Neukölln und Gnarrenberg (Gruppenvergewaltigung) sind keine Einzelfälle, sondern der erste, kleine sichtbar gewordene Teil eines Systems der Vertuschung: Sexuelle Übergriffe – auch schwerste Delikte wie Vergewaltigungen – werden durch die Migrationsbetreuer (Jugendamt, Jugendclubleiter, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter) nicht zur Anzeige gebracht, sofern sie durch Migranten begangen wurden.
Vielfältige Gründe werden angeführt wie: „Falsch verstandene Toleranz“ oder „Angst vor dem Rassismusvorwurf“. Oder auch um dem jugendlichen Ausländer bzw. UMA (UMF) einen Gefallen zu tun, damit er seinen Platz in der Pflegefamilie nicht verliert. Alle diese Gründe sind geradezu lächerlich in Anbetracht der Brutalität jeder Vergewaltigung als Straftat, unter der wohl die meisten Frauen ein ganzes Leben lang leiden müssen. Der Schutz dieser Frauen und Mädchen muß an oberster Stelle rangieren. Opferschutz vor Täterschutz – der Migrationshintergrund darf dabei nie eine Rolle spielen.
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Hier ist schonungslose Aufklärung angesagt über das Agieren „von tief-linken Milieus, die seit Jahren im Dienst der Migrationskrise stehen oder auch ihr Geld damit verdienen. Und diese Milieus umgeben die zugewanderten Migranten wie ein Sicherheitscordon, lassen nichts auf sie kommen und ermutigen so weiteres Fehlverhalten.“ (2) .
Das Vertuschen nicht etwa „nur“ virtueller, sondern realer Vergewaltigungen in und durch Institutionen, an die sich Frauen und Mädchen voll Vertrauen wenden, ist ein Skandal, der alle erschüttert, insbesondere die Jugendlichen selbst. Es ist empörend, wie seit dem bekanntwerden des Vergewaltigungs-Vertuschungs-Skandal im Neuköllner Jugendclub Wutzkyallee im März 2026 weiterhin herumgeeiert wird und bis heute angeblich keine Verantwortlichen festgestellt werden können.
Mit der Vertuschung migrantischer Täterschaft sollen Flüchtlinge angeblich vor Fremdenfeindlichkeit geschützt werden. Genau das Gegenteil ist der Fall: Die Mehrzahl der jugendlichen Migranten ist um Integration und eigenes erfolgreiches berufliches Fortkommen bemüht und leidet unter dieser linken Diskriminierung – die vielleicht gut gemein sein mag, aber gar nicht gut wirkt.
Vor der Masseneinwanderung 2015 gab es den Begriff der Gruppenvergewaltigung überhaupt nicht, ich jedenfalls hatte noch nie davon gehört.
Daß sich seit der Grenzöffnung 9/2015 eine Art von Paralleljustiz, Doppelmoral, zweierlei Rechtsauffassung bzw. Parallelkultur entwickelt hat, wird sogar in den Mainstreammedien eingeräumt. Daß nun aber auch so abscheuliche Verbrechen wie Vergewaltigungen incl. Gruppenvergewaltigungen ignoriert, vertuscht und somit toleriert werden, wenn die Täter einen Migrationshintergrund haben, macht einfach sprachlos. Diese Toleranz schadet am meisten den Migranten selbst.
6.5.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Vergewaltigungen vertuschen?“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Es geht um alles – außer um die Mädchen
Sexuelle Gewalt in einem Neuköllner Jugendzentrum, Vertuschungsvorwürfe gegen das Jugendamt und ein fragwürdiges politisches Nachbeben.
… Alles vom 1.5.2026 bitte lesen auf
https://www.sueddeutsche.de/politik/neukoelln-sexualisierte-gewalt-wutzkyallee-cdu-linke-li.3474568
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(2) Sexuelle Übergriffe in Jugendclubs: Verantwortliche decken migrantische Täter – bundesweit
Es ist nicht nur Neukölln, nicht bloß Gnarrenburg. Neue Wortmeldungen legen offen: Das System der Vertuschung in Jugendclubs ist bundesweit im Gange. Sexuelle Übergriffe werden von Verantwortlichen ausgeblendet, die migrantischen Täter im Namen ihrer „Zukunftsperspektive“ geschont.
