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- Die Gewerkschaften sind Deutschlands größter Standortnachteil (26.10.2026)
- Schule als Lernort versagt (19.8.2026)
- Brandbriefe – Eine unvollständige Chronik des schulischen Kontrollverlusts (19.8.2026)
- GEW: Migrationsbedingte Vielfalt als „Normalität und Potenzial“ anzuerkennen (19.8.2026)
- 1. Mai: Gegen Staatsprofiteure (1.5.2026)
- IG-Metall-Chefin: „Wer in D verkauft, muß hier produzieren“ (26.4.2026)
- Von Antifa und DGB bis Daniel Günther – die breite Front gegen freie Medien (29.1.2026)
- Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpräsidenten Rainer Dulger (25.1.2026)
- CO2-Preis: „Bringt unsere Betriebe um“ – Die mächtige Gewerkschaft kündigt ihre Klima-Kooperation auf (2..9.2025)
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Die Gewerkschaften sind Deutschlands größter Standortnachteil
Der DGB warnt davor, dass die AfD die Bundesrepublik „wirtschaftlich isolieren“ werde. Dabei sind es Gewerkschaftsfunktionäre, die über die Mitbestimmung ganze Konzerne regieren – und ruinieren. Eine Abrechnung.
Yasmin Fahimi sieht den Untergang kommen. „Eine AfD-Regierung würde Deutschland in den Abgrund führen“, sagt die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in einem Zeitungsinterview. Was die DGB-Chefin nicht sagt: Unser Land steht längst am Abgrund. Doch nicht von rechts wurde es dorthin geschoben. Noch nicht einmal die Regierung trägt die Hauptschuld daran. Sondern die Gewerkschaften.
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Vom Kampfverband zum Selbstbedienungsapparat
Gewerkschaften waren einmal eine gute Idee. Sie haben Arbeitsschutz erkämpft, faire Löhne und Menschenwürde auch am Fließband. Sie haben tatsächlich einmal die Interessen der Arbeiter vertreten. Das ist lange her. Heute sind die Gewerkschaften nurmehr schwerfällige Großapparate mit Heerscharen von hauptamtlichen Funktionären, die vor allem eines vertreten und verteidigen: sich selbst.
Die Arbeiter haben das längst gemerkt. Sie stimmen mit den Füßen ab. Seit 1991 hat der DGB mehr als die Hälfte seiner Mitglieder verloren: Nach der Wiedervereinigung waren es 11,8 Millionen. Heute sind es gerade noch 5,4 Millionen. Das ist kein Zufall, denn die Gewerkschaften – oder besser: die Funktionäre – haben den Daseinszweck der Organisationen geändert. Früher ging es um den Arbeiter. Heute geht es um Haltung und Weltrettung. Früher war der Arbeiter das Ziel. Heute zahlt er nur noch die Rechnung.
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Wie die IG Metall das Auto ausbremst
Nirgends zeigt sich das so brutal wie in der Automobilindustrie. Jahrelang marschierte die für die Branche zuständige IG Metall im Gleichschritt mit Grünen und SPD. Jede Verteuerung des Standorts wurde mitgetragen. Die Energiewende mit ihren Rekordstrompreisen wurde beklatscht. Beim E-Auto war die Gewerkschaft der lauteste Einpeitscher. Schon 2016 forderte sie eine möglichst rasche Abkehr von Benzin- und Dieselautos. Noch im Oktober 2025 verlangte sie gemeinsam mit dem Umweltverband BUND unbeirrt einen Schub für die E-Mobilität. Eine Industriegewerkschaft kämpft im Schulterschluss mit Öko-Lobbyisten gegen genau die Produkte, von denen ihre Mitglieder leben.
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Erst Brandstifter, dann Feuerwehr
Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) war lange Zeit ein treuer Mitläufer bei der sogenannten „Energiewende“. Ihr Chef Michael Vassiliadis ist privat der Ehemann von DGB-Chefin Yasmin Fahimi, die wir ja schon kennengelernt haben. Er saß in der Kohle-Kommission der Bundesregierung und trug den Kohleausstieg mit. Dass steigende Strompreise genau die Energie-intensive Chemie treffen würden, wusste er. Er machte trotzdem mit. Heute verlangt derselbe Mann mit derselben Gewerkschaft eine sofortige Entlastung vom CO₂-Handel, weil viele Betriebe auf der Intensivstation lägen
… Alles vom 26.10.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/gewerkschaften-funktionaere-parteien/
IG-Metall-Chefin: „Wer in D verkauft, muß hier produzieren“
„Wer in Europa und Deutschland verkauft, der muss auch hier produzieren“ – meint Christiane Benner als Chefin der IG Metall als der größten Einzelgewerkschaft der Welt im Bild-Interview (1) allen Ernstes. So viel Unsinn (2) bzw. Dummheit läßt sich auch nicht damit entschuldigen, daß ihn eine gelernte Fremdsprachensekretärin geäußert hat.
