Schule: Opposition im Gefängnis

Politische Bildung an deutschen Schulen: Im Schulhof parkt ein Autobus, in dem die Schüler in einer nachgebildeten Gefängniszelle hinter Gittern von „Zelle 03“ eine Puppe sitzen sehen, daneben die Infotafel „Hei(l) Alice!“ mit der Aufforderung an die Schüler, Fragen zu „ihrer braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ zu stellen, welche die Weidel-Imitation sodann beantwortet. Am Eingang zum Bus werden den Schülern abschließend als Bonbon „FCKAFD“- und „AfD‑Verbot“-Sticker verschenkt.
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Zur gleichen Zeit gilt an Schulen das Neutralitätspflicht sowie seit 1956 der Beutelsbacher Konsens (BK) mitsamt dem dort beschriebenen Überwältigungsverbot. Aber die Schüler werden durch den Anblick von Alice Weidel – immerhin Vorsitzende der größten Oppositionspartei sowie größten Partei insgesamt – in der Gefängniszelle natürlich keineswegs „überwältigt“. Vielleicht sind die Schüler ja eher belustigt und froh, weil durch den Besuch des Schulbusses eine normale Unterrichtsstunde in Mathematik oder Physik ausgefallen ist?

Der Bus gehört dem links-woken „Zentrum für politische Schönheit“ (2), trägt den Namen „Adenauer-Bus“ und wurde bekannt durch die Störung des ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel am 20.7.2025. Damals wurde das TV-Interview in Berlin durch den Lautsprechergesang „Scheiß AfD“ in Dauerschleife gestört, jetzt auf den Schulhöfen ist der Lautsprecher nur im Inneren des Busses zu hören.
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Der Skandal im Umgang mit unseren Schulkindern hat zwei Seiten:
1) Kinder als Polit-Objekte: Der Bus soll nun an 800 Schulen halt machen (3). Die Kinder können sich nicht wehren und sind der links-woken Indoktrinierung hilflos ausgeliefert. Die Schulpflicht zwingt die Eltern, ihre Kinder dieser Erziehung auszuliefern.
2) Unsere verlogene Doppelmoral: Weidel im Gefängnis ist OK, da sie ja die Opposition symbolisiert. Und rechte Opposition ist für linke Macht per se unerwünscht. Aus diesem Grunde schweigen die Mainstreammedien.
Man stelle sich vor, in der Gefängniszelle sitzt nicht Alice Weidel, sondern Annalena Baerbock, Robert Habeck oder Bärbel Bas. Das zweierlei Maß hätte zur Folge: ARD-Extra, Bundestags-Sondersitzung, medialer Aufschrei, MeeToo, Demo „Gegen rechts“.
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An unseren Schulen werden „Schüler indoktriniert und die schulische Neutralität ausgehebelt“, so der Theologe David Berger in der Sonntagsrunde des Kontrafunk vom 10.5.2026 (4). Und zur Schule als – neben dem Gefängnis – Deutschlands zweiter Zwangsanstalt meint die Dresdner Buchmesse-Initiatorin Susanne Dagen „Schule ist nicht nur neutraler Raum, sondern auch Schutzraum, in den Eltern ihre Kinder in Obhut zu geben verpflichtet sind“. Dazu müssen die Eltern aber Vertrauen haben. Die bange Frage: Ist dieses Vertrauensverhältnis bei der derzeitigen staatlichen Manipulation und Links-Zwangserziehung überhaupt noch zu erwarten?
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Im Zuge der zunehmenden und einseitigen Politisierung vieler Bereiche (Nudging) wie auch der Sexualisierung (LGBTQ) in der Schule und Frühsexualisierung (Trans) in der Vorschule bzw. Kita werden Zweifel laut, ob der Beutelsbacher Konsens in unserem Bildungssystem überhaupt noch gilt.
Die wachsende Politisierung der Schule, Umwälzungen des Unterrichtsbetriebs durch Migration und Unruhe durch immer neue Schulversuche und Bildungskonzepte führt zu zweierlei:
I. Flucht von den öffentlichen Schulen in private Schulen.
II. Forderung nach Aufgabe der allgemeinen Schulpflicht, damit Eltern die Erziehung und Bildung ihrer Kinder auch eigenverantwortlich übernehmen können.

