Wokismus ist nicht französisch

Der Wokismus ist aus den USA mit dem üblichen time-lag nach Europa rübergeschwappt, um auch hier sein Unwesen der gesellschaftlichen Vergiftung zu betreiben. Aufgewacht (engl. woke) sind Denker, Vordenker, Nachdenker bzw. Bedenker – nicht aber Querdenker – aus dem linken Milieu.
Dabei haben sich diese angeblich Erwachten den Wokismus nicht selbst ausgedacht. Brivael Le Pogam beschreibt in seinem Beitrag (siehe Anlage (1) unten), daß sich die US-Amerikaner bei den französischen Philosophen Michel Foucault, Jacques Derrida und Gilles Deleuze bedient – sozusagen geklaut – haben.
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Also auch hier die übliche transatlantische Inspiration als Austausch von Gedanken und Ideen, von Philosophie und Forschung über den großen Teich hinweg:
In Europa denkt man sich etwas Neues aus, das hier im alten Kontinent zunächst auf wenig Interesse stößt. Deshalb schippert dieses Etwas nach Westen über den Atlantik ins neue Amerika, um dort auf Englisch weitergedacht und vermarktet zu werden. Danach gelangt es ostwärts wieder zurück nach Old Europe, um hier plötzlich „very interesting“ hochgejazzt zu werden und den modernen Zeitgeist zu prägen.

Konkret: Drei französische Philosophen inspirieren den Wokismus
Judith Butler liest Michel Foucault (1926 – 1984) und entwirft daraufhin ihre Theorie vom „Performative Geschlecht„: Das Geschlecht ist nicht etwa angeboren und fix, sondern als gesellschaftliches Konstrukt beliebig wechselnd.
Edward Said beschäftigt sich mit Jacques Derrida (1930-2004), um den Postkolonialismus zu verkündigen. Danach wirkt die koloniale Denkweise der Ausbeutung – natürlich nur durch die Weißen – auch heute und in Zukunft weiter.
Kimberlé Crenshaw läßt sich u.a. auch von Gilles Deleuze (1925 – 1995) inspirieren und erfindet die Intersektionalität. Soziale Merkmale wie Ethnie und Geschlecht verstärken sich gegenseitig – ein schwarzer, arbeitsloser und queerer Wohnungssuchender hat es somit mehr als dreimal so schwer.

