Polen: Eltern in Arbeit steuerfrei

Eltern mit mindestens zwei Kindern bezahlen in Polen keine Einkommenssteuer, wenn sie unter 66,000 (2 mal 33.000) Euro im Jahr verdienen und arbeiten. Eltern mit mindestens vier Kindern sind komplett steuerbefreit (1)
Die Steuerfreiheit gilt nur für diejenigen, die tatsächlich arbeiten. Damit sind Familien wie auch Migrantenfamilien, die hier ohne Gegenleistung „Kinder am laufenden band“ (Ahmet Refii Dener in (2)) ausgenommen.
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Arbeiten lohnt sich wieder, die erwerbstätige Mehrheitsgesellschaft wird in Polen belohnt. Nicht so in Deutschland, das Arbeitsverweigerung und Anspruchsgesellschaft fördert bzw. toleriert.

In Polen arbeiten ca 70 % der 966.000 Ukrainer, in Deutschland hingegen nur 33 % der 1.270.000 Ukrainer. Warum? Weil in Deutschland Bürgergeld incl. Warmmiete bezahlt wird und dies von den ukrainischen Migranten als Anreiz zum Nichtstun betrachtet und angenommen wird. In Polen hingegen wird vom Staat nur ein relativ geringes Kindergeld bezahlt. „Die Zuwanderer stabilisieren dort den Arbeitsmarkt, statt das Sozialsystem auszuplündern“ (2). Übrigens eine Win-Win-Situation: Die Zuwanderer sind glücklich, díe Kriminalitätsrate ist geringer als in D und der Sozialstaat ist entlastet.
Polen als Vorbild.
6.5.2026
Auch dieser Beitrag ist ohne Künstliche Intelligenz KI geschrieben worden.
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Ende von Beitrag „Polen: Eltern in Arbeit steuerfrei“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) 0 % Einkommenssteuer: Polens Präsident will Familien mit Kindern fördern
Präsident Karol Nawrocki hat ein Gesetz unterzeichnet, das für Familien mit mindestens zwei Kindern eine Steuerbefreiung vorsieht.
In Polen ist eine vollständige Einkommenssteuerbefreiung für Eltern mit mindestens zwei Kindern geplant. So gefördert werden Familien, die pro Elternteil nicht mehr als umgerechnet etwa 33.000 Euro – also zu zweit 66.000 Euro – verdienen.

Ziel der Reform ist es, die Steuerlast für Familien zu verringern, das verfügbare Einkommen zu erhöhen, den Konsum anzuregen und die Berufstätigkeit zu fördern.
Polens Präsident Karol Nawrocki hatte die Nullbesteuerung für Familien zu einer der Säulen seiner Kampagne gemacht. Bereits im März 2025, also noch vor den Wahlen, legte er seinen „Vertrag mit den Polen“ vor, in dem er die Einführung dieser Erleichterung ab dem ersten Tag seiner Präsidentschaft ankündigte.

Nach seinem Wahlsieg hielt er sein Wort: Am 8. August 2025 unterzeichnete er bei einem Besuch in Kolbuszowa in den Karpaten symbolisch das Gesetz.
Die Null-Besteuerung ist nur ein Element einer umfassenderen Reform, die als „Steuerpanzer“ https://karolnawrocki2025.pl/podatki/ bezeichnet wird. Das Paket umfasst auch eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 23 Prozent auf 22 Prozent, die Abschaffung der so genannten Belka-Steuer und die Einführung einer quotenbasierten Rentenindexierung.
… Alles vom 16,19,2925 bitte lesen auf
https://de.euronews.com/2025/10/16/0-einkommenssteuer-polens-prasident-will-familien-mit-kindern-fordern
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(2) Polens Vorbild: Steuerfreiheit für Eltern – aber nur wenn sie arbeiten
Wer Kinder erzieht und arbeitet, zahlt in Polen keine Steuern mehr. Ein radikaler Gegenentwurf zum deutschen Sanierungsfall, der das Geld lieber in Beraterstäbe und die Alimentierung von Arbeitsunwilligen lenkt.

Bevor nun die üblichen Kritiker einwenden, dies würde lediglich Anreize für unkontrollierte Vermehrung in prekären Verhältnissen setzen: Das polnische Gesetz ist klug konzipiert. Die Steuerfreiheit greift nur bei denjenigen, die tatsächlich arbeiten. Es ist keine Sozialleistung für das Nichtstun, sondern eine Belohnung für die Leistungsträger.
Wer nicht arbeitet, profitiert nicht. Damit ist der Gedanke, Migrantenfamilien könnten hier „Kinder am laufenden Band produzieren“, um ohne Gegenleistung zu kassieren, ein Schnellschuss. Die Regelung stärkt die arbeitende Mehrheitsgesellschaft. Sie gibt den Bürgern die finanzielle Souveränität zurück, die es braucht, um die Demografie des eigenen Landes zu stabilisieren, bevor die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land werden.

Migration und Arbeitswille
Dies betrifft Deutschland in besonderem Maße. Während Polen kaum Zuwanderung aus islamischen Ländern verzeichnet, hat es eine enorme Zahl an schutzsuchenden Ukrainern aufgenommen – allerdings unter völlig anderen Vorzeichen als die Bundesrepublik. In Deutschland landen viele Zuwanderer aus dem islamischen Raum oft direkt im Sozialsystem und zeigen eine geringe Erwerbsneigung.
Der direkte Vergleich bei den ukrainischen Flüchtlingen offenbart das ganze Scheitern des deutschen Systems: Während in Deutschland rund 1,27 Millionen ukrainische Schutzsuchende leben, sind es in Polen etwa 966.000. Doch die entscheidende Zahl ist die Beschäftigungsquote. In Polen stehen rund 65 bis 70 Prozent der Ukrainer in Lohn und Arbeit – ein Spitzenwert in Europa. In Deutschland sind es trotz massiver Fördergelder lediglich rund 33 bis 37,5 Prozent.

Dieser eklatante Unterschied liegt in den Anreizsystemen begründet. Während Deutschland mit dem Bürgergeld von etwa 563 Euro plus Übernahme von Miete und Heizung oft eine fatale „Nicht-Arbeits-Prämie“ zahlt, erhalten Ukrainer in Polen lediglich das Kindergeld sowie eine geringe Einmalhilfe. Das Prinzip ist klar: Wer in Polen leben will, muss arbeiten. Das Ergebnis gibt dem polnischen Weg recht: Die Zuwanderer stabilisieren dort den Arbeitsmarkt, statt das Sozialsystem auszuplündern.

… Alles vom 6.5.2026 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/polens_vorbild_steuerfreit_fuer_eltern_aber_nur_wenn_sie_arbeiten
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Ahmet Refii Dener:
Türkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram.

https://www.facebook.com/ARD1881/
https://www.instagram.com/ahmetrefiidener/

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