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Vierte Demonstration gegen Diesel-Fahrverbote in Stuttgart am Samstag 2.2.2019

Vierte Demonstration gegen Diesel-Fahrverbote in Stuttgart am Samstag 2.2.2019

 

ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow 395.000 Euro/Jahr
BR-Intendanten Ulrich Wilhelm 388.000 Euro
SWR-Intendanten Kai Gniffke 343.000 Euro
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„Wer wie man­che ARD-Sen­der ih­ren Chefs das an­dert­halb­fa­che Ge­halt der Bun­des­kanzlerin zahlt, sich bei ei­ner selbst er­nann­ten Framing-Ex­per­tin Nach­hil­fe in „mo­ra­li­schen Ar­gu­men­ten“ holt und, so eine jüngs­te Um­fra­ge, un­ter sei­nen Vo­lon­tä­ren rund 80 Pro­zent Grü­nen- und Links­par­tei­wäh­ler hat, darf sich über Kri­tik nicht wun­dern“, (Alexander Neubacher, Spiegel vom 23.11.2020)

 

Schweizer Medien sind das „Westfernsehen“ der Deutschen (Volker Seitz)

Der Leitsatz zur journalistischen Arbeit von Hanns-Joachim Friedrichs:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran,
dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache;
dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“


 

Gehälter der Journalisten des ÖRR bei ARD und ZDF
Jahresgehälter der ARD 2019:
Tom Buhrow (WDR) 395.000 Euro
Ulrich Wilhelm (BR) 388.000 Euro
Lutz Marmor (NDR, inzwischen pensioniert) 365.000 Euro
Kai Gniffke (SWR) 343.000 Euro
Manfred Krupp (HR) 286.000 Euro
Karola Wille (MDR) 275.000 Euro
Yvette Gerner (Radio Bremen) 270.000 Euro
Patricia Schlesinger (RBB) 261.000 Euro
Thomas Kleist (SR) 245.000 Euro
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Beim ZDF liegen Angaben für das Jahr 2018 vor:
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Demnach beliefen sich die Einkünfte von Thomas Bellut auf 369.000 Euro.
Die Direktoren der ARD verdienten 2019 im Monat zwischen 14.202 Euro (SR) und 19.989 Euro (NDR). Die Bezüge der Programmchefs und Hauptabteilungsleiter lagen zwischen 10.315 Euro (SR) und 13.876 (NDR) im Monat. Beim Monatsgehalt von Redakteurinnen und Redakteurinnen nennt die ARD eine Spanne von 3.681 Euro bis zu 10.728 Euro.
Quelle: https://www.ard.de/die-ard/#/Gehaelter-und-Verguetungen-102
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Deutschlandradio muß an Gabriele Kuby bezahlen
In der Berufungsverhandlung von Gabriele Kuby am Oberlandesgericht Hamburg am 17. Dezember 2019 gegen Deutschlandradio hat sich Gabriele Kuby gegen Deutschlandradio durchgesetzt. Wegen einer schwerwiegenden Verletzung des Persönlichkeitsrechts der bekannten Publizistin muss Deutschlandradio eine Geldentschädigung von 5.000 € an Gabriele Kuby zahlen.
Der Hintergrund: In dem Theaterstück FEAR von Falk Richter, das von der Berliner Schaubühne produziert wurde, waren Kuby und andere (wie Beatrix von Storch, die Journalisten Birgit Kelle, Frauke Petry, die Initiatorin der Familieninitiative „Demo für alle“, Hedwig von Beverfoerde) als „Untote“ und „Zombies“ vorgeführt worden. Kuby wurde vorgeworfen, „Hasspredigten“ zu halten. Zum angeblichen Beleg dieses Vorwurfs wurden ihr manipulierte und sinnentstellte Zitate in den Mund gelegt. In einer öffentlichen Rede zum Thema Genderismus und „Genderspeak“ in Augsburg hatte Kuby im Jahr 2014 geäußert: „…Missbrauch der Sprache und der Missbrauch von Begriffen. Wir wissen jetzt alle, dass wir nicht mehr nur sagen dürfen: Bürger, sondern dass wir sagen müssen: Bürger und Bürgerinnen, Zuhörer und Zuhörerinnen, Blindenhunde und Blindenhündinnen. Wir dürfen allerdings nicht sagen: „Faschisten und Faschistinnen“ – das kommt irgendwie nicht so gut.“
Richter hat daraufhin Kubys Rede und Stimme neu zusammengeschnitten und ihr das angebliche „Zitat“ in den Mund gelegt: „…was wir vor allem brauchen sind Faschisten und Faschistinnen.“
An anderer Stelle hatte Kuby vor der Gefahr eines Abgleitens der Gesellschaft in den Totalitarismus gewarnt. In sinnentstellender Weise hat Richter daraus ein angebliches Zitat Kubys fabriziert: „Es braucht einen totalitären Staat, der das in den Griff kriegt.“
Deutschlandradio hatte nicht nur die rufschädigenden gefälschten Zitate übernom-men, sondern mit dem Kommentar: „Falk Richter setzt die stärkste Waffe gegen jene ein, die Ängste schüren und Hass predigen.“
… Alles vom 25.2.2020 bitte lesen auf
https://kath.net/news/70781
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Gabriele Kuby, Autorin zahlreicher Bücher wie „Die globale sexuelle Revolution“, wurde in beiden Verfahren von der Kanzlei Steinhöfel vertreten.
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Kommentare:
Das Problem ist hier das nicht der Deutschlandfunk blecht, sonder der GEZ-Zahler
Wenn schon, dann sollte es an das persönliche Vermögen der Qualitätsjournalisten gehen. Das würde vielleicht dazu beitragen das sich die Herrschaften es sich zweimal überlegen wissentlich Falschmeldungen zu verbreiten.
25.2.2020, KX54
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Die Größte Gefahr für Demokratie und Deutschland: Die Medien-Partei
Sagt ein intelligenter Mensch: „Ich verachte den Faschismus“, so macht der Staatsfunk, der sich nur durch Zwangsfinanzierung am Leben erhalten kann, daraus: „Ich bin ein Faschist“. Nicht umsonst wurde das Wort „Lügenpresse“ zum Unwort ernannt, denn Lügenpresse ist eine maßlose Untertreibung und Verharmlosung.
25.2.2020, H.ST

 

Deutschlandfunk: Konstruktiver Journalismus in Grün
Deutschlands öffentlichrechtliche Sender stehen in der Kritik. Wer zwei Tage intensiv zuhört, erkennt: Es ist nicht alles schlecht, doch auf Dauer entfaltet das Programm des Deutschlandfunks anästhesierende Wirkung. Den Klimawandel nehmen die Radioleute sehr ernst. Themen wie Kriminalität oder Asylpolitik spielen kaum eine Rolle.