Jetzt kommt es: Als stolzer Franzose kann der Blogger Brivael Le Pogam diesen transatlantischen Transfer nicht einfach so hinnehmen, sondern er fühlt sich vor Scham zu einer Entschuldigung verpflichtet. „Je veux présenter mes excuses, au nom des Français, pour avoir enfanté la French Theory (qui a enfanté la pire des merdes idéologiques : le wokisme)“ bzw.
„Ich möchte im Namen der Franzosen um Entschuldigung bitten, die Französische Theorie hervorgebracht zu haben (die wiederum die schlimmste aller beschissenen Ideologien hervorgebracht hat: den Wokismus)“.
Diese Entschuldigung ist unten in der Anlage auf deutsch (1), französisch (1) und englisch (1b) dokumentiert.
Was die US-Amerikaner, ausgehend von den berühmten französischen Philosophen Michel Foucault, Jacques Derrida und Gilles Deleuze, da zusammengedacht, fortgedacht und als Wokismus weltweit verbreitet haben, dafür fühlen sich die Franzosen nicht verantwortlich. Die USA sind schuldige Urheber, nicht Frankreich.
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Die Mehrheit der Weißen will sich nicht mehr einreden lassen, in jedem von ihnen stecke ein unheilbarer Rassist. Sie haben genug von den Instrumenten der Wokeness wie: Cancel Culture, Political Correctness, Tabuisierung, Anti-Rassismus, Intoleranz, Kampf gegen Rechts, Ausgrenzung und Unfreiheit.
Die Einteilung der Welt in woke (Aufgewachte) und lost (Verlierer) schafft Unfrieden. Und das vielleicht wichtigste: „Wokeness ist die erste Bewegung der Menschheitsgeschichte, die gleichzeitig gegen das Lust- und das Realitätsprinzip kämpft“ (Norbert Bolz in „Zurück zur Normalität). Woke verdirbt die Lebensfreude.
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Wie dem auch sei: Der Wokismus ist in den USA vor allem an den Hochschulen und auch bei den Democrats als der eher links orientierten politischen US-Hälfte im Niedergang begriffen.
In Europa hingegen braucht dieser Prozeß des woke-lost  gemäß dem oben angeführten time-lag ein bißchen länger. Besonders zäh scheinen sich die Woken in Deutschland zu halten – wenn die Deutschen etwas tun, dann tun sie es eben ganz besonders gründlich.
21.5.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Wokismus ist nicht französisch“ =============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) Die Französische Theorie als Wurzel des Wokismus – eine Entschuldigung
Übersetzung Deutsch
Ich möchte im Namen der Franzosen meine Entschuldigungen anbieten dafür, die Französische Theorie hervorgebracht zu haben (die wiederum die schlimmste aller ideologischen Scheiße geboren hat: den Wokismus).
Wir haben der Welt Descartes, Pascal, Tocqueville geschenkt. Und dann, in den intellektuellen Trümmern des Nach-68, haben wir Foucault, Derrida, Deleuze geschenkt. Drei brillante Männer, die in der Eleganz unserer Sprache die ideologische Waffe geschmiedet haben, die heute den Westen lähmt.
Man muss verstehen, was sie getan haben. Foucault hat gelehrt, dass es keine Wahrheit gibt, dass es nur Machtverhältnisse gibt, die als Wissen verkleidet sind. Dass die Wissenschaft, die Vernunft, die Gerechtigkeit, die medizinische Institution, die Schule, das Gefängnis, die Sexualität – alles nichts anderes ist als eine Inszenierung der Herrschaft. Derrida hat gelehrt, dass Texte keinen stabilen Sinn haben, dass jedes Signifikant gleitet, dass jede Lesart ein Verrat ist, dass der Autor tot ist und der Leser herrscht. Deleuze hat gelehrt, dass man das Rhizom dem Baum vorziehen muss, den Nomaden dem Sesshaften, das Begehren dem Gesetz, das Werden dem Sein, die Differenz der Identität.
Isoliert genommen sind das diskutierbare Thesen. Kombiniert, exportiert, popularisiert, bilden sie ein System. Und dieses System ist ein Gift.
Denn so ist es passiert. Diese Texte, in Frankreich unlesbar, haben den Atlantik überquert. Die Abteilungen von Yale, Berkeley, Columbia haben sie in den 80er Jahren aufgesogen. Dort fanden sie einen Nährboden, der bei uns nicht existierte: den amerikanischen Puritanismus, seine rassische Schuld, seine identitäre Obsession. Die Französische Theorie hat sich mit diesem Substrat vermählt, und das Kind dieser Ehe heißt Wokismus.
Judith Butler liest Foucault und erfindet das performative Geschlecht. Edward Said liest Foucault und erfindet den akademischen Postkolonialismus. Kimberlé Crenshaw erbt den Rahmen und erfindet die Intersektionalität. Auf jedem Schritt ist die Matrix französisch: Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur Macht, also ist jede Hierarchie verdächtig, jede Institution unterdrückend, jede Norm Gewalt, jede Identität konstruiert und daher verhandelbar, jede Mehrheit schuldig.
So haben drei Pariser Philosophen, die ihre praktischen Konsequenzen wahrscheinlich nie vorgestellt haben, den Exploitationscode für eine ganze Generation von Aktivisten, Universitätsbürokraten, Personalern, Journalisten, Gesetzgebern geliefert. So hat man eine Zivilisation bekommen, die nicht mehr weiß, ob eine Frau eine Frau ist, ob ihre eigene Geschichte es verdient, verteidigt zu werden, ob Verdienst existiert, ob Wahrheit sich von Meinung unterscheidet.

