Die Comedyserie der KIKA-Sendung MOOOMENT! will Rassismus auf „lustige- fantasievolle Weise“ (Zitat KiKA) durch angeblich satirische Sketschs thematisieren. Aber indem sie „Migra-Kids“ (also Kinder mit Migrationshintergrund) gegen deutsche Stereotypen wie „Alman-Omas“ antreten läßt, agiert die Sendung selbst rassistisch: Denn sie bildet zwei Gruppen und bekämpft Rassismus (der bei den Almans verbreitet sein soll) mit Rassismus (durch Diskriminierung über Gruppenmerkmale).
Mit der Begriffsbildung „Almaniac-Sketch “ verrät KIKA als Kinderkanal von ARD und ZDF bzw. ÖRR seine eigene rassistische Gesinnung: An das türkische Wort „Alman“ für Deutscher wird „manaic“ für Verrückter angehängt. Damit wird suggeriert, daß die türkischen Migranten ihre deutschen Gastgeber als Verrückte ansehen würden – eine rassistische Unterstellung, die böse und unzutreffend ist: Schließlich lebt die Mehrzahl der Deutschtürken hierzulande gut integriert bzw. glücklich und der ÖRR hat kein Recht und keinen Grund, diese zu verunglimpfen.
Im Bild wird die rassistische Oma ertränkt. Könnte das auch eine „Oma gegen Rechts“ sein? Oder sind diese vom Rassismusvorwurf etwa ausgenomen?
Wie so oft sind gerade die besonders vehementen Ankläger eines Mißstandes diejenigen, die diesen Mißstand selbst praktizieren:
– Der Kinderkanal KIKA schwingt die Rassismus-Keule gegen die deutsche Oma und nimmt dabei eine rassistische Gruppenbildung vor. Antiweisser Rassismus.
– Zahlreiche NGOs von „Demokratie-leben!“ treten an mit dem Ziel, die Demokratie zu retten. Dabei überziehen sie das Land mit einem Meldestellen-System (Trusted Flaggers), das die Gesellschaft durch Denunziation und Mißtrauen vergiftet und den „Consent o the Governed“ beeinträchtigt.
– Besonders die links-woke Klimabewegten zeichnen sich häufig durch ein großes Ausmaß an Vielfliegerei zu Klima-Kongressen und Urlauben aus, deren CO2-Ausstoß aber nicht zählen darf.
Derart brutale Gewaltszenen, bei denen eine Oma im braunen Abwasser unter dem Applaus der Kids ertrinkt, sollten die Kinder im GEZ-Fernsehen eigentlich nicht sehen. Schützt die neue Altersnachweis-App der EU auch davor?
Das Almaniac-Sketch lehrt: Eine von der deutschen Kultur geprägte Oma, Sinnbild der alten, lieben und hilfsbereiten Frau, soll sich im hohen Alter einer fremden Kultur anpassen, auch wenn diese sich ihr gegenüber frech und respektlos verhält. Und sie soll dieser von ihrer ärmlichen Rente noch Geld abzweigen. Was für eine trübe Gesinnung verbreiten die Macher von KIKA, ÖRR bzw. GEZ-Medien.
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Es mutet überhaupt seltsam an, warum sich der staatliche Institutionen so heftig gegen die Oma’s als Feindbild herzieht. Zur Erinnerung:
– „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ sang der WDR-Kinderchor.
– „Meine Oma fährt mit dem SUV bei Arzt vor überfährt dabei zwei Opa’s mit Rollator“
– „Wenn Du das nicht tust (Impfen lassen und Abstand halten), dann stirbt Oma den Erstickungstot an Corona“ heißt es im Strategiepapier des Bundesinnenministeriums vom 16.3.2020, um damit bei Kindern „gewünschte Schockwirkung“ zu erzielen. Das war ein übles Verbrechen, das bis heute nicht aufgearbeitet worden ist. Weil der damalige Geundheitsminister Jens Spahn (CDU) nun Merz‘ Nachfolger werden können soll?
