„I can’t breathe“ flüsterte der schwarze Türsteher George Floyd (47) am 25.5.2020, bevor er starb. Danach brach eine der größten Protestwellen der US-Geschichte los – unter dem von den Medien weltweit verbreiteten Slogan „Black lives matter“. Wer im Hinblick auf die generellen Menschenrechte gemäß „All lives matter“ plakatierte, riskierte, zusammengeschlagen zu werden.
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„I can’t breathe“ flüsterte auch der weisse Student Henry Nowak (18) am 3.12.2025, bevor er im Beisein der Polizei im eigenen Blut ertrank, nachdem er von einem Sikh erstochen wurde. Danach und dazu schweigen die Mainstreammedien.
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Das Video von Southhampton/England ist erschütternd und kaum erträglich anzuschauen (2): Fünf mal hatte der indisch-britische Vickrum Digwa mit seinem 21 cm langen Sikh-Messer auf den 18-Jährigen gestochen, auch in seine Lunge. trotzdem wurde er am Boden liegend in Handschellen gelegt von Polizisten, obwohl er neunmal „I can’t breathe“ („Ich kann nicht atmen“) und viermal „„I’ve been stabbed“ („Ich bin gestochen worden“) sagte. Die Polizei glaubte dem farbigen Täter, er habe ihn rassistisch beleidigt.
https://www.youtube.com/watch?v=9ecrzegPsyY
https://www.youtube.com/watch?v=MWJkIK47ok0
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„Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer Antirassismus-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines weißen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig“ (3). Antiweisser Rassismus vergiftet die britische Gesellschaft.
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Warum wird die Wut von Menschen je nach Hautfarbe anders gewertet?
Die Wut so vieler Menschen nach dem Tod des US-Amerikaners George Floyd artikulierte sich in den „Black lives matter“-Protesten – niemand wirft ihnen vor, den Mord zu instrumentalisieren.
Die Wut so vieler Menschen nach dem Tod des Briten Henry Nowak wurde lange Zeit ignoriert und dann als rechtsextremistisch und fremdenfeindlich diskriminiert. Mit dem Vorwurf, Rechte würden das Verbrechen instrumentalisieren.
Nein, es sind nicht „Rechtsextreme“, die aufbegehren, es ist die Mehrheit der Briten, unabhängig ob rechts oder links, ob Nicht-Migrant oder Migrant, die gegen die Doppelmoral im Land aufstehen. Denn es gibt zweierlei „I can’t breathe“ bzw. „Ich kann nicht atmen“: Ruft es ein Schwarzer wie George Floyd, dann macht sich über „Black lives matter“ weltweit Entsetzen breit – OK so. Ruft es ein Weisser wie Henry Nowak, dann ist „White lives matter“ undenkbar, dann ist mediales Verschweigen angesagt – gar nicht OK so.
Aber in Großbritannien wehrt man sich gegen derlei rassistische Doppelmoral, gesteht Politikfehler ein und beginnt mit der Aufarbeitung (6), in D hingegen hat man die doppelten Standards noch nicht einmal erkannt. Hierzulande wird durch Zeitungstitel wie „Polizeivideo in England löst Randale aus – Beamtenfehler nach Mord an weißem Studenten in Südengland ruft Rechtsextreme auf den Plan“ (7) links-woke geframt und verzerrt berichtet. Schließlich gibt es hierzulande „seit einigen Jahren einen gutgeheißenen „Rassismus“ gegen Einheimische“ (8).
Was faire Berichterstattung und Aufarbeitung angeht, ist man in den USA und GB viel weiter als in Deutschland. Hier verkünden die Mainstreammedien, daß solche rassistisch bedingte Taten bei uns niemals möglich seien – welch ein Trugschluss.
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Zwei Menschen sterben. Um einen Menschen, einen Schwarzen wird getrauert, von einem immensen Medienaufgebot weltweit unterstützt. Und um den anderen Menschen, einen Weißen darf laut Mainstreammedien nicht getrauert werden. Die links-woke Un-Kultur des Trauerns will es so, denn sie beharrt gemäß ihrer Ideologie um Rassismus und Postkolonialismus auf der Unterscheidung von Schwarz als Opfer und Weiß als böse Täter.
Warum nur will und kann die politische Linke nicht verstehen, daß es bei den Menschen nur eine einzige Rasse gibt, nämlich die menschliche. Und die müssen endlich lernen, friedlich miteinander zu leben. Denn weltweit gilt „All lives matter“ – in den USA, in GB und sogar auch in D.
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Nachtrag:
US-Aussenminister J.D. Vance sieht im Sterben von Henry Nowak in Southampton eine Parallele zum Sterben der westeuopäischen, vom Rassismusvorwurf zerfressenen Zivilgesellschaft:
„Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte“, schreibt J.D. Vance auf X. Das sind Worte, die keinem deutschen, britischen oder französischen Aussenminister je über die Lippen kommen. Dann auch sie haben der woken Ideologie von Rassismus bzw. Antirassismus zu einer geradezu sakralen Stellung verholfen, die alles überlagert. „Antirassismus ist in staatlichen Apparaten zur Schablone geworden, die reale Gewalt verdeckt. Der Staat, der überall Sensibilität predigt, ließ den Sterbenden elendiglich krepieren.“ (9).
3.6.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben,
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Ende vom Beitrag „“I can’t breathe“: schwarz – weiss“
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Beginn von Anlagen (0) – (10)
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(0) Die Wahrheit über den grausamen Tod von Henry Nowak
Der Fall Henry Nowak erschüttert nicht nur das Vereinigte Königreich. Der niedergestochene 18-Jährige flehte um Hilfe, doch die Polizisten glaubten dem Umfeld des Täters, die eine rassistische Beleidigung dem Opfer vorwarfen.
https://www.youtube.com/watch?v=I6yhfGiKVpk
Die Polizei legte daraufhin Nowak Handschellen an. Sie nahmen den Rassismusvorwurf ernster als den tödlichen Messerangriff.
