Ja, auch Prof. Fritz Vahrenholt ist mutig und stellt diese Frage und beantwortet sie https://www.youtube.com/shorts/5HrzkHBJArM : Ja, „wir hätten ein neues Wirtschaftswunder“.
Fakt1: Die Klima-Apokalypse findet laut Weltklimarat bzw. IPCC nicht statt – „this scenario is implausible“ – und damit hat das Klima-Urteil ihr Begründungsfundament verloren.
Fakt 2: Politik, Medien und NGOs (vorneweg das PIK) tun sich nun schwer, den Bürgern die auf dem Klima-Urteil gründenden Klima-Maßnahmen weiterhin als plausibel und alternativlos zu erklären. Die Klimabewegung ist am Ende.
Die große Frage lautet: Was wird nun geschehen?
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Entweder: Sondersitzungen des Bundestages. Das Klimaurteil wird revidiert und die CO2-Abgaben gestoppt. Alle die wirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigenden Gesetze und Verordnungen werden aufgehoben. Durch die Nordstream2-Pipeline fließt wieder billiges russisches Erdgas, eigenes Fracking-Gas wird gefördert. Das seit 1950 bewährte marktwirtschaftliche Prinzip „Preiswerte Energie plus innovative Technologie ergibt konkurrenzfähige Produkte“ kann wieder wirken und die Deindustrialisierung beenden.
Oder: Die gute Nachricht der abgesagten Klimakatastrophe wird in den deutschen Medien (Mainstream und ÖRR) nicht diskutiert, auch nicht Fragen wie: Müssten jetzt nicht alle Gesetze, Programme, Subventionen, die den angeblich zu erwartenden Klimanotstand bekämpfen sollen, auf den Prüfstand und überarbeitet bzw. abgeschafft werden? Brauchen wir Energiewende, New Deal bzw. Transformation überhaupt? Wie lange kann und will Deutschland es sich noch leisten, sich durch Klima-Ideologen die Zukunft verbieten zu lassen? Warum folgt Deutschland den anderen Industrieländern nicht?
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spielt in der Klimakrise eine vergleichbare Rolle wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in der Coronakrise. Als links-ideologische Einrichtung wird das PIK alles tun, damit ihr Narrativ von der Weltklimarettung durch Deutschlands Verminderung seines CO2-Ausstoßes bzw. die Klimaneutralität 2045 bestehen bleiben und damit die Politik des „weiter so“ von CDUSPDGrüneLinke fortgeführt werden kann.
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Dr. Christoph Canne hat im Beitrag „Die abgesagte Klima-Apokalypse“ die wesentlichen Punkte der Entscheidung zusammengefasst und wird in Anlage (1) dokumentiert.
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Entweder – oder. Eine grundsätzliche Entscheidung. In ihrer Tragweite vielleicht vergleichbar mit der Entscheidung „Marktwirtschaft oder Planwirtschaft„, die Konrad Adenauer am 14.8.1949 gegen Kurt Schumacher gewann und die den Grundstein (Dezentralisierung. Mittelstandsunternehmen. Mündige Bürger. Individuelle Freiheit und Verantwortung) gelegt hat für das anschließende Wirtschaftswunder.
Damals wurden die Weichen für den erfolgreichen Kurs der Nachkriegszeit gesetzt. Heute ist eine Kurskorrektur unumgänglich.
19.5.2026
Dieser Beitrag ist ohne Künstliche Intelligenz KI geschrieben worden.
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Ende von Beitrag: „Wirtschaftswunder statt Klima?“ ==============================================================
Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Die abgesagte Klima-Apokalypse – jetzt beginnt das Zurückrudern aktivistischer Klimawissenschaftler
Jahrelang diente das Extremszenario RCP 8.5 als Schreckbild der Klimadebatte – in Medien, Politik und Wissenschaft. Jetzt ist das Horror-Szenario zusammengebrochen – und namhafte Klima-Experten wie Stefan Rahmstorf geraten ins Schwimmen.
Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands ist keine Naturkatastrophe. Er ist das messbare Ergebnis einer Politik, die sich von einer künstlich aufgeblähten Klimapanik treiben lässt. Doch während die Industrie das Land verlässt und die Energiepreise Rekordhöhen erreichen, bricht klammheimlich das wissenschaftliche Fundament zusammen, mit dem diese Radikalmaßnahmen jahrelang als „alternativlos“ gerechtfertigt wurden.
Was wir derzeit erleben, ist das monumentale Scheitern eines medialen und wissenschaftlichen Schreckgespensts – und der verzweifelte Versuch seiner Protagonisten, das Publikum mit kreativen „alternativen Erklärungen“ zu füttern.
Das Zerrbild von RCP 8.5: Ein akademischer Stresstest als politische Waffe
Über ein Jahrzehnt lang wurde die deutsche Öffentlichkeit mit einer magischen Chiffre konfrontiert: RCP 8.5 (im aktuellen IPCC-Bericht als SSP5-8.5 fortgeführt). Dieses Szenario des Weltklimarats (IPCC), das eine globale Erwärmung von bis zu 5 Grad bis zum Jahr 2100 vorausrechnete, wurde von Politik und Medien gebetsmühlenartig als das drohende „Business as Usual“ (BaU) deklariert – also als jener Pfad, auf dem wir uns befinden, wenn wir nicht sofort massiv in die wirtschaftliche Freiheit eingreifen.
Doch RCP 8.5 war von Anfang an eine extreme Projektion. Um dieses Szenario physikalisch überhaupt zu erreichen, müsste die Menschheit bis 2100 den globalen Kohleverbrauch verfünffachen. Für jeden Experten der Energiepolitik war diese Annahme schon immer geologisch und ökonomisch absurd. Leicht erschließbare Kohleflöze sind endlich, und Erdgas hat die Kohle aus rein wirtschaftlichen Gründen längst verdrängt. RCP 8.5 war nie eine realistische Prognose; es war ein rein akademischer Stresstest für Klimamodelle – das obere, theoretische Ende des Denkbaren.
Aus rein wissenschaftlicher Sicht hatte diese drastische Modellierung durchaus ihre Berechtigung: In der Klimaforschung dient ein solches Maximalszenario als wertvolle Obergrenze und hilft methodisch dabei, das anthropogene Signal in den komplexen Computersimulationen überhaupt erst deutlich vom natürlichen „Grundrauschen“ des Klimasystems abzuheben. Was in der akademischen Theorie also ein völlig legitimes Werkzeug zur Grenzwertbestimmung war, wurde in der deutschen Debatte jedoch nahtlos zweckentfremdet und politisch missbraucht.
Der Sündenfall des aktivistischen Missbrauchs
Wie konnte ein solches Extremmodell zum politischen Standard erhoben werden? Hans von Storch, Urgestein und einer der profiliertesten Köpfe der deutschen Klimaforschung, lieferte hierzu in einem aktuellen Interview eine ernüchternde Analyse.
Dass RCP 8.5 zum Maßstab aller Dinge wurde, war laut von Storch kein wissenschaftliches Versehen, sondern eine gezielte kommunikative Strategie. Teile der Wissenschaft und der Medien haben das extremste Modell instrumentalisiert, um maximalen politischen Handlungsdruck und Angst zu erzeugen. Dahinter stand die Erwägung, die von Storch gegenüber dem Cicero so zusammenfasst: „Wenn man die Öffentlichkeit stärker erschreckt, entsteht am Ende eine effizientere Klimaschutzpolitik.“
Man wählte die Apokalypse, nannte sie „normal“ und schuf so ein moralisches Erpressungswerkzeug, gegen das jeder ökonomische Einwand als unverantwortlich oder gar als „Klimaleugnung“ markiert werden konnte. Es war der Sündenfall einer Wissenschaft, die sich freiwillig in den Dienst des Aktivismus stellte
Die akademische Korrektur und das lange Schweigen
Die Quittung für diesen Alarmismus folgte auf der internationalen Bühne früh. Bereits im Januar 2020 veröffentlichten die renommierten Klimatologen Zeke Hausfather und Glen Peters im Fachmagazin Nature ihre globale Demontage: „Emissions — The ‘business as usual’ story is misleading“. Sie hielten darin ein fundiertes und viel beachtetes Plädoyer dafür, die irreführende Verwendung dieses Extremszenarios als zu erwartenden Standardpfad (Business as Usual) endlich zu beenden.
