Kinder-Indoktrinierung

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Sonnenuntergang in La Londe-les-Maures: Vater und Kind am 28.12.2024 um 17 Uhr

 

 

Früher galt den Schwächsten in der Gesellschaft ein besonderer Schutz
Wer sich an Kindern vergriff, mußte mit empfindlichen Strafen rechnen. Heute werden Kinder weder geschützt noch in Ruhe gelassen, sondern -auch und gerade vom staatlichen ÖRR – indoktriniert: Politik, sexuelle Früherziehung. Wohin treibt diese Gesellschaft?

Eine dekadente Gesellschaft geht auf die eigenen Kinder los
So etwas hätte man im dekadenten alten Rom auch gesehen, hätten die schon GEZ-Medien (TV und Internet) gehabt.
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Kita: Nur zwei Blätter zum Malen – wegen Erderwärmung
„Ich will nicht in die Kita, Mama!“
Nur zwei Blätter Papier bekommt jedes Kind pro Tag zum Malen – mehr täte „den Bäumen weh.“ Kreativität abwürgen, Ängste schüren: Ein Erziehungssystem, das Kindern Schuldgefühle einflößt, und sie emotional manipuliert.

Dann schaut sie mich ernst an. „Aber Mama, ich darf nicht mehr so viel malen. Nur zwei Blätter am Tag für jedes Kind. Sonst tut das den Bäumen weh.“ Ich bin baff. Ich starre sie an. Mir schnürt es die Kehle zu. Wiederhole laut: „Zwei Blätter? Pro Tag? Für jedes Kind?“ Sie nickt. „Ja. Wegen der Umwelt.“, sagt sie.
Und plötzlich spüre ich nur noch Wut. Ich bin wütend. Nicht auf mein Kind – sondern auf ein System, das Kindern Schuldgefühle einpflanzt, ihnen ihre Kreativität nimmt, die Mittel, sich auszudrücken, und das ihren natürlichen Drang, die Welt zu begreifen, zu gestalten, zu verarbeiten, wahlweise abwürgt, ausnutzt oder manipuliert. Ich verstehe, das Kitas Kinder für Ressourcenschonung zu sensibilisieren versuchen. Doch statt vernünftigem Umgang werden Mangel und Zwang vermittelt. Angst. Begrenzung. Scham. Ausweglosigkeit.
Ein Kind, das sich nicht mehr traut, nach einem Blatt Papier zu fragen, weil es glaubt, dadurch dem Planeten zu schaden: Das ist keine Umweltbildung. Das ist emotionale Überforderung. Das ist kein pädagogisches Konzept, sondern ein Frontalangriff auf die Freiheit – in ihrem kleinsten, sensibelsten Keim. Kreativität ist kein Luxus. Sie ist Ausdruck innerer Freiheit. Wenn ein Kind malt, formt es seine Welt. Es denkt nicht darüber nach, ob das „nützlich“ oder „sinnvoll“ ist – es ist einfach im Tun. Im Sein. Im Jetzt. Im Fluss. Und genau darin liegt Freiheit: spontan, zweckfrei, selbstbestimmt handeln zu dürfen.