… Alles vom 3.6.2026 von Benedikt Brechtken bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-wahrheit-ueber-den-grausamen-tod-von-henry-nowak-apollo-newsroom/
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(1) White Lives Matter
„Ich kann nicht atmen“. Die letzten Worte George Floyds, dessen Tod gewalttätige Proteste auslöste. Es sind auch die letzten Worte des 18-jährigen Henry Nowak, der von einem Sikh erstochen wurde, und dem die anrückende Polizei Handschellen anlegte, während er im Sterben lag. Über dieses Opfer schweigt sich der Mainstream aus.
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Der 18-jährige Henry Nowak, britischer Student polnischer Herkunft, ein Weißer, ertrank in seinem eigenen Blut. Sie glaubten ihm nicht, dass auf ihn eingestochen worden war, aber sie glaubten dem Täter, einem Sikh, dass Nowak ihn rassistisch beleidigt habe. Der Mörder ist mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Jetzt liegen die Bodycam-Aufnahmen vor, die den erschreckenden Umgang der Polizei mit dem Verletzten zeigen.
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Und doch: es gibt Hinweise, dass Verbrechen von Weißen an Schwarzen hochgeschrieben werden, um den „systemischen Rassismus“ zu belegen, während über Verbrechen an Weißen nicht groß berichtet wird – aus Angst vor Rassismusvorwürfen.
Dergleichen gibt es auch bei uns. Man erinnere sich an den Fall einer Vergewaltigung in einem Berliner Jugendzentrum in Berlin, in dem eine Mitarbeiterin des Jugendamts eine polizeiliche Intervention ablehnte, weil das zu hart gegenüber Muslimen sei. Das dürfte auf Verständnis bei unserer Arbeitsministerin treffen. Bärbel Bas meinte kürzlich, weiße Deutsche seien „einheitsgrau“ oder sogar irgendwie rechts („einheitsbraun“). Dem kann man doch durch Einwanderungsvielfalt abhelfen, oder? Mehr Zuwanderung, vielleicht aus Afrika, damit das Einheitsbraun ein wenig farbiger wird?
… Alles vom 2.6.2026 von Cora Stephan bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/white-lives-matter/
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(2) Aufgestauter Zorn entlädt sich nach Nowak-Mord: Junge Briten randalieren gegen die Polizei
Nach dem Tod des 18-jährigen Henry Nowak, der im Dezember in Southampton durch einen Sikh kaltblütig erstochen wurde, hat sich die aufgestaute, kollektive Wut vieler Briten am Dienstagabend auf den Straßen in Gewalt entladen.
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Seine letzten Worte lauteten ausgerechnet: „I can’t breathe“ – jener Satz, der wenige Jahre zuvor einen der größten zivilgesellschaftlichen Aufstände der jüngeren Geschichte ausgelöst hatte. Sein Hilferuf verhallte. Henry Nowak lag schwer verletzt in Handschellen, vor den Augen seines Täters – und vor den Augen jener, die ihn hätten schützen müssen: der Polizei. Die Beamten glaubten dem Täter. Während Nowak immer wieder ächzte, er sei erstochen worden, antwortete ein Polizist: „Das glaube ich nicht, Kumpel.“ Die zwei Beamten legten dem 18-jährigen Nowak Handschellen an. Eine Demütigung kurz vor seinem Tod.
Es sind Schilderungen, die einen sprachlos und fassungslos zurücklassen. Ein Fall, der zwar längst kein Einzelfall mehr ist, aber in seiner Drastik, in seiner Ungerechtigkeit, vielleicht auch in seiner Vermeidbarkeit wohl das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Denn was die britische Bevölkerung in den letzten Jahren hinnahm – tausendfache brutale Vergewaltigungen und Menschenhandel mit jungen weißen Frauen durch pakistanische Grooming-Gangs sowie tägliche Messerangriffe –, hat wohl der Geduld vieler Briten ein Ende bereitet.
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„Wir haben die Schnauze voll von euch und jedem einzelnen Polizisten in dieser Truppe. Eure linke Ideologie ist verzerrt und ruiniert dieses Land“, riefen einige Demonstranten den Beamten entgegen. Die Polizei reagierte vielerorts mit Rückzug. Aus Angst vor einer Wut, die sie offenbar nicht mehr kontrollieren konnte.
Man muss die Randale, den Vandalismus und die Gewalt gegen Polizisten nicht gutheißen. Doch überraschend ist all das nicht mehr. Es ist die Reaktion von Menschen, die den Eindruck haben, dass ihnen niemand zuhört, dass Institutionen sie im Stich lassen – und dass selbst einem sterbenden 18-Jährigen erst dann geglaubt wird, wenn es zu spät ist.
… Alles vom 3.6.2026 von Jerome Wnuk bitte lesen auf
https://apollo-news.net/aufgestauter-zorn-entldt-sich-nach-nowak-mord-junge-briten-randalieren-gegen-die-polizei/
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(3) Mord an Henry Nowak: Polizei glaubte dem Täter dessen Rassismus-Lüge
… Digwa wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, das bedeutet im UK mindestens 21 Jahren Haft. Doch „zahlreiche Anfragen“ haben die Staatsanwaltschaft erreicht, dass diese Strafe zu milde sei und verschärft werden müsse.
Bei einer Ansprache unmittelbar nach dem Gerichtsurteil sagte Henrys Vater am Montag: „Henry hat nichts Falsches getan. Er war eine der liebevollsten, freundlichsten und inklusivsten Personen, die man sich vorstellen kann. Er war in jeder Hinsicht wundervoll.“ Neun Mal habe Henry den Beamten gesagt, dass er nicht atmen könne. Vier Mal, dass er niedergestochen worden war. Darauf folgte jenes „I don’t think you have, mate“, das schon jetzt einen traurigen Meme-Charakter angenommen hat.