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„Die Oma verkörpert Kontinuität, gelebte Erfahrung, emotionale Wärme und die Weitergabe von kulturellem und familiärem Erbe“ (3). Gegen diesen Grundpfeiler der Gesellschaft läßt der KIKA-Sketch die von ihm erfundenen „Migra-Kids“ unbarmherzig angehen – es ist so traurig. Die zugehörige, vom Bürger teuer finanzierte Website https://www.kika.de/moooment/onlineclips/almaniac-the-game-104 wird zwischenzeitlich wahrscheinlich gelöscht worden sein. Der Sketch in der Mediathek vielleicht auch.
Aber was soll’s, mag man resignierend anmerken: Demnächst wird wahrscheinlich der nächste Sketch im ÖRR publiziert, in dem dann ggf. anstelle der Oma’s die Opa’s an der Reihe sind. Viel Spaß bei der kulturellen Vergiftung noch!
6.5.2026
Dieser Beitrag ist ohne Zuhilfenahme von KI geschrieben worden.
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Ende von Beitrag „KIKA: Migra-Kids ertränken Oma“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) KIKA – Almaniac-the-Game – „Migra-Kids“ defeat the racist German grandma
Im Kinderprogramm des ZDF geht es um ein Spiel, bei dem sog. „Migra-Kids“ die rassistische, deutsche Oma in mehreren Levels bezwingen .
Die Seniorin wird im Finale in einem braunen Abfluss ertränkt:
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In the ZDF children’s program, it’s about a game in which so-called „Migra-Kids“ defeat the racist German grandma in several levels. The senior citizen is drowned in a brown drain in the finale:
30.4.2026,
https://x.com/Critical__Cat/status/2049950383536030034
.“KIKA: Migra-Kids ertränken die rassistische deutsche Oma m braunen Abluss“
https://www.kika.de/moooment/onlineclips/almaniac-the-game-104.
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Argo Nerd 30.4.2026:
https://x.com/argonerd/status/2049989459140301161/photo/1
https://x.com/ArndSchumacher2/status/2050095778870268318/photo/1
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(2) Spiel für Kinder im ÖRR: Endgegner „rassistische“ Oma
afür, dass sie einem Kind mit Migrationshintergrund Fragen stellt, stürzt eine „deutsche Oma“ in einen braunen Fluss – das ist der Inhalt eines Spiels in der Sendung „Moooment!“ des Kinderkanals KiKA, eines Tochterunternehmens von ARD und ZDF.
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Bei „Almaniac – The Game“ handelt es sich um einen kurzen Comedy-Sketch aus der KiKA-Sendung MOOOMENT!. Das soll eine Comedyserie sein, die Rassismus auf „lustige/fantasievolle Weise“ (Zitat KiKA) thematisiert. Der noch immer auf dem Kinderkanal zu sehende Inhalt: Adaolisa, eine der Hauptfiguren, testet ein neues Videospiel namens „Almaniac – The Game“. Darin muss sie beweisen, „wie deutsch“ sie ist. Der Sketch zeigt das angeblich auf satirische Weise, und KiKA möchte damit Rassismus thematisieren.
In dem „Spiel“, das in der vom Gebührenzahler zwangsweise finanzierten Sendung gezeigt wird, will eine „deutsche Oma“ überprüfen, „wie deutsch“ das Mädchen sei, bombardiert sie unter anderem mit „komplizierten“ Worten, an denen ein ausländisches Kind scheitern würde, oder will den Namen des Kindes – Adaolisa – in eine deutsche Kurzform – Lisa – bringen. Die Spielerin siegt, und die Seniorin, die auf einer Holzbrücke steht, wird von den KiKA-Machern in einen Fluss mit schmutzig braunem Wasser gestürzt. Das alles ist noch immer auf der KiKA-Homepage zu sehen https://www.kika.de/moooment/onlineclips/almaniac-the-game-104.
… Alles vom 1.5.2026 von Richard Schmitt bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/endgegner-rassistische-oma/
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Einige Kommentare:
Als der KiKa zum ersten mal gesendet wurde, waren meine Kinder in dem Alter, in dem sie ihn hätten sehen können. Geworben wurde im Vorfeld damit, daß die Sendungen keine Gewalt zeigen und keine Werbung enthalten würden. Alle meine Bekannten glaubten, daß man die Kinder guten Gewissens diese Sendungen sehen lassen könne. Neugierig geworden, sah ich mir die erste Sendung an, ohne es meinen Kindern zu erzählen. Diese erste Sendung hieß sinngemäß: „Über die Rechte von Kindern gegenüber ihren Eltern…!“ Da wußte ich, wozu dieser Kanal gegründet worden war. Da meine Kinder auf dem Land aufwuchsen und viele Freunde hatten, spielte Fernsehen zum Glück fast keine Rolle. Nachdem ich sie aufgeklärt hatte, was dieser Sender mit ihnen machen will, haben sie ihn nie angesehen.