Eine aufgebrachte Mutter von zwei 11 und 13 Jahre alten Kindern: „Beim regulären Unterricht im Klassenzimmer ist vor lauter Durcheinander Lernen kaum noch möglich. Und im Schulhof wartet die politische Propaganda“.
10.5.2026
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Ende von Beitrag „Schulen: Die Opposition ins Gefängnis“
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Beginn von Anlagen (1) – (6)
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(1) Protestbus gegen AfD sorgt an Weyher Schulen für Kontroversen
… Was passiert, wenn politische Bildung nicht im Lehrbuch bleibt, sondern direkt vor die Schultür rollt? Dieser Frage ging nun ein besonderer Gast an der KGS Leeste (Esther-Bejarano-Schule) sowie an der KGS Kirchweyhe nach. Das Aktionsbündnis „Adenauer SRP+“ hat mit einem umgebauten Bus, der als interaktiver Lernort dienen soll, die Schulen am Dienstag und Mittwoch im Rahmen der Weyher Woche der Demokratie besucht. Eingeladen hatte der „Runde Tisch gegen Rechts – für Integration“. Mit der politischen Kunstaktion des Adenauerbusses, hinter der der Verein „Zentrum für politische Schönheit“ steht, sollen die Schüler über ein niedrigschwelliges Angebot über die Gefahren des Rechtsextremismus informiert werden.

Der Halt in Weyhe stelle für das Aktionsbündnis um den Adenauerbus zudem den Auftakt einer ganzen Reihe von Schulbesuchen in Deutschland dar. „Man kann uns anfordern“, wirbt Sven. Rund 800 Schulen hätten Anfragen gestellt, einige seien von dem Ansinnen jedoch abgerückt. Auch weil Schulleitungen Konflikte mit dem Neutralitätsgebot sowie Klagen der AfD befürchteten, erzählt Sven.
Der Verein „Zentrum für politische Schönheit“ hat bereits in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt. Im vergangenen Jahr hatte der Bus mit Lautsprechern am Berliner Spreeufer das ARD-Sommerinterview mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel gestört.

