wie dieser: „Dieser junge Mann, ich vergebe ihm“, sagte Erika Kirk unter Tränen auf der Bühne des Football-Stadions. Applaus und standing ovations. „Das ist es, was Christus getan hat und was Charlie tun würde“, fügte sie hinzu. Denn die Antwort auf Hass sei nicht Hass. Die Antwort des Evangeliums sei immer Liebe. „Liebe zu unseren Feinden und Liebe zu denen, die uns verfolgen.“
Und so bleibt dem Spiegel nur noch, die Veranstaltung als „bizarr“ zu beurteilen und mit Einordnungen wie „es herrschte eine aggressive Stimmung“ oder gewollten Ausführungen zum „überwiegend weißen Publikum“ das gewünschte Bild in den Köpfen seiner Leser zu produzieren. Tatsächlich war die Trauerfeier für Kirk ein würdevolles Fest für Amerikaner aller Farben und Herkünfte.
Es ist eine gesamtgesellschaftliche Bewegung, die Abschied nimmt. US-Präsident Donald Trump fasst die Gefühle der Zehntausenden sicherlich treffend zusammen, als er meint: „Der Mord hat Charlie Kirk unsterblich gemacht. Das Gewehr war auf ihn gerichtet, aber die Kugel galt uns allen. Aber der Mörder hat versagt. Denn die Mission von Charlie ist viel größer, besser und stärker als je zuvor.“
Sein Vize JD Vance, ein enger politischer Freund von Kirk, würdigte den Verstorbenen und dessen Einstehen für seine politischen Prinzipien. „Er hat das Gesicht des Konservatismus in unserer Zeit verändert und damit den Lauf der amerikanischen Geschichte. Für Charlie werden wir uns daran erinnern, dass es besser ist, auf unseren Füßen zu stehen und die USA zu verteidigen, ebenso wie die Wahrheit, als auf Knien zu sterben.“
… Alles vom 22.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-kugel-galt-uns-allen-in-arizona-nimmt-eine-bewegung-abschied-friedlich-und-versoehnlich/
https://x.com/nicksortor/status/1969746157254713369

 

Kirks versöhnliches „Jesus liebt dich trotzdem“ gegenüber der Generation Z
Das tiefe Nichts im Inneren der Berichterstatter
Die Lüge wird die Angst nicht ewig verdecken können, die hinter der selbstzerstörerischen Politik des Westens lauert. Der Fall Charlie Kirk und die Hamas-Zentrierung der Medien zeigt es. Sie weisen auf auf ein tiefes Nichts als innere Orientierung hin.

Auf der Suche nach einem Hinweis darauf, was seine Gegner an Kirk so auf die Palme brachte, dass sie heute bereit sind, vor laufender Kamera lachend in sein Grab zu spucken, habe ich mir noch mal einen kleinen Querschnitt der Videos angesehen, in denen es zu dem für Charlie Kirk typischen Schlagabtausch mit woken Studenten kam. Vergleicht man Kirk mit anderen bekannten und einflussreichen Konservativen, ragt er nicht einmal besonders heraus. An den Intellekt und die Schlagfertigkeit eines Ben Shapiro oder die sprachliche Präzision eines Douglas Murray reichte er nie ganz heran, und er war sich dessen sehr bewusst. Und doch hat sein Mörder und die Ideologie, die ihn dazu machte, Kirk als „Enemy Number One“ markiert, den man noch über seinen Tod hinaus bekämpfen muss. Warum?
Ein halbes Dutzend blauhaarig-genderfluide Teenager in Regenbogenrüstung später fiel es mit wie Schuppen von den Augen. Denen gegenüber saß ein Mann, der zwar immer wieder betonte, dass er zur Begründung seiner Meinung zu Abtreibung, Ehe oder Familie gänzlich auf humanistische Prinzipien zurückgreifen könne, aber hinter jedem seiner Worte „lauerte“ etwas, das ihnen geradezu körperliche Schmerzen bereitete. Man spürt, wie die Stimme hektischer, die Augen größer und die Gestik ablehnender wurde, sobald auch nur die Möglichkeit im Raum stand, Kirk können ihnen irgendwie „mit Jesus und dem Christentum“ kommen.
Kein aus der Hüfte abgeschossener logischer Letztbeweis eines Ben Shapiro konnte solche emotionalen Reaktionen herbeiführen wie ein versöhnliches „Jesus liebt dich trotzdem“ von Charlie Kirk. Religiös unmusikalisch, wie ich bin, spüre sogar ich, dass hier offenbar der Schmerz einer ganzen Generation sitzt, die glaubt, dieses ganze religiöse „Opium für’s Volk“ (Marx) hinter sich gelassen zu haben, ersetzt durch… ja, was eigentlich? Gemäß Gilbert Keith Chestertons Diktum „When people stop believing in God, they don’t believe in nothing, they believe in anything“ eben durch alles Mögliche.
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Der neue Gott „Ego“ ist eifer- und rachsüchtig
Man kann an den schmerzverzogenen Gesichtern ablesen, wie Kirks Antworten an den Pflastern zerrten, die sich die typischen Campusbewohner der Generation Z über Welt und Werte ihrer Eltern und Großeltern geklebt haben. Auf Nietzsches „Gott ist tot“ antworteten die nihilistischen Ismen der Postmoderne mit einer Stellenanzeige, denn einer muss den Job ja machen. Ergebnis ist die hedonistische Selbstvergötterung und der nicht sehr amüsante, sondern selbstzerstörerische Versuch, das Wort Materie werden zu lassen.
Das „Z“ in „Generation Z“ steht für Goethes Zauberlehrling und das Wasser, das die beschworenen Besen verspritzen, ist unbrauchbares, destruktives Stückwerk: Gendersprache, Klimarettung, LGBTQ… – das alles ist nicht einmal mehr theoretisch anschlussfähig an religiöse, jüdisch-christlich-abendländische Traditionen, die, so unvollkommen sie auch sein mögen, durch alle Wirrungen der Jahrhunderte hindurch doch zumindest die Art- und Kulturerhaltung sicherstellen konnten.
Und der neue Gott „Ego“ ist eifer- und rachsüchtig in geradezu alttestamentarischer Manier. Er hält garstige Plakate hoch, fackelt Autos ab, zerstört Orte der Andacht für Charlie Kirk, stört dort Gebete und lädt die Mordwaffe mit schief gesungenem „Bella chiao, bella chiao, bella chiao, chiao, chiao“ lachend nach.
Aber es gibt die Andachten und die Gebete, und diese nicht nur abzulehnen, sondern gar für illegitim und gefährlich zu erklären, ist kein weit verbreitetes Phänomen in den USA, während in Deutschland selbst die evangelische Kirche (oder doch mindestens deren Pastorin Annette Behnken im ARD „Wort zum Sonntag“) https://x.com/mz_storymakers/status/1969520086546325608 sich am Spucken in Charlie Kirks offenes Grab beteiligt. „Und das Gift wirkt weiter“, welches der „rechtsradikale Rassist“ Kirk verbreitet habe. Kreuznagelspitz zu Ende gedacht, betrachtet eine Pastorin der evangelischen (!) Kirche (!) in Hannover die christliche Botschaft selbst als dieses „Gift“ und reagiert auf die berechtigten Lügenvorwürfe gegen Dunja Hayali mit standardisierten politischen Etikettierungen, nicht mit religiösen. Kein Halt, kein Trost, keine Hoffnung, nirgends.
… Alles vom 22.9.2025 von Roger Letsch bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/das_tiefe_nichts_im_inneren_der_berichterstatter

