„I can’t breathe“ flüsterte der schwarze Türsteher George Floyd (47) am 25.5.2020, bevor er starb. Danach brach eine der größten Protestwellen der US-Geschichte los – unter dem von den Medien weltweit verbreiteten Slogan „Black lives matter“. Wer im Hinblick auf die generellen Menschenrechte gemäß „All lives matter“ plakatierte, riskierte, zusammengeschlagen zu werden.
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„I can’t breathe“ flüsterte auch der weisse Student Henry Nowak (18) am 3.12.2025, bevor er im Beisein der Polizei im eigenen Blut ertrank, nachdem er von einem Sikh erstochen wurde. Danach und dazu schweigen die Mainstreammedien.
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Das Video von Southhampton/England ist erschütternd und kaum erträglich anzuschauen (2): Fünf mal hatte der indisch-britische Vickrum Digwa mit seinem 21 cm langen Sikh-Messer auf den 18-Jährigen gestochen, auch in seine Lunge. trotzdem wurde er am Boden liegend in Handschellen gelegt von Polizisten, obwohl er mehrmals „I can’t breathe“ sagte. Die Polizei glaubte dem farbigen Täter glaubten, er habe ihn rassistisch beleidigt.
https://www.youtube.com/watch?v=9ecrzegPsyY
https://www.youtube.com/watch?v=MWJkIK47ok0
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„Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer Antirassismus-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines weißen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig“ (3). Antiweisser Rassismus vergiftet die britische Gesellschaft.
Zwei Menschen sterben. Um einen Menschen, einen Schwarzen wird getrauert, von einem immensen Medienaufgebot weltweit unterstützt. Und um den anderen Menschen, einen Weißen darf laut Mainstreammedien nicht getrauert werden. Die links-woke Un-Kultur des Trauerns will es so, denn sie beharrt gemäß ihrer Ideologie um Rassismus und Postkolonialismus auf der Unterscheidung von Schwarz als Opfer und Weiß als böse Täter. Warum nur will und kann die politische Linke nicht verstehen, daß es bei den Menschen nur eine Rasse gibt, nämlich die menschliche.
4.6.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben,
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Ende vom Beitrag „“I can’t breathe“: schwarz – weiss“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) White Lives Matter
„Ich kann nicht atmen“. Die letzten Worte George Floyds, dessen Tod gewalttätige Proteste auslöste. Es sind auch die letzten Worte des 18-jährigen Henry Nowak, der von einem Sikh erstochen wurde, und dem die anrückende Polizei Handschellen anlegte, während er im Sterben lag. Über dieses Opfer schweigt sich der Mainstream aus.
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Der 18-jährige Henry Nowak, britischer Student polnischer Herkunft, ein Weißer, ertrank in seinem eigenen Blut. Sie glaubten ihm nicht, dass auf ihn eingestochen worden war, aber sie glaubten dem Täter, einem Sikh, dass Nowak ihn rassistisch beleidigt habe. Der Mörder ist mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Jetzt liegen die Bodycam-Aufnahmen vor, die den erschreckenden Umgang der Polizei mit dem Verletzten zeigen.
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Und doch: es gibt Hinweise, dass Verbrechen von Weißen an Schwarzen hochgeschrieben werden, um den „systemischen Rassismus“ zu belegen, während über Verbrechen an Weißen nicht groß berichtet wird – aus Angst vor Rassismusvorwürfen.
Dergleichen gibt es auch bei uns. Man erinnere sich an den Fall einer Vergewaltigung in einem Berliner Jugendzentrum in Berlin, in dem eine Mitarbeiterin des Jugendamts eine polizeiliche Intervention ablehnte, weil das zu hart gegenüber Muslimen sei. Das dürfte auf Verständnis bei unserer Arbeitsministerin treffen. Bärbel Bas meinte kürzlich, weiße Deutsche seien „einheitsgrau“ oder sogar irgendwie rechts („einheitsbraun“). Dem kann man doch durch Einwanderungsvielfalt abhelfen, oder? Mehr Zuwanderung, vielleicht aus Afrika, damit das Einheitsbraun ein wenig farbiger wird?
… Alles vom 2.6.2026 von Cora Stephan bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/white-lives-matter/
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(2) Aufgestauter Zorn entlädt sich nach Nowak-Mord: Junge Briten randalieren gegen die Polizei
Nach dem Tod des 18-jährigen Henry Nowak, der im Dezember in Southampton durch einen Sikh kaltblütig erstochen wurde, hat sich die aufgestaute, kollektive Wut vieler Briten am Dienstagabend auf den Straßen in Gewalt entladen.