Mit dem als Protestbus umgebauten Gefangenentransporter hat der Verein „Zentrum für politische Schönheit“ zudem eine Vision: eines Tages die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel festzunehmen und mit dem Fahrzeug in ein Gefängnis zu überstellen. In der „Zelle 03“ des Busses sitzt dafür schon jetzt eine Puppe, die der AfD-Frontfrau nachempfunden ist. Eine Hinweistafel „Hei(l) Alice“ lädt ein, Fragen zu „ihrer braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ zu stellen, wie dort als Erklärtext zu lesen ist. Die Weidel-Imitation antwortet dann. Auf die Frage der Mediengruppe Kreiszeitung, wie sich die Partei die Remigration konkret vorstelle, hieß es von der Weidel-KI-Stimme eher schmallippig: Dazu müsse sie erst ihr „braunes Gedankengut ordnen“.
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Aktivismus an Weyher Schulen: Ein Kommentar von Gregor Hühne
Bereits im Vorfeld führte die Ankündigung des „Zentrums für politische Schönheit“, mit ihrer Aktionsplattform, dem „Adenauerbus SRP+“, in Weyhe Halt zu machen, zu Irritationen. Gut so. Kunst darf und soll polarisieren, auch um Menschen wachzurütteln.
Als problematisch sehe ich es jedoch, dass diese Form von politischem Kunstprotest nicht auf dem Marktplatz, sondern an zwei Schulen in der Gemeinde stattgefunden hat. In Niedersachsen sind Lehrkräfte an öffentlichen Schulen zur parteipolitischen und religiösen Neutralität verpflichtet. Schüler dürfen in diesen geschützten Räumen nicht in eine bestimmte politische Richtung gedrängt werden. Doch genau das passiert dort. Die AfD soll als rechtsextremer Verfassungsfeind verboten werden. Das ist die greifbare Botschaft, die das Aktionsbündnis den Schülern vermittelt – zumal vier Monate vor den Kommunalwahlen.
… Alles om 7.5.2026 bitte lesen auf
https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe-ort54198/protestbus-gegen-afd-sorgt-an-weyher-schulen-fuer-kontroversen-94295663.html
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(2) Zentrum für Politische Schönheit
Das Zentrum für Politische Schönheit hat in seinem Bus Adenauer SRP+ eine Gefängniszelle für Alice Weidel eingerichtet und besucht damit Schulen. Diese Leute wollen die Opposition verhaften lassen und gerieren sich zugleich als Verteidiger der Demokratie.
8.5.2026
https://x.com/anti_ideologist/status/2052699150005817599
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(3) An 800 Schulen in Deutschland wollen diese Aktivisten vorspielen, wie man Alice Weidel verhaften könnte
Linke Aktivisten bringen eine Puppe der AfD-Chefin in Handschellen, eingeschlossen in einer Zelle, an deutsche Schulen. Lehrer begrüßen das. Und die Neutralitätspflicht? Wird einfach ignoriert.
Zwei Gesamtschulen in Niedersachsen, die KGS Leeste (Esther-Bejarano-Schule) und die KGS Kirchweyhe, bekamen in dieser Woche Besuch. Fünf Tage stand auf dem Schulhof ein umgebauter Gefangenentransporter mit Blaulicht, Lautsprechern und einer klaren Botschaft: Hier sitzt Alice Weidel im Knast. Es handelt sich um den Bus „Adenauer SRP+“ des Zentrums für Politische Schönheit. Eingeladen hatte der „Runde Tisch gegen Rechts – für Integration“ der Gemeinde Weyhe. Offiziell im Rahmen der „Woche der Demokratie“. Inoffiziell: Werbung für ein AfD-Verbot.
Im Inneren des Busses thront in „Zelle 03“ eine lebensgroße Puppe der AfD‑Bundesvorsitzenden. Blonde Haare im Zopf, von hinten zu sehen hinter Gittern. Daneben eine Hinweistafel mit der Aufschrift „Hei(l) Alice“. Schüler dürfen der KI-Puppe Fragen zu „ihrer braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ stellen.
Gleichzeitig werden „FCKAFD“- und „AfD‑Verbot“-Sticker in großen Mengen an Schüler verschenkt und in der Schule und im Umkreis angeklebt.
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Die Neutralitätspflicht wird grob missachtet
Lehrer an öffentlichen Schulen in Niedersachsen sind verpflichtet, politisch neutral zu sein. Nach § 51 des Niedersächsischen Schulgesetzes dürfen Lehrkräfte in der Schule keine politischen Bekundungen abgeben, die geeignet sind, die Neutralität des Landes gegenüber den Schülerinnen und Schülern infrage zu stellen. Genau dies ist jedoch bei der Präsentation einer Alice-Weidel-Puppe in einer Gefängniszelle auf dem Schulgelände der Fall.
Der Bus ist kein neutraler Lernort. Er ist eine mobile Kampagne für ein AfD‑Verbot. Die Organisatoren sagen selbst: Es gehe darum, „die AfD zu verbieten und diese Haltung nach vorn zu tragen“.
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Die Aktion ist erst der Beginn einer deutschlandweiten Schultour
Bundesweit haben sich laut Zentrum der politischen Schönheit bereits rund 800 Schulen für einen Besuch des Busses interessiert. Manche lehnten aus Angst vor Neutralitätsverstößen und möglichen Klagen der AfD ab. In Weyhe hatte man offenbar keine solchen Bedenken, obwohl es ein systematischer Versuch ist, Schüler politisch zu indoktrinieren. Unterstützt mit staatlicher Infrastruktur und oft sogar mit Unterstützung von Lehrern.