 

Milosz Matuschek: Nach Attentat auf Kirk: Kein „Je suis Charlie“?
… Vor zehn Jahren fand das Attentat auf die Redakteure und Zeichner des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo statt. Alle waren Charlie.
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/charlie-hebdo-als-der-freie-westen
Vor einem Jahr das versuchte Attentat auf Trump:
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/mordversuch-auf-trump-die-anstifter?utm_source=substack&utm_medium=email
Jetzt ist es ein Aktivist, ein öffentlicher Debattierer, ein Influencer der republikanischen Jugend — Charlie Kirk.
Gleiche Ausgangslage: öffentliche Rede und Ausdruck. Gleiche Konsequenz: Gewalt. Unterschiedliche Reaktion: Mal gilt es als Angriff auf uns alle, mal wird verurteilt mit einem abschwächenden „aber“. Rechte gelten entweder allgemein und gleich, so das Recht der Kunst- und Meinungsfreiheit, oder sie sind ein Privileg für wenige.

Angriff auf die Wurzel der Freiheit
Cancel Culture war der digitale Galgen. Menschen wurden gebrandmarkt, Existenzen zerstört, Karrieren zerschlagen — mittels Etikettierung und Boykotten. Das kulturelle Klima ändert nun seinen Aggregatzustand: von Debatte zu Vernichtung. Das First Amendment verbietet dem Gesetzgeber, die Rede zu beschneiden; es schützt nicht vor der Hand, die abdrückt. Der Schuss auf Kirk ist deshalb nicht nur ein Verbrechen gegen eine Person, sondern ein Angriff auf das System, das freie Rede ermöglicht.
Früher traf ein Wort auf das andere und es entstand ein Spiel. Später traf das Wort nicht mehr auf das Wort, sondern auf den Menschen, um ihn aus dem Spiel zu entfernen. Inzwischen richten sich auf den, der das Wort führt, Gewehrläufe. Damit er nie wieder ins Spiel zurückkehrt.

Cancel Culture hat Karrieren zerstört, aber die Körper am Leben gelassen. Kill Culture löscht nun beides. Das ist der ultimative „chilling effect“ (Abhalte-Effekt). Kritische Information wird zur Bückware, freie Rede zur Untergrundware. Die Freiheit verschwindet nicht, die Sehnsucht nach ihr und ihr Wert wächst sogar ins Unermessliche, doch sie wird sich tarnen müssen. Der Preis für Mut ist exorbitant gestiegen.
Das Attentat auf Charlie Kirk ist deshalb ein Wendepunkt. Bisher kannte man die Todeszone eher von YouTube: Wurde ein kritischer Kanal zu groß und bedeutend, sagen wir bei 500 000 Followern, wurde es kritisch: Demonetarisierung, Shadowbanning, Löschung. Seit dem Fall Charlie Kirk ist der öffentliche Raum die Todeszone.
Ein alter Grundsatz stirbt daher mit Charlie Kirk sprichwörtlich auf offener Bühne: Audiatur et altera pars! Möge auch die andere Seite gehört werden. Die andere Seite wird nicht nur nicht gehört, sie wird beschossen. Der Debattenraum, der bisher ein mediales Schlachtfeld war, wird zum Kriegsschauplatz.

… Alles vom 20.9.2025 von Milosz Matuschek bitte lesen auf
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/nach-attentat-auf-kirk-kein-je-suis

 

Gerd Buurmann: Noch mehr Framing – Charlie Kirk und die Rassentrennung
70 % der schwarzen Kinder wachsen ohne Vater auf
Es wird behauptet, Charlie Kirk habe die Aufhebung der Rassentrennung infrage gestellt. Das ist falsch. Charlie Kirk war ein erklärter Gegner von Rassismus. Wie konnte es zu dieser Falschbehauptung kommen?
Um zu verstehen, wie es zu diesem Missverständnis kommen konnte, muss man zunächst die historische Entwicklung der Bürgerrechtsgesetze in den USA betrachten.