PS: Der KiKa-Kanal war ganz offensichtlich von Anfang an dazu gedacht, die Kinder „zeitgeistgerecht“ zu indoktrinieren und zu manipulieren, die Generationen aufeinander zu hetzen und die Familien zu zerstören. Inzwischen sind wir „Alten“ für viele der von diesem Kanal geprägten Kinder und Jugendlichen nur noch „toxische, alte weiße Männer“, „Umweltsau-Omas“ und „strukturelle Rassisten“. Das Ziel ist weitestgehend erreicht…!
Dr. Friedrich Walter
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Das Spiel gab es auch vom ÖRR, ein kleines Mädchen kämpft gegen „Coronaleugner“, Ungeimpfte und sonstige „Schwurbler“, läuft durch die Straßen und killt diese. War hier auch damals Thema, wofür Gebührengelder so eingesetzt werden. Radikaler
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Indoktrinierung und damit Vermittlung eines bestimmten Weltbilds betrieb jedes der herkömmlichen Machtsysteme schon immer. Jeder lebende Mensch wurde und wird von den Eltern, von Wissenschaftlern, Politikern, Religionslehrern, von Freunden und Bekannten mit einem bestimmten Weltbild versehen. Man hält das für normal. Nur einer Minderheit wird das irgendwann bewusst. Erst wenn dieses Bewusstsein da ist, man also aufgewacht ist, kann man seinen eigenen Weg gehen.
Das tatsächliche Ausmaß dieser Indoktrinierung ist weit größer als ich früher dachte und mir selbst bewusst war. Die Verbreitung des Klimaunsinns ab Mitte der 70er Jahre und des Corona-Unsinns sind nur Spitzen eines Eisbergs von Manipulation und Täuschung. Jetzt endlich, langsam, ganz langsam hat der Aufwachprozess begonnen. Die Änderung des globalen Bewusstseins versetzt die Machteliten zurecht in Angst, weil die alten Methoden nur noch schlecht oder gar nicht mehr funktionieren. Die Eliten agieren völlig irrational, entstellen sich bis zur Kenntlichkeit und bewirken damit das, was sie eigentlich vermeiden wollten. Der Prozess wird sich noch beschleunigen. Selbstdenker
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Die EU-Kommission will Kinder im Internet durch eine App für den Altersnachweis besser schützen. Das sollte dann aber auch für den ÖRR gelten, bei solchen Gewaltszenen, in denen Omas ertränkt werden.
Dieses Filmchen ist darüber hinaus auch nicht so ganz stimmig, denn die darin dargestellte Oma sieht doch irgendwie eher nach einer Oma gegen Rechts aus! E.rei
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Man zwingt demnach eine ältere Frau, die ein Alter von 70 Jahren oder darüber erreicht hat, von deutscher Kultur geprägt ist, diese über Board zu werfen, sich hingegen fremden Kulturen anzupassen.
Diese Sendung beweist doch, von welcher Gesinnung die Programmdirektoren sind: die eigene Kultur verneinen, ihr auf gar keinen Fall Respekt zu zollen, auch wenn sie sich über Jahrhunderte hinweg herauskristallisierte, stattdessen fremde Kulturen zu hofieren, auf keinen Fall Fragen stellen. Wäre ja ein Indiz dafür, Nationalsozialistin zu sein. Und im Ergebnis muss z.B die ältere Dame Geld ihrer kärglichen Rente abzwacken, um als ‚Gastgeberin‘ bestehen zu dürfen. Was für gehirnkranke Menschen treiben sich in Politik und angeschlossenen Medien herum. Aliena
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Und das Schlimme ist, dass auch Erwachsene mit Abitur nicht erkennen, was abläuft. Jemand zeigte mir mal ganz begeistert ein Trickfilmchen gegen Vorurteile: Omas sitzt auf der Bahnhofsbank, „zotteliger“ Jugendlicher setzt sich dazu. Dann futtert er aus einer Tüte – ich habe vergessen was – Gummibärchen. Oma schaut ihn immer wieder grimmig von der Seite an, weil sie meint, das sei ihre Tüte. Sie greift ebenfalls zu. Der Jugendliche lässt das mit freundlichem Ausdruck zu. Als der Zug kommt und die beiden sich trennen, stellt Oma fest, dass ihre Tüte in ihrer Handtasche ist. Schuldbewußt stellt sie fest, dass sie den Jugendlichen aufgrund seines Aussehens vorverurteilt hat.