Was wäre, wenn die Aktion nicht gegen die AfD, sondern gegen die Grünen gerichtet wäre?
Was wäre passiert, wenn ein Bus mit einer Puppe von Annalena Baerbock oder Robert Habeck in einer Zelle vor einer Schule gestanden hätte? Mit der Aufforderung, die Grünen zu verbieten? Die Empörung wäre riesig gewesen. Medien hätten tagelang darüber berichtet. Die Kultusministerien hätten Untersuchungen angeordnet.
Bei Alice Weidel herrscht hingegen Schweigen. NIUS versuchte, verschiedene Behörden und die betroffenen Schulen in Niedersachsen zu kontaktieren. Niemand war bereit, Fragen zu beantworten. Die Schulleiterin der KGS Kirchweyhe antwortet lediglich, nicht befugt zu sein, mit NIUS zu sprechen, und deswegen keinerlei Kommentare zu der Causa abzugeben.
… Alles vom 8.5.2026 bitte lesen auf
https://nius.de/politik/schulen-afd-adenauer-bus
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(4) Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die Niedertracht an der Macht
Die Dresdner Buchhändlerin, Verlegerin und Politikerin Susanne Dagen, der katholische Theologe und Publizist David Berger sowie Roland Tichy, Gründer und Chef von „Tichys Einblick“, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich:
https://www.youtube.com/watch?v=BHihEUCF7xw
– über die fingierte Gefangennahme von Alice Weidel auf deutschen Schulhöfen,
– über die ministeriell behauptete Nichteinwanderung von Migranten in die deutschen Sozialsysteme,
– über Verbesserungsmöglichkeiten für die Darstellung der Misere durch Friedrich Merz,
– über den türenknallenden Auszug der deutschen Linksgrün-Fraktionen von X und
– die angekündigte Inbetriebnahme von W
sowie andere Highlights der „Woche der Meinungsfreiheit“.
… Alles vom 10.5.2026 bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-die-niedertracht-an-der-macht
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Einige Kommentare:
Die Schulen scheinen bezüglich Agitation und Propaganda DDR Niveau erreicht zu haben.
Unsere Enkelin (8.Jahre !) sprach letztens von scheiß AfD….Ich habe mich wiedererkannt, da ich damals in diesem Alter mein Pioniertuch gar nicht wieder ablegen wollte ! habajg4518
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Die Kinder wurden in allen Diktaturen immer zuerst indoktriniert. War zur NS Zeit so, in der DDR u. nun in „unserer“ Demokratie. Keren
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Auch in der DDR gab es „unsere Meinungsfreiheit“ (so wie heute „unsere Demokratie“), man musste nur aufpassen wem man seine Meinung sagt. So entstanden die schönsten politischen Witze, es konnte aber auch böse enden. Wenn ich heute an den „Schwachkopf Professionell“ denke oder an die Stra-Zi oder den Fritze, die sind keinen Deut besser. Wenn die könnten wie sie wollten, würden sie ganze Stadien mit Dissidenten füllen lassen, schon bei Verstößen gegen das Co²-Gesetz. Schönen Sonntag allen und denkt heute an eure Mütter. Klarname
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Wie reagieren denn die Schüler darauf, daß im Schulhof symbolisch ein Kerker für politische Gefangene aufgebaut wurde?
Zu meiner Schulzeit im ländlichen Niederösterreich hätte eine beliebige Person, die von der Schulleitung vorgeführt und symbolisch als Puppe im Gefängnisbus eingebuchtet wird, einen gewaltigen Sympathie- und Popularitätsschub bekommen….. Apollinaris-rtx
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Heute ist Mütter*innentag!
Viel Spaß beim Eiersuchen.. pdx27
Ende Kommentare
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(5) Alice-Weidel-Puppe hinter Gittern: Lehrer schicken Schüler in Anti-AfD-Bus auf dem Schulhof
Der linksradikale Protestbus „Adenauer SRP+“ war in zwei Schulen in Niedersachsen zu Gast. Schüler sollten darin von der Gefährlichkeit der AfD überzeugt werden. Dafür setzten die Aktivisten eine Alice-Weidel-Puppe in eine Gefängniszelle.