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Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Zweiklassenpolizei des UK und die Bedeutung einer Antirassismus-Gesetzgebung, die alles andere in den Schatten stellt. Vor allem das Leben eines weißen Briten, dessen Vater aus Polen stammte, war in diesem Fall nicht mehr wichtig, nicht in der Tatnacht, erst vor Gericht, und das wohl auch nur glücklicherweise, weil sich genügend Hinweise zu Gunsten von Henry Nowak fanden und so das Lügengebäude der Täterfamilie in sich zusammenstürzte.
… Alles vom 2.6.2026 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/uk-henry-nowak/
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(4) Erschütterndes Polizeivideo mit sterbendem Studenten – Demonstranten attackieren Beamte
Immer wieder riefen die Protestler den Satz, mit dem der sterbende Henry Nowak um Hilfe rief: „Ich kann nicht atmen“. Premierminister Keir Starmer drückte sein Mitgefühl für die Familie aus, Innenministerin Mahmood wies den Vorwurf von „Doppelstandards“ zurück.
Der Fall des 18-jährigen Studenten Henry Nowak bewegt die Briten. Er verblutete durch Messerstiche verletzt, weil die Polizei offenbar seine Verletzungen nicht erkannte und ihn zunächst als mutmaßlichen Angreifer in Handschellen legte.
https://www.youtube.com/watch?v=9ecrzegPsyY
https://www.youtube.com/watch?v=MWJkIK47ok0
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Floyd war 2020 bei einem brutalen Polizei-Einsatz von einem weißen Beamten getötet worden und hatte – ebenfalls am Boden liegend – immer wieder „I can’t breathe“ gesagt. Im Anschluss hatte es in den USA und vielen anderen Ländern eine Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt gegeben.
Im aktuellen Fall in Großbritannien hatte der Täter gegenüber den Polizisten am Tatort behauptet, er selbst sei das Opfer und als Angehöriger der Glaubensgemeinschaft Sikh rassistisch beleidigt worden. Dass die Beamten dem Täter Glauben schenkten, rief vielfach Empörung hervor, insbesondere bei rechten Politikern. Sie werfen der Polizei vor, Weiße zu benachteiligen. Auf der Kundgebung mit rund tausend Teilnehmern sprach auch der bekannte rechte Aktivist Tommy Robinson. Er beschuldigte die Polizei, weiße Menschen „wie Bürger zweiter Klasse“ zu behandeln. Eine Teilnehmerin, die 63-jährige Kate Phillips, sagte AFP, der Fall zeige, dass es „Rassismus in beide Richtungen gibt“.
… Alles vom 3.6.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a1fb672aa3fa782d146fcb5/henry-nowak-erschuetterndes-video-demonstranten-attackieren-polizisten.html
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(5) Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Von einem Mann mit ausländischen Wurzeln abgestochen, mit Handschellen als „Rassist“ in Polizeigewahrsam gestorben: Die Ermordung des 18-jährigen Henry Nowak zeugt von einem tödlichen Zusammenspiel zwischen ausufernder Migrantengewalt und staatlich indoktriniertem Hass auf Weiße, der sich als Antirassismus ausgibt.
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Henrys Tod steht für das Zusammenspiel von „Antirassismus“ und migrantischer Gewalt
Das Foto vom sterbenden Henry, dem die Polizei – gerade von einem Nicht-Weißen abgestochen, röchelnd am Boden – Handschellen anlegt, weil sie ihn verdächtigt, ein Rassist zu sein, und der dabei immer wieder sagt, er kriege keine Luft, steht emblematisch für die mentale Manipulation und Gewalt, der Linke, Ideologen der Mitte und deshalb viele westliche Staaten Weiße beim Thema Antirassismus aussetzen.
Denn sie erklären zum einen, Weiße seien böse, potenziell schuldig und Täter. Zum anderen: Nicht-Weiße sind gut und potenziell Opfer. Gleichzeitig holen sie aber millionenfach die „guten“ Migranten ins Land; die Gewalt gegen die Einheimischen steigt. Aber: Laut eigener Ideologie existiert diese Gewalt ja überhaupt nicht. Nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Am Ende kann ein Weißer mit Stich in der Lunge neben einem Nicht-Weißen auf dem Boden liegen: Der Schuldige ist der Weiße.
Es ist diese Grundannahme des sogenannten Antirassismus, nach der Weiße Täter und Nicht-Weiße Opfer sind, die die Voraussetzung dafür ist, dass jemand wie Digwa erst einen Mord an einem Weißen begehen kann und anschließend selbstgewiss die Polizei ruft, hierbei erklärt, er wäre Opfer von Rassismus geworden, und die Polizei schließlich den Weißen verhaftet.
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Die Tat war sadistisch
Auch die Bestialität, mit der Digwa vorgegangen ist, dürfte die unheilige Allianz zwischen antirassistischem Staat und nicht-weißen Gewalttätern noch verstärken. Denn dass Digwa im englischen Southampton überhaupt ein 21 Zentimeter langes Sikh-Messer öffentlich mit sich führt, ist ein unverhohlener Machtanspruch gegenüber der einheimischen Kultur, die man erst einmal so klein kriegen muss, dass sie das akzeptiert.
Digwas Sadismus, den er bei der Tat anwandte, unterstreicht die Raumnahme. Es ist zuerst Henry, der sein Messer bemerkt und ihn filmt. Deshalb sticht der indische Digwa überhaupt auf den 18-jährigen Henry ein. Als Henry daraufhin verletzt vor ihm zu fliehen versucht, filmt er ihn beim Fluchtversuch.
Es ist eine Art der öffentlich-ritualisierten Unterwerfung, die in Europa gemeinhin als ausgerottet gilt und deren Ausrottung sich – von Liberalismus, Humanismus bis Antifaschismus – gerade das Gebräu aus Ideologien auf die Fahne schreibt, das diese Barbarei durch die Massenmigration und in Allianz mit dem anti-weißen Antirassismus wieder nach Europa geholt hat.