Leistung entscheidet, nicht Gruppenzugehörigkeit
Charlie Kirk fokussierte seine Kritik besonders auf die sogenannten DEI-Regelungen („Diversity, Equity, Inclusion“). Diese Programme zielen darauf ab, bestimmte Gruppen, häufig basierend auf Hautfarbe oder Geschlecht, besonders zu fördern. Kirk sieht darin ein fundamentales Problem: Die Förderung nach Gruppenidentität schafft strukturelle Abhängigkeiten und verzerrt das Prinzip der Leistungsgerechtigkeit.
Kirk warnt daher, dass DEI-Programme in der Praxis nicht nur schaden, sondern eine neue Form der Abhängigkeit schaffen. Polemisch könnte man von einer „neuen Sklaverei“ sprechen. Die „neue Plantage“ ist heute die politische und ideologische Struktur, die diese Programme durchsetzt, insbesondere durch die Demokratische Partei. Wer behauptet, man wolle bestimmten Gruppen helfen, hält sie in Wirklichkeit in einer dauerhaften staatlichen Abhängigkeit, die Eigenleistung und Selbstbestimmung untergräbt.
Genau das ist der Punkt, den Charlie Kirk am deutlichsten anspricht und der seiner Meinung nach am meisten dazu beiträgt, dass es der schwarzen Bevölkerung in den USA heute so schlecht geht. Es ist nämlich nicht die Hautfarbe, die das Problem darstellt – natürlich nicht, wer das behauptet, ist ein Rassist –, sondern es ist die politisch geschaffene Kultur der Abhängigkeit, in der viele Kinder aufwachsen. In dieser Kultur herrscht eine gnadenlose Abwesenheit der Väter.
Kirk hat immer wieder darauf hingewiesen, wie gravierend dieses Problem ist: Schwarze Mütter „heiraten den Staat“, weil sie dort die Unterstützung suchen, die eigentlich in einer Familie und somit auch durch den Vater vorhanden sein sollte. Diese Abwesenheit von Vätern ist eklatant, und wird nicht nur von Charlie Kirk angesprochen, sondern auch von vielen anderen Beobachtern, gerade innerhalb der schwarzen Community selbst.
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Staat an Stelle der Familie
Besonders eindringlich hat Thomas Sowell dieses Problem beschrieben. Sowell, ein afroamerikanischer Ökonom, Historiker und konservativer Denker, der viele Jahre an der Hoover Institution der Stanford University arbeitete, gilt als einer der schärfsten Kritiker des Wohlfahrtsstaates und der Identitätspolitik. Immer wieder hat er auf die katastrophalen Folgen der Abwesenheit der Väter in der schwarzen Bevölkerung hingewiesen.
„Die schwarze Familie, die Jahrhunderte von Sklaverei und Diskriminierung überlebt hatte, begann auseinanderzubrechen, als der Wohlfahrtsstaat sich ausdehnte. Die Kernfamilie wurde zerstört, weil der Staat die Rolle des Vaters übernahm.“ (siehe sein Buch „The Vision of the Anointed“ von 1995). Damit macht Sowell deutlich, dass nicht die Hautfarbe die Hauptursache der heutigen Probleme ist, sondern die politische Kultur, die den Staat an die Stelle der Familie setzte. Noch drastischer formulierte er es in einem Interview:

„Wenn 70 Prozent der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, ist das eine Katastrophe, egal wie man es betrachtet.“ (Hoover Institution, 2014). Für Sowell ist klar, dass diese Entwicklung junge Menschen dauerhaft schwächt. In einem anderen Zusammenhang sagte er: „In der schwarzen Gemeinschaft heute ist die Abwesenheit der Väter eines der größten Handicaps, denen junge Menschen gegenüberstehen – größer als Rassismus, größer als Armut.“ Mit diesen Worten verdeutlicht Sowell, dass staatliche Abhängigkeit und zerbrochene Familienstrukturen eine neue Form der Benachteiligung schaffen. Wer den Staat als Ersatz für den Vater anbietet, nimmt jungen Menschen nicht nur den Ehrgeiz, sondern auch die Möglichkeit, durch Selbstbestimmung und Leistung ein eigenständiges Leben aufzubauen.

Heute wachsen rund zwei Drittel der schwarzen Kinder ohne Vater im Haushalt auf. Das ist das Problem, das auch Charlie Kirk immer wieder angesprochen hat. Für Kirk zeigt sich darin das Kernproblem der amerikanischen Gesellschaft: Wo der Staat die Rolle des Vaters ersetzt, werden Verantwortung, Ehrgeiz und Selbstbestimmung untergraben. Charlie Kirk war somit kein Rassist, sondern gegen Rassismus. Er war sogar jemand, der unter dem anhaltenden Rassismus und unter der anhaltenden, ungerechten Art, wie Schwarze in den USA behandelt werden, gelitten und dafür gekämpft hat, dass sich das ändert.
… Alles vom 19.9.2025 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/noch_mehr_framing_charlie_kirk_und_die_rassentrennung

 

Er suchte den Dialog – Charlie Kirk gewann die stummen Massen für die Konservativen
Julian Islinger

Es ist nicht schlimm, wenn Charlie Kirk Ihnen bisher kein Begriff war. Bis zu seiner tragischen Ermordung in Utah kannten ihn nur die wenigsten Deutschen. Aber in den USA gehörte Kirk zu den profiliertesten Debattenrednern und Influencern. Ein junger Mann, der sich auf die linken College-Campi hinauswagte, um dort mit Studenten in den Dialog zu treten. Ein politischer Aktivist, der sich nicht darauf beschränkte, in digitalen Echokammern Gleichgesinnte aufzuwiegeln, sondern seinen Kritikern in einem größtenteils feindlich gesonnenen Umfeld mit Argumenten und Streitlust entgegentrat.

Es war diese Freude an der offenen Debatte, die den gerade einmal 31 Jahre alten Kirk das Leben kostete. Erschossen wurde er von einem jungen Ex-Studenten, Tyler Robinson, der sich mutmaßlich im Internet und durch die Beziehung zu einer Transperson radikalisiert hatte. Betrachtet man die hämischen, zynischen und vor menschenfeindlicher Genugtuung oft nur so triefenden Kommentare zu seinem Ableben, dann fällt es nicht schwer, sich das zornerfüllte Umfeld auszumalen, welches Robinson das geistige Fundament für seine Tat lieferte. Kirk rief Feinde auf den Plan, weil er seine Wahrheit in die Gesellschaft trug.

Der Familienvater vertrat ein evangelikal-konservatives Menschenbild, das sich naturgemäß mit der an US-Colleges dominierenden Ideologie beißen mußte. Keine seiner Diskussionsveranstaltungen kam ohne ein klares Bekenntnis zu Gott aus. Kirk argumentierte für die Zweigeschlechtlichkeit und war ein entschiedener Gegner des unter Linken grassierenden Kults um Transsexuelle. Jungen Menschen riet er: „Heiratet und gründet eine Familie.“ Auch die LGBTQ-Bewegung und ihre Sonderrolle waren Ziel seiner Kritik.

Es ist zweifellos Kirks Verdienst, daß republikanisch verortete Studenten nach Jahren woker Hegemonie in der US-amerikanischen College-Kultur wieder sichtbar wurden. Sein offensives, aber immer respektvolles Eintreten für Konservatismus, Patriotismus und ein christliches Wertefundament konnte über die Jahre hinweg viele junge Menschen ansprechen, die im liberalen Einheitsbrei des universitären Umfelds lange heimatlos waren. Er gab ihnen ein Gesicht und diente als Vorbild. Letztlich bescherte sein Einsatz Trump in der Präsidentschaftswahl 2024 einen großen Zulauf junger Wähler.