Doch in der deutschen Debatte passierte jahrelang nichts. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis das hiesige Establishment diese Korrektur zähneknirschend zur Kenntnis nahm. Während die internationale Fachwelt und selbst der IPCC im Jahr 2021 das Szenario offiziell in die Kategorie der „geringen Wahrscheinlichkeit“ (low likelihood) herabstuften und als reines Extremrisiko behandelten, klammerten sich deutsche Leitmedien und profilierte Regierungsberater weiter an das vertraute Schreckgespenst. Man wollte das vermeintliche Werkzeug des Handlungsdrucks offenbar nicht kampflos aufgeben.
Vom Mahner zum Erzähler: Der argumentative Widerspruch des Stefan Rahmstorf
Kaum ein Akteur im deutschen Diskurs wird in der Öffentlichkeit so flächendeckend mit nachdrücklichen und drastischen Warnungen vor den Folgen des Klimawandels assoziiert wie Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Umso erstaunlicher erscheint der Versuch, der Chronologie dieser wissenschaftlichen Erkenntnis nun nachträglich in den sozialen Medien eine andere Erzählung zu geben. Rahmstorf lobte dort jüngst eine „gute Erklärung von Zeke Hausfather von vor zwei Jahren“, warum RCP 8.5 nicht mehr plausibel sei, und deklarierte das Ende des Modells als „Erfolg der weltweit laufenden Energiewende“.
https://x.com/rahmstorf/status/2054830545301893199
Diese Darstellung wirft berechtigte Fragen auf – denn im digitalen Raum lassen sich die Spuren öffentlicher Debatten leicht nachverfolgen. Sie bieten einen aufschlussreichen Einblick in Rahmstorfs Kommunikationsweise und zeigen das Bestreben, Extremszenarien in der öffentlichen Diskussion möglichst lange präsent zu halten.
Noch im Frühjahr 2023 – weit mehr als drei Jahre nach dem Erscheinen des Nature-Artikels von Hausfather und Peters – argumentierte Rahmstorf auf der Plattform X: „Bisher sind die Emissionen am ehesten mit RCP8.5 vergleichbar.“ Das Festhalten an der maximalen Bedrohungskulisse schien in der öffentlichen Kommunikation zu diesem Zeitpunkt Vorrang vor der veränderten Datenlage zu haben.
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Die fachliche Richtigstellung folgte in den Kommentaren jedoch prompt, und ausgerechnet durch Zeke Hausfather selbst, den Rahmstorf heute als Kronzeugen anführt. In einer im akademischen Diskurs bemerkenswerten Deutlichkeit wies Hausfather den deutschen Kollegen coram publico – vor den Augen der gesamten digitalen Öffentlichkeit – zurecht: Mit dem knappen Hinweis „Not true anymore, thankfully“ (Gott sei Dank nicht mehr wahr) verwies er Rahmstorf direkt auf die realen globalen Emissionsdaten, die längst nach unten vom RCP-8.5-Pfad abgewichen waren. Ein solch demonstrativer, öffentlicher Widerspruch unter Fachkollegen gilt in der Wissenschaftsgemeinschaft als mehr als deutliches Signal.
Dass Rahmstorf in seiner aktuellen Darstellung den Eindruck erweckt, diese globale wissenschaftliche Korrektur sei erst „vor zwei Jahren“ (also 2024) erfolgt, lässt sich angesichts dieser Faktenlage schwer nachvollziehen. Es entsteht der Eindruck einer nachträglichen Harmonisierung der eigenen Argumentationslinie, um nicht erklären zu müssen, warum man selbst noch im Frühjahr 2023 ein überholtes Modell in der öffentlichen Debatte vertreten hat.