Nie zuvor in seiner Geschichte stand der öffentlichrechtliche Rundfunk in Deutschland stärker unter Druck als heute: Er nähre sich durch «Zwangsgebühren», sagen seine Kritiker; angesichts des Medienwandels sei er nicht mehr zeitgemäss, vor allem aber berichte er tendenziös, will heissen: zu links und zu regierungstreu. Weniger Rückhalt hatten die Anstalten nie. Als der Westdeutsche Rundfunk Ende Dezember den hauseigenen Kinderchor ein mutmasslich satirisch gemeintes Liedchen singen liess, in dem eine fiktive Grossmutter als «alte Umweltsau» geschmäht wurde, schien die halbe Nation zu schäumen.

Die Nachrichten verbreiten oft die Sicht der Regierenden
Nachrichten strahlt der Deutschlandfunk in der Regel jede halbe Stunde aus. Wer sie anhört, versteht auf Anhieb, warum der Sender als staatstragend gilt: Ein Gutteil der Meldungen besteht in der blossen Wiedergabe von Verlautbarungen der Regierenden.

Wer die oftmals aufgeregten Debatten in den sozialen Netzwerken verfolgt und dann den Deutschlandfunk einschaltet, meint, in ein anderes Land ausgewandert zu sein. Kriminalität, Integrationsprobleme und Asylpolitik spielen zumindest an diesen zwei Tagen praktisch keine Rolle; Umwelt- und Klimapolitik dominieren. Früher, da schmähten Konservative die öffentlichrechtlichen Anstalten als «Rotfunk»; würden sie heute von einem «Grünfunk» reden, kämen sie der Wahrheit wohl recht nahe.
… Alles vom 23.1.2020 von Hansjörg Müller bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/konstruktiver-journalismus-in-gruen-ein-selbstversuch-mit-dem-deutschlandfunk-ld.1534835

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ARD und ZDF: Warum es nach der „Umweltsau“ nicht mehr so weitergeht
Nicht ein Fehler wie das „Umweltsau“-Video ist das Problem – sondern der Umgang mit einem Fehler. ARD und ZDF haben völlig vergessen, dass sie Zuschauer haben und nicht Sendeselbstbestätigunggsanstalten sind.
ennen Sie den? – Amputiert ein Chirurg aus Versehen das gesunde Bein und nicht das kranke. – Beschwert sich der Patient vergebens. Der Arzt sagt, es war nur Satire. Zum Witz könnte es werden, wenn sich der Patient beschwert und der Chirurg die Beschwerde zurückweist: Der Patient sei ein Rechter und mit seiner Kritik an der OP wolle er nur die AOKs zerstören.
Immer noch nicht lustig? So ungefähr reagiert der WDR auf Kritik an seinem „Umweltsau“-Sau-Projekt: Satire, und Kritiker sind Rechte. Das gilt auch für den gemütvollen Ministerpräsidenten von NRW Armin Laschet – wirklich kein Rundfunkrevolutionär. Laschet warnt die WDR-Belegschaft vor Hybris: „Es kann nicht sein, dass Sie in Deutschland alles kritisieren dürfen, vom Papst abwärts – nur nicht die Beiträge des Westdeutschen Rundfunks.“
Wie antwortet der WDR? Georg Restle, Monitor-Chef: „Offenbar braucht da jemand Nachhilfe. Wer erklärt dem Ministerpräsidenten des Landes NRW @ArminLaschet, was Unabhängigkeit und Staatsferne des ÖRR bedeuten?“

Angst greift um sich. ARD und ZDF bräuchten dazu eine Führungsmannschaft, die Konflikte anzettelt und durchsetzt, statt nur ständig um mehr Geld zu betteln bei der Politik wie der Junkie bei seinem Dealer. Denn das macht sie angreifbar, abhängig, süchtig – und das ist Gift für Journalismus und Ideen. Sehr viel weniger wäre sehr viel mehr. Die überkommenden Strukturen müßten aufgebrochen werden, um im Kreativitätswettbewerb bestehen zu können. Denn um Kreativität geht es – nicht um Gebührenmaximierung und dem Festhalten an überkommenen Strukturen: Programm statt Beton.
Die Sender der DDR stellten am 31.12.1991 ihre Programme ein; mit dem „Letzten Walzer“. Irgendwann ist die Zeit auch des weltteuersten und vermeintlich unangreifbaren Programms vorbei, und wenn es so weitergeht, ziemlich bald. Und die ängstlichen, geradezu hysterischen Reaktionen wie auf die richtigen Worte von Armin Laschet zeigen: Die Angst muss riesig sein in den Anstalten. Irgendwie spüren sie, dass es so nicht weitergeht; ihr Pfeifen im Wald ist laut und schauerlich.
… Alles vom 12.1.2020 von Roland Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/ard-und-zdf-warum-es-nach-der-umweltsau-nicht-mehr-so-weitergeht/

Offener Brief eines GEZ-Zahlers an Tom Buhrow
An den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften der Rundfunkanstalten in Deutschland, Herrn Tom Buhrow, vom 07. Januar 2020:

Sehr geehrter Herr Buhrow,
Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem letzten Urteil erstmals inhaltliche Kriterien für die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks festgelegt, die die Erhebung des Rundfunkbeitrags rechtfertigen. Offensichtlich erfüllen der von Ihnen geführte WDR, die anderen ARD-Rundfunkanstalten, das ZDF und DeutschlandRadio diese Maßstäbe nicht. Die Affäre um den WDR Kinderchor Dortmund sind für viele Beitragszahler der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

1. Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 18. Juli 2018 Absatz 80/81: „Angesichts dieser Entwicklung wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden.“
Und Absatz 81 führt aus: „(2) In der Möglichkeit, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in dieser Funktion zu nutzen, liegt der die Erhebung des Rundfunkbeitrags rechtfertigende individuelle Vorteil.“
Ich kann nach eingehender Prüfung Ihres Programmangebotes einen solchen Vorteil nicht erkennen.
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2. Namensbeitrag von Georg Restle in WDRPrint
In Ihrer Hauszeitschrift WDRprint hat Georg Restle, der Leiter des „investigativen Flaggschiffs” Monitor dieses begründet: “Wenn Journalisten behaupten, Sie seien neutral, dann lügen sie …” „… wenn Journalisten im Neutralitätswahn nicht mal mehr wahrnehmen, wenn sie zum verlängerten Arm derer geworden sind, die mit ihrem beständigen Beharren auf journalistische Objektivität nur ihre eigene Agenda oder ihre eigene Geschäftsinteressen im Sinn haben.”
Jochen Bittner zitiert in der ZEIT den verfassungsmäßigen Auftrag der Presse allgemein im Bezug auf einen Beitrag Ihres Ressortleiters Georg Restle „Spiegel”-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 1966: „Soll der Bürger politische Entscheidungen treffen, muß er umfassend informiert sein, aber auch die Meinungen kennen und gegeneinander abwägen können, die andere sich gebildet haben. Die Presse hält diese ständige Diskussion in Gang; sie beschafft die Informationen, nimmt selbst dazu Stellung und wirkt damit als orientierende Kraft in der öffentlichen Auseinandersetzung. (…) Sie faßt die in der Gesellschaft und ihren Gruppen unaufhörlich sich neu bildenden Meinungen und Forderungen kritisch zusammen.”
Bittner bietet im gleichen Artikel auch ein Beispiel für einen Verstoß gegen dieses Urteil aus dem „Deutschlandfunk Kultur”: „Ein Beispiel für die Verlockung, in politisch aufgeladenen Zeiten in den Aktivismus zu kippen, lieferte Anfang 2019 der Sender Deutschlandfunk Kultur. Auf seinem Twitter-Account postete er ein „Sharepic“, also ein Grafikbild, mit der Aufschrift „Nazis raus“. Dazu hieß es: „Ein Tweet für alle Trolle und Rechten“. Man muss sich vor Augen führen, was damit alles gleichgesetzt wird: der industrielle Massenmord an über sechs Millionen Menschen und ein Vernichtungskrieg in Europa, die politische Richtung des Konservatismus (klassischerweise als rechts bezeichnet) und Leute, die im Internet Beleidigungen oder Unfug von sich geben.”
Dass Restles Auffassung auch in anderen Medien auf Kritik stößt, können Sie an Gerhard Strates Artikel im CICERO von Anfang dieses Jahres erkennen: „Wer sich so leichthändig und ganz bewusst mit scheinlogischen Begründungen vom journalistischen Handwerk verabschiedet und stattdessen der bevormundenden Haltungsschreiberei das Wort redet, legt damit, zugunsten des eigenen Sendungsbewusstseins, die Axt an die Wurzel der Pressefreiheit. Er maßt sich und der journalistischen Zunft an, zu bestimmen, welche Haltung die einzig „richtige“ wäre und in der Folge Kollegen mit der „falschen“ Haltung aufs Abstellgleis zu befördern.“ Ich bin offensichtlich nicht alleine mit der Auffassung, dass das Journalismusverständnis eines Ihrer profiliertesten Journalisten gleich gegen zwei Verfassungsgerichtsurteile und die Auffassung vieler seiner und Ihrer Kollegen entspricht. Da sich für den Bürger der im Urteil des Verfassungsgerichtes dargestellte Vorteil so nicht einstellt, fehlt der Erhebung des Rundfunkbeitrages die Rechtsgrundlage.
….
Fazit
Sehr geehrter Herr Buhrow, die von mir genannten Beispiele stehen exemplarisch dafür, dass der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk die vom Bundesverfassungsgericht festgelegten Kriterien dauerhaft und wiederholt nicht erfüllt. Die Rechtsgrundlage für die Beitragserhebung besteht wegen mangelnder Leistungserbringung nicht und muss deshalb verweigert werden.
Eine zunehmende Anzahl von Bürgern und Zwangsbeitragszahlern empfindet diesen Zwang als anachronistisch. Wenn Sie nicht wollen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk zunehmend unter Druck gerät, sollten Sie von sich aus eine grundlegende Reform angehen.
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… den gesamten Offenen Brief vom 10.1.2020 von Carl Christian Jahnke bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/brief_eines_gez_zahlers_an_tom_buhrow

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Ein Volk (GEZ-Zahler), ein Sender (WDR), ein Intendant (Buhrow)
Als Tom Buhrow vor Tagen so tat, als ob er etwas tun wolle, um die aus dem Stall des WDR ausgebüxte „Umweltsau“ wieder einzufangen, machte er nebenbei ein Geständnis, das aufhorchen lässt. „Ich habe“, verriet der Intendant, „mein Leben darum gekämpft, Menschen zu vereinen und nicht zu spalten.“ Hätte sich ein Politiker, ein Pastor oder Priester damit hervorgetan, Volker Bouffier, Robert Habeck, Sigmar Gabriel, Kardinal Marx oder Heinrich Bedford-Strohm, wäre das nichts als die Feststellung einer Selbstverständlichkeit gewesen.
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Für Bonzen, Gottesmänner und sonstige Gurus zählt es zu den beruflichen Obliegenheiten, die Massen unter einen Hut zu bringen: „Menschen zu vereinen“ mit dem Versprechen der sozialen sowie der geistlichen Fürsorge. Rühmt sich aber ein Journalist desselben Bemühens, dann hat er den Beruf verfehlt. Führung, die Nivellierung der Individuen, ihre Einbindung in eine gleich-denkende Gemeinschaft, die Propagierung von Friede, Freude, Eierkuchen sollten seine Sache nicht sein. Vielmehr hat er aufzudecken, was uns unterscheidet, unter Umständen zur Spaltung der Gesellschaft führt. Das ist seine vornehmste Chronistenpflicht.
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Wo er ihr nicht nachkommt, stellt sich der Journalist in den Dienst der Propaganda. Er opfert seine Unabhängigkeit diesen oder jenen Machtansprüchen, politischen, wirtschaftlichen und religiösen schlimmstenfalls. Als Opportunist verlässt er seinen Posten, jenen „Isolierschemel“, den schon Alfred Döblin als den angestammten Platz des Intellektuellen ausmachte. Kumpanei, mit wem und wofür immer, verträgt sich nicht dem Ethos des Journalismus.
…. Alles vom 4.1.2019 von Thomas Rietzschel bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/ein_volk_ein_sender_ein_intendant
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Einige Kommentare.
Viel Zeit zum Handeln bleibt nicht mehr bis “Ein Volk, ein Sender, ein Intendant”.
Lieber Herr Rietzschel, gleich zu Beginn des Jahres ein Paukenschlag Ihrerseits. Ich bin baff! Doch ja, auch ich hab mich an einer Verwendung von “Lügenpresse” immer geziert, ohne mir recht der Gründe darüber klar gewesen zu sein, fand eher “Lückenpresse” für die einheitliche abgrundnahe Belehrungsonanie der Medienschaffenden treffender. Natürlich haben Sie recht, es ist diese “Fixierung … auf einen politischen Auftrag”, die wahrscheinlich nicht nur mich so mental paralysiert und mich physisch vergreisen lässt, als es normal wäre in guten Zeiten. Also Zeiten, in denen man nur dem Grundgesetz und dem anerzogenen Respekt im Umgang mit anderen Mitgliedern der Gesellschaft verpflichtet ist. Nur, ich hab zunehmend das Gefühl, man hat mich bereits eingesperrt und von der “Herde” abgegrenzt, um die Kälber weiter zu mästen und die “dummen” Kühe weiter melken zu können. Die Ochsen trauen sich nicht vor´s Gatter und der, der den Hof beackern soll, hat das Traktorfahren und überhaupt die Hofarbeit verlernt. Ja wahrscheinlich müssen wir, die auch alle irgendwas mit Medien machen, dann daraus den Schluss ziehen, uns ebenfalls der Politik zuzuwenden, mitmarktschreien und versuchen, den Einfluss der vielen Rot-Grün(blinden) zu beschneiden. Vielleicht haben wir unsere “Waffen”, die Worte an die falschen Adressaten gerichtet oder die Methoden der Buhrows, Gniffkes und deren Anhänger- und Beauftragtenschar nicht ernst genug genommen, zumindest was deren Reichweite und Verfänglichkeit bei dem weniger beleckten Publikum angeht? Daher: Problem identifiziert – aber was machen wir daraus? Viel Zeit zum Handeln bleibt nicht mehr bis “Ein Volk, ein Sender, ein Intendant”.
4.1.2020, AO
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“Die Mehrheit der Journalisten will Leser, Hörer und Zuschauer auf Linie bringen”
Also, für die Omi die laut WDR 10 mal im Jahr ne Kreuzfahrt macht wäre die Linie der M/S Amadea vom ZDF gar nicht mal so schlecht. Die alten “Umweltsäue” sollten es besetzen ( natürlich nur satirisch) um zu zeigen wie man mit der Amadea Menükarte billige Discounter Koteletts vermeidet um so ein nachhaltiges Zeichen für die Umwelt zu setzen. Anschließend geht es nicht aufs Moped sondern den Golfplatz…….aber bei all dem ja nicht die Dreharbeiten vergessen für die zurück gebliebenen……..
4.1.2020, AO
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Die Mehrheit der Journalisten will Leser, Hörer und Zuschauer “auf Linie” bringen
Das stelle ich auch mit großer Bitterkeit fest. Sie fühlen einen “politischen Auftrag”, wollen “mitmischen” und gefallen sich in der “Rolle des Vormunds”. Sie verraten damit den Ethos ihres Berufsstandes. Was ich nicht verstehe: Sind sie so fanatische Überzeugungstäter, dass ihnen das egal ist? Dass sie wegen “der (vermeintlich) guten Sache” Fakten, Objektivität als venachlässigbare Größen ansehen? Also pure Ideologen? Kann ein ganzer Berufsstand zu so viel Dummheit degenerieren? Ein Berufsstand, dessen Grundlage doch eine gewisse Intellektualität und kritisches Denken sein sollte? Wie ist das in der großen Geschlossenheit möglich? Sehen sie in der Entwicklung unseres Landes nicht die Gefahr, ja, die kommende Katastrophe? Sind sie so blind? Sehen sie nur ihren kurzfristigen Nutzen (dazugehören, usw. s.o.)? Bei vielen mag es auch Angst vor dem Jobverlust, vor Ausgrenzung sein, das muss man natürlich auch in Rechnung stellen. Ich kann es nur immer wiederholen: Wenn dereinst in fernerer Zukunft sich irgendwo auf der Welt Historiker Gedanken machen und untersuchen werden, wie es zum Untergang Deutschlands, ev. Europas kommen konnte, dann werden sie als Hauptschuldige die Journalisten ausmachen, dessen bin ich mir sicher.
4.1.2020, AO
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Buhrow: “Mein Leben darum gekämpft Menschen zu vereinen.”
Ja wie denn? Hat er eine Partnervermittlung betrieben? Hat er für Ausgewogenheit und Proporz gesorgt? Hat für eine faire und wahrhaftige Berichterstattung gesorgt? Hat er sich gegen Kollegen aus dem öffentlichen Rundfunk gestellt, die dem Haltungsjournalismus das Wort reden oder gegen Frau Reschke die glaubt eine Anstellung beim ÖR mache sie zur Volksgouvernante? Hat er Antifafaschisten und Antideutschen aus den Redaktionen entlassen? Ich hab nichts dergleichen vernommen. Mein Leben bla gekämpft bla vereinen, das plappert sich so locker weg, doch wen soll es beeindrucken, doch nur die eigene Blase. Nein nein, die wahren Intensionen eines Tom Buhrow liegen im Menschenlenken, so beschwerte er sich beim Spiegel “Diese Art von Leuten können sie gar nicht bremsen, die können sie nicht lenken,” Da müssen jetzt alle noch mal zurück auf die Framing und Nudging Schule und nachsitzen. Ein mehrwöchiger Aufenthalt in einer Brainwashanlage (Think Tank) mag auch nicht schaden.
4.1.2020
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Dann sollte Herr Buhrow doch besser Politiker werden.
Da kann er sich als Volksvereiniger profilieren. In der Politik hat es die schon immer gegeben. Die hießen in der jüngeren Geschichte Deutschlands Wilhelm, Adolf, Walter und Erich. Was dabei heraus kam, ist bekannt. Das Ergebnis der gegenwärtigen Versuche, die Spaltung des deutschen Volkes mit Repressalien zu überwinden, ist jetzt schon abzusehen. Am Ende kann er dann sagen: “Ich liebe doch alle, alle Menschen.”
4.1.2020