Dabei verstand es Kirk im Schlagabtausch stets, seine Gegner nicht in ihrer Menschlichkeit anzugreifen. Wer Kritik sachlich an ihn herantrug, konnte jederzeit mit einer respektvollen, zugleich aber schonungslos ehrlichen Antwort rechnen. So kritisierte der Aktivist nie das Vorhandensein von Homo- oder Transsexuellen per se, sondern verwahrte sich lediglich dagegen, diesen Gruppen aufgrund ihrer Identitäten gesellschaftliche Privilegien und Sonderbehandlungen, etwa in Bewerbungsverfahren, zuzugestehen. „Gleiche Rechte für alle“ lautete sein Credo. Nüchtern betrachtet waren keine dieser Positionen radikal. So wie Kirk denken Millionen von Amerikanern.

Auch deshalb ist Kirk unter vielen Hochschulgruppen verhaßt, die ihre Universitäten als „Safe Space“ für ideologische Abseitigkeiten begreifen. Der charismatische Aktivist war in ihren Augen ein Eindringling, der ihnen längst erkämpfte Territorien wieder abspenstig machen wollte. Denn zumindest diese mediale Beobachtung stimmt: Kirk polarisierte. Manche Journalisten sprechen hier in guter alter Framing-Manier von Spaltung, obwohl es doch am ehesten die Identitätspolitik war, die die US-amerikanische Gesellschaft auseinandertrieb und mit ihrem pseudoreligiösen Fanatismus Trump letztes Jahr einen Erdrutschsieg bescherte.

Bis heute tun sich etliche mediale Beobachter schwer damit, die Ursachen für diesen „Vibe Shift“, für dieses Umschlagen der politischen Kultur zurück zu einem konservativen Gesellschaftsbild, einzuordnen und zu begreifen. Auch deshalb fallen viele nachträgliche Bilanzen der Person Kirk so bissig aus – besonders bei uns in Deutschland und unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Man betrachte nur einmal die relativierende und böswillig verzerrende Einordnung Dunja Hayalis oder die an den Haaren herbeigezogene Behauptung Elmar Theveßens im ZDF, wonach Kirk die Steinigung Homosexueller gefordert habe, um eine Idee davon zu bekommen, wie sehr der kaltblütig Ermordete auch hierzulande als Störfaktor wahrgenommen wird.

Theveßen, der die Rolle des US-Experten beim ZDF innehat, mußte später zurückrudern. Er und sein Team hätten nicht sauber recherchiert; die angebliche Forderung Kirks sei aus dem Zusammenhang gerissen und falsch eingeordnet worden. Wer braucht also diese Experten? Tritt in einer derart fahrlässigen Arbeit nicht die Voreingenommenheit einer journalistischen Kaste zutage, die um jeden Preis verhindern will, daß Kirk den Status eines Helden oder Märtyrers erhält? Woher diese Angst, daß Mut und Cleverness, Charme und Gewitztheit auch rechts der Mitte Wirkmacht entfalten können? Die Antwort liegt auf der Hand: Kirk taugt bei genauer Betrachtung nicht zum radikalen Gottseibeiuns. Er verkörperte konservativen Anstand, Witz und Respekt. Er konnte seine Argumente verständlich vortragen und war seinen Gegnern an den Universitäten rhetorisch oft haushoch überlegen.
Natürlich ist eine solche Urgewalt wie Charlie Kirk für die Hegemonie linker Narrative viel gefährlicher als rüpelhafte Skinheads oder groteske Verschwörungstheoretiker, die ja nur allzu gerne herangezogen werden, um die intellektuelle Dürftigkeit des rechten Lagers medial zu inszenieren. Kirk war nicht radikal. Er war eine Gefahr für die etablierte Diskurshoheit. Deshalb mußte er sterben, und deshalb läßt der linke Narrensaum gerade – medial wie digital – jede Maske fallen.
Sein Tod ist daher nicht nur ein Verlust für die konservativen Gruppen in den USA, sondern gleichsam ein destabilisierender Faktor für die amerikanische Gesellschaft als Ganzes. Denn was auch immer nach Kirk kommt, es wird gewiß nicht so friedlich sein wie der streitlustige Debattierer, der nur eines wollte: miteinander reden.
… Alles vom 19.9.2025 von Julian Islinger bitte lesen in der JF 39/25, Seite 2

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Hat der Mord an Charlie Kirk die Welt verändert?
Die einen hoffen oder fürchten nach dem Mord an Charlie Kirk die verstärkte Veränderung der politischen Stimmungslage. Die anderen hoffen oder fürchten, dass sich die Aufregung bald legt und sich gar nichts ändert. Wonach sieht es jetzt aus?

Und später das hier: in den ersten 48 Stunden nach Charlie Kirks Tod gingen bei TPUSA
https://nypost.com/2025/09/15/us-news/charlie-kirks-turning-point-usa-flooded-with-requests-for-chapters/ 37.000 Anträge von Schulen, Colleges und High Schools auf Bildung eines eigenen, neuen Chapters ein. Bisher hat TPUSA 2.100 dieser Chapter, wir haben es also nicht mehr nur mit einer ausgewachsenen Jugendbewegung zu tun, sondern geradezu mit einer Flut! Generation Z wird konservativer und der Mord an Charlie Kirk könnte sich als der Auslöser dafür erweisen. Neue Chapter einer konservativ-christlichen und pro-amerikanischen Jugendbewegung an den Schulen und Universitäten, also den Orten, wo die Indoktrination der Jugend mit kollektivistisch-autoritären Ideologien vor etwa 50 Jahren ihren Anfang nahm. Wenn TPUSA in einigen Tagen wieder aktiv wird und sicher auch wieder den Campus der einen oder anderen Universität besucht, wird sicher der eine oder andere talentierte Debattierer unter dem Zelt Platz nehmen und Charlie Kirk vertreten. Nichts fürchten die Destinys dieser Welt mehr.
… Alles vom 18.9.2025 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/hat_der_mord_an_charlie_kirk_die_welt_veraendert

 

Die Symbolik des Charlie Kirk Attentats
Indoktrinierter Hass im Zeitgeist der Spaltung?