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Seine letzten Worte lauteten ausgerechnet: „I can’t breathe“ – jener Satz, der wenige Jahre zuvor einen der größten zivilgesellschaftlichen Aufstände der jüngeren Geschichte ausgelöst hatte. Sein Hilferuf verhallte. Henry Nowak lag schwer verletzt in Handschellen, vor den Augen seines Täters – und vor den Augen jener, die ihn hätten schützen müssen: der Polizei. Die Beamten glaubten dem Täter. Während Nowak immer wieder ächzte, er sei erstochen worden, antwortete ein Polizist: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“ Die zwei Beamten legten dem 18-jährigen Nowak Handschellen an. Eine Demütigung kurz vor seinem Tod.
Es sind Schilderungen, die einen sprachlos und fassungslos zurücklassen. Ein Fall, der zwar längst kein Einzelfall mehr ist, aber in seiner Drastik, in seiner Ungerechtigkeit, vielleicht auch in seiner Vermeidbarkeit wohl das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Denn was die britische Bevölkerung in den letzten Jahren hinnahm – tausendfache brutale Vergewaltigungen und Menschenhandel mit jungen weißen Frauen durch pakistanische Grooming-Gangs sowie tägliche Messerangriffe –, hat wohl der Geduld vieler Briten ein Ende bereitet.
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„Wir haben die Schnauze voll von euch und jedem einzelnen Polizisten in dieser Truppe. Eure linke Ideologie ist verzerrt und ruiniert dieses Land“, riefen einige Demonstranten den Beamten entgegen. Die Polizei reagierte vielerorts mit Rückzug. Aus Angst vor einer Wut, die sie offenbar nicht mehr kontrollieren konnte.
Man muss die Randale, den Vandalismus und die Gewalt gegen Polizisten nicht gutheißen. Doch überraschend ist all das nicht mehr. Es ist die Reaktion von Menschen, die den Eindruck haben, dass ihnen niemand zuhört, dass Institutionen sie im Stich lassen – und dass selbst einem sterbenden 18-Jährigen erst dann geglaubt wird, wenn es zu spät ist.
… Alles vom 3.6.2026 von Jerome Wnuk bitte lesen auf
https://apollo-news.net/aufgestauter-zorn-entldt-sich-nach-nowak-mord-junge-briten-randalieren-gegen-die-polizei/
(3) Mord an Henry Nowak: Polizei glaubte dem Täter dessen Rassismus-Lüge
… Digwa wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, das bedeutet im UK mindestens 21 Jahren Haft. Doch „zahlreiche Anfragen“ haben die Staatsanwaltschaft erreicht, dass diese Strafe zu milde sei und verschärft werden müsse.
Bei einer Ansprache unmittelbar nach dem Gerichtsurteil sagte Henrys Vater am Montag: „Henry hat nichts Falsches getan. Er war eine der liebevollsten, freundlichsten und inklusivsten Personen, die man sich vorstellen kann. Er war in jeder Hinsicht wundervoll.“ Neun Mal habe Henry den Beamten gesagt, dass er nicht atmen könne. Vier Mal, dass er niedergestochen worden war. Darauf folgte jenes „I don’t think you have, mate“, das schon jetzt einen traurigen Meme-Charakter angenommen hat.
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Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer Antirassismus-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines weißen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig, nicht in der Tatnacht, erst vor Gericht, und das wohl auch nur glücklicherweise, weil sich genügend Hinweise zu Gunsten von Henry Nowak fanden und so das Lügengebäude der Täterfamilie in sich zusammenstürzte.
… Alles vom 2.6.2026 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/uk-henry-nowak/
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(4) Erschütterndes Polizeivideo mit sterbendem Studenten – Demonstranten attackieren Beamte
Immer wieder riefen die Protestler den Satz, mit dem der sterbende Henry Nowak um Hilfe rief: „Ich kann nicht atmen“. Premierminister Keir Starmer drückte sein Mitgefühl für die Familie aus, Innenministerin Mahmood wies den Vorwurf von „Doppelstandards“ zurück.
Der Fall des 18-jährigen Studenten Henry Nowak bewegt die Briten. Er verblutete durch Messerstiche verletzt, weil die Polizei offenbar seine Verletzungen nicht erkannte und ihn zunächst als mutmaßlichen Angreifer in Handschellen legte.
https://www.youtube.com/watch?v=9ecrzegPsyY
https://www.youtube.com/watch?v=MWJkIK47ok0
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Floyd war 2020 bei einem brutalen Polizei-Einsatz von einem weißen Beamten getötet worden und hatte – ebenfalls am Boden liegend – immer wieder „I can’t breathe“ gesagt. Im Anschluss hatte es in den USA und vielen anderen Ländern eine Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt gegeben.