Doch an dieser Stelle zeigt sich ein weiterer, noch tieferer Widerspruch in Form einer bemerkenswerten Kausalitätsumkehr. Rahmstorf behauptet, das Szenario sei wegen des weltweiten Erfolgs der Energiewende hinfällig geworden. Er beansprucht damit einen Erfolg für eine politische Agenda, der so wissenschaftlich nicht gedeckt ist. Denn wie bereits dargelegt, haben Hausfather und Peters dem Modell schon 2020 grundsätzlich die Eignung als Standardpfad (Business as Usual) abgesprochen. Das Szenario kollabierte folglich nicht wegen des Solarausbaus oder globaler Klimaverträge, sondern weil seine internen Kernannahmen ökonomisch und geologisch unrealistisch waren.
Es drängt sich somit der Verdacht auf, dass hier das unfreiwillige Eingeständnis über das Scheitern eines überzogenen Extremszenarios – das in der öffentlichen Debatte immer wieder beharrlich herangezogen wurde – nachträglich als Triumph der eigenen politischen Agenda interpretiert werden soll.
Wenn in der öffentlichen Debatte die tatsächliche Chronologie der Erkenntnis zur politischen Legende umgedichtet und die inhaltliche Begründung der eigenen Fachkollegen so exzentrisch interpretiert wird, um eine Erfolgsgeschichte der grünen Transformation zu konstruieren, verlässt der Diskurs den Boden der wissenschaftlichen Seriosität. Für die Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft als rationaler Berater der Politik ist eine solche Märchenstunde eine schwere Hypothek.
Die politische Dimension: Das Ende von Netto-Null auf Teufel komm raus
Diese Revision der Modelle ist kein akademisches Geplänkel – sie verändert die politische und juristische Geschäftsgrundlage unseres Landes fundamental.
Die veränderte wissenschaftliche Realität sieht so aus: Wenn die Extrempfade gestrichen sind, steuern wir global nach den mittleren Projektionen des IPCC (dem sogenannten SSP2-4.5-Szenario) bis zum Jahr 2100 auf eine Erwärmung von rund 2,7 Grad zu (mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 2,1 bis 3,5 Grad). Davon ist mit etwa 1,2 Grad bereits ein erheblicher Teil erreicht. Das bedeutet explizit nicht, dass der Klimawandel widerlegt ist. Aber es bedeutet, dass das Ausmaß der Bedrohung in der öffentlichen Debatte dramatisch überschätzt wurde.
Wir stehen nicht vor dem globalen Untergang, sondern vor einer anspruchsvollen, aber handhabbaren Zivilisationsaufgabe.
Daraus ergeben sich zwingende energie- und ordnungspolitische Folgerungen. Das historische Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021 basierte im Kern auf einer drastischen Gefahrenprognose, wie sie maßgeblich durch das RCP-8.5-Szenario befeuert wurde. Nur die Annahme einer unmittelbar existenziellen Katastrophe rechtfertigte die juristische Konstruktion der „intertemporalen Freiheitssicherung“, die Grundrechte der Gegenwart zugunsten einer vermeintlich apokalyptischen Zukunft beschränkt.
Wenn die absolute Katastrophe wissenschaftlich als unplausibel gilt, bricht diese verfassungsrechtliche Abwägung in sich zusammen. Staatliche Eingriffe müssen verhältnismäßig sein – schrumpft die prognostizierte Gefahr, verengt sich auch der verfassungsrechtliche Spielraum für Verbote. Alle weitreichenden ordnungspolitischen Eingriffe müssen daher dringend daraufhin überprüft werden, ob sie der Substanz des Landes massiven Schaden bei minimalem globalem Nutzen zufügen.
Ein dringender Appell zur Umkehr: Die Verantwortung der Politik
Diese verfassungsrechtliche und wissenschaftliche Neubewertung ist kein theoretisches Glasperlenspiel – sie ist die fundamentale Voraussetzung, um den realen Substanzverlust abzuwenden, auf den Deutschland zusteuert. Die jahrelange Entkopplung der Berliner Politik von den tatsächlichen energetischen und statistischen Realitäten hat eine ökonomische Eigendynamik in Gang gesetzt, die mittlerweile alle anderen politischen Reformversuche zur reinen Makulatur werden lässt.