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Chor des NDR 2018: „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine“
Ein Jahr vor „Oma ist ’ne Umweltsau“ im WDR hat der NDR 2018 einen Chor singen lassen „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine“ – ein ähnlicher „Erfolg“ wie mit 178.000 Aufrufen und Likes auf Facebook.
Hergestellt wurde „Fick die Cops“ von funk, einem Online-Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren.
ARD und ZDF sind Träger und rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots. Warum nur darf der öffentlich-rechtliche Rundfunk solche Polizistenficker- und Omaumweltsau-Texte im Chor singen lassen – auf Kosten der GEZ-zahlenden Bürger?
https://youtu.be/XM1JVF9leyk

Ein Kommentar:
Es ist unerträglich, dass wir mit den Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Antifa-Singsang, die Indoktrination unserer Jugend und die Beleidigung ganzer Bevölkerungs- und Berufsgruppen finanzieren MÜSSEN. Spätestens jetzt sollte auch dem letzten Zweifler aus der Bürgerschaft klar geworden sein: So geht es nicht mehr weiter
Und wehrt euch https://www.hallo-meinung.de/gebuehrenaktion
Jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Das ganze ist u.a. von RA Steinhöfel ausgearbeitet.
Top-Medienanwalt Steinhöfel: So zwingen Sie ARD und ZDF:
https://www.youtube.com/watch?v=HBkwZ9E1kAA&feature=emb_logo
Mitmachen. Weiterverbreiten. AusGEZahlt
29.12.2019, Lor,

 

So heizt man Pogromstimmungen an: Umweltsau, Nazisau
Aber was ist bitte lustig, wenn die Kinder drohend auf englisch in die Kamera sagen: „Wir werden Euch damit nicht davon kommen lassen“? Bleibt nur die Frage offen, ob die Oma in den Gulag gesteckt, oder gleich entsorgt werden soll. Wer solche Produktionen veröffentlicht, heizt eine Pogromstimmung an.

Ein freier Mitarbeiter des WDR legte nach, dass Oma, wenn schon keine Umweltsau, so doch eine Nazisau sei. Diesen Hasstweet haben viele Follower geliked, unter anderm Chemnitz nazifrei, offenbar ohne sich dessen bewußt zu sein, dass sie damit indirekt die totalitäre Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen gut heißen.
So etwas haben die nationalen und internationalen Sozialisten im letzten Jahrhundert zur Perfektion entwickelt. Wohin das geführt hat, sollte jedem bekannt und Warnung sein. Immerhin hat sich hier der WDR von diesem Tweet in Form und Inhalt “scharf distanziert”, ohne dass es bei dem freien Mitarbeiter sichtbar Eindruck hinterlassen hätte. So fühlt es sich an, wenn man die Geister, die man rief, nicht mehr los wird.
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Um eine wirkliche Einsicht des WDR zu befördern, hilft nur, selbst aktiv zu werden und, wie Peter Weber vorgeschlagen hat, PROGRAMMBESCHWERDE beim WDR einzureichen. Geht unter rundfunkrat@wdr.de und intendanz@wdr.de – wichtig sind die Worte “Offizielle Programmbeschwerde beim Rundfunkrat”. Das macht sehr viel Arbeit, weil es durch zig Abteilungen wandert und zig Stellungnahmen geschrieben werden müssen. Das Video ist hier zu finden. https://fbwat.ch/1De1spSVYLjBhHFJ.
Wir müssen uns wehren, sonst finden wir uns demnächst in einer Gesinnungsdiktatur wieder.
Wer schweigt. stimmt zu!
… Alles vom 29.12.2019 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/12/28/so-heizt-man-pogromstimmungen-an/
oder auch auf
Kommt jetzt totalitäre Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen?
https://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/wie-der-wdr-pogromstimmung-macht/