Charlie Kirks Fundament für sein öffentliches Engagement, mit jungen Menschen zu debattieren https://www.youtube.com/shorts/hrt7j2ZPCbU , war sein christlicher Glaube. Er war überzeugt davon, dass es seine christliche Pflicht sei, für die Wahrheit einzutreten und Fehler im ideologischen Denken aufzudecken. Unter dem Motto „Prove me Wrong“ stellte er sich auf dem Uni-Campus den Fragen tausender von Studenten. Die Debatten waren respektvoll, authentisch und hochinteressant.
Linke Überzeugungen hielten der faktischen Überprüfung nicht stand – von der Biologie des Menschen bis hin zu den Rassismusvorwürfen in der Migrationsdebatte. Was seine Gegner am meisten störte, war aber nicht die Wahrheit seiner Worte und Darlegungen, sondern dass sie gehört und verstanden wurden. Seine Debatten erreichten Millionen Menschen weltweit und zahlreiche linke Mitläufer begannen, ihre Standpunkte zu überprüfen und zu hinterfragen.

Die junge Generation, die ihre Pubertät und Selbstfindung in den Corona-Lockdowns mit Games und Social-Media-Aktivitäten verbrachte, hat sich verfangen in einer digitalen Blase, in der ihnen KI-Algorithmen die „Wahrheiten“ präsentierten, die zu ihrem selbst gewählten Weltbild passen. Diese Generation hat gelernt, sich keine eigene Meinung zu bilden – man konsumiert „angesagte“ Einstellungen auf TikTok oder anderen sozialen Netzwerken und übernimmt sie als richtig. Schulen und Universitäten fördern ebenfalls das bei vielen Jugendlichen populäre (neomarxistische) Welt- und Menschenbild. Dieser rein materielle Erklärungsansatz des Lebens, reduziert unser Dasein auf einen Zufall in der Ursuppe, aus dem über die Jahrtausende ein höher entwickelter Affe entstand, der zum Menschen wurde. Diese wissenschaftliche Erzählung gilt als Wahrheit des Lebens, in der es keine sinnhafte Existenz, keine höhere Ordnung, keinen Gott und auch keine Seele gibt. (Buchtipp: „Evolution: Stammt der Mensch von den Tieren ab?“, Armin Risi).
Was vom Menschen bleibt ist ein Ego, das mit einem (begrenzten) Primaten-Verstand versucht, die Welt zu beherrschen und nach Selbstbestätigung und Befriedigung seiner Triebe strebt. Diese rein materialistische Erzählung über das menschliche Wesen schafft die Basis für viele populäre Ideen, wie die angebliche Selbstbestimmtheit, selbst entscheiden zu können, welches Geschlecht man hat oder ungeborenem Leben die Menschenrechte abzusprechen.
Die (jungen) Neomarxisten sind überzeugt davon, dass der Mensch an sich nutzlos und schlecht ist – was es nahezu rechtfertigt, störendes Leben zu vernichten und es als „befreienden Sieg“ zu feiern. Wer an menschliche Werte, den Sinn des Lebens, Nächstenliebe oder an Gott erinnert – und falsche Einstellungen in der ideologisierten Welt aufdeckt – wird entweder belächelt, diffamiert oder – wie in diesem Fall – eliminiert. Wer den Menschen zu einer Schöpfung Gottes erhebt und die Einheit von Körper, Geist und Seele betont, wird zum Gegner des materiellen Systems und seiner Politik. Nur sehr wenige Menschen verfügen über die Präsenz, Klarheit und das Wissen, wie es Charlie Kirk auszeichnete – er war ein Mann, der fest im Glauben verankert, sich nicht durch Diffamierungen oder Drohungen zum Schweigen bringen ließ.

Positive Veränderungen in unserer Gesellschaft werden möglich, wenn wir den Dialog suchen, wie es Charlie Kirk tat- vor allem mit jungen Menschen, deren Gehirne altersbedingt meist noch offen sind für Inspirationen. Debatten sind zentral für eine Demokratie, für Bildung und Wissenschaft, da sie uns helfen, Argumente abzuwägen, Meinungen zu überprüfen und kritisches Denken fördern. Die Linke hat ihr Weltverständnis auf einem fehlerhaften Fundament aufgebaut und legitimiert es mit einer fragwürdigen intellektuellen Logik. Doch nur, weil etwas logisch klingt, ist es nicht wahr, was Charlie Kirk in zahllosen Debatten und seiner Sendung „Turning Point“ bewiesen hat. Lügen können der Wahrheit nicht standhalten – und deshalb sollte er für immer schweigen.
Der tödliche Schuss hat Charlie Kirk nicht zum Schweigen gebracht oder ihn vernichtet – seine Worte sind lauter denn je: Das Attentat macht ihn unsterblich. Seine Ideen und Ideale leben weiter, mit größerer Leuchtkraft als zuvor. Erika Kirk hat in ihrer bewegenden Rede angekündigt https://www.youtube.com/watch?v=e5SHpvRYg_o , dass sie das Werk ihres Mannes fortsetzt – und dass es kein politischer Kampf ist, in dem sich unsere Welt befindet, sondern ein spiritueller.
… Alles vom 17.9.2025 von Iris Zukowski bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/die-symbolik-des-charlie-kirk-attentats/
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Iris Zukowski: Jugendgewalt und Medieneffekt
Was uns heute unterhält, kann uns morgen töten
Ruhland, 257 Seiten, 24 Euro

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„Es ist der zweite Mord an Charlie Kirk“ – Don Alphonso über die linke Häme
WELT-Kolumnist Don Alphonso rechnet mit den hämischen Reaktionen nach der Ermordung von Charlie Kirk ab – und erklärt die Ursachen des linken Hasses im Gespräch mit Max Mannhart.
https://www.youtube.com/watch?v=o-dyvIP7FPo&t=1s
… Alles vom 16.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/es-ist-der-zweite-mord-an-charlie-kirk-don-alphonso-im-interview/
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Gerd Buurmann über kognitive Dissonanz bei Theveßen & Co und Mord-Häme 
Warum verbreiten Elmar Theveßen, Dunja Hayali, Heidi Reichinnek und so viele andere in den öffentlich-rechtlichen Medien Lügen über Charlie Kirk? Warum tun sie dies besonders vehement, nachdem er ermordet wurde? Die Antwort: kognitive Dissonanz.