Oberflächlich gesehen, ein Filmchen, das Vorurteile liebevoll aufdeckt. Vorurteile natürlich von Oma. Ein Filmchen, das das Vorurteil unterstützt, dass Oma die Jugend nicht versteht, sie verurteilt, ohne sie zu kennen.
Keine Einordnung ins Gesamtbild: Dass immer bestimmte Menschen dargestellt werden als von Vorurteilen geprägt. Genauso wie Grapscher im Schwimmbad immer weiß sind und die Opfer immer dunkelhäutig. So wie Männer immer diejenigen sind, die gewalttätig sind. Wobei das inzwischen „umformuliert“ wird, weil es zu viele von „Ehre“ geprägte Männer anderer Kulturen gibt. Mausi
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Zwei Fliegen mit einer Klappe:
– weiße als rassistisch diffamieren und
– die Jungen gegen die Alten aufhetzen.
Ganz ehrlich, ich wünsche allen, die dahinter stehen und da mitmachen ein sehr langes Leben. Sie lehren heute ihren Kindern den morgigen Umgang mit den Älteren in der Gesellschaft. humerd
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Es reiht sich ein in die Agenda, die lautet: Ausrottung der weißen Rasse (https://archive.org/stream/Rabbi-Rabinovich-Rede-zur-Ausrottung-der-Weissen/Rabbi-Rabinovich-Rede-zur-Ausrottung-der-Wei%C3%9Fen_djvu.txt), die propagandistisch innerhalb unseres Volkes verbreitet wird!
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Die türkischen Kinder werden das Wort „Almaniac“ begierig aufgreifen. An das türkische Wort für Deutscher „Alman“ wird „maniac“ (Verrückter) angehängt. Sehr lustig. – Vielleicht ist das Ausländerkind ja auf seine Herkunft stolz und will gar nicht als reinrassiger Deutscher gelten. Aber das können die deutschen Sozialisten nicht verstehen nach dem Motto „Am deutschen Wesen…“ Interessant wird es, wenn die Oberlehrer dem neudeutschen Klein Mohammed weismachen wollen, er sei als Deutscher am zweiten Weltkrieg Schuld. – Letztendlich will diese Sendung die Ausländer und die Deutschen zu Weltbürgern erziehen, ohne Kenntnis der eigenen Herkunft und Geschichte aber natürlich mit dem Diktum das alles Deutsche räääächz und böse ist. PaulKehl
Ende Kommentare
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(3) Öffentlich-rechtliche Volksverhetzung: In KIKA-Sketch erträngken Migrantenkids deutsche Omas im braunen Abfluss
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Maske endgültig fallen gelassen. Was als „humorvolles“ Onlinespiel für Kinder und Jugendliche daherkommt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als offene kulturelle Kriegserklärung an die eigene Mehrheitsgesellschaft.
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Im Zentrum steht nicht mehr nur der spießige „Alman“-Lehrer aus der ARD-Comedyserie “Almania” von Phil Laude, sondern nun explizit die deutsche Oma als Symbol des Alten, des Deutschen, des Überkommenen und daher zu Überwindenden. Die erweiterte Perspektive macht das Muster brutal deutlich: Die Oma fungiert beim Staatsfunk mal als Umweltsau, mal als Nazisau – und nun im Mobile-Game-Sketch “Almaniac – The Game” aus dem KiKa-Format “MOOOMENT!” sogar als „rassistische, deutsche Oma“, die von „Migra-Kids“ in mehreren Levels bezwungen und im Finale in einem braunen Abfluss ertränkt (!) werden muss. Der User “Critical Cat” bringt es auf X treffend auf den Punkt: Hier wird die Großmutterfigur – traditionell Sinnbild von Fürsorge, Kontinuität und familiärer Wärme – zur ultimativen Bedrohung umgedeutet: Alt, weiß, deutsch, mutmaßlich rassistisch.