 

 

Fünf Gründe, warum der Zwang zum Rundfunkbeitrag falsch ist
ARD und ZDF bieten keine unverzichtbaren Informationen, sondern sind nichts anderes als Pay-TV mit Kaufzwang. Der Zwangsbeitrag ist tatsächlich eine Wohnsteuer. Niemand sollte gezwungen werden, für Fernsehen zu bezahlen, wenn er es nicht sehen will…
1. Es ist nur Fernsehen! Wer sich heute politisch bilden möchte, macht nicht nur die Glotze an, sondern geht zudem noch ganz modern ins Internet oder liest ganz altmodisch Zeitungen und Bücher..
2. Es gibt keine objektive Berichterstattung. Jede Nachricht ist zugleich auch Meinung!..
3. Zweckgebundene Steuern sind verfassungswidrig!Der sogenannte Rundfunkbeitrag ist im Grunde nichts weiter als eine Steuer, um genau zu sein eine Wohnsteuer! ..
4. Die Gefahr des Fernsehens als Propagandamittel ist Dank des Internets gebannt!..
5. Öffentlich-rechtliches Fernsehen zerstört Vielfalt und Qualität!..
Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern fließt heute immer weniger Geld in Produktionen, da immer mehr Geld in der Bürokratie versickert. Der WDR ist mittlerweile eine Rentenkasse mit angeschlossenem Sendebetrieb.
… Alles vom 13.12.2019 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/fuenf-gruende-warum-der-zwang-zum-rundfunkbeitrag-falsch-ist/
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https://tapferimnirgendwo.com/2016/02/05/warum-die-rundfunkgebuehren-verschwinden-muessen/

 

 

Uwe Steimle: Bei Meinungsfreiheit Rausschmiß – Petition!
Der Entschluss der MDR, die Zusammenarbeit mit ihrem Top-Quotenbringer Uwe Steimle zu beenden, trifft auf weitgehendes Unverständnis der Zuschauer. Das macht sich besonders auf der Internetseite des Senders bemerkbar, wo tausende kritische Kommentare gepostet wurden. Der Proteststurm war so stark, dass der Sender die Kritiken kommentieren ließ. Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut, dem der Sender sich verpflichtet fühle. Man hätte lediglich die Zusammenarbeit mit Uwe Steimle beendet. Das ist eine genaue Beschreibung des Zustandes in Merkel-Deutschland, wo jeder sagen kann, was er will, sofern er willig ist, die drastischen Konsequenzen in Kauf zu nehmen: Neben Berufsverboten in verschiedenster Form, wie es Steimle ereilt hat, gehören willkürliche Kontokündigungen, öffentliche Diffamierung und Stigmatisierung, Auftrittsverbot, Ausschluss aus Vereinen und Institutionen, Besuche oder „Handarbeit“ der Antifa und andere Schikanen dazu.
Es betrifft inzwischen selbst etablierte Politiker wie Thomas de Maizière und Christian Lindner, die von linksextremen Gruppen an Universitäten nicht mehr erwünscht sind. Wer, wie Dieter Nuhr, nicht auf der Greta-Hysteriewelle mitschwimmen mag und das auch noch öffentlich kundtut, dem werden schon mal Prügel von einem Kollegen angedroht, der durch ein holpriges Ziegengedicht weltberühmt wurde. Unsere demokratischen Rechte werden jeden Tag mehr beschnitten, der Rechtsstaat wird vor unseren Augen abgebaut. Es ist Zeit, aktiv zu werden und diesem antidemokratischen Treiben deutlich die rote Karte zu zeigen. Bitte unterstützt die Petition gegen den Rauschmiss von Uwe Steimle. Wenn wir uns jetzt nicht einmischen, ist es morgen Dieter Nuhr und übermorgen bist Du es!
Hier geht es zur Petition : https://www.openpetition.de/petition/online/wir-sind-steimles-welt
8.12.2019 von Verla Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2019/12/08/bei-meinungsfreiheit-rausschmiss/

 

Aus für Satiriker Uwe Steimle beim MDR
In sozialen Medien regte sich nach Bekanntwerden der Entscheidung harsche Kritik am MDR. Ein Twitter-Nutzer „Kai“ erklärt: „Ich bin fassungslos über die Kündigung eines kritischen Satirikers und Schauspielers. Mich erinnert all dies an die Maßregelung durch Staatsrundfunksender von totalitären Systemen und Diktaturen und bestätigt in fataler Weise Uwe Steimles These über die Nicht-Staatsferne des MDR.“
Eine weitere Nutzerin fordert, den „ÖR Rundfunk aufzulösen und die Pensionen für einen Fonds zur Entschädigung der Opfer des ÖR Rundfunks zu verwenden“.
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Ruben Blenheim meint: „Er war nicht auf Linie, passt nicht ins Propagandafernsehen. Deshalb muss er gehen. Es ist wirklich beschämend, was Menschen, die sich mit Zwangsabgaben anderer durchs Leben schmarotzen, für Entscheidungen treffen.“
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Steimle war politisch schwer einzuordnen. Auf der einen Seite eröffnete er als „Kommissar Hinrichs“ im Schweriner „Polizeiruf 110“ dem Publikum Erkenntnisse wie jene, dass zunehmender Metalldiebstahl Ausdruck eines „Abstiegs der Mittelschicht“ sei und ließ sich 2009 für „Die Linke“ in die Bundesversammlung entsenden. Andererseits unterzeichnete er zusammen mit Persönlichkeiten wie Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder die „Gemeinsame Erklärung 2018“, die sich gegen die Migrationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel wandte, und kritisierte die politische Ausrichtung öffentlich-rechtlicher Medien.
Antiamerikanische und israelfeindliche Äußerungen, verbunden mit Sympathiebekundungen für den russischen Präsidenten Wladimir Putin, brachten Steimle Vorwürfe ein wie jenen, zu einer „Querfront“ zu gehören oder „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Ein grüner Kommunalpolitiker aus Dresden erstritt sich vor Gericht das Recht, Steimle als „völkisch-antisemitischen Jammer-Ossi“ bezeichnen zu dürfen.
In Ostdeutschland schätzte man vor allem seine Authentizität. Das Publikum hatte bei Steimle stets den Eindruck, es mit jemandem zu tun zu haben, der die Befindlichkeiten der Ostdeutschen, insbesondere der Sachsen, kenne und diese zum Ausdruck bringe.
… Alles vom 4.12.2019 bitte lesen auf
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weitere-zusammenarbeit-fuer-uns-unmoeglich-heftige-reaktionen-nach-aus-fuer-uwe-steimle-beim-mdr-a3087257.html
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Trennung von Steimle wegen Kritik
Steimle zeigte sich gegenüber der JUNGEN FREIHEIT entsetzt über das Ende seiner Sendung „Steimles Welt“, die seit 2013 beim MDR lief. „Das ist für mich ein Berufsverbot und nichts anderes. Das erinnert mich an finsterste Zeiten.“ Zugleich fühle er sich jedoch erleichtert, daß nun ein Schlußstrich gezogen sei. „Denn in der Diktatur damals hatte man immer Angst, daß etwas mit dir geschieht. So eine Angst hatte ich wieder, nun ist das aber vorbei.“
„Ich glaube, daß das keine echte Demokratie mehr ist.“
4.12.2019, https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/wegen-kritik-mdr-trennt-sich-von-uwe-steimle/
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Steimle hat doch lediglich die Wahrheit gesagt.
Das bedarf doch keiner besonderen Erwähnung, dass die Zwangsgebührensender staatsnah sind. Sie sind Teil des Systems und unterstützen es mit gelenkter Meinungsmache! Objektive Berichterstattung ist Sie bei ihnen die Ausnahme. Sie schrecken auch nicht davor zurück, wirtschaftliche Existenzen und Familien zu zerstören. DDR 2.0 !
Sind wir schon auf dem Weg in einer totalen Überwachungsstaat? Können sich die Protagonisten der politischen Macht nur noch mit diesen subtilen Maßnahmen an der Macht halten? Offensichtlich ist ihnen jedes Mittel recht, dieses Ziel zu erreichen.
4.12.2019, P.E., JFO
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In einer seiner letzten Sendungen warf Steimle eine Steilvorlage gegen die AFD.
Es ging um Figuren (Hand Made), die in Thüringen hergestellt wurden. Sein Kommentar über die Figuren: „Na dann, für die AFD in braun“. Herr Steimle habe ich mal sehr bewundert. Das war einmal. Er ist nur noch lächerlich.
4.12.2019,H.V., JFO
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Das sage noch einer, in Deutschland gäbe es keine Z E N S U R !
4.12.2019, A-P.K.