Kognitive Dissonanz entsteht, wenn ein Mensch zwei Überzeugungen oder Wahrnehmungen hat, die einander widersprechen. Dieser Widerspruch wird das als unangenehm empfunden. Um dieses Gefühl zu vermeiden, wird eine der beiden Wahrheiten verdrängt, verdreht oder durch eine „Erklärung“ ersetzt, die das eigene Weltbild rettet.

Wenn jemand glaubt, zu den „Guten“ zu gehören, und dann damit konfrontiert wird, dass ein Mann wie Charlie Kirk ermordet wurde – ein Vater zweier Kinder, friedfertig, dialogbereit – und mitansieht, wie Menschen aus der eigenen politischen Gruppe diesen Mord feiern, erlebt er einen schmerzhaften inneren Widerspruch. Wenn ein vermeintlich „Guter“ konfrontiert wird mit ausgelassener Freude über den Anschlag auf einen Mann, dem keine Gewalttätigkeit nachgewiesen werden kann und der selbst in heftigen Debatten ruhig blieb, dann befindet er sich in einem inneren Konflikt.

Bei einem Konzert der Band Bob Vylan rief der Sänger: „Ruhe in Pisse, Charlie Kirk, du mieses Stück Scheiße!“ Die Menge jubelte, johlte, tanzte. Wer diese Bilder sieht, erkennt, dass dort nichts Gutes geschieht. Es sind genau diese Momente, in denen auch Reichinnek und Hayali vermutlich spüren, dass sie nicht auf der Seite des Guten stehen.

Doch diese Erkenntnis wäre zu schmerzhaft. Also wird versucht, den Gedanken zu verdrängen, indem man das Opfer ein zweites Mal „ermordet“. Man sucht nach Rechtfertigungen warum das Opfer selbst schuld sei, warum man kein Mitleid haben müsse. Man wiederholt Denunziationen noch intensiver, die schon vor der Tat verbreitet wurden und die dazu beigetragen haben, dass Kirk überhaupt zur Zielscheibe wurde.
So behauptete Elmar Theveßen, Charlie Kirk habe zur „Steinigung“ von Homosexuellen aufgerufen. Das ist falsch. Heidi Reichinnek erklärte, er sei Rassist und „White Supremacist“ gewesen. Auch das stimmt nicht. Zitate werden aus dem Zusammenhang gerissen, Debatten verfälscht. Der Grund ist schlicht: Man will das Böse im eigenen Lager nicht sehen und braucht daher ein noch größeres Böses auf der anderen Seite.
Wann haben Donald Trump, Charlie Kirk oder ihre Anhänger jemals gejubelt, wenn ein politischer Gegner getötet wurde? Wenn einzelne Verrückte so etwas äußerten, wurde dies sofort verurteilt.

Elmar Theveßen ist ein ganz besonderes Beispiel für einen Mann, dem seit langer Zeit in seiner kognitiven Dissonanz nichts mehr auffällt, und warum er nicht nur die abenteuerlichsten Verzerrungen über Trump anstellt. Gnadenlos überdramatisierte er, wenn er über den 6. Januar 2021 berichtete. Und so hielt er es auch für nötig, nach der Ermordung von Charlie Kirk eben jene Unwahrheiten und Lügen über Kirk bei Markus Lanz und in anderen Sendungen zu verbreiten. So sieht Berichterstattung und Einordnung der Geschehnisse beim ZDF aus.
Ein ähnliches Muster zeigt sich beim größten Massaker an Juden seit dem Holocaust am 7. Oktober 2023. Männer, Frauen und Kinder wurden gefoltert, verbrannt, vergewaltigt und ermordet – vielfach von Zivilisten, die sich an den Massakern beteiligten und ergötzten. Weltweit feierten Palästinenser auf den Straßen. Wer für Palästina ist, musste ab dem 7. Oktober mitansehen, welche Grausamkeiten die eigene Seite verübte. Die kognitive Dissonanz war unerträglich: also wurde Israel umso heftiger kritisiert. In Berlin, Toronto, New York, Sydney, Paris, London oder Rio de Janeiro riefen Demonstranten „Kindermörder Israel“. Es gibt keine einzige große Demonstration, auf der „Kindermörder Palästina“ gerufen wurde.

… Alles vom 16.9.025 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/gerd_buurmann_ueber_thevssen_und_co_mord_haeme_und_kognitive_dissonanz
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Einige Kommentare:
Das Problem der k.D. beginnt bereits deutlich früher. Wer über die Zustaende jammert und die Entwicklung beklagt, aber unverdrossen CDU waehlt, ” leidet” exakt unter dieser Dissonanz. Es sei denn, er ist ” nur” strohdumm. Das gibt es in Schland natürlich auch, in manchen Bundesländern besonders ausgeprägt. In einem war gerade eine Wahl. Die etwas Klügeren haben ein anderes Problem. Entweder kriegen sie Feststellung und logische Konsequenz nicht auf die Reihe, oder sie unterliegen psychologisch wirksamen Hemmungen bis hin zu Phobien. Sich mit den Taetern auseinanderzusetzen mag akademisch interessant sein, ist aber praktisch aehnlich muessig, wie einen gläubigen Muslim, auch da greifen die tieferen Schichten zu, aufzuklären. Da gibt es nichts zu diskutieren und zu therapieren. Eine unangenehme Folgerung fuer die Michel, denen man beigebracht hat, man könne Alles gespraechsweise und mit viel Zuwendung lösen. Und nun bricht die menschliche Realitaet herein. Nicht ein privat wie sonst , sondern öffentlich. Damit kommt der Michel, auch oder gerade der vermeintlich kluge, nicht klar. Und entsprechend reagiert er auf die Weisen, die ihm sein Gehirn je nach Persönlichkeit zur Verfügung stellt. Der Mittige oder Liberalkonservative kuschelt sich noch mehr in diese wohlige Mitte und hofft, er bleibt von aussen unbehelligt und alle folgen ihm in diese Mitte. Er erklärt, handelt aber nicht. Niemals. rainer Niersberger
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Aus Gedankenarmut entsteht kognitive Dissonanz. Wird diese endemisch, sprechen wir von der Regenbogen-Krankheit, vulgo Wokismus. Die Wissenschaft rätselt noch, warum gerade Intellektuelle kaum Antikörper gegen kognitive Dissonanz entwickeln. Charles Mayer
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ALTERNATIVE—- “Warum verbreiten Elmar Theveßen, Dunja Hayali, Heidi Reichinnek und so viele andere in den öffentlich-rechtlichen Medien Lügen über Charlie Kirk? Warum tun sie dies besonders vehement, nachdem er ermordet wurde? Die Antwort:” —- Weil es sehr erfrischend und motivierend sein kann, Hass & Hetze auszuleben! (In einem diabolischen Staat: Die sog. Linke darf es ausleben, waehrend die sog. Rechte das nicht darf.) L.Luhmann
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Kognitive Dissonanz gestehe ich diesen Leuten nicht zu. Das ist etwas, was m.E. Jeden von uns jeder Zeit ereilen kann. Wer kennt den Zustand nicht, daß plötzlich 2 Herzen in der Brust zu schlagen scheinen? # Bei Hayali, Theveßen und Konsorten schlagen aber keine 2 Herzen. Da schlägt nur ein linksgrünes, sozialistisch /kommunistisches Herz und das ist auf Niedertracht, Lüge und Hetze geprägt. … Bernhard Freiling
Ende Kommentare
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Reichinnek offenbart ihren eiskalten Hass – Apollo Newsroom
„Man freut sich nie über den Tod von jemandem, aber man muss auch an der Stelle kein Mitleid und keinen Respekt vor dieser Person haben.“ Mit diesen Worten kommentiert Linken-Chefin Heidi Reichinnek die Ermordung Charlie Kirks – und offenbart damit ihre eigene Menschenverachtung. Larissa Fußer aus dem Apollo Newsroom.
https://www.youtube.com/watch?v=Rg4OAce_bSI
… Alles vom 15.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/reichinnek-offenbart-ihren-eiskalten-hass-apollo-newsroom/

