Linke, Grüne, Gewerkschaften, Kirchen und NGOs unterstützen die Antifa-Gruppierung „Widersetzen“ dabei, gemeinsam mit laut Verfassungsschutz „2.500 gewaltbereiten Linksextremisten“ den gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag der AfD am 4./5.7.2026 in Erfurt mit Gewalt zu verhindern. Katrin Göring-Eckardt bezeichnet dies als „Test der Demokratie“, obwohl sie als Bundestagsvizepräsidentin wissen muß, daß Opposition und Oppositionsparteien als wesentliches „Mindestprinzip der freiheitlich demokratischen Grundordnung“ (Bundesverfassungsgerichtsurteil von 1952) geschützt sind. Nach Art 21 GG sind politische Parteien verpflichtet, in regelmäßigen Abständen öffentlich Rechenschaft ablegen. Diesen Auftrag des Grundgesetzes muss der Staat garantieren.
Die Parteien schweigen zu den Gewaltandrohungen (1) gegen Parteitagsbesucher wie auch gegen die Polizeibeamte, wodurch rechtsfreie Räume entstehen können, da das Gewaltmonopol des Staates nicht mehr überall gilt. Der Grünen-Chef ruft zu Blockaden (2) und damit zum Begehen einer Straftat auf. Wo ist der Staatsschutz? Unverständlich, daß gegen derlei offene Aufrufe zu Gewalt der Gegendemonstrationen nicht im Vorfeld eingeschritten wird.
Hoffentlich passiert nichts Schlimmeres als in Gießen – da hilft nur noch Beten (3).
1.7.2026
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Ende von Beitrag „AfD-Parteitag 4.Juli Erfurt: Beten“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
(1) Parteien schweigen zu den unverhohlenen Gewaltandrohungen gegen die AfD-Parteitag
Als ob es zu irgendeinem letzten Gefecht ginge. Die Romantik der Gewalt, vorbereitet wie eine groteske Proletenoper. Der parlamentarische Arm der Linken, das sind Sozialarbeiter, Ex-Studenten für irgendetwas, Antikapitalisten, Antisemiten und vor allem hochbezahlt und laut. Bei den Grünen gibt es das feministische Dreigestirn, dauerempört und flink, wenn es darum geht, die Deutungshoheit zu haben. Und ein paar schrille Figuren, die in den Plenarsaal schreien, dass sie ihr Leben geben würden für den Kampf gegen den Faschismus. Faschisten – das sind für sie die AfD und auch Teile der Union. AfD-Parlamentarier sind sonst unsichtbar aber jetzt wird im Bundestag schon einmal ein „Wir sehen uns am Wochenende“ zugerufen. Das alles ist nicht das Vorspiel auf der Bühne. Das ist ernst. Beamte der Bundespolizei besuchten die AfD-Fraktion. Es ging um eine Gefahrenanalyse für den bevorstehenden Parteitag in Erfurt. So viel nur: Die Zeichen stehen auf Sturm und Gefahr für Leib, Partei und Leben. Erwartet man ein Wort des Kanzlers dazu. Merz hätte Gelegenheit gehabt im Parlament. Gewalt, ein No-Go, Parteitag, eine demokratische Pflichtveranstaltung, Drohungen, den Parteitag zu verhindern, nein mit aller Härte des Gesetzes. Stopp der staatlichen Versorgung dieser parasitären Gewalt-NGOs. Das hätte er sagen sollen, der Merz. Hat er aber nicht.
Opposition gehört grundlegend zu einer Demokratie. Muss man das noch sagen? Vielleicht wieder. Opposition ist auch Teilhabe an den parlamentarischen Mechanismen. Auch das muss man wieder sagen.
Merz mag groß gewachsen sein, aber er besitzt keine Größe. Er besitzt nichts, was einen Kanzler ausmachen sollte. Im Gegenteil, er gibt den Linken, den Grünen, den schwindsüchtigen Sozialdemokraten die Rechtfertigung für Gewalt. Merz verbindet die AfD mit dem Holocaust. Das ist nicht nur atemberaubend geschichtsvergessen, das ist noch nicht einmal Kalkül – das ist einfach nur dumm. Merz, eingeklemmt zwischen SPD und Brandmauer, zündelt mit. Weil er Linke und Grüne politisch nötig hat. In den Ländern und im Bund.