Der „Kampf gegen Rechts“ ist inzwischen zum Kampf gegen das eigene Volk geworden.
Uwe Steimle, Satiriker, am 4.12.2019 vom MDR entlassen
https://www.uwesteimle.de

Politisch zu wenig korrekt: MDR wirft Satiriker Uwe Steimle raus
Der MDR hat heute bekannt gegeben, dass er seine Zusammenarbeit mit dem beliebten Satiriker Uwe Steimle beendet. Steimle hatte es gewagt, Kritik an der Nähe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Staat zu üben. Mit dem Rauswurf beweist der MDR freilich, dass Steimle recht hatte.
Für Kritik, Ironie, Satire und Humor gibt es in Diktaturen keinen Platz. Manchmal aber auch nicht in Ländern, die noch demokratisch sind. Das zeigt sich immer öfter in der Bundesrepublik, die immer tiefer in einen ideologischen Bürgerkrieg abrutscht:
Sippenhaft, Kontaktschuld und Kritik an dem System Merkel werden vielen Menschen immer öfter zum Verhängnis. Soziale Ächtung, Verbannung ins wirtschaftliche Aus usw. gehören hier mit zu den Mitteln, mit denen der Staat und staatsnahe Institutionen arbeiten. Da darf natürlich der deutsche Staatsfunk nicht fehlen.
… Alles vom 4.12.2019 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2019/12/04/politisch-zu-wenig-korrekt-mdr-wirft-satiriker-uwe-steimle/
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Ich habe mir erlaubt, dem MDR eine kleine Stellungnahme zukommen zu lassen:
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Beendigung Ihrer Zusammenarbeit mit Herrn Uwe Steimle hat in unserem Yachtclub höchstes Amusement ausgelöst. Wir haben unisono entschieden, zukünftig sämtliche Printmedien zu meiden und Rundfunkgebührenzahlungen zu verweigern. Des weiteren stellen wir unsere Anwälte denen zur Verfügung, die in unseren Firmen ebenfalls Beiträge verweigern möchten. Aus unserer Sicht ist dies eine effektive Art und Weise gelebter Demokratie. Wir wollen doch einmal prüfen, wie lange Sie noch der Ansicht sind, intelligente Menschen ernsthaft täuschen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Maass
4.12.2019, Dr. Kurz Joachim Maass, PPO
Kunst darf alles, jedoch nur das Richtige! Also nur Staatskunst erwünscht!
4.12.2019, I.S., PPO

 

 

Hass von NRD-Journalistin nach Thüringen-Wahl
Die Journalistin Jenny Kallenbrunnen, die auch für den NDR tätig ist, hatte am Sonntag 27.10.2019 abend nach Bekanntgabe der 18-Uhr-Prognose zur Thüringer Landtagswahl auf Twitter geschrieben:
„In Thüringen würde ich ab morgen
bedenkenlos jedem fünften Menschen,
der mir begegnet,
einfach eine reinhauen.“
Hintergrund: Jeder fünfte Thüringer hatte AfD gewählt (23,7%).
28.10.2019
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Kommentare:
Bis aufs Messer bekämpfen = eine reinhauen
Wenn der CDU-Vorstandsvize und NRW Ministerpräsident äußert, man müsse „die AfD bis aufs Messer“ bekämpfen, dann ist die NDR Autorin nur auf diesen Zug gesprungen und will nun den Wählern Prügel zukommen lassen. Wer sät denn hier den Haß und wer lenkt von den wirklichen, gewaltigen Problemen in Deutschland ab ??
28.10.2019, W.L., JFO
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Warum sein Volk so hassen?
ch wundere mich über Menschen wie Jenny Kaltenbrunner und frage mich, was man ihr im Leben angetan oder eingeflößt hat, unser Volk so zu hassen. Dem Namen nach ist sie doch von deutschen Eltern.
28.10.2019, K.W., JFO

 