Sie haben dem Orient wieder einen Exportschlager ermöglicht, der im Zeitalter des Smartphones ein neues Gesicht erhalten hat: Morden und Gewalt gegen Europäer und das alles mit dem Smartphone filmen. Letztlich bedeutet es das Ende der Scham in Bezug auf Gewalt in Europa und lässt für die Zukunft Böses erahnen. Denn intakte Gesellschaften müssen hierauf reagieren.
… Alles vom 3.6.2026 bitte lesen auf
https://nius.de/kommentar/mord-henry-nowak-hass-auf-weisse
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Wegen des Mordes an Henry wurde Digwa zu lebenslänglich, mindestens aber zu 21 Jahren in Haft verurteilt. Seine Mutter sprach die britische Justiz wegen Beihilfe schuldig. Die Verkündung des Strafmaßes steht aus.
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(5) „I can’t breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Frisch veröffentlichte Bodycam-Aufnahmen im Fall Henry Nowak sorgen für Entsetzen. Das 18-jährige Opfer einer Messerattacke sagte mehrfach „I can’t breathe“ und erklärte, er sei abgestochen worden. Die Beamten legten ihm dennoch Handschellen an und schleiften ihn über den Boden. Er starb. Dem Täter – inzwischen zu 21 Jahren Haft verurteilt – wurde von den Beamten Essen angeboten.
… Alles vom 2.6.2026 bitte lesen auf
https://nius.de/ausland/i-can-t-breathe-bodycam-video-zeigt-die-grausamen-letzten-minuten-von-henry-nowak
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(6) Henry Nowak: Was jetzt in England passiert, wäre in Deutschland undenkbar
Zwei Länder — und eine Lektion, die unser System verweigert
Er sagte neunmal: „I can’t breathe.“ – „Ich kann nicht atmen.“ Er sagte viermal: „I’ve been stabbed.“ – „Ich bin gestochen worden.“ Die Polizisten hörten ihn. Aber sie fesselten ihn trotzdem mit Handschellen, lasen ihm seine Rechte vor — und glaubten stattdessen dem Mann, der ihn gerade gestochen hatte. Henry Nowak, 18 Jahre alt, Erstsemester, starb auf dem Asphalt von Southampton. Nicht weil die Polizei zu langsam war. Sondern weil sie trainiert worden war, einem weißen Mann weniger zu glauben als seinem farbigen Angreifer.
Sie kennen diese Geschichte sicher. Aber kennen Sie auch die Nachgeschichte, die sich jetzt abzeichnet? Denn was folgte, wäre in Deutschland undenkbar.
Der Vorsitzende des National Police Chiefs‘ Council (NPCC) kündigte eine dringende Überprüfung der Polizei-Richtlinien an und versprach Änderungen „wo nötig“. Der Hampshire Police and Crime Commissioner erklärte öffentlich: „Es ist verheerend, dass die Beamten Henry nicht glaubten.“ Der Chief Constable von Hampshire entschuldigte sich persönlich für die Verhaftung und Behandlung von Henry Nowak. Im House of Lords wurde offen eingeräumt: Es muss sichergestellt werden, dass jeder in dieser Gesellschaft gleich behandelt wird — unabhängig von Hautfarbe, Rasse und Religion.
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Man muss das auf sich wirken lassen. Polizisten wurden nicht trainiert, alle Menschen gleich zu behandeln. Sie wurden trainiert, bei ethnischen Minderheiten besondere Rücksicht zu üben.
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Bei uns wäre das kaum denkbar. Stellen Sie sich vor, in Deutschland würde ein weißer junger Mann von einem Migranten erstochen. Die Polizei glaubte dem Angreifer, fesselte das Opfer, das starb. Body-Camera-Aufnahmen tauchten auf.
Was würde passieren? Die Aufnahmen würden — wenn überhaupt — verzögert veröffentlicht. Die zuständige Behörde würde eine „umfassende interne Prüfung“ ankündigen, deren Ergebnisse nach 18 Monaten in einem Bericht verschwänden, den niemand liest. Politiker der Regierungsparteien würden vor „Instrumentalisierung“ warnen. Medien würden den ethnischen Hintergrund des Täters verschweigen oder in den letzten Satz verbannen. Wer öffentlich von „Zweiklassenjustiz“ spräche, bekäme das Etikett „rechtspopulistisch“ — und damit wäre die Debatte beendet, bevor sie begonnen hätte. Es gäbe Demos gegen „rechts“.
Eine Entschuldigung des Polizeichefs? Undenkbar. Eine parlamentarische Debatte mit offenem Eingeständnis von Versagen? Undenkbar. Die AfD würde das Thema auf die Tagesordnung setzen, alle anderen Parteien dann auf die AfD eindreschen. Eine Überprüfung der Diversitäts-Richtlinien? Der rot-grünen Indoktrinierung der Polizei, der Staatsanwaltschaften, der Gerichte? Undenkbar. Solche Gedanken dürfen bei Androhung der politischen und sozialen Exkommunion nicht mal laut ausgesprochen werden. Schon das ist „rechts“.
Die Unterschiede
Das ist der eigentliche Unterschied zwischen London und Berlin. Dass unser System so gebaut ist, dass man über alle heiklen Themen nicht reden darf, wenn man nicht den Ausschluss, ja die politische Ächtung riskieren will. In Großbritannien, wo der woke Irrsinn und die Repressionen von Polizei und Justiz teilweise noch heftiger wüten als in Deutschland, bricht gerade etwas auf. Ein Riss im Lack — erzwungen nicht nur durch eine Opposition, die nicht schweigt – das haben wir in Deutschland auch – sondern durch ein System, das den Druck der Opposition zumindest noch stellenweise durchlässt.