Die Heldenrolle hingegen fällt den migrantischen Kindern zu, die das verknöcherte Alte aktiv „bezwingen“ müssen. Das braune Abfluss-Motiv ist dabei besonders perfide: Es evoziert nicht nur Fäkalien, sondern spielt bewusst mit braunen Assoziationen aus dem nationalsozialistischen Kontext. Die Oma wird buchstäblich im braunen Sumpf der Vergangenheit versenkt. Das ist kein Witz und das ist erst recht keine Satire; es sind pädagogisch verpackte Gewaltphantasien gegen die eigene Herkunft, ausgestrahlt im gebührenfinanzierten ÖRR-Erziehungsfernsehen. Während jede negative Darstellung anderer Gruppen sofort als „Hass“ gebrandmarkt wird, gilt die systematische Entwertung und Verhetzung der deutschen Oma als fortschrittlich und offenbar als notwendig.Der Staatsfunk erzieht hier gezielt zur Distanz, ja zur offenen Feindschaft gegenüber der eigenen Großelterngeneration.
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Oma und Lehrer: Pfeiler der sozialen Reproduktion
In jeder stabilen Gesellschaft kommt traditionellen Figuren wie der Oma und dem Lehrer eine zentrale kultursoziologische Funktion zu: Die Oma verkörpert Kontinuität, gelebte Erfahrung, emotionale Wärme und die Weitergabe von kulturellem und familiärem Erbe. Sie ist die Hüterin des Alltags, der Rituale, der Geschichten aus einer Zeit, in der Deutschland noch nicht primär als Problem, sondern als Heimat empfunden wurde. Der Lehrer wiederum steht für Ordnung, Wissensvermittlung, Disziplin und die Initiation in die Regeln der Gemeinschaft. Beide Figuren sind Pfeiler der sozialen Reproduktion: Sie sorgen dafür, dass eine Kultur sich nicht selbst auflöst, sondern sich in veränderter Form fortsetzt. Genau diese Rollen werden im öffentlich-rechtlichen Programm systematisch demontiert. Der Alman-Lehrer an der fiktiven „Cem-Özdemir-Gesamtschule“ – was man nach dem Wahlsieg des Politikers auch ganz anders dekodieren kann – wird zur Lachnummer: seine Ordnungsliebe zur Pedanterie, seine Regeln zum Problem, seine deutsche Korrektheit zum peinlichen Relikt. Die Oma mutiert vom warmherzigen Familienmitglied zum rassistischen Endgegner, den es spielerisch zu eliminieren gilt.
… Alles vom 4.5.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/05/04/oeffentlich-rechtliche-volksverhetzung-in-kika-sketch-ertraenken-migrantenkids-deutsche-omas-im-braunen-abfluss/
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Einige Kommentare:
Widerlich!!! Götz Herrmann
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Das wäre doch ein prima Artikel für die Omas gegen rechts, damit die endlich mal kapieren, dass sie falsch abgebogen sind. Soviel Menschenverachtung hat mit Satire nichts mehr zu tun. Das ist in der Tat ungebremster Hass und Hetze und das sollte wirklich bestraft werden.
Man stelle es sich einmal vor, Omas würden in Sketschen Migrantenkinder ertränken, weil sie eine Gefahr für die eigenen Enkel darstellen. Angelique 66
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Dieses Zeug ist absolut nicht tolerabel. Man sollte es darauf ankommen lassen, von wegen Neutralität etc. Wir haben ja keinen TV mehr. Hätte ich heute ein kleines Kind, hätte ich ganz sicher(!!!) auch keinen Fernseher. Nada!!!
Vorlesen, Bilderbücher, Sachbücher, draussen spielen, basteln, sich langweilen, ab und zu kann man ja auch ein Video schauen, gute alte Filme, Musik machen, Zeit am Familientisch verbringen, das füllt den Tag, mehr als genug. Heike Zoch
Ende Kommentare
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(4) Fragwürdige Inhalte in Serie – das Kinderfernsehen von ARD & ZDF
Das Kinderfernsehen von ARD und ZDF fällt zuletzt immer wieder mit bizarren Beiträgen auf: plumpe Hetze gegen Christen, ein bedrückender Beitrag über die Zwangsehe, Sendungen, die der linksextremen kritischen Rassentheorie, der „Critical Race Theory“, entsprechen. Diese Beiträge richten sich an Kinder ab acht Jahren.