New York Times berichtet über Schwertmord in Stuttgart – Deutschlandfunk will nicht
Im Falle des Schwert- bzw. Machetenmörders von Stuttgart versucht der Deutschlandfunk jetzt einen neuen Dreh: Der Sender berichtet darüber, warum er nicht berichtet. …
Nun wird dieser grausige Mord mitten im Wohnviertel schon in der New York Times verhandelt und in anderen relevanten Zeitungen weltweit besprochen – nur in Deutschland ist es ein regionales Problem? Für die Redaktion des Deutschlandfunks begründet die Staatsangehörigkeit eines Täters diese dem Fall zugesprochene Bedeutung für sich genommen noch nicht. Was aber wollen uns die Redakteure damit sagen? Dass sie nicht willens sind, die Bedeutung dieses Falles aus dem Gesamtkontext heraus zu lesen, was sogar der prinzipiell mit den deutschen Verhältnissen nicht so vertrauten New York Times, Washington Post, ABC News, Daily Mail etc. gelungen ist, welche die weltumspannende Relevanz erkannt haben will, wenn Zuwanderung eben auch solche Horrorbilder produziert wie in Deutschland?
https://www.nytimes.com/aponline/2019/08/01/world/europe/ap-eu-germany-stabbing.html
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https://www.washingtonpost.com/gdpr-consent/?destination=%2fworld%2feurope%2fman-in-germany-fatally-stabbed-with-sword-like-object%2f2019%2f08%2f01%2fbdf4010e-b467-11e9-acc8-1d847bacca73_story.html%3futm_term%3d.74a29f2c0f1a&utm_term=.9ce7415d4eb8
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https://abcnews.go.com/International/wireStory/man-germany-fatally-stabbed-sword-object-64706958
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Der Deutschlandfunk endet mit einer Empfehlung, die dahin geht, Deutschlandfunk nicht mehr zu hören. Immerhin dafür wird die Redaktion in den sozialen Medien besonders große Zustimmung bekommen:
„Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.“
… Alles vom 2.8.2019 von Alexander Wallasch bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/new-york-times-berichtet-ueber-mord-in-stuttgart-deutschlandfunk-will-nicht/
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DLF ist kein Radiosender sondern ein Propagandasender
Das Hasi Video von Chemnitz schaffte es wochenlang als Hetzjagd in die Nachrichten inklusive Konzert, Bundespräsidentenansprache, Ablösung des Präsidenten des Verfassungsschutzes. Man kann das Video des Syrers oder was auch immer auf Youtube sehen. Man sieht den Täter der mit einer unbeschreiblichen Brutalität immer wieder mit dem Schwert auf den am Boden liegenden einschlägt. Was wurden hier für verrohte, kriminelle durch Frau Merkel und ihre Helfer ins Land geholt.
2.8.2019, BU, TO
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Schwertmord in Stuttgart vernachlässigbar gegenüber Kratzer in Altena
Also: Das bestialisches Abschlachten eines Menschen hat keinen so hohen Nachrichtenwert wie z.B. das hier: https://www.deutschlandfunk.de/altena-entsetzen-ueber-messerangriff-auf-buergermeister.2852.de.html?dram:article_id=401748 , wobei sich ja bekanntlich der „Messerangriff“ im Nachhinein als mit Heftpflaster abzudeckender Kratzer erwiesen hat – lächerlicher geht es nun wirklich nicht mehr. Wie peinlich
2.8.2019, ATH, TO
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Schwertmord in ARD usw. Fehlanzeige
Vielen Dank für diesen Artikel. Ich habe gerade auf tagesschau.de recherchiert, inwieweit die ARD online über den Stuttgarter Mord berichtet. Fazit: Auf der Haupt- bzw. Indexseite findet man rein GAR NICHTS darüber. Jetzt dürfte man als zwangsweise GEZ-zahlender Bürger aber doch davon ausgehen, dass zumindest bei Benutzung des Suchfeldes oben rechts eine oder mehrere (kurze) Nachrichten zu diesem grausamen Mord zu finden sind. ABER: Eine Suche mit dem Stichwort „Stuttgart“ bringt logischerweise eine ganze Reihe Treffer – aber NICHT EINEN EINZIGEN zu dem Mordfall. Eine weitere Suche mit dem Stichwort „Schwert“ führt zu exakt dem gleichen Ergebnis – also zu gar nichts. Und eine finale Suche, nur um sicherzugehen, mit den drei Stichwörtern „Stuttgart Schwert Mord“ bringt exakt NULL Ergebnisse. Stattdessen erscheint die Meldung „Ihre Suche nach „Stuttgart Schwert Mord“ war leider erfolglos. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe.“
Wenn jetzt noch ein einziger mir gegenüber behauptet, so etwas wie eine Lückenpresse gäbe es nicht, habe ich es auch schriftlich – zusätzlich zu den Fakten in diesem Artikel. Die Tagesschau hat also – mal wieder – frei nach Thomas de Maizière gehandelt, also gemäß dem Grundsatz „Das würde die Bevölkerung beunruhigen“. Wenn ich diese Ungeheuerlichkeit mit der Tatsache verbinde, dass es Merkel nicht im Geringsten für nötig befunden hat, sich zu dieser Tat (oder der Anfang der Woche in Frankfurt) zu melden, dann bleibt mir schlichtweg die Spucke weg.
Nach dem Mord an Dr. Lübcke dauerte es keinen Tag, eh sich Merkel (neben etlichen anderen Politikern) zu Wort meldete. Und kurz danach wurde fahnenschwingend seitens aller namhaften Medien zum Kampf gegen den „immer weiter grassierenden“ Rechtsextremismus ausgerufen. Eine Sondersendung folgte der nächsten, ein Interview jagte das andere. Und grundsätzlich war man sich natürlich einig, dass hier die größte Gefahr für das Land lauere und diese Gefahr mit allen Mitteln zu bekämpfen sei. Ich persönlich sehe die größte Gefahr an ganz anderer Stelle bzw. von einem gänzlich anderen Personenkreis ausgehend. Und die Zahl – und vor allem die ART – der Vorfälle bestätigt mich mit – leider – zunehmender Häufigkeit. Das, was ich im Herbst 2015 voraussah, scheint sich immer mehr zu bewahrheiten. Den ÖRM scheint es aber in erster Linie darum zu gehen, Wahrheiten in Bezug auf den jetzigen deutschen Alltag zu verschweigen und einen Deckel des Schweigens auf den Topf mit siedendem Wasser zu legen. Die Hoffnung der ÖRM auf „Beruhigung“ der Bevölkerung aber wird nicht aufgehen. Wahrheiten kann man nicht dauerhaft unter einem Deckel der Verschwiegenheit halten. Der Topf wird irgendwann explodieren.
2.8.2019, WE, TO
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DLF macht sich lächerlich
Was der Deutschlandfunk da macht, ist die primitivste Form der Schadensbegrenzung. Was daran liegt, dass man an solchen Taten nichts mehr einigermaßen schlüssig relativieren kann, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Einfach ausgedrückt: Den Leuten fällt zur Relativierung der Folgen ihres eigenen ideologisch gefärbten Bullshits nichts mehr ein. Mir auch nicht. Außer einem: Die unschönen Bilder, die man immer vermeiden wollte, sind nun da. Zeit zum Aufräumen. Bevor das einreißt und wir aus unschönen Bildern nicht mehr herauskommen.
2.8.2019, R.P., TO
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DPF hat Recht: Gewaltorgie mit Machetenzerstückelung stumpft eben ab
„Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht.“. Lieber Deutschlandfunk, diese Relevanz sehe ich bei Euch auch nicht. Wie verbleiben wir jetzt? Aber der Deutschlandfunk hat vielleicht sogar Recht. Vier Jahre unkontrollierte Einwanderung und man zuckt bei einer Gewaltorgie mit Machetenzerstückelung nur noch mit den Schultern. Vielleicht können wir dann bald ob unserer Abstumpfung Horrorfilme sogar im Nachmittagsprogramm genießen. Alles hat auch sein Gutes
2.8.2019, LO, TO
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“Der Sender berichtet darüber, warum er nicht berichtet.”
Stattdessen berichtet der DLF jeden Morgen und Abend über irgendeinen Mohamed und Aisha , die das harte Los der Abschiebung aus der Türkei in Ihre Heimat vor Augen haben. Kann man auch machen. Aber nicht permanent . Langsam kommt Groll auf, der in dem Entschluss enden wird , die Rundfunk Zwangsgebühr zu canceln, da der Sender seinen Pflichten nicht mehr nach kommt.
2.8.2019, US, TO
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Die Machete
Lieber Deutschlandfunk,
wenn Ihr schon nicht über ihren ‚Gebrauch‘ in Stuttgart berichtet, dann solltet Ihr die dt. Bürger aber wenigstens über ‚die Machete‘ als DAS HAUPTWERKZEUG der Menschen mit eher archaischer Prägung aufklären, die ihr ebenso gerne wie zahlreich in unserer Mitte begrüßt.
Die Machete ist ein bis zu 70 cm langes Messer mit speziellem Handgriff, das vom Besitzer – per Hand – ständig sorgfältig mittels besonderer Schleifsteine und Technik AUF GANZER LÄNGE SCHARF geschliffen wird, damit es jederzeit für nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens einsatzbereit ist. Vom Dosen öffnen, Obst schälen, Kokos-Nüsse kappen, Wiese mähen, Brennholz zerkleinern, Äste schlagen, Bäume fällen etc. … bis hin zum Mittel der Verteidigung und Angriff ist so ziemlich ALLES dabei.
Ich kenne Macheten und ihren Gebrauch aus langjähriger Erfahrung in Honduras, dort werden sie auch von den Campesino-Frauen – bewundernswert geschickt – benutzt und JEDES KIND trägt so ein Ding in kürzerer Ausführung am Gürtel, sobald es laufen kann.
Entsprechend GEÜBT sind die gewohnheitsmäßigen Benutzer.
Entsprechend ÜBERRASCHT werden die Unbedarften sein, denen mit Schnelligkeit und Wucht, aber ohne große Kraft (Hebelwirkung mit langer, scharfer Distanzwaffe) ‚mal eben so‘ der abwehrende Arm abgeschlagen wird…
Übrigens, bei Ebay sind Macheten in allen Ausführungen auch in DE zu kaufen, hm. Mal gucken, wann ‚Einarmigkeit‘ – nach bereits eingeführten ‚Spuck-Masken für Festgenommene‘ – besonders die Mädels und Jungs unserer Polizei betrifft.
Lieber Deutschlandfunk,
Euer willfähriges Kriechen – nach wie vor – vor dieser ganz offensichtlich failed ‚Heile Welt‘-Politik ist tagtäglich unfassbarer! Hört Euch wenigstens heute Abend an, … was Bürger – also die, die Euch bezahlen bzw. von denen Ihr Euch zwangsweise -!!- bezahlen lasst – nicht nur dazu zu sagen haben. https://www.radio-deutschland-eins.com/
2.8.2019, BIR, TO