In Deutschland dagegen wird die Opposition derart verteufelt, dass ihre Argumente automatisch diskreditiert werden. Das ist sehr bequem für das Establishment, denn es muss sich nicht bewegen. Kurzfristig. Langfristig wird sich der angestaute Druck umso heftiger entladen.
… Alles vom 5.6.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/henry-nowak-was-jetzt-in-england-passiert-waere-in-deutschland-undenkbar/
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(7) Polizeivideo in England löst Randale aus
Beamtenfehler nach Mord an weißem Studenten in Südengland ruft Rechtsextreme auf den Plan
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Rechte Gruppierungen instrumentalisieren das Verbrechen gegen Nowak im Netz, um auf diese Weise gegen Minderheiten und Migranten zu hetzen. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei Reform UK, Nigel Farage, verschärfte den Ton in der Debatte kürzlich noch zusätzlich: Er sprach von „Vorurteilen gegen Weiße“ und von einem Großbritannien, in dem inzwischen „mit zweierlei Maß“ gemessen werde.
… Alles vom 5.6.2026 bitte lesen auf https://www.badische-zeitung.de/polizeivideo-in-england-loest-randale-aus
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(8) Der Messermigrant und die Obsession der Antirassisten
Der gutgeheißene „Rassismus“ gegen Einheimische: „Positiver Rassismus“
Im Fall Henry Nowak wurde der Staat in Person seiner Polizisten sichtbar zum Mittäter, zum moralischen Vollstrecker eines tödlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben überlassen, weil er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde. Ein unübersehbares Symptom einer ideologischen Erkrankung unter der fast der gesamte Westen leidet.
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Es gibt seit einigen Jahren einen gutgeheißenen „Rassismus“ gegen Einheimische, der natürlich nicht so genannt werden darf. Denn er geht von einem Weltbild aus, das vom Staatsapparat und den Eliten des linken Establishments gemäß ihrem machtpolitischen Kalkül gefördert, von den Behörden, dem Kulturbetrieb und der „Zivilgesellschaft“ in vorauseilendem Gehorsam verlängert und von staatlich alimentierten Interessensgruppen darüber hinaus als moralistische Legende zu Unterdrückungszwecken missbraucht wird. Minderheiten sollen dabei Privilegien verschafft werden, der antirassistische Aktivismus und seine Apologeten sollen überhöht und solche Gruppen ermächtigt werden, die das revolutionäre Potenzial dieser ideologischen Figur („Rassismus“) zur Doktrin und Religion machen. Das weiße Bürgertum soll sich unterwerfen, denn es ist der Adressat eines pauschalen Vorwurfs.
Dieses von linken Gruppen lancierte Narrativ torpediert in seiner penetranten Wiederkehr stereotyper Unterstellungen das Vertrauen in den Staat, es entstellt seine Funktion, es eliminiert Freiheitsrechte und Reputation, das Gleichheitsprinzip und Sicherheitsbedürfnis friedlicher Bürger. Das Narrativ diskreditiert den Ruf vieler Unschuldiger – soll es auch, denn es handelt sich um ein Werkzeug gesellschaftlicher Umerziehung. Letztendlich erzeugt die Obsession um Rassismus genau das, was sie zu verhindern vorgibt: Vorbehalte und Vorurteile gegen Minderheiten, deren Auftreten durchaus als Zumutung, Provokation und Gefahr gesehen werden kann, ohne dass dies frei im Sinne der Meinungsfreiheit benannt werden dürfte (weder in der U-Bahn, im Stadtbild noch im Parlament).
Wer sich in einer solchen Situation wiederfindet und sie benennt, muss damit rechnen, in Kritik und eigener Abwehr als Rassist gebrandmarkt zu werden, ja gar Schaden an Leib und Leben zu nehmen, wie ein aktueller Fall in Großbritannien zeigt. Zu einem doppelten Opfer obsessiven Antirassismus – der oft genug nichts anderes ist als autoimmuner Rassismus gegen die eigenen Landsleute – wurde im vergangenen Dezember der 18-jährige Henry Nowak, selbst Sohn polnischer Migranten. Er wurde tödlich verletzt, im Sterben wie ein schäbiger Täter behandelt und ohne Mitleid liegengelassen. Lebensrettende Nothilfe wurde unterlassen.
In die Schablone des „weißen Täters“ gepresst
Der Staat in Person seiner Polizisten wurde zum Mittäter, zum moralischen Vollstrecker eines tödlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben überlassen, weil er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde und die Beamten nicht wagten, ihren Verstand und ihr Mitgefühl wirken zu lassen. Sie vollendeten die Täter-Opfer-Umkehr des Messermanns, der Henry Nowak tödlich attackiert hatte. Die Monstrosität dieser Tat entsteht in der Herabwürdigung des Gewaltopfers, dessen Tod wie eine folgerichtige Bestrafung für unmoralisches Verhalten akzeptiert wurde. Muss man nun daran erinnern, dass wir im 21. Jahrhundert leben?
Die Empörung über Nowaks Tod entzündete sich nicht nur am Mord selbst, sondern an einem Video, das den Staat in seiner ganzen moralischen Idiotie und Inkompetenz zeigt: Der 18-Jährige liegt nach Messerstichen am Boden, sagt, er sei erstochen worden, ruft wiederholt „I can’t breathe“ – und wird von Polizisten wie ein Verdächtiger behandelt, weil sein später verurteilter Mörder zuvor behauptet hatte, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Reuters berichtete, diese falsche Behauptung habe dazu geführt, dass Nowak sterbend mit Handschellen fixiert wurde. Die örtliche Polizei entschuldigte sich, eine unabhängige Untersuchung wurde veranlasst. Britische Medien bezeichnen die veröffentlichten Aufnahmen einer polizeilichen Körperkamera als Auslöser nationaler Erschütterung: ein Sterbender, der Hilfe braucht, aber mit staatlicher Hilfe rücksichtslos in die Schablone des „weißen Täters“ gepresst wird.