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Gnarrenburg: Selbes Muster – anderer Ort
… In Gnarrenburg verlief tatsächlich vieles ähnlich wie in Neukölln. Zwei männliche Jugendliche, ein 15-jähriger Syrer und 16-jähriger „Niederländer“, sowie ein schon 18-jähriger Iraner sollen ein Mädchen gemeinsam vergewaltigt haben, so der Bild-Bericht https://www.bild.de/news/inland/staatsanwalt-ermittelt-offenbar-wieder-gruppenvergewaltigung-in-einem-jugendzentrum-69baae8cd225a75f4a233ac2 . Diesmal also sogar eine Gruppentat. Die Tür hatten sie abgeschlossen oder verbarrikadiert und laute „Musik angemacht, damit man nichts hört“. Niemand in dem belebten Jugendzentrum soll etwas mitbekommen haben. Auch der Betreuer, daneben Diakon in der Kirchengemeinde, will nichts gehört oder bemerkt haben. Später gab er an, der Schweigepflicht zu unterliegen, scheint also inzwischen mehr über die Tat zu wissen. Laut Polizei greift die Schweigepflicht nicht bei Straftaten wie dieser.
Im August rief die Patentante des Mädchens über die sozialen Netzwerke dazu auf, Hinweise an die Polizei zu geben. Die Mutter ist empört: „Wir kämpfen gegen Windmühlen. Die Gemeinde, die Kirche, alle schweigen es tot, als sei nichts passiert. Jeder macht so weiter, als ob nichts passiert wäre.“
Und nun gibt es verschämt, am Ende eines ZDF-Berichts https://www.zdfheute.de/panorama/kriminalitaet/berlin-neukoelln-jugendzentrum-vergewaltigung-vorwuerfe-jugendamt-wutzkyallee-100.html die Mitteilung, dass das wahrscheinlich noch bei weitem nicht alle Fälle dieser Art sind. Eine Sozialpädagogin Julia K. erzählt von vielen Jugendlichen mit Migrationshintergrund, mit denen sie in Süddeutschland gearbeitet hat. Auch sie kann sich an einen „Vorfall“, einen schweren Übergriff erinnern, der nicht bei der Polizei angezeigt wurde. Und wieder folgte das gleiche Muster auf die Tat. Die Leitung der Jugendeinrichtung fragte Julia K., ob sie riskieren wolle, dass „ein Jugendlicher quasi seinen Platz in [seiner] Pflegefamilie verliert und damit ohne Zukunftsperspektive bleibt“. Das bedeutet glasklar: Wenn die Sozialpädagogin nichts riskieren will, dann besser keine Anzeige. Es kam nicht dazu. Julia K. fügte sich in den Lauf der Dinge, ließ sich unterbuttern vom herrschenden System.
Das muss man sich allerdings auf der Zunge zergehen lassen:
Jugendliche Ausländer werden in Pflegefamilien untergebracht, begehen „Übergriffe“ und werden nicht belangt, damit sie in eben dieser Pflegefamilie bleiben können. Das ist schon eine großflächige Delinquenzvermeidung, man könnte auch sagen, anti-aufklärerisch. Eine Gesellschaft, ein Teil von ihr, bestimmte Milieus schauen systematisch weg und haben als Sozialpädagogen oder auch Jugendarbeiter den Daumen auf der Lage, die andere für sie aushalten müssen, vor allem die betroffenen Jugendlichen, aber auch Eltern, die ihre Kinder kaum noch irgendwohin schicken können. So entsteht langfristig eine Segregation der Bürger von ihrem Staat und seinen Einrichtungen.