Aber was bedeutet das? Was zählt, ist nicht, wie etwas gemeint ist – sondern was ankommt. Und bei den Kindern kommt an: „Wenn ich mich ausdrücke, schädige ich die Umwelt. Wenn ich ein drittes Blatt nehme, bin ich schlecht, denn ich schade der Umwelt.“ Das ist Manipulation in Reinform.
… Alles vom 13.7.2025 von Firuze B. bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bildungssystem-am-abgrund-kita/
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Einige Kommentare:
Wir kennen das aus der Corona-Zeit: Wenn Du zu Oma oder Opa gehst, werden die wegen Dir sterben ! Die Niedertracht der Politiker und sogenannter Pädagogen erreicht immer neue Tiefpunkte! Solchen gewalttätigen Kinderschändern darf man unsere Kleinen eigentlich nicht mehr anvertrauen ! puke
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Das ist einer der schönsten Texte die ich in T.E. je gelesen habe. Und einer der traurigsten, denn die Kinderseele ist so gegenwärtig. Voller Vertrauen und Neugierde kommt ein Mensch auf die Erde und hier erlebt er dann derartig abstoßendes wie diese Papier gewordene Indoktrinationslüge. Was dieser grün-rote Sozenstaat den Erwachsenen antut ist schlimm, wie er in der feinen Kinderseele Lebenszuversicht rodet damit seine globig-matierelle Weltsicht in das Menschenkind einzieht ist unerträglich und unverantwortlich! 1989
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Deswegen sagt man in Deutschland ja auch „Kita“ – Kindertagesstätte. Ein Aufbewahrungsort für Kinder während die Eltern arbeiten gehen. Nicht mehr. Früher sagte man „Kindergarten“ – ein Ort an dem nach seinem Erfinder Fröbel Kinder aufblühen und gedeihen sollten; ein richtiger Garten eben. In über vierzig Ländern sagt man das deutsche „Kindergarten“. Ausgerechnet in Deutschland, dem Land, in dem er erfunden wurde, nicht. Da sagt man Kindertagesstätte und meint auch genau das. Das ist schade, aber wieder typisch deutsch. doktorcharly
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Adolf hat die Kinder den Eltern weggenommen und sie mit Fährtenspielen im Wald oder Ausbildung an motorisierten Fahrzeugen unterhalten.
In der DDR hat man die Kinder den Eltern weggenommen, damit die beide arbeiten gehen konnten, zum Wohle des realen Sozialismus. Die Kinder hat man militärisch geschult für den Kampf gegen den Klassenfeind.
Grünrot nimmt die Kinder den Eltern weg um sie zu indoktrinieren und zu verblöden, aber ohne etwas anderes zu vermitteln als moralische Schuldgefühle gegenüber der Dritten Welt, der Umwelt, der Klimaverkochung usw.
Kinder gehören in die Obhut der Eltern und müssen dem Zugriff eines übergriffigen Staates entzogen werden! ziptoppinguin
Ende Kommentare
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Indoktrination mit Zwangsgebühren: Wie ARD und ZDF Kinder sexualisieren
Was die Öffentlich-Rechtlichen unter Bildungsauftrag missverstehen, bekommen viele Eltern wahrscheinlich nicht mit: Kinder- und Jugendformate behandeln nahezu obsessiv sämtliche Körperöffnungen, verschiedene Sexpraktiken und Genderfluidität. Liebe Eltern, das macht dann 18,36 Euro pro Monat.
Wer bist du, wenn du „kacken“ musst?: Die „Mission-Impossible-Kackerin“, die „High-Performance-Kackmaus“ oder doch die „Express-Entleererin“? Der Instagram-Account „Maedelsabende“ https://www.instagram.com/p/DKTwsAVNhVQ/?img_index=1&igsh=NzZraWE3bDR4emZ4 klärt auf, wer zu welcher Kategorie gehört: Jene, die zwölf Schichten Klopapier in die Toilette legen, „damit es nicht platscht“, sind zum Beispiel eine „Mission Impossible Kackerin“. „Maedelsabende“ ist einer von 60 Kanälen von „Funk“. TE berichtete schon häufiger über dieses Jugendangebot von ARD und ZDF, das sich an Zuschauer von 14 bis 29 Jahren richtet. „Funk“ greift nun aber noch weiter in die privaten und intimen Lebensbereiche der Kinder und Jugendlichen ein. Und zwar schon, bevor die Kinder 14 Jahre alt sind.
https://x.com/OERRBlog/status/1929872080696193376
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Immerhin nutzen Kinder die sozialen Medien heutzutage schon vor ihrem 14. Lebensjahr: Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Kinder-Jugendliche-taeglich-zwei-Stunden-Smartphone besitzen etwa 76 Prozent der 10- bis 12-Jährigen in Deutschland ein eigenes Smartphone. In der Altersgruppe der 12- bis 13-Jährigen steigt dieser Anteil auf 81 Prozent. Und die Daten zeigen, dass viele Kinder bereits ab ihrem zehnten Lebensjahr soziale Medien konsumieren. Zu den beliebtesten Plattformen zählen für die 10- bis 18-Jährigen Youtube, Instagram und Snapchat. Das heißt, Kinder können schon weit vor ihrem 14. Lebensjahr mit Beiträgen von „Funk“ konfrontiert werden, in denen es um Themen wie Menstruation, Selbstbefriedigung, Sex und Geschlechtsidentität geht.
Offenbar scheinen junge Leute den Bedarf zu haben, sich in den sozialen Medien darüber zu informieren, wieso es zum „heftigen Periodenschiss“ kommt oder welche Geräusche Frauen beim Sex machen https://www.instagram.com/maedelsabende/reel/DKhYceBNL3O/ . Immerhin hat der Kanal „Maedelsabende“ mittlerweile 365.000 Follower auf Instagram. Auch die Frage, was man sich in den Po schieben kann, scheint die jungen Leute der Redaktion immens zu beschäftigen. Der Kanal „Safespace“ gibt die Antwort: Der saubere Fleischklopfer wird zum Testsieger gekrönt. Stifte und Glasflaschen wiederum bestehen den Test nicht.
https://x.com/Heilenderer/status/1798274403865858054