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Kurz vor Ostern strahlte „logo!“ vom ZDF einen Beitrag über Ramadan und das Zuckerfest aus. Das islamische Fest wird als Feiertag angepriesen, an dem Kinder Süßigkeiten geschenkt bekommen. Weiter werden Bilder von verschleierten Frauen aus Pakistan eingeblendet. Der Sprecher erzählt, dass diese Frauen sich neu einkleiden und mit Henna bemalen. Das hochproblematische Frauenbild in dem Land wird mit keiner Silbe erwähnt.
Nachdem das islamische Brauchtum hochgejubelt wurde, wird umgehend gegen Christen ausgeteilt. Diese würden massenhaft aus der Kirche austreten, weil es Fälle von Kindermissbrauch gab: „Und dann haben Kirchenleute in den letzten Jahrzehnten richtig schlimme Fehler gemacht, zum Teil schreckliche Verbrechen an Kindern begangen“, heißt es wörtlich.
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Zwangsehen in Europa
Kürzlich strahlten die Kindernachrichten „logo!“ vom ZDF einen Beitrag über die Zwangsehe aus. Wenn kleine Mädchen mit meist deutlich älteren Männern verheiratet werden, geht das mit Vergewaltigung einher. Wieso sollten sich Kinder ab acht Jahren im deutschsprachigen Raum mit Formen des Missbrauchs beschäftigen? Geht es nach den Kindernachrichten, sind Kinderehen durchaus europäische Tradition. Anhand einer Weltkarte erklärt der Sprecher, dass Zwangsehen in Europa, Afrika, Südamerika und Südasien vorkommen. Der Nahe Osten wird nicht erwähnt, obwohl Kinderehen in islamischen Ländern teilweise legal sind.
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Rassismus gegen Weiße
Ein weiteres Format, das vom ZDF produziert wird, richtet sich an Kinder ab neun Jahren:
„Moooment! ist eine Comedyserie, die auf lustige, manchmal fantasievolle Art zeigt, wie sinnlos und dumm Rassismus ist“, heißt es in der Programmbeschreibung. Tatsächlich geht es in dieser Sendung nicht darum, Menschen nicht anhand ihrer äußeren Merkmale zu bewerten. Vielmehr sollen Weiße, beziehungsweise Deutsche, als elende Rassisten markiert werden.
In einer Folge spielen ein Junge mit asiatischem Erscheinungsbild und ein Mädchen mit nordafrikanischem Äußeren das Computerspiel „Almaniac“. Auf dem Bildschirm erscheint eine deutsche Oma, die den Gegenspieler für die falsche Aussprache komplizierter deutscher Worte diskriminiert. In der nächsten Runde bewirft die Oma den dunkelhäutig anmutenden Avatar der Spielerin mit Würsten, sodass dieser ausweichen muss. Anschließend fordert die deutsche Oma, dass sich die Spielerin einen deutschen Spitznamen aussuchen muss, da der ausländische Name zu kompliziert sei. Um den Sieg über diesen „Endgegner“ zu visualisieren, bricht die Brücke, auf der die deutsche Oma steht, ein, und sie fällt in einen schmutzig-braunen Fluss. Der Subtext dieser Folge ist demnach, dass deutsche Senioren wegen ihres Rassismus spielerisch in ihrer braunen Jauche versenkt werden sollten.
Ein anderer Beitrag spielt bei einem Arzt. Die dunkelhäutige Protagonistin führt ihren Hautausschlag vor, der wie Mückenstiche anmutet. Sie erklärt, dass diese entstünden, wenn sie rassistisch beleidigt würde. Beispielsweise, wenn sie für ihr gutes Deutsch gelobt würde oder ihr Leute ins Haar fassen wollen. Kurzerhand macht sich der Arzt über ihr lockiges Haar her. Er begutachtet es mit einer Lupe und fragt, wie die Protagonistin es hinbekommen würde, dass die Lockenpracht so abstehen würde. In diesem Moment öffnet sich die Tür zu dem Zimmer und eine Kollegin des Arztes mit ebenfalls afrikanischem Erscheinungsbild betritt den Raum. Sie ermahnt ihren blonden Kollegen und wendet sich der Protagonistin zu, um sich bei ihr zu entschuldigen.
