Judenhass ist Antisemitismus

Als wir beim letzten Besuch des Iran vor ungefähr zehn Jahren die schattigen Parks von Teheran, Isfahan und Shiraz besuchten, wurden wir immer wieder von Jugendlichen, die uns als Deutsche erkannten, auf die tollen Panzer von Hitler hingewiesen und wie recht er hatte mit seinem Kampf gegen Juden. So mussten wir tagtäglich schmerzhaft erfahren, wie wirkungsvoll die schiitischislamische Indoktrination ist.
Wer sich heute in die bunten Kieze deutscher Städte wagt, wird die entsprechende traurige Erfahrung machen. Hier wird im Wechsel „Adolf Hitler“ und „Allahu akbar“ geschrien und die Polizei schaut zu. Alexander Wendt hat dies im Beitrag „Adolf Hitler akbar“ (siehe Anlage (1) unten) beschrieben. Dabei heißt „Allahu akbar“ nicht „Allah ist groß“, sondern „Allah ist größer“. Der Elativ „größer“ bedeutet, daß alle Götter der Andersgläubigen bzw. Kafir „kleiner“ und deshalb Feinde sind.

Der Antisemitismus von rechter, linker wie islamischer Seite gedeiht in Deutschland, wobei die beiden Letzteren nach ihrem Zusammengehen im IslamoGauchisme die Kriminalstatistiken anführen. Sogar der Zentralrat der Juden  erkennt, daß „die meisten antisemitischen Vorfälle auf das Konto von Linksextremisten und Islamisten“ gehen. Militanter Israelhass, Judenhass und Antisemitismus bedrohen jüdisches Leben derart, daß es nicht mehr offen gelebt werden kann. Juden wandern aus, in Europa vor allem aus Frankreich.

Alexander Wendt beklagt „das strategische Schweigen und Schmierestehen der wohlgesinnten Medien“ und der Gutmenschen des IslamoGauchisme.

Die Berliner Regierung preist sich nach außen mit „Israel ist Staatsräson“ als Moralweltmeister an, während im Inneren sich die Polizei im erbärmlichen „Schmierestehen“ übt, wenn vor ihren Augen mit „Tod den Juden“ bzw. „From the river to the sea“ elender Hass auf alles Jüdische gezeigt und gebrüllt wird.
Die vielen Bilder und Videos mit „Juden ins Gas“ brüllenden Islamisten und Linken sind unerträglich.

Die doppelten Standards (Paralleljustiz, Zweiklassengesellschaft, Doppelmoral) zeigen sich auch hier: Demos zu „Befreiung Libanons von der Hisbollah“, „Free Gaza from Hamas“, „Gegen Iran-Mullahs“ oder „Christenverfolgung in Syrien“ werden untersagt wegen angeblicher Gefährlichkeit, Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung oder „Verletzung der Gefühle bestimmter Personengruppen“. Judenhass hingegen darf in all seinen widerlichen Formen demonstriert werden, solange er nicht von rechts kommt.

In Deutschland leben höchstens noch 100.000 Juden, gegenüber mindestens 6 Millionen Muslimen. Von letzteren sind die allermeisten nicht judenfeindlich gesinnt. Einige aber leider doch – und diese müssen sich vom Judenhass distanzieren und damit mit dem Grundgesetz identifizieren. Wer dazu nicht bereit ist, darf in diesem Staat keinen Platz haben. Jüdisches Leben muß in Deutschland wieder gefahrlos möglich sein.

„Jüdisches Leben ist in Deutschland nur noch unter Polizeischutz so möglich, daß man nicht um Leib und Leben fürchten muß“, sagte der DPolG-Chef Manuel Ostermann im April 2025. Mittlerweile scheint die Polizei überfordert, diesen Schutz zu gewähren. Obwohl seit 1949 nach wie vor gilt: Ein Angriff auf Juden ist ein Angriff auf unsere Demokratie.
19.5.2026