Der Kanal „Okay“ beschäftigt sich mit den wirklich wichtigen Fragen des Lebens: Ob Partner voreinander auf die Toilette https://www.zdf.de/play/video/funk-collection-funk-11953-484/funk-die-gemeinsame-wohnung-beccis-tipps-zum-leben-als-paar—okay-100 gehen oder wann ein Paar zusammenziehen sollte, zum Beispiel. In einem Video, in dem die drei Kanalbetreiber bei einer „XXL LGBTQ+ Challenge“ filmen, beantworten sie, was eine „Fag Hag“ ist: Eine „normalerweise hetero Frau, die ganz viele homosexuelle Freunde hat“. Das ist offenbar das Wissen, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk den 14- bis 29-Jährigen mitgeben möchte.
https://x.com/schlesingoid/status/1927046217764122842
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https://x.com/LutzOlaf/status/1932859539029962999
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Die öffentlich-rechtlichen Angebote für Kinder zu Themen wie Sexualität und Geschlechtsidentität mögen oft lustig und absurd wirken. Aber sie erreichen viele Kinder. Ganz im Gegenteil zu den Eltern. Die erreichen ihre Kinder mit solchen Themen selten: Das Forschungsinstitut „Iconkids & Youth“ hat 2019 im Auftrag von „Eltern Family“ Kinder und Mütter zum Thema Aufklärung befragt. Das Ergebnis: Es fällt nur ungefähr jeder zweiten Mutter leicht, Gespräche über Aufklärung mit ihrem Kind zu führen. Und jedes dritte Kind findet es laut dieser Befragung peinlich, mit seinen Eltern über den eigenen Körper oder Sex zu sprechen.
Das Thema wird in vielen Haushalten also tabuisiert. Und daher informieren sich die Kinder dann über die sozialen Medien. Auf diesen Kanälen wird kaum etwas verschwiegen. In den Podcasts von „Willkommen im Club“ können Zuhörer herausfinden, ob sie „hetero, bi, ace oder einfach queer“ sind. Dieser Podcast gehört zu „PULS“, dem Jugendformat vom Bayerischen Rundfunk. Also wird auch dieser Podcast von den Rundfunkbeiträgen finanziert. In anderen Folgen erfahren Zuhörer, wie es im „Gay-Kino“ zugeht: „Hier poppt nicht nur das Popcorn!“ lautet der Titel der Folge. Auch Themen wie „Genderfluidität“ werden auf diesem Kanal behandelt: Eine junge Frau erzählt, dass sich ihr Geschlecht mehrmals am Tag wechselt.
https://x.com/missdelein2/status/1897317243924701471
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Mit solchen Beiträgen normalisiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk, dass sich immer mehr Kinder und Jugendliche nicht mehr mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren. Zur Klarstellung: Das soll nicht bedeuten, dass eine Person, die sich ihrem biologischen Geschlecht nicht zugehörig fühlt, nicht ernst genommen werden soll. Aber es gibt einen Unterschied zwischen: „Das ist in Ordnung“ und „das ist ganz normal“. Es hat ernsthafte Konsequenzen, wenn es zur Norm wird, dass Menschen sich ihrem biologischen Geschlecht nicht mehr zuordnen. Denn folgerichtig wollen dann auch immer mehr Kinder Pubertätsblocker nutzen. Das sind Medikamente, die die Pubertät aufhalten. Einige Jugendliche nehmen sie ein, um mehr Zeit zu haben, abzuwägen, welches Geschlecht sie haben wollen. Eine Geschlechtsoperation ist in Deutschland in der Regel erst ab einem Alter von 18 Jahren erlaubt.