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ZDF-Heute-Sprecher Sievers am 13.3.2019 um 19 Uhr als erster Satz:
„Wir alle blicken zunehmend genervt auf Großbritannien“
1) Wer ist „wir“? – ist das die Heute-Redaktion als Ober-Demoskop?
2) „genervt“ – ist das keine Diffamierung der Deutschen?
3) „Großbritannien“ – GBR , also incl Schotten und Iren (was haben denn die böses gemacht)?
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So funktioniert Framing
Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk heißt nun – gemäß Framing-Manual – Gemeinwohl-Rundfunk.
Die GEZ  kommt also ab nun dem Gemeinwohl zugute.
Und jeder Kritiker von ÖRR bzw. GEZ-Medien versündigt sich damit automatisch am Gemeinwohl,
wenn er sich irgendwie kritisch äußert über den ÖRR.
Da man sich nicht am Gemeinwohl versündigen darf,
… ja, was dann? Fragen Sie Ihren Arzt/Rechtanwalt oder Apotheker/Richter.
7.7.2019

GEZ – Westfernsehen
„Für mich ist die NZZ so etwas wie Westfernsehen in der DDR“
https://twitter.com/HGMaassen?ref_src=twsrc%5Etfw
Hans-Georg Maaßen, 6.7.2019

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GEZ-Sender hinterlassen eine Wertewüste – von Dr. Gottfried Curio
https://www.youtube.com/watch?v=YwT53A3oQRU
750 Millionen Euro wollen ARD, ZDF und Deutschlandfunk zusätzlich
750 Millionen Euro wollen ARD, ZDF und Deutschlandfunk zusätzlich vom Gebührenzahler Jahr für Jahr. Denn die acht Milliarden, die sie jetzt schon haben, und die unser öffentlich-rechtliches Fernsehen zum teuersten der Welt machen, reichen ihnen nicht. Ohne einen satten Aufschlag, hier mal eben neun Prozent, könne man, so die Chefs von ARD und ZDF, die Qualität nicht halten. Das ist natürlich ein Argument. Denn darum gehts ja – um die Qualität.
Dr. Nicolaus Fest, 29.6.2019
https://youtu.be/J8P5YTRH_i8
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Nockherberg ohne AfD – BR verstößt gegen Recht auf Ausgewogenheit
Am Ende seiner Fastenpredigt erklärte Maxi Schafroth, der in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Bühne stand und offizielles Lob und einen Shitstorm auf Twitter bekam:
„Ich hätte jetzt hier gern einiges über die AfD sagen wollen. Ich kann das nicht tun, weil ihr nicht da seid. Ich hab einen Anstand, ich spreche nicht über Leute, die nicht da sind. Ihr wärt die einzigen denen ich den Rollentausch erspart hätte, weil das wäre für euch blöd ausgegangen, wenn die Seawatch nicht grad vorbeikommt.”
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Das ist aber anständig von ihm, dachten sicher viele Zuschauer und: Da hat die AfD also den Nockherberg boykottiert. Wir haben nachgefragt bei Martin Sichert, dem Landesvorsitzenden der AfD. Er teilte uns mit:
„Es gab keine Einladung an die AfD, die Landtagsfraktion hat keine erhalten, ich als Landesvorsitzender ebenfalls nicht. Wenn Paulaner ohne die größte Oppositionspartei im Bundestag beim Nockherberg feiern will, ist das deren Entscheidung. Sie dürfen sich dann aber nicht wundern, wenn der Nockherberg viel von seiner Attraktivität einbüßt. Denn wenn man bewusst eine Partei außen vor lässt, dann ist man selbst parteiisch und wird auch so wahrgenommen.“
Anstand Maxi? Eher eine ganz linke Tour.
Eine wesentliche Voraussetzung für die politische Bedeutung des Nockherbergs schafft die Firma Paulaner mit der Übertragung durch den Bayrischen Rundfunk. Dieser verstößt mit dem Ausschluss aber gegen das ihn regulierende Gesetz (zu den Öffentlich-Rechtlichen Medien), in dem von Ausgewogenheit die Rede ist.
… Alles vom 14.3.2019 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2019/03/14/paulaners-nockherberg-und-die-afd-wenn-unternehmen-parteipolitik-machen/

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