Ebenfalls Teil des Geschehens: Hunderte demonstrierten in Southampton, die Stimmung kippte, elf Polizisten und ein Polizeihund wurden verletzt, Gegenstände flogen, Anwohner erlebten Angst und Verwüstung. Gleichzeitig bat Nowaks Vater darum, den Tod seines Sohnes nicht zur weiteren Spaltung zu instrumentalisieren. Genau darin liegt aber die Tragödie: Das Establishment verlangt Ruhe, nachdem es jahrelang die Voraussetzungen für geduldete Missstände und Unruhe produziert hat. Es ruft zur „Besonnenheit“ auf, nachdem es die Besonnenen entrechtet und deren Diskreditierung zugelassen hat. Es predigt Vertrauen, nachdem es dem einzelnen Bürger die Erkenntnis aufgezwungen hat, dass sein Leben weniger zählt, sobald ein ideologisches Codewort seine Manifestation erlangt.
Buchführung über den Seelenzustand der Bürger
Der Begriff, der das „Phänomen“ passend bebildert, lautet: „positiver Rassismus“. Es klingt wie ein schlechter Witz über real existierende „Diversität“, die keine sein kann, weil sie von weißen Besserwissern vorgebetet wird. Es ist aber längst Verwaltungswirklichkeit: Gemeint ist nämlich die Sortierung der Menschen nach Herkunft, Hautfarbe, Opferstatus und symbolischem Nutzen – nicht mehr als rassistische Hierarchie von gestern, sondern als neomarxistisch lackierte, moralische Hierarchie von heute (Klassenkampf gegen weiße Bürger). In Großbritannien nimmt sie die Polizei, die Sozialarbeit, die Universitäten und die Politik in die Zange; in Deutschland heißen ihre Apparate „Antidiskriminierungsstelle“, „Demokratieförderung“, „zivilgesellschaftliche Partner“ oder „Meldestellen gegen Hass“. In beiden Ländern wird der Gleichheitsgrundsatz zwar nicht offen abgeschafft. Er wird aber therapeutisch umgedeutet zum Nutzen von Interessensgruppen: Gleichheit gilt nur noch, wenn sie dem gewünschten (machtideologischen) Ergebnis dient.
So entsteht ein postliberales Regime, das die Sprache des Liberalismus spricht und gleichzeitig dessen Inhalt entkernt. Es behauptet, Minderheiten zu schützen, und produziert dabei Kollektivverdacht gegen Mehrheiten. Es behauptet, Rassismus zu bekämpfen, und betreibt ethnische Buchführung über den Seelenzustand der Bürger. Es behauptet, „verletzliche Gruppen“ zu verteidigen, und macht die Verletzlichkeit zum Machtmittel. Der Bürger begegnet nicht mehr dem Gesetz, sondern einer politischen Liturgie: Wer ist Opfer? Wer darf Täter sein? Wer muss schweigen? Wer wird rehabilitiert, bevor er verurteilt ist? Wer wird verurteilt, bevor er überhaupt angehört wurde?
Das ist nichts anderes als die Umkehrung ethischer Grundannahmen: Früher galt noch, dass ein Mensch nicht dadurch weniger Rechte hat, weil er als moralisch unvollkommen erachtet wird. Heute gilt zusätzlich (aber nur für einige), dass ein Mensch dadurch mehr Rechte bekommt, weil er in das ideologisch gewollte historische Opferbild passt. Früher musste der Staat den Schwachen schützen, weil er schwach war. Heute schützt er den (positiv rassistisch und) politisch Ausgedeuteten, weil er verwertbar ist (für Politiker, NGOs, Zivilgesellschaft, Soziologen, Aktivisten).
Früher war Schuld individuell und belegbar. Heute macht sich Schuld atmosphärisch bemerkbar und wird häufig pauschal insinuiert: durch Weißsein, Mehrheitszugehörigkeit oder „Privileg“ – das alles genügt, um im entscheidenden Moment Empathie und Mitleid zu verweigern. Kaum deutlicher zeigt sich hier die Abkehr von Werten der Aufklärung zugunsten einer zynischen Bewegung, die ein Paradox von Menschenbild propagiert: Alle sollen sogenannte „Rassisten“ hassen, nur weil sie weiß und (angeblich) privilegiert sind. Dabei kommen die Hasserfüllten nicht auf die Idee, dass ein „Privileg“ auch als eine achtbar erarbeitete Leistung zu unterstellen ist. Häufig selbst weißer Hautfarbe, hasst man weiße Menschen, die sich Vorteile erarbeiten, wie es in einer liberalen Gesellschaftsordnung legitim und wünschenswert ist.
Weil die Wahrheit politisch unpraktisch ist
Nicht nur in Großbritannien gibt es zahlreiche Beispiele für das staatliche Unvermögen, Täter unabhängig von ihrer Herkunft zu behandeln – und zwar in umgekehrter Richtung: Der antrainierte „antirassistische Reflex“ behindert eher das Vorgehen der Behörden und Experten gegen auffällig aggressive, kriminelle oder psychotische Männer, weil man befürchten muss, dieser von Staats wegen zu veranlassende präventive Bevölkerungsschutz könne als struktureller Rassismus bewertet werden. So tritt bei Gerichtsverfahren immer wieder zutage, dass man potenzielle Gefährder behördenseitig zwar erkannt aber aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit auf ein frühes Eingreifen verzichtet hat. Man setzt die Gesellschaft lieber der Gefahr aus – in absurder Umkehrung des staatlichen Auftrags. Solche Handlungsmotive zeigen einen verirrten Apparat, in dem ideologische Hemmungen bis in die Risikobewertungen hineinragen – mit Todesfolge.