Weil Kirk Ihrer Meinung nach ein schlechter Mensch war, ist es für sie nicht zulässig, um diesen schlechten Menschen zu trauern.
R. regt sich auf, daß um Kirk getrauert wird, weil ihm dadurch eine Bühne geboten wird.
R. behauptet der Mörder sei ein Rechtsextremist.
Caren Miosga/ARD haben dem nichts entgegnet.
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Warum der Mord an Charlie Kirk ein Terroranschlag war
… Dass der Mord ein Terroranschlag war, wird zudem daran deutlich, wie Teile der Öffentlichkeit nach der Tat reagiert haben, und zwar in der offen zur Schau gestellten Freude und Feier, die in zahlreichen Videoaufnahmen dokumentiert ist, sowie in der Artikulation von „Verständnis“ für die Tat, in der die Motive der Terroristen als valide Überlegungen präsentiert werden. In nicht wenigen, sich selbst als neutral und objektiv verstehenden Medien wird hinter gut formulierten Phrasen mal indirekt, mal erstaunlich offen argumentiert, die Opfer des Terroranschlags hätten durch ihr Benehmen den Anschlag auch in irgendeiner Weise mitverschuldet. Seit dem Anschlag auf Charlie Kirk kursieren zahlreiche Clips, in denen Menschen ihre Freude zeigen, tanzen und seinen Tod bejubeln.
Die Parallelen zu früheren, klar als Terroranschläge eingeordneten Ereignissen sind erschreckend: Nach dem 7. Oktober 2023 und nach dem 11. September 2001 wurden in Videos und Berichten ebenfalls Szenen dokumentiert, in denen Teile der Bevölkerung offen jubelten oder feierten.

Charlie Kirk wurde vernichtet, weil er dämonisiert wurde und weil es dann einen Menschen gab, der geglaubt hat, Kirk sei so böse, so sehr ein Dämon, dass er vernichtet werden müsse. Es waren die Lügen, die Diffamierungen, die aus dem Zusammenhang gerissenen Vorwürfe, die dafür gesorgt haben, dass Charlie Kirk vernichtet wurde.
All die Diffamierungen und Dämonisierungen, die dazu geführt haben, dass Charlie Kirk vernichtet wurde, werden nach der Tat von erschreckend vielen Menschen in den Medien, der Politik und Zivilgesellschaft genutzt, um seinen Ruf zu zerstören, um ihn ein zweites Mal zu vernichten.
Was im Falle von Charlie Kirk geschieht, ist die vollständige Vernichtung eines Menschen. Was wir gerade erleben, ist die Geburt einer neuen, terroristischen Bewegung.
… Alles vom 16.9.2025 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/warum_der_mord_an_charlie_kirk_ein_terroranschlag_war
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Alice Weidel äußert sich zum Attentat auf Charlie Kirk
… Alles vom 15.9.2025 bitte lesen auf
https://www.youtube.com/watch?v=YzVeUIOBxD4

 

Die Entmenschlichung von Charlie Kirk kam durch das Establishment
Das moderne Amerika befindet sich in einem andauernden Schockzustand: Jahrzehnte des Krieges, wirtschaftliche Turbulenzen, Covid-Lockdowns, angezweifelte Wahlen, zunehmende politische Eskalationen und daraus resultierende politische Gewalt. Trotz dieses aktuellen Hintergrunds ist die Ermordung von Charlie Kirk ein Moment, der hervorsticht, da es leichter ist, mit einem bestimmten Todesfall – mit einem Gesicht, einer Familie, einer Geschichte, einem bestimmten Hintergrund – umzugehen als mit einem abstrakteren Ereignis, egal wie schrecklich es auch sein mag.
Kirk war ein 31-jähriger Ehemann, junger Vater und vielleicht Amerikas führender „politischer Influencer“ in einer Zeit, die von dieser Zunft geprägt war. Seine traditionsgebundene ‚Visitenkarte‘, die ihn an den Campus der Grand Valley State University brachte, war geprägt von Debatten und Dialogen, die von seinen Gegnern auf der linken Seite als billige Nummern abgetan und von einigen auf der rechten Seite als abgedroschen kritisiert wurden. Unabhängig davon, wie man zu Kirks individuellen Ansichten stand, war dies eine Rückbesinnung auf die romantischen Vorstellungen von Überzeugungskraft und Konversation, die nach wie vor ihren Wert hatten, während so viele Stimmen für politische Dominanz und Herrschaft eintraten.
Es war genau Kirks Wunsch, sich mit denen auseinanderzusetzen, mit denen er nicht einer Meinung war, der ihn in die Schusslinie eines Mörders brachte. Dieses Ereignis wird für immer die Sichtweise künftiger Generationen von Amerikanern auf unsere politisierte Gesellschaft prägen.
Da wir im Zeitalter der Sozialen Medien leben, war die Reaktion vorhersehbar. Rufe nach Rache und Vergeltung kamen von Teilen der Online-Rechten, die die mangelnde Bereitschaft, die Macht des Staates voll auszuschöpfen, seit langem als Schwäche ihrer politischen Gruppierung betrachten. Jubel kam von wachsenden Teilen der Online-Linken, die die Fassade menschlicher Anständigkeit längst aufgegeben haben. Es ist leicht, sich auf diese Extreme zu konzentrieren und die Toxizität unserer modernen Gesellschaft als Druck von Randgruppen abzutun.