Um es sehr klar zu sagen: Jeder Ansatz einer Steuerreform, jede noch so durchdachte Reform der Sozialsysteme wird keinen nachhaltigen Erfolg bringen, solange das Grundproblem – der dramatische Absturz unserer Wirtschaft als Folge einer klimaapokalyptisch begründeten Transformation – nicht endlich entschlossen angegangen wird. Wenn Deutschlands Wirtschaft weiter in der Rezession versinkt, werden schlicht die Mittel nicht mehr vorhanden sein, mit denen der Staat und die sozialen Sicherungssysteme finanziert werden können. Die Folge sind eine strukturelle Dauerrezession und eine unaufhaltsam steigende Staatsverschuldung.
Es führt kein Weg an einer grundlegenden ordnungspolitischen Korrektur unserer Energiewirtschaft vorbei. Weg von den systemisch immens teuren sogenannten „Erneuerbaren Energien“, zurück zu verlässlichen Quellen und hin zur sofortigen Abschaffung der fatalen CO₂-Bepreisung, die unsere energieintensive Industrie im internationalen Wettbewerb abwürgt.
Die internationale Fachwelt hat hierfür eine deutliche Vorlage geliefert: Das apokalyptische Szenario einer unaufhaltsamen Klimakatastrophe ist wissenschaftlich unplausibel. Die Folgen eines moderaten globalen Erwärmungstrends sind im Auge zu behalten, aber sie rechtfertigen keineswegs eine selbstzerstörerische Zerschlagung der wirtschaftlichen Substanz dieses Landes. Wir brauchen eine vernünftige Klimawissenschaft, die vom aktivistischen Pathos befreit wird und sich nüchtern mit der Kernfrage beschäftigt: Wo ist der ökonomische Grenznutzen der Emissionsvermeidung erreicht, und wo müssen wir klug in Klimaanpassung investieren?
Die Verantwortung für dieses dringende Umsteuern ruht nun schwer auf den Schultern der politischen Führung in Berlin. Wenn die Politik an dieser historischen Aufgabe weiterhin versagt und den zerstörerischen Kurs aus falscher politischer Rücksichtnahme mitschleppt, geht eine fast acht Jahrzehnte währende Periode der Prosperität und des sozialen Friedens in diesem Land endgültig zu Ende.
Die Folgen eines solchen Versagens können wir heute noch gar nicht abschätzen. Doch der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands macht Eile notwendig. Wer Wohlstand und Industrie retten will, muss jetzt den Mut aufbringen, die ideologischen Torpfosten wieder dorthin zurückzuverschieben, wo die Realität steht.
Die überfällige Verabschiedung klimaapokalyptischer Szenarien liefert hierfür klar und eindeutig die verfassungsrechtliche und wissenschaftliche Rechtfertigung.
… Alles vom 19.5.2026 von Dr. Christoph Canne bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-abgesagte-klima-apokalypse-jetzt-beginnt-das-zurckrudern-aktivistischer-klimawissenschaftler-2/
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Einige Kommentare:
Alle so hübschen Modellrechnungen sind Unsinn, solange sie nicht in der Lage sind, die Temperaturverläufe der letzten 10 000 Jahre wiederzugeben mit den Warmzeiten Atlantikum und römisches Klimaoptimum sowie mittelalterliche Warmzeit. Und das galt von Anbeginn an der Panikmacherei, das IPCC war a priori überflüssig und schädlich und hat nur einer ungeheuren verbrecherischen Geschäftemacherei Vorschub geleistet. Kritikaster
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Heute in Nius am Morgen hat sich Herr Vahrenholt zu diesem Thema geäußert. https://www.youtube.com/watch?v=Q5K7tvdgOos ab ca. 1.05.50 h. Er weiß zumindest – im Gegensatz zu manchen grünen „Laberisten“ – wovon er spricht.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Sapere Aude
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Wir werden jetzt zu hören bekommen, dass unsere fantastischen Maßnahmen zielgerichtet zum Ziel führten und auch weiter führen werden, wenn wir sie nur stringent fortsetzen. Sonst, wenn wir sie jetzt einstellten -wir kennen es schon- müssen wir alle sterben. Gar nichts wird sich faktisch ändern, ausser das Liedchen, das aus allen Lautsprechern trällert. Satis est
