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- Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpräsidenten Rainer Dulger (25.1.2026)
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Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpräsidenten Rainer Dulger
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat der Bundesregierung ein Ultimatum von 70 Tagen gesetzt und fordert Reformen, die ihrerseits nicht an die Ursache gehen.
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Seit Jahrzehnten leben wir in einem rot lackierten Umverteilungsstaat, leiden unter der Klientelpolitik sozialistischer Tagediebe, die selbst nie etwas produziert haben und die ihre Klientel, die ebenfalls nie arbeiten wird, mit dem abgepressten Geld arbeitender Menschen finanzieren. Dieses auf das Gewaltmonopol gestützte Raubrittertum hat die deutsche Wirtschaft, ihren Erfindungsreichtum und den Fleiß unseres Volkes jahrzehntelang ausgeblutet. Die deutsche Melkkuh ist nun so abgemagert, dass aus ihr nichts mehr herauszupressen ist.
Unsere Grundprobleme sind daher ein Sozialstaat, der die halbe Welt auf Kosten deutscher Arbeiter verköstigt, und eine Staatsverwaltung, die aus den Unternehmern und Arbeitern den letzten Steuergroschen herauspresst, um damit Unsinn in aller Welt, Oligarchen in der Ukraine und die eigene sakrosankte Verwaltung, diesen schmarotzenden Wasserkopf, in Lohn und Brot und damit in der eigenen Abhängigkeit zu halten.
Hat der Arbeitgeberpräsident irgendetwas davon angesprochen? Nein, hat er nicht. Die Arbeitgeber-Organisationen in Deutschland sind selbst Teil des Problems, denn sie haben sich in diesem Geflecht von Abhängigkeiten gut eingerichtet. Stattdessen fordert er auf Kosten der Arbeiter Einschnitte im Sozialsystem. Die indifferente Forderung nach mehr Netto vom Brutto geht darin fast unter, solange sie die Ursache des Problems nicht benennt.
An wen richten sich solche albernen Ultimaten eigentlich? An eine Bundesregierung, die es nicht für nötig befindet, unsere Wirtschaft, unser Land und Volk, gegen einen Angriff auf seine Infrastruktur zu verteidigen? Nord Stream 2? Stromanschlag in Berlin? Die Menschen in Deutschland und die Wirtschaft kranken an wahnwitzig überhöhten Energiekosten. Die sind nur deshalb so hoch, weil unsere Regierung unsere Energieversorgung mutwillig zerstört hat, die Kernkraftwerke, die Gasversorgung. Aber dafür sollen die Arbeitnehmer nun Einschnitte hinnehmen?
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Solange dieser Staat uns für fremde Interessen und den Machterhalt seiner Kaste ausbeutet, solange brauchen wir über soziale Einschnitte zu Lasten der Arbeiter nicht zu sprechen.
Und solange der Wähler das nicht begreift, und solange er nicht begreift, wer ihn hier verrät und schröpft, wird er eben weiter bluten müssen.
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Es ist erstaunlich, dass dieses Teile-und-Herrsche- und das St-Florians-Prinzip immer noch funktionieren. Die deutsche Wirtschaft wird nicht gerettet, wenn Arbeitnehmer und Unternehmer sich gegenseitig bekämpfen, sondern wenn beide endlich aufhören, sich von den Umverteilern gegeneinander ausspielen und ausrauben zu lassen. Arbeitnehmer und Unternehmer müssen miteinander arbeiten, nicht gegeneinander. Das ist doch wohl der Sinn eines Betriebes.
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… Alles vom 25.1.2026 von Christian Moser bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/st-florians-prinzip-arbeitgeberpraesident/
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Christian Moser ist Rechtsanwalt und Steuerberater
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Einige Kommentare
Dass das St-Florians-Prinzip immer noch funktionieren, liegt an der Bevölkerung:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ (unbekannter Autor, auch wenn es Napoleon Bonaparte nachgesagt wird.)
Nach wie vor zutreffend humerd
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Ein wohltuender Beitrag, benennt er doch mal deutlicher den Schuldigen, kommt allerdings auch nicht umhin, dies in aller Konsequenz zu tun. Stellen Sie sich in einem Gedankenspiel, welches nichts mit der Realität zu tun hat, vor, ein Schutzgelderpresser nimmt ihnen weit über die Hälfte dessen, was Sie erwirtschaften. Das gibt er dann an Migranten, die er in ihr Viertel importiert hat. Sie regen sich über die Migranten auf, statt darüber, dass ihnen jemand Schutzgeld abgepresst hat.
Sie ignorieren völlig, dass die Migranten nicht hier wären, wenn der Schutzgelderpresser diese nicht mit dem Versprechen auf ihr Geld hergelockt hätte.
Der Schutzgelderpresser ist auch kein Idiot. In ihrem Viertel wird demokratisch entschieden. Der Schutzgelderpresser sorgt also dafür, dass Millionen Transferleistungsempfänger, Rentner, Beamte, Arbeitslose, Kranke, die absolute Supermehrheit, von ihm abhängig sind.
Damit sichert er sich ein ewiges weiter so, denn niemand möchte auf seinen Anteil verzichten. Gekniffen sind ausschließlich jene, die produktiv für sich selbst wirtschaften. Ein OptOut gibt es für die nicht. Die dürfen nur eine anderen Schutzgelderpresser wählen.
Nun machen aber all die produktiven Migranten eine Bogen um ihr Viertel.
Jeder weiß, dass der Schutzgelderpresser zu viel nimmt. Der Schutzgelderpresser nimmt auch immer mehr, stellt jedes Jahr neue Rekorde an Illegalen einnahmen auf. Aber niemand von den Ausgebeuteten stellt das in Frage. Die Ausbeutung an sich gilt als völlig in Ordnung, das Problem ist nur die Höhe des abgepressten Geldes. Dass es sich um so viel handelt, dass in dem Viertel kaum noch Kinder geboren werden, so viel, dass ihr Viertel kam Reichtum angehäuft hat, so viel, dass die Bewohner zu den ärmsten in der Stadt zählen, all das spielt keine Rolle. Die Schutzgelderpresserei wird nicht in Frage gestellt. Es wird stets nur die Art der Verschwendung des geraubten bemängelt, manchmal noch die Höhe.
Aber dass es Schutzgelderpresser überhaupt gibt? Hinterfragt keiner.
Wie gesagt, das ist nur ein Gedankenexperiment, welches keinerlei Analogie zu irgendetwas aufweist. Dirk Plotz
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Danke Herr Moser, Sie sprechen mir in vielen (nicht allen) Punkten aus der Seele.
Bei den gesprengten Pipelines ist besonders auffällig, dass unsere Regierung keinen Finger rührt, um sie zu reparieren. Das sagt mehr darüber aus, wo die Täter zu suchen sind als alle ‚Andromeda‘-Nebel. Geheimdienste haben übrigens viel Humor, wie man am Namen der Yacht unschwer erkennen kann. Freiheit
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