Ein Kanzler macht eigentlich so etwas nicht. So einfach. Sie warnen vor Weimar und tun aktiv alles, damit das brutalste dieser Jahre auf den Straßen der Republik wieder möglich wird. Nicht nur auf den Straßen, auch in den Parlamenten. In Rheinland-Pfalz werden durch Verfassungsänderung der AfD grundlegende Rechte entzogen, in Baden Württemberg bekommt die 20-Prozent-Partei buchstäblich nichts: keinen Parlamentsvize, keinen einzigen Ausschussvorsitz.
Die Vertreter des Volkes werden einfach von ihren Kollegen Volksvertretern nicht gewählt. Die Grünen sagen, die AfD habe kein Recht, gewählt zu werden. Es sei halt Demokratie. So geht Demokratie-Abschreckung. Weder Kirchen noch Gewerkschaften noch Parteien wenden sich gegen den Aufruf zur Gewalt. Was sie zulassen, wissend, manchmal wohlwollend, ist Pogromstimmung. Da kennen wir Deutsche uns aus.
Im Internet, auf entsprechenden Seiten und Foren wird zusammengerottet. Gesetzesverachtung – wenn es der guten Sache dient, selbstverständlich. Die ganz slicken, die merken, was sie mit angerichtet haben, distanzieren sich von der absehbaren Gewalt. Der thüringische Innenminister, Graukopf einer 6-Prozent-Partei, ist so einer. Mit Totschlag will er sich nicht gemein machen, aber die AfD als Faschisten denunzieren, das kann er, der feine Herr Maier.
Es sind die wütenden, oft leistungslosen Ränder der Gesellschaft, die Verwahrlosten, die bestimmen wollen, was noch erlaubt ist, es sind die staatlich fettgefütterten NGOs, die vorgeben, was geht. Alle lassen sich noch die Zugfahrt nach Erfurt und die Bratwust aus staatlichen Mitteln bezahlen. Es ist die bürgerliche Mitte der Gesellschaft, die Weggelaufenen von SPD und Union, die geprügelt und bedroht werden. Es ist die bürgerliche Mitte, die sowohl den angedrohten Straßenterror als auch den Schutz davor bezahlt.
Die AfD ist längst Volks- und Programmpartei. Manche „unserer Demokraten“ sagen, die Gewaltdemos würden nur der AfD nutzen. Sie könne sich wieder als Opfer aufspielen. Das hatten wir, wir Deutsche, schon einmal: Scheiben einschmeißen, Menschen schlagen und sagen: selbst schuld. Halts Maul. Vielleicht sollte eine Zahnbürste bereitgehalten werden, um unter Johlen der Guten die Straßen damit zu säubern. Fotos gibt es dazu aus der schlimmen Zeit. Die SA demütigte so Mitbürger…. Alles von Frank Wahlig bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-29-juni-2026
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(2) Blockaden als Zeichen „friedlicher Demokratie“ – Banaszak bekennt sich zur Verhinderung von AfD-Parteitag
Kurz vor dem AfD-Parteitag in Erfurt ruft Grünen-Chef Felix Banaszak auch zu Blockaden gegen die Veranstaltung auf. Die Partei setzt er mit den Nationalsozialisten gleich – deshalb seien Blockaden „richtig“.