Im aktuellen Fall in Großbritannien hatte der Täter gegenüber den Polizisten am Tatort behauptet, er selbst sei das Opfer und als Angehöriger der Glaubensgemeinschaft Sikh rassistisch beleidigt worden. Dass die Beamten dem Täter Glauben schenkten, rief vielfach Empörung hervor, insbesondere bei rechten Politikern. Sie werfen der Polizei vor, Weiße zu benachteiligen. Auf der Kundgebung mit rund tausend Teilnehmern sprach auch der bekannte rechte Aktivist Tommy Robinson. Er beschuldigte die Polizei, weiße Menschen „wie Bürger zweiter Klasse“ zu behandeln. Eine Teilnehmerin, die 63-jährige Kate Phillips, sagte AFP, der Fall zeige, dass es „Rassismus in beide Richtungen gibt“.
… Alles vom 3.6.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a1fb672aa3fa782d146fcb5/henry-nowak-erschuetterndes-video-demonstranten-attackieren-polizisten.html
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(5) Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Von einem Mann mit ausländischen Wurzeln abgestochen, mit Handschellen als „Rassist“ in Polizeigewahrsam gestorben: Die Ermordung des 18-jährigen Henry Nowak zeugt von einem tödlichen Zusammenspiel zwischen ausufernder Migrantengewalt und staatlich indoktriniertem Hass auf Weiße, der sich als Antirassismus ausgibt.
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Henrys Tod steht für das Zusammenspiel von „Antirassismus“ und migrantischer Gewalt
Das Foto vom sterbenden Henry, dem die Polizei – gerade von einem Nicht-Weißen abgestochen, röchelnd am Boden – Handschellen anlegt, weil sie ihn verdächtigt, ein Rassist zu sein, und der dabei immer wieder sagt, er kriege keine Luft, steht emblematisch für die mentale Manipulation und Gewalt, der Linke, Ideologen der Mitte und deshalb viele westliche Staaten Weiße beim Thema Antirassismus aussetzen.
Denn sie erklären zum einen, Weiße seien böse, potenziell schuldig und Täter. Zum anderen: Nicht-Weiße sind gut und potenziell Opfer. Gleichzeitig holen sie aber millionenfach die „guten“ Migranten ins Land; die Gewalt gegen die Einheimischen steigt. Aber: Laut eigener Ideologie existiert diese Gewalt ja überhaupt nicht. Nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Am Ende kann ein Weißer mit Stich in der Lunge neben einem Nicht-Weißen auf dem Boden liegen: Der Schuldige ist der Weiße.
Es ist diese Grundannahme des sogenannten Antirassismus, nach der Weiße Täter und Nicht-Weiße Opfer sind, die die Voraussetzung dafür ist, dass jemand wie Digwa erst einen Mord an einem Weißen begehen kann und anschließend selbstgewiss die Polizei ruft, hierbei erklärt, er wäre Opfer von Rassismus geworden, und die Polizei schließlich den Weißen verhaftet.
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Die Tat war sadistisch
Auch die Bestialität, mit der Digwa vorgegangen ist, dürfte die unheilige Allianz zwischen antirassistischem Staat und nicht-weißen Gewalttätern noch verstärken. Denn dass Digwa im englischen Southampton überhaupt ein 21 Zentimeter langes Sikh-Messer öffentlich mit sich führt, ist ein unverhohlener Machtanspruch gegenüber der einheimischen Kultur, die man erst einmal so klein kriegen muss, dass sie das akzeptiert.
Digwas Sadismus, den er bei der Tat anwandte, unterstreicht die Raumnahme. Es ist zuerst Henry, der sein Messer bemerkt und ihn filmt. Deshalb sticht der indische Digwa überhaupt auf den 18-jährigen Henry ein. Als Henry daraufhin verletzt vor ihm zu fliehen versucht, filmt er ihn beim Fluchtversuch.
Es ist eine Art der öffentlich-ritualisierten Unterwerfung, die in Europa gemeinhin als ausgerottet gilt und deren Ausrottung sich – von Liberalismus, Humanismus bis Antifaschismus – gerade das Gebräu aus Ideologien auf die Fahne schreibt, das diese Barbarei durch die Massenmigration und in Allianz mit dem anti-weißen Antirassismus wieder nach Europa geholt hat.
Sie haben dem Orient wieder einen Exportschlager ermöglicht, der im Zeitalter des Smartphones ein neues Gesicht erhalten hat: Morden und Gewalt gegen Europäer und das alles mit dem Smartphone filmen. Letztlich bedeutet es das Ende der Scham in Bezug auf Gewalt in Europa und lässt für die Zukunft Böses erahnen. Denn intakte Gesellschaften müssen hierauf reagieren.
… Alles vom 3.6.2026 bitte lesen auf
https://nius.de/kommentar/mord-henry-nowak-hass-auf-weisse
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Wegen des Mordes an Henry wurde Digwa zu lebenslänglich, mindestens aber zu 21 Jahren in Haft verurteilt. Seine Mutter sprach die britische Justiz wegen Beihilfe schuldig. Die Verkündung des Strafmaßes steht aus.