26.4.2026
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Beginn von Anlagen (1)-(2)
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(1) IG-Metall-Chefin Benner: „Wer in Deutschland verkauft, muss auch hier produzieren“
… „Wir beobachten mit Sorge, dass wir viel Aderlass haben – gerade auch in den Forschungs- und Entwicklungsbereichen“, so Benner zu BILD. In Ländern wie China würden solche Hightech-Jobs stattdessen ausgebaut. „Mich besorgt, dass die Unternehmen diese bei uns abbauen, dass Innovation als Kostenblock gesehen wird“, so die IGM-Chefin. Zuletzt hat der Autokonzern Stellantis den Abbau von 650 Ingenieursstellen in der Forschungsabteilung bei Opel in Rüsselsheim (Hessen) angekündigt.
Digitalisierung, autonomes Fahren, künstliche Intelligenz – Benner fordert mehr Investitionen in die Forschung, Standort-Garantien und Beschäftigungssicherung. Ihre Ansage an die Firmenchefs: „Wer in Europa und Deutschland verkauft, der muss auch hier produzieren. Das ist Wertschöpfung vor Ort.“
… Alles vom 26.4.2026 bitte lesen uf
https://www.bild.de/politik/inland/wer-in-deutschland-verkauft-muss-auch-hier-produzieren-69ea1f774a467a6728561a44
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(2) O Deutschland, deine Gewerkschaften!
Nur wer seine Produkte in Deutschland herstellt, sollte sie hier auch verkaufen dürfen – fordert die IG-Metall-Chefin Christiane Benner. Diese nicht anders als blödsinnig zu bezeichnende Äußerung zeigt, wie es um den Zustand deutscher Gewerkschaftsbosse steht.
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IG-Metall-Bosse mit Luxusgehältern
Das zu wissen ist kein Hexenwerk. Es erschließt sich jedem, der mal auf seinen Gehaltszettel und die davon abgehenden Steuern und Abgaben geschaut hat. Aber vielleicht hat Benner das beim Blick auf ihren Gehaltszettel gar nicht nötig. Was sie genau verdient, ist zwar ein gut gehütetes Staatsgeheimnis, aber der Bezirksleiter der IG Metall Küste verdiente 2024 nach eigenen Angaben 210.000 Euro. Bei der großen Chefin dürfte es wohl nicht weniger sein. Zum Vergleich: Ein Industriemechaniker mit Tarifvertrag kommt auf rund 40.000 bis 55.000 Euro.
Vielleicht liegt es ja an solchen Spitzengehältern der IG-Metall-Fürsten, dass man es dann irgendwann gar nicht mehr nötig hat, sich mit ökonomischen Grundlagen und Selbstverständlichkeiten zu befassen. Vielleicht liegt es auch an der Tatsache, dass der Zustand der deutschen Eliten insgesamt – wozu man die Gewerkschaftschefs zählen muss – in einem beklagenswerten Zustand ist. Das fängt beim Staatsoberhaupt an und findet dann kein Ende mehr.
Gewerkschaften auf Abwegen
Gut möglich auch, dass es daran liegt, dass die Gewerkschaften – nicht nur die IG-Metall – ihren eigentlichen Auftrag schon seit längerer Zeit aus dem Fokus verloren haben. Anstatt dem dramatischen Jobverlust (allein in der Industrie gehen täglich statistisch gesehen unwiderruflich 300 Jobs verloren) mit realistischen Konzepten entgegenzuwirken, arbeitet man sich beispielsweise an der AfD ab. Dass Gewerkschaftsmitglieder die Partei überdurchschnittlich oft wählen (JF berichtete), ist der Spitze bekannt und selbstverständlich komplett egal.
Aber woher sollte das IG-Metall-Chefin Benner auch wissen? Ausweislich ihres Lebenslaufes hat sie seit dem Ende ihrer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin im Jahr 1993 nicht mehr in der Privatwirtschaft gearbeitet. Stattdessen studierte sie Soziologie und hat danach ausschließlich im bürokratischen Gewerkschaftshabitat „malocht“.
… Alles vom 26.4.2026 von Henning Hoffgaard bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/o-deutschland-deine-gewerkschaften/