Es gibt keine genauen Zahlen darüber, wie viele Jugendliche in Deutschland Pubertätsblocker einnehmen. Aber in den USA hat sich die Zahl der Jugendlichen, die eine Pubertätsblocker-Therapie begannen, zwischen 2017 und 2021 mehr als verdoppelt und lag 2021 bei 1390 Jugendlichen, wie der Stern berichtete. Es gibt Hinweise auf Risiken der Pubertätsblocker: So berichtete der schwedische TV-Sender svt im Jahr 2021 über den Fall „Leo“. Dieser schwedischer Transgender-Junge nahm über vier Jahre Pubertätsblocker ein und entwickelte dann „Osteopenie“: Das ist eine Erkrankung, bei der die Knochendichte vermindert ist und die sich zu Osteoporose weiterentwickeln sowie zu Knochenbrüchen führen kann. Mit 15 Jahren litt Leo unter irreversiblen Knochenschäden, ständigen Schmerzen sowie multiplen Wirbelsäulenbrüchen.

Anschließend stellte das Karolinska Universitätskrankenhaus, in dem Leo behandelt wurde, fest, dass auch andere Kinder durch die Behandlung mit Pubertätsblockern möglicherweise genauso wie Leo schweren gesundheitlichen Risiken ausgesetzt wären. Daraufhin hat diese Klinik in Stockholm angekündigt, keine weiteren Minderjährigen mehr mit Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormontherapien zu behandeln.