Ist das nicht die moralische Kapitulation vor der Gewalt? Nicht weil jeder Täter ein Migrant wäre – das wäre barer Unsinn –, sondern weil der Staat dort, wo Täter aus Minderheitenmilieus kommen, oft nicht mehr nüchtern beschreibend „Täter“, „Verbrecher“, „Mörder“ sagen kann. Man verschweigt – so lang es geht – die Namen der Verdächtigen, um Rückschlüsse auf die Herkunft zu unterbinden, dabei wären das nur zusätzliche statistische Informationen, die ein Gesamtbild ergeben. Man spricht lieber verklausuliert pathologisch von „Traumata“, „Milieus“, „Kulturen“, „Gruppenzugehörigkeiten“, „Integrationshemmnissen“. Das schont den ideologischen Unterbau und legt das Leiden der Opfer ad acta, weil die Wahrheit politisch unpraktisch ist.
Aus deutscher Perspektive ist das also keine ferne Inselkrankheit. Wir kennen den Mechanismus. Auch hier wird der Bürger dazu erzogen, seiner Wahrnehmung zu misstrauen. Messergewalt heißt „Einzelfall“, importierter Antisemitismus heißt „Nahostkonflikt“, Clan-Kriminalität heißt „soziale Benachteiligung“, Kritik heißt „Hetze“. Und wenn ein Deutscher Opfer wird, interessiert zuerst, ob die Trauer um ihn anschlussfähig an die richtige Pädagogik ist. Der Staat tritt nicht mehr als Garant des Rechts auf, sondern als Moderator einer Gefühlspolitik, in der die Wut mancher, sogar ihr Hass, legitim und die Wut anderer sofort als Hass pathologisiert wird.
Und was folgt aus dieser Analyse? Es wäre ein Triumph des „positiven Rassismus“, wenn auch seine Gegner nun begännen, Menschen manisch nach Hautfarbe, Geschlecht, Kultur, Religion und Minoritäten-Status zu sortieren, um daraus ein Opfer-Ranking zu basteln. Genau das tut der woke, positive Rassismus. Die Antwort kann nur die Rückkehr zu einer alten, heute fast schon konterrevolutionären Idee sein: gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Polizei, gleiche Härte gegen Täter, gleiche Empathie für Opfer. Keine Heiligen nach Hautfarbe. Keine Verdächtigen nach Mehrheitszugehörigkeit. Keine Behörden, die vor dem Wort „Rassismus“ schneller niederknien als vor dem Anblick eines verblutenden Jungen.
Menschen, die mit positivem Rassismus Karriere machen, sollten wir das Vertrauen entziehen. Die gefährlichsten Ideologen siegen heute nämlich durch Beförderungslogik, Kader und Bekenntniseifer. Hinzu kommen die NGO-Akteure, Fördergeldgeier und Beamte eines postliberalen Regimes, die genau wissen, was sie bekennen und was sie nicht sagen dürfen: die Opportunisten.
Es ist schon seltsam, auf was man alles zu sprechen kommt, wenn einem polnischstämmigen Briten, der von einem Messermann aufgeschlitzt wurde, im Todeskampf noch Handschellen angelegt, aber Mitleid und Hilfe versagt wurden. Das alles, weil er angeblich etwas Rassistisches geäußert haben soll. Armer Mensch, er ruhe in Frieden.
… Alles vom 6.6.2026 von Fabian Nicolay bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/der_messermigrant_und_die_obesssion_der_antirassisten.
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(9) J.D. Vance: „Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt“
„Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte“, schreibt J.D. Vance auf X.
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Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance findet für den gewaltsamen Tod des britischen Studenten Henry Nowak Worte, die in Europa kein Regierungschef auszusprechen wagt. Ein junger Mann stirbt nach einer brutalen Messerattacke, die Polizei glaubt dem Täter seine unbelegten Rassismus-Behauptungen, legt dessem Opfer Nowak Handschellen an, und die europäische politische und mediale Klasse sorgt sich vor allem um die Deutungshoheit.
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Nowak sagte den Polizisten, er sei niedergestochen worden. Er sagte, er könne nicht atmen. Er war schwerstverletzt. Die Beamten glaubten ihm nicht. Sie legten ihm Handschellen an. Die letzte amtliche Handlung, die dieser junge Mann bei Bewusstsein erlebte, war keine Hilfe, keine Rettung, kein Vertrauen in seine Worte, sondern die Belehrung als Beschuldigter.
J.D. Vance schreibt auf X dazu: „Henry Nowak starb auf dieselbe Weise, wie eine Zivilisation stirbt: verlassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hat.“ Dieser Satz trifft deshalb so hart, weil er mehr beschreibt als einen einzelnen Polizeifehler. Er beschreibt ein politisches Klima, in dem bestimmte Vorwürfe schneller geglaubt werden als Blut, Atemnot und Hilferufe.
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JD Vance
„Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it.
Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won’t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response—the only response—is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse.
It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody—nobody—should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.“
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Übersetzt: Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte. Sein Mord ist ebenso tragisch wie empörend. Er sollte heute noch am Leben sein, und das wäre er auch, hätten die letzten Generationen der europäischen Eliten sich gegen die Politik des Selbsthasses und die Masseneinwanderung von Migranten behauptet, von denen viele den Westen und die Menschen, die ihn lieben, verachten.
Henry war bei weitem nicht der Erste, der so sinnlos sein Leben verlor, und ich fürchte, er wird nicht der Letzte sein. Jedes Mal, wenn ein Leben wie das seine verloren geht, ist die angemessene Reaktion – die einzige Reaktion – gerechter Zorn. Eines der wichtigsten Dinge, die die Trump-Regierung der Welt bewiesen hat, ist, dass es eine Frage des politischen Willens und der Führungsstärke ist, den Strom der Massenmigration zu stoppen und die nationale Souveränität zu verteidigen. Alles andere ist eine Ausrede.
