„So vous comptez sur les ouvriers blancs catholiques pour faire le socialisme en France, ca n’aura pas lieu. Mais nos frères et soeurs muselmans le feront“ bzw. „Wer glaubt, den Sozialismus in Frankreich mit weißen katholischen Arbeitern durchsetzen zu können, wird damit scheitern. Aber unsere muslimischen Brüder und Schwestern werden es tun“ – mit diesen Worten eröffnete Jean-Luc Mélenchon , Führer der linksextremen Partei „La France Insoumise (LFI) bzw. „Unbeugsames Frankeich“, im August 2026 den Wahlkampf zur Präsidentenwahl 2027.
Gegen die rechte Partei „Rassemblement National“ (RN) hat die linke Partei LFI keine Chance – die Franzosen drängen auf eine generelle Politikwende nach der Ära Macron. In seiner Verzweiflung versucht es der linke LFI-Chef Mélenchon deshalb über den IslamoGauchisme als der Allianz von Linken und Islam (1). Dies mag kurzfristig funktionieren, auf lange Sicht jedoch nicht. Aus zwei Gründen:
1. Die ideologischen Unterschiede sind zu groß: Transzendenz bzw. Glaube, Stellung der Frau, Patriarchat, Familie usw. Die Linke möchte die Mutter-Vater-Kinder-Familie auflösen und zur möglichst globalen Solidaritäts-Großfamilie ausweiten.
2. Irgendwann werden die kinderreichen Muslime die kinderlosen Linken auslöschen – und zwar brutal, wie im Iran nach der Machtübernahme von Khomeini geschehen: Linke im Gefängns oder ermordet.
Man fahre nach Frankreich und statte den Banlieus von Paris, Lyon oder Marseille einen Besuch ab: Die aus dem Maghreb stammenden Franzosen schwenken zwar die Fähnchen der Linken, sprechen es aber deutlich aus: „Si nous avons le pouvoir, on va tuer les gauches“. Also „Sobald wir die Macht haben, werden wir die Linken umbringen“. Die Macht werden sie haben, sobald sie in der Überzahl sind – und das passiert recht bald.
Der IslamoGauchsme ist kein Liebesbündnis, sondern ein reines Zweckbündnis: Beide wollen an die Macht. Der Islam will über Scharia und Koran den Gottesstaat errichten und benutzt dazu die Linken als Vehikel. Und die Linke möchte den Sozialismus einführen und unterstützt hierfür die Migration aus islam-dominierten Ländern.
In beiden Fällen wird der einzelne Mensch seiner Freiheit beraubt. Er sitzt als Muslim in der Moschee – Männlein und Weiblein getrennt. Oder er übt sich als Linker in Armut in internationaler Solidarität.
Wie in Frankreich ist auch der in Deutschland von Linken, Grünen, SPD und Teilen der CDU praktizierte IslamoGauchisme ein nur kurzzeitiges Bündnis: Mit Atheismus, Kinderlosigkeit, Gender, LGBTQ, Feminismus, Marx und Milliardärssozialismus passen Linksgrün einfach nicht zum Islam, weder zum liberalen Islam noch weniger zum politischen Islam, auch Islamismus. genannt.
17.8.2026
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Ende von Beitrag „Sozialismus mittels Migration“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) Mithilfe des Islams Sozialismus umsetzen: Mélenchon spricht aus, was Europas Linke längst anstrebt
Kommunist Jean-Luc Mélenchon nennt es „neues Frankreich“: die muslimisch geprägten Vorstädte sollen zur Machtbasis der radikalen Linken werden. In Spanien und Deutschland zeigen sich ähnliche Verschiebungen. Gaza, Hass auf Israel und den Westen liefern dabei die zentralen Bindemittel.
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Jean-Luc Mélenchons neuer Sozialismus entsteht in den Banlieues, unter jungen Wählern aus Einwandererfamilien und in einem dezidiert muslimischen Milieu, das sich von traditionellen Parteien nicht vertreten sieht. Die Etablierung einer eigenen Partei will auch dort noch nicht klappen, also bildet man jetzt eine giftige Melange. Beim Auftakt für die Präsidentschaftswahl 2027 in Saint-Denis inszenierte Mélenchon diese neue Machtbasis geradezu programmatisch. Er nennt sich inzwischen selbst den „Maghrebi“, spricht über seine Geburt in Marokko und erklärt das muslimisch-migrantisch geprägte Frankreich zum politischen Subjekt einer neuen Epoche. Die Franzosen haben für das Bündnis längst ein Wort: „Islamo-gauchisme“.
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LFI-Politiker (Partei „La France Insoumise“ zu Deutsch „Unbeugsames Frankreich“) warben bei den Kommunalwahlen für „rassifizierte“ Kandidaten, Rima Hassan forderte Bewohner der Vorstädte auf, Menschen zu wählen, „die uns ähnlich sehen“. Die Zahlen belegen den Enthusiasmus: Bei der Präsidentschaftswahl 2022 stimmten 69 Prozent der muslimischen Wähler für Mélenchon. Im Europawahlkampf 2024 richtete LFI seine Kampagne so stark auf Gaza aus, dass Reuters die Strategie ausdrücklich als Versuch beschrieb, muslimische und radikallinke Wähler zu gewinnen. Damals kam LFI in Umfragen unter muslimischen Wählern auf 44 Prozent bei acht Prozent in der Gesamtbevölkerung.
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Spannend wird es wiederum bei dem nun Folgendem: Teile der europäischen Linken vertreten beim Familienbild, bei Religion und Sexualpolitik Vorstellungen, die denen in konservativen muslimischen Milieus diametral entgegenstehen. Aber für eine temporäre Wahlkoalition genügt eine andere gemeinsame Agenda: Schutz vor tatsächlicher oder behaupteter Diskriminierung, eine großzügige Migrationspolitik und vor allem Palästina und viel, viel Israelhass mit Auslöschungsphantasien. Auch antiwestlicher linker Antiimperialismus und muslimische Identitätspolitik fehlen in diesem giftigen Gebräu natürlich nicht.
… Alles vom 16.8.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frankreich-linke-muslime-sozialismus/
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(2) Warum wir Migration haben
Das hatte ich schon lange so im starken Verdacht und beschrieben, aber immerhin geben sie es jetzt zu:
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Jean-Luc Melenchon, leader of the biggest far-left party in France, explains why the alliance between progressives and Muslims is necessary.
“If you’re counting on white Christian workers to bring about socialism in France, it won’t happen. But our Muslim brothers and sisters will.”
This is the same playbook being used by the left in all Western countries.
14.8.2026, https://x.com/realMaalouf/status/2088216009849094411
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So, wie auch alles andere (Klima, Gender, Frauenquote,…) dient auch die Migration nur dem einzigen Ziel, Sozialismus durchzusetzen. Das vermutet man ja schon lange:.
… Alles vom 16.8.2026 bitte lesen au
https://www.danisch.de/blog/2026/08/16/warum-wir-migration-haben/