… Alles vom 1.5.2026 von Katharina Schmieder bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/fragwuerdige-inhalte-kinderfernsehen-oerr/
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(5) Deutsche Oma in die Jauchegrube: KiKa löscht Kinderserie „gegen Rassismus“ nach massiver Kritik
Der öffentlich-rechtliche KiKa hat die Kinderserie „Moooment!“ nach massiver Kritik gelöscht. In einer Folge kämpfen migrantische Kinder in einem Computerspiel gegen Rassisten – der Endgegner, eine deutsche Oma, versinkt in einer Jauchegrube.
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2021 strahlte der KiKa von ARD und ZDF die Kinderserie „Moooment!“ aus. In der fiktiven Comedy-Serie geht es um die Kinder Julia, Tayfun, Nadia, Johannes, Sam und Adaolisa. In insgesamt fünf Folgen kommt die Gruppe immer wieder in „rassistische“ Situationen – diese klären sie mit dem Ausruf „Moooment“ auf.
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Als die Serie 2021 erschien, wurde sie von der Kritik gelobt – in der Süddeutschen Zeitung hieß es damals etwa, dass die Serie „witzig und empathisch“ sei und zeige, „wie man mit Alltagsrassismus umgehen kann“.
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Der KIKA, die ARD und das ZDF haben die Anti-Rassismus- Serie für Kinder „Moooment“ von der Homepage gelöscht.
5.5.2026, https://x.com/OERRBlog/status/2051633371453731303
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Allgemein verteidigt der öffentlich-rechtliche KiKa seine Serie jedoch gegen Kritik: „‚Moooment!‘ wollte und will keine pauschalen Vorwürfe erheben, sondern Empathie fördern, unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und Kinder dazu ermutigen, sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“ Die Serie würde „Zuspitzung, Überzeichnung und Humor“ nutzen, um „gesellschaftliche Themen aus der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen“ anzusprechen.
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Der Sender geriet zuletzt auch wegen seiner „Diversitäts-Checkliste“, die erstmals 2019 veröffentlicht und zuletzt 2024 aktualisiert wurde, in die Kritik – so wird darin etwa angewiesen, dass die Charaktere der KiKa-Produktionen möglichst vielfältig sein sollen. Man wolle „Diversität authentisch abbilden“, heißt es darin.
… Alles vom 6.5.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/deutsche-oma-in-die-jauchegrube-kika-lscht-kinderserie-gegen-rassismus-nach-massiver-kritik/
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Einige Kommentare:
So, so, das Kind möchte, daß die Oma einen Namen richtig ausspricht und wenn sie das nicht kann, kommt sie in die Jauchegrube. Es fällt manchen Großeltern nicht leicht, deutsche Namen genau so auszusprechen, wie die Eltern der Kinder das gerne hätten… Es ist übrigens pädagogisch sehr wertvoll, Menschen dafür zu bestrafen, weil sie etwas nicht können. Übrigens käme man in asiatischen und wohl auch arabischen Ländern nicht auf die Idee, alte Menschen dafür bestrafen zu wollen, daß sie einen ausländischen Namen nicht korrekt aussprechen.
Wenn ich mich recht erinnere, gab es früher auch Kindersendungen, in denen unterschiedliche Kinder zusammen waren und die vermittelten, daß Äußerlichkeiten i. w. S. kein Grund sind, nicht Freunde zu sein. Und wenn die (die „Fünf Freunde“ z. B.) gegen etwas waren, dann gegen das allgemein-menschlich Böse, dort ging man aber nicht gegen andere mit Reizgas vor, die jemandes Frisur interessant fanden.