Die Gründe für das Schweigen benennt Julia K. dann aber doch erfreulich deutlich: Es sind „falsch verstandene Toleranz“ oder „Angst vor dem Rassismusvorwurf“, die dazu führen, dass sich niemand an diese Themen herantraue. Die Rede ist offenbar von tief-linken Milieus, die seit Jahren im Dienst der Migrationskrise stehen oder auch ihr Geld damit verdienen. Und diese Milieus umgeben die zugewanderten Migranten wie ein Sicherheitscordon, lassen nichts auf sie kommen und ermutigen so weiteres Fehlverhalten. So fängt es an, im ganz Kleinen, und das haben sicher eine Reihe von Ländern besser verstanden als Deutschland.
Man kann absolut sicher sein, dass die bekannten Fälle nur die Spitze eines Eisbergs sind, der noch weitgehend unbekannt ist.
… Alles vom 5.5.2026 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sexuelle-uebergriffe-in-jugendclubs/
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Einige Kommentare:
Man stelle sich vor, ein Mädchen wird vergewaltigt und steht am darauffolgendem Tag nach ihrer Anzeige ihrem lächelnden nicht eingesperrten Vergewaltiger gegenüber Wer traut sich als Opfer, noch irgendjemanden anzuzeigen? Somit werden die Vergewaltigungsanzeigen sinken und die Linksgrünregierung wird diese Zustände als „Erfolg“ bezeichnen. Neuheide
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,,Sexuelle Übergriffe werden von Verantwortlichen ausgeblendet, die migrantischen Täter im Namen ihrer „Zukunftsperspektive“ geschont“. Zukunftsperspektive als Fachkraft für sexuelle Fremdbestimmung? Spyderco
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„Multikulturelle Gesellschaften sind schnell, hart, grausam und wenig solidarisch“. Daniel Cohn-Bendit (Publizist, Politiker v. Bündnis 90/Die Grünen & Europe Écologie-Les Verts) in der ZEIT 1991. EndlichFrei
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Für mich sind das alles Mittäter. Alle die nichts gesagt haben, die haben alle aktiv mit vergewaltigt. Und alle sollten dafür die gerechte Strafe erhalten. Die einzige gerechte, dauerhafte Strafe, die es für diese abscheulichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gibt Andreas .
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Wir sind dabei, unsere Vertrauensgesellschaft in eine Kontrollgesellschaft zu verwandeln. Wir fragen uns, warum in anderen Ländern Frauen nur in Begleitung raus dürfen. Wir fragen uns, warum in anderen Ländern Polizei härter durchgreift. Wenn wir unsere Gesellschaft erhalten wollen, sollen wir nicht Türen aushängen, sondern den Zutritt zu unserer Gesellschaft kontrollieren. Es ist absolut OK, Migranten-Asylanten alle gemeinsam, kultur- und geschlechtergemischt ohne Security in einem Lager wohnen und sich integrieren lassen. Wenn wir Sätze lesen, im Lager XY würde Gewalt herrschen, wissen wir, was zu tun ist. Unsere Kinder dürfen nicht eines Tages im Polizeistaat aufwachen, wo jeder eine Waffe in der Hosentasche hat. Migranten, denen wir nicht trauen, müssen abgeschoben werden. InnereUnruhe
Ende Kommentare.
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(3) Vergewaltigung in Neuköllner Jugendclub: Jugendamt soll Einsatz von Polizistin verhindert haben, weil diese zu „hart“ zu Muslimen sei
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Um keine Vorurteile gegen Muslime zu erzeugen, vertuschten ein Jugendclub und das Jugendamt in Berlin-Neukölln offenbar die Vergewaltigung einer 16-Jährigen. Jetzt zeigen neue Details: Sie erstatteten nicht nur keine Anzeige, es soll auch die Alarmierung einer vermeintlich kritischen Polizistin behindert worden sein. Laut einer Recherche des Tagesspiegels und des ZDF-Magazins Frontal soll das Jugendamt eine Beamtin abgelehnt haben, weil sie zu „hart“ zu muslimischen Jugendlichen sei.
… Alles vom 1.5.2026 von Selma Fatogun bitte lesen auf
https://apollo-news.net/vergewaltigung-in-neukoellner-jugendclub-jugendamt-soll-einsatz-von-polizistin-verhindert-haben-weil-diese-zu-hart-zu-muslimen-sei/