Die Realität ist weitaus bedrohlicher.
Im Jahr 1958 hielt Ludwig von Mises vor der Mont Pelerin Society [MPS] einen Vortrag zum Thema Sprache und deren Rolle bei der Beeinflussung der Massen. Unter Bezugnahme auf die Arbeit von Victor Klemperer über die Sprache des Dritten Reiches erörterte Mises, wie die Entwicklung der Umgangssprache in Deutschland die grundlegenden Ansichten großer Teile der Bevölkerung prägte, was die Konsolidierung der politischen Macht und die Rechtfertigung staatlicher Maßnahmen ermöglichte. Er befürchtete, dass die von den Wirtschaftswissenschaftlern seiner Zeit, darunter auch von anderen MPS-Mitgliedern, übernommene Umgangssprache das Verständnis der Bevölkerung von wirtschaftlichen Phänomenen in einer Weise prägte, die eine schrittweise staatliche Kontrolle über die Wirtschaft sicherstellte. Wieder einmal erwies sich Mises als Prophet.
In ähnlicher Weise ist unsere moderne Gesellschaft von der gängigen Politisierung der Sprache geprägt – nicht nur durch Randgruppen im Internet, sondern auch durch führende Institutionen in diesem Land. Dies führt zur Entmenschlichung von Persönlichkeiten wie Charlie Kirk und legt die Saat für schreckliche Gewalttaten, welche die Social-Media-Nutzer nicht mehr aus ihrem Gedächtnis löschen können.
Dies wurde auf MSNBC deutlich, einem Sender, der zwar für seine parteiische Voreingenommenheit berüchtigt ist, aber dennoch ein ‚Mainstream-Kanal‘ für politische Kommentare bleibt, weit entfernt von den dunkelsten Ecken der linken Online-Kreise. Matthew Dowd, ein Politik-Experte, der unter anderem durch seine Beratertätigkeit für die Wahlkampagnen von Bush/Cheney bekannt wurde, beschrieb Kirk als jemanden, der „… ständig diese Art von Hassreden [verbreitet], die sich gegen bestimmte Gruppen richten. Und ich komme immer wieder darauf zurück, dass hasserfüllte Gedanken zu hasserfüllten Worten führen, die dann oft zu hasserfüllten Taten führen.“
MSNBC hat Dowd danach entlassen, aber die grundlegenden Ansichten, die er äußerte, sind nicht auf ihn alleine beschränkt. Andere institutionelle linke Medien, wie beispielsweise The New Republic, bezeichneten Kirk sofort als „Troll”. The Guardian warf den Trauernden vor, dessen eigene „aufwieglerische Rhetorik” zu ignorieren. Während das unverhohlene Feiern von Kirks Tod zu Recht als eine Position angesehen werden kann, die auf Radikale beschränkt ist, gilt dies nicht für die Rechtfertigung seiner eigenen Mitschuld am Schüren politischer Gewalt.
Diese allmähliche Normalisierung politischer Gewalt auf der linken Seite lässt sich über selektive Online-Anekdoten hinaus belegen. Anfang dieses Jahres ergab eine Studie, dass etwa die Hälfte der „linksgerichteten” Befragten die Ermordung von Donald Trump oder Elon Musk „irgendwie gerechtfertigt” finden würde.
Das ist zwar beunruhigend, sollte aber nicht überraschen. Schließlich hat das intellektuelle Klima Amerikas, insbesondere an Universitäten und Hochschulen, das Konzept von Sprache und Gewalt so sehr miteinander vermengt, dass 40 Prozent der College-Studenten glauben, Gewalt sei eine gerechtfertigte Reaktion auf Äußerungen, bis hin zum Tod. Hinzu kommt die Ausweitung dessen, was als „Hassrede” gilt, und schon hat man ein kulturelles Umfeld, das von führenden Institutionen – oft mit staatlichen Geldern subventioniert – gefördert wird, um die Art von politischer Gewalt, die wir erlebt haben, zu normalisieren.
Dies ist nicht das Ergebnis einer Radikalisierung, die von verlorenen Seelen ausgeht, die sich in Randgruppen im Internet verlieren, sondern vielmehr eine koordinierte, systematisierte und subventionierte Transformation, die von elitären Kreisen ausgeht.
Die Frage, vor der wir nun stehen, ist, wie eine Gesellschaft friedlich auf diesen grundlegenden Zusammenbruch der traditionellen bürgerlichen Tugenden Amerikas reagieren kann. Eine praktisch veranlagte Gesellschaft würde die deeskalierenden Vorzüge der politischen Dezentralisierung anerkennen und der modernen Auffassung von Demokratie als Herrschaft die Zügel anlegen.
Leider scheint Amerika heute weit von einer pragmatischen Gesellschaft entfernt zu sein.
… Alles vom 12.9.2025 von Tho Bishop bitte lesen auf
https://www.misesde.org/2025/09/die-entmenschlichung-von-charlie-kirk-kam-durch-das-establishment/
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Dieser Artikel von Tho Bishop ist am 11. September 2025 auf der Website des Mises Institute, Auburn, Alabama (USA), erschienen unter dem Original-Titel „The Dehumanization of Charlie Kirk Came from the Establishment“.

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Assassination attempt on Charlie Kirk: A turning point in Germany too?
The murder of Charlie Kirk shocks the US – a wake-up call for Germany? Why are German media in particular defaming the advocate of free speech, and what does this mean for our welfare state? The program „Martin’s Weekend End“ by and with Martin Moczarski is produced exclusively by the freiheitsfunken.info portal.
12.9.2025 Martin Moczarsky
https://www.youtube.com/watch?v=Z5mZ8yVMyQI

Charlie Kirk war der nette Junge von nebenan. Sie haben den Nice Guy getötet. Jetzt kommt einer, der nicht mehr redet. turul