Aber in Deutschland wird nicht nur normalisiert, dass sich immer mehr Kinder nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren. In öffentlich-rechtlich finanzierten Kinderserien wird die Einnahme von diesen Pubertätsblockern sogar verharmlost: In der Kika-Serie „Die Pfefferkörner“ erklärt ein Transgender-Kind, dass „man mit Hormonblockern die Pubertät stoppen kann“. Später möchte sie sich dann „unbedingt operieren“.
https://x.com/OERRBlog/status/1901604651486654497
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Mit solchen Aussagen verharmlost der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Ausmaße einer solchen geschlechtsangleichenden Operation: Nach dieser Behandlung hat ein biologischer Mann zwar keinen Penis mehr und bekommt Brüste, aber er hat seine Fruchtbarkeit verloren, wird sein Leben lang Hormone zu sich nehmen müssen – und ist dennoch keine Frau. Er wird zu einem penis-losen Menschen, aber nicht zu einer Frau mit Vagina. Ob dieser Weg dann die tieferliegende psychische Belastung dieses Menschen aufhebt, ist alles andere als gesichert.
Zum Schutz der Kinder sollten Eltern die schambehafteten Themen Sexualität und Geschlechtsidentität enttabuisieren. Eltern und Kinder sollten im geschützten und vertrauten Rahmen der Familie darüber sprechen können, wenn die Eltern in solch weitreichenden Themen einen größeren Einfluss auf ihre Kinder haben möchten als von ihnen finanzierte Queere, die meinen, fremden Jugendlichen über Youtube, TikTok oder Instagram erklären zu können, warum sie sich outen oder warum sie einen Fleischklopfer in den Po https://www.zdf.de/play/video/funk-collection-funk-11953-484/funk-8-dinge-auf-die-man-sich-nach-dem-coming-out-freuen-kann—okay-100
schieben sollten.
… Alles vom 13.6.2025 von Charlotte Kirchhof bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/funk-queer-woke-kinder-jugendliche/
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Einige Kommentare:
All das dient dazu, Sex mit Kindern zu enttabuisieren und salonfähig zu machen. Ein Anliegen, dass Grüne und Linke schon seit langem vorantreiben. Rob Roy
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Dieses Irrewerden – umgelabelt als „man selbst sein“ ist politisch gewollt. Und da es so penetrant und verbissen umgesetzt wird, muss man sich fragen: Cui bono, wem nützt es? Früher, also vor 2015, bezeichnete man Menschen, die nicht ganz zurechnungsfähig sind als jemanden, der „nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist“. Genau so ist es! Die Leute sollen tief verunsichert werden – bis in die Tiefen der eigenen Identität hinein – und dann zum Entzücken der Pharmaindustrie lebenslang Hormone schlucken. Vor allem aber sollen sie den Mund halten und sich von klein auf mit akrobatischen Sexualpraktiken (Fleischklopfer!) vom Wesentlichen ABLENKEN lassen. Mit solchen Leuten kann man machen, was man will. Und genau darum geht es! maru
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Das ist doch alles billigstes Anbiedern.
Äh, Jungs und Mädels, hört zu, wir reden wie ihr. Wir benutzen die coolsten neuen Wörter wie ihr. Wir sind eure Freunde und Begleiter.
Naiver und dümmer geht es nicht mehr. Welche Kids fallen denn auf so ne dumme Anmache rein? Diese sog. Berufskinder und Berufsjugendlichen gab es fast schon immer.
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Was mich immer wieder irritiert, warum schweigen die Emanzen dazu? Warum unterstützen junge Frauen sowas? Warum finden junge Menschen generell sowas gut? Warum stoppt Merz sowas nicht? Staatsschutz wo? Brauer
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Nicht nur die Kinder. Auch wir erwachsene werden manipuliert. Ob es Covid war oder der Ukraine Krieg. Die Ampelpolitik mit Ihren Versagern Bearbock und Habeck einschliesslich Scholz mit seiner Bagage. Wir werden alle von dem ÖRR Indoktriniert, getriggert und manipuliert. Und wie wollen wir unsere davor schützen wenn wir uns nicht einmal selbst schützen können? Deshalb kann dieser Sche…verein weg. Denn reformieren lässt er sich nicht mehr. Ich sehe mir seit 2015 keinen ÖRR mehr an. Auch nicht bei uns in der Schweiz, da hier das gleiche Spielchen, auf politischer Ebene, läuft. Peter P.
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Hier sieht man live und in Farbe wie eine Gesellschaft degeneriert! So wäre es im aten Rom wohl auch gewesen, hätten die schon TV und Internet gehabt… Es ist erschütternd mit anzusehen wie eine einstmals Wissensgesellschaft so vor die Hunde gehen konnte… Autour
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Hallo Ihr Lieben vom ÖRR! Könnt ihr bitte euer wertvolles Premiumprogramm auch auf arabisch und türkisch senden, damit möglichst viele Neubürger euch auch richtig wertschätzen. Ich plädiere für Endlosschleifen in Flüchtlingsheimen und Groß-Event-Hallen wie dem ehemaligen Flughafen Tegel in Berlin. Das wird ein Spaß für groß und klein. wackerd
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Ich bin schon lange der Meinung, dass man ARD und ZDF per Programmbeschwerden darauf aufmerksam machen muss, dass öffentlich-rechtliche von der Allgemeinheit zwangsweise finanzierte „Information und Bildung“ zumal für Minderjährige ihre Grenzen haben. Ist alles hehre Grundversorgung? Wer mal einzelne Begriffe ins funk-Suchfeld eingibt, fragt sich hier und da, ob er bei einem Pornokanal gelandet ist. Dabei profitiert ja vor allem funk von der Unüberschaubarkeit seiner Angebote, welcher ältere Fernseh- und Rundfunkrat schaut da schon hinein. Andererseits arbeiten einige Jungredakteure (m/w/d) hier wohl ihre Kindheit psychologisch auf und leben auf Kosten des Rundfunkbeitragszahlers aus, was Papa und Mama ihnen früher verboten hätten und evtl. auch Dr. Sommer kaum so klar thematisiert hätte. Wobei die „Bravo“ eben nicht zwangsfinanziert ist, ein gravierender Unterschied! Generell ist die Zielgruppe von funk – 14- bis 29-Jährige (!) – im Entwicklungsstadium zu heterogen, auch da sollte man ansetzen.
Aber auch der Kika für die Kleinen bemüht sich ja schon, die woke, progressive Welt salonfähig zu machen. Coming-out im Fußball. Der zehnjährige Rafael hat zwei Mamas und einen Papa. Seine beiden Mütter Marta und Jenny sind ein Paar. Jens, ist ein guter Freund und hat seinen Samen gespendet. Ist das für Kinder wichtiges Wissen? lo
Ende Kommentare

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