Es ist Scheiße aus einem einfachen Grund, und man muss das ruhig sagen. Eine Zivilisation steht auf drei Säulen: dem Glauben, dass es eine der Vernunft zugängliche Wahrheit gibt, dem Glauben, dass es ein Gut gibt, das vom Bösen unterschieden ist, dem Glauben, dass es ein Erbe gibt, das weitergegeben werden muss. Die Französische Theorie hat sich vorgenommen, alle drei zu sprengen. Nicht aus Bosheit. Aus intellektuellem Spiel, aus Faszination für den Verdacht, aus Hass auf die Bourgeoisie, die sie genährt hat. Aber das Ergebnis ist da. Eine ganze Generation hat gelernt zu dekonstruieren und nie, zu bauen. Eine ganze Generation weiß zu verdächtigen und nicht mehr zu bewundern. Eine ganze Generation sieht Macht überall und Schönheit nirgends.
Ich entschuldige mich, weil wir Franzosen eine besondere Verantwortung tragen. Es ist unsere Sprache, unsere Universitäten, unsere Verlage, unser Prestige, das diesem Nihilismus seinen schicken Verpackung gegeben hat. Ohne die Legitimität der Sorbonne und von Vincennes hätten diese Ideen nie den Ozean überquert. Wir haben den Zweifel exportiert, wie andere Waffen exportieren.
Was jetzt in Silicon Valley gebaut wird, in den KI-Labors, in den Startups, in den Werkstätten, in all den Orten, wo Menschen noch Dinge herstellen, statt sie zu dekonstruieren, das ist die Antwort. Eine Zivilisation wird von den Baumeistern wiederaufgebaut, nicht von den Kommentatoren. Von denen, die glauben, dass Wahrheit existiert und es wert ist, sich ihr zu widmen. Von denen, die eine Hierarchie des Schönen, des Wahren, des Guten annehmen und keine Scham haben, sie weiterzugeben.
Also: Entschuldigung. Und an die Arbeit.
… Alles vom 16.5.2026 von Brivael Le Pogam bitte lesen auf
https://x.com/brivael/status/2055411322628583488
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(1a) La theorie francaise comme racine du wokisme – des excuses
Original Französisch
Je veux présenter mes excuses, au nom des Français, pour avoir enfanté la French Theory (qui a enfanté la pire des merdes idéologiques : le wokisme).
Nous avons donné au monde Descartes, Pascal, Tocqueville. Et puis, dans les ruines intellectuelles de l’après-68, nous avons donné Foucault, Derrida, Deleuze. Trois hommes brillants qui ont fabriqué, dans l’élégance de notre langue, l’arme idéologique qui paralyse aujourd’hui l’Occident.
Il faut comprendre ce qu’ils ont fait. Foucault a enseigné que la vérité n’existe pas, qu’il n’y a que des rapports de pouvoir déguisés en savoir. Que la science, la raison, la justice, l’institution médicale, l’école, la prison, la sexualité, tout n’est qu’une mise en scène de la domination. Derrida a enseigné que les textes n’ont pas de sens stable, que tout signifiant glisse, que toute lecture est une trahison, que l’auteur est mort et que le lecteur règne. Deleuze a enseigné qu’il fallait préférer le rhizome à l’arbre, le nomade au sédentaire, le désir à la loi, le devenir à l’être, la différence à l’identité.

Pris isolément, ce sont des thèses discutables. Combinées, exportées, vulgarisées, elles forment un système. Et ce système est un poison.

Car voici ce qui s’est passé. Ces textes, illisibles en France, ont traversé l’Atlantique. Les départements de Yale, de Berkeley, de Columbia les ont absorbés dans les années 80. Ils y ont trouvé un terreau qui n’existait pas chez nous : le puritanisme américain, sa culpabilité raciale, son obsession identitaire. La French Theory s’est mariée à ce substrat, et l’enfant de ce mariage s’appelle le wokisme.