… Alles vom 8.5.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/alice-weidel-puppe-hinter-gittern-lehrer-schicken-schler-in-anti-afd-bus-auf-dem-schulhof/
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Einige Kommentare:
Zu meiner Zeit hatten Lehrer Neutralitätspflichten. Ich hoffe, daß die Eltern sich gegen die Instrumentalisierung ihrer Kinder beschweren. Frau Weidel hinter Gittern, was soll das? Sind einige schon wieder soweit, daß man den Wahlkampf gegen die größte Partei mit Verhaftungen führen möchte, weil die Argumente fehlen? Old Man
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Man stelle sich mal vor, da wäre eine Puppe von der Bärbel oder dem Lars drin gewesen. Sondersendungen. Dammbruch, schamlos etc…..Franki
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Kindheitsgerechte Hetze und symbolische Einkerkerung der Oppositionsvorsitzenden- was ist eigentlich aus dem Beutelsbacher Konsens geworden? Wann werden die verantwortlichen Lehrer suspendiert und entlassen? Albert Pflueger
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An der Schule gab es Fastenbrechen mit 130 Personen. Und von Muchael oder Heike stand nichts im Bericht. Also ganz normale deutsche Gesamtschulen. DirkiDog
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Das ist kein Unterricht, das ist ein moderner Schauprozess auf dem Schulhof. Wenn linke Aktivisten eine Alice-Weidel-Puppe in den Käfig sperren und Lehrer ihre Klassen zur Besichtigung schicken, ist das reine politische Gehirnwäsche. Der absolute Gipfel: Wir Steuerzahler finanzieren diesen Wahnsinn auch noch über die Gehälter dieser „Pädagogen“, die unsere Kinder instrumentalisieren.
Stellt euch das mal umgekehrt vor: Würden Rechte von Merz oder Wadephul hinter Gitter zeigen, stünde das SEK in der Aula und die Verantwortlichen säßen im Knast. Aber für Linke gelten an Schulen offenbar keine Gesetze. Diese miese Doppelmoral muss aufhören! Wer Hass predigt und den Nachwuchs manipuliert, gehört sofort aus dem Staatsdienst entfernt. Unsere Schulen sind keine Kampfzonen für linke Machtphantasien! Gleichheit
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Anvertraute Kinder an Schulen zu Hass und Hetze anleiten. Was sind das für Schulen und Lehrer/innen, so etwas kenne ich nur im Kommunismus in Nordkorea und in Schulen in der Nazizeit! Das hat gar nichts mehr mit Demokratie zu tun, das ist zudem auch politischer Missbrauch von Kindern. BRD
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Weyhe … Kirchweyhe … da war doch was … Einer der ersten Morde durch Migranten: https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Daniel_S.
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Offensichtlich kann mittlerweile jeder Hans und Franz an Deutschlands Schulen ein- und ausgehen wie es ihm beliebt. Ob Militär, Politiker oder „Aktivist“, die Herrschaften geben sich die Klinke in die Hand und die Verantwortlichen freut’s. Beutelsbacher Konsens war gestern.
Reicht es euch nicht, die Kinder in den Schulen seit Jahr und Tag systematisch zu verblöden und als dressierte Halbidioten aus dem Schulbetrieb zu entlassen? Müßt ihr jetzt auch noch proaktiv ihre Kindergehirne mit eurem ideologischen Scheissdreck vergiften? Muendige
Ende Kommentare.
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(6) Wer Weidel verhaften will, will die Diktatur
„Was ist in diesem Land los?“ Waldemar Hartmann sprachlos angesichts der simulierten Verhaftung von Alice Weidel an Schulen
Wie NIUS berichtete, plant der umgebaute „Adenauer SRP+“-Gefangenentransporter des Zentrums für Politische Schönheit, an bis zu 800 Schulen zu touren. Darin sitzt eine lebensgroße Puppe von AfD-Chefin Alice Weidel hinter Gittern. Schüler sollen das „Verhaften“ der Oppositionspolitikerin in einem Rollenspiel erleben.
https://www.youtube.com/watch?v=faQ9jX6ZsJ8&t=1082s
„Was ist in diesem Land los?“, fragte Waldemar Hartmann fassungslos bei NIUS Live. „Man kann politische Bildung in Maßen machen. Aber warum man lernt, die stärkste Oppositionspolitikerin einzusperren und zu misshandeln – das übersteigt alles, was ich an Vorstellung habe.“

Ein beteiligter Geschichtslehrer bekannte sich offen dazu – mit dem Satz: „Ich begreife Antifaschismus als erste Bürgerpflicht.“
Verstößt das nicht gegen die Neutralitätspflicht an Schulen? Wir schauen genau hin und diskutieren, was dieser Vorfall über den Zustand unserer Schulen und unserer Demokratie verrät.
Außerdem: In Sachsen-Anhalt tobt ein Bildungsstreit. Die AfD fordert eine „Bildungspflicht“ statt Schulzwang und CDU-Politiker warnen, ein AfD-Abitur könnte in anderen Bundesländern nicht mehr anerkannt werden. Stimmt das wirklich?
… Alles vom 11.5.2026 bitte lesen auf https://nius.de/nius-live/waldemar-hartmann-zur-simulierten-verhaftung-alice-weidel

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