Gerade weil wir den Westen lieben, wollen wir ihn bewahren. Wir lieben unsere Zivilisation. Wir lieben unser Land. Wir lieben unsere Kinder. Und niemand – niemand – sollte jemals so sterben, wie Henry Nowak gestorben ist. Möge Gott diejenigen trösten, die ihn geliebt haben, und möge Gott seine Seele ruhen lassen.“
Jun 5, https://x.com/JDVance/status/2062938286977421755
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Europa hat über Jahre ein System geschaffen, in dem der Rassismusvorwurf eine beinahe sakrale Stellung erhalten hat. Er beendet Nachfragen. Er sortiert Täter und Opfer vor. Er zwingt Institutionen in Reflexe, bevor Fakten geprüft sind. Im Fall Henry Nowak lag ein junger Mann sterbend vor Polizisten, während die Erzählung seines Angreifers offenkundig mehr Gewicht bekam als seine eigenen Worte. Die britische Öffentlichkeit sah nach der Veröffentlichung der Aufnahmen, was zuvor viele nur als bittere Vermutung kannten: Antirassismus ist in staatlichen Apparaten zur Schablone geworden, die reale Gewalt verdeckt. Der Staat, der überall Sensibilität predigt, ließ den Sterbenden elendiglich krepieren. Die Polizei, die Bürger schützen soll, behandelte das Opfer wie die Gefahr.
Vance schreibt, Henry sollte heute noch am Leben sein. Er verbindet den Fall mit dem Selbsthass westlicher Eliten, mit Masseneinwanderung und mit einer Politik, die nationale Selbstbehauptung moralisch verdächtig macht. Man kann diese Worte diplomatisch finden oder undiplomatisch. Unwahr werden sie dadurch nicht.
Die Reaktion aus London fiel erwartbar aus. Man warnte vor Politisierung, sprach von Einmischung, von Spaltung, von Verantwortung. Diese Sprache kennt man zur Genüge. Sie erscheint zuverlässig immer dann, wenn die Tatsachen selbst politisch unerträglich werden. Nicht der ermordete junge Mann Henry Nowak bringt Unruhe in die Debatte, auch nicht die Handschellen an seinem sterbenden Körper. Unruhe stiften angeblich diejenigen, die den Fall beim Namen nennen.
Wenn ein Bürger nach einer Messerattacke stirbt und die Polizei erst der Falschbehauptung des Täters folgt, ist das bereits politisch. Wenn ein Gericht später feststellt, dass die Rassismusbehauptung nicht trug, ist das politisch. Wenn eine Gesellschaft so konditioniert ist, dass sie aus Angst vor dem falschen Verdacht den richtigen Verdacht übersieht, ist das hochpolitisch.
Der Westen hat jegliche Schutzinstinkte abgeschafft und erwartet von seinen Bevölkerungen ihren eigenen Augen und Instinkten nicht zu vertrauen. Er trainiert seine Behörden auf ideologische Empfindlichkeiten und überhöht das Fremde, während er das Eigene verleugnet und unterordnet, während die Wirklichkeit härter wird. Messerkriminalität, importierte Konflikte, religiöse Sonderrechte, Parallelmilieus und die Furcht vor dem Rassismusvorwurf bilden ein Klima, in dem die Bürger die Zeche für all diese Fehlentwicklungen zahlen.
Henry Nowak war ein junger Mann, der leben wollte. Zum Symbol wurde er erst durch das Versagen jener, die ihn hätten retten müssen. Sein gewaltsamer unnötiger Tod steht für einen Staat, der auf das falsche Signal reagierte und das Leben vor sich übersah.
J.D. Vance hat Europas Eliten wieder mal mit einem Satz mittenrein getroffen, weil er ihre größte Schwäche offenlegt.
„Genau weil wir den Westen lieben, wollen wir ihn bewahren“, schreibt Vance. Dieser Satz ist in Europa längst verdächtig geworden. Wer den Westen bewahren will, gilt schnell als Störer. Wer seine Kinder schützen will, gilt schnell als Rechter. Wer Masseneinwanderung kritisiert, soll sich erklären, während die Folgen längst auf Straßen, in Schulen, in Gerichten und in Polizeiberichten stehen.
Henry Nowak sollte noch leben. Wer diesen Zusammenhang nicht hören will, schützt keine Trauer. Er schützt die Ideologie, die diesen Fall erst möglich machte.
… Alles vom 6,6.2026 von bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/j-d-vance-henry-nowak/.
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(10) Polizeivideo in England löst Randale aus
Beamtenfehler nach Mord an weißem Studenten in Südengland ruft Rechtsextreme auf den Plan
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Rechte Gruppierungen instrumentalisieren das Verbrechen gegen Nowak im Netz, um auf diese Weise gegen Minderheiten und Migranten zu hetzen. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei Reform UK, Nigel Farage, verschärfte den Ton in der Debatte kürzlich noch zusätzlich: Er sprach von „Vorurteilen gegen Weiße“ und von einem Großbritannien, in dem inzwischen „mit zweierlei Maß“ gemessen werde.
… Alles vom 5.6.2026 bitte lesen auf https://www.badische-zeitung.de/polizeivideo-in-england-loest-randale-aus
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Kommentar:
Nein, es sind nicht „Rechtsextreme“, die aufbegehren, es ist die Mehrheit der Briten, unabhängig ob rechts oder links und incl. Migranten, die gegen die Doppelmoral im Land aufstehen. Denn es gibt zweierlei „I can’t breathe“ bzw. „Ich kann nicht atmen“:
Ruft es ein Schwarzer wie George Floyd, dann macht sich über „Black lives matter“ weltweit Entsetzen breit – OK so.
Ruft es ein Weisser wie Henry Nowak, dann ist mediales Verschweigen angesagt – gar nicht OK so.
Aber in GB wehrt man sich gegen derlei rassistische Doppelmoral, in D hingegen hat man sie noch nicht einmal erkannt. Ek