Judith Butler lit Foucault et invente le genre performatif. Edward Said lit Foucault et invente le post-colonialisme académique. Kimberlé Crenshaw hérite du cadre et invente l’intersectionnalité. À chaque étape, la matrice est française : il n’y a pas de vérité, il n’y a que du pouvoir, donc toute hiérarchie est suspecte, toute institution est oppressive, toute norme est violence, toute identité est construite donc négociable, toute majorité est coupable.

Voilà comment trois philosophes parisiens, qui n’ont probablement jamais imaginé leurs conséquences pratiques, ont fourni le logiciel d’exploitation à une génération entière d’activistes, de bureaucrates universitaires, de DRH, de journalistes, de législateurs. Voilà comment on a obtenu une civilisation qui ne sait plus dire si une femme est une femme, si sa propre histoire mérite d’être défendue, si le mérite existe, si la vérité se distingue de l’opinion.
C’est de la merde pour une raison simple, et il faut la dire calmement. Une civilisation se tient debout sur trois piliers : la croyance qu’il existe une vérité accessible à la raison, la croyance qu’il existe un bien distinct du mal, la croyance qu’il existe un héritage à transmettre. La French Theory a entrepris de dynamiter les trois. Pas par méchanceté. Par jeu intellectuel, par fascination du soupçon, par haine de la bourgeoisie qui les avait nourris. Mais le résultat est là. Une génération entière a appris à déconstruire et n’a jamais appris à construire. Une génération entière sait soupçonner et ne sait plus admirer. Une génération entière voit le pouvoir partout et la beauté nulle part.
Je m’excuse parce que nous, Français, avons une responsabilité particulière. C’est notre langue, nos universités, nos éditeurs, notre prestige qui ont donné à ce nihilisme son emballage chic. Sans la légitimité de la Sorbonne et de Vincennes, ces idées n’auraient jamais traversé l’océan. Nous avons exporté le doute comme d’autres exportent des armes.
Ce qui se construit maintenant, en silicon valley, dans les labos d’IA, dans les startups, dans les ateliers, dans tous les lieux où des gens fabriquent encore des choses au lieu de les déconstruire, c’est la réponse. Une civilisation se reconstruit par les bâtisseurs, pas par les commentateurs. Par ceux qui croient que la vérité existe et qu’elle vaut qu’on s’y consacre. Par ceux qui assument une hiérarchie du beau, du vrai, du bon, et qui n’ont pas honte de la transmettre.
Alors pardon. Et au travail.
… Alles vom 16.5.2026 von Brivael Le Pogam bitte lesen auf
https://x.com/brivael/status/2055411322628583488

(1b) The French Theory beeing root of the Wokisme – Apologies
Übersetzung Englisch
I want to offer my apologies, on behalf of the French, for giving birth to French Theory (which in turn gave birth to the worst of all ideological monstrosities: wokism).
We gave the world Descartes, Pascal, Tocqueville. And then, in the intellectual ruins of post-1968, we gave Foucault, Derrida, Deleuze. Three brilliant men who forged, in the elegance of our language, the ideological weapon that today paralyzes the West.
We must understand what they did. Foucault taught that truth does not exist, that there are only power relations disguised as knowledge. That science, reason, justice, the medical institution, the school, the prison, sexuality—everything is merely a staging of domination. Derrida taught that texts have no stable meaning, that every signifier slips away, that every reading is a betrayal, that the author is dead and the reader reigns supreme. Deleuze taught that we should prefer the rhizome to the tree, the nomad to the sedentary, desire to the law, becoming to being, difference to identity.

Taken individually, these are debatable theses. Combined, exported, and popularized, they form a system. And that system is a poison.

For here’s what happened. These texts, unreadable in France, crossed the Atlantic. The departments of Yale, Berkeley, and Columbia absorbed them in the 1980s. They found there a soil that did not exist among us: American Puritanism, its racial guilt, its obsession with identity. French Theory married this substratum, and the child of that union is called wokism.