Vor dem AfD-Parteitag am kommenden Wochenende in Erfurt hat auch der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak zu rechtswidrigen Blockaden aufgerufen. „Sorgt dafür, dass ein starkes Bild einer wehrhaften, aber eben friedlichen Demokratie entsteht. Und dazu können auch Blockaden zählen“, sagte der Politiker im Gespräch mit dem Sender Welt. Allerdings müssten es nicht zwangsläufig Sitzblockaden sein. „Das geht auch im Stehen. Man kann auch im Stehen ein starkes Signal senden gegen eine Partei, die droht, ganz viel von dem zu zerstören, was unser Land stark macht.“
… Alles vom 1.7.2027 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/blockaden-als-zeichen-friedlicher-demokratie-banaszak-bekennt-sich-zur-verhinderung-von-afd-parteitag/
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https://apollo-news.net/gring-eckardt-erklrt-geplante-afd-blockade-zum-groen-fest-der-demokratie/
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(3) AfD-Parteitag in Erfurt: „Lasst uns beten, dass es keine Toten gibt!“
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Parteien sind verpflichtet, ihre innere Ordnung nach demokratischen Grundsätzen zu gestalten; Parteitage dienen dabei der Wahl von Vorständen, der Beschlussfassung über Programme und der Ausübung der Mitgliederrechte. Wer die Durchführung eines rechtmäßig angemeldeten Parteitags verhindern wolle, richte sich daher nicht nur gegen eine einzelne Partei, sondern gegen Demokratie und Rechtsstaat generell. Gunnar Schupelius ergänzend dazu: „2500 linksextreme Schläger der Antifa wollen am 4. Juli gegen den Parteitag der AfD in Erfurt aufmarschieren. Sie nutzen die friedlichen Demonstranten und Blockierer als Deckung für ihren Angriff auf Politiker und die Polizei. Alle, die gegen die AfD demonstrieren wollen – Linke, SPD, Grüne, Gewerkschaften, Kirchen und NGOs – bieten diese Deckung und sind deshalb mitverantwortlich für die Gewalt.“
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Beatrix von Storch dazu: „50.000 Gegendemonstranten und 2.500 gewaltbereite Terroristen wollen unseren Parteitag in Erfurt verhindern und drohen mit Bürgerkrieg. Aus der Mitte des Bundestages rufen die Terrorpaten der „Die Linke“ dazu seit Wochen auf. Und wisst Ihr was? Die grauenhaften Bilder davon werden uns nutzen. Ihr Faschisten von der Antifa und allen stillen Unterstützern sei gesagt: ihr seid genauso gefährlich wie dumm. Wenn wir regieren, werden wir euch den Stecker ziehen. Und durch die Bilder vom Bürgerkrieg aus Erfurt wird das noch schneller kommen. Verlasst Euch drauf. Ihr stoppt uns nicht. Lasst uns beten, dass es keine Toten gibt.
… Alles vom 25.6.2026 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/06/25/afd-parteitag-in-erfurt-lasst-uns-beten-dass-es-keine-toten-gibt/
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Einige Kommentare
Auf Indymedia wird der Parteitag als „Tag X“ bezeichnet und ankündigt: „Als strategischen Ansatz werden wir an diesem Tag erstmals die Hausdächer von Gebäuden besetzen, die auf der Anfahrtsroute der AfD-Faschisten liegen. Wir werden diese Dächer militant verteidigen und auch von diesen Angriffe ausführen.“ Das ist ein lupenreiner Aufruf zur Gewalt! Sogar Drohnen sollen eingesetzt werden Was braucht es noch, um diesen Aufmarsch endlich zu verbieten?
Weiter wird auf Indymedia stolz verkündet, dass sogar „Linksextremisten aus Italien, Frankreich und der Schweiz anreisen würden“. Ist diese Bundesregierung von allen guten Geistern verlassen, diesen Terror sehenden Auges und eine damit sehr wahrscheinliche Eskalation zuzulassen? Kessia
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Der letzte Satz: „Lasst uns beten, dass es keine Toten gibt“ wird irgendwann zur Wahrheit werden! Dann wird die Nazikeule aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr funktionieren und der gesamte Laden wird den regierenden Herrschaften dann sowas von um die Ohren fliegen. Combatante
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Ich habe die starke Befürchtung, dass man es beim anstehenden AfD-Parteitag sogar auf Tote und Schwerverletzte anlegt – man könnte dann versuchen, es so zu drehen, dass die AfD die „Schuld“ daran trägt (durch ihre bloße Anwesenheit) und die ausufernde Gewalt dann als Grund für ein Verbotsverfahren nutzt. Leider muss man den Kartellparteien, dem ÖRR, den Kirchen und Gewerkschaften inzwischen alles zutrauen – die sehen ihre Felle nämlich davonschwimmen. Sven Korte
Ende Kommentare!
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(4) Das „Endgame“-Szenario
Der Parteitag der AfD in Erfurt soll verhindert werden. Dazu hat ein breites Bündnis aus Parteien und Organisationen aufgerufen. Doch von Gewalt und illegalen Blockaden wollen sich selbst Parteispitzen nicht so recht distanzieren.
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Zehntausende sind bereit zur Gewalt – Mannhart Direkt
https://www.youtube.com/watch?v=wm90MS-d7p4
… Alles vom 1.7.2026 von Ma Mannhart bitte lesen auf
https://apollo-news.net/das-endgame-szenario/