Ende von Beitrag „Judenhass ist Antisemitismus“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Adolf Hitler akbar
Gewalttaten gegen Juden gehören in Deutschland wieder zum Alltag, dank einer festen Allianz aus Islamisten, Hilfslinken und Wegseh-Medien.
Sie haben vermutlich in der Tagesschau, bei „Maybrit Illner“ und auf den Titelseiten von Stern und anderen Organen Berichte und Meinungen dazu gehört und gelesen, dass kürzlich in Essen Männer mit islamo-arabischem Hintergrund begeistert „Adolf Hitler, Adolf Hitler“ und „Allahu akbar“ skandierten, und zwar in Anwesenheit der Polizei, die erkennbar nichts unternahm, um den Sprechchor aufzulösen?
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So sehen die Nazis aus: Sie rufen ‚Adolf Hitler‘ und ‚Allahu Akbar‘
und das in Deutschland.
3.5.2026, https://x.com/RakMakkabi/status/2050878764536533292
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Und das, obwohl die Person im weißen Hemd etwa in der Mitte dazu mehrfach den Hitlergruß zeigte, und zwar wesentlich deutlicher und strammer als seinerzeit der angeschickerte Jugendliche in der Ponybar auf Sylt? https://www.tichyseinblick.de/meinungen/mannheim-sylt-medien/

Sie verfolgen außerdem bestimmt die machtvollen bundesweiten Kundgebungen gegen antisemitische Graffitis in Berlin, https://www.tagesspiegel.de/berlin/erneut-mordaufrufe-gegen-juden-in-berliner-wohnviertel-hauswand-in-prenzlauer-berg-mit-antisemitischen-graffiti-beschmiert-15525545.html die zu einem neuen Holocaust aufrufen?
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Berlin, 26. April 2026: An demselben Gebäude, das vor zwei Wochen mit einem Hakenkreuz und einer Morddrohung beschmiert worden war, prangte erneut die Parole „Tötet alle Juden“. Am Sonntag tauchten neue Schmierereien auf. Aufrufe zum Mord an Juden kehren an dieselben Berliner Häuser zurück. Quelle: RakMakkabi
26.4.2026, https://x.com/CombatASemitism/status/2048512543627661820
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Nein, das tun Sie natürlich nicht, weil es deswegen keine Medien- und Demonstrationswelle gibt. Warum nicht einmal den Text mit einer Scherzfrage beginnen, auch wenn es um ein todernstes Thema geht, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten Westen? Wer über den Antisemitismus zwischen New York und Berlin unter besonderer Berücksichtigung von Nordrhein-Westfalen schreibt, der kann das nur angemessen tun, wenn er auch das strategische Schweigen und Schmierestehen der wohlgesinnten Medien zum Thema macht.
Das Schmierestehen, also eine gewisse Mittäterschaft, bezieht sich nicht nur auf die Quantität judenfeindlicher Ausschreitungen im Vergleich zu der Zeit vor etwa zehn Jahren, sondern auch auf eine neue Qualität. Auch vor zehn oder fünfzehn Jahren erlebten Juden, die Kippa oder Davidstern trugen, Spuck- und Rempelattacken auf den Straßen von London, Paris und Berlin. Aber heute eben tödliche Messerangriffe in einem Viertel mit hohem jüdischen Bevölkerungsanteil. Früher abfällige Bemerkungen an der Universität. Heute Tritte ins Gesicht. Vor zehn, fünfzehn Jahren schickten jüdische Eltern ihre Kinder noch in staatliche französische Schulen. Im Jahr 2026 tut das niemand mehr in Frankreich, und kaum noch jemand in Berlin.

In einem Interview mit der Weltwoche sagte der inzwischen von der deutschen Hauptstadt nach Zürich übergesiedelte jüdische Journalist Philipp Peyman Engel, die Debatte, ob man noch den Davidstern in Berliner Straßen zeigen kann, sei mittlerweile abgeschlossen. So gut wie niemand versucht das heute noch, sofern er Wert auf heile Haut legt.