Judith Butler reads Foucault and invents performative gender. Edward Said reads Foucault and invents academic postcolonialism. Kimberlé Crenshaw inherits the framework and invents intersectionality. At every step, the matrix is French: there is no truth, there is only power, so every hierarchy is suspect, every institution is oppressive, every norm is violence, every identity is constructed and thus negotiable, every majority is guilty.
That’s how three Parisian philosophers, who probably never imagined their practical consequences, provided the operating software to an entire generation of activists, university bureaucrats, HR managers, journalists, and legislators. That’s how we ended up with a civilization that no longer knows how to say whether a woman is a woman, whether its own history is worth defending, whether merit exists, whether truth can be distinguished from opinion.
It’s shit for one simple reason, and it must be stated calmly. A civilization stands on three pillars: the belief that there exists a truth accessible to reason, the belief that there exists a good distinct from evil, the belief that there exists a heritage to be transmitted. French Theory set out to dynamite all three. Not out of malice. Out of intellectual play, fascination with suspicion, hatred of the bourgeoisie that had nurtured them. But the result is there. An entire generation learned to deconstruct and never learned to build. An entire generation knows how to suspect and no longer knows how to admire. An entire generation sees power everywhere and beauty nowhere.
I apologize because we French bear a particular responsibility. It’s our language, our universities, our publishers, our prestige that gave this nihilism its chic packaging. Without the legitimacy of the Sorbonne and Vincennes, these ideas would never have crossed the ocean. We exported doubt the way others export weapons.
What is being built now, in Silicon Valley, in AI labs, in startups, in workshops, in all the places where people still make things instead of deconstructing them—that is the response. A civilization is rebuilt by builders, not by commentators. By those who believe that truth exists and is worth devoting oneself to. By those who embrace a hierarchy of the beautiful, the true, the good, and are not ashamed to transmit it.
So, forgive us. And back to work.
… Alles vom 16.5.2026 von Brivael Le Pogam bitte lesen auf
https://x.com/brivael/status/2055411322628583488
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(2) Ein französisches Eingeständnis über Geisteswissenschaften

Dass Foucault ein Prototypischer Idiot war, wusste ich, auch dass er ein elender Kinderficker https://www.danisch.de/blog/2021/03/30/mehr-zu-michel-foucault-der-philosophie-der-kinderfickerei-der-intellektuellen-und-einer-notbremse/ war. Wie auch andere französische „Philosophen“. https://www.danisch.de/blog/2021/04/14/die-kinderfickerei-der-franzoesischen-geisteswissenschaftler-und-kuenstler/
Eigentlich das allerletzte Gesindel: Kinder missbrauchen, beliebige Scheiße daherreden und sich vom Steuerzahler dafür aushalten lassen. Damit wurden sie aber Vorbilder und Ikonen der deutschen Geisteswissenschaftler, ebenso wie Figuren wie Judith Butler.
Es ging nie ums Denken. Es ging immer nur ums Ficken, ums Faulenzen und wie man sich von der Allgemeinheit dafür bezahlen lassen kann.

Und die haben uns dann solchen Quatsch wie Gender und den ganzen Feminismusmist beschert. Weil die zusammen mit Leuten wie Karl Popper, der lehrte, dass alles wissenschaftlich ist, bis es widerlegt wird, ein ganzes Universum aus frei erfundenen Behauptungen auf Steuerzahlerkosten erschaffen hat.
Der ganze linke Komplex besteht aus Leuten, die nur vorgeben, links oder geisteswissenschaftlich zu sein, das aber mitunter selbst glauben, und denen es im wesentlichen um
– Geld kassieren ohne zu arbeiten
– Kinder vergewaltigen
– Gewalt ausleben
geht.
… Alles vom 20..5.2026 bitte lesen uf
https://www.danisch.de/blog/2026/05/21/ein-franzoesisches-eingestaendnis-ueber-geisteswissenschaften/g/2026/05/21/ein-franzoesisches-eingestaendnis-ueber-geisteswissenschaften/
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