Je öfter ich mir das anschaue und je länger ich darüber nachdenke, um so widerlicher wird mir das alles. Verzogene Einzelkinder machen Videos für zu verziehende Kinder. Das ist nicht „Empowern“, das ist Polarisieren, „Ver-gewaltigen“, Kindern wird beigebracht auf Lästigkeiten, die vielleicht unschön sind und nicht sein müssen, mit Demütigung, Gewalt und Vernichtungsphantasien zu reagieren. (Außerdem: Wenn jemand Interesse für das Äußere eines anderen zeigt, muß man das nicht als lästig oder übergriffig empfinden. Doch genau auch das wird Kindern hier ebenfalls beigebracht.)
Was sind das für Menschen, die solche Videos für Kinder machen? Haben die irgendeine psychologische oder pädagogische Qualifikation? Und wenn ja, woher? Amicus
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Jedes totalitäre Regime indoktriniert die Kinder. Auch wenn es zu Beginn nicht direkt von der gewählten Regierung ausging, läuft das schon sehr lange. Und wie immer wird es kein gutes Ende nehmen. Felix2
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Das wichtige ist, dass die „Diversitäts-Checkliste“ sagt, man solle keine „Stereotype“ verwenden – dann in „Almaniac“ aber den Stereotyp eines Spießbürgers (natürlich in Zusammenhang mit Deutschlandfarben gesetzt) satirisch darstellt. D.h. die Regeln gelten offensichtlich nicht für Stereotypen über Deutsche. Interessant. VonjedemFrei
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„Die Serie würde ‚Zuspitzung, Überzeichnung und Humor’ nutzen, um ‚gesellschaftliche Themen aus der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen‘ anzusprechen.“ Funktioniert das auch, wenn es um Migrantengewalt und Ausländerprobleme geht, lieber ÖRR? Alluskewitz
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Hier wird in diesem Spiel eine DEUTSCHE Oma in einer BRAUNEN Jauchegrube versenkt von Kindern mit Migrationshintergrund. Ich sehe da keine Zuspitzung, noch Überzeichnung oder gar Humor! Was ich sehe ist: Rassismus. Eine alte deutsche Frau gehört in die stinkende Jauchegrube weil sie der Endgegner ist. Braun steht für Drittes Reich und Nazi? Oder was soll diese Symbolik?! Deutsche haben bekämpft und entsorgt (Jauchegrube) zu werden da sie ein Gegner sind. Hier geht es um KAMPF. Es müssen ganz bestimmte Menschen BEKÄMPFT werden.
Ich habe mich an die Bilder und Symbole gehalten die für mich unbewusst sehr suggestiv wirken und diese Gedanken bei mir fördern. Oder es sogar sollen? Für mich FÖRDERT das Rassismus bei migrantischen Kindern, und sorgt dafür, dass deutsche Kinder sich schlecht fühlen. Oder, noch schlimmer, sogar ihre eigenen Leute und Kultur ablehnen. Absolut negativ manipulativ! Denn es ist das subjektive, die Emotionen, die Symbole, die unser Denken konstruieren. Lullaby
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„… Man kann sagen: Oma hat zittrige Hände, sie hat den Kaffee verschüttet, es ist eine Sauerei einstanden. Das ist eine Nachricht, sie ist nachprüfbar und könnte falsifiziert werden. Das ist es, was ich als Gebührenzahler erwarte. Wenn daraus allerdings wird, Oma ist eine Sau, dann ist das biologisch falsch, es ist eine Meinung, es ist diskreditierend. So etwas ist, liebe Mitdiskutanten, einfach schlechter Journalismus. Und wenn dieser vorgebliche Journalismus – als Satire kaschiert – auch noch belehrt, dann ist das kritikwürdig und schwer erträglich. Es wird unerträglich, wenn es von denen kommt, deren Wohlstand Oma erarbeitet hat. Immerhin, Oma hat ein Leben hinter sich, ereignisreich, oft schwer, oft hart.“ Ich zitierte einen Cicero-Foristen, der diese Worte am 3. Janauar 2020 veröffentlichte. Hier geht es zum Original (Kommentare aufklappen – ganz unten): https://www.cicero.de/kultur/umweltsau-wdr-skandal-kinderchor-bernhard-poerksen
. Schwarzer Pommer
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Der ÖRR mal wieder im Kampf gegen die Deutschen. Skywlker
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Nach der „alten Umweltsau-Oma“ des WDR jetzt also die „Rassisten-Oma“ von ARD und ZDF, die beseitigt werden muss… Yossarian
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