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Ich behaupte, daß die Interessen der Windindustrie inzwischen viel zu eng mit der ReGIERungspolitik verwoben sind. Niemand hat die Absicht das zu ändern, da sie ihre Pfründe sichern wollen. Die Klimareligion macht es einfach den Bürger zu lenken und ihm das letzte Geld aus der Tasche zu ziehen. Ismir
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Die gute Nachricht der abgesagten Klimakatastrophe wird in Deutschland nicht diskutiert! Müssten jetzt nicht alle Gesetze, Programme, Subventionen, die den angeblich zu erwartenden Klimanotstand bekämpfen sollen, auf den Tisch und überarbeitet bzw. abgeschafft werden? Brauchen wir die „Energiewende“? Man fragt sich, wie lange es sich Deutschland noch leisten will und kann, sich durch anmaßende Halbwissende und Klima-Ideologen die Zukunft verbieten zu lassen. Es ist unser Staat und unser Wohlstand, der gerade verspeist wird und unsere Zukunft, die den Bach runtergeht. Dieter Minke
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Das, was Potsdam gerade scheibchenweise und verkniffen einräumt, hätte jeder Englisch Verstehende Anfang 2010 (also vor 15 Jahren!) im Klartext in den über 10.000 Climegate-Emails selbst lesen können. In diesem (von kundiger Hand geleakten) E-mail-Verkehr hat eine Untermenge der Hauptbetrüger miteinander diskutiert,
1. wie man Kurven dramatisiert und fälscht.
2. wie man Fälschungen vor kritischen Peer-Reviewern absichert,
3. wie man hanebüchene Verteidigung (z.B. Eingangsdaten und Algorithmen geheimhalten (!)) rechtfertigt,
4. wie man Kritiker, die einem auf die Schliche gekommen sind, verunglimpft und verleumdet und
5. wie man die Prüf-Ergebnisse staatlicher Stellen ins Gegenteil umlügt. Nochmal: Ungehemmt und alles im Klartext.
Gut zusammengefasste Zitate von John Costella, The Lavoisier Group, März 2010. 180 Seiten pdf. Gar nicht einmal langweilig. JohHcH
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Genau wie bei der Plandemie, genannt Corona, wird es auch hier wieder keinerlei Konsequenzen geben und man wird sich alle Möglichen Ausreden einfallen lassen, nur um nicht zuzugeben, dass das alles schwachsinnig war und nur dem Zweck diente, Panik zu schüren und ordentlich Kasse zu machen. Kolwe
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Das Problem ist tatsächlich, dass sich ein großer Teil der Menschen mit jedem Scheiß in Panik versetzen lässt. Land des boomenden Enkeltrickbetrugs eben. Joke
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Wir sollten uns einig sein, dass alle so umweltschonend wie möglich wirtschaften müssen. Ist das umweltschonend, wenn die Waschbecken im Baumarkt nun aus Thailand statt aus dem Saarland kommen? Wo wird umweltschonender produziert? Hier oder in Indien? Behauptet wird, der steigende Co 2 Gehalt in der Atmosphäre sei Grund für den Klimawandel. Behauptet wird, dass wir hier in Deutschland die Verbrennung von fossilen Kraftstoffen und Braunkohle stoppen müssten, damit wir „die Klimaziele “ erreichen. Im Grunde unterstellen die Grünen und andere Geistesriesen dass wir hier in Deutschland das Welt (!) Klima schützen könnten. Der Mensch trägt 8,25 % zum weltweiten Co 2 Ausstoß bei. Von diesen 8,25 % stammen ca. 1,5 % aus Deutschland. Wenn wir morgen die Produktion einstellen, alle Heizungen und Autos stilllegen – auf das Weltklima hätte das keinen Einfluß. Wenn wir aber pleite gehen ist das ein Signal an alle Länder: lasst das mit dem Umweltschutz, das führt in den Niedergang. Manfred Müller
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