Wer „Kill all Jews“ an eine Berliner Hauswand sprüht, der ruft dazu auf, dort weiterzumachen, wo die Nationalsozialisten 1945 zwangsweise aufhören mussten. Als die Muslime in Essen dem von ihnen hochgeschätzten deutschen Politiker ihre Referenz erwiesen, folgten sie keiner plötzlichen Eingebung, sondern einer aus ihrer Sicht konsequenten Welt- und Geschichtsauffassung. Regierungspolitiker und ein großer Teil der Medien in Westeuropa tun so, als würden sie diese Rufe nicht mitbekommen. Macht man sie darauf aufmerksam, versichern sie, die Sprechchöre wären in Wirklichkeit nicht so gemeint. Möglicherweise glauben sie das sogar.
….
In Deutschland breitet sich ein importierter und mittlerweile eingebürgerter Antisemitismus aus, aber eben nicht er allein. Er könnte nicht in dieser Weise gedeihen ohne feige Universitätsleitungen, die antisemitischen Einschüchterungsgruppen das Feld überlassen, ohne Studenten, die „free Palestine from german guilt“ skandieren, ohne das großzügige Schulterklopfen von Kulturinstitutionsrepräsentanten. Es handelt sich um eine Allianz, die zusammenwirkt, nicht nur in Deutschland, sondern auch anderswo im Westen.
Hierzulande kann das informelle und immer wieder geleugnete Bündnis darauf vertrauen, dass ARD, ZDF, Spiegel et al. weder Adolf-Hitler-Rufer aus Essen zum großen Thema machen noch SPD und Grüne in Berlin mit der Frage unter Druck setzen, ob sie im September wirklich mit einer weitgehend antisemitischen Partei eine Koalition bilden wollen.
Dank eines breit angelegten und mit Staatsgeld versorgten NGO-Vorfelds mit Begleitmedien lässt sich in Deutschland jederzeit Empörung per Knopfdruck einschalten. Einen mindestens genauso großen Einfluss üben die Verantwortlichen dadurch aus, dass sie den Knopf bei bestimmten Themen ganz bewusst nicht betätigen.
Eher erklären Kolumnisten aus der einschlägigen Mediensparte demnächst, dass migrantisch gelesene Personen Adolf Hitler anders, nämlich positiv wahrnehmen dürfen, während für Biodeutsche selbstredend weiterhin das Gegenteil gilt.
… Alles vom 15.5.2026 von Alexander Wendt bitte lesen auf

Adolf Hitler akbar


oder
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/judenfeindlichkeit-wieder-auf-dem-vormarsch/
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Einige Kommentare:
Deutschland hat einen institutionellen Totalschaden! Das Gewaltmonopol existiert nur noch gegen die überwiegend fügsamen, individualisierten Almans, gegen das Heerlager der Heiligen aber verhält man sich neudeutsch bewusst „deeskalierend“ bis devot unbeteiligt. Was bei allen Pseudo Ologen ( Sozi, Psych, Polit, Theo, Neur) als Erfolgsstrategie verkündet wird, verkommt für alle übrigen Bürger nur zum Zeichen für eine schleichende Anarchie, bis zu kommenden parlamentarischen, gesellschaftlichen Ansprüchen endlich ein europäisches Palästina zu statuieren! Wie angedacht, gewollt, gewählt, so geliefert. Geniesst dann auch eure Wahl! Dellson
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Die verlogene deutsche Regierung prahlt mit „Staatsräson“ gegenüber dem jüdischen Volk und der ganzen Welt, und lässt ProPalästina Demos in Deutschland zu. Selbst bei solchen Sprüchen von ProPalästinensern und deren Symphatiepack, welche offen „Tod den Juden“ auf deutschen Straßen zum Ausdruck bringen, unternimmt diese Regierung NICHTS. Ist das nicht zum Lachen? Micky
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Der Antisemitismus, der nicht nur in Deutschland wieder salonfähig geworden ist, hat viele widerliche Gesichter. Was sich da global zusammengebraut hat und weiter an Fahrt aufnimmt, ist nicht nur eine Gefahr für jüdisches Leben, sondern am Ende für jegliche freie individuelle Existenz. Wenn man sich den dumpfen Pöbel anschaut, der wie hypnotisiert in die Hass-Parolen einer sich unter Kopftuch und hinter dunkler Sonnenbrille versteckenden feigen Frau einstimmt, meint man, eine Herde blökender Schafe vor sich zu haben. Wenn es um Israel- und Judenhass geht, sind sie sich alle einig. Alle: die Dummen, die antisemitischen Linken – es gibt ja unter den Linken gottlob noch gebildete Leute, die keine Judenhasser sind(!) -, die Judenhasser aus der rechten Ecke, die anscheinend weniger offen, jedoch keineswegs fieser agieren und die vor Selbstbewusstsein strotzenden muslimischen Judenhasser. Die Medien unterstützen und schüren mit ihrer manipulativen, lückenhaften bis verlogenen Berichterstattung diese israel- und judenfeindliche Stimmung. Die Politiker entziehen sich ihrer Verantwortung, die Polizei schaut zu… Aber zu „gefährlichen Ausschreitungen“ führen könnte. Was wir jetzt erleben, ist die Folge einer Politik, die den Islam und seine Ziele, die Eroberung und Unterwerfung des Westens, nie begriffen hat und nicht begreifen will. Magdalena
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Jeder Muslime in Europa muss sich vom Judenhass distanzieren. Die das tun sind wenige . Der Rest muss zurück. DonHugo
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Denke, Judenhaß sollte nicht das einzige Kriterium sein, um diese ungezügelte Einwanderung zu beenden. Es besteht der eklatante Widerspruch zwischen forcierter Einwanderungspolitik aus vielen islamischen Staaten und gleichzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit Syrien, Libanon, Afghanistan, Iran, Irak, Gaza.
Dort werden sie bekämpft, hier werden sie gepampert. Ein einziger Irrsinn. Sie werden in ihren Ländern nicht viel weniger, aber immer mehr in Europa. So etabliert man den Islam in Europa und weltweit mit allen Mitteln. Man könnte doch denken, daß das auch der israelischen Regierung auffallen müßte. Wir brauchen Frieden. Zum Schutz Israels ! Sabine Schönfelder
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Das sind die wahren Gedenktage aller Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen Völkernord uns Kriegsverbrechen, alles andere selektiven Gedenken sind nur Instrumentalisierung, meist linksextremistisch, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die auf allen Seiten geschehen sind. Es gibt keine Unschuldigen Regime.
Der 23. August – Der Europäische Gedenktag für die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus: -beschlossen vom Europäischen Parlament
Der 9. Dezember – Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Verbrechens des Völkermordes: Ausgerufen von den Vereinten Nationen (UN), soll dieser Tag global und unabhängig von Nation, Rasse oder politischem System an alle Opfer von Genoziden erinnern. Peter Pascht
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Generell begingen alle expandierenden Völker an ihren wandernden Grenzen bei Widerstand der Vorbevölkerung eine Mischung von ethnischen Säuberungen, Massakern und Völkermord, Russen, Chinesen, Japaner (gegen die Ainu), Australier brachen bei ihrer Expansion ebenfalls jeden Widerstand.
Stilprägend wurden die USA, auch nach ihrer Erfindung der (höchst selektiven) „Menschenrechte“ 1776: Ausgeschlossen blieben damals Frauen, arme Weiße, Schwarze (Sklaven wie Freie), erst recht Indianer: „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“.
Letztlich kam es immer auf die Definition von „Mensch“ an, die Rechte haben durften: Wer ist Mensch? In Japan heißt eine der beiden Kasten noch heute „Nichtmensch“.
Eigene Untaten werden geleugnet, verdrängt oder apologetisch bagatellisiert, eigenes Leiden einseitig verabsolutiert, den jeweiligen Tätern allein als moralische Schuld aufgebürdet.
Zur Gewinnung tragfähiger rationaler Kategorien muss eine historische Analyse komparativ vorgehen und einheitliche Maßstäbe anlegen, ohne Rücksicht auf pseudowissenschaftliche Tabus.
Quelle: Europäische Erziehung, ISSN 0423-6238 Heft 1 2012 – Imanuel Geiss
Alfred Grosser: „Ermordung der Menschheit: Der Genozid im Gedächtnis der Völker“ Aus dem Französischen. München 1990, S. 87. Peter Pascht
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Ein großes Danke. Ich habe aber inzwischen Zweifel, ob ein besserer Journalismus etwas ändern würde. Den Leuten ist es egal. Viele haben damit sogar gar kein Problem. Der Weg unseres Landes deutet in die Richtung von einer Mischung von Argentiniens Absturz in wirtschaftlicher und dem des Libanon in gesellschaftlicher